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IPSTA-NEWS

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Unser Mitgliedsunternehmen VTP Pomplun Fachakademie für Sicherheit gibt bekannt:

Alles hat mal ein Ende...

Wir haben uns schweren Herzens von unserem Ausbildungszentrum in Potsdam aus gesundheitlichen und Altersgründen getrennt.

Da die Gerüchteküche brodelt hier ein Hinweis:





Es werden nur noch ausschließlich in Berlin, also weder in Potsdam noch München noch anderswo von VTP Pomplun Ausbildungen durchgeführt

und auch keine Ausbildung mehr über das Amt.

Das müssen wir uns nicht mehr antun!

>h1>Es gibt auch keinen Nachfolger, wie behauptet wird. Auch keinen Verwandten!


Horst und Ewa Maria Pomplun

Fragen bitte über 0303651078
oder Mail: HPomplun@aol.com

31.10.2016, 18:25 Uhr

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Gratulation an unsere Mitglieder














Gratulation an unsere Mitglieder für einem Personenschutzeinsatz in Berlin und Potsdam wurden unsere Mitglieder nicht nur von zwei Botschafter gelobt , Auch wegen ihrer guten Etikette das wollen wir hier gern weitergeben.


Die Redaktion

18.08.2016, 20:06 Uhr

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Erfolgreiche Lesung auch mit dem Kollegen Mathias Walch

Der Autor war, wie er selbst sagte, ‚von den Socken’ über die zahlreichen Besucher

Durch seine humorvolle Art mit der er sein ‚Erlebtes’ vortrug, verzauberte der Autor und Personenschützer, Horst Pomplun, die Hörer. Er nahm sie mit auf die Reise in seine nicht immer jugendfreie Welt.
Er ist immer für Überraschungen gut. So plant er nun eine Lesung unter dem Titel ‚Hautnah dabei’ in dem Ausbildungszentrum für Personenschutz in seiner Potsdamer Residenz im alten Hochadelsviertel im April/Mai.
Seine in Berlin und Potsdam ausgebildeten Personenschützer werden zwischendurch einiges von Ihrem Können zeigen.
Anmeldungen für jedermann über www.vtp-verlag-berlin oder E-Mail info@vtp-verlag-berlin.de

Seine Lesungen auf mehreren Kreuzfahrtschiffen hatten Jung und Alt begeistert. Eine Passagierin, 84 Jahre jung, die das Buch erworben hatte, kam am letzten Tag zu mir und meinte mit einem netten Augenaufschlag:
„Genau die Seiten vor denen Sie mich gewarnt hatten, waren es, die uns einen schönen Kreuzfahrtabschluss bescherten. Mein Mann kam mal wieder auf seine Kosten. Was denken Sie, junger Mann, wir waren damals nicht anders und haben, wie sagt ihr heute, nichts anbrennen lassen.

17.04.2016, 13:53 Uhr

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Lesung unseres Präsidenten in Kladow

Berlin: Kladower Forum | Kladow. Der Prominenten-Personenschützer Horst Pomplun berichtet am 16. April ab 17 Uhr im Haus des Kladower Forum, Kladower Damm 387, über „Mein Leben als VIP Personenschützer“. Der 68-jährige Pomplun, ursprünglich Kladower, hat zusammen mit der Industrie- und Handelskammer in Potsdam Deutschlands erste Fachakademie für Sicherheit gegründet, in der angehende Personenschützer eine Ausbildung erhalten. Auch Frauen werden in dieser Sparte ausgebildet – ein Bedarf, den Horst Pomplun erkannt und entwickelt hat. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für die Arbeit des Spandauer Forums gebeten. CS
















12.04.2016, 19:57 Uhr

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Das zweite Buch unseres Präsidenten Horst E.Pomplun

Das zweite Buch unseres Präsidenten Horst E.Pomplun

ist erst seit einigen Tagen auf dem Markt und schon vergriffen.

Vorbestellungen über www.vtp-verlag-berlin.de oder Amazon
auch in jedem Buchhandel


















02.04.2016, 19:37 Uhr

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Der Kamin eines Kollegen


























02.04.2016, 00:39 Uhr

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Mitgliedsausweise 2016


Hallo Kolleginnen und Kollegen die Mitgliedsausweise für<

3-2016 bis 3-2017 werden zum Wochenende rausgeschickt

>br>Bitte rechtzeitig melden wer noch einen möchte!

Und die Beiträge bitte nicht vergessen

OK Foto ist Seitenverkehrt, ist so gewollt!
<>br>Gruß die Redaktion

09.03.2016, 13:40 Uhr

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Frohes Fest

Wir wünschen allen freunden und Mitglieder ein Frohes Fest

und vor allem Frieden!!!


















25.12.2015, 23:07 Uhr

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Messerattacke auf Polizisten in Berlin Spandau

In Berlin hat ein bekannter Islamist einen Polizisten bedroht, der diesen daraufhin in Notwehr erschossen hatte,
Auch aus Berlin Spandau, wird ja unser Präsident seit vielen Jahren, )siehe Foto) regelmäßig bedroht .

Wenn man dran denkt was auch unser Präsident aus Spandau für Post, und das leider schon seit Jahren, bekommt und der Staatsanwalt unternimmt nicht!

Der Dank vom Staat daher sich weigerte diesen Typen an Waffen auszubilden. …


Anmerkung der Redaktion:
Traurig nur der eigene Sohn ist bei der Polizei und was interessierte dem das? "0"

26.09.2015, 15:45 Uhr

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Liebe Kollegen/ Freunde, es ist passiert ...







Liebe Kollegen/ Freunde, es ist passiert ... habe nicht auch durch das Bitten vieler Seminaristen mein Buch nun doch veröffentlich.
Nun ist es auf dem Markt und kann jederzeit über uns oder www.vtp-verlag-berlin.de oder Amazon bestellt werden, auch als E-Book oder als „gebraucht“ (wegen Buchpreisbindung dann 30 % Nachlass möglich).

Solltet ihr eine Widmung wünschen, schreibt nur rein für wen.
Dann aber bitte über: www.vtp-verlag-berlin.de anfragen bzw. bestellen

Die Redaktion












26.09.2015, 15:37 Uhr

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BMI Österreich meldet:

Grenzschutz
Grenzkontrollen verlängert
Am 16. September 2015 wurden in Österreich Grenzkontrollen eingeführt, die Verordnung war zehn Tage gültig. Am 25. September 2015 wurde die Maßnahme um weitere 20 Tage verlängert.

Aufgrund des anhaltenden Flüchtlingsstroms haben in Österreich am 16. September 2015, 7 Uhr, temporäre Grenzkontrollen begonnen. Da die Verordnung nur für zehn Tage gültig war, verlängerte die Bundesministerin für Inneres am 25. September 2015 die Maßnahme um weitere 20 Tage.

Danach wäre es noch einmal möglich, um weitere 30 Tage zu verlängern. Insgesamt dürfen die Grenzkontrollen die Dauer von zwei Monaten nicht überschreiten. Die Verordnung tritt am 26. September 2015 in Kraft.

26.09.2015, 15:32 Uhr

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Bundeskriminalamt richtet Cybercrime Conference C³ aus

Vom 09. bis 10. September 2015 treffen sich auf Einladung des Bundeskriminalamtes (BKA) mehr als 260 Cyber-Experten aus Polizei, Justiz und Wirtschaft in Wiesbaden, um sich über die Kriminalitätsentwicklung im Internet auszutauschen. Neben Verschlüsselungsmöglichkeiten, welche die Strafverfolgungsbehörden vor große Herausforderungen stellen, gehören auch bekannte und neue Kriminalitätsformen wie "Crime-as-a-Service" und sogenannte "Advanced Persistent Threats" - zielgerichtete, dauerhafte Angriffe, um über einen längeren Zeitraum sensible Informationen auszuspähen - sowie geeignete Bekämpfungsmöglichkeiten zu den Themen der Tagung.
Laut dem heute veröffentlichten Bundeslagebild Cybercrime 2014 hat die Polizei im vergangenen Jahr fast 50.000 Straftaten im Bereich der Cybercrime im engeren Sinn registriert. Dabei handelt es sich um alle Straftaten, die sich gegen das Internet, Datennetze, informationstechnische Systeme oder deren Daten richten. Rund 22.300 Taten entfallen auf den Computerbetrug, was einem Anteil von 45 Prozent aller Straftaten entspricht. Der festgestellte Schaden des Computerbetrugs lag bei 36,9 Millionen Euro. In fast 11.900 Fällen (24 Prozent) wurden Daten ausgespäht oder abgefangen.
Ein direkter Vergleich dieser Zahlen mit den Statistiken der Vorjahre ist aufgrund geänderter Erfassungsregeln nicht möglich. Seit 2014 werden Delikte der Cybercrime nur noch in der PKS erfasst, wenn konkrete Anhaltspunkte für die Tatbegehung in Deutschland vorliegen. Bis 2013 wurden auch Delikte erfasst, bei denen der Tatort nicht eindeutig bekannt war und somit auch im Ausland liegen konnte. Durch die geänderte Erfassungsweise können die aktuellen Zahlen demnach nicht als Beleg für eine geringere Gefährdung durch Cybercrime gewertet werden.
Neben den Fällen der Cybercrime im engeren Sinn begingen Kriminelle zahlreiche Straftaten mit dem Internet als Tatmittel (rund 247.000 Taten). Überwiegend handelte es sich um Betrugsdelikte (74,2 Prozent), darunter vor allem der Warenbetrug (40,8 Prozent). In diesen Fällen bietet der Täter über das Internet Waren zum Kauf an, die er entweder gar nicht oder in minderwertiger Qualität liefert. Ziel des Angebotes ist es, den Käufer zu einer Zahlung ohne entsprechende Gegenleistung zu bringen.
Die Zahlen bilden jedoch nur die polizeilich bekanntgewordenen Fälle, das sogenannte Hellfeld, ab. Die tatsächlichen Fall- und Schadenszahlen sind, wie zahlreiche Studien belegen, um ein Vielfaches höher.
Vizepräsident Peter Henzler unterstrich in seiner Begrüßungsrede das Gefahrenpotential der Cybercrime. Die rasante Entwicklung immer leistungsfähigerer Informationstechnologien, eine stetig steigende Zahl von Internetnutzern und die immer umfassendere Vernetzung machen sich die Straftäter für ihre Taten zu Nutze. "Schlagworte wie "Smart Home", "Industrie 4.0" oder "Internet der Dinge" sind Synonyme dafür, dass moderne IT und das Internet zunehmend integraler Bestandteil unseres täglichen privaten und beruflichen Lebens werden – und sich in völlig neuartigen Bereichen weitere Tatgelegenheiten auftun werden", sagte Henzler. Zugleich werden Straftaten im Schutze der Anonymität des Netzes mittlerweile wie Dienstleistungen - Crime-as-a-Service - angeboten.
Während der zweite Tagungstag Polizei und Justiz vorbehalten ist, dient der erste Veranstaltungstag dem Austausch der deutschen Strafverfolgungsbehörden mit Vertretern von Europol, Interpol und des FBI sowie verschiedener Wirtschaftsunternehmen wie Deloitte, G-Data und VW. Das Bundeskriminalamt ist dem weltweiten 24/7-Netz der Cybercrime-Units angeschlossen und beteiligt sich in Kooperation mit Europol und Interpol an einer Vielzahl operativer Maßnahmen. Im Bereich der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist das BKA beispielsweise Ende 2013 eine Public Private Partnership mit dem Verein "German Competence Center against Cyber Crime" (G4C) eingegangen. Unter einem Dach arbeiten Vertreter namhafter Banken und der Internetwirtschaft zusammen. Für eine nachhaltige Bekämpfung von Cybercrime ist eine interdisziplinäre Netzwerkbildung zwischen Behörden, Wirtschaftsunternehmen und Wissenschaft auf nationaler und internationaler Ebene unabdingbar, erklärte Peter Henzler in seiner Rede.
Um ein Stimmungsbild der Konferenzteilnehmer zu erhalten, werden den Teilnehmern mittels eines TED-Systems verschiedene Fragen zum Thema Cybercrime gestellt. Unter anderem wird es darum gehen einzuschätzen, wie hoch das Risiko für deutsche Unternehmen ist, Opfer einer Cybercrime-Straftat zu werden. Das Ergebnis dieser Umfrage ist ab Mittwoch, 09.09.2015, 18:30 Uhr unter www.bka.de abrufbar. Dort finden Sie auch das heute veröffentlichte "Bundeslagebild Cybercrime 2014" unter dem Punkt Publikationen/Jahresberichte & Lagebilder.
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit und Datenschutz finden Nutzer bei der Initiative "Deutschland sicher im Netz" unter www.sicher-im-netz.de, beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik unter www.bsi-fuer-buerger.de, beim BITKOM unter www.bitkom-datenschutz.de oder bei den Verbraucherzentralen unter www.vzbv.de/Digitale_Welt.htm. Informationen zum Verein G4C finden Sie auf www.g4c-ev.org/.

26.09.2015, 15:25 Uhr

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Die Sekretärin vom Präsident Horst Pomplun heute beim Bücher versenden

Die Sekretärin vom Präsident Horst Pomplun

heute beim Bücher versenden Leben als Personenschützer und das Buch eines anderen IPSTA Mitgliedes
Betreutes Wohnen auf See? Aber holla! www.vtp-verlag-berlin.de

Wir wünschen viel Erfolg
















25.09.2015, 20:03 Uhr

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Endlich ist es da...

Das Buch unsere Präsidenten Horst Pomplun:
Mein Leben als Personenschützer
… aber auch die besonders schönen Nebeneffekte

Ab sofort im Handel


über www.vtp-verlag-berlin.de oder Amazon erhältlich .
auch als E-Book erhältlich



























Bestellungen auch mit Widmung möglich

24.09.2015, 23:45 Uhr

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Unser diesjähriges Pokalschiessen in Berlin Wannsee

Einladung zu unserm diesjährigen Wettkampfschießen 2015

der IPSTA
zusammen mit dem Schützenclub Garde Ulan e.V.

Teilnahmegebühr ab 50 Euro
inkl. Urkunde und ab 3 Platz Medaille oder Pokal

Liebe Kolleginnen und Kollegen
liebe Schützenschwestern und liebe Schützenbrüder
Dein Partner oder Partnerin bzw. Freunde also Gästeschützen sind willkommen - Grundeinweisung kann erfolgen


Unser Pokalschießen findet am
29.07.2015 ab 14:00 bis 18:00

auf der DEVA Schießanlage in Wannsee statt,
wozu wir euch hiermit recht herzlich einladen möchten.
Anmeldung + Anzahlung muss bis 22.7.2015 erfolgen


Um es auch Kollegen zu ermöglichen die Arbeiten müssen, kann zu jederzeit gekommen werden um seine Stufe oder Stufen zu absolvieren.

Es wird mit dem Revolver oder mit der Großkaliberpistole (9mm)
auf 10 Meter geschossen.
Bei ausreichender Anmeldung ist auch das Langwaffenschießen
von 50 Meter geplant.

Wir bitten aufgrund der Planung um eure rechtzeitige Anmeldung.





Teilnahmebetrag:

Pro Schießausschreibungsstufe 1,2,3 oder Pos.4 : 50,- €
inkl. Urkunde, Medaille oder Pokal für die ersten drei Plätze pro Stufe
bei Stellung der Waffen und Munition durch uns! (ansonsten auf Anfrage).

Man kann auch nur an einer Stufe teilnehmen. Jede weitere Stufe ermäßigt sich um 5 Euro
*Teilnahmekosten ohne Pokal / Medaille oder Urkunde: 35 Euro pro Stufe.


Stufe 1 Pokal oder Medaille - Pistole:
4 x 8 Schuss bei der Großkalieberpistole Zeit 2 x 1,30 min
Stufe 2 Pokal oder Medaille - Revolver
3 x 6 Schuss beim Revolver Zeit 2 x 1,30 min

Stufe 3 Pokal oder Medaille - Langwaffengroßkaliber
4 x 5 Schuss Zeit 2 x 2,00 min
Stufe 4 Pokal oder Medaille - Langwaffenkleinkaliber
4 x 5 Schuss Zeit 2 x 2,00 min

Zeitrechnung beginnt bei der ersten Schussabgabe.

*Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmeurkunde.


Es würde uns freuen euch (und auch gern mit Gästen) endlich mal wiederzusehen


Mit freundlichen Grüßen

Horst Pomplun
Präsident der IPSTA
und des Schützenclub Garde Ulan Potsdam

22.07.2015, 08:49 Uhr

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Das Buch unsere Präsidenten Horst Pomplun

Mein Leben als Personenschützer … aber auch die besonders schönen Nebeneffekte,
unseres Präsidenten Horst Pomplun ist wie wir gehört haben nun auf den Weg zur Druckerei.

Lange gedauert, aber aufgrund der aktuellen Lage hatte er beschlossen einige Passagen in diesem Buch wegzulassen.

Aber nun befindet es sich bereits im Druck und wird innerhalb der nächsten 14 Tage ausgeliefert. Falls Interesse besteht, können Sie gerne schon Vorbestellungen aufgeben über:

www.vtp-Verlag-Berlin.de

Gehen Sie am besten auf das Kontaktformular.


Leseproben finden sie dort und auf Facebook Autor Horst Pomplun oder Facebook VTP-Verlagberlin

Das Foto zeigt schon mal ein wenig des Cover :-)







09.07.2015, 17:24 Uhr

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Link über die Auszeichnung unseres Präsidenten

Wie gewünscht hier der Link über die Auszeichnung unseres Präsidenten

https://de.wikipedia.org/wiki/Orden_des_Brustbildes_von_Bolivar

www.de.wickipedia.org/wiki/Orden des Brustbildes von Bolivar













05.03.2015, 09:49 Uhr

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Mitgliedsausweise

Kollegen die Mitgliedsausweise für 2015 werden für die welche die Gebühren bezahlt haben in den nächsten Tagen fertiggestellt und versendet.

Mit denkt , falls noch nicht geschehen an die Mitgliedsbeiträge >Br>Danke















24.02.2015, 13:29 Uhr

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Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung: Financial Intelligence Unit des Bundeskriminalamts richtet die diesjährige Arbeitsgruppensitzung der EGMONT Gruppe in Berlin aus

Vom 27. bis 28. Januar 2015 findet in Berlin auf Einladung der Financial Intelligence Unit (FIU) Deutschland die 42. Arbeitsgruppensitzung der EGMONT Gruppe statt. Insgesamt werden an der Veranstaltung knapp 280 Vertreterinnen und Vertreter von rund 110 FIU-Dienststellen und internationalen Organisationen wie Weltbank, Vereinte Nationen und Financial Action Task Force (FATF) teilnehmen – so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie nie zuvor in der 20-jährigen Geschichte der EGMONT Gruppe.
Die EGMONT Gruppe ist neben der FATF, die die internationalen Standards zur Geldwäschebekämpfung vorgibt und überprüft, eine der führenden internationalen Organisationen, die sich mit der Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus befasst. Sie besteht seit 1995 und hat ihren Sitz in Toronto. Ihre 147 Mitglieder vertreten die nationalen FIUs als Spezialdienststellen zur Geldwäschebekämpfung. Die Bundesrepublik Deutschland ist seit 2003 Mitglied der EGMONT Gruppe und wird durch die FIU Deutschland im Bundeskriminalamt (BKA) repräsentiert.
Die EGMONT Gruppe trifft sich jährlich zu Arbeitsgruppen- und Plenarsitzungen, die abwechselnd ein Mitgliedsland ausrichtet.
Die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern Dr. Emily Haber eröffnet heute in Berlin im Beisein des BKA-Präsidenten Holger Münch die diesjährige EGMONT-Arbeitsgruppensitzung. Sie erläutert: „Die grenzüberscheitenden Aktivitäten krimineller Organisationen, die fortschreitende Entwicklung immer komplexerer wirtschaftlicher Konstrukte und die kriminelle Nutzung neuer Technologien erfordern ein konzertiertes Vorgehen der internationalen Staatengemeinschaft. Deutschland bekennt sich zu den internationalen Vorgaben bei der Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung. Der internationale Informationsaustausch ist ein wesentlicher Schlüssel für die Bekämpfung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und damit auch für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität insgesamt. Der grenzüberschreitenden Vernetzung der Täter müssen wir die Kooperation der FIU, der Aufsichts- und Strafverfolgungsbehörden entgegensetzen.“
Bei dem weltweiten Geldwäschevolumen von geschätzten zwei bis fünf Prozent des Welt-Bruttoinlandsprodukts steht die EGMONT Gruppe bei der Bekämpfung der Geldwäsche vor einer gewaltigen Herausforderung. Gleiches gilt für die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung.
Im Rahmen der Sitzung wird unter anderem über
die Aufnahme neuer Mitglieder,
den neuen FATF-Regelungsrahmen (Standards zur Geldwäschebekämpfung),
das Aus- und Fortbildungsprogramm für 2015,
die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur der EGMONT-Gruppe zur internationalen, sicheren Kommunikation und Datenanalyse (EGMONT SECURE WEB) sowie
über neue Trends und Typologien und deren Bekämpfungsmöglichkeiten
diskutiert.
Am Rande der Veranstaltung ist zudem die Unterzeichnung von über 60 bilateralen Kooperationsvereinbarungen, so genannten Memoranden of Understanding geplant, um die internationale Zusammenarbeit der FIUs zu optimieren oder – erforderlichenfalls – zu ermöglichen.
Jeder Staat ist verpflichtet, eine Financial Intelligence Unit einzurichten. Die FIUs sind Empfänger von Meldungen, zu denen die Privatwirtschaft verpflichtet ist. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein begründeter Verdacht auf Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung besteht. Aufgabe der FIUs ist es, diese Meldungen mit vorliegenden Informationen im In- und Ausland abzugleichen, die zuständigen Strafverfolgungsbehörden über relevante Sachverhalte zu unterrichten und operative und strategische Analysen durchzuführen.
Die FIU Deutschland wurde 2002 gegründet, ist im BKA angesiedelt und hat im Jahr 2014 fast 25.000 (2013: rund 19.000) Verdachtsmeldungen erhalten.
BKA-Präsident Holger Münch: „Wo immer kriminelle Gewinne durch Straftäter erzielt werden, spielt die Geldwäsche eine entscheidende Rolle. Illegale Vermögenswerte werden in den legalen Wirtschaftskreislauf eingeschleust und stehen den Straftätern als scheinbar legales Kapital zur Verfügung. Dabei sind die Geldwäschehandlungen aufgrund der Vielfalt von Zahlungs- und Anlagemodalitäten äußerst komplex und machen auch nicht an Staatsgrenzen Halt. Der Informationszugang über die EGMONT Gruppe ist für das BKA daher unerlässlich, will man der internationalen Dimension der Geldwäsche wirksam entgegentreten.“

24.02.2015, 13:32 Uhr

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Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung: Financial Intelligence Unit des Bundeskriminalamts richtet die diesjährige Arbeitsgruppensitzung der EGMONT Gruppe in Berlin aus

Vom 27. bis 28. Januar 2015 findet in Berlin auf Einladung der Financial Intelligence Unit (FIU) Deutschland die 42. Arbeitsgruppensitzung der EGMONT Gruppe statt. Insgesamt werden an der Veranstaltung knapp 280 Vertreterinnen und Vertreter von rund 110 FIU-Dienststellen und internationalen Organisationen wie Weltbank, Vereinte Nationen und Financial Action Task Force (FATF) teilnehmen – so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie nie zuvor in der 20-jährigen Geschichte der EGMONT Gruppe.
Die EGMONT Gruppe ist neben der FATF, die die internationalen Standards zur Geldwäschebekämpfung vorgibt und überprüft, eine der führenden internationalen Organisationen, die sich mit der Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus befasst. Sie besteht seit 1995 und hat ihren Sitz in Toronto. Ihre 147 Mitglieder vertreten die nationalen FIUs als Spezialdienststellen zur Geldwäschebekämpfung. Die Bundesrepublik Deutschland ist seit 2003 Mitglied der EGMONT Gruppe und wird durch die FIU Deutschland im Bundeskriminalamt (BKA) repräsentiert.
Die EGMONT Gruppe trifft sich jährlich zu Arbeitsgruppen- und Plenarsitzungen, die abwechselnd ein Mitgliedsland ausrichtet.
Die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern Dr. Emily Haber eröffnet heute in Berlin im Beisein des BKA-Präsidenten Holger Münch die diesjährige EGMONT-Arbeitsgruppensitzung. Sie erläutert: „Die grenzüberscheitenden Aktivitäten krimineller Organisationen, die fortschreitende Entwicklung immer komplexerer wirtschaftlicher Konstrukte und die kriminelle Nutzung neuer Technologien erfordern ein konzertiertes Vorgehen der internationalen Staatengemeinschaft. Deutschland bekennt sich zu den internationalen Vorgaben bei der Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung. Der internationale Informationsaustausch ist ein wesentlicher Schlüssel für die Bekämpfung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und damit auch für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität insgesamt. Der grenzüberschreitenden Vernetzung der Täter müssen wir die Kooperation der FIU, der Aufsichts- und Strafverfolgungsbehörden entgegensetzen.“
Bei dem weltweiten Geldwäschevolumen von geschätzten zwei bis fünf Prozent des Welt-Bruttoinlandsprodukts steht die EGMONT Gruppe bei der Bekämpfung der Geldwäsche vor einer gewaltigen Herausforderung. Gleiches gilt für die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung.
Im Rahmen der Sitzung wird unter anderem über
die Aufnahme neuer Mitglieder,
den neuen FATF-Regelungsrahmen (Standards zur Geldwäschebekämpfung),
das Aus- und Fortbildungsprogramm für 2015,
die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur der EGMONT-Gruppe zur internationalen, sicheren Kommunikation und Datenanalyse (EGMONT SECURE WEB) sowie
über neue Trends und Typologien und deren Bekämpfungsmöglichkeiten
diskutiert.
Am Rande der Veranstaltung ist zudem die Unterzeichnung von über 60 bilateralen Kooperationsvereinbarungen, so genannten Memoranden of Understanding geplant, um die internationale Zusammenarbeit der FIUs zu optimieren oder – erforderlichenfalls – zu ermöglichen.
Jeder Staat ist verpflichtet, eine Financial Intelligence Unit einzurichten. Die FIUs sind Empfänger von Meldungen, zu denen die Privatwirtschaft verpflichtet ist. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein begründeter Verdacht auf Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung besteht. Aufgabe der FIUs ist es, diese Meldungen mit vorliegenden Informationen im In- und Ausland abzugleichen, die zuständigen Strafverfolgungsbehörden über relevante Sachverhalte zu unterrichten und operative und strategische Analysen durchzuführen.
Die FIU Deutschland wurde 2002 gegründet, ist im BKA angesiedelt und hat im Jahr 2014 fast 25.000 (2013: rund 19.000) Verdachtsmeldungen erhalten.
BKA-Präsident Holger Münch: „Wo immer kriminelle Gewinne durch Straftäter erzielt werden, spielt die Geldwäsche eine entscheidende Rolle. Illegale Vermögenswerte werden in den legalen Wirtschaftskreislauf eingeschleust und stehen den Straftätern als scheinbar legales Kapital zur Verfügung. Dabei sind die Geldwäschehandlungen aufgrund der Vielfalt von Zahlungs- und Anlagemodalitäten äußerst komplex und machen auch nicht an Staatsgrenzen Halt. Der Informationszugang über die EGMONT Gruppe ist für das BKA daher unerlässlich, will man der internationalen Dimension der Geldwäsche wirksam entgegentreten.“

24.02.2015, 13:23 Uhr

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Einsatz beim Bundespräsidenten

Stolz schicke uns der Kollege P.S. ein Foto wo er mit dem derzeitigen Bundespräsidenten abgebildet ist.
Es entstand bei seinem Einsatz im Schloss Bellevue dem Sitz des Bundespräsidenten in Berlin, was wir hiermit auch gern posten .





















24.02.2015, 13:19 Uhr

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Der neue Jahresbericht der Bundespolizei steht zur Verfügung

Jahresbericht der Bundespolizei 2013
Erscheinungsdatum
14.08.2014
Jahresbericht der Bundespolizei 2013


Datei ist nicht barrierefrei Jahresbericht der Bundespolizei 2013 (PDF, 8 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

01.10.2014, 12:55 Uhr

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India aus München….

India beim Personenschutz zwischen Augsburg und München

Gleich vorab! Mein Kunde hat nichts gegen eine Veröffentlichung, sondern mich ausdrücklich dazu ermutigt!


Ich das Glück, eine Entführung, der mir anvertrauten 8 jährigen weiblichen Schutzperson, zu vereiteln.
Seit meiner erfolgreichen Ausbildung bei VTP Pomplun bin ich wegen dem guten Ruf, den die Internationale Fachakademie für Sicherheit hat, gleich für die Tochter eines Großunternehmers engagiert worden. Erst zur Probe, dann aber seit Ende 2009 in Festanstellung. Ausschlaggebend war, dass ich den Kunden mit meiner ausführlichen Umfeldarbeit und mit den von mir gefertigten Analysen begeistern konnte. Meine beiden Vorgänger schienen darauf nicht wirklich Wert zu legen. Ich weiß noch, wie ich mich beim Unterricht oft fragte:“ Muss denn das so ausführlich sein?“ Heute weiß ich es mit Bestimmtheit und kann es mit einem klaren “Ja“ beantworten. Eines Morgens stellte ich fest, dass ein grauer BMW mit beschlagenen Scheiben in der Nähe des Anwesens meines Auftraggebers stand. Dies fiel mir nur auf, weil bis zur nächsten Straße kein Haus und nichts weiter war, was Grund gewesen wäre, hier zu halten. Ich fragte mich, warum der dort steht. OK, dachte ich erst. Vielleicht ein Pärchen, was eine Pause macht. ☺ Aber in der gleichen Sekunde war ich mir sicher, das gleiche Fahrzeug auch schon mal am Kindergarten, wo ich jeden Morgen meine Schützlinge hinbringe, gesehen habe. Ich entschloss mich, den nächsten Tag nicht zur gewohnten Zeit zu fahren, sondern eine Stunde früher. Als ich vom Kindergarten zurück kam, sah ich den Wagen wieder und ein Pärchen saß darin. Ich notierte mir das Nummernschild und fertigte eine Personenbeschreibung an, wie ich es ja hunderte Male bei VTP in der Ausbildung machen musste. Die Frau meines Auftraggebers, mit welcher er nur noch wegen dem Kind und sie mit ihm wegen seinem Geld zusammen wohnte, war aber der Meinung, ich habe kein Recht, eigenmächtig solche Entscheidung zu treffen und das arme Kind morgens eine Stunde früher aus dem Bett zu holen. Morgen bitte wie immer und keine Extrawürste, durfte ich mir anhören. Der Auftraggeber war gerade in Stockholm, so musste ich ihren Anweisungen folgen. Es regnete in Strippen, als ich morgens gegen 08.05 Uhr losfuhr. Nach der Kurve sah ich schon von weiten das Blaulicht. OK, bei dem Wetter bestimmt jemand im Straßengraben gelandet, dachte ich noch. Als ich näher kam, wurde ich misstrauisch. Ist ja fast da, wo der Wagen die beiden Tage stand. Langsam fuhr ich weiter und überlegte, ob ich umdrehen solle. Denn wenn etwas passiert ist, bin ich nicht zur Hilfeleistung verpflichtet. Doch zurücksetzen war nicht möglich, ein alter VW Bus hinter mir nahm mir die Entscheidung ab, denn die Straße ließ hier kein Wenden mehr zu. Der Polizist gab mir ein Zeichen zu halten. Und kam auf mich zu. In diesem Augenblick dachte ich, das Gesicht erkannt zu haben. War es nicht der aus dem Wagen? Ich drückte die Türsicherungen runter bat Rosi sich auf den Boden zu legen und versuchte die Rückwärtswende. Bei der Ausbildung ist mir die nie so richtig gelungen, doch unsere Ausbilder probten immer und immer wieder. Ich hatte die Fahrsicherheitsprüfung mittelmäßig abgeschlossen und nun das. Der VW Bus blieb im großen Abstand hinter mir stehen. Warum war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Es war nicht viel Platz. Ich nahm all meinen Mut zusammen und schaffte die Rückwärtswende perfekt wie im Schulbuch. Als der VW Bus plötzlich durchstartete und straßenmittig auf mich zu kam. Ich blieb ruhig schrie nur Rosi noch zu, sie solle unten bleiben, als er mich auch schon rammte. Dieses Manöver blieb aber erfolglos, da ich wie in der Ausbildung reagiert habe. Mit meiner Reaktion konnte ich nicht nur ausweichen, sondern ihn auch von der Straße drücken. Just in diesem Augenblick kam ein Schulbus, der sofort anhielt. Der VW Bus versuchte, ohne Erfolg, aus dem Straßengraben zu kommen. Und der bärtige Mann so um die 30 flüchtete zu Fuß Richtung Blaulicht. Schon sehr komisch dachte ich mir und bat den Busfahrer, die Polizei zu rufen. Dabei gleich zu fragen, ob hier ein Polizeifahrzeug gerade eine Kontrolle durchführe. Dies war nicht der Fall. Sie schickten einen Wagen, der in 3 Minuten - absolute Rekordzeit - da war. Es stellte sich heraus, dass der VW Bus als gestohlen gemeldet war. Daraufhin schilderte ich den Vorfall mit dem Blaulicht und das ich den Polizisten eventuell erkannt hätte. Eine Überprüfung ergab, dass keinerlei polizeiliche Handlungen in der Nähe durchgeführt wurden und auch sonst kein Polizei in der Nähe war. Ich gab den Polizisten darauf hin die Autonummer des grauen BMW, der wie sich schnell herausstellte, ebenso gestohlen war. Nun war meine Angst groß, dass dies alles eine Falle gewesen sein könnte. Der ältere Polizist sah mich grinsend an, als sehe ich zu viele Krimis, doch der jüngere hörte aufmerksam zu und bat mich, wenn ich das Kind weggebracht habe, doch ins Präsidium zu kommen, um es den Kollegen von der Kripo genau zu schildern. Ich wollte es gleich schildern, da ich das Kind unter diesen Umständen nicht in den Kindergarten bringen würde, ich ahnte, dass dort vielleicht auch jemand lauern würde. Gute Idee, aber wir fahren vorerst mal am Kindergarten vorbei, meinte der ältere Kollege nun doch diensteifrig. Es war auch so, der graue BMW stand wirklich in der Nähe des Kindergartens, welcher jedoch, als die Polizei kam, weg raste. Als ich zu meinem Auftraggeber zurück kam, fragte mich die Stiefmutter empört, was passiert wäre? Da zu diesem Zeitpunkt weder ich, noch die Polizei die Mutter benachrichtigt hatten, stellte sich mir die Frage: Woher wusste sie, dass was vorgefallen war? Die gleiche Frage stellte sich auch der Vater, als er abends zurück kam und ich es ihm erzählte. Ein Riesenkrach, den ich unweigerlich mitbekam, führte dazu, dass sie noch an diesem Abend das Haus ohne Gepäck verlassen musste.
Später teilte er mir mit, dass er in der vergangenen Woche ein mysteriöses Telefonat erhalten hatte, worauf er nicht näher eingehen möchte. Aber sie hätte ab sofort Hausverbot. Er bedankte sich bei mir und meinte er wäre so gut wie sicher, dass eine Entführung geplant war, die durch mein umsichtiges Verhalten verhindert worden ist. Ich habe gleich, aber vergebens versucht, in meinem Ausweis 3 Zentimeter Größe mehr eintragen zu lassen, so stolz war ich.
Danke an Papa für die sinnvolle Ausbildung. Der ist halt wirklich Profi - auch in der Ausbildung.
Profi ist halt Profi! Leider gibt es auch sehr viele in der Branche, die nur nachmachen und besserwissen, denn wenn man sieht, wer auf dem Markt alles Personenschützer ausbildet und die sich dann auch noch so nennen, sträuben sich mir die Haare…
Gruß India aus OB.

27.09.2014, 18:43 Uhr

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Gedichte von unserem Mitglied Patric Saling

Jetzt bei Amazon erhältlich: Gedichte vom Personenschützer

Patric (Mike) war zum Beginn seiner Ausbildung zum Personenschützer und zur Sicherheitsfachkraft bei uns ein kleiner Rebell, erzählt uns Sierra Ausbilderin bei der VTP POMPLUN FACHAKADEMIE für SICHERHEIT doch schnell passte er sich an und wurde ein guter Personenschützer.

Bei seinem Beruf eine gutes Ausgleichshobby














27.10.2014, 20:13 Uhr

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Mit einer Prinzessin auf Kreuzfahrt von Bernd Scheibe


Fast wie immer, erleben wir es kurz vor dem Einsatz, dass wir den Auftrag erhalten, eine weibliche Personenschützerin, zusätzlich für die Prinzessin zustellen.
Da leider, aufgrund der Kürze, keine geeignete Kollegin, die von VTP Pomplun ausgebildet wurde, zur Verfügung stand, mussten wir auf fremd-ausgebildetes Personal zurückgreifen.
Bei der Vorstellung legte die Kollegin ein Top-Zertifikat/Zeugnis vor. Auch der erste Eindruck schien dem gerecht zu werden. Schon zwei Tage später ging es los auf Kreuzfahrt. Der erste Abend war schon voller Enttäuschung über ihre fachliche Qualität. Weder hatte Sie Ahnung von Taktik, noch von Vorfeldarbeit oder Observierung. Doch das Schlimmste war das Wort Etikette, dieses kam in ihrem Wortschatz garantiert nicht vor. Als wir mit unseren VIPs am ersten Abend zu dem reservierten Tisch zum Dinner erschienen, saß sie bereits am Tisch und aß Salat. Sie machte keinerlei Anstalten, als wir kamen, aufzustehen bzw. das Essen kurz zu unterbrechen. Alle Augen waren auf uns gerichtet. So war dies auch unseren VIPs sichtlich peinlich, sodass wir unsere Kollegin baten, sich an einen anderen zu Tisch zu setzen, was sie nicht verstand, doch trotzdem widerwillig befolgte. Am nächsten Morgen kam jedoch die Krönung. Sie ging noch mal an Bord zurück und ließ ihre VIP am Bord stehen, da sie noch schnell ihren Bikini holen wollte. Da unsere VIPs auf keinen Fall (das sah man an ihrer Garderobe) an den Strand gehen wollten, war das Unverständnis groß. Sie schien den Einsatz mit Urlaub zu verwechseln.
Daraufhin meinte Papa zu ihr, sie möge gleich ihre kompletten Sachen mitbringen und feuerte sie somit gleich in Kroatien - beim ersten Landgang!
Was unserer VIP, wie man nachher hörte, sehr entgegen kam. Sie konnte ihre Heimreise auf eigene Rechnung antreten. Dies war ein sehr unschönes Erlebnis mit sogenanntem „fremd-ausgebildeten Personal“.

Unverständlich, fast kriminell finde ich, dass es Akademien gibt, die solchen Leuten ein fachliches Können bestätigen. Auf welches man sich ja auch beim ersten Einsatz verlassen muss. Dies ist beschämend, besonders für die seriösen Ausbildungsinstitute, die wir ohne Zweifel in Deutschland haben.

Spätestens da kann man erkennen, dass auch die Schulung der Etikette bei der VTP- FACHAKADEMIE für SICHERHEIT in der Ausbildung einen berechtigten Platz hat.

Im günstigsten Fall ist sie bei ihrer „Qualifikation“ für die unteren Aufgaben in der Sicherheit geeignet, jedoch nicht als Personenschützerin.

10.08.2014, 17:19 Uhr

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Flugzeugabsturz in der Ukraine: Bundeskriminalamt entsendet Experten der IDKO in die Niederlande

Erscheinungsdatum
24.07.2014
Zusätzlich zu den beiden Einsatzkräften in der Ukraine hat das Bundeskriminalamt (BKA) weitere zwanzig Experten der Identifizierungskommission (IDKO) in die Niederlande entsandt.
Dort wird das Information Management Center (IMC) betrieben, um die Opfer des Absturzes der Passagiermaschine der Malaysia Airlines am 17. Juli 2014 zu identifizieren. Das IMC arbeitet unter niederländischer Führung, Vertreter aus Großbritannien und Deutschland ergänzen das Leitungsteam.
Neben der personellen Unterstützung durch die IDKO stellt das Bundeskriminalamt zusätzlich technische Mittel zur Ausstattung des IMC zur Verfügung, damit die Identifizierungsarbeiten schnellstmöglich aufgenommen werden können.
In Deutschland koordinieren Experten der IDKO bereits die Erhebung von Informationen und persönliche Daten zu möglichen Unglücksopfern, um sie mit den bei den Absturzopfern erhobenen Befunden vergleichen und die Verstorbenen eindeutig identifizieren zu können.

25.07.2014, 11:21 Uhr

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Interpol

Der langjährige Vizepräsident beim Bundeskriminalamt (BKA) Jürgen Stock hatte sich mit Unterstützung der Bundesregierung für das Amt des Generalsekretärs von INTERPOL beworben. Bereits Ende März 2014 hatte das Bundesministerium des Innern (BMI) seine Bewerbung beim INTERPOL-Generalsekretariat eingereicht. Das Exekutivkomitee hat ihn am 17. Juni 2014 aus einem Kreis von insgesamt 6 Kandidaten als Nachfolger des im Jahr 2015 scheidenden Generalsekretärs Ronald K. Noble nominiert. Im November 2014 wird Jürgen Stock der 83. Generalversammlung der IKPO-Interpol in Monaco als neuer Generalsekretär vorgeschlagen.

10.07.2014, 16:29 Uhr

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Selbstmörder sprang von der Donaubrücke


Bei der Donaukreuzfahrt auf den Weg zu Kollegen nach Wien, und Ungarn sprang direkt vor unserem Schiff ein Selbstmörder von der Donaubrücke, sodass der gesamte Schiffsverkehr für einige Zeit gesperrt werden musste. Um sich nicht zu behindern, mussten mehr als neun Kreuzfahrtschiffe für Rettungsmaßnahmen anlegen, welche leider vergeblich waren.
Dabei hätte nicht viel gefehlt und einer der Hubschrauber wäre gegen die Brücke geknallt.
Zulu machte die Feuerwehr auf einen Herrenschuh aufmerksam, der seitlich an unserem Schiff auftauchte. Die Taucher der Feuerwehr suchten unseren Schiffsrumpf ab, um zu sehen, ob er in die Schiffsschraube geraten ist. Die starke Strömung verhinderte jedoch die Bergung zu diesem Zeitpunkt. Nach zwei Stunden wurde die Donau wieder für den Schiffsverkehr freigegeben, sodass wir unsere Dienstreise fortsetzen konnten.

07.07.2014, 13:07 Uhr

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Gesehen in Bratislava


Gut zum Lernen ....
Bei einer Veranstaltung in Bratislava, unmittelbar neben der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, wo wir uns gerade befanden, konnte man das unprofessionelle Verhalten des Securitypersonals gut beobachten.
Für den Abend war eine Veranstaltung geplant, doch schon gegen Mittag kontrollierten sie die Zuschauer, darunter auch die Gäste eines Kreuzfahrtschiffes (alle stark über 60) mit Handtaschenkontrolle usw.
Beim Foto ist die völlig falsche Armhaltung der Security gut zu erkennen.
Selbst die anwesende Polizei bemängelte diese Wichtigtuerei und schritt darauf ein.

07.07.2014, 13:03 Uhr

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Gemeinsame Polizeikontrollen Deutsch-Polen

Slubice – Innenminister Ralf Holzschuher erwartet von dem neuen deutsch-polnischen Polizeiabkommen eine Stärkung und Ausweitung der Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. „Dieses Abkommen ist ein großer Fortschritt und die richtige Antwort, um international agierenden Banden gemeinsam erfolgreich zu begegnen“, sagte Holzschuher heute zum Auftakt der 5. Grenztagung des brandenburgischen Polizeipräsidiums im polnischen Slubice. Das Abkommen wird morgen im polnischen Zgorzelec von Bundesinnenminister Thomas de Maizière und seinem polnischen Amtskollegen Bartłomiej Sienkiewicz unterzeichnet.

Holzschuher lobte zugleich die gute Entwicklung der Zusammenarbeit der Polizeien beiderseits der Grenze seit Abschluss des ersten Polizeiabkommens im Jahr 2002. „Polen ist immer ein verlässlicher Partner an der Seite des Landes Brandenburg gewesen. Aktuelle Fahndungserfolge sind Belege für die gut funktionierende Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden“, hob der Innenminister in Anwesenheit des polnischen Botschafters in Deutschland, Jerzy Margański, hervor. Holzschuher verwies unter anderem auf das

Gemeinsame Zentrum der deutsch-polnischen Polizei- und Zollzusammenarbeit in Swiecko, gemeinsame Streifen, die Einrichtung Gemeinsamer operativer Fahndungsgruppen (GOF) sowie die Zusammenarbeit bei der Fortbildung von Polizistinnen und Polizisten.

Das neue Abkommen mache den Weg frei für zusätzliche Instrumente zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, erläuterte Holzschuher. Er warnte jedoch vor überzogenen Erwartungen. „Die Polizei in der Grenzregion macht eine gute Arbeit, und es stellen sich auch Erfolge ein“, sagte der Innenminister. Man stehe aber in der Grenzregion „vor bedeutenden Problemen, deren Lösung einen langen Atem erfordert“, betonte er.

An der 5. Grenztagung nehmen rund 180 Vertreter von Polizei, Grenzschutzbehörden, Zoll und Justiz aus Polen und Brandenburg sowie Vertreter des Gemeinsamen Zentrums für polizeiliche Zusammenarbeit Deutschland-Niederlande-Belgien (EPICC) in Heerlen bei Aachen teil. Ziel der Tagung ist es, gemeinsame Lösungen zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität zu erarbeiten und die internationalen Beziehungen zwischen den beteiligten Behörden zu vertiefen.

15.05.2014, 08:43 Uhr

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Personenschutz Ausland der Bundespolizei

Personenschutz Ausland der Bundespolizei
Hohe Leistungsbereitschaft, zurückhaltendes Auftreten, soziale Kompetenz: das sind nur einige der Attribute, die Bewerber für eine Verwendung als Personenschützer bei der Dienststelle Personenschutz Ausland mitbringen sollten. Im Gegenzug erhalten die Bewerber eine hochqualifizierte Fortbildung und anspruchsvolle Tätigkeit.

Mehr Sicherheit mit "SIK"
2007 wurde in Kabul ein Sprengstoffanschlag gegen einen Personenschutzkonvoi verübt. Dabei starben drei Polizeivollzugsbeamte, die für die Deutsche Botschaft Kabul als Personen- oder Objektschützer gearbeitet hatten. Zudem wurde der Dauereinsatz von eigenen Beamten zur Belastung für die GSG 9, sodass ein Umdenken bei der Organisation des Personenschutzes erforderlich wurde. Das Bundesministerium des Innern entschied daraufhin, dass zur Entlastung der GSG 9 und des Bundeskriminalamtes künftig der Personenschutz an Krisenstandorten durch eine neu aufzustellende Einheit der Bundespolizei ewährleistet werden sollte. Wie lange die Beamten im Ausland eingesetzt werden, variiert von Standort zu Standort. Die Abordnungszeit zu den Botschaften in Kabul und Bagdad beträgt jeweils drei Monate. Für die Botschaften Sanaa und Tripolis sind aktuell noch längere Verwendungszeiträume vorgesehen. Die Einsatzplanung können die Personenschützer mitgestalten, um den jeweiligen familiären Bedingungen gerecht zu werden. Auch der Umstand, dass die Beamten während ihrer Abordnungszeit zum Auswärtigen Amt alle sechs bis acht Wochen einen Familienheimflug in Anspruch nehmen können, kommt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf entgegen. Nach der Verwendung ergibt sich in der Regel ausreichend Freizeit.
Und was kommt nach dem Einsatz?
Nach der Erholung werden die Beamten in Sankt Augustin kontinuierlich weitergebildet. Externe Sprachschulungen und Fortbildungen, wie zum Beispiel zum Rettungssanitäter, sind nur einige Angebote aus der Palette des Fortbildungskatalogs. Darüber hinaus findet ein regelmäßiger theoretischer und praktischer Erfahrungsaustausch mit Partnereinheiten im In- und Ausland statt.

Trotz professioneller und intensiver Fortbildungen können nicht alle Risiken ganz ausgeschlossen werden. Dies hat der Anschlag am 6. Oktober 2013 in Sanaa, bei dem der Personenschützer Mirko Kanzler ermordet wurde, der gesamten Bundespolizei traurig vor Augen geführt.
Fazit
Bei Betrachtung der sicherheitspolitischen Weltlage kann davon ausgegangen werden, dass Personen-schutzmaßnahmen an deutschen Botschaften auch künftig erforderlich sein werden. Wo und in welcher Intensität diese Einsätze stattfinden, lässt sich nicht prognostizieren. Als Teil der Spezialkräfte der Bundespolizei ist der Personenschutz Ausland für diese Herausforderungen gut gerüstet; Herausforderungen, für die auch weiterhin motivierte Beamte gesucht werden.




Diese neue Einheit erhielt die Bezeichnung „SIK“, Schutz in Krisengebieten, und wurde organisatorisch als Referat 44 im Bundespolizeipräsidium angesiedelt. Bereits im Dezember 2008 übernahm das erste Personenschutzkommando seinen Auftrag an der deutschen Botschaft in Kabul und 2010 wurde die GSG 9 in Bagdad herausgelöst. Wenig später kamen noch die Standorte in Sanaa (Jemen) und Tripolis (Libyen) hinzu.

Zur optimalen Nutzung der Logistik und Fortbildungsmöglichkeiten der GSG 9 sowie zur Entlastung des Bundespolizeipräsidiums von operativen Aufgaben wurde im Februar 2013 die Aufgabe Personenschutz im Ausland an die GSG 9 unter dem Dach "Spezialkräfte der Bundespolizei" angegliedert.

Die neu gegründete Dienststelle "Personenschutz Ausland" (PSA) setzt sich zusammen aus den Personenschutzkommandos und der Führungsstelle, die sich um die administrativen und konzeptionellen Einsatzbelange kümmert.

Die organisatorische Vereinigung von GSG 9 und Personenschutz brachte auch Synergien in der Nachwuchsgewinnung: So existiert nun für den PSA und die GSG 9 ein gemeinsames Eignungsauswahlverfahren (EAV). Dies bringt viele Vorteile: So konnten bereits Bewerber, die einen Teilbereich des EAV für GSG 9 nicht erfüllten, das EAV mit der Zielrichtung einer Verwendung bei PSA weiterführen. Ebenso konnten Bewerber, die überdurchschnittliche Ergebnisse erzielten, das Bewerbungsverfahren verlängern und damit die Eignung für die GSG 9 erlangen.
Der Weg zum PersonenschützerDamit die tatsächlichen Einsatzerfordernisse bei den Fortbildern aktuell bleiben, werden auch diese in regelmäßigen Abständen als Personenschützer im Ausland eingesetzt. So besteht zwischen Fortbildung und Einsatz kaum ein Verlust zwischen Simulation und Realität.

Die Tatsache, dass maximal zehn Prozent der Teilnehmer die Verwendungsfortbildung nicht erfolgreich bestehen, verdeutlicht, dass Interessenten sehr gute Chancen haben, schon bald als Personenschützer im Ausland verwendet zu werden. Und der Personenschutz ist keine Männerdomäne: Bereits seit einigen Jahren leisten auch Personenschützerinnen ihren Dienst im Ausland. Dies ist umso wichtiger, da sich unter den Schutzpersonen auch Botschafterinnen befinden.

Im Ausland gestaltet sich der Dienst für die Beamten abwechslungsreich. Neben der Planung und Durchführung von Personenschutzmaßnahmen müssen sie sich ständig mit der aktuellen Lageentwicklung im jeweiligen Einsatzland auseinandersetzen. Dienstreisen der Schutzpersonen im gesamten Einsatzland mittels Fahrzeug oder Flugzeug stellen die Beamten aufgrund der oftmals unwirtlichen Umstände vor hohe planerische Herausforderungen. Das Talent zu improvisieren, wird hierbei häufig auf die Probe gestellt. Highlights sind Schutzaufträge für Reisende aus dem politisch-parlamentarischen Bereich. Dabei schützen Kräfte des PSA nicht nur Abgeordnete und Minister, sondern wurden auch schon im Rahmen der Unterstützung zum Schutz des Bundespräsidenten eingesetzt. Es ist die Aufgabe der Einsatzführungsstelle in Sankt Augustin, sie dabei durch Lageinformationen oder Absprachen im Inland zu unterstützen.
Martin Kügele

15.05.2014, 08:34 Uhr

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Eine lebende legende

Ich war heute mal im Büro bei eurem Präsidenten in Potsdam eingeladen und beeindruckt von seinen vielen Auszeichnungen. hier nur mal eine seiner drei Vitrinen mit Auszeichungen.

Er (Papa) Horst Pomplun ist wirklich eine lebende Legende was den Personenschutz angeht.

Ich bin stolz ihn persönlich kennen zu dürfen.


gez. Bernd Scheibe


Vielen Dank für die netten Worte
die Redaktion der IPSTA







09.05.2014, 12:13 Uhr

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Erfolgreicher Schlag gegen den illegalen Rauschgifthandel - 120 Kilogramm Kokain in einer Bananenlieferung in Bremerhaven sichergestellt

Bei einer gemeinsam von Staatsanwaltschaft Bremen, Zollfahndungsamt Hamburg und Bundeskriminalamt (BKA) durchgeführten Kontrolle verschiffter Seefrachtcontainer aus Ecuador nach Bremerhaven wurden am 14.04.2014 insgesamt 120 Kilogramm Kokain aufgefunden und sichergestellt. Das in Reisetaschen verpackte Rauschgift war zwischen Bananenkisten in einem der mehr als 20 kontrollierten Container versteckt.
Der Schmuggel von Kokain auf dem Seeweg nach Europa ist weiterhin von großer Bedeutung. Unter legalen Handelswaren, zumeist Bananen versteckt, gelangen immer wieder große Mengen des Betäubungsmittels auch nach Deutschland. So stellten die Strafverfolgungsbehörden im Januar dieses Jahres insgesamt 140 Kilogramm Kokain in mehreren Supermärkten in Berlin und Brandenburg sicher, im März weitere 20 Kilogramm in Sachsen. Auch hier dienten Bananenkisten als Versteck.
120 Kilogramm Kokain in einer Bananenlieferung in Bremerhaven sichergestelltQuelle: BKA
BKA-Präsident Jörg Ziercke: „ Die jüngsten Sicherstellungserfolge, die nicht zuletzt auf die gesteigerte Kontrollintensität der Sicherheitsbehörden zurückzuführen sind, zeigen die Bedeutung einer konsequenten und grenzüberschreitenden Strafverfolgung. Zur Eindämmung der Kokaintransporte nach Europa beteiligt sich das BKA in Kooperation mit amerikanischen und europäischen Partnern bereits an Projekten in Peru und plant eine weitere Beteiligung in Ecuador.“
Weitere Presseauskünfte können auf Grund der noch andauernden Ermittlungen nicht erteilt werden.

26.04.2014, 18:06 Uhr

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Das auswärtige Amt informiert...

Außenminister Steinmeier zur Lage in der Ukraine

25.04.2014

Außenminister Steinmeier erklärte heute (25.04.) am Randes seines Besuches in Tunis zur aktuellen Lage in der Ukraine:

"Die jüngsten Ereignisse signalisieren eine weitere Zuspitzung des Konflikts um die Ukraine. Die Nachrichten von Gewalt und Todesopfern zeigen: Es kann so nicht weitergehen!

Auf diesem Wege ist keine Lösung des Konflikts erreichbar.

Im Gegenteil: Jeder Tag mit Gewalt und Konfrontation entfernt uns weiter von der Möglichkeit einer diplomatischen Entschärfung des Konflikts.

Alle Seiten müssen jetzt zur Vernunft kommen!

Diejenigen, die für die Zuspitzung verantwortlich sind, müssen wissen: Wenn jetzt die falschen Entscheidungen getroffen werden, könnte jahrzehntelange Arbeit für Frieden und Sicherheit in Europa
dahin sein.

Das alles darf nicht aufs Spiel gesetzt werden!

Ich rufe Russland und die Ukraine auf, größtmögliche Zurückhaltung zu zeigen, auf den Boden der Genfer Vereinbarung zurückzukommen und seiner Umsetzung eine Chance zu geben.

Bevor es weiteres Blutvergießen und weitere Todesopfer gibt, sind Kiew und Moskau in der Verantwortung, den Weg einzuleiten, zu dem sie sich in Genf verpflichtet haben:

1. Verzicht auf Gewalt
2. Entwaffnung illegaler Gruppen
3. Rückgabe besetzter Gebäude
4. Amnestie

Die OSZE ist vorbereitet, diesen Prozess zu begleiten. Ihr muss jetzt die Chance gegeben werden, die Vereinbarung von Genf umzusetzen; sie hat einen Anspruch darauf, dass alle Parteien sie nach Kraft
unterstützen.

Noch ist Umkehr möglich!"

25.04.2014, 16:05 Uhr

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Meldung der Bundespolizei

Bremen (ots) - Bremerhaven, 24.04.2014
Die Kreuzfahrt eines 43-jährigen Mannes fand bei Ankunft in Bremerhaven auf der Wache der Bundespolizei ein unerfreuliches Ende:
Bei der Einreisekontrolle am Columbus Cruise Center haben die Beamten festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen ihn vorlag; wegen Trunkenheit im Verkehr hatte er eine Geldstrafe über 420 Euro nicht beglichen und hätte nun für 28 Tage eine Freiheitsstrafe antreten müssen. Den Wechsel vom komfortablen Kreuzfahrschiff hinter schwedische Gardinen konnte der Mann durch sofortige Zahlung gerade noch abwenden.

25.04.2014, 07:57 Uhr

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35 LAT ISTNIENIA SPAP W POZNANI

Policjanci Samodzielnego Pododdziału Antyterrorystycznego Policji w Poznaniu obchodzili jubileusz 35 lat istnienia jednostki. W uroczystym apelu wzięła udział kadra dowódcza wielopolskiej Policji, Wojewoda Wielkopolski i przedstawiciele samorządu. Przybyli także przedstawiciele służb mundurowych współpracujących z Policją, wojska oraz dowódca jednostki GROM. Policjanci SPAP przygotowali także specjalny pokaz sprawności podczas pozorowanych akcji.
Na poligonie w Biedrusku odbył się dzisiaj uroczysty apel związany z jubileuszem 35 lecia istnienia Samodzielnego Pododdziału Antyterrorystycznego Policji w Poznaniu. W uroczystości wziął udział Piotr Florek Wojewoda Wielkopolski, Tomasz Kayser Zastępca Prezydenta Poznania, przedstawiciel Powiatu Poznańskiego, reprezentanci służb mundurowych współpracujących z Policją i Wojska. Obecny był także Dowódca jednostki GROM płk Piotr Gąstał, który przyjechał specjalnie by spotkać się z Policjantami SPAP Poznań. W uroczystości uczestniczyła kompania honorowa Oddziału Prewencji Policji w Poznaniu oraz kadra dowódcza wielkopolskiej Policji i inni zaproszeni goście.
Wielkopolski Komendant Wojewódzki Policji w Poznaniu insp. Rafał Batkowski zwracając się do swoich podwładnych mówił o tym, że docenia ich profesjonalizm i zaangażowanie w codzienną trudną służbę. Podkreślił, że z szacunkiem ocenia każdą akcję, podczas której policjanci SPAP skutecznie działają. "Mieszkańcy Poznania, miast i miejscowości Wielkopolski mogą czuć się dzięki Wam bezpiecznie. Jesteście ważną formacją w Policji" powiedział. Szczególne słowa uznania i życzenia wypowiedział do funkcjonariuszy poznańskiej jednostki specjalnej Dowódca GROM płk Piotr Gąstał.
Podczas uroczystości policjanci otrzymali wyróżnienia i gratulacje. Dowódca pododdziału z rąk Wojewody Wielkopolskiego Piotra Florka otrzymał srebrną Odznakę Zasłużony Policjant nadaną przez Ministra Spraw Wewnętrznych. Insp. Rafał Batkowski Wielkopolski Komendant Wojewódzki Policji w Poznaniu wręczył wyróżnionym policjantom awanse na wyższe stopnie służbowe.
Po zakończeniu uroczystości policjanci SPAP zaprezentowali specjalny pokaz swoich umiejętności. Grupa specjalna przeprowadziła desant na linie z policyjnego śmigłowca, który zawisł nad poligonem. Przygotowali oni zasadzkę, w której nastąpiło zatrzymanie ściganego przez innych policjantów samochodu z osobami podejrzanymi.
Kolejnym elementem pokazu była neutralizacja ładunku wybuchowego znajdującego się w samochodzie. Policyjny pirotechnik w specjalnym kombinezonie wyniósł ładunek w bezpieczne miejsce i tam go zdetonował.
Ostatnim punktem pokazu była akcja zespołu bojowego SPAP. Antyterroryści odbijali autobus z grupą zakładników. Tuż po zakończeniu pokazu dużym zaskoczeniem dla wielu obserwatorów było pojawienie się policyjnych snajperów, ukrytych kilka metrów od zaproszonych gości. Zabezpieczali oni powodzenie akcji swoich kolegów. Wszystko odbywało się w towarzystwie eksplozji i wybuchów środków pirotechnicznych.

15.04.2014, 12:21 Uhr

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Bundespolizei berichtet

Berlin - Schönefeld (ots) - Einen 52-jährigen Polen nahm die Bundespolizei am Sonntagnachmittag aufgrund eines internationalen Haftbefehls fest. Gegen 17:00 Uhr landete er aus Dublin kommend auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld.
Bei der Einreisekontrolle stellten die Bundespolizisten fest, dass der Berufskraftfahrer als Mitglied einer organisierten kriminellen Vereinigung gemeinschaftlichen Versicherungsbetrug durch einen fingierten Kfz-Unfall begangen hat.
Der Mann wird zurzeit dem Haftrichter am Amtsgericht Königs Wusterhausen vorgeführt. Über das weitere Auslieferungsverfahren des in Belfast wohnenden Mannes entscheidet die zuständige Generalstaatsanwaltschaft.

15.04.2014, 12:15 Uhr

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Erneut falsche Berichterstattung in der F.A.S zu Arbeitsprozessen im BKA im Fall Edathy-BKA weist Berichte vom 30.03. und 06.04.2014 entschieden zurück

Die Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S) vom 30.03.2014, dass ein ehemaliger BKA-Beamter, der ebenfalls auf der Kundenliste des kanadischen Anbieters von Kinderpornografie stand, geschont und ihm ein „sanfter Übergang“ in den Ruhestand bereitet worden sei, wird entschieden zurückgewiesen. Im Umgang mit dem Beamten wurde ausschließlich nach Recht und Gesetz sowie in voller Übereinstimmung mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) gehandelt. Die gesetzlichen Vorgaben des Disziplinarrechts sind voll erfüllt worden. Ferner ist der zeitliche Ablauf bei der Entfernung des Beamten aus dem Dienst falsch dargestellt worden. Richtig ist, dass der Beamte erst n a c h den exekutiven Maßnahmen der Staatsanwaltschaft nicht mehr tätig war.
Diese Form der falschen Berichterstattung setzt sich in der Ausgabe der F.A.S vom 06.04.2014 fort und wird von der Nachrichtenagentur dpa aufgegriffen. Falsch ist, dass zwei Staatsschutzbeamte des Bundeskriminalamtes (BKA) im Rahmen angeblicher Ermittlungen zu den Tatmotiven des „Sprengstoffanschlags“ auf den Briefkasten von Sebastian Edathys Wahlkreisbüro Ende 2012 ohne erkennbaren Grund darauf verzichtet haben sollen, alle denkbaren Tatmotive zu ermitteln, da sie Hinweisen „in den eigenen Akten“ auf Kinderpornografie nicht nachgegangen seien. Außerdem, so die F.A.S, „hätten die Staatsschützer allerdings die Kinderporno-Akten öffnen müssen, um sich ein vollständiges Bild vom Tatumfeld zu machen.“
Richtig ist:
Am 06.12.2012 kam es zu einer Sachbeschädigung am Briefkasten des Stadtverbandes der SPD in Stadthagen durch den Einwurf eines Feuerwerkkörpers. In diesem Gebäude hatte unter anderem der ehemalige Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy sein Wahlkreisbüro. Der Sachverhalt wurde durch die zuständige Länderbehörde nicht als politisch motivierte Kriminalität, sondern als reine Sachbeschädigung an einer Parteieinrichtung eingestuft. Die Ermittlungen wurden durch die niedersächsischen Behörden geführt. Das BKA wurde zur Aufklärung dieses Deliktes nicht um Amtshilfe gebeten.
Ausweislich einer Protokolldatenauswertung des Vorgangsbearbeitungssystems (VBS) haben die Mitarbeiter der Abteilung „Polizeilicher Staatsschutz“ (ST) am 21.12.2012 sowie am 01. und 29.08.2013 Recherchen mit dem Namen „Edathy“ in dem System durchgeführt.
Festzuhalten ist, dass durch das BKA nach Abstimmung mit dem LKA Hannover in diesem Sachverhalt keine Ermittlungen geführt wurden. Die Zuständigkeit lag bei dieser bloßen Sachbeschädigung in Niedersachsen. Die Darstellung der F.A.S, die „beiden Kriminalkommissare sollten (…) alle erdenkbaren Tatmotive ermitteln“, ist falsch. Es kam zu der Abfrage am 21.12.2012, da die Sachbearbeiterin der Abteilung Staatsschutz von einem Kollegen der Abteilung Sicherungsgruppe gebeten wurde, den zuständigen Ansprechpartner beim LKA Niedersachsen im Briefkastenfall zu benennen. Dazu befragte die Beamtin das Vorgangsbearbeitungssystem. Im Übrigen wurde die Sachbeschädigung nach wenigen Wochen aufgeklärt, ein 18 jähriger Tatverdächtiger wurde identifiziert. Ein politisches Motiv stellten die Behörden in Niedersachsen nicht fest.
Falsch ist, dass es Unstimmigkeiten über den Zeitpunkt der inhaltlichen Bearbeitung des Datensatzes von Herrn Edathy im Vorgangsbearbeitungssystem des BKA gebe. So habe BKA-Präsident Ziercke angeblich dargestellt, dass die elektronische Akte Edathys erst im Oktober 2013 inhaltlich bearbeitet worden sei, während eine Mitarbeiterin diese schon am 24.06.2013 ergänzte.
Richtig ist, dass BKA-Präsident Ziercke in den Sitzungen des Innenausschusses zu diesem Sachverhalt stets betont hat, dass die Sachbearbeitung im Juni 2012 begonnen hat. Zu diesem Zeitpunkt fand die Sichtung der Beweismittel (Filme, Fotos) erstmals statt. Dies ist der Beginn der Sachbearbeitung. Von einer Bearbeitung erst ab Oktober 2013 war niemals die Rede. Vielmehr ist nach Identifizierung des Sebastian Edathy am 15.10.2013 auf Weisung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main dieser Vorgang bevorzugt endbearbeitet worden.
Falsch ist, dass es Widersprüche zwischen der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Bundestags– Drucksache 18/931) vom 26.03.2014 zum Zugriff auf den Datensatz von Herrn Edathy im Vorgangsbearbeitungssystem (VBS) des BKA und den Angaben von BKA-Präsident Ziercke vor dem Innenausschuss am 02.04.2014 gebe.
Richtig ist, dass die in Rede stehende Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen auf die Feststellung abzielte, wie viele Mitarbeiter des BKA eine Zugriffsmöglichkeit auf die aus Kanada übermittelten Daten hatten und wie viele davon konkret zugegriffen haben. Diese Frage nach den Zugriffen wurde auf der Basis der vom BKA-Präsidenten veranlassten Protokolldatenauswertung des VBS voll umfänglich beantwortet. Darüber hinaus enthielt diese Antwort bereits den Hinweis, dass alle Nutzer des VBS mit dem Leserecht für kriminalpolizeiliche Vorgänge der Abteilung „Schwere und Organisierte Kriminalität“ (SO) diesen Vorgang aus dienstlichen Gründen hätten einsehen können. Eine Konkretisierung der bestehenden Zugriffsberechtigungen der vier Mitarbeiter, denen nur die Verwaltungsdaten zum Vorgang Edathy angezeigt wurden, erfolgte erstmalig gegenüber den Abgeordneten im Innenausschuss am 02.04.2014. Durch diese vier Mitarbeiter erfolgte kein weiterer lesender Zugriff auf die Inhalte des Falles.
Es bleibt festzuhalten:
Der Umgang mit dem früheren BKA-Beamten erfolgte nach den gesetzlichen Vorgaben des Disziplinarrechts und in Abstimmung mit dem BMI.
Das BKA hat keine Ermittlungen im Zusammenhang mit der Sachbeschädigung am Briefkasten des Stadtverbandes der SPD in Stadthagen geführt.
Die Suche der Beschäftigten der Abteilung ST mit dem Namen „Edathy“ im Vorgangsbearbeitungssystem diente nicht dem Auffinden von Informationen, die für konkrete Ermittlungen herangezogen werden sollten, weil das BKA keine eigenen Ermittlungen führte.
Die Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Bundestags– Drucksache 18/931) vom 26.03.2014 zur Frage des Zugriffs auf die aus Kanada übermittelten Daten zur „Operation Spade“ widerspricht nicht der Darstellung von BKA-Präsident Ziercke im Innenausschuss am 02.04.2014 zur Ausgestaltung der konkreten Zugriffsberechtigungen im VBS. Im Ergebnis hat es außerhalb des zuständigen Fachreferates keinen Zugriff auf den VBS-Datensatz zur Personalie Edathy und damit auch keine inhaltliche Kenntnisnahme der Daten gegeben.
Es bleibt dabei, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BKA ebenso wie die Amtsleitung die Verbindung zwischen dem Namen Sebastian Edathy und der Person des früheren Bundestagsabgeordneten in Bezug auf ein kinderpornografisches Verfahren erstmals am 15.10.2013 nach Identifizierung durch die Polizeidienststelle Nienburg in Niedersachsen erfahren haben.

15.04.2014, 12:03 Uhr

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Facebook

Wir möchten auf unser Informationsseite von Facebook die Sie über

Facebook IPSTA

erreichen können hinwiesen. Wegen der dünnen Mitarbeiterdecke ist es uns leichter dort Neuerungen zu posten.
Vielen Dank für Euer Verständnis

15.04.2014, 12:01 Uhr

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gesucht wird: Faisal Zahoor AHMAD

ffentlichkeitsfahndung im Ermittlungskomplex wegen des Ver dachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit dem Han del von Emissionsrechten
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main  Eingreifreserve  fahndet ge meinsam mit dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden und hessischen Steuerfahn dungsstellen nach dem britischen Staatsangehörigen

Faisal Zahoor AHMAD, geboren 23.05.1980 in Halifax / Großbritannien
wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und der Geldwäsche.
Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich im Tatzeitraum August 2009 bis Fe bruar 2010 als Geschäftsführer der Firma Roter Stern GmbH mit Sitz in München arbeitsteilig als Mitglied einer Bande an einem Umsatzsteuerkarussell im Zusam menhang mit dem Handel von CO2Emissionsrechten beteiligt und hierbei Umsatz steuer i.H.v. insgesamt ca. 58 Millionen Euro hinterzogen zu haben.
Gegen den Beschuldigten AHMAD ist am 23.09.2013 internationaler Haftbefehl er lassen worden.
Nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden soll sich der Beschuldigte in Großbri tannien aufhalten.
Die Generalstaatsanwaltschaft und das Bundeskriminalamt fragen:
Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des Beschuldigten Ahmad machen?
Ein Lichtbild des Beschuldigten kann über folgenden link abgerufen werden:
http://www.bka.de/nn_198404/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechti ge/Ahmad/ahmad.html?__nnn=true
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise werden in begründeten Fällen vertraulich behandelt.

14.04.2014, 09:43 Uhr

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Auswärtiges Amt

Auswärtiges Amt
www.auswaertiges-amt.de

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El Salvador: Reise- und Sicherheitshinweise

Stand 08.04.2014
(Unverändert gültig seit 08.04.2014)

Letzte Änderung:

Landesspezifische Sicherheitshinweise - Naturkatastrophen


Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

El Salvador weist in Lateinamerika und weltweit eine der höchsten Kriminalitätsraten auf. Die Gefahr von Gewaltverbrechen - insbesondere in der Nähe der touristisch interessanten Vulkane und am
Strand - ist überaus hoch, die Hemmschwelle beim Gebrauch von Schuss- oder Stichwaffen niedrig. Im Falle eines Überfalles ist es dringend geboten, auf Widerstand zu verzichten.

Bewaffnete Raubüberfälle, Diebstahl von Autos oder Gegenständen, die sich darin befinden, aber auch Morde und Vergewaltigungen sind sehr häufig zu verzeichnen. Hinzu kommen Entführungen und
Erpressungsdelikte gegenüber dem Kleingewerbe, Privatpersonen und insbesondere dem öffentlichen Nahverkehr. Von der Benutzung öffentlicher Busse wird dringend abgeraten. Die Fahrzeuge sind nicht in
verkehrssicherem Zustand. Darüber hinaus werden viele Busunternehmer von kriminellen Gruppen erpresst. Den Geldforderungen werden mit extremer Gewalt Nachdruck verliehen. Die Fahrt in zugelassenen
Taxis ist daher der Benutzung von Bussen in jedem Fall vorzuziehen. Mehrere Busunternehmen bieten Direktverbindungen in die Hauptstädte der umliegenden Länder an. Die dafür eingesetzten Busse sind
meist in einem guten technischen Zustand, sind aber ebenfalls Ziel für Überfälle. Insbesondere auf der Strecke nach Guatemala kam es – auf guatemaltekischer Seite – in den letzten Monaten zu
Überfällen.

Im zweiten Halbjahr 2013 kam es besonders häufig zu Überfällen auf Personen, zum Teil mit Todesfolge, nachdem sie Geld in Banken oder am Geldautomaten abgehoben hatten. Hier ist besondere Vorsicht
geboten: Verhalten Sie sich möglichst unauffällig und achten Sie auf Ihre Umgebung. Vom Abheben hoher Bargeldbeträge wird dringend abgeraten.

Reisen über Land

Als besonders gefährlich müssen insbesondere die großen Städte San Salvador, Santa Ana und San Miguel, sowie die Departamentos La Paz, La Libertad und Sonsonate angesehen werden. Auch in der Nähe der
großen Hotels der Hauptstadt („Zona Rosa“) kommt es regelmäßig zu Überfällen. Es wird empfohlen, auch bei kurzen Wegstrecken ein Auto (zugelassene Taxis haben ein „A“ als ersten Buchstaben auf dem
Nummernschild) zu benutzen. Die Flughafentaxis werden von der Kooperative ACACYA betrieben. Reisende sollten unter keinen Umständen auf Taxis oder sonstige Fahrzeuge zurückgreifen, deren Fahrer dort
ihre Dienste außerhalb des eingezäunten ACACYA-Parkplatzes anbieten.

Einzelreisende sollten besonders vorsichtig sein. Nach Möglichkeit sollten nur Hauptstraßen genutzt und Nebenstraßen vermieden werden. Auf Wandertouren oder ähnliche Ausflüge ohne kundige Begleitung
abseits der Hauptverkehrsstraßen sollte verzichtet werden.

Halten Sie die Türen und Fenster Ihres Autos geschlossen. Nehmen Sie keine Anhalter mit und halten Sie auch nicht bei einem scheinbaren Unfall, sondern verständigen Sie die nächste
Polizeidienststelle (schon mancher Unfall wurde fingiert, um den zu Hilfe Eilenden auszurauben).

08.04.2014, 18:29 Uhr

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Unser Beileid

Einer unserer ersten Ehrenmitglied riet am Donnerstag von uns gegangen.

Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Er war nicht nur ein guter Freund sondern hatte sehr viel Verständnis und auch Geduld für angehende Personenschützer







08.04.2014, 18:31 Uhr

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Ausbilden zum Rettungsschwimmer

>h1>Wer in den Sommerferien noch nichts vor hat und sich zum Rettungsschwimmer ausbilden lassen will, hat hier die Möglichkeit. Vom 10. - 16.08.2014 dauert das Camp, das inkl. Vollverpflegung und Übernachtung 195.- € kostet.
Teilnehmen können alle Jugendlichen im Alter von 13 - 16 Jahren.

Quelle:
http://berlin.dlrg.de/ausbildung/rescue-camp.html













06.03.2014, 13:54 Uhr

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Unser Beileid


Leider hatten wir die traurige Aufgabe, einen unserer langjährigen Mitglieder auf seinen letzten Weg zu begleiten. Er stellte seine Erfahrung insbesondere im Bereich der Etikette auch gern vielen unserer Mitgliedsunternehmen zur Verfügung. Für die Firma VTP Pomplun – Fachakademie für Sicherheit, wo auch er seine Ausbildung als Personenschützer erfolgreich absolvierte, führte er auch Personenschützereinsätze mit königlichen Hoheiten, Staatspräsidenten und anderen VIP´s durch.

Der einzige ist Trost ist vielleicht, ob arm oder reich, wir diesen Weg gehen müssen.

Wir werden ihn immer in guter Erinnerung halten.

Im Namen der Mannschaft und des Vorstands verabschieden wir uns.
Horst Pomplun

02.03.2014, 08:38 Uhr

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Mord in Berlin Die Polizei bittet um Mithilfe

Ein bislang Unbekannter hat vergangene Nacht einen 35-jährigen Mann in Neukölln erschossen.
Ersten Ermittlungen zufolge hatte sich das spätere Opfer gegen 2.50 Uhr zu seinem Auto auf einem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in der Braunschweiger Straße begeben. Er wollte gerade starten, als der Täter an das Fahrzeug herantrat und mehrfach durch die geöffnete Fahrertür schoss. Der 35-Jährige, bei dem es sich um Selim Özel handelt, erlag noch am Tatort seinen Verletzungen.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat hat die 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes übernommen, die folgende Fragen hat:

*Wer kannte Selim ÖZEL?
*Wer kann Angaben zum Geschädigten und zu seinen Aufenthaltsorten machen?
*Wer kann Angaben zum Freundes- und Bekanntenkreis des Geschädigten machen?
*Wer hat in der Nacht vom 08.02. zum 09.02.2014, insbesondere zur Tatzeit, im Bereich der Braunschweiger Straße in der Nähe des Tatortes verdächtige Wahrnehmungen gemacht?




Hinweise nimmt die 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30, in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664- 911 222 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

09.02.2014, 16:58 Uhr

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Podiumsdiskussion in Berlin

Zum Thema „Toleranz und Gewalt. Taugen die Religionen vor allem für eine Kriminalgeschichte?“

veranstaltet der Bet- und Lehrhaus Berlin e.V. eine Podiumsdiskussion im Foyer des Polizeipräsidiums am Platz der Luftbrücke 6 in Tempelhof.

Die Veranstaltung, die Polizeipräsident Klaus Kandt eröffnen wird, findet am 13. Februar um 19:00 Uhr statt. Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist nach vorheriger Anmeldung frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Anmeldemodalitäten sind auf der Internetseite des
Bet- und Lehrhauses(Externer Link) zu finden.

01.02.2014, 10:24 Uhr

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Poizei Berlin

Pressemeldung
Eingabe: 01.02.2014 - 09:50 Uhr
Versuchter Raub

Spandau
# 0285

Ohne Beute mussten zwei Unbekannte gestern Abend nach einem Raub in einem Spandauer Textilgeschäft von dannen ziehen. Die Maskierten bedrohten gegen 18.10 Uhr die Kassiererin des Ladens in der Staakener Straße mit Pistolen und forderten Geld. Sie drehten der Frau anschließend den Arm um, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Als die Chefin und Kunden in dem Geschäft auf die Hilferufe der Frau aufmerksam wurden und zur Hilfe eilten, flüchteten die Räuber in Richtung Dalgower Straße. Ihr Opfer wurde nicht verletzt.

01.02.2014, 10:22 Uhr

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Geänderte Regelungen für die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck auf Flugreisen Datum 29.01.2014

Mit Wirkung vom 31. Januar 2014 hat die Europäische Union ihre Rechtsvorschriften für die Mitnahme von bestimmten Flüssigkeiten im Handgepäck auf Flugreisen geändert.

Die im Jahr 2006 aufgrund eines versuchten terroristischen Anschlags eingeführten Beschränkungen wurden aufgrund der technischen Entwicklungen bei der Detektion von Flüssigsprengstoffen modifiziert. Die Änderungen betreffen Medikamente und Spezialnahrungen in flüssiger Form sowie Flüssigkeiten aus Duty-free-Einkäufen, die nunmehr einem neuen Kontrollverfahren mit speziell entwickelter Technik zur Erkennung von Sprengstoffen unterliegen.

Zukünftig sind Flüssigkeiten aus Duty-free-Einkäufen von jedem Flughafen und Flugzeug grundsätzlich zur Mitnahme im Handgepäck zugelassen. Voraussetzung ist, dass sich die Flüssigkeit in einem unbeschädigten, versiegelten Sicherheitsbeutel befindet und mit der besonderen Kontrolltechnik überprüft wird. Mit dieser Kontrolltechnik werden ab dem 31. Januar 2014 ebenso flüssige Medikamente und flüssige Spezialnahrungen untersucht.

Kleinere Mengen an Flüssigkeiten sind weiterhin zur Mitnahme erlaubt, wenn das Volumen des Behältnisses der Flüssigkeit 100 Milliliter nicht übersteigt und das Behältnis sich in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Beutel mit einem Fassungsvermögen von bis zu einem Liter befindet.

Alle Flüssigkeiten müssen für die Luftsicherheitskontrolle aus dem Gepäck genommen und gesondert vorgelegt werden. Sollte die Ungefährlichkeit der Flüssigkeit nicht zweifelsfrei festgestellt werden können, darf die Flüssigkeit nicht im Handgepäck mitgenommen werden.

Flüssigkeiten über 100 Milliliter, die nicht Medikamente, Spezialnahrung oder Duty-free-Einkauf sind, sind weiterhin nicht zur Mitnahme im Handgepäck zugelassen.

29.01.2014, 19:13 Uhr

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Beiträge 2014

Liebe Mitglieder
Das Jahr 2014 hat begonnen. Die ersten 3 Wochen haben wir gemeinsam geschafft.
Wir hoffen für jeden von euch, dass es Ihnen gesundheitlich gut geht und dass das neue Jahr erfolgreich wird.


Bitte denkt auch daran, dass die Mitgliedsbeiträge fällig sind und wir Sie aus Kostengründen nicht mit Rechnungen etc. anschreiben können.
Der Einzahlungsbeleg gilt als Quittung für das Finanzamt.
Wer trotzdem eine Bestätigung benötigt, kann diese auch nach Eingang der Summe auf unserem Konto bei uns anfordern. Dies ist nur so möglich, da leider immer wieder Mitglieder dazu neigen, die Beiträge abzusetzen aber nicht zu bezahlen. Traurig das es solche Vorfälle, nicht nur von privaten Mitgliedern, sondern auch 2 „Sicherheitsfirmen“ in der Sicherheitsbranche gibt. Es würde uns freuen, wenn diese ihre rückständigen Beiträge begleichen und dann austreten würden. Laut Satzung ist die Mitgliedschaft erst nach Begleichung der offenen Beitragsrückstände beendet. Also werden automatisch immer wieder die neuen Beiträge fällig!
Da wir nur ehrenamtlich tätig sind, haben wir nicht das Personal und die Portokosten, um per Post daran zu erinnern. Das ist bekannt und wurde von uns auch in den Vorjahren immer wieder veröffentlicht. Die Beiträge sind auf unserer Homepage unter Allgemeines nachzulesen.
Die Ausweise werden nach Eingang ihrer Beiträge fertiggestellt und ihnen zugesandt.

Mit kollegialem Gruß
Undine S.

29.01.2014, 12:29 Uhr

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Bundeskriminalamt Österreich

IT-Sicherheit
Bundeskriminalamt warnt erneut vor Phishing-Betrügern, Viren und Trojanern
Das Cybercrime-Competence-Center (C4) im Bundeskriminalamt (.BK) warnt vor Betrugsversuchen und Viren durch gefälschte Rechnungs- E-Mails von Mobilfunk-Netzbetreibern

"Ihre Rechnung für Januar." "Ihre neue Rechnung als pdf." So oder in anderen Versionen versuchen derzeit Cyberkriminelle wieder vermehrt an Daten, Informationen und Geld von Internetuserinnen und -usern zukommen. Neu an diesen Betrugsversuchen ist, dass sie sich als angebliche Rechnungen von Mobilfunkbetreibern tarnen und sich die Rechtschreibung in den Schreiben stark verbessert hat.

Der Betrugs- bzw. Phishingversuch hat zwar verschiedenste Varianten, ist aber von der Vorgehensweise und Aufbau immer gleich und kann die Konsumentinnen und Konsumenten oft mehrfach schädigen. Diese Phishingmails verlinken in weiterer Folge auf verschiedene Betrugsseiten, die dann auch das Computersystem mit Trojanern und Viren infizieren.

Als vermeintlicher Absender treten sowohl österreichische als auch deutsche Mobilfunknetzbetreiber auf.

Das Bundeskriminalamt empfiehlt prinzipiell solche E-Mails sofort zu löschen bzw. auf keinen Fall zu den Links zu klicken oder Formulare im Dokument auszufüllen! Im Falle von Unsicherheiten hinsichtlich der Rechnungen sollen sich Kundinnen und Kunden jedenfalls an ihren Mobilnetzbetreiber wenden.

Allgemeine Tipps des Bundeskriminalamts:
• Kein seriöses Unternehmen oder Bankinstitut fordert per E-Mail oder Telefon zur Angabe von persönlichen Daten wie Passwörtern usw. auf.
• Um sichere Websites wie e-Banking, Abrechnungsportale, oder Shops anzusurfen, sollte die Web-Adresse immer eigenhändig in die Adresszeile des Browsers eingegeben werden. Dabei sollte immer eine sichere Verbindung gewählt werden, indem der Adresse https:// anstelle von http:// vorangestellt wird (das s in https steht für secure, also sicher)
• Überprüfen Sie immer die Adresszeile des Webbrowsers. Oft reicht ein Blick, um zu erkennen, dass es sich gar nicht um die echte Website handelt.
• Fallen Ihnen ungewöhnliche Dinge wie ein neues Aussehen, Rechtschreib- und Grammatikfehler, oder einfach qualitativ schlechte Grafiken im Vergleich zum bisherigen Aussehen einer Website auf, geben Sie keine Benutzerdaten und Passworte an, sondern verlassen Sie diese vermeintlich betrügerische Site umgehend – Schließen Sie den Webbrowser!
• Verwenden Sie aktuelle vertrauenswürdige Virenschutz- und Security Lösungen auf Ihrem Computer und halten Sie diese aktuell.
• Wichtig ist der Schutz durch Passwörter: Soweit möglich, verwenden Sie nicht das gleiche Passwort für mehrere Dienste – etwa E-Mail-Konto, Online-Shops und Communitys. Je länger ein Passwort, desto schwerer ist es zu knacken. Es sollte mindestens acht Zeichen lang sein und aus einer zufälligen Reihenfolge von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Ein solches könnte leicht erstellt werden, indem sich der Benutzer einen Satz überlegt und von jedem Wort den ersten Buchstaben sowie alle Zahlen und Sonderzeichen verwendet (zum Beispiel der Satz: "Ich bin am 1. Jänner 1970 geboren." ergäbe das Passwort: Iba1.J1970g.) Sind Sie sich unsicher, ob Sie ein Passwort versehentlich Kriminellen bekannt gegeben haben, dann ändern Sie als erstes das Passwort und melden Sie diesen Vorgang an die Betreiber der Homepage bzw. dem Unternehmen.

27.01.2014, 09:43 Uhr

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Gemeinsam gegen Cyberkriminalität:

Gemeinsam gegen Cyberkriminalität: „German Competence Centre against Cybercrime e.V.“ (G4C) und Bundeskriminalamt unterzeichnen Kooperationsvereinbarung
Erscheinungsdatum
21.01.2014
Vertreter des neu gegründeten Vereins „German Competence Centre against Cybercrime e.V.“, kurz G4C, und BKA-Vizepräsident Jürgen Stock haben heute im Bundeskriminalamt Wiesbaden eine Vereinbarung über die Kooperation im Phänomenbereich Cyberkriminalität unterzeichnet. Für G4C unterschrieben die Vereinsvorstände Roland Wolf (Commerzbank), Heiko Wolf (ING-DiBa) und Alexander Klotz (HypoVereinsbank).
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit, die mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung formal besiegelt wird, steht die Optimierung des Schutzes vor Cyberkriminalität. Der Verein G4C bildet ein in dieser Form neuartiges operatives Zentrum, in dem die Mitglieder aus der Wirtschaft in Kooperation mit dem BKA Maßnahmen zum Schutz vor Cyberkriminalität entwickeln und Lösungen zu aktuellen und zukunftsorientierten Themen im Phänomenbereich Cyberkriminalität erarbeiten. Im Vordergrund steht dabei zunächst das Thema Betrug im Online-Banking.
Das „German Competence Centre against Cybercrime“ ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wiesbaden. Er wird seine Tätigkeit in den nächsten Monaten aufnehmen. Derzeit wird der Verein von drei Unternehmen aus der Finanzbranche getragen (Commerzbank, ING-DiBa und HypoVereinsbank), die je ein Mitglied des Vorstands stellen. Die Mitgliedschaft von Organisationen und Unternehmen auch aus anderen Branchen sowie von weiteren Kompetenzträgern auf dem Gebiet der Cybersicherheit wird angestrebt.
BKA-Vizepräsident Jürgen Stock: „Sicherheit im Internet kann nur durch Kooperationen gewährleistet werden. Sie sind der Schlüssel, um die in Unternehmen, Forschungsinstituten, Wirtschaft und Wissenschaft vorhandene Fachkompetenz umfassender in die Bekämpfung der Cyberkriminalität einzubeziehen. Der zeitnahe Austausch über neue modi operandi ist entscheidend, um Täter möglichst schnell an der Begehung weiterer Straftaten zu hindern.“
G4C begrüßt die Unterzeichnung als wichtigen Schritt: „Unser Ziel ist der Aufbau und die Optimierung von Schutzmaßnahmen vor Cyberkriminalität. Weil Cyberkriminalität ein weltumspannendes Phänomen ist, ist das BKA als nationale Zentralstelle der Deutschen Polizei mit seiner nationalen wie internationalen Vernetzung der richtige Partner für den Verein“, erklärte G4C-Vorstand Roland Wolf.

27.01.2014, 09:38 Uhr

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Achtung lasst eine Mail überprüfen

Achtung lasst eine Mail überprüfen




auf dieser Seite ist es möglich

21.01.2014, 18:16 Uhr

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Reisewarnung für Teile von Saudi Arabien

Saudi Arabien: Reise- und Sicherheitshinweise

Stand 16.01.2014
(Unverändert gültig seit 16.01.2014)

Letzte Änderung:
Landesspezifische Sicherheitshinweise



Landesspezifische Sicherheitshinweise

Aus Sicherheitsgründen wird von Reisen in das Grenzgebiet zum Jemen und von nicht unbedingt notwendigen Reisen in den Bezirk Qatif (v.a. die Stadt Awamiyyah) in der Ostprovinz abgeraten.

Terrorismus

Die Sicherheitslage in Saudi-Arabien ist weiterhin von der Möglichkeit terroristischer Anschläge geprägt.

Obwohl die saudischen Sicherheitskräfte in den letzten Jahren bemerkenswerte Erfolge im Kampf gegen die Al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAH) erzielten, ist die Bedrohungslage weiterhin hoch.
Frühere Anschläge richteten sich sowohl gegen die Regierung (zuletzt 2009) als auch gegen westliche Ziele (v.a. von Ausländern bewohnte Compounds). Auch wurden einzelne Mitarbeiter von Unternehmen
oder Nichtregierungsorganisationen Opfer von Anschlägen (zuletzt 2007).

Das saudische Innenministerium weist daher auf die Notwendigkeit steter Wachsamkeit hin.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen deutschen Staatsangehörigen, besondere Vorsicht und Wachsamkeit obwalten zu lassen und sicherzustellen, dass sie sich auf ihre selbst getroffenen
Sicherheitsmaßnahmen verlassen können.

Reisen über Land

Die saudi-arabischen Behörden verbieten Reisen in die Wüste (Durchquerung der Rub al-Khali) aus Sorge um die Sicherheit ausdrücklich. Aus Gründen der Sicherheit verlangt das saudi-arabische
Außenministerium Reisen zu touristischen Orten innerhalb Saudi-Arabiens vorher bei den Sicherheitsbehörden anzukündigen, damit Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden können

Insbesondere für den Besuch von archäologischen Stätten verlangen die saudischen Behörden die Anwesenheit von Sicherheitskräften.
Bitte nehmen sie dazu Kontakt auf mit der
General Commission for Tourism & Antiquities
P.O Box 66680
Riyadh 11586
Kingdom of Saudi Arabia
Phone: +966 11 8808855 oder +966 11 800 755 0000
Fax: +966 11 8808844

16.01.2014, 22:27 Uhr

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Frohes Fest

Allen Mitgliedern wünschen wir ein Frohes Fest und ein gesundes Neues Jahr

23.12.2013, 17:30 Uhr

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Verhalten bei Fahrzeuge mit Blaulicht

www.m.ardmediathek.de/ was-tu-bei-Blaulicht-?docid=18640896&paged=13932928





























16.12.2013, 08:15 Uhr

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Fußballvereine lassen für 5Euro arbeiten?


Ein Skandal für 5€ und 1,50€ Nebenkosten werden total unqualifizierte Personen für Bundesligaspiele angeheuert und noch nicht mal selber durchsucht.
Ws für ein Hohn!!!


Das geht nicht auf die vielen guten Kleinunternehmen, die oft nur das weitergeben können, was sie auch bekommen. Wenn deren Kunden aber verstehen würden, dass man für gute Sicherheit auch gut bezahlen muss, hätten beide Seiten, nein - alle drei was davon! Der Präsident der IPSTA Horst Pomplun hatte schon vor vielen Jahren vor Abgeordneten darüber gesprochen, ob sie überhaupt eine Ahnung haben, was die Sicherheitsmitarbeiter, die im Moment, wo er hier redet, leisten, indem sie auf die Sicherheit achten und was sie dafür aber verdienen. Nach dieser Ansprache wurde es ruhiger und Herr Horst Pomplun brachte damals einen Stein ins Rollen, so dass auch die Presse dieses Thema endlich aufnahm.

Leider erhielt er von uns dafür kaum Unterstützung. Es gab sogar einige, die in deswegen „anschießen“ wollten.

Das ist hier bei Facebook bei einigen Gruppen auch nicht anders.
Es wird viel geredet, aber kaum einer unterstützt diejenigen, die sich ehrenamtlich einbringen
und versuchen, was für die gesamte Sicherheit zu verbessern.

Leider!

Peter Scotty

12.12.2013, 15:35 Uhr

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Das BKA warnt!!!

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor gefälschten E-Mails mit BKA-Absender
Enthaltene Links (URLs) auf keinen Fall öffnen!
Derzeit befinden sich E-Mails im Umlauf, die als angeblichen Absender das BKA vorgeben. Der bislang bekannte Betreff dieser E-Mails lautet "Vorladungstermin Polizei/BKA". Diese E-Mail stammt nicht vom BKA!
Die als Absender erscheinende E-Mail-Adresse ist nicht die des BKA.

10.12.2013, 13:19 Uhr

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Deutsch - Polen

Auswärtiges Amt
www.auswaertiges-amt.de

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Deutsch-polnische Erklärung zur Ukraine

26.11.2013

Deutsch-polnische Erklärung zur UkraineAnlässlich von deutsch-polnischen Konsultationen erklärten Außenminister Guido Westerwelle und sein polnischer Amtskollege Radek Sikorski heute Abend (26.11.)
in Warschau:





"Polen und Deutschland stehen zur europäischen Perspektive der Ukraine.

Die friedlichen Demonstrationen in Kiew und anderen Städten der Ukraine sind ein deutliches Zeichen, dass viele in der Ukraine sich eine weitere Annäherung an Europa wünschen. Diesen Wunsch teilen
wir und stehen fest an der Seite der Menschen in der Ukraine, die vom weit reichenden europäischen Angebot einer engen politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit profitiert hätten - und immer
noch profitieren können.

Das Angebot eines ehrgeizigen Assoziierungsabkommens ist noch immer auf dem Tisch. Wir wünschen uns, dass die Ukraine den politischen Willen aufbringt, greifbare Fortschritte auf dem Weg zur
Erfüllung der Bedingungen zu machen, die die Europäische Union im Dezember 2012 festgelegt hat.

Wir glauben, dass eine Assoziation mit der Europäischen Union für die Ukraine die besten Chancen für eine gute wirtschaftliche Entwicklung und Modernisierung, für Wohlstand und eine stabile Zukunft
bietet."Außenminister Westerwelle hat heute in Warschau aus den Händen des polnischen Präsidenten Komorowski für seine Verdienste um die deutsch-polnische Freundschaft das Große Kommandeurskreuz des
polnischen Verdienstordens erhalten.

27.11.2013, 09:39 Uhr

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POLICJA Polen

POLICJANCI ZABEZPIECZYLI PODRÓBKI WARTE PRAWIE 2 MILIONY ZŁOTYCH
Data publikacji : 29.10.2013DrukujGeneruj PDFWstecz
Policjanci z Komendy Powiatowej Policji w Grodzisku Wlkp. zajmujący się zwalczaniem przestępczości gospodarczej ujawnili i zabezpieczyli znaczną ilość markowej odzieży, kosmetyków oraz prezerwatyw z podrobionymi znakami towarowymi. Według wstępnych ustaleń straty poszkodowanych firm szacuje się na około 2 miliony złotych. początku października grodziscy kryminalni zajęli się sprawą handlu podrobioną odzieżą i innymi przedmiotami światowych marek. W wyniku działań podjętych przez policjantów ustalono, że właścicielka sklepu internetowego z siedzibą w gminie Grodzisk Wielkopolski od stycznia 2013 roku za pomocą portali internetowych sprzedawała podróbki markowej odzieży oraz kosmetyków po znacznie zaniżonych cenach.
Grodziscy śledczy, zajmujący się zwalczaniem przestępczości gospodarczej, wspólnie ze specjalistą ds. znaków towarowych w toku przeszukiwania pomieszczeń mieszkalnych ujawnili dużą ilość odzieży: ponad 3 tys. t-shirtów, bokserek, koszulek typu polo, kurtek, bluz, koszul, skarpetek, krótkich spodenek i swetrów różnych znanych światowych marek. Oprócz odzieży zabezpieczono kilkaset podróbek markowych kosmetyków oraz prawie 7 tys. prezerwatyw z podrobionymi znakami towarowymi.
Według wstępnych ustaleń policjantów, organizatorzy przestępczego procederu zdążyli sprzedać podróbki warte prawie 80 tysięcy złotych. W jednym z mieszkań policjanci zabezpieczyli również komputer mogący służyć jako dowód w prowadzonej sprawie.
Z uwagi na tak dużą ilość zabezpieczonych dowodów, weryfikacja autentyczności wszystkich produktów nie została ostatecznie zakończona. Wszystkie czynności policjantów prowadzone są pod nadzorem Prokuratury Rejonowej w Grodzisku Wielkopolskim. Policjanci szacują, że za pośrednictwem sprzedaży internetowej podrobione artykuły mogły trafić do rąk nawet kliku tysięcy osób z terenu całego kraju.
Zarzut wprowadzenia do obrotu podrobionych rzeczy usłyszała 45-letnia mieszkanka gminy Grodzisk Wielkopolski. Grozi jej kara nawet 2 lat pozbawienia wolności.

20.11.2013, 16:41 Uhr

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Policja

HCIELI OSZUKAĆ POLICJĘ - ZOSTALI ZATRZYMANI
Data publikacji : 20.11.2013DrukujGeneruj PDFWstecz
Biuro Spraw Wewnętrznych KGP pod nadzorem Prokuratury Apelacyjnej w Warszawie prowadzi śledztwo, dotyczące zmowy cenowej na szkodę Komendy Głównej Policji. Przetarg dotyczył zakupu przenośnych czytników linii papilarnych na łączną kwotę blisko 15 milionów złotych. W tej sprawie policjanci BSW KGP zatrzymali łącznie 13 osób, którym przedstawiono zarzut zmowy cenowej. Żadna z zatrzymanych osób nie jest funkcjonariuszem ani pracownikiem Policji.
Komenda Główna Policji ogłosiła przetarg na czytniki linii papilarnych oraz zakup usług transmisji danych, który rozstrzygnięto we wrześniu ubiegłego roku. Wartość planowanego zakupu opiewała na kwotę blisko 15 milionów złotych. Już w trakcie prowadzenia przetargu wiele zebranych informacji wskazywało na to, że oferenci działają w zmowie. W związku z tym Komendant Główny Policji odstąpił od podpisania umowy, a materiały dowodowe świadczące o przestępstwie przekazał Prokuratorowi Generalnemu. O odstąpieniu od zawarcia umowy szef Policji poinformował także Prezesa Urzędu Zamówień Publicznych.

Praca policjantów z Biura Spraw Wewnętrznych KGP, którzy od początku analizowali wszystkie wątki związane z przetargiem, pozwoliła na zebranie materiału dowodowego. W efekcie, w lutym zatrzymano cztery osób – przedstawicieli trzech firm będących oferentami w przetargu.
Z kolei wczoraj do tej sprawy zatrzymano kolejnych 9 osób. Żaden z zatrzymanych nie jest funkcjonariuszem ani pracownikiem Policji. Wśród nich są trzej przedstawiciele operatorów telefonii komórkowej. Do tej pory wszystkie zatrzymane osoby usłyszały zarzut zmowy cenowej w toku przetargów na szkodę Komendy Głównej Policji.
Wobec podejrzanych zastosowano środki zapobiegawcze: dozór policyjny, poręczenie majątkowe od 10 do 50 tysięcy złotych oraz zakaz opuszczania kraju połączony z zatrzymaniem paszportu.
Śledczy nie wykluczają kolejnych zatrzymań.
KGP / ik

20.11.2013, 16:38 Uhr

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von Interpol gesucht

WIJAYANTI, WATI
WANTED BY THE JUDICIAL AUTHORITIES OF MALAYSIA FOR PROSECUTION / TO SERVE A SENTENCE
IDENTITY PARTICULARS
Present family name : WIJAYANTI
Forename : WATI
Sex : Female
Date of birth : 28/04/1990 (23 years old)
Place of birth : Indonesia
Language spoken : Indonesian
Nationality : Indonesia
CHARGES Published as provided by requesting entity













20.11.2013, 16:03 Uhr

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Interpol

INTERPOL deploys team to Philippines to assess disaster victim identification needs after Typhoon Haiyan

LYON, France – An INTERPOL Incident Response Team (IRT) has been deployed to the Philippines to help assess the Disaster Victim Identification (DVI) requirements following Typhoon Haiyan which has left thousands of people dead, missing and displaced.
At the request of the Philippine authorities the INTERPOL team, which includes specialists from the General Secretariat headquarters, DVI and DNA experts from Canada, South Africa and International Commission on Missing Persons (ICMP), will conduct an assessment of the requirements for the recovery and identification of the victims and coordinate national and international DVI efforts.
“Clearly, one of the main priorities for the Philippine authorities is to find and rescue as many living victims as possible and for the humanitarian relief operations to continue,” said Michael O’Connell, INTERPOL’s Director of Operational Support who is heading the IRT.
“But what is also important is the swift and accurate identification of the thousands of victims, which is where international support and coordination is essential and where INTERPOL can unite the global community in these efforts.
“INTERPOL’s previous experience in providing this type of help can play an important role and we will continue to work with our member countries to provide whatever assistance required and requested by the Philippine authorities,” concluded Mr O’Connell.
The IRT, due to arrive in Manila today, Tuesday will meet with Philippine authorities and other international teams to develop a structured network in order to avoid duplication of DVI efforts.
Strategic and structural challenges are among the issues to be assessed by the IRT, including the possible need for temporary mortuary sites equipped with refrigerated containers and mobile forensic laboratories or work facilities.
This is the second INTERPOL IRT deployed to the Philippines at the request of national authorities. In June 2008, an INTERPOL team was deployed to provide DVI assistance after the Princess of the Stars ferry capsized during Typhoon Frank with the loss of around 800 lives.
Following the Asian tsunami in 2004, INTERPOL also played a central role in global DVI efforts based in Thailand which led to the successful identification of nearly 5,000 victims from 36 countries.

20.11.2013, 16:00 Uhr

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PACZKA DLA POLSKIEGO KOMBATANTA NA KRESACH – BOŻE NARODZENIE 2013.

RODACY - BOHATEROM.

Stowarzyszenie Odra-Niemen, w ramach akcji Rodacy Bohaterom, kolejny raz realizuje zbiórkę darów dla Kombatantów mieszkających na Kresach Wschodnich. W porozumieniu z organizatorami - jako Stowarzyszenie Wielkopolscy Patrioci - również angażujemy się w pomoc. To wielki zaszczyt i honor pomagać osobom, które niegdyś walczyły za Nasz Kraj, a dziś są zmuszone żyć w bardzo skromnych warunkach, często w zapomnieniu i poza granicami swojej Ojczyzny. Nasze wsparcie, podarek czy kartka świąteczna ze szczerymi życzeniami sprawią im wiele radości i zapewne podniosą ich na duchu!

Paczki dla naszych Kresowych Bohaterów przygotowujemy na podstawie poniższych artykułów. Każdy może indywidualnie zmniejszać lub zwiększać ilość tych artykułów. Zależy nam, aby każdy Kombatant miał taką samą paczkę, z tymi samymi darami. Dlatego też pozwolicie Państwo, że sami przepakujemy artykuły.

LISTA ARTYKUŁÓW DO PACZEK:
- kawa rozpuszczalna i mielona,
- herbata,
- kakao,
- olej,
- makaron,
- cukier,
- mąka,
- ryż,
- kasza,
- owoce i warzywa w puszce,
- konserwa mięsna lub rybna,
- ciastka, dżem, miód, bakalie,
- czekolada
- oraz najważniejszy element paczki KARTKA ŚWIĄTECZNA Z ŻYCZENIAMI

INFORMUJEMY, ŻE AKCJA MA CHARAKTER CHARYTATYWNYM I ŻADNA OSOBA PRZY NIM PRACUJĄCA NIE POBIERA WYNAGRODZENIA.

LISTA KOORDYNATORÓW AKCJI

WIELKOPOLSKA
POZNAŃ, - Maciej Witzberg, Stowarzyszenie Wielkopolscy Patrioci,
wielkopolscy patrioci@o2.pl tel. 504 037 219

25-27 listopada, 02-04 grudnia, 09-11 grudnia - w te dni możecie Państwo osobiście zostawić produkty po godzinie 16:00. w klubie Brogans Irish Pub na ul. Szewskiej 20 a,

Możecie też pozbierać produkty wśród znajomych lub zrobić większe zakupy i po nas zadzwonić 504 037 219. W ciągu 48 godzin przyjedziemy pod wskazany adres. Gdybym nie odbierał proszę o sms, oddzwonię.

W weekendy będą tez odbywać się zbiórki w sieci sklepów MILEA. Szczegóły i dokładne daty jeszcze podamy.

LISTA KOORDYNATORÓW AKCJI
WIELKOPOLSKA POZNAŃ,

- Maciej Witzberg, Stowarzyszenie Wielkopolscy Patrioci, wielkopolscy patrioci@o2.pl tel. 504 037 219
,
- Zbiórkę darów będą prowadzić też kibice Lecha Poznań. Główna zbiórka odbędzie się przed meczem z Zagłębiem Lubin 30 listopada 2013, godzina 20.30 (sobota), tel. kontaktowy 509169046, amalaryk@gmail.com

Inne pkt:
- Koło – Sklep Kibica, ul. Toruńska 16,
- Wolsztyn - SKLEP ULTRASTYL, ul. 5 Stycznia 36,
- Rogoźno – Zespół Szkół im. Hipolita Cegielskiego, ul. Armii Wojska Polskiego 1, ZSA im. Dezyderego Chłapowskiego, ul. Armii Wojska Polskiego 1,
- Ostrów Wielkopolski – Sklep Fanatyk, ul. Kaliska 11, 63-400,
- Międzychód – Muzeum Regionalne w Międzychodzie, Oddział Biblioteki Publicznej im. Jana Daniela Janockiego, ul. 17 stycznia 100, 64-400 Międzychód,
- Kępno - Sklep 14, ul. Rynek 9,
- Piła – Kolejowy Sklep Sportowy, ul. Buczka 18,
- Kaźmierz sklep ABC, ul. Nowowiejska 36,
- Kaźmierz sklep Chata Polska, ul. Jana Pawła II,
- Kaźmierz SP im. Marii Dąbrowskiej w Kaźmierzu,
- Sady sklep ABC „Boss”, ul. Poprzeczna,
- Lusowo SP im. Generała Dowbora Muśnickiego w Lusowie,
- Tarnowo Podgórne SP im. Jana Pawła II w Tarnowie Podgórnym,
- Lusowo sklep ABC, Lusowo, ul. Lipowa 12,

GNIEZNO - Paweł Ruszkiewicz. ruszkiewiczspeedway@go2.pl - Tel. 601791491

KALISZ- Stowarzyszenie Kaliscy Patrioci - Małgorzata Matusiak, tel. 663 28 00 53

KONIN - Marcin Waleriańczyk, tel. 693907327, e-mail: marcin_walerianczyk@interia.eu oraz Ewa Wojtas, tel. 693391132, e-mail: ewa.wojtas@op.pl
Zbiórka darów: TUI Centrum Podróży, Konin, ul. Dworcowa 2 (na przeciwko Klubu Hutnik), w godz. 10.00-18.00.
FINAŁ AKCJI W KONINIE - niedziela, 08.12.2013r. w godz. 11:00 - 16:00, plac przy zegarze, w centrum, na przeciwko Hotelu "Konin"

LESZNO – Byczy Punkt, ul. Aptekarska

MIĘDZYCHÓD - Międzychodzcy Patrioci Łukasz Tel.785 603 402

ROGOŹNO- Narodowe Rogoźno - Bartosz , 508 257 970 songo_23@wp.pl
Zapraszamy do współpracy - Dar od nas to znak pamięci dla tych którzy pozostali na Kresach!



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20.11.2013, 14:18 Uhr

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GUARDA MUNICIPAL DE SOBRAL (CE) RECEBE ARMAS DE BAIXA LETALIDADE

GUARDA MUNICIPAL DE SOBRAL (CE) RECEBE ARMAS DE BAIXA LETALIDADE
Foi feito no dia 14 de novembro, a entrega oficial das armas de choque sparks para a Guarda Municipal de Sobral. A solenidade aconteceu durante a manhã, no Pátio Externo da Prefeitura de Sobral. Além do Prefeito Veveu Arruda, o evento contará também com a presença do comandante e subcomandante da Guarda, secretários municipais, Coordenador da CTTU, entre outros.
Os equipamentos foram adquiridos com recursos próprios do Município, com investimento de R$ 300 mil. Com as Spark, os guardas municipais passam a dispor de uma moderna tecnologia não letal fabricada no Brasil. Desenvolvida para atender às necessidades das forças de defesa e segurança, a Spark traz novidades em seu design, desempenho e tecnologia.
O Corpo de Guarda passou por um treinamento teórico, avaliação psicológica e estágio prático e já estão prontos para atuar com esta nova tecnologia. De acordo com o Secretário Pedro Aurélio Ferreira Aragão, o efetivo da Guarda Municipal foi capacitado em turmas de 20 profissionais, para melhorar a atuação de suas funções, sendo preparados para a utilização destes modernos equipamentos e contribuir na melhoria do nível de segurança da sociedade.


Fonte: http://sobralnews.com.br/novo/guarda-municipal-de-sobral-recebe-armas-nao-letais/
Postado por FEBAGUAM
MUNICIPAL GUARD VON SOBRAL (EG) ERHÄLT GERINGE LETALITÄT WAFFEN
Wurde am 14. November, die Offizielle Übergabe der Elektroschocker Funken die Municipal Guard Sobral vorgenommen. Die Zeremonie fand im Laufe des Vormittags im Hof außerhalb der Stadt von Sobral. Neben dem Bürgermeister Veveu Ahmadi wird die Veranstaltung durch den Kommandanten und stellvertretender Kommandeur der Garde, kommunale Sekretäre, Koordinator des CTTU, unter anderem auch besucht.
Die Ausrüstung wurde mit Eigenmittel der Gemeinde, mit einer Investition von R $ 300 Tausend gekauft. Mit dem Funken müssen die kommunalen Wachen eine moderne nicht-tödliche Technologie in Brasilien hergestellt. Entwickelt, um die Bedürfnisse der Verteidigung und Sicherheit Kräfte, bringt Spark Neuigkeiten in Ihrem Design, Leistung und Technologie.
Körper der Garde durchliefen eine theoretische Ausbildung, psychologische Beurteilung und praktisches Training Kurs und sind bereit, mit dieser neuen Technologie zu arbeiten. Nach der Sekretärin Pedro Aurélio Ferreira Aragon wurde die effektive der kommunalen Garde ausgebildet, in Gruppen von 20 Fachleuten, zur Verbesserung der Leistung ihrer Aufgaben vorbereitet für den Einsatz von modernen Geräten und zur Verbesserung des Niveaus der Sicherheit der Gesellschaft beitragen.

Quelle: http://sobralnews.com.br/novo/guarda-municipal-de-sobral-recebe-armas-nao-letais/

18.11.2013, 15:08 Uhr

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Schule und Feuerwehr Hand in Hand


Abensberg / Bayern


Ein bis dato einmaliges Schulfach hat sich, Dank der Kooperation der Schule mit der Freiwilligen Feuerwehr Alberg, gebildet.
Dem stellvertretenden Wehrkommandanten Manfred Maier kam die Idee, so Nachwuchs zu gewinnen. Jeden zweiten Montag steht nun die Feuerwehr für 25 Kinder ab 12 Jahren auf dem Lehrplan.
Das neue Unterrichtsfach stieß auf viel positive Resonanz.
Herr Maier entwickelte den Lehrplan und es konnten Sponsoren für das Projekt gefunden werden, die die zukünftigen Fw-Ler mit Sicherheitskleidung ausstatten.
Auch die Werksfeuerwehr von Bayernoil beteiligt sich an dem Projekt.
Schulleiter Wolfgang Brey findet es ist eine hervorragende Möglichkeit die Kleinen an eine sinnvolle Aufgabe heran zu führen. Nach erfolgreicher Absolvierung des Kurses erhalten die Schüler ein Zeugnis, welches ihnen nicht nur Fachwissen sondern auch Reife bescheinigt.

B.P

18.11.2013, 12:38 Uhr

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Neuer Spezialpersonenschutzausbildungs -Seminare

Hallo Kollegen,
Wir wurden gebeten dies zu posten was wir hiermit gern tun.


Zugeschnitten auf die Interessenten nicht nur stumpfe Leersaalschulungen
Die nächste Ausbildung findet erst wieder im Februar statt da bei uns nur noch Spezialausbildung durchgeführt wird und keine Massenabfertigung.

Täglich um die 15 Stunden wie auch dann im Berufsleben

Kein Pittepatte wie im Kindergarten und vielleicht nur im Leersaal, sondern wir fordern dich bis an deine Grenzen.
Wenn Interesse einfach noch mal melden wir können dich unverbindlich vormerken,
da die Plätze stark begrenzt sind.

Nur kleine Gruppen!
Näheres siehe am besten unter: www.vtp-pomplun.de
Gruß Kollegin Vivien

13.11.2013, 19:12 Uhr

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Heute ist Welttag gegen Todesstrafe

Welttag gegen Todesstrafe
Zum heutigen Welttag gegen die Todesstrafe veröffentlichten 42 Außenminister von Mitgliedsstaaten des Europarats einen gemeinsamen Aufruf gegen die Todesstrafe. Darin lehnen Außenminister Westerwelle und seine europäischen Kolleginnen und Kollegen die Anwendung der Todesstrafe unter allen Umständen und überall auf der Welt ab. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, dankte aus diesem Anlass allen, die sich für die Abschaffung engagieren, kritisierte jedoch auch Rückschläge im Kampf gegen die Todesstrafe.

In ihrem gemeinsamen Aufruf erklären die europäischen Außenminister, die Anwendung der Todesstrafe stelle nicht nur einen nicht hinnehmbaren Affront gegen die Würde des Menschen dar. Ihre Anwendung gehe auch mit zahlreichen Verletzungen der Menschenrechte der Verurteilten und ihrer Familien einher. Sie wiesen darauf hin, dass die Aufhebung der Todesstrafe in Europa nicht über Nacht geschehen sei. Als Katalysatoren hätten der Europarat und die Europäische Menschenrechtskonvention gedient. Nun sei auch in anderen Ländern und Regionen der Welt Entschlossenheit gefragt, um die Todesstrafe abzuschaffen.

Der Menschenrechtsbeaufragte der Bundesregierung, Markus Löning, dankte aus diesem Anlass allen, die sich für die Abschaffung des Todesstrafe engagierten. Ihr Einsatz zeige Erfolg: Die grausame und unmenschliche Strafe sei weltweit auf dem Rückzug; zuletzt hätten sie Benin und die Mongolei sowie der US-Bundesstaat Maryland abgeschafft. Löning kritisierte jedoch auch Rückschläge im Kampf gegen die Todesstrafe:

Zusatzinformationen
Erschreckend ist die große Zahl von Todesstrafen, bei denen selbst gegen Mindestregeln verstoßen wird. Oft ist kein faires Gerichtsverfahren gewährleistet. Manche Staaten stellen Hinrichtungen öffentlich zur Schau. Andere Staaten informieren Verurteilte erst kurz vor und ihre Angehörigen erst nach der Hinrichtung, so dass ein persönlicher Abschied nicht möglich ist. Immer wieder kommt es auch vor, dass Minderjährige hingerichtet werden.
Die Todesstrafe ist unmenschlich und grausam. Sie hat im 21. Jahrhundert keinen Platz mehr. Die Bundesregierung wird sich auch weiter konsequent für ihre weltweite Abschaffung einsetzen.

10.10.2013, 12:28 Uhr

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Deutscher Sicherheitsbeamter im Jemen erschossen

Jemen: Reisewarnung

Stand 07.10.2013
(Unverändert gültig seit 07.10.2013)

Letzte Änderung:

Reisewarnung

Reisewarnung

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Jemen.

Die Lage im ganzen Land ist weiterhin unübersichtlich. Es bestehen erhebliche Risiken durch innere Konflikte, Stammesauseinandersetzungen, Massendemonstrationen und terroristische Anschläge, die in
einzelnen Landesteilen, aber auch in der Hauptstadt Sanaa, auftreten und von denen auch Unbeteiligte betroffen sein können. Zudem besteht in ganz Jemen, auch in der Hauptstadt, die Gefahr, Opfer
einer Entführung zu werden.
Am 6. Oktober 2013 wurde im Stadtgebiet Sanaa ein deutscher Staatsangehöriger erschossen.

Terrorismus

In Jemen kommt es immer wieder zu terroristischen Anschlägen durch einen regionalen Ableger des Terrornetzwerks Al-Qaida. Wiederholt drohte das Netzwerk im Internet auch mit Entführungen
nicht-islamischer Ausländer in Jemen und auf der gesamten arabischen Halbinsel. Westliche Ausländer – darunter nicht zuletzt deutsche Staatsangehörige – sind besonders gefährdet. Im Zuge einer
Offensive der Übergangsregierung gegen Al-Qaida haben jemenitische Regierungstruppen im Juni 2012 die Kontrolle über eine Reihe strategischer Stellungen in den Provinzen Abyan und Shabwa wieder
erlangen können und damit einen wichtigen Erfolg im Anti-Terrorkampf errungen. Gleichzeitig dürfte sich ein Teil der terroristischen Kämpfer in andere Regionen abgesetzt haben.

Am 11. Juli 2012 kam es zu einem Anschlag auf die Polizeiakademie in Sanaa mit mehreren Toten. Bereits am 21. Mai 2012 hatte ein Selbstmordattentäter einen schweren Anschlag auf Angehörige der
Sicherheitskräfte in Sanaa verübt, bei dem nahezu 100 Tote und 300 Verletzte zu beklagen waren. Al Qaida auf der arabischen Halbinsel bekannte sich zu dem Anschlag. Am 18. März 2012 kam in der Stadt
Taiz ein US-Staatsbürger ums Leben. Auch hier bekannte sich Al-Qaida zu dem Anschlag. In Aden, aber auch in Sanaa, haben terroristische Anschläge, die sich vor allem gegen Sicherheitskräfte richten
stark zugenommen.

Entführungen

Immer wieder kommt es in Jemen zu Entführungen ausländischer Staatsangehöriger; auch deutsche Staatsangehörige waren mehrfach betroffen. Häufig versuchten lokale Stämme damit von der eigenen
Regierung Gegenleistungen zu erpressen.

Al-Qaida auf der arabischen Halbinsel hat wiederholt zu Entführungen aufgerufen; es liegen Hinweise auf konkrete Planungen für Entführungen westlicher Ausländer durch das Terrornetzwerk vor.
Entführungen können sich grundsätzlich im ganzen Lande, auch in den Städten, ereignen.

Im Jahr 2012 wurden insgesamt 19 Ausländer im Jemen entführt, von denen 18 inzwischen teils nach mehr als sechs Monaten Geiselhaft wieder freikamen. Ein am 28. März 2012 in Aden entführter saudischer
Staatsangehöriger befindet sich weiterhin in der Gewalt der Entführer. Die am 21. Dezember 2012 entführten Europäer, zwei Finnen und ein Österreicher, die einen Arabischkurs in Sanaa besuchten, waren
am helllichten Tage mit Waffengewalt aus einem Geschäft im Zentrum der Hauptstadt verschleppt worden. Sie kamen nach viereinhalb Monaten mit omanischer Unterstützung wieder frei. Auch im Jahr 2013
kam es in Sanaa zu mindestens drei gescheiterten Entführungsversuchen gegen westliche Ausländer und Ausländerinnen.

Interne Konflikte

In Sanaa und in anderen Landesteilen Jemens kam es im Zuge der Proteste gegen das Regime von Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh 2011 mehrfach zu gewaltsamen, z.T. mit schweren Waffen ausgetragenen
Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition. Auch sind Sicherheitskräfte gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen.

Es ist weiterhin mit erheblichen Risiken zu rechnen, darunter auch Versuche, den politischen Übergangsprozess zu hintertreiben. Die staatlichen Sicherheitsorgane sind nur bedingt funktionsfähig und
können im Einzelfall keinen ausreichenden Schutz garantieren.

Die Zentralregierung hat die Kontrolle über weite Landesteilen verloren oder übt diese nur noch unzureichend aus.

In einigen Gebieten der ehemaligen Südprovinzen fanden im Frühjahr 2012 heftige Kämpfe zwischen militanten Kräften und Regierungstruppen statt.

Die südjemenitische Bewegung („al-hirak al-ganubi“) strebt die Unabhängigkeit bzw. Autonomie des seit 1990 mit dem Nordjemen vereinigten Südens an. Es kommt weiterhin sehr rasch zu
Massendemonstrationen, zum Teil verbunden mit gewaltsamen Ausschreitungen. Die Spannungen zwischen Nord- und Südjemen tragen zur Instabilität des Landes bei. Insbesondere in den Städten Aden und
Mukallah hat sich in den letzten Monaten die Sicherheitslage deutlich verschlechtert.

Minengefahr

Bei Reisen in den Süden des Landes wird wegen nicht eindeutig lokalisierter Minenfelder von Fahrten abseits befestigter Straßen abgeraten, auch wenn während der letzten Jahre ein Großteil der Gebiete
gesäubert werden konnte. Es verblieben Minen insbesondere entlang der Hauptstraße von Aden nach Sana’a bis Al-Anad, entlang der Küstenstraßen östlich von Aden sowie westlich von Mukalla und um die
Hafenstadt Bir Ali. Neue Minenfelder soll es in den Konfliktgebieten in den Regionen Sa’ada und Abyan geben.

Schiffsreisen/ -expeditionen

Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind auch Schiffe tief
im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman gefährdet angegriffen und gekapert zu werden. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten
wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht
garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Centre unter www.mschoa.org dringend empfohlen.

Von individuellen Schiffreisen vor und in den jemenitischen Küstengewässern wird dringend abgeraten. Aufgrund der militärischen Bedeutung der Inseln im Roten Meer sind diese zum Großteil
militärisches Sperrgebiet. Wegen Fischereirechten im Roten Meer treten regelmäßig Konflikte mit Eritrea auf. Im Gebiet Bab al-Mandab und den Somalia vorgelagerten Gewässern werden zunehmend
Piraterievorfälle sowie Probleme wegen des Flüchtlingsschmuggels von Somalia nach Jemen gemeldet. Bitte beachten Sie die Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Somalia und die Gewässer um das “Horn
von Afrika”.

Insel Sokotra

Reisen auf die Insel Sokotra, die durch einen verlässlichen Reiseveranstalter vorbereitet und begleitet werden, scheinen derzeit mit einem geringeren Sicherheitsrisiko verbunden zu sein. Bei der
Zwischenlandung in Sanaa bzw. Mukalla sollte jedoch das Flughafengelände nicht verlassen werden.

Reisende auf die Insel Sokotra sollten sich unbedingt in die elektronische Deutschenliste Elefand (http://service.diplo.de/registrierungav) eintragen.

Allgemeine Reiseinformationen

Zahlungsmittel

Die einheimische Währung ist der jemenitische Rial. USD und EUR können in Wechselstuben, die es in allen größeren Städten gibt, problemlos getauscht werden. Zweckmäßigerweise sollten kleinere
Dollarnoten (v.a. für Trinkgelder) sowie 100-Dollar-Scheine zum späteren Wechseln mitgebracht werden. Der Gebrauch von Kreditkarten beschränkt sich im Wesentlichen auf Banken, Hotels und
Reiseagenturen. In Sanaa – und vereinzelt auch in größeren Städten wie Aden und Mukalla – wurden unlängst Bankautomaten eingeführt, die Kreditkarten (wie Mastercard, Visa, AMEX und Maestro)
akzeptieren und gegen geringe Gebühr Rial oder USD ausgeben.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt): Nein

Anmerkungen:
Reisedokumente müssen drei Monate über die Reise hinaus gültig sein.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Jemen ein Visum, das rechtzeitig vor der Einreise bei der jemenitischen Botschaft in Berlin oder beim Generalkonsulat in Frankfurt/Main zu
beantragen ist.

Es gibt seit dem 5. Februar 2010 nicht mehr die Möglichkeit, Visa bei der Einreise am Flughafen Sanaa und bei den Grenzübergangsstellen zu erhalten. Alle Einreisevisa müssen vorab bei der zuständigen
jemenitischen Vertretung beantragt werden!

Eine Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis nach Einreise ist möglich. Es sollte strikt darauf geachtet werden, rechtzeitig vor Ablauf des Visums auszureisen oder das Visum rechtzeitig zu verlängern.
Neben Strafen für illegalen Aufenthalt muss nach Ablauf der Aufenthaltserlaubnis mit Ausweisung/Abschiebung gerechnet werden.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen

Alleinreisende Minderjährige sollten unbedingt eine Vollmacht der Eltern, die nach Möglichkeit von der jemenitischen Botschaft in Berlin beglaubigt sein sollte, mit sich führen. Reist nur ein
Elternteil mit einem Kind, so ist eine Vollmacht des anderen Elternteils ebenfalls zu empfehlen.

Sonstiges

Bei einem elf Tage übersteigenden Aufenthalt muss der Aufenthalt bei der nächstgelegenen Polizeistation gemeldet werden. Ohne den bei dieser Gelegenheit im Pass angebrachten Stempel können sich
Probleme bei der Ausreise ergeben. Bei einem Aufenthalt in Jemen, der vier Wochen übersteigt, wird zur Ausreise ein Ausreisevisum benötigt, das mindestens sieben Tage vor Abreise bei der "Immigration
Authority' beantragt werden muss.

Bei einem Aufenthalt von mehr als drei Monaten besteht eine Registrierungspflicht nach Einreise. Bei einem Aufenthalt von mehr als einem Monat sollte eine Registrierung innerhalb der ersten Woche
vorgenommen werden.

Israelische Einreisestempel können zu erheblichen Schwierigkeiten - bis hin zur Zurückweisung - führen.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese
Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Besondere Zollvorschriften

Die Einfuhr folgender Güter ist strengstens untersagt:
- Jede Art von Drogen, ausgenommen Qat
- Pornografische Magazine, Zeitschriften, Videos und andere pornografische Materialien (Videokassetten und DVDs werden grundsätzlich bei der Einreise beschlagnahmt und auf pornografischen Inhalt
untersucht)
- Tiere und Pflanzen, die nach dem Artenschutzabkommen geschützt sind und Produkte daraus
- Güter, die in Israel produziert wurden
- Waffen, Munition, explosive Stoffe und Feuerwerkskörper
- Alkoholische Getränke

Da jedoch der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden ist, toleriert die jemenitische Regierung, wenn Ausländer bis zu maximal einem Liter alkoholische Getränke mit sich führen.
Während des Fastenmonats Ramadan wird das Einfuhrverbot für alkoholische Getränke allerdings durchgesetzt. Reisende sollten mit Alkoholika keinerlei öffentliches Aufsehen erregen.

Folgende Waren dürfen zollfrei eingeführt werden:
- Gebrauchte persönliche Gegenstände
- Geschenke, die den Gegenwert von 100.000 Rial (ca. 650 Euro) nicht übersteigen, sofern sie keinen kommerziellen Wert haben, eingeschlossen Kleidung, Spielzeug, Kassettenrecorder, Fernseher,
gewöhnliche Fotokameras, 600 Zigaretten oder die vergleichbare Menge Tabak,
- persönliches Sportgerät, persönliches Werkzeug, Rollstühle, Fahrräder, etc.
- Goldschmuck bis zu 350 Gramm
- Elektrische Geräte werden in der Regel in den Pass eingetragen und müssen wieder ausgeführt werden.

07.10.2013, 19:14 Uhr

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Zum Buch unseres Präsi.

Auch auf unserer Facebookseite

IPSTA

werden sie die weiteren Leseproben einsehen können.

Wir würden uns auch auf ihre Meinung dazu freuen.

Schreiben sie uns kurz

06.10.2013, 16:00 Uhr

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Erste Leseprobe des Buches unseres Präsidenten als Personenschützer.

Hallo liebe Freunde hier wie angekündigt die erste Leseprobe des Buches: Mein Leben als Personenschützer, aber auch der besonders schöne Nebeneffekt Von Horst Pomplun In Fachkreisen auch bekannt auch unter dem Namen"Papa"


Es wäre ganz lieb wenn ihr das mit euren Freunden teilen würdet eure Sierra (Redaktion)



Ein teuflisch schöner Nebeneffekt...

Ich war Personenschützer für Promis, und Politiker. Für die Schönen und für die Reichen dieser Welt. Aber mein Herz gehörte ebenso den Frauen… ein aufregender Ausgleich für meine gefährliche Arbeit. Gefahr und Frauen. Leidenschaft gegen Angst. Was gibt es Spannenderes? Selbst vor den Türen der Hotel-Suiten meiner Schützlinge träumte ich oft von erotischen Nächten und wilden Abenteuern. Konnte ich von der Bewunderung anderer profitieren? Wie konnte ich trotz meiner Arbeit die erotischen Fantasien in die Tat umsetzen?

Wir schrieben das Jahr 1977.
Es war ein kalter Maitag um die Mittagszeit. Das Thermometer schaffte es kaum auf 12 Grad und der Regen trübte nicht nur meine Sicht. Ich erinnere mich noch genau. Es war gegen zwölf Uhr mittags als das Telefon klingelte. Hast du Lust auf einen Job im Nahen Osten? Es war die Stimme eines „Freundes“, der mich mit knappen Worten neugierig machte. Es war die heiße Zeit des Kalten Krieges und Berlin war die Hauptstadt der Agenten. Im viergeteilten Berlin wurden brisante Entscheidungen von einsamen Herren getroffen. Geheimdienste aller Nationen hatten das Sagen und arrangierten das Auf und Ab in der Politik. Die vier Siegermächte USA, England, Frankreich und Russland gaben den Ton auf der politischen Bühne an. Und der war oft rauer als der Eiswind in Alaska.
Ich war jung, abenteuerlustig und zu „fast“ allem bereit. Noch am gleichen Abend erwartete man mich in einer pompösen Stadtvilla im Grunewald. Ich blickte in den üppigen Ausschnitt einer Rothaarige mit grünen Augen, die mich schweigend in einen abgedunkelten Raum führte, in dem zwei Herren mittleren Alters mich mit Blicken musterten, die Professionalität versprachen. Die Tür zum Nebenzimmer stand offen und ich fragte mich, ob dort noch Dritte saßen, die mithörten. Es roch nach Bohnerwachs und After Shave. Eine Mischung, der ich später noch mehrmals begegnen sollte. Den Drink lehnte ich ab, goss mir eine Cola ein und wartete. Schon nach kurzer Zeit kamen die beiden Herren ohne Umschweife auf meinen Auftrag zu sprechen. Ich lächelte, denn sie hatten sich sehr genau über meine mich und meine berufliche Karriere informiert. Kein reden um den heißen Brei, keine vertane Zeit. Genau so, wie ich es mag. Ich spürte sofort, hier war ich mittendrin und mein Dienstherr war schon eingeweiht. Es dauerte keine Viertelstunde und der Ältere stand auf und verschwand im Nebenzimmer und drückte mir einen blauen DIN-A5-Umschlag in die Hand. Die Zeilen waren für einen Verbindungsmann in Frankfurt am Main bestimmt. Am nächsten Morgen packte ich die Sachen und ich flog, warum auch immer, nach Düsseldorf. Von dort ging es mit dem Zug nach Frankfurt weiter.
In der VIP-Lounge einer bekannten Fluggesellschaft genoss ich die Annehmlichkeiten eines Erste-Klasse-Passagiers. Ein Herr der Fluggesellschaft tauschte meinen Umschlag diskret gegen einen, den er aus seinem Aktenkoffer zog und überreichte mir zusätzlich ein Erste-Klasse-Ticket nach Arabien. Zwei Stunden später machte ich es mir auf einem der vorderen Sitze in der „guten“ Reiseklasse bequem. Die Stewardess legte mir ein Kissen in den Rücken und mit den Gedanken an orientalische Herrlichkeiten, an schöne Frauen mit dunklen glutvollen Augen und an wilde Haremsgeschichten schlief ich ein

weitere Leseproben werden unter Facebook vtpverlagberlin veröffentlicht

06.10.2013, 15:57 Uhr

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Die Neuauflage des Buches unseres Präsidenten ...

Die Neuauflage des Buches unseres Präsidenten ...Unser Präsident hat nun nach vielen Bitten von Kollegen sein Buch von 1999 neu überarbeitet.
Es geht auf die "Schlussreise".
Selbstverständlich werden wir sie rechtzeitig von der Veröffentlichung der 2. Auflage informieren.

Eine Leseprobe finden sie ab Sonntag auch bei Facebook: vtpverlagberlin
















04.10.2013, 20:11 Uhr

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Hätte das verhindert werden können?


Es ist immer klüger "danach" erst danach Stellung zunehmen und alles besser machen zu können.
Doch eins muss zum nachdenken Anlass geben. Haben sie genügend an ihre EIGENSICHERUNG gedacht?

Haben die Kollegen oder besser ihre Einsatzleitung die Gefährlichkeit dieses Einsatzes von Beginn an unterschätzt?
EIn können wir daraus aber alle lernen:

Es gibt keinen ungefährlichen Einsatz und die Eigensicherung ist immer angebracht!
Lieber immer von schlimmsten ausgehen als etwas unterschätzen.

Unser Mitgefühl ist bei den Hinterbliebenen dieser Polizisten und des Sanitäters was noch härter ist. Da ein Sanitäter jedem hilft, auch dem Täter.

18.09.2013, 13:18 Uhr

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Mord an drei Polizisten in Österreich

Innenministerium
Mord an drei Polizisten und einem Sanitäter: Männliche Leiche entdeckt
Mikl-Leitner: Dramatik ohne Beispiel in der österreichischen Polizeigeschichte

Bei der Suche nach jenem Verdächtigen, der in der Nacht zum 17. September 2013 mutmaßlich drei Polizisten und einen Sanitäter der Rettung erschossen hat, wurde in der Nacht auf einem Anwesen bei Melk eine männliche Leiche entdeckt. Derzeit läuft die Feststellung ihrer Identität.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner verfolgte den Zugriff in der Einsatzzentrale des Innenministeriums. Sie ist mit dem Einsatzstab in Niederösterreich per Konferenzschaltung in Verbindung und bedankte sich bei allen Polizistinnen und Polizisten und allen Einsatzkräften. "Die Dramatik des gestrigen Tages ist ohne Beispiel in der österreichischen Polizeigeschichte. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Familien der Opfer. Und mein Dank gilt den Einsatzkräften für ihre Besonnenheit während des Zugriffs", so Mikl-Leitner.

18.09.2013, 13:07 Uhr

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Unser Mitgefühl gilt seinen Lieben

Unser Mitgefühl gilt seinen Lieben die er zurück lassen musste!!!

Was gibt es doch bloss für feige hinterhältige Schweine .
DIe Aufgabe des getöteten Kollegen bestand darin andere zu schützen für einige Euro die Stunde hat er damit sein Leben riskiert. Kollegen hört euch bitte alle in der Szene um und wenn ihr was wisst meldet es umgehend der Polizei.
Selbst wenn ihr es aus Eigenschutz anonym macht.

01.09.2013, 14:25 Uhr

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Schüsse auf einen Türsteher in Prenzlauer Berg

Pressemeldung
Eingabe: 01.09.2013 - 13:45 Uhr
Schüsse auf einen Türsteher in Prenzlauer Berg

Pankow
# 2262

Auf einen Angestellten eines Sicherheitsdienstes der Diskothek „Soda Club“ in Prenzlauer Berg wurden in den frühen Morgenstunden mehrere Schüsse abgegeben. Nach den bisherigen Erkenntnissen fielen die Schüsse gegen 5.30 Uhr auf dem Gelände der Kulturbrauerei in der Knaackstraße. Der 39-jährige Türsteher befand sich alleine vor dem Club, als der oder die Täter auf ihn schossen. Der 39-Jährige brach schwer verletzt zusammen und verstarb kurz darauf in einem Krankenhaus.
Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen, die die 7. Mordkommission des Landeskriminalamtes führt.

Da sich zur Tatzeit viele Gäste im Club aufhielten suchen die Ermittler Zeugen und haben folgende Fragen:

Wer hat die Tat beobachtet?
Wer kann Angaben zu dem Täter oder den Tätern machen?
Wer hat Beobachtungen vor und/oder nach den Schüssen in oder vor dem SODA Club gemacht?
Wem ist etwas Verdächtiges aufgefallen?
Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?


Hinweise nimmt die 7. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 - 911 777 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

01.09.2013, 14:22 Uhr

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Grazie e benvenuti anche i molti nuovi colleghi di Grazie e benvenuti anche i molti nuovi colleghi provenienti da Italia

Grazie e benvenuti anche i molti nuovi colleghi di Grazie e benvenuti anche i molti nuovi colleghi provenienti da Italia
Spero che alcuni di voi unirsi alla ipsta è alcun costo per voi colleghi e possiamo scambiare esperienze

Se volete saperne di più sui nostri presidenti vecchio collega della polizia poi guardare sotto
WWW.vtp-Pomplun da o su Facebook a:
Horst Pomplun
Accademia per la Sicurezza
Protezione personale VTP
IPSTA

22.08.2013, 11:20 Uhr

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Para os colegas do Brasil e Portugal

Para os colegas do Brasil e Portugal


Obrigado e também acolher os muitos novos colegas do Brasil e, especialmente, Wilson Roberto de Souza tinha palavras amáveis
Espero que alguns de vocês se juntar ao ipsta é livre para você colegas e podemos trocar experiências
para você tudo grátis , se você aprender mais sobre ele queria saber o nosso Presidente também é um velho colega da polícia, em seguida, olhar sob WWW.vtp-Pomplun por ou em Facebook sob

Horst Pomplun, Academia de Segurança, VTP segurança pessoal ou IPSTA











22.08.2013, 11:24 Uhr

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Für Kollegen in Brasilien und Portugal

Danke auch und willkommen den vielen neuen Kollegen und Kolleginnen aus Brasilien und besonders Wilson Roberto de Souza für seien netten Zeilen
Ich hoffe das einige von euch in die ipsta eintreten ist Kostenlos für euch Kollegen und wir können Erfahrungen austauschen
for you all FREE


Wenn ihr mehr über unseren Präsidenten wissen wollt er ist auch ein alter Polizeikollege dann seht unter WWW.vtp-pomplun nach oder bei Facebook unter
Horst Pomplun
Fachakademie für Sicherheit
VTP Personenschutz
oder bei
IPSTA

22.08.2013, 10:53 Uhr

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A todos nuestros Colegas hispanoparlantes:

A todos nuestros Colegas hispanoparlantes:
Aquí arriba a la izquierda en "www.ipsta.eu" puede usted accionar el botón o link para escoger su idioma deseado.

El objetivo de nuestra Organización Internacional es intercambiar nuestras respectivas experiencias en la Formación o Especialización en el campo de la Seguridad, así como también organizar Encuentros y Seminarios conjuntos entre todos nosotros.

Usted puede afiliarse sin costo alguno, en "www.ipsta.eu" en la barra superior oprima en "Formularios" y entonces rellene todos los espacios con * (asterisco), y luego usted recibirá un correo o Email con la Clave de modo que si usted lo desea podrá usted mismo agregar sus datos y fotos, etc., e igualmente usted podrá ver su Número de Membrecía en la Página de todos nuestros Miembros.

Usted podrá también solicitar su Carnet de Miembro. Al respecto véase en "News", para ello basta un breve correo a nosotros.

Con todo gusto puede usted también escribir a "Forum" o enviarnos un artículo suyo con Novedades Interesantes sobre la Seguridad, incluso con fotos, y nosotros incluiremos dicho artículo en "News".

Con saludos afectuosos

Horst Pomplun
Presidente de la Asociación Mundial IPSTA

22.08.2013, 11:25 Uhr

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Kollege in Florida beim Einsatz tödlich verletzt

Unser Beileid
G

Gerade haben wir erfahren das ein Mitglied aus Florida beim Einsatz sein
Leben lassen musste.

Er war ein langjähriges Mitglied bei uns in der IPSTA


Unser Beileid gilt seiner Frau und seiner 3 jährigen Tochter.


Foto: der Kollege in Florida bei seiner Streifenfahrt

21.08.2013, 15:30 Uhr

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Sicherheitskollegen in Schottland

01.08.2013, 17:34 Uhr

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Eingabe: 31.07.2013 - 11:25 Uhr Räubertrio mit Bildern gesucht Tatzeit 9. Juni 2013; Tatort U-Bahnhof Vinetastraße in Pankow

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei drei Räuber und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Am Sonntag, den 9. Juni 2013, waren drei Jugendliche in der Straßenbahn der Linie 50 in Richtung Wedding unterwegs.

Nachdem sie kurz nach 1.00 Uhr an der U-Bahnstation Vinetastraße ausgestiegen waren und das Bahnhofsgebäude betreten hatten, wurden sie auf der Treppe von drei Unbekannten angesprochen und mit einem Messer bedroht.

Ohne dass die 15-Jährigen bei der Tat verletzt wurden, raubte das Trio einem von ihnen eine umgehängte Kamera. Anschließend entkamen die Räuber.
Die Tatverdächtigen waren zuvor in derselben Straßenbahn unterwegs und wurden dort von der Videoüberwachungskamera aufgezeichnet.

Die Polizei fragt:
Wer kennt die drei abgebildeten jungen Männer?
Wer kann Angaben zu deren Identität und/oder Aufenthaltsort machen?
Wer wurde Zeuge des Überfalls und hat sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 in der Pankstraße 27 in Gesundbrunnen unter der Telefonnummer (030) 4664 - 173 120 oder eine andere Polizeidienststelle entgegen.

31.07.2013, 13:26 Uhr

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Ein besonderes Dankeschön an die Fachakademie Potsdam VTP Pomplun.

Ein besonderes Dankeschön an die Fachakademie Potsdam VTP Pomplun.
Liebe Kollegen und Kolleginnen der IPSTA,
ich habe vor langer Zeit meine Ausbildung in Potsdam erfolgreich absolviert und arbeite nun im Sicherheitswesen.

Gleich nach meiner Ausbildung habe ich sofort einen Arbeitsplatz bekommen. Ich musste feststellen, dass der Name Pomplun nicht nur einen sehr hohen Bekanntheitsgrad besitzt, sondern der Name steht auch für Qualität. Letztendlich weiß jeder auch warum. Auf Grund der Tatsache, dass sehr viele Menschen in der Sicherheit tätig sind, die sehr ungenügend oder gar nicht ausgebildet wurden und schon mit den einfachsten Situationen nicht umgehen können. Bei VTP wurden wir ständig mit vielfältigen Situationen konfrontiert, die sehr nahe an der Wirklichkeit liegen und das ist sehr wichtig.
Wer gut vorbereitet ist, lässt sich nicht so leicht Überraschen.

Aber nun zurück zu meiner Arbeit und dabei fällt mir gerade eine kleine Geschichte ein. Jemand sollte nachts eine Baustelle bewachen und hatte noch nicht einmal eine Taschenlampe dabei. Irgendwann in der Nacht fuhr ein Polizeifahrzeug vor und beobachtete diesen Mann, was er im Dunkeln so treibt. Nach einer Kontrolle stellten sie fest, dass er noch nicht einmal einen Dienstausweis oder Personalausweis mit sich führte, daraufhin nahmen sie ihn mit auf die Wache. Ich sage nur dumm gelaufen, denn diese einfachen Dinge lernt man auf der Fachakademie Potsdam schon am ersten Tag.

Nun aber weiter. Dank meiner professionellen Ausbildung hob ich mich, aus der Sicht meines Arbeitgebers, aus der Menge deutlich hervor und so begann ich meine neue Tätigkeit im Objektschutz mit gelegentlichen Begleitschutz -Aufgaben. Später kamen hochwertige Events dazu.
Eines Tages bekam ich meinen ersten P-Schutz Auftrag. Ich war stolz wie Oscar. Ich hatte endlich die Chance mich zu beweisen. Ich kümmerte mich um alles selbst, genauso wie ich das gelernt hatte. Ich machte die Voraufklärung für meine Schutzperson und plante was für mich sicherheitsrelevant erschien, um die Unversehrtheit meines Kunden zu garantieren, und dann kam der Tag X.
Es war ein sehr langer Tag mit meiner Schutzperson, aber ich wurde auf der Fachakademie so gut darauf vorbereitet, dass dieser Beruf keine geregelten Arbeitzeiten hat. Das man nach 20 Stunden Dienst immer noch die volle Umfeldbeobachtung im Blickwinkel haben muss, sowie das schnelle Umdenken in jeder Situation. Das sind, wie ihr wisst, auch wichtige Bestandteile eines Personenschützers. Selbstverständlich auch die Etikette, die muss man nach 20 Stunden nicht ablegen. Sie sollte immer in der Sicherheit getragen werden, egal wo auch immer, wir eingesetzt werden.

Nun denn, mein erster Auftrag wurde durch meine Ausbildung ein Erfolg. Mein Arbeitgeber war sehr zufrieden und der Kunde bucht mich jedes Mal über die Firma, wenn er wieder in Berlin ist. Seitdem habe ich schon so einige P-Schutz Aufträge bekommen und ich muss ehrlich zugeben, ohne diese Ausbildung bei VTP Pomplun mit all den kleinen Feinheiten und Gemeinheiten, hätte ich das wohl nie geschafft.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal beim gesamten Team der VTP Fachakademie Potsdam bedanken.

Euer Kollege und Schriftsteller Mike

P.S. Für alle die gerne lesen,
zum Ende des Jahres erscheint mein zweites Buch.

02.07.2013, 10:52 Uhr

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Nutzung von Mitfahrzentralen - Warnung vor der Mitnahme geschleuster Persone

Unter Umgehung der gesetzlichen Einreisebestimmungen werden Menschen durch Kriminelle kommerziell in Länder der Europäischen Union geschleust.
Die Geschleusten, die ihr Herkunftsland beispielsweise aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen verlassen haben, müssen für die "Dienstleistungen" der Schleuser hohe Geldbeträge entrichten. Nicht selten verschulden sie sich dafür, was zu einer jahrelangen Abhängigkeit von der gewerblich handelnden Schleuserorganisation führen kann.
Durch Mitfahrzentralen vermittelte Mitfahrangebote werden zunehmend für Schleusungen missbraucht. Folglich kann der Fahrer ungewollt zum Mittäter der Schleuser werden!
Die Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel durch einen Schleuser, der die Sprache des Fahrers ausreichend bis gut beherrscht und angibt, dass Freunde oder Bekannte eine Mitfahrgelegenheit nutzen möchten.
Meist werden die zu schleusenden Personen vom Schleuser an den Fahrer "übergeben" und die vereinbarte Fahrkostenbeteiligung direkt vom Schleuser an den Fahrer gezahlt. Selten erfolgt die Bezahlung durch den Schleuser bei Ankunft am Zielort. Die Höhe der Fahrtkostenbeteiligung liegt in der Regel im normalen Rahmen für reguläre Mitfahrangebote. Bei den genutzten Strecken handelt es sich um Lang- oder Kurzstrecken mit oder ohne Grenzübertritt.
Seien Sie vor allem dann vorsichtig, wenn
die Kontaktaufnahme zu Ihnen nicht durch die Mitfahrer erfolgt
Ihre Mitfahrer nicht in der Lage sind, sich mit Ihnen zu verständigen
die Bezahlung der Fahrtkostenbeteiligung durch Vermittler (zu Beginn oder am Ende der Fahrt) erfolgen soll
die Fahrstrecke mit einem Grenzübertritt verbunden ist.
Prüfen Sie, ob diese Indikatoren vorliegen. Lassen Sie sich ggf. von den Mitfahrern den Pass zeigen. Sehen Sie im Zweifelsfall von einem Transport ab und informieren Sie die nächste Polizeidienststelle.
Weitere Informationen in einer Pressemitteilung des ProPK (Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes) vom 19.06.2013 auf www.polizei-beratung.de

02.07.2013, 09:53 Uhr

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Abschiedsbesuch des FBI-Direktors Robert S. Mueller im Bundeskriminalamt

Am 6. Juni 2013 haben Vizepräsident Prof. Dr. Stock und Vizepräsident Henzler den Direktor des FBI, Herrn Robert S. Mueller, zu einem Fachgespräch im BKA Berlin empfangen. Das Treffen diente zum einem dem Informationsaustausch insbesondere zu den Themenbereichen Cybercrime und internationaler Terrorismus. Gleichzeitig war es aber auch der Abschiedsbesuch von Herrn Direktor Mueller, der im September 2013 in den Ruhestand treten wird. Das BKA dankt ihm für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünscht ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Von links nach rechts: BKA-Vizepräsident Prof. Dr. Jürgen Stock, FBI-Direktor Robert S. Mueller, BKA-Vizepräsident Peter Henzler

02.07.2013, 09:52 Uhr

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Europol zu Gast in Bayern - Europäische Polizeibehörde stellt ihre Möglichkeiten dar

Kloster Banz – Am 26./27. Juni 2013 veranstaltete das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) zusammen mit Europol und dem Bundeskriminalamt eine sogenannte Roadshow, bei der die europäische Polizeibehörde Europol ihre Service- und Unterstützungsmöglichkeiten für die nationalen Polizeibehörden vorstellte. Europol startete 2010 diese Initiative mit dem Ziel, die Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden der EU-Mitgliedstaaten zu intensivieren.Rund 200 Gäste, darunter u. a. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Bundesländer Baden-Württemberg, Berlin und Bayern, der Bundespolizei, Beamte des Zollfahndungsamtes, des Zollkriminalamtes, Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den EU-Mitgliedsländern Österreich und der Schweiz sowie der Staatsanwaltschaften und der Justiz aus Baden-Württemberg und Bayern folgten der gemeinsamen Einladung des Bayerischen Landeskriminalamts, des Bundeskriminalamts sowie Europols und nahmen an der Veranstaltung im Kloster Banz teil, um die Möglichkeiten der europäischen Polizeibehörde besser kennen zu lernen.


In Zeiten grenzüberschreitender Kriminalität ist es für eine erfolgreiche Polizeiarbeit unerlässlich, dass europäische Polizeidienststellen eng zusammenarbeiten. Europol stellt hierbei einen wichtigen Kooperationspartner dar. Durch die vom Bayerischen Landeskriminalamt im Vorfeld abgefragten Interessenlagen orientierten sich die Vorträge der Roadshow, wie beispielsweise zu den Themen Cybercrime, Betäubungsmittelkriminalität und Zahlungskriminalität thematisch an den Bedürfnissen der Teilnehmer. Zudem bestand die Möglichkeit an verschiedenen Workshops, z. B. zum Thema Menschenhandel, Kfz-Verschiebung und Zigarettenschmuggel teilzunehmen.

Frau Petra Sandles, Vizepräsidentin des Bayerischen Landeskriminalamts, Herr Gerhard Hantschke, Leiter der Gruppe „Strategie/Internationale Beziehungen“ des Bundeskriminalamtes und Herr Dietrich Neumann, Head of Business Corporate Services Europol, eröffneten die Veranstaltung und führten in das Thema ein.

BKA Präsident Jörg Ziercke: "Mit der Durchführung der dritten Europol-Roadshow in Deutschland konnten nunmehr insgesamt rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 12 Bundesländern erreicht werden, um sich über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten Europols zu informieren. Darüber hinaus konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedenen Workshops zu konkreten operativen Fragen austauschen. Ich sehe diese Veranstaltungsreihe als wichtigen Schritt zu unserem gemeinsamen Ziel einer noch stärkeren internationalen Zusammenarbeit aller Strafverfolgungsbehörden bei der Bekämpfung sämtlicher Formen international Organisierter Kriminalität."

BLKA Vizepräsidentin Petra Sandles: „Diese Tagung ist die ideale Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten der europäischen Polizeibehörde Europol zu informieren und Kontakte zu Kollegen aus anderen Bundesländern und Nachbarländern zu knüpfen.“

EUROPOL Head of Business Corporate Services Dietrich Neumann: „Ich begrüße, dass die bayrische Polizei und das Bundeskriminalamt ein solches Seminar mit über 200 Teilnehmern aus Österreich, der Schweiz und fünf deutschen Bundes- und Landespolizeien und dem Zoll organisiert hat. Sehr häufig beginnen Ermittlungen zur organisierten internationalen Kriminalität im regionalen Bereich. Experten und Analysten von Europol erkennen vorrausschauend die internationalen Verbindungen der organisierten Kriminalität und terroristischer Gruppierungen. Europol steht im Zentrum der europäischen Sicherheitsarchitektur; 24 Stunden pro Tag, 7 Tage in der Woche. Als Kompetenz- und Koordinierungszentrum der EU bietet Europol mit seinen hochqualifizierten Experten eine zentrale Plattform, um wirksam gegen international agierende kriminelle Gruppen vorzugehen und ihre illegalen Gewinne zu beschlagnahmen. Europols Expertise und der Einsatz modernster Technologie führen jährlich in mehr als 10.000 Fällen zu operativen Erfolgen weltweit. Die Sicherheitsbehörden Deutschlands, Österreichs und der Schweiz nutzen seit Jahren erfolgreich die Erfahrung und Expertise Europols bei der Bekämpfung des Drogen- und Menschenhandels, der Lebensmittel- und Medikamentenfälschung; in Fällen des Betrugs im Zusammenhang mit internationalen Sportereignissen, der Cyber-Kriminalität, illegalen Finanzgeschäften sowie der Geldwäsche und Geldfälschung. Europols Ziel ist es, zusammen mit den Strafverfolgungsbehörden der Mitgliedsstaaten Europa für alle Bürger der EU sicherer zu machen.“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Roadshow waren sich einig, dass die Veranstaltung ein großer Erfolg war, da nicht nur die Möglichkeiten von Europol dargestellt, sondern auch viele persönliche Kontakte zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden ermöglicht wurden.

02.07.2013, 09:48 Uhr

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Bettelen als Business? Teil 2

21.06.2013
Geschehen in Venecia


Gut, wenn man einige alte Leute am Straßenrand betteln sieht, warum sollte man nicht eine Kleinigkeit geben? Selbst bei einem jungen Mann, um die dreißig, welchen beide Arme durch einen Unfall fehlten, gebe ich gern was. Das kann nicht getürkt sein.

Doch Vorsicht vor Leute am Straßenrand mit Schildern wie: „Brauche dringend Hilfe für ein Rückfahrtticket nach ...“
Auf solche Tricks sollte keiner mehr hereinfallen.
Was besonderes passierte mit in der Grande del Sonla.
Ich konnte mich noch genau an eine alte Frau, welche kniend an der Straße lag, erinnern. Die Arme hatte sie beide vorgesteckt, in einer Hand einen Pappbecher haltend, das Gesicht verborgen. Ich schmiss was rein. Es kam keine Antwort, sie schien zu schlafen.
Dreimal ging ich in zwei Stunden beim Einkaufen an ihr vorbei. Immer wurde etwas reingeworfen und schnell war es unter ihren schwarzen Rock verschwunden. Auf den ersten Blick schien sie, um die achtzig zu sein.
Wie gesagt, auf den ersten Blick!
Gegen 21 Uhr, die Rushhour war vorbei, schlenderte ich in etwa in der Höhe wo ich diese gesagte alte Dame beobachtete, gerade auf dem Weg zum Casino die Straße entlang, als ich in einer kleinen schmalen Seitengasse einen nackten Busen erblicken durfte. Es war eine junge Frau, denn man konnte deutlich ihren knackigen Busen sehen. Sie zog sich gerade ein schwarzes Oberteil aus, sodann kamen eine knackige Bluse und ein roter, langer Rock zum Vorschein. Sie versteckte die anderen Sachen hinter einen Busch!
Dann schlenderte sie an uns vorbei Eine wirklich hübsche Granate. Wir waren baff.
Ging sie nun zur Disco oder hatte sie nachts noch einen anderen lukrativen Job?

02.07.2013, 09:44 Uhr

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Betteln als Business? Eigentlich sind es Kriminelle...

Ich kenne es nicht nur aus Berlin, überwiegend um den Kudamm herum, sondern auch aus anderen Gegenden. Nicht selten ging ich nicht ohne etwas zu spenden vorbei, auch wenn leider bei einigen Gruppen davon ausgegangen werden muss, dass es sich um ein knallhartes Business handelt. Es ist ganz klar kriminell, da die Kinder nicht nur mit schlimmer Körperverletzung gezwungen werden, selbst Prostitution ist in einigen Kreisen üblich. Nicht selten kommen diese aus Rumänien, was nicht heißen soll, dass die Mehrheit der Rumänen damit nichts zu tun haben.
Doch leider nimmt es Überhand. Nicht nur, dass es lästig wird, nein man wird sogar belästigt, indem sie einen hinterherrennen und und und. Doch bei einer kürzlich durchgeführten Dienstreise wurden wir auch in Griechenland, Katalonien, in einem ganz kleinen Dorf, massiv von Landsleuten belästigt.
Es gab gerade mal zwei Straßen, höchstens fünfhundert Meter lang, und einen kleinen Platz. Das war’s.
Die Krönung der Beobachtung war, dass ein Baby getauscht wurde. Es bekam eine neue "Mutter!" Als ich aus der Kirche kam, gab ich einer Mutter mit Baby eine Spende, da mir das Kind leid tat.

Als ich kurz darauf aus der Boutique rauskam, standen zwei Mädchen wieder vor der Tür, immer noch weinend, wie vor der Kirche. Ich konnte nicht anders, habe zwar mit mir gekämpft, aber dann den beiden Mädchen doch jeden einen 5-Euroschein gegeben. Schlagartig hörten sie auf zu weinen und ein Strahlen huschte über ihr Gesicht. Einerseits fühlte ich mich glücklich in der Hoffnung, dass die beiden abends bestimmt keinen Klaps, sondern vielleicht sogar ein Lob bekommen würden, anderseits unterstützte ich damit diese Verbrecher und ihr Syndikat.
Ein farbiger Sonnenbrillenverkäufer, der die Begegnung beobachte, meinte jedoch, es wäre besser so. Er wisse, dass die Mädchen teilweise unter zehn schon, zu "lieben Onkels" gebracht werden, bei denen sie ein bisschen spielen oder an sich spielen lassen müssen.
Aus einer Villa eines griechischen Millionärs wurden vor wenigen Monaten zwei Mädchen, neun und elf Jahre, herausgeholt. Sie erzählten der Polizei, dass sie Dinge machen müssten, die immer sehr weh tun.
Ich habe auch keine richtige Arbeit, aber Betteln? Nein, ich will arbeiten und wenn es nur für das Essen reicht. So sind ich und viele meiner Freunde bereits zufrieden. Ich zählte in diesen zwei Straßen dreizehn Menschen, die Uhren und acht, die Sonnenbrillen am Straßenrand verkauften. Aber immerhin arbeiteten sie und schliefen alle am Berg in einem alten, zerfallenen Haus.
Ich ging nun nochmal schnell zur Kirche und stellte fest, dass nun die andere stillte!
Die Frau saß mit richtig freiem Busen vor der Kirche und das Kind hang an der „Bar“ wie ihre Vorgängerin. Ich war echt platt.
Hätte ich den Mädchen nichts geben sollen?
Was hätten Sie an meiner Stelle getan?

Nun frage ich Sie: Geht es noch abgebrühter?

Wenn ihr etwas Ähnliches berichten könnt, dann meldet euch.
Wir werden es dann auch gerne hier abdrucken!

30.06.2013, 15:06 Uhr

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Sicherheitskollegen auf dem Kreuzfahrtschiff

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Diesmal mit dem MSC Kreuzfahrtschiff Divina

Bei der Kreuzfahrtschiffssicherheit kann ich nicht vieles Neues sagen...
Bei MSC sind meist, wie ja schon mal berichtet, Israelische Sicherheitskräfte an Bord, wovon einige, als die Freundlichkeit gegenüber Passagieren geschult wurde, gefehlt haben müssen.
„Ich kann auch freundlich und trotzdem gut sein“, hatte ich einem Offizier an Bord erklärt.
Sein Stirnrunzeln zeigte, dass ich nicht der erste war, der dieses bemängelte.
Einige, welche ich von früheren Kreuzfahrten her kannte, waren viel freundlicher.
Hatte mein Bericht an die MSC Leitung etwa gefruchtet?

Übrigens wenn sie die arabischen Länder ansteuern, wechseln sie auf Kollegen aus Südafrika um. Die waren von vornerein viel freundlicher. Übrigens auch die Sicherheitskollegen in der Spielbank interessierten sich für die IPSTA und unsere Arbeit.

25.06.2013, 18:48 Uhr

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Bei einem Personenschutzeinsatz für eine Sheikha in Venedig

Bei einem Personenschutzeinsatz für eine Sheikha in Venedig, Italien, haben wir mit den dortigen Polzisten sehr gut zusammengearbeitet, zu Wasser, aber auch zu Lande.
Dabei konnte ich auch einiges für die IPSTA erklären und auch im Internet zeigen.
Sie waren sehr beeindruckt, auch von einigen Videos in denen die Ausbildung von Personenschützern gezeigt wurde. Gut war, dass sie unsere vollwertigen Personenschützer anerkannt haben, ohne Einschränkung.
Daran sollten sich mal einige Polizisten, nicht nur in Deutschland ein Beispiel nehmen, welche bis heute nicht begriffen haben, dass eine Zusammenarbeit oft für beide Seiten Vorteile hat.

Übrigens auch die Sicherheitskollegen in der Spielbank interessierten sich für die IPSTA und unsere Arbeit.

22.06.2013, 20:01 Uhr

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Polizeieinsätze am Taksimplatz

Bei einem Interview unseres Präsidenten mit einigen türkischen Polizisten am Taksimplatz am 11.06., nach der Räumung in Istanbul, konnte er gut die Angst vor den nächsten Einsätzen einiger Kollegen raushören.

Nicht nur weil ihre Freunde, ja auch bei einem, alle Familienangehörige dabei waren, selbst sie wären gerne dabei.

Sie meinten eine echte Demokratie müsse Demonstrationen aushalten ohne sie mit Gewalt zu zerschlagen. Ein Kollege sprach sogar von Gewalt untereinander, wenn sich Kollegen weigerten, brutal vorzugehen. So bekam er selbst vorsätzlich mehrere Schläge mit dem Polizeischlagstock einer Spezialeinheit, da er nicht auf Frauen schlagen wollte.

Er war total erschüttert, zwanzig Jahre Polizist, aber das war ihm zu viel. Doch er hat drei Kinder und die Frau keine Arbeit, was soll er also machen?


Er ist in einer existenzbedrohten Zwickmühle!


Doch er meinte, nein er bat sogar darum: Bitte berichtet darüber draußen in der Welt, was hier vor sich geht, dass ich auf meinen "Bruder" einschlagen muss, weil er Dinge fordert, die in einer Demokratie normal sein sollten, ja auch immer wieder von den Politikern zugesagt wurden, und nun? Sie wollen in die Zukunft schauen und nicht zurückfallen müssen ins tiefste Mittelalter, weinte seine Tochter, die studiert und schon schief angesehen wurde, weil sie kein Kopftuch trug. Sie meinte, berichtete er weiter, wir schreiben das Jahr 2013 und die Frauen haben ein Selbstbestimmungsrecht, wofür schon ihre Mütter gekämpft haben und an der Uni befürchte man, dass diese Rechte mehr und mehr beschnitten werden. Ihr Onkel, der Anwalt ist, fürchtete wie viele seiner Kollegen, dass Ertan sich immer mehr als neuer großer Führer der Moslems sieht und der EU Beitritt oder die Bedenken der EU ihm in Wirklichkeit am Ar... vorbei gehen.


Ein anderer Kollege, der direkt vor dem Taksimpark eingesetzt war, sagte uns, dass er und acht weitere Kollegen eine Dienstaufsichtsbeschwerde am Hals haben, da sie es wagten sich gegen einen nicht zu rechtfertigen Schlagstockeinsatz aufzulehnen.

Ihr Chef wurde daraufhin übrigens sofort noch an Ort und Stelle abgelöst.


Die Redaktion hat beschlossen die gemachten Fotos der türkischen Polizisten nicht zu veröffentlichen, damit sie keine Schwierigkeiten im Dienst bekommen.

Es wurden Dinge laut, natürlich nur hinter versteckter Hand, dass wenn sie die Angelegenheit nicht schnell und brutal erledigen, die Armee eingesetzt wird!

"Damit diese Hunde es sich ein für alle Mal merken", meinte einer ihrer Polizeioffiziere, "sonst wird die Armee euren Job übernehmen, dann entscheidet der da oben über eure Zukunft als Polizisten, falls es dann noch welche von euch gibt."
Dieses Schicksal trifft leider immer wieder Polizisten in vielen Ländern der Welt, dass sie Befehle ausführen müssen, die nichtberechtigt oder ein wenig überzogen sind und dafür müssen sie sich später verantworten oder gleich wenn sie sich weigern sollten.
Doch die, welche solche Befehle geben, bleiben nicht selten unbehelligt. Einer kam mir noch hinterher und flüstert mir zu: „Meinen Partner haben sie die ganze Familie eingesperrt, was meinen sie, wie dem zu Mute ist und er muss hier seinen Dienst tun. Soll wohl zur Abschreckung ein Exempel stationiert werden.“

Das soll nicht beschönigen, dass auch leider Kollegen brutal zuschlagen, ob Frau oder ältere Bürger“, schob er noch nach.


Wie war doch noch mal der Spruch: die Kleinen hängt man - die Großen lässt man laufen!

22.06.2013, 16:46 Uhr

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Bericht eines IPSTA Mitglieds

India beim Personenschutz zwischen Augsburg und München


Gleich vorab! Mein Kunde hat nichts gegen eine Veröffentlichung, sondern mich ausdrücklich dazu ermutigt!



Anfang 2013 hatte ich das Glück, eine Entführung, der mir anvertrauten 8 jährigen weiblichen Schutzperson, zu vereiteln.

Seit meiner erfolgreichen Ausbildung bei VTP Pomplun bin ich wegen dem guten Ruf, den die Internationale Fachakademie für Sicherheit hat, gleich für die Tochter eines Großunternehmers engagiert worden. Erst zur Probe, dann aber seit Ende 2009 in Festanstellung. Ausschlaggebend war, dass ich den Kunden mit meiner ausführlichen Umfeldarbeit und mit den von mir gefertigten Analysen begeistern konnte. Meine beiden Vorgänger schienen darauf nicht wirklich Wert zu legen. Ich weiß noch, wie ich mich beim Unterricht oft fragte:“ Muss denn das so ausführlich sein?“ Heute weiß ich es mit Bestimmtheit und kann es mit einem klaren “Ja“ beantworten. Eines Morgens stellte ich fest, dass ein grauer BMW mit beschlagenen Scheiben in der Nähe des Anwesens meines Auftraggebers stand. Dies fiel mir nur auf, weil bis zur nächsten Straße kein Haus und nichts weiter war, was Grund gewesen wäre, hier zu halten. Ich fragte mich, warum der dort steht. OK, dachte ich erst. Vielleicht ein Pärchen, was eine Pause macht. ☺ Aber in der gleichen Sekunde war ich mir sicher, das gleiche Fahrzeug auch schon mal am Kindergarten, wo ich jeden Morgen meine Schützlinge hinbringe, gesehen habe. Ich entschloss mich, den nächsten Tag nicht zur gewohnten Zeit zu fahren, sondern eine Stunde früher. Als ich vom Kindergarten zurück kam, sah ich den Wagen wieder und ein Pärchen saß darin. Ich notierte mir das Nummernschild und fertigte eine Personenbeschreibung an, wie ich es ja hunderte Male bei VTP in der Ausbildung machen musste. Die Frau meines Auftraggebers, mit welcher er nur noch wegen dem Kind und sie mit ihm wegen seinem Geld zusammen wohnte, war aber der Meinung, ich habe kein Recht, eigenmächtig solche Entscheidung zu treffen und das arme Kind morgens eine Stunde früher aus dem Bett zu holen. Morgen bitte wie immer und keine Extrawürste, durfte ich mir anhören. Der Auftraggeber war gerade in Stockholm, so musste ich ihren Anweisungen folgen. Es regnete in Strippen, als ich morgens gegen 08.05 Uhr losfuhr. Nach der Kurve sah ich schon von weiten das Blaulicht. OK, bei dem Wetter bestimmt jemand im Straßengraben gelandet, dachte ich noch. Als ich näher kam, wurde ich misstrauisch. Ist ja fast da, wo der Wagen die beiden Tage stand. Langsam fuhr ich weiter und überlegte, ob ich umdrehen solle. Denn wenn etwas passiert ist, bin ich nicht zur Hilfeleistung verpflichtet. Doch zurücksetzen war nicht möglich, ein alter VW Bus hinter mir nahm mir die Entscheidung ab, denn die Straße ließ hier kein Wenden mehr zu. Der Polizist gab mir ein Zeichen zu halten. Und kam auf mich zu. In diesem Augenblick dachte ich, das Gesicht erkannt zu haben. War es nicht der aus dem Wagen? Ich drückte die Türsicherungen runter bat Rosi sich auf den Boden zu legen und versuchte die Rückwärtswende. Bei der Ausbildung ist mir die nie so richtig gelungen, doch unsere Ausbilder probten immer und immer wieder. Ich hatte die Fahrsicherheitsprüfung mittelmäßig abgeschlossen und nun das. Der VW Bus blieb im großen Abstand hinter mir stehen. Warum war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Es war nicht viel Platz. Ich nahm all meinen Mut zusammen und schaffte die Rückwärtswende perfekt wie im Schulbuch. Als der VW Bus plötzlich durchstartete und straßenmittig auf mich zu kam. Ich blieb ruhig schrie nur Rosi noch zu, sie solle unten bleiben, als er mich auch schon rammte. Dieses Manöver blieb aber erfolglos, da ich wie in der Ausbildung reagiert habe. Mit meiner Reaktion konnte ich nicht nur ausweichen, sondern ihn auch von der Straße drücken. Just in diesem Augenblick kam ein Schulbus, der sofort anhielt. Der VW Bus versuchte, ohne Erfolg, aus dem Straßengraben zu kommen. Und der bärtige Mann so um die 30 flüchtete zu Fuß Richtung Blaulicht. Schon sehr komisch dachte ich mir und bat den Busfahrer, die Polizei zu rufen. Dabei gleich zu fragen, ob hier ein Polizeifahrzeug gerade eine Kontrolle durchführe. Dies war nicht der Fall. Sie schickten einen Wagen, der in 3 Minuten - absolute Rekordzeit - da war. Es stellte sich heraus, dass der VW Bus als gestohlen gemeldet war. Daraufhin schilderte ich den Vorfall mit dem Blaulicht und das ich den Polizisten eventuell erkannt hätte. Eine Überprüfung ergab, dass keinerlei polizeiliche Handlungen in der Nähe durchgeführt wurden und auch sonst kein Polizei in der Nähe war. Ich gab den Polizisten darauf hin die Autonummer des grauen BMW, der wie sich schnell herausstellte, ebenso gestohlen war. Nun war meine Angst groß, dass dies alles eine Falle gewesen sein könnte. Der ältere Polizist sah mich grinsend an, als sehe ich zu viele Krimis, doch der jüngere hörte aufmerksam zu und bat mich, wenn ich das Kind weggebracht habe, doch ins Präsidium zu kommen, um es den Kollegen von der Kripo genau zu schildern. Ich wollte es gleich schildern, da ich das Kind unter diesen Umständen nicht in den Kindergarten bringen würde, ich ahnte, dass dort vielleicht auch jemand lauern würde. Gute Idee, aber wir fahren vorerst mal am Kindergarten vorbei, meinte der ältere Kollege nun doch diensteifrig. Es war auch so, der graue BMW stand wirklich in der Nähe des Kindergartens, welcher jedoch, als die Polizei kam, weg raste. Als ich zu meinem Auftraggeber zurück kam, fragte mich die Stiefmutter empört, was passiert wäre? Da zu diesem Zeitpunkt weder ich, noch die Polizei die Mutter benachrichtigt hatten, stellte sich mir die Frage: Woher wusste sie, dass was vorgefallen war? Die gleiche Frage stellte sich auch der Vater, als er abends zurück kam und ich es ihm erzählte. Ein Riesenkrach, den ich unweigerlich mitbekam, führte dazu, dass sie noch an diesem Abend das Haus ohne Gepäck verlassen musste.
Später teilte er mir mit, dass er in der vergangenen Woche ein mysteriöses Telefonat erhalten hatte, worauf er nicht näher eingehen möchte. Aber sie hätte ab sofort Hausverbot. Er bedankte sich bei mir und meinte er wäre so gut wie sicher, dass eine Entführung geplant war, die durch mein umsichtiges Verhalten verhindert worden ist. Ich habe gleich, aber vergebens versucht, in meinem Ausweis 3 Zentimeter Größe mehr eintragen zu lassen, so stolz war ich.

Danke an Papa für die sinnvolle Ausbildung. Der ist halt wirklich Profi - auch in der Ausbildung.
Profi ist halt Profi! Leider gibt es auch sehr viele in der Branche, die nur nachmachen und besserwissen, denn wenn man sieht, wer auf dem Markt alles Personenschützer ausbildet und die sich dann auch noch so nennen, sträuben sich mir die Haare…
Gruß India aus OB.

07.06.2013, 17:23 Uhr

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Auswärtiges Amt


Deutschland akzeptiert „Verbrechen der Aggression“ als Straftatsbestand vor dem IStGH

03.06.2013

Neben den Straftatbeständen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen soll der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) künftig auch das Verbrechen der Aggression ahnden
können. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat heute (03.06.) für Deutschland die Annahmeurkunden zu den „Kampala-Amendments“ zum Römischen Statut des IStGH in New York hinterlegt. Deutschland hat
damit offiziell die in Kampala beschlossenen Änderungen ratifiziert.

Minister Westerwelle sagte in New York:

„Ich freue mich, dass Deutschland zu den ersten Vertragstaaten des Römischen Statuts gehört, die diese historische Änderungen ratifiziert haben. Künftig können auch Verbrechen der Aggression vom
Internationalen Strafgerichtshof geahndet werden.



Damit unterstützen wir den Internationalen Strafgerichtshof in seinem Kampf gegen die Straflosigkeit bei schwersten Menschenrechtsverletzungen.



Die 2010 in Kampala gefundene Einigung ist ein Durchbruch für die Weiterentwicklung des Völkerstrafrechts. Die Bundesrepublik Deutschland war wesentlich an diesem Verhandlungserfolg in Kampala
beteiligt.“









Hintergrund:

Auf der ersten Überprüfungskonferenz des Römischen Statuts des IStGH, die vom 31. Mai bis 11. Juni 2010 in Kampala (Uganda) stattfand, verabschiedeten die Vertragsstaaten des Römischen Statuts nach
intensiven Verhandlungen eine Definition des „Verbrechens der Aggression“ und die Bedingungen der Ausübung der Gerichtsbarkeit. „Das Verbrechen gegen den Frieden“ wie das Aggressionsverbrechen in den
Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen genannt wurde, hatte bei der strafrechtlichen Verfolgung der Hauptkriegsverbrecher nach dem Zweiten Weltkrieg eine besondere Rolle gespielt.

Zusätzlich beschloss die Überprüfungskonferenz in Kampala, Artikel 8 des Römischen Statuts zu ergänzen. Der Einsatz bestimmter Waffen und Geschosse, der bereits im Falle ihrer Verwendung in
internationalen bewaffneten Konflikten ein Kriegsverbrechen darstellt, soll im Einklang mit dem Völkergewohnheitsrecht auch im nicht-internationalen bewaffneten Konflikt unter Strafe stehen.

Mit dem am 1. Juli 2002 in Kraft getretenen Römischen Statut wurde der IStGH in Den Haag eingerichtet. Er hat Gerichtsbarkeit über die schwersten Verbrechen, welche die internationale Gemeinschaft
als Ganzes berühren: Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und das Verbrechen der Aggression.

http://www.auswaertiges-amt.de/

04.06.2013, 08:14 Uhr

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BKA Kriminalstatistik 2012

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und der Vorsitzende der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK), Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius, haben heute vor der Bundespressekonferenz in Berlin die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2012 vorgestellt.





30.05.2013, 19:13 Uhr

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Freiwillige Polizei Reserve Berlin

Das waren noch Zeiten von der Freiwilligen Polizei Reserve die Seifenkiste für die Berliner Jungs
eingesandt von einem IPSTA Mitglied der früher dabei war FPR















30.05.2013, 19:08 Uhr

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BKA-Präsident Jörg Ziercke

BKA-Präsident Jörg Ziercke begrüßte am 17.05.2013 im BKA Wiesbaden BKA-Vizepräsident Peter Henzler und Abteilungsleiterin der Abteilung "Schwere und Organisierte Kriminalität", Dr. Sabine Vogt, in den neuen Ämtern. Peter Henzler leitete vor seiner Ernennung zum Vizepräsidenten beim BKA die Abteilung "Schwere und Organisierte Kriminalität", Dr. Sabine Vogt leitete zuvor die Abeilung "Kriminalistisches Institut". Von rechts nach links: BKA-Präsident Jörg Ziercke, Abteilungsleiterin Dr. Sabine Vogt, BKA-Vizepräsident Peter Henzler und BKA-Vizepräsident Dr. Jürgen Stock.

24.05.2013, 21:25 Uhr

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Neuer Trainingsvorschlag eines Kollegen für Sicherheitskräfte und Polizei

Vorschlag von Mitgliedskollegen Fabian Pomplun das in unser tägliches Trainingsprogramm aufzunehmen..
So wie er zur Nächsten Unterweisung kommt werden wir es mit ihm dann gerne durchprobieren :-)

https://www.facebook.com/photo.php?v=537713282937741

19.05.2013, 08:58 Uhr

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Personenschutzeinsatz durch IPSTA-Mitglieder



Personenschutzeinsatz durch IPSTA-Mitglieder für den
ecuadorianischen Staatspräsidenten Rafael Correa Delgado
über die VTP Pomplum Personenschutz




In der Zeit vom 15.-17.04.2013 hatten viele IPSTA-Mitglieder und auch IPSTA-Mitgliedsfirmen die Möglichkeit, beim Personenschutz und den entstandenen Sicherungsmaßnahmen mitzuwirken.
Trotz alledem einige Mitglieder teilweise vor über 10 Jahren ihre Ausbildung gemacht haben, passten sie sich sofort den neuen, erst frischfertigen, Personenschützern übergangslos an, sodass ein reibungsloser Einsatz gewährleistet werden konnte.

Dies wurde uns nicht nur vom Sicherheitschef des Staatspräsidenten und Außenminister bestätigt, sondern auch von vielen Ehrengästen, welche über die Zackigkeit, Freundlichkeit und die gute Etikette positiv verdutzt waren.

Dem Sicherheitschef ist besonders unsere gründliche Umfeldarbeit ausgefallen, welche er teils gleich an seinen Leuten weitergab.

All dies ist nur möglich gewesen, weil diese Kollegen eine fachlich gute Ausbildung genossen haben, dadurch steht auch einer internationalen Zusammenarbeit nichts mehr im Wege.

Positiv erstaunt waren wir über das musikalische Talent des Präsidenten, welcher die Zuschauer enthusiastisch begeisterte, was teilweise dazu führte, dass die Personenschützer, die im Bühnenbereich tätig waren, Sicherheitsmaßnahmen durchführten und ihr letztes Geben mussten, um das Durchkommen von den hunderten Fans zu vermeiden.

Unser Präsident , der seit 30 Jahren tätig war, für Botschafter und Präsidenten waren über die Freude und Begeisterung, die die Ecuadorianern ihren Präsidenten schenkten, begeistert.


20.04.2013, 22:36 Uhr

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Achtung Blitzerwoche in Berlin!!!

Achtung Blitzerwoche in Berlin!!!

wie die Polizei bekannt gibt ist diese Woche in Berlin das große Blitzertreffen...
Also auf dem folgenden link finden sie die Standorte in Berln wo geblitzt wird.


://www.berlin.de/imperia/md/content/pol_presse/383365/kontrollorte_16.04.2013.pdf?start&ts=1365752834&file=kontrollorte_16.04.2013.pdf











15.04.2013, 11:31 Uhr

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Achtung zum Einsatz mit dem Staatspräsidenten

Achtung zum Einsatz mit dem Staatspräsidenten von Ecuador Präsident Rafael Correa sind auch mehrere Mitgliedsfirmen und -Personen-Mitglieder was für unsere Assoziation eine Ehre ist eingesetzt.

Empfohlen wurden wir von mehreren Botschaften, nicht zuletzt weil bei Einsätze die über die IPSTA laufen auf Fachliche Qualität und Etikette wert gelegt wird.

Wollen auch sie mal bei solchen Einsätzen dabei sein melden sie sich über unser IPSTA Büro über E-mail

14.04.2013, 16:52 Uhr

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Das BKA teilt mit

Das Schengener Informationssystem II (SIS II)
Hilft Justiz- und Verwaltungsbehörden eines Landes, den Schengen-Raum besser zu schützen, länderübergreifend Kriminaliät zu bekämpfen und vermisste Personen zu finden.
Was ist der Schengen-Raum?
Der Schengen-Raum erstreckt sich über einen großen Teil des europäischen Kontinents, in dem die Kontrollen an den gemeinsamen Binnengrenzen abgeschafft wurden. Für die Kontrollen an den Außengrenzen des Schengen-Raums befolgen die Mitgliedstaaten gemeinsame Vorschriften. Dies gilt ebenfalls für die Ausstellung von Visa und die polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen (Die Website am Ende dieses Artikels enthält eine Auflistung aller Schengen-Staaten).
Was ist das Schengen- Informationssystem?
Das Schengen-Informationssystem (sowie dessen zweite Generation SIS II) ist das Kernstück der Schengen-Zusammenarbeit. Es ermöglicht den nationalen Grenzkontroll-, Zoll- und Polizeibehörden, die für Kontrollen an den Außengrenzen innerhalb des Schengen-Raums zuständig sind, Fahndungen auszuschreiben, die gesuchte oder vermisste Menschen bzw. gestohlene Fahrzeuge oder Dokumente betreffen. Entsprechend kompensiert auch das SIS II den Wegfall der Kontrollen an den Binnengrenzen und erleichtert den freien Personenverkehr im Schengen-Raum.
Das SIS II liefert Informationen zu Personen, die nicht das Recht haben, in den Schengen-Raum einzureisen oder sich dort aufzuhalten. Ebenso kann dies Personen betreffen, die aufgrund von Straftaten gesucht werden. Des Weiteren umfasst das SIS II Informationen zu Vermissten, darunter insbesondere Kinder oder sonstige schutzbedürftige Personen. Selbst Angaben zu bestimmten Objekten fließen in das SIS II ein. Beispiele sind Kraftfahrzeuge, Feuerwaffen, Schiffe und Identitätsdokumente, die entweder verlorengingen oder gestohlen
oder für Straftaten benutzt wurden.
Einträge mit Angaben zu gesuchten Personen bzw. Objekten dürfen von Zoll-, Polizei-, Justiz- oder Verwaltungsbehörden eines Landes vorgenommen werden. Mögliche Eintragsgründe sind:
Einreiseverweigerung für Personen, die nicht das Recht haben, den Schengen-Raum zu betreten bzw. sich dort aufzuhalten
Aufenthaltsermittlung und Festnahme von Personen, für die ein Europäischer Haftbefehl ausgestellt wurde
Unterstützung bei Personenfahndungen gemäß den Anforderungen von Strafverfolgungs- und Justizbehörden
Suchen und Schützen von Vermissten
Auffindung gestohlenen bzw. verloren gegangenen Eigentums.
Das SIS II enthält die erforderlichen Informationen, um Personen zu identifizieren (auch Bilder und Fingerabdrücke) sowie die relevanten Daten (wie die zu ergreifenden Maßnahmen).
Welche Behörden haben Zugang zu SIS-II-Daten?
Der Zugang zum SIS II ist den nationalen Strafverfolgungs-, Justiz- und Verwaltungsbehörden vorbehalten. Gleichwohl dürfen diese Behörden nur auf SIS-II-Daten zugreifen, die sie für die Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgaben benötigen. Die EU-Agenturen EUROPOL und EUROJUST verfügen über einen beschränkten Zugang, um bestimmte Anfragen durchzuführen.
Wie wird der Schutz personenbezogener Daten gewährleistet?
Die Behörden der auf SIS II zugreifenden Länder müssen die Qualität der Daten, die sie ins System eingeben, überprüfen. Im Übrigen gelten für den Schengen-Raum strenge Datenschutzanforderungen. Werden personenbezogene Daten gespeichert, kann die betroffene Person um Zugang zu diesen Daten ersuchen und dabei prüfen, ob sie richtig sind und die Speicherung rechtmäßig war. Ist dies nicht der Fall, besteht ein Recht darauf, die Korrektur oder Löschung der Daten zu verlangen.
Die Auskunftserteilung an die betroffene Person unterbleibt, wenn dies zur Durchführung einer rechtmäßigen Aufgabe im Zusammenhang mit dem Eintrag und zum Schutz der Rechte und Freiheiten Dritter unerlässlich ist.
Was geschieht, wenn mein Name missbräuchlich von einer Person verwendet wird, die eine Straftat begangen oder den Schengen-Raum illegal betreten hat?
Bei der Ausübung von Straftaten oder dem Versuch, in das Schengen-Gebiet einzureisen oder sich dort aufzuhalten, werden bisweilen falsche Identitäten benutzt. Häufig sind mit diesem Missbrauch verlorene oder gestohlene Identitätsdokumente verbunden. Wird im Anschluss ein Eintrag in das SIS II eingegeben, kann dies zu Problemen für die Person führen, deren Identität missbraucht wurde. Allerdings wurden spezielle Verfahren eingerichtet, um die Interessen von zu Unrecht verdächtigten Personen zu schützen (siehe unten).
Wie Sie um Zugang, Berichtigung, Löschung Ihrer persönlichen Daten oder in einem Fall von Missbrauch um Zugang zu Ihren persönlichen Daten ansuchen können
Wenn Sie der Auffassung sind, dass Ihre persönlichen Daten missbraucht wurden und einer Berichtigung bzw. Korrektur bedürfen, können Sie in jedem Schengen-Staat von der zuständigen Behörde Zugang verlangen. Bei dieser Behörde handelt es sich gewöhnlich um die nationale Datenschutzbehörde bzw. die Stelle, die für die Qualität der in das SIS II eingegebenen nationalen Daten zuständig ist. Außerhalb des Schengen-Raums können Sie sich in dem Land, in dem Sie sich gegenwärtig aufhalten, an das Konsulat eines beliebigen Schengen-Staats wenden. Über das weitere Vorgehen werden Sie spätestens binnen drei Monaten informiert.
Informationsvideo (in deutscher Sprache):
zum Video

09.04.2013, 11:35 Uhr

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Für unsere polnischen Mitglieder ?

Hallo Kolleginnen und Kollegen aus Polen

Vielleicht ist das für euch interessant...

und denkt daran gerne könnt ihr g´hier auch Fachbeiträge oder erlebtes aus euren Securityleben berichten

gilt natürlich auch an Kollegen aus allen Ländern!!!

http://www.safetyandsecurity.pl/












09.04.2013, 11:11 Uhr

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Für die "Kleinen" einige Ostereier aus Stoff

Anlässlich des Besuches des Gottesdienstes mit dem Prinz Vladimir sowie Prinzessin Brigitta von Jugoslawien haben wir zum Osterfest dem Pater Dragan für die Kinder seiner Gemeine von unserem Präsidenten Horst Pomplun 150 kleine Stoffhasen überreicht.















01.04.2013, 13:55 Uhr

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Allen ein gesundes Osterfest

Allen ein gesundes Osterfest und das der Idiot in Nordkorea sich bloss im Griff hat!!!

wünscht Ihnen der Präsident Horst Pomplun und seine Frau Ewa Maria

und natürlich alle Mitarbeiter
Hier ein Gruß und Dankeschön eines Mitgliedes

Ali hat geschrieben: „‎حفلة التخرج من الاكاديمية الدولية للامن والامن الشخصي‎“

31.03.2013, 21:36 Uhr

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Für die Hinterbliebenen des tödlich verunglückten Polizei Piloten der Bundespolizei-Stiftung

BPOLP Potsdam: Flugunfall Olympiastadion - Spendenaufruf der Bundespolizei-Stiftung

Potsdam (ots) - Am 21. März 2013 wurde bei einem tragischen Unfall während einer Großübung im Bereich des Berliner Olympiastadions ein Pilot der Bundespolizei-Fliegerstaffel Blumberg tödlich verletzt.
Das Mitgefühl und die übermittelten Beileidsbekundungen zeigen uns noch immer, wie schmerzlich der Verlust eines besonderen Menschen auch über die Grenzen des Polizeiflugdienstes wahrgenommen wird.
Viele Kolleginnen und Kollegen, aber auch Freunde und Unterstützer der Bundespolizei, warfen dabei auch die Fragen nach finanzieller Hilfe für die Familie auf, die wir nunmehr im Rahmen eines Spendenaufrufes beantworten möchten.
Die Spenden sind zweckgebunden und sollen den insgesamt vier Kindern auf ihrem weiteren Lebensweg Unterstützung geben.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für alle Zuwendungen bedanken, die Sie an folgende Bankverbindung überweisen können:
Bundespolizei-Stiftung
Konto-Nummer 683 680 bei der Sparda Bank West eG (BLZ 370 605 90)
Kennwort "Flugunfall Olympiastadion"
Informationen finden Sie auch unter www.bundespolizeistiftung.de bzw. www.bundespolizei.de
Eine Spendenbescheinigung kann angefordert werden bei der
Bundespolizei-Stiftung, Alt Moabit 101D, 10559 Berlin, Telefon:
030/186812719, Ansprechpartner: Frau Lübke-Thomas, E-Mail:
bhpr@bmi.bund.de

28.03.2013, 00:01 Uhr

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Unser Tip für euch zu Ostern

Das machen unserer Präsident und seine Frau schon seit vielen Jahren neben ihren vielen Patenkindern bei verschiedenen Organisationen.
Also sollten sie nicht wissen womit sie ihren Lieben eine kleine Freunde machen können..
So machen sie gleich mehreren eine große Freunde
Ihre Redaktion

















27.03.2013, 22:37 Uhr

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Kollege niedergestochen

Betreff :

Wer kann helfen? Der hier abgebildete Mann hat am Montagnachmittag Tag im Neustädter Kaufland-Center einen Ladendetektiv niedergestochen. Der Gesuchte war beim Diebstahl eines Kopfhörers erwischt worden und hatte dann seinem Opfer eine Stichwunde am Bauch zugefügt. Der Verletzte musste operiert werden und ist glücklicherweise außer Lebensgefahr. Hinweise zum Sachverhalt oder zum Täter nimmt die Polizei unter 0345 – 2246295 entgegen.

Wer kann helfen? Der hier abgebildete Mann hat am Montagnachmittag Tag im Neustädter Kaufland-Center einen Ladendetektiv niedergestochen. Der Gesuchte war beim Diebstahl eines Kopfhörers erwischt worden und hatte dann seinem Opfer eine Stichwunde am Bauch zugefügt. Der Verletzte musste operiert werden und ist glücklicherweise außer Lebensgefahr. Hinweise zum Sachverhalt oder zum Täter nimmt die Polizei unter 0345 – 2246295 entgegen.

27.03.2013, 10:25 Uhr

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Pokalschiessen im April in Berlin für unsere Mitglieder

Achtung Kolleginnen und Kollegen im April findet wieder in Berlin ein Pokalschiessen statt. Teilnehmen können Mitglieder aber auch gern Gäste. geschossen wird mit Großkaliber Pistole und Langwaffe Karabiner.

Anmeldungen wie immer unter unserer Büromailadresse
bei Vivien, Lima oder Charly!


Gruß und auf ein reges Interesse die Redaktion

25.03.2013, 15:22 Uhr

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24.03.2013, 16:05 Uhr

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Für unsere spanisch sprechenden Kollegen

A todos nuestros Colegas hispanoparlantes:

Aquí arriba a la izquierda en "www.ipsta.eu" puede usted accionar el botón o link para escoger su idioma deseado.

El objetivo de nuestra Organización Internacional es intercambiar nuestras respectivas experiencias en la Formación o Especialización en el campo de la Seguridad, así como también organizar Encuentros y Seminarios conjuntos entre todos nosotros.

Usted puede afiliarse sin costo alguno, en "www.ipsta.eu" en la barra superior oprima en "Formularios" y entonces rellene todos los espacios con * (asterisco), y luego usted recibirá un correo o Email con la Clave de modo que si usted lo desea podrá usted mismo agregar sus datos y fotos, etc., e igualmente usted podrá ver su Número de Membrecía en la Página de todos nuestros Miembros.

Usted podrá también solicitar su Carnet de Miembro. Al respecto véase en "News", para ello basta un breve correo a nosotros.

Con todo gusto puede usted también escribir a "Forum" o enviarnos un artículo suyo con Novedades Interesantes sobre la Seguridad, incluso con fotos, y nosotros incluiremos dicho artículo en "News".

Con saludos afectuosos

Horst Pomplun
Presidente de la Asociación Mundial IPSTA


24.03.2013, 16:06 Uhr

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Bundeskriminalamt warnt vor einer neuen Variante von digitaler Erpressung bei der Internetnutzung

Erneut ist eine Schadsoftware (sog. Ransomware) im Umlauf, die Computer infiziert und sperrt. Eine Nutzung des Rechners ist nicht mehr möglich.
Auch dieses Mal wird durch die Schadsoftware ein sogenanntes Popup-Fenster eingeblendet. Unter dem angeblichen Logo der Pressestelle des Bundeskriminalamtes (BKA) wird behauptet, dass die Funktion des Computers „aus Gründen unbefugter Netzaktivitäten ausgesetzt“ sei. Außerdem werden Rechtsverletzungen angeführt, die die vermeintliche Ursache für die Sperrung sein sollen.
Bei der aktuellen Variante der Schadsoftware werden vier Fotos eingeblendet. Dabei handelt es sich nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes um eine strafbewehrte jugendpornografische Darstellung. Im weiteren Text wird behauptet, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei.
Wie bei Ransomware üblich, wird der Nutzer schließlich zur Zahlung eines Geldbetrages, in diesem Fall 100 Euro, über die digitalen Zahlungsdienstleister uKash oder Paysafecard aufgefordert, um einen Freigabecode zur angeblichen Entsperrung des Rechners zu erhalten.
Hierzu erklärt die BKA-Pressestelle:
Das Bundeskriminalamt ist nicht Urheber der Meldung!
Sollten Sie diese Meldung erhalten, zahlen Sie den geforderten Betrag auf keinen Fall!
Ihr Rechner ist bereits mit einer Schadsoftware infiziert, die wesentliche Teile des Betriebssystems verändert hat, um das Popup-Fenster zu generieren. Ein regulärer Zugriff auf Ihr Betriebssystem ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nach Begleichung der geforderten Zahlung nicht möglich.
Lassen Sie sich von dem Foto und der Behauptung, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei, nicht einschüchtern und zu Zahlungen drängen.
Es handelt sich hierbei um eine Form der digitalen Erpressung. Sie sind Opfer einer Straftat geworden.
Um das Risiko einer Infektion Ihres Computers zu minimieren, sollten Sie den Update-Status Ihres Betriebssystems und Ihrer Anti-Viren-Software sowie aller installierten Programme auf dem aktuellen Stand halten.
Bitte beachten Sie im Fall einer Infektion Ihres Computers mit dieser Ransomware, dass die Sicherung der enthaltenen jugendpornografischen Abbildung eine Besitzverschaffung bzw. einen strafbaren Besitz von Jugendpornografie darstellt.
Tipps zur Reinigung Ihres Systems von Schadsoftware finden Sie auf den Internet-Seiten des Anti-Botnetz-Beratungszentrums unter www.botfrei.de.
Weiterführende Informationen zum Thema „Besitz von Kinder- und Jugendpornografie“ finden Sie unter www.bka.de.
Generelle Informationen und Hinweise zum Schutz vor Schadsoftware können Sie auf der Webseite des BSI unter www.bsi-fuer-buerger.de/Schadprogramme finden.

24.03.2013, 15:28 Uhr

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X-Ray Mailadresse

Hallo X-Ray können sie uns mal ihre Mailadresse senden
Gruß die Redaktion















22.03.2013, 12:33 Uhr

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PERSONENSCHUTZEINSATZ IM AUSLAND -Krisengebiet

Gerne drucken wir hier mal den Brief eines EX_Seminaristen der Internationalen FACHAKADEMIE für Sicherheit VTP PERSONENSCHUTZ POMPLUN und Mitglied der IPSTA

Hallo ich hoffe es geht allen gut!? Ich bin ok, auch wenn es die Tage mal wieder einen Selbstmordattentäter in Kunduz gab!
Zwei hochrangingen Polizisten und ihre Personenschützer kostete es das Leben! Habe angefangen ein wenig Material für Sie zu sammeln. Sorry, habe meinen IPSTA Beitrag noch nicht bezahlt. Hole das im April, wenn ich nach Hause komme, umgehend nach. 2012 war für mich privat, wie auch beruflich mit viel Hin- und Herreiserei verbunden. Ja wie bei allen Menschen halt. Habe aber wieder mal feststellen dürfen, dass VTP-Personenschutz POMPLUN einen guten Ruf im In- und Ausland genießt. Man trifft doch auch hier Leute, die VTP kennen, obwohl sie noch nie bei uns waren, aber eine gute Meinung über die Ausbildung und das Ausbildungskonzept haben. Weil sie schon mal mit VTP ausgebildeten P. Schützern gearbeitet haben.
Es kommt hier immer wieder vor, dass sich hier Deutsche P-Schützer rumtreiben, die alles können, aber nur mit dem Mund. Dass sie mit ihrem Gelaber aber die Kollegen und den Kunden in Gefahr bringen, ist diesen Idioten nicht bewusst. Also eine klare Form der Selbstüberschätzung.
Auch das hätten sie bei VTP gelernt, wenn sie sich für eine gute qualifizierte Ausbildungsschule entschieden hätten. Denn die persönliche Einschätzung der eigenen Fähigkeit und Disziplin sind mit die größten Eigenschaften für einen guten P-Schützer. Und vor allem die Nerven muss man im Griff haben. Man kommt mit Wut und Hektik nicht weiter im Leben und schon gar nicht in unserem Job. Beispiel: Wenn einer dann doch mal die Waffe ziehen muss und sie ist nur teilgeladen und gesichert und er versucht dann 3-4 mal abzudrücken. Sichern ist ja ok aber den Ladezustand der Waffe sollte man immer wissen!!! Dann hat der Angreifer schon mindestens zwei Schuss abgegeben! Ja Hektik und Nerven machen aus allen Menschen andere Menschen und daran sollte man denken und deshalb an sich arbeiten. Nicht das hier jetzt der Verdacht aufkommt, dass ich hier keine Fehler mache, Fehler macht jeder Mensch mal und ich bin auch kein Supermann!!! Und Fehler bei anderen zu sehen ist auch immer leichter, als bei sich selber. Da sind wir aber wieder bei der Einsetzung der eigenen Fähigkeiten. Habe hier auch schon den einen oder anderen Bock geschossen!! Beispiel: Habe zur Seite geschaut und meinen Kopf zu weit gedreht, so dass ich meine ZP nicht mehr im Augenrand hatte und als ich meinen Kopf wieder zurück drehte ist meine ZP in meinem „Toten Winkel“ abgebogen und war plötzlich statt 0,5m fast 3m von mir entfernt. Oh Scheiße, da habe ich blöd aus der Wäsche geschaut. Hätte ganz böse enden können für beide! Da ist es gut, wenn das Team zusammen hält und der verdeckte P.-Schützer die Sicherheitslücke schließt. So mache mich jetzt fertig, muss noch mal ran heute Abend. Hoffe das es ok ist, wenn ich ihnen zwischen durch mal Erlebnisse für die IPSTA schreibe? Wünsche mir, dass Sie alle gesund bleiben, also bis die Tage euer X- Ray zur Zeit im Ausland tätig.
Gruß an die IPSTA Mitglieder

21.03.2013, 13:34 Uhr

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Personenschutzeinsatz mit dem Prinzenpaaren

Personenschutzeinsatz in Berlin und Brandenburg

Zum wiederholten Male hatten wir die Ehre, für das Prinzenpaar HRH Prinz Vladimir und Frau Prinzessin Brigitta Karadjordjevic von Jugoslawien ihre Begleitung bei ihrem Berlin Besuch zu stellen.

Dabei war es uns möglich, auch Kollegen einzusetzen, die erst vor kurzem ihre Personenschutzausbildung abgeschlossen haben. Wie immer, sind die 5 Tage fehlerfrei abgelaufen und wir konnten zum guten Gelingen bei dem Besuch beitragen.

Diesmal war nicht nur der Kirchenbesuch und das anschließende Treffen mit den in Berlin lebenden Serben ein Highlight (es ist immer wieder bewundernswert zu sehen, wir diese auch noch heute eine Loyalität und Ehrfurcht gegenüber ihrem Prinzenpaar beweisen), sondern auch der andere besondere Termin auf der Liste, nämlich der Besuch im Nilpferdhaus im Berliner Zoo anlässlich der Lesung des Buches „Friedrich der Große - Vom anständigen Umgang mit Tieren“ von HRH Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen und Sibylle Prinzessin von Preußen.

Besonders begeistert waren unsere Personenschützer von der Achtung, die Ihnen vom Prinzen und der Prinzessin entgegengebracht wurde.

Wir begleiten das Prinzenpaar nicht nur seit über 10 Jahren, sondern sind nun auch langjährige private Freunde geworden, worauf wir sehr stolz sind.




Wie immer gab uns die Firma VPT Personenschutz Pomplun die Möglichkeit auch firmenexterne IPSTA Mitglieder einzusetzen. So wurde es ein reiner Einsatz nur mit IPSTA Mitglieder was uns voll Stolz erfüllt.
Wofür wir uns auf diesem Wege hiermit bedanken wollen.

18.03.2013, 16:56 Uhr

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Der Potsdamer Oberbürgermeister informiert sich über die IPSTA

Den Besuch bei unseres Mitgliedsunternehmen VTP POMPLUN in Potsdam nahm der Potsdamer Oberbürgermeister zum Anlass und informiert sich über die IPSTA.
Anschließend besichtigte er die Ausbildungsräume die auch regelmäßig von der IPSTA genutzt werden dürfen.















18.03.2013, 14:29 Uhr

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Bei Besuch eines unserer Mitgliedsunternehmen

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12486360/60709/Oberbuergermeister-Jann-Jakobs-bewies-beim-Besuch-der-Akademie.html

18.03.2013, 14:23 Uhr

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Hinweis vom BKA vom 22.03-13Bundeskriminalamt warnt vor einer neuen Variante von digitaler Erpressung bei der Internetnutzung

Erneut ist eine Schadsoftware (sog. Ransomware) im Umlauf, die Computer infiziert und sperrt. Eine Nutzung des Rechners ist nicht mehr möglich.
Auch dieses Mal wird durch die Schadsoftware ein sogenanntes Popup-Fenster eingeblendet. Unter dem angeblichen Logo der Pressestelle des Bundeskriminalamtes (BKA) wird behauptet, dass die Funktion des Computers „aus Gründen unbefugter Netzaktivitäten ausgesetzt“ sei. Außerdem werden Rechtsverletzungen angeführt, die die vermeintliche Ursache für die Sperrung sein sollen.
Bei der aktuellen Variante der Schadsoftware werden vier Fotos eingeblendet. Dabei handelt es sich nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes um eine strafbewehrte jugendpornografische Darstellung. Im weiteren Text wird behauptet, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei.
Wie bei Ransomware üblich, wird der Nutzer schließlich zur Zahlung eines Geldbetrages, in diesem Fall 100 Euro, über die digitalen Zahlungsdienstleister uKash oder Paysafecard aufgefordert, um einen Freigabecode zur angeblichen Entsperrung des Rechners zu erhalten.
Hierzu erklärt die BKA-Pressestelle:
Das Bundeskriminalamt ist nicht Urheber der Meldung!
Sollten Sie diese Meldung erhalten, zahlen Sie den geforderten Betrag auf keinen Fall!
Ihr Rechner ist bereits mit einer Schadsoftware infiziert, die wesentliche Teile des Betriebssystems verändert hat, um das Popup-Fenster zu generieren. Ein regulärer Zugriff auf Ihr Betriebssystem ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nach Begleichung der geforderten Zahlung nicht möglich.
Lassen Sie sich von dem Foto und der Behauptung, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei, nicht einschüchtern und zu Zahlungen drängen.
Es handelt sich hierbei um eine Form der digitalen Erpressung. Sie sind Opfer einer Straftat geworden.
Um das Risiko einer Infektion Ihres Computers zu minimieren, sollten Sie den Update-Status Ihres Betriebssystems und Ihrer Anti-Viren-Software sowie aller installierten Programme auf dem aktuellen Stand halten.
Bitte beachten Sie im Fall einer Infektion Ihres Computers mit dieser Ransomware, dass die Sicherung der enthaltenen jugendpornografischen Abbildung eine Besitzverschaffung bzw. einen strafbaren Besitz von Jugendpornografie darstellt.
Tipps zur Reinigung Ihres Systems von Schadsoftware finden Sie auf den Internet-Seiten des Anti-Botnetz-Beratungszentrums unter www.botfrei.de.
Weiterführende Informationen zum Thema „Besitz von Kinder- und Jugendpornografie“ finden Sie unter www.bka.de.
Generelle Informationen und Hinweise zum Schutz vor Schadsoftware können Sie auf der Webseite des BSI unter www.bsi-fuer-buerger.de/Schadprogramme finden.

24.03.2013, 15:24 Uhr

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Suchmeldung der Münchener Polizei

Das geht uns alle an... Viele Augen sehe mehr- viele Ohren hören mehr!
Die Münchner Polizei sucht diesen Mann und hat eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Jurij Schakura soll eine Bar-Frau ermordet haben, nachdem er wenige Stunden zuvor frühzeitig aus der Haft entlassen worden war. Zwei Gutachter hatten ihn für nicht mehr gewalttätig eingeschätzt. Bitte teilen Sie diesen auch auf ihre Facebook oder ä. Seiten mit, um mögliche Zeugen aufmerksam zu machen.












09.03.2013, 15:14 Uhr

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Fritz Bauer Institut und Bundeskriminalamt unterzeichnen Kooperationsvereinbarung für Bildungspartnerschaft

Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung erhält die seit mehreren Jahren bestehende informelle Bildungspartnerschaft zwischen dem Bundeskriminalamt und dem Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main eine dauerhafte Basis. Ziel der Zusammenarbeit ist die Vermittlung von Wissen über die Rolle der Polizei in der Zeit von 1933 bis 1945 und ihre Verstrickung in das NS-System.
Zur Auseinandersetzung mit der Geschichte der Polizei gehört, dass sich angehende Kriminalkommissare und –kommissarinnen des BKA seit 2009 im Rahmen ihrer Ausbildung auf Spurensuche nach Tätern und Opfern der nationalsozialistischen Gewalt- und Schreckensherrschaft begeben.
Diese Spurensuche in ganz Deutschland ergänzt ein Studientag, an dem sich die Studierenden mit Biografien und Taten einzelner Gestapo-Mitarbeiter zwischen 1933 und 1945 auseinandersetzen. Das Fritz Bauer Institut und der Fachbereich Kriminalpolizei beim BKA haben diesen Studientag zur Polizeigeschichte, in dessen Mittelpunkt die Frage der Verantwortung für eigenes Handeln steht, gemeinsam konzipiert.
In Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut sollen künftig weitere Aus- und Fortbildungsveranstaltungen, Projekte und Projektwochen zum Holocaust und zur Rolle der Polizei im NS-Regime im Bundeskriminalamt folgen, die sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richten.
BKA-Präsident Jörg Ziercke: "Nur durch die Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit können wir unsere Zukunft verantwortlich gestalten. Wir wollen eine Erinnerungskultur, die eine offene und differenzierte Auseinandersetzung beinhaltet, fordern und fördern. Vor allem müssen wir uns der Konsequenzen und Verantwortung bewusst sein, die wir tragen."
Zwischen 2007 und 2011 hat sich das BKA mit seiner Geschichte, seinen Gründungsjahren und seiner Entwicklung im Rahmen eines Forschungsprojektes unter der Leitung von Prof. Dr. Wagner (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) auseinander gesetzt. Die Ergebnisse wie auch die amtsinterne Auseinandersetzung mit den Ergebnissen sind auf der Homepage des BKA veröffentlicht:
zum Projekt BKA-Historie
Die mit der Kooperationsvereinbarung manifestierte Bildungspartnerschaft von Bundeskriminalamt und Fritz Bauer Institut bildet damit einen weiteren Baustein bei der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und fördert zugleich eine tragfähige und lebendige Erinnerungskultur im Bundeskriminalamt.

07.03.2013, 11:59 Uhr

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Polizei sucht diesen Mann

München 06.03.2013
Ein Münchner Kollege aus dem Sicherheitsbereich bat uns diesen Hinweis zu veröffentlichen.


Nach der Bluttat an einer Angestellten in einer Bar in der Nähe des Münchener Hauptbahnhof bittet die Polizei um Mithilfe bei der nach der Suche
Jurij Schakura.

Aber größte Vorsicht der Mann ist gewalttätig!



Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.



















07.03.2013, 11:37 Uhr

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Pokalschiessen 1. Quartal 2013

Nein zu spät. Das Pokalschiessen der IPSTA
war am 27.2 müsst ihr halt auch mal in die News reinsehen, warum schreiben wir die denn überhaupt...
Die meisten Kollegen waren von VTP viele Kollegen dabei haben ganz schön abgeräumt eure Jungs! und zwei Mädel :-) Eine Kollegin aus München hatte auch einen Pokal gewonnen.
Wir wollen hiermit den Siegern noch mal unseren Glückwunsch aussprechen.

1. Platz Pistole Peter W.

2. Platz Pistole Bernd S.

3. Platz Pistole Kandy B.

Gesamtsiegerin Pistole, Revolver und Langwaffe Ewa Maria Pomplun mit 945 Punkten

Gesamtsieger Pistole , Revolver und Langwaffe Robert S: aus Holland mit 912 Punkten

PS. Bitte noch mal an die Mitgliedsbeiträge denken damit wir euch den Mitgliedsausweis senden können!

06.03.2013, 18:01 Uhr

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Für unsere spanisch sprechende Kollegen aus den Sicherheitsbereichen

Unserer Ehrenmitglied Erik Becker Becker hat diese Zeilen für spanisch sprechend Interessierte übersetzt!

A todos nuestros Colegas hispanoparlantes:

Aquí arriba a la izquierda en "www.ipsta.eu" puede usted accionar el botón o link para escoger su idioma deseado.

El objetivo de nuestra Organización Internacional es intercambiar nuestras respectivas experiencias en la Formación o Especialización en el campo de la Seguridad, así como también organizar Encuentros y Seminarios conjuntos entre todos nosotros.

Usted puede afiliarse sin costo alguno, en "www.ipsta.eu" en la barra superior oprima en "Formularios" y entonces rellene todos los espacios con * (asterisco), y luego usted recibirá un correo o Email con la Clave de modo que si usted lo desea podrá usted mismo agregar sus datos y fotos, etc., e igualmente usted podrá ver su Número de Membrecía en la Página de todos nuestros Miembros.

Usted podrá también solicitar su Carnet de Miembro. Al respecto véase en "News", para ello basta un breve correo a nosotros.

Con todo gusto puede usted también escribir a "Forum" o enviarnos un artículo suyo con Novedades Interesantes sobre la Seguridad, incluso con fotos, y nosotros incluiremos dicho artículo en "News".

Con saludos afectuosos

Horst Pomplun
Presidente de la Asociación Mundial IPSTA

04.03.2013, 15:25 Uhr

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Über die Dänische Polizei


The National Police
Very appropriately, the headquarters of the Danish National Police is situated at Polititorvet, in the centre of Copenhagen. There, the chief executive officer of the police service, the National Commissioner, and a number of different departments carry out the administrative tasks that are part of operating such a huge organisation.
The National Police is divided into five areas that are staffed with administrative personnel, attorneys, police offi cers and many others in charge of, for example, budgets and accounts, IT and tele-related duties, police equipment and vehicles, personnel and education and training, as well as press and information tasks.

The National Police also includes areas known as operative departments engaged in investigation into IT crime, forensic tech-nical investigations, road traffic tasks, and the surveillance of environments involving drugs, bikers, gangs and prostitution as well as international cooperation with the police in other countries.

The National police and the police Districts
It is also from the National Police that individual police districts can request assistance for various investigations and special duties. The National Police draws up the general framework for the entire police service. The National Commissioner meets regularly with the 12 Commissioners who are the chief executive offi cers of the 12 police districts in the country. The forum is known as the Group Management, and the participants discuss important issues regarding the work and duties of the police. img src=images/news/RPbyg21.jpg align=right width=300px> Facts about Denmark
The area of Denmark covers 43,000 square kilometres. The capital, Copenhagen, is situated on Zealand.

Denmark has a 68 kilometre long frontier with Germany; in southern Jutland.The rest of the country is surrounded by water.

Denmark has 5.4 million inhabitants, about 1.8 million of whom live in the Copenhagen metropolitan area.

01.03.2013, 09:49 Uhr

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Niederlande Polizei sucht:

Maxine Scholtze

Laatste update: 07-02-2013 | 13:52
Zaaknummer: 13061222
Vermist sinds: 04-01-2013

Laatst gezien in: Zoetermeer en Cornee zijn in strijd met een uitspraak van de rechter meegenomen door hun moeder naar, vermoedelijk, Turkije. Zij zijn in het gezelschap van hun moeder en twee halfzusjes. Maxine heeft halflang blond/rossig haar. Cornee heeft ook blond/rossig haar en draagt een piercing in zijn lip.

Vragen
Hebt u informatie over Maxine (en/of Cornee) Scholtze? Belt u dan met de Politie in Den Haag via telefoonnummer 0800-6070.

01.03.2013, 08:59 Uhr

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Frankreich Police national

Retrouvez au sein de ces rubriques, pour chaque corps des métiers, les différents calendriers des concours organisés, les modalités de participation et de déroulement des épreuves, les résultats et les annales des concours.
Il est à noter que des modifications peuvent intervenir sur les conditions de participation aux concours ou sur les modalités de déroulement des épreuves, nous vous invitons à consulter régulièrement ce site.
Vous pouvez également contacter le 0 800 22 0 800 (appel gratuit depuis un poste fixe).


01.03.2013, 08:54 Uhr

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Internationale Funktion

Das BKA koordiniert als zentrale Kriminalpolizei in Deutschland die Kriminalitätsbekämpfung auch auf internationaler Ebene. Ihm obliegt grundsätzlich der polizeiliche Dienstverkehr mit Polizei- und Justizbehörden sowie weiteren öffentlichen Stellen anderer Staaten. Internationale Kooperation bei der Kriminalitätsbekämpfung wird groß geschrieben - mit nahezu allen Polizeizentralen rund um den Globus unterhält das BKA feste Verbindungen.
"Interpol Wiesbaden" ist die Adresse, über die sich das BKA - als nationales Zentralbüro für die Internationale Kriminalpolizeiliche Organisation (IKPO-Interpol) - unter Einsatz modernster Kommunikationsmittel in den Nachrichtenaustausch mit den polizeilichen Partnern in aller Welt einschaltet. Für Europa ist das Europäische Polizeiamt "Europol" ein zentraler Kooperationspartner, in dem alle Mitgliedsstaaten der EU präsent sind. Das BKA nimmt, als nationale Stelle für Europol, hier ebenfalls zentrale Aufgaben für Deutschland wahr.
Auch die nationale Zentralstelle für das Schengener Informationssystem (SIS), die sogenannte "SIRENE" (Supplementary Information Request at the National Entry) für Deutschland, wurde im BKA eingerichtet. Nach der Abschaffung der Grenzkontrollen an den Binnengrenzen der Schengen-Vertragsstaaten werden im SIS länderübergreifend Sachen und Personen ausgeschrieben, die von einem der Vertragsstaaten gesucht werden, sowie Personen, denen die Einreise in das Schengen-Gebiet zu verweigern ist.
Das BKA ist der deutsche Partner der Polizeien Europas und der Welt. Es unterhält derzeit ein Netz von 68 Verbindungsbeamtinnen und -beamten in 52 Staaten, die zusammen mit der Ausbildungs- und Ausstattungshilfe die wichtigsten Säulen der "Vorverlagerungsstrategie" des BKA darstellen. Sie beschaffen vor Ort Informationen, die in Deutschland für die Strafverfolgung wichtig sind. Sie steuern Hinweise der deutschen Polizei in die ausländischen Staaten. Auch liefern sie Daten für eine zukunftsgerichtete Kriminalitätseinschätzung, auf deren Grundlage strategische Grundsatzentscheidungen und Maßnahmen für eine wirksame Verbrechensverhütung und -verfolgung getroffen werden können. Diese Kooperation ist keine Einbahnstraße: Das BKA arbeitet ebenfalls eng mit über 100 Verbindungsbeamten aus mehr als 40 Staaten zusammen, die ihre Büros direkt im BKA oder aber an den diplomatischen Vertretungen in Deutschland eingerichtet haben.
Neben der Durchführung von Fachlehrgängen und Symposien im Ausland bildet das BKA auch Stipendiaten aus aller Welt in Deutschland aus und macht sie mit den Methoden und Techniken deutscher Ermittlungsarbeit vertraut. Diese neu gewonnenen polizeilichen Ansprechpartner tragen wesentlich zur Verbesserung des Informationsaustauschs bei und leisten damit wertvolle Unterstützung in grenzüberschreitenden Verfahren

01.03.2013, 08:47 Uhr

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Oszuści w rękach policji

Skarżyscy policjanci wspólnie z kolegami z KWP w Kielcach zatrzymali pięciu mieszkańców Skarżyska-Kamiennej w wieku od 19 do 33 lat, podejrzewanych o wyłudzanie kredytów oraz liczne oszustwa internetowe. Konsekwencją ich czynu może być nawet 8 lat pozbawienia wolności.img src=images/news/1-106255_m.jpg align=right width=300px>Świętokrzyscy policjanci od pewnego czasu pracowali nad sprawą wyłudzeń kredytów. Stróże prawa podejrzewali, że w ten proceder może być zamieszanych kilku mieszkańców Skarżyska-Kamiennej. Wczoraj podczas wspólnych działań z policjantami z Kielc zatrzymali dwóch 28-latków oraz trzech mężczyzn w wieku 19, 23 i 33 lat, podejrzewanych o szereg oszustw.

Jak ustalili śledczy, sprawcy prowadzili nielegalny proceder od 2011 roku. Wykorzystując mobilne modemy i telefony komórkowe oraz posługując się fałszywymi danymi osobowymi, zakładali konta bankowe na fikcyjne osoby. Następnie dokonywali wyłudzeń kredytów, dzięki którym kupowali w wirtualnych sklepach urządzenia RTV oraz audio. Sprawcy wystawiali zakupione przedmioty na aukcjach internetowych, jednak większość z nich nie trafiała do klientów. W ten sposób pozyskane środki pieniężne gromadzone były przez sprawców na założonych kontach w bankowych. Policjanci szacują, że mężczyźni mogli dokonać wyłudzeń na łączną kwotę około 250 tys. złotych.

Podczas wczorajszych przeszukań pomieszczeń mieszkalnych funkcjonariusze zabezpieczyli 24 telefony komórkowe, 2 komputery, kilka nośników pamięci. Dodatkowo w mieszkaniu zajmowanym przez 19-latka skarżyscy kryminalni znaleźli około 4 gramów prawdopodobnie marihuany, które ukryte były w łazience pod wanną.

Zatrzymani mężczyźni zostali już przesłuchani. Troje z nich było już wcześniej notowanych w policyjnych kartotekach. Konsekwencją ich czynu może być nawet 8 lat pozbawienia wolności.

(KWP w Kielcach / mg)

01.03.2013, 08:42 Uhr

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p

01.03.2013, 08:34 Uhr

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Achtung die Mitgliedsausweise für 2013 wurden versandt

Achtung zum Monatsende wurden die Mitgliedsausweise ausgestellt und versandt
. Wer noch einen möchte sollte sich bitte schnell per E-Mail melden.
Hier der Hinweis sie sind laut Satzung zur Beitragszahlung verpflichtet solange sie nicht ausgetreten sind. WIr werden dann bei den schon länger säumigen Mitglieder Mahnbescheid beantragen müssen.
Unverständlich das es meistens diese Mitglieder sogar noch Referenzschreiben zwecks Bewerbungen auch um Aufträge von uns ausgestellt haben möchten
Wie soll man in irgendeiner Weise Arbeiten für die Assoziation verrichten wenn man doch nicht mal das Geld für Porto hat?
Beachten sie bitte unsere neue Kontonummer!

NEU!!! Um Kosten zu sparen neue Bankverbindung: Berliner Sparkasse 10050000 Konto 800004140 Kontoinhaber: Pomplun -
Bitte unbedingt Verwendungszweck angeben IPSTA-Mitgliedsbeiträge
Da Sie bei Einkäufen bei einigen unserer Mitgliedsunternehmen für Sicherheitsausrüstungen, Electronic usw. durch die Vorlage dieses Ausweises einen Nachlass erhalten, benötigen Sie diesen bzw. die Angabe ihrer Mitgliedsnummer.

Betr.: Absetzten Ja, der Einzahlungsbeleg gilt als Nachweis für das Finanzamt

01.03.2013, 08:27 Uhr

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Festnahme eines 33-jährigen Tatverdächtigen wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Herstellung und Verbreitung kinderpornographischer Schriften

Der Tatverdächtige wird beschuldigt, Anfang 2011 seinen zur Tatzeit 10 Jahre alten Sohn sexuell missbraucht, den Missbrauch gefilmt und fotografiert und die Video- und Bilddateien im Jahr 2012/2013 in speziellen Netzwerken im Internet eingestellt zu haben.
Der Tatverdächtige wurde aufgrund einer Öffentlichkeitsfahndung in der Sendung „Aktenzeichen XY“ am 27.02.2013 identifiziert und konnte von der sächsischen Polizei in den nachfolgenden Stunden in seiner Wohnung festgenommen werden.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main wird am 28.02.2013 einen Haftbefehl gegen den geständigen Tatverdächtigen beim zuständigen Amtgericht beantragen.
Wichtig:
Da mit der Identifizierung der Grund für die Öffentlichkeitsfahndung entfällt, werden die Medien gebeten, die veröffentlichten Bilder nicht weiter zu verwenden und aus den Internetportalen zu entfernen.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt bedanken sich bei allen beteiligten Stellen und Hinweisgebern für die gute und sachdienliche Zusammenarbeit.

01.03.2013, 08:16 Uhr

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Europol Februar 2013

At the request of the Office of the Prosecutor of the International Criminal Court, the European Cybercrime Centre (EC3) hosted at Europol, chaired an expert advisory group last week to evaluate the use of digital evidence and cybercrime fighting techniques in the course of the ICC’s work. The advisory group included experts from the Australian Federal Police, the Dutch National High Tech Crime Centre and the Colombian National Police.

The way digital evidence is processed and analysed was examined, as well as best practices in online investigation. Panel members will produce a report which will include proposals on fostering the use of digital evidence to support the ICC, which is a vital but challenging task necessary to bring to justice those committing some of the most serious crimes of international concern.

20.02.2013, 19:23 Uhr

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Poznan

Zatrzymany mężczyzna podejrzany o zabójstwo
Policjanci z Wydziału Kryminalnego Komendy Miejskiej Policji w Poznaniu zatrzymali wczoraj mężczyznę podejrzanego o zabójstwo młodej kobiety. Jej ciało znaleziono w sierpniu zeszłego roku na poznańskiej Wildzie. Za zabójstwo grozi kara dożywocia.

28 sierpnia 2012 r. na ul. Roboczej w Poznaniu przypadkowy przechodzień znalazł ciało młodej kobiety. Ślady zabezpieczone na miejscu znalezienia zwłok wskazywały na to, że kobieta mogła zostać zamordowana. Od kilku miesięcy policjanci z Wydziału Kryminalnego Komendy Miejskiej Policji w Poznaniu ustalali wszelkie okoliczności tego zdarzenia. Ustalali również tożsamość kobiety. Kiedy dowiedzieli się, że pochodzi ona z Poznania przesłuchiwali szczegółowo jej znajomych, którzy mogli mieć z nią kontakt przed śmiercią.

Zatrzymany przez policjantów we wtorek Mariusz P. (lat 31) był w tej sprawie wcześniej kilkakrotnie przesłuchiwany. Dopiero kilka dni temu policjanci prowadzący śledztwo zdobyli materiał dowodowy, który ich zdaniem bezsprzecznie wskazuje na to, że Mariusz P. jest zamieszany w zabójstwo.

Materiał dowodowy i wszystkie zebrane w tej sprawie informacje przekazane zostały prokuratorom z Prokuratury Rejonowej Poznań-Wilda. Pozwoliły one na przedstawienie zatrzymanemu zarzutu zabójstwa. Dzisiaj na wniosek policji i prokuratury sąd rozpatruje wniosek o jego aresztowanie.

Za zabójstwo grozi kara dożywocia.

(KWP w Poznaniu / mj)

20.02.2013, 19:15 Uhr

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Achtung die Mitgliedsausweise für 2013 werden nächste Woche gefertig!

Achtung zum Monatsende werden die Mitgliedsausweise ausgestellt. Wer noch einen möchte sollte sich bitte schnell per E-Mail melden.
Beachten sie bitte unsere neue Kontonummer!

Da Sie bei Einkäufen bei einigen unserer Mitgliedsunternehmen für Sicherheitsausrüstungen, Electronic usw. durch die Vorlage dieses Ausweises einen Nachlass erhalten, benötigen Sie diesen bzw. die Angabe ihrer Mitgliedsnummer.

Betr.: Absetzten Ja, der Einzahlungsbeleg gilt als Nachweis für das Finanzamt


20.02.2013, 18:42 Uhr

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Das BKA informiert!

Bundeskriminalamt und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnen vor einer aktuellen digitalen Erpressungswelle bei der Internetnutzung ist eine neue Variante von Schadsoftware (sog. Ransomware) im Umlauf, die Computer infiziert und sperrt. Eine Nutzung des Rechners ist nicht mehr möglich.





Dabei wird durch die Schadsoftware ein sogenanntes Popup-Fenster mit den Logos des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Gesellschaft für Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) eingeblendet.
Darin wird dem Nutzer unterstellt, dass der Rechner im Zusammenhang mit der Verbreitung kinderpornografischen Materials, bei terroristischen Aktionen, Urheberrechtsverletzungen oder anderen Straftaten genutzt worden sei.
Es folgt die Behauptung, dass die Funktion des Computers „aus Gründen unbefugter Netzaktivitäten ausgesetzt worden“ sei. Zur Untermauerung der Anschuldigungen werden angebliche Gesetzesvorschriften zitiert, deren Verletzungen Ursache für die Sperrung sein sollen.
Bei dieser Variante von Schadsoftware wird auch ein Foto eingeblendet. Dabei handelt sich nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes um eine strafbewehrte jugendpornografische Darstellung. Im weiteren Text wird behauptet, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei.
Wie bei Ransomware üblich, wird der Nutzer schließlich zur Zahlung von 100 Euro über die digitalen Zahlungsdienstleister uKash oder Paysafecard aufgefordert, um einen Freigabecode zur angeblichen Entsperrung des Rechners zu erhalten.
Hierzu erklären das Bundeskriminalamt und das BSI:
Weder das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) noch die Gesellschaft für Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) sind Urheber einer solchen Meldung!
Sollten Sie eine derartige Meldung erhalten, zahlen Sie den geforderten Betrag auf keinen Fall!
Ihr Rechner ist bereits mit einer Schadsoftware infiziert, die wesentliche Teile des Betriebssystems verändert hat, um das Popup-Fenster zu generieren. Ein regulärer Zugriff auf Ihr Betriebssystem ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nach Begleichung der geforderten Zahlung nicht möglich.
Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die Sicherung der in der Ransomware enthaltenen jugendpornografischen Darstellung eine Besitzverschaffung bzw. einen strafbaren Besitz von Jugendpornografie darstellt.
Lassen Sie sich von dem Foto und der Behauptung, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt" worden sei, nicht einschüchtern und zu Zahlungen drängen.
Es handelt sich hierbei um eine Form der digitalen Erpressung. Sie sind Opfer einer Straftat geworden.

Hilfreiche Hinweise zur Bereinigung Ihres Systems von Schadsoftware finden Sie auf den Internet-Seiten des Anti-Botnetz-Beratungszentrums unter www.botfrei.de.
Bundeskriminalamt und BSI empfehlen, den Update-Status des Betriebssystems und der genutzten Anti-Viren-Software sowie aller installierten Programme auf dem aktuellen Stand zu halten. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Infektion mit der Schadsoftware kommt.
Informationen auf weitergehende Fragen zum Thema „Besitz von Kinder- und Jugendpornografie“ finden Sie unter www.bka.de.
Weitere generelle Informationen und Hinweise zum Schutz vor Schadsoftware können auf der Webseite des BSI unter www.bsi-fuer-buerger.de/Schadprogramme abgerufen werden.

06.02.2013, 13:26 Uhr

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Mein Werdegang und Erfahrungen mit (nach) meiner vor 13 Jahre begonnenen Personenschutzausbildung bei VTP

Sehr geehrtes VTP-Team,


nun liegt unser Kennenlernen, durch meine Personenschutzausbildung im Hause VTP, schon mittlerweile 13 Jahre zurück. (In solchen Momenten bemerkt man doch immer wieder wie schnell die Zeit vergeht.) Zurückblickend kann ich mit Sicherheit sagen, mein Leben wäre bis hier hin nicht so intensiv gewesen, hätte ich damals die Grundlage für meine Zukunft nicht in Hände gegeben. Ja sicherlich, es wären andere Erfahrungen, andere Frauen und bestimmt auch eine Menge Spaß bis heute dabei gewesen aber bestimmt nicht in diesem Maße.

Jetzt möchte ich ein paar Zeilen dem Thema Frauen widmen. Schon mit Beginn der Ausbildung in dieser schönen, alten Villa in Potsdam hatte man ein ganz.... Nein "PaPa" das wunderschöne Thema Frauen besprechen wir dann vielleicht mal irgendwann persönlich. Grins

Nun zurück zu der Personenschutzausbildung.

Durch diese umfassende Ausbildung bei Ihnen, hatte ich mir ein perfektes Fundament für meine weiteren Schritte im Sicherheitsgewerbe geschaffen. Natürlich sieht man viele Sachen erst viel viel später und auch ich habe so manches Mal über den Sinn oder Unsinn der einen oder anderen "Übung" nachgedacht. Heute kann ich sagen, das genau die Gesamtheit der vielen "Kleinigkeiten" wie zum Beispiel die Erkenntnis das auch Frauen sehr gute Personenschützer sein können, das Auto eben nicht nur in X oder Y-Turns zu bewegen - sondern vorwiegend wie ein Chauffeur zu fahren, wie verhalte ich mich bei einem Galaempfang mit Abendessen, der Knigge allgemein, wie verhalte ich mich einer Dame gegenüber, was ist Etikette, Disziplin und Respekt, die höfflich-nette aber absolut bestimmend Art - die doch im Sicherheitsgewerbe so wichtig ist und und und bis hin zu den immer wieder kehrenden Umfeldbeobachtungen und unter anderem der erschreckenden Erkenntniss - das das Umfeld eben auch oben ist... Um nur einige Sachen zu nennen die mich persönlich immer wieder begleitet haben und vielleicht eben diesen kleinen aber doch entscheidenen Unterschied zwischen mir und "den anderen" ausgemacht haben.

Mittlerweile bin ich nicht mehr nur noch in der ersten Reihe oder als Teamleiter unterwegs, sondern bin durch meine ständige Weiterentwicklung viel als Dozent, Sicherheitsberater und für einige Kunden noch als Schutzbegleiter tätig.
Danke dafür, VTP.

Mit freundlichen Grüßen
Ken Szusgien
Anmerkung der Redaktion:

Gern durcken wir hie rauch ihren Erfahrungsbericht , auch mit Bilder ab. Senden sie den einfach an unsere E-Mailadresse.

06.02.2013, 12:33 Uhr

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Meinung eines IPSTA Kollegen zu dem Offenen Brief

...Da fehlt noch was meiner Meinung sollte jeder Richter mal eine Art Praktikum im Job der Polizei auf der Strasse machen , bei Sicherheitsdiensten und Rettungssanitätern da ihnen nach meiner Erfahrung jeglicher Bezug zur Praxis fehlt !

Fabian Pomplun München

29.01.2013, 14:15 Uhr

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Offener Brief an Justizsenator Heilmann, Berlin.

Freudenberg-Pilster: "Berlin - Schutz vor Gewalt - für eine Justiz der Realität ".



Sehr geehrter Herr Justizsenator Heilmann,

als seit 5 ½ Jahren in Berlin lebende ehemalige Jugendstaatsanwältin, Straf- und Jugendrichterin bewegt mich die Art und Weise, wie in Berlin mit Straftätern umgegangen wird, zutiefst. Einerseits wird für eine Ohrfeige eine dreimonatige Freiheitsstrafe verhängt, andererseits kommen Schwerstkriminelle mit den denkbar mildesten Strafen davon.

Im Fall des am 14. Oktober 2012 zu Tode geprügelten Jonny werden zunächst zwei unmittelbar an der Tat Beteiligte von der Untersuchungshaft verschont, obwohl in Fällen der Schwerkriminalität wie Mord, Totschlag und schwere Körperverletzung schon wegen der zu erwartenden Strafe Untersuchungshaft anzuordnen ist. Oder ist der Haftrichter schon davon ausgegangen, dass, wie im Fall des im September 2011 nach einer Schlägerei im U-Bahnhof Kaiserdamm auf die Straße geflüchteten und dort zu Tode gekommenen jungen Berliners die Täter wiederum (trotz einschlägiger Vorstrafen!) nur mit einer Bewährungsstrafe und gemeinnütziger Arbeit „belohnt“ werden?

Für den Vorsitzenden Richter hatten in diesem Fall nämlich nicht die Täter die Schuld an dem Tod des jungen Mannes, sondern das Opfer war es. Wird man also in einer U-Bahn-Station angegriffen und geschlagen, dann flüchtet man nicht aus Panik oder Todesangst, sondern einfach nur „Hals über Kopf“, sagt der Richter und erklärt weiter, man dürfe auch nicht zur Abschreckung unangemessen hohe Strafen verhängen. Das Strafmaß bleibe die persönliche Schuld. Vielleicht sollte dieser Richter sich besser mit Familien- oder Zivilsachen beschäftigen.

In einer Stadt, in der täglich Gewalttaten verübt werden, die zum Teil an Grausamkeit nicht zu überbieten sind, ist es erforderlich, durch hohe Strafen auch abschreckende Wirkungen zu erreichen und die sog. Generalprävention in die Höhe des Strafmaßes einfließen zu lassen. Generalprävention bedeutet Abschreckung potentieller Täter. Um diesen gewaltbereiten Menschen klar zu machen, dass man das Leben eines anderen nicht gefährden und schon gar nicht vernichten darf, müssen die Richterinnen und Richter der Stadt klare Worte sprechen. Täter dürfen nicht weiter gestreichelt werden, es muss ihnen die ganze Bedeutung ihrer Tat bewusst gemacht werden. Wie sollen sie verstehen, dass sie ein Menschenleben vernichtet haben, wenn sie hinterher mit Bewährungsstrafen und Sozialstunden davon kommen. Das empfinden die Täter, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, als Freispruch.

Herr Senator, so kann und darf es nicht weitergehen. Erklären Sie mir bitte nicht, die Richterinnen und Richter seien unabhängig und seien jeder Prüfung und Kontrolle ihrer Arbeitsweise entzogen. Auch die richterliche Unabhängigkeit hat ihre Grenzen. Wie schon der ehemalige Bundesverfassungsrichter W. Geiger 1979 sagte: „Unabhängigkeit ist kein Privileg des Richters, sondern eine Eigenschaft, die er hat oder nicht hat“. Wenn Bürgerinnen und Bürger durch Entscheidungen der Gerichte in Fällen der Gewaltkriminalität das Vertrauen in den Rechtsstaat verlieren und der gesamte Richterstand diskreditiert wird, nur weil einzelnen Richterinnen und Richtern die erforderlichen charakterlichen Eigenschaften und menschlichen Werte für ihr Amt fehlen, werden wir nicht verhindern können, dass das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Rechtsstaat völlig abhandenkommt. Gewalttäter werden geradezu eingeladen, weiterhin z.B. in U-Bahn-Stationen unter laufenden Überwachungskameras oder auf belebten Plätzen wie dem Alexanderplatz ihre Mitmenschen völlig grundlos anzugreifen und schweres Leid über die Opfer und ihre Familien zu bringen. Bei den potentiellen Tätern muss die Hemmschwelle erhöht werden.

Ich bitte Sie daher eindringlich:

• Sorgen Sie bei der Auswahl der Richterinnen und Richter dafür, dass sie nicht nur die erforderlichen fachlichen Fähigkeiten mitbringen, sondern auch die erforderliche geistige und ethische Haltung.

• Sorgen Sie durch Gespräche mit den Präsidiumsmitgliedern der Gerichte dafür, dass als Haft-, Straf- und Jugendrichter/innen nur solche in Betracht kommen, die sich nicht davor scheuen, Strafen auszusprechen, die nicht nur die Täter, sondern auch die Opfer und die Bevölkerung im Blick haben.

• Sorgen Sie dafür, dass die Haft-, Straf- und Jugendrichter/innen an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen, etwa als Voraussetzung für eine Beförderung.

• Sorgen Sie dafür, dass Haft-, Straf- und Jugendrichter/innen an Schulprojekten teilnehmen, in denen es um Gewaltausübung und deren Folgen geht.

• Sorgen Sie dafür, dass Richterinnen und Richter wegen Rechtsbeugung verfolgt werden, wenn es hierfür ausreichende Anhaltspunkte gibt.

• Sorgen Sie dafür, dass offensichtlich rechtliche Fehlgriffe von Richterinnen und Richtern im Wege der Dienstaufsicht geahndet werden.

Es liegt in Ihrer politischen Verantwortung, dass Berlin eine Stadt wird, in der niemand Angst haben muss, die nicht wegen ihrer Kriminalität, sondern für ihre Historie bekannt ist, in der es gerecht zugeht und Bürgerinnen und Bürger sicher sein können, dass Recht und Gesetz umgesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz Gärtner

29.01.2013, 14:12 Uhr

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Das Bundeskriminalamt warnt: Angebliche BKA-Beamte

Betrüger, die sich als angeblich verdeckt ermittelnde Mitarbeiter des BKA ausgeben, nehmen telefonisch Kontakt mit Privatpersonen auf, die zuvor Opfer von Anlagebetrügereien in Zusammenhang mit dem Kauf von Aktien geworden sind.
Die Angerufenen werden mit Hinweis auf deren früher erlittene finanzielle Verluste aufgefordert, mit dem BKA zur Ergreifung der Täter zusammenzuarbeiten. Hierzu sollen sie Geldbeträge per Western Union Money Transfer an einen angeblich vom BKA gesuchten Tatverdächtigen, der sich im Ausland aufhalte, überweisen. Dadurch sollen angeblich die Voraussetzungen geschaffen werden, um den Täter später festnehmen und überführen zu können.
Die Polizei würde niemals in dieser Weise vorgehen!
Sollten Sie auf diese Art kontaktiert werden, gehen Sie auf keinen Fall auf die Forderungen des Anrufers ein!
Wenden Sie sich bitte an die nächste örtliche Polizeidienststelle.




26.01.2013, 17:46 Uhr

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Kinder und Jugendliche als Opfer von Menschenhandel

In einer von starkem medialen Interesse begleiteten Pressekonferenz von UNICEF und der Kinderschutzorganisation ECPAT informierten die Organisationen am 10. Januar 2013 über Hintergründe und Folgen des internationalen Kinder- und Menschenhandels und riefen zu besserem Schutz und Hilfe für die Opfer auf. BKA Präsident Jörg Ziercke stellte Fakten zum Thema aus dem Bundeslagebild Menschenhandel 2011 vor.
Anlass der Pressekonferenz war der ARD-Spielfilm „Operation Zucker“, der das Schicksal von Kindern, die Opfer von Menschenhandel werden, thematisiert (Sendetermin 16.01.2013). Die Schauspielerin Nadja Uhl berichtete über ihre Auseinandersetzung mit dem Thema.

26.01.2013, 17:44 Uhr

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Liebe Kollegen und Kolleginnen

Es wäre nett, wenn Sie an die Mitgliedsbeiträge 2013 denken würden.
Wenn sie den Ausweis mit Foto für das neue Jahr haben möchte, den bitten wir, die 15,-€ an unsere Mailadresse zusenden oder die vorübergehende
Postadresse: Sakrower Kirchweg 95, 14089 Berlin zu benutzen

bzw. auf das Konto der Berliner Sparkasse, BLZ: 100 500 00,
Konto-Nr.: 800004140,
Kontoinhaber: Ewa Pomplum,
Verwendungszweck bitte unbedingt angeben:
beispielsweise IPSTA Mitgliedsbeitrag oder Ausweis zu überweisen.


Da Sie ja alle wissen, dass wir über keinerlei eigene Mittel verfügen, haben wir das alte Konto der IPSTA der MIttelbrandenburgische Sparkasse gelöscht, um die monatlichen Kontogebühren zu sparen.


Wie schon in den Vorjahren mitgeteilt, schicken wir keine gesonderte Rechnung raus, da der Einzahlungsbeleg von Ihnen für das Finanzamt als Quittung ausreicht.
Der geringe Mitgliedsbeitrag ergibt sich aus den geringen Personalkosten sowie den nicht entstandenen Portokosten.


Wir bitten euch, die Zahlungen, die bereits Anfang des Jahres fällig waren, innerhalb von zwei Wochen zu begleichen.


Des Weiteren bitten wir Sie dringend, uns Ihre aktuelle Mailadresse mitzuteilen.


Hinweis: Das nächste Pokalschießen findet voraussichtlich am 27.02.2013 in Wannsee statt.
Wir bitten um Anmeldung per Mail. Genaueres erhalten Sie dann.

m,f,g

Sierra

26.01.2013, 18:05 Uhr

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Mitgliederbeiträge

Was wir gerne mal abdrucken...

Hallo ich bin der Bernd und nun auch Mitglied. Seit über 5 Jahren benutze ich die Angaben von IPSTA aber bin erst jetzt eingetreten. Schäme mich richtig, schmarotzen aber nicht die paar Cent zahlen so nun ist es ja anders. Ich bin Zahlendes Mitglied habe schon meine tollen Mitgliedsausweis bekommen der mir sogar schon Prozente bei einem Sicherheitsversandt eingebracht hatte (Habe die Beiträge dadurch gleich für 5 Jahre wieder raus super!) Kann man bei euch auch was spenden ich kann mir vorstellen was das für Kosten sind denn heute schreibt doch keiner mehr eine Zeile ohne dafür zu kassieren du wenn ich dann lese wie viele noch nicht einmal die paar Euro Jahresbeiträge bezahlen schäme ich mich für die . Schmeißt doch die raus! Hatte übrigens schon mal durch eure Mitgliedsseite dahinten wo ich anfragte eine Job für mehrere Monate bekommen und mit einer guten Bezahlung. Ich würde gerne irgendwie auch mithelfen denn ich weis von einem Kampfsportverein was es für eine schwierige Arbeit ist denn andere Meckern nur anstatt zu helfen. Also wenn ich es mir als neuer Kollege erlauben darf: Bitte zahlt eure Beiträge damit diese gute Arbeit hier fortgesetzt werden kann.
Euer Bernd Scheibe

26.01.2013, 17:39 Uhr

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Mitgliedsbeiträge für 2012

Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte denken sie an die Mitgliedsbeiträge für 2013!
Da wir über kein eigenes Personal verfügen können wir auch wie in den Satzungen festgehalten nicht erst Rechnungen schreiben.
Es gilt der Einzahlungsabschnitt als Nachweis für das Finanzamt.

10.01.2013, 19:59 Uhr

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Die Tatortgruppe

Vor etwas mehr als 40 Jahren, im Mai 1972, erschütterten mehrere Sprengstoffanschläge Deutschland. Ziel dieser Anschläge der Baader-Meinhof-Gruppe war unter anderem das Hauptquartier der US-Army Frankfurt am Main, die Polizeidirektion Augsburg, das Landeskriminalamt München, das Axel-Springer-Verlagshaus in Hamburg und der damalige Bundesrichter Wolfgang Buddenberg in Karlsruhe. Als Reaktion auf die Anschläge der Baader-Meinhof-Gruppe, dem Vorläufer der Rote Armee Fraktion (RAF), richtete das BKA im gleichen Monat die „Sonderkommission Baader-Meinhof“ sowie die „Arbeitsgruppe Sprengstoff“ ein. Dies war die Geburtsstunde der Tatortgruppe im BKA.
Das erste Jahrzehnt der Tatortgruppe war geprägt von der Tatortarbeit nach weiteren Anschlägen der RAF sowie der Spurensicherung in konspirativen Wohnungen und RAF-Depots. Ab dem Jahr 2000 verlagerten sich die Ermittlungen besonders in den Bereich des islamistischen Terrorismus, zwischenzeitlich auch in den Bereich der rechtsextremistischen Kriminalität und des Rechtsterrorismus. So hat die Tatortgruppe des BKA unter anderem im Brandschutt der Zwickauer Wohnung des selbsternannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) Asservate gesichert und Spuren erhoben.
Die Entschärfer des BKA unterstützen bundesweit in Fällen, in denen unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen vorhanden sein könnten. Die Experten für Tatortarbeit nach Spreng- und Branddelikten werden bei Bränden und Explosionen hinzugezogen. Bekannte Ereignisse, bei denen sie vor Ort waren, waren beispielsweise der aus fremdenfeindlichen Motiven verübte Brandanschlag auf ein Mehrfamilienhaus in Solingen im Jahr 1993, der Anschlag der Al Qaida auf eine Synagoge auf Djerba im Jahr 2002, der Brand in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar 2004 und die versuchten Sprengstoffanschläge auf Regionalzüge in Dortmund und Koblenz im Jahr 2006, bei denen Sprengmaterial in Trolley-Koffern versteckt worden war.
„Die Tatortgruppe ist eine wichtige Stütze polizeilicher Ermittlungsarbeit. Ein Tatort kann viel über Täter und Tatabläufe aussagen. Somit ist das gründliche Erheben von Spuren mit modernsten Mitteln und die professionelle Beweissicherung von großer Bedeutung für den Verlauf von Ermittlungen“, sagt BKA-Präsident Jörg Ziercke.

10.10.2013, 12:27 Uhr

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Start der Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“

Berlin, 10. Januar 2012. Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung fordert besseren Schutz vor sexueller Gewalt für 14 Millionen Kinder und Jugendliche in über 200.000 Einrichtungen. Ziel ist ein gesamtgesellschaftliches Bündnis gegen sexuellen Missbrauch. Regisseur Dani Levy stellt Kampagnenspots vor.Mit der Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ werden Eltern und Fachkräfte in Kitas, Schulen, Sportvereinen, Kirchengemeinden oder Kliniken aufgefordert, den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor sexueller Gewalt zu verbessern. „Missbrauch findet nicht zufällig oder aus Versehen statt, Täter und Täterinnen handeln mit hoher krimineller Energie, ausgefeilten Strategien und oftmals im Schatten weit verbreiteter Ahnungslosigkeit“, sagte der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig. Eltern und alle, die beruflich und in ihrer Freizeit mit Kindern arbeiten, sollen durch die Kampagne ermutigt werden, in Einrichtungen und Institutionen das Thema offen anzusprechen und Schutzkonzepte einzufordern. „Missbrauch findet insbesondere dort statt, wo darüber geschwiegen wird. Schutzkonzepte schränken die Spielräume der Täter und Täterinnen ein und müssen ein wichtiges Qualitätsmerkmal für alle Einrichtungen werden“, so Rörig. „Wo Schutzkonzepte konsequent angewendet werden, können auch Mädchen und Jungen, die Missbrauch in der Familie oder im sozialen Umfeld erfahren, kompetente Vertrauenspersonen und Hilfen finden.“

10.01.2013, 19:46 Uhr

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AN UNSERE POLNISCHEN KOLLEGEN- Dla naszych polskich kolegów.

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10.01.2013, 13:55 Uhr

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5 Jahre Deutsch Polnische Zusammenarbeit

Bei einer Feierstunde am 21. Dezember 2012 würdigten Vertreter des Bundesministeriums des Innern, des Bundespolizeipräsidiums und der polnischen Hauptkommandanturen des Grenzschutzes und der Polizei den engagierten Einsatz der Beschäftigen aus den deutschen und polnischen Behörden.


An der Veranstaltung anlässlich des 5-jährigen Jubiläums des Gemeinsamen Zentrums für die deutsch-polnische Polizei- und Zollzusammenarbeit nahmen zahlreiche Behördenleiter von Bundespolizei, Zoll sowie Polizeien der Länder Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern teil.

Seit der Gründung vor fünf Jahren hat sich das Gemeinsame Zentrum Swiecko zu einer unverzichtbaren Dienststelle im deutsch-polnischen Grenzraum entwickelt. Die tägliche Zusammenarbeit ist von hoher Professionalität, gegenseitigem Vertrauen und Zielstrebigkeit bei dem Bestreben beider Länder geprägt, grenzüberschreitende Kriminalität gemeinsam zu bekämpfen.

Das Gemeinsame Zentrum der deutsch-polnischen Polizei- und Zollzusammenarbeit (GZ) Swiecko (Republik Polen)
Mit dem Beitritt Polens zum Schengenraum 2007 nahm die Dienststelle, die sich in einem Gebäude auf dem ehemaligen deutsch-polnischen Grenzübergang unmittelbar an der A 12 befindet, ihren Dienst auf. In Swiecko arbeiten insgesamt 69 Bedienstete deutscher und polnischer Sicherheitsbehörden.

Auf deutscher Seite insgesamt 44 Mitarbeiter der Bundespolizei, des Zolls sowie der Polizeien der Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Auf polnischer Seite sind insgesamt 25 Mitarbeiter der Polizei, des Grenzschutzes und Zolls rund um die Uhr im Einsatz.

Im GZ werden jährlich etwa 16.000 Anfragen aus dem In- und Ausland beantwortet und grenzüberschreitende Einsätze koordiniert. Zudem werden Informationen zur Verhütung und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität zwischen deutschen und polnischen Sicherheitsbehörden schnell und effizient ausgetauscht.

Die Mitarbeiter der beteiligten Länder und Behörden werden jeweils durch einen deutschen und einen polnischen Koordinator geführt. In einer feierlichen Zeremonie erfolgte auf polnischer Seite die Übergabe der Koordinatorenfunktion vom Zoll an den Grenzschutz. Marek Fila wird im kommenden Jahr die Funktion des Koordinators des polnischen Kontingents ausüben. Für die deutsche Seite leitet das Zentrum seit Dezember 2008 Ulf Buschmann (Polizei Brandenburg).

07.01.2013, 13:20 Uhr

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Neujahrs-Razzia

Bei der sogenannten Neujahrs-Razzia durfte auch unser Präsident Horst Pomplun mal hinter die Kullisen sehen ja sogar tatkräftig mitwirken.
War schon beeindrukend wie hart die Jungs da sind und wie sie die Gesetze auslegen.
Sie haben da so ihre eigene Auslegungssache...
Nicht so ganz mit unseren Gesetzen zu vergleichen

07.01.2013, 12:58 Uhr

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Danke IPSTA

Danke IPSTA
Danke der IPSTA für die Vermittling des Personenschutzauftrages nach Österreich . Wir waren mit drei IPSTA Kollegen da im Einsatz, es war eine geile Zeit.
Auch der Verdienst war Spitze. Sagten selbst die IPSTA Kollegen aus Östereich Wien die mit uns ja zusammen arbeiteten.

Einer von denen wurde übrigends bei VTP Pomplun in Berlin/Potsdam ausgebildet
Wir verstanden uns deshalb auf Anhieb da ja unserer PS Stiel der Selbe war.
Danke bis zum nächsten Mal

Klaus Schreiner
PS: war schon der 4. Auftrag über IPSTA

04.01.2013, 17:41 Uhr

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Das BKA bittet um Mithilfe

14.12.2012 - 35/2012

Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen wegen des Sprengstofffundes am Bonner Hauptbahnhof - Bundeskriminalamt mit den kriminalpolizeilichen Aufgaben beauftragt

Die Bundesanwaltschaft hat heute (14. Dezember 2012) die Ermittlungen wegen des Sprengstofffundes am Bonner Hauptbahnhof vom 10. Dezember 2012 übernommen. Zugleich hat sie das Bundeskriminalamt beauftragt, unter ihrer Sachleitung die polizeilichen Ermittlungen zu führen. Das Bundeskriminalamt wird eine Besondere Aufbauorganisation einrichten.

Es liegen nunmehr zureichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei dem Geschehen um einen versuchten Sprengstoffanschlag einer terroristischen Vereinigung radikal-islamistischer Prägung handelt.

Nach dem jetzigen Ermittlungsstand stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:

Am 10. Dezember 2012 gegen 13 Uhr stellte eine männliche Person eine Sporttasche mit einer zündfähigen Sprengvorrichtung auf dem Bahnsteig Gleis 1 des Bonner Hauptbahnhofs ab. Nach den vorläufigen kriminaltechnischen Untersuchungen bestand die Sprengvorrichtung aus einem ungefähr 40 Zentimeter langen Metallrohr, das zündfähiges Ammoniumnitrat enthielt und mit vier Druckgaspatronen umwickelt war, sowie einem Wecker und verschiedenen Batterien, die als Zündvorrichtung dienen sollten. Weswegen der Sprengsatz nicht detonierte, bedarf weiterer Ermittlungen.

Es liegen belastbare Hinweise dafür vor, dass die verdächtige Person über Verbindungen in radikal-islamistische Kreise verfügt.

Aufgrund dieser Umstände besteht der Anfangsverdacht, dass er als Mitglied einer terroristischen Vereinigung einen Sprengstoffanschlag verüben wollte (§ 129a Abs. 1, § 211, § 308 Abs. 1 bis 3, §§ 22, 23 StGB).

Die Bundesanwaltschaft hat deshalb heute (14. Dezember 2012) das Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft Bonn übernommen und das Bundeskriminalamt mit den kriminalpolizeilichen Ermittlungen und der Fahndung nach möglichen Tatbeteiligten beauftragt.

Weitergehende Auskünfte können mit Blick auf die laufenden Ermittlungen nicht erteilt werden.

31.12.2012, 15:19 Uhr

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Allen einen guten Rutsch ins Jahr 2013

Allen einen Guten Rutsch
ins Jahr 2013
wünscht euch
Horst Pomplun

31.12.2012, 15:15 Uhr

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p

23.12.2012, 13:56 Uhr

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Das BKA bittet um Mithilfe

Anschlagserie auf Autotransporter:
Seit Mitte 2008 wird auf deutschen Autobahnen immer wieder auf Autotransporter geschossen. Bisher sind über 700 Taten bekannt, bei denen Schusswaffen mit unterschiedlichen Kalibern verwendet wurden.
Betroffen sind vor allem die Autobahnen
zwischen Kerpen und Walldorf
zwischen Walldorf und Nürnberg
zwischen Karlsruhe und Kirchheim
zwischen Aachen und Köln
zwischen Köln und Nürnberg
Die Schussabgabe erfolgt in der Regel aus einem fahrenden Fahrzeug, sowohl in als auch entgegengesetzt der Fahrtrichtung. In einigen Fällen konnte festgestellt werden, dass die Schussabgabe aus erhöhter Position erfolgt sein dürfte. Bei dem Täter könnte es sich deshalb um einen LKW-Fahrer handeln, der regelmäßig auf den erwähnten Schwerpunktstrecken in Deutschland (und möglicherweise auch in Belgien) unterwegs ist

19.12.2012, 10:53 Uhr

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Euch allen ein Frohes und friedvolles Fest

Wir wünschen allen Mitgliedern ein

FROHES und FRIEDVOLLES WEIHNACHTSFEST

sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2013


Horst Pomplun














17.12.2012, 14:03 Uhr

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Was ist die GTAZ

wie gewünscht hier für euch einige Information über die neue GTAZ
Gemeinsames Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ)
Das Ende 2004 in Berlin eingerichtete Gemeinsame Terrorismusabwehrzentrum
(GTAZ) ist keine eigenständige Behörde, sondern eine gemeinsame Kooperations- und
Kommunikationsplattform von 40 nationalen Behörden aus dem Bereich der Inneren
Sicherheit. Für die Einrichtung war kein neues Gesetz erforderlich, denn keine Behörde
erhielt zusätzliche Kompetenzen oder gab Souveränität ab. Vielmehr trifft jede der
beteiligten Behörden ihre Maßnahmen in eigener Zuständigkeit und im Rahmen der für
sie geltenden Gesetze. Aufgrund der Organisationsstruktur gibt es auch keinen „GTAZLeiter“,
sondern Vertreter von folgenden Einrichtungen kooperieren „auf Augenhöhe“:
- Bundesamt für Verfassungsschutz
- Bundeskriminalamt
- Bundesnachrichtendienst
- Generalbundesanwalt
- Bundespolizei
- Zollkriminalamt
- Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
- Militärischer Abschirmdienst
- Landesämter für Verfassungsschutz
- Landeskriminalämter
Die Einrichtung des GTAZ erfolgte vor dem Hintergrund einer verstärkten Bedrohung
durch den islamistischen Terrorismus. Die Terroranschläge in den USA am
11. September 2001 durch „al Qaida“ stellten eine Zäsur dar, die sich erheblich auf die
Sicherheitsstruktur in Deutschland und der internationalen Staatengemeinschaft
insgesamt auswirkte.
Nachrichtendienstliche Informations- und Analysestelle (NIAS)
Wesentlich für den Erfolg des GTAZ ist die Kooperation zwischen
nachrichtendienstlichen und polizeilichen Institutionen und Akteuren. Voraussetzung
für deren Kooperation unter einem Dach war die Einrichtung von zwei getrennten
Säulen, nämlich in Form der Nachrichtendienstlichen und der Polizeilichen
Informations- und Analysestelle (NIAS und PIAS). NIAS- und PIAS-Mitglieder
arbeiten in verschiedenen Arbeitsgruppen (AG) eng zusammen, die unterschiedlichen
Zwecken dienen: neben der aktuellen Fallbearbeitung sowie der Gefahrenprognose
werden auch mittel- bzw. längerfristige Analysen erstellt.
Zu nennen sind dabei:
- die Tägliche Lagebesprechung
- AG Gefährdungsbewertung
- Operativer Informationsaustausch („Infoboard“)
- AG Fallauswertung
- AG Strukturanalysen
- AG Islamistisches Terroristisches Personenpotenzial
- AG Deradikalisierung
- AG Transnationale Aspekte
- AG Statusrechtliche Begleitmaßnahmen
- Intelligence Board.
Der Schlüssel zu Erfolgen in der Terrorismusbekämpfung liegt im Miteinander der
unterschiedlichen nachrichtendienstlichen und polizeilichen Akteure – ergänzt durch
flankierende Maßnahmen im Bereich des Ausländerrechts sowie in einer auf langfristige
Wirksamkeit angelegten Abstimmung präventiver und repressiver Erfordernisse
(ganzheitlicher Ansatz). Die Stärkung beh.rdenübergreifender Zusammenarbeit sowie
die Intensivierung der Kooperation mit Vertretern der Strafverfolgung schaffen zudem
eine Kultur des Vertrauens, die unabdingbar ist für die frühzeitige Erkennung und
Abwehr von Gefahren.
Mehrere Fälle, darunter die erfolgreichen Ermittlungen im Zusammenhang mit der
„Sauerland-Gruppe“, die zur Verhinderung eines Terroranschlags in Deutschland
geführt haben, haben gezeigt, dass die Strukturen von GTAZ und NIAS funktions- und
leistungsfähig sind.
P I A S N I A S
Strafverfolgung
Gefahrenabwehr
Nachrichtendienst
Arbeitsgruppen:
• Tägliche Lagebesprechung
• Gefährdungsbewertung
• Operativer Informationsaustausch
• Fallauswertung
• Strukturanalysen
• Auswertung „Islamistischterroristisches
Personenpotenzial“
• Statusrechtliche Begleitmaßnahmen

19.11.2012, 15:16 Uhr

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Bundesamt für Sicherheit

Aktuelle Untersuchung belegt Wirksamkeit der BSI-Empfehlungen für PCs mit Windows 7

Leicht vorzunehmende Einstellungen machen den PC deutlich sicherer

Bonn, 12.11.2012.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in einer Untersuchung die Wirksamkeit seiner Empfehlungen zur Konfiguration von "PCs unter Microsoft Windows" überprüft. Die Analyse zeigt, dass die Umsetzung der Empfehlungen für Windows 7 die Angriffsmöglichkeiten deutlich senken: Während des Tests konnte bei dem nach BSI-Empfehlung konfigurierten System keine Infektion mit Schadsoftware festgestellt werden.

Innerhalb der Untersuchung wurden zwei Testrechner 100 aktuellen Drive-by-Angriffen ausgesetzt. Drive-by-Angriffe sind derzeit eine verbreitete Methode, einen Rechner ohne Interaktion des Anwenders unbemerkt mit Schadsoftware zu infizieren. In der Regel genügt dazu der Besuch einer manipulierten Webseite. Um die Wirksamkeit der BSI-Empfehlungen nachzuweisen, wurden zwei Testsysteme mit identischem Betriebssystem unterschiedlich konfiguriert: Während ein Testrechner mit Windows 7 und veralteten Anwendungsprogrammen in 36 von 100 Fällen mit Schadsoftware infizierte wurde, blieb der nach den Empfehlungen des BSI konfigurierte Testrechner frei von Schadsoftware.

Zu den BSI-Empfehlungen zählen unter anderem die regelmäßige Aktualisierung des Betriebssystems sowie aller Programme und Anwendungen, die Verwendung eines Browsers mit einer guten Sandbox-Technologie und das Deaktivieren unnötiger Erweiterungen im Browser.

Die Ergebnisse der Analyse sind gemeinsam mit den "BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit" für kleine Unternehmen auf den Webseiten der Allianz für Cyber-Sicherheit abrufbar.

Die Konfigurationsempfehlungen für Privatanwender stehen auf den Bürger-Internetseiten des BSI unter dem Thema "Basisschutz für den Computer" zur Verfügung.

18.11.2012, 23:33 Uhr

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Erfolg der Polnischen Polizei

Dostarczał do dziupli luksusowe BMW kradzione w Niemczech
Funkcjonariusze CBŚ zatrzymali mężczyznę podejrzanego o udział w zorganizowanej grupie przestępczej oraz paserstwo mienia znacznej wartości. Jak ustalili śledczy, 43-latek dostarczał do dziupli kradzione z Niemiec luksusowe BMW. Paser, podobnie jak aresztowani we wrześniu jego dwaj kompanii, decyzją sądu trafił tymczasowo na 3 miesiące za kratki.Przypomnijmy: do pierwszych zatrzymań doszło na początku września. Wtedy funkcjonariusze CBŚ, przy wsparciu antyterrorystów z KWP w Bydgoszczy oraz kryminalnych KWP w Białymstoku, weszli na teren jednej z posesji w powiecie toruńskim. Z ustaleń, jakie posiadali policjanci, wynikało, że znajduje się tam dziupla samochodowa. Podczas przeszukania zabudowań funkcjonariusze znaleźli BMW oraz rozebrane na części cztery samochody tej marki. Jak się później okazało, cztery z nich skradzione zostały zza naszej zachodniej granicy, piąty w Polsce, pomiędzy czerwcem a sierpniem.

Wtedy policjanci zatrzymali dwóch mężczyzn w wieku 32 i 52 lata. Starszy z nich to mieszkaniec Gdańska, drugi z podejrzanych pochodzi z powiatu włocławskiego. W ich mieszkaniach funkcjonariusze znaleźli ,łamaki do otwierania zamków oraz szereg akcesoriów samochodowych.

Na podstawie zebranych materiałów obaj wtedy usłyszeli zarzuty paserstwa mienia znacznej wartości i trafili na 3 miesiące do aresztu.

Już wtedy funkcjonariusze CBŚ wiedzieli, że to nie koniec zatrzymań w tej sprawie.

Wczoraj (14.11) do aresztowanej dwójki dołączył kolejny paser, który korzystał z przerwy w odbywaniu kary, a w przeszłości był notowany m.in. za oszustwa i przywłaszczenie. Policjanci zatrzymali go na terenie powiatu aleksandrowskiego. Ze zgromadzonych materiałów wynika, że mężczyzna dostarczał do dziupli kradzione z terenu Niemiec luksusowe bmw. Jeszcze tego samego dnia 43-latek został doprowadzony do Prokuratury Okręgowej w Toruniu, gdzie usłyszał zarzuty udziału w zorganizowanej grupie przestępczej oraz paserstwa mienia znacznej wartości. Decyzją sądu, podobnie jak jego dwaj kompanii, najbliższe 3 miesiące spędzi w areszcie.

Za te przestępstwa grozi do 10 lat więzienia.

(KWP w Bydgoszczy / mg)

15.11.2012, 17:32 Uhr

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Schweiz Bundespolizei

Bekämpfung des Menschenhandels – Schweiz beteiligt sich an Aktionstag von Europol

Medienmitteilungen, fedpol, 26.10.2012

Bern. Schweizer Polizeibehörden haben sich am ersten Aktionstag von Europol im Bereich Menschenhandel aus Nigeria beteiligt. In verschiedenen europäischen Ländern fanden am Donnerstag zeitgleich polizeiliche Kontrollen statt. Das Bundesamt für Polizei (fedpol) hat die Operation, an der sich mehrere Kantone, die Stadtpolizei Zürich und das Grenzwachtkorps beteiligt haben, in der Schweiz koordiniert.

Die polizeilichen Kontrollen und Erhebungen sowie der internationale Austausch der Informationen zielen darauf ab, Erkenntnisse, Zusammenhänge und Verbindungen über die in Europa tätigen Netzwerke von Menschenhändlern aus Nigeria zu gewinnen. Die Aktionen sollen aufzeigen, unter welchen Bedingungen und in welchem Umfeld nigerianische Frauen in der Prostitution arbeiten. Ferner sollen sie Hinweise liefern, welche Bedeutung Nigeria als Herkunftsland für Opfer von Menschenhandel in der Schweiz hat. Gerade junge nigerianische Frauen aus dem Süden des Landes sind aufgrund der Erfahrungen ausländischer Behörden besonders gefährdet, Opfer von Menschenhandel zu werden.

In der Schweiz haben acht Kantone (AG,BE,NE,SZ,SH,TG,VD, Flughafenpolizei ZH) die Stadtpolizei Zürich sowie das Grenzwachtkorps (GWK) die Aktion unterstützt. Beteiligt haben sich Kantone und die Stadt Zürich, die von der Prostitution und möglichem Menschenhandel aus Nigeria betroffen sind. Die Koordination der Aktion in der Schweiz und der internationale Austausch der Informationen aus der Aktion in der Schweiz mit Europol wurde durch das Kommissariat Menschenhandel/Menschenschmuggel der Bundeskriminalpolizei (BKP) bei fedpol gewährleistet. Die Auswertungen der Kontrollen werden von Europol vorgenommen.

15.11.2012, 17:25 Uhr

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Bundesministerium für Inneres Österreich

Innenministerium
BM Mikl-Leitner und BM Karl präsentierten Ergebnisse der "Taskforce Kinderschutz"
In Reaktion auf die schreckliche Bluttat in einer St. Pöltner Volksschule am 25. Mai 2012, bei der ein Vater seinen Sohn erschoss und sich im Anschluss selbst richtete rief Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner die "Taskforce Kinderschutz" ins Leben.

In Zusammenarbeit mit Justizministerin Dr. Beatrix Karl, dem Frauen- und Wirtschaftsministerium sowie mit Opferschutzeinrichtungen, der Kinder- und Jugendschutzanwaltschaft und den Gewaltschutzzentren wurde ein Maßnahmen-Paket erarbeitet, das Kindern besonderen Schutz einräumt.

Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner: "Als Mutter zweier Kinder ist mir die Sicherheit von Kindern ein Herzensanliegen. Mit diesem Maßnahmenpaket haben wir eine wichtige gesetzliche Grundlage zum Schutz unserer Kinder ins Leben gerufen. Die Ergebnisse der Taskforce liegen vor und gehen nun in Umsetzung."

Das Maßnahmenpaket im Detail:

1. Es wird im Sicherheitspolizeigesetz der besondere Kinderschutz deutlich hervorgehoben. Mit dieser Maßnahme wird den Kinderrechten ein stärkeres Gewicht gegeben.

2. Das polizeiliche Betretungsverbot, das bis dato auf Wohnungen beschränkt war, wird auf Schulen und Kindergärten ausgeweitet. Damit können Kinder bei Fällen von Gewalt in Familien auch an derartigen Orten vor Gewalt geschützt werden. Voraussetzung dafür ist die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

3. Bei konkreten Gefährdungen von Kindern werden die Sachverhaltsdarstellung und die erforderlichen Daten umgehend durch die Polizei an die Jugendwohlfahrt übermittelt. Diese kann dann rasch handeln und etwaige Maßnahmen zum Schutz der Kinder setzen.

4. Künftig steht den Polizistinnen und Polizisten eine standardisierte Checkliste zur konkreten Bewertung von Gefährdungssituationen zur Verfügung. Dadurch können Risiken besser eingeschätzt und die richtigen Maßnahmen in die Wege geleitet werden.

5. Damit die Exekutive beim Verstoßen gegen eine Einstweilige Verfügung eines Gerichtes wirksam vorgehen kann wird in Zukunft die Missachtung dieser unter Strafe gestellt – gleich wie bei einer Missachtung des Betretungsverbotes. Konkret bedeutet dies, dass die Polizei auch die Möglichkeit einer Festnahme eines Gefährders durchsetzen kann.

"Durch diese Verschärfung schaffen wir es nun die Einstweilige Verfügung zu einem noch effizienteren Instrument zum Schutz der Opfer zu machen", sagt Justizministerin Dr. Beatrix Karl.

Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen setzt das Innenministerium auf verstärkte Bewusstseinsbildung bei den Polizistinnen und Polizisten. So wird ein noch stärkerer Schwerpunkt beim Schulungsangebot der Polizei im Bereich des Kinderschutzes gesetzt. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch zwischen der Jugendwohlfahrt, den Gewaltschutzzentren und den Sicherheitsbehörden ist somit ein weiterer, wesentlicher Eckpfeiler für den Schutz der Kinder.

15.11.2012, 17:18 Uhr

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Das BMI informiert:

Eröffnung des Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrums (GETZ)

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat am 15. November 2012 gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundeskriminalamtes, Herrn Jörg Ziercke und dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Herrn Dr. Hans-Georg Maaßen, offiziell das Gemeinsame Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum (GETZ) in Betrieb genommen.

Mit dem GETZ wird nach dem Vorbild des seit acht Jahren erfolgreich operierenden Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums GTAZ das seit Dezember 2011 bestehende Gemeinsame Abwehrzentrum Rechtsextremismus/Rechtsterrorismus (GAR) um die Bereiche Ausländerextremismus/Ausländerterrorismus, Linksextremismus/Linksterrorismus und Spionage/Proliferation erweitert. Das Zentrum erlaubt es den Fachexperten der beteiligten Behörden von Bund und Ländern, sich vor Ort in Arbeitsgruppen in Echtzeit auszutauschen.

Bundesinnenminister Dr. Friedrich sagte anlässlich der Eröffnung des Zentrums: "Eine effiziente und effektive Kommunikation zwischen den Sicherheitsbehörden ist für die Sicherheit unseres Landes von zentraler Bedeutung. Dies ist die schmerzvolle Lehre aus den Morden des NSU und den Anschlägen vom 11. September 2001, die zur Einrichtung von GAR und GTAZ geführt haben. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem GETZ einen weiteren wichtigen Schritt zu einer verbesserten Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden in Deutschland gehen. Die Länder sind weiterhin eingeladen, sich ebenfalls zu beteiligen."

An dem Zentrum beteiligt sind insbesondere Bundeskriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz, der Bundesnachrichtendienst, die Bundespolizei, der Generalbundesanwalt, das Zollkriminalamt und der Militärische Abschirmdienst. Sitz des GETZ sind die Standorte von Bundesamt für Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt in Köln und Meckenheim.

15.11.2012, 17:21 Uhr

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Mitteilung des Verfassungsschutz

08.11.2012 - 32/2012

Bundesanwaltschaft erhebt Anklage im „NSU“-Verfahren


Die Bundesanwaltschaft hat heute (8. November 2012) vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts München Anklage gegen das mutmaßliche Mitglied der terroristischen Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ Beate Zschäpe sowie vier mutmaßliche Unterstützer und Gehilfen des „NSU“ erhoben.

Der 37-jährigen deutschen Staatsangehörigen Beate Zschäpe wird darin vorgeworfen, sich als Gründungsmitglied des „NSU“ mittäterschaftlich an der Ermordung von acht Mitbürgern türkischer und einem Mitbürger griechischer Herkunft, dem Mordanschlag auf zwei Polizeibeamte in Heilbronn sowie an den versuchten Morden durch die Sprengstoffanschläge des „NSU“ in der Kölner Altstadt und in Köln-Mülheim beteiligt zu haben. Darüber hinaus ist sie hinreichend verdächtig, als Mittäterin für 15 bewaffnete Raubüberfälle verantwortlich zu sein. Ferner wird ihr in der Anklageschrift zur Last gelegt, die Unterkunft der terroristischen Vereinigung in Zwickau in Brand gesetzt und sich dadurch wegen eines weiteren versuchten Mordes an einer Nachbarin und zwei Handwerkern und wegen besonders schwerer Brandstiftung strafbar gemacht zu haben (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 2, §§ 211, 224 Abs. 1 Nrn. 2 bis 5, §§ 249, 250 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2 i.V.m. Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 Nr. 3 Buchstabe b, §§ 251, 253, 255, 306a Abs. 1 Nr. 1, 3, § 306b Abs. 2 Nr. 2, §§ 306c, 308 Abs. 1 und 2, §§ 22, 23, 25 Abs. 2, §§ 52, 53 StGB).

Zudem hat die Bundesanwaltschaft Anklage erhoben

gegen den 37-jährigen deutschen Staatsangehörigen Ralf W. und den 32-jährigen deutschen Staatsangehörigen Carsten S. wegen Beihilfe zum Mord an den neun Mitbürgern ausländischer Herkunft durch die Beschaffung der Tatwaffe Ceska 83 nebst Schalldämpfer (§ 211, § 27 StGB),

gegen den 33-jährigen deutschen Staatsangehörigen André E. wegen Beihilfe zum Sprengstoffanschlag des „NSU“ in der Kölner Altstadt sowie wegen Beihilfe zum Raub und wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung „NSU“ in jeweils zwei Fällen (§ 129a Abs. 1 Nr. 1 und 3, Abs. 3 i.d.F. vom 22. August 2002, § 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 2, Abs. 5 S. 1 n.F., § 211, 223 Abs. 1, § 224 Abs. 1 Nrn. 2 bis 5, § 249 Abs. 1, § 308 Abs. 1 und 2, §§ 27, 52, 53 StGB) sowie

gegen den 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen Holger G. wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung „NSU“ in drei Fällen (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 2 und Abs. 5, § 53 StGB).

Nach den umfassenden einjährigen Ermittlungen der Bundesanwaltschaft und des Bundeskriminalamts war der „Nationalsozialistische Untergrund (NSU)“ eine aus drei gleichberechtigten Mitgliedern bestehende Gruppierung. Deren wahre Identität und terroristische Zielsetzung war nur einem eng begrenzten Kreis von wenigen Unterstützern und Gehilfen bekannt. Die „NSU“-Mitglieder verstanden sich als ein einheitliches Tötungskommando, das seine Mordanschläge aus rassistischen und staatsfeindlichen Motiven arbeitsteilig verübte. Tatsächliche Anhaltspunkte für eine Beteiligung ortskundiger Dritter an den Anschlägen des „NSU“ oder eine organisatorische Verflechtung mit anderen Gruppierungen haben die Ermittlungen nicht ergeben.

Die Bundesanwaltschaft geht in der annähernd 500-seitigen Anklageschrift im Wesentlichen von folgendem, den Verteidigern der Angeschuldigten bekannten Ermittlungsergebnis aus:

Die Angeschuldigte Beate Zschäpe und die am 4. November 2011 in Eisenach verstorbenen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos verband seit den 1990er Jahren eine enge persönliche Beziehung, die auf einem gemeinsamen nationalsozialistisch geprägten völkisch-rassistischen Weltbild gründete. Ab 1997 begingen sie ideologisch motivierte Straftaten wie etwa Volksverhetzungen und stellten Bombenattrappen mit Hakenkreuzen auf. Spätestens im Januar 1998 begannen sie, in einer Garage in Jena Rohrbomben zu bauen. Als dies am 26. Januar 1998 im Zuge einer Durchsuchung von Polizeibeamten entdeckt wurde, tauchten sie angesichts der ihnen drohenden Festnahme unter. In der Folgezeit lösten sie sich nahezu vollständig aus ihrem früheren persönlichen und rechtsextremistischen Umfeld und lebten bis zu ihrer Enttarnung am 4. November 2011 zu dritt unter falschen Namen und unauffälligen Legenden zunächst in Chemnitz und später in Zwickau. Der Kreis ihrer Unterstützer und Gehilfen war auf wenige Vertraute begrenzt. Dazu gehörten insbesondere die Mitangeschuldigten André E. und Holger G. sowie - jedenfalls in den Anfangsjahren - die Mitangeschuldigten Ralf W. und Carsten S.

Noch im Jahr 1998 entschlossen sich Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und die Angeschuldigte Zschäpe, ihre rassistische Vorstellung von einem „Erhalt der deutschen Nation“ nach ihrer Maxime „Taten statt Worte“ durch Mordanschläge auf willkürlich ausgewählte Mitbürger mit ausländischen, insbesondere türkischen Wurzeln zu verwirklichen. Ihr Ziel war es, dass die Angehörigen dieser Bevölkerungsgruppe Deutschland aus Angst um ihre Sicherheit verlassen. Sie beabsichtigten deshalb, die hinrichtungsgleiche Ermordung der Opfer auch ohne ausdrückliche Tatbekennung für die Öffentlichkeit eindeutig als eine Mordserie kenntlich zu machen, der sich Mitbürger ausländischer Herkunft schutzlos ausgesetzt fühlen sollten. Aus diesem Grund setzten sie bei sämtlichen dieser Morde bewusst dieselbe Schusswaffe ein, nämlich eine mit einem Schalldämpfer ausgerüstete Pistole Ceska 83. Diese hatten sie sich um die Jahreswende 1999/2000 von den Mitangeschuldigten Ralf W. und Carsten S. beschaffen lassen, die den Einsatz der Waffe für rassistische Morde aufgrund ihrer rechtsextremistischen Einstellung billigend in Kauf nahmen. Die Verunsicherung im türkischstämmigen Teil der Bevölkerung wollten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und die Angeschuldigte Zschäpe durch ihre Sprengstoffanschläge noch verstärken, bei denen zahlreiche Menschen getötet werden sollten. Ihre Ideologie umfasste darüber hinaus Mordanschläge auf Polizeibeamte als Repräsentanten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Spätestens im Jahr 2001 gaben sie sich den Namen „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“.

Ihre terroristischen Verbrechen betrachteten die „NSU“-Mitglieder als gemeinsame Taten, die sie in einer aufeinander abgestimmten Arbeitsteilung verübten. Danach sollten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos mögliche Anschlagsziele ausspähen und die Mordanschläge und Raubüberfälle ausführen. Die Angeschuldigte Zschäpe hatte hingegen die unverzichtbare Aufgabe, dem Dasein der terroristischen Vereinigung den Anschein von Normalität und Legalität zu geben. Dazu gehörte es, ihren Nachbarn und Bekannten die mit der Ausspähung möglicher Anschlagsziele und der Begehung der Taten verbundene häufige Abwesenheit von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos unverfänglich zu erklären. Sie war außerdem dafür verantwortlich, an ihren jeweiligen Wohnorten eine unauffällige Fassade zu pflegen, um die Funktion der gemeinsamen Wohnung als Rückzugsort und Aktionszentrale der terroristischen Vereinigung zu sichern. Nur so konnte der „NSU“ über Jahre hinweg unentdeckt terroristische Verbrechen begehen. Die Angeschuldigte Zschäpe war zudem maßgeblich für die Logistik der Gruppe verantwortlich. Sie verwaltete das Geld aus den Raubüberfällen, ohne das die terroristischen Verbrechen nicht hätten verübt werden können. Zudem war sie wesentlich daran beteiligt, von dem Mitangeschuldigten Holger G. im Jahr 2001 eine Schusswaffe für die Vereinigung sowie gefälschte oder auf andere Personalien ausgestellte Ausweisdokumente für ihre beiden Komplizen zu beschaffen. Darüber hinaus mietete sie gemeinsam mit Uwe Böhnhardt mehrfach Wohnmobile an, darunter das Tatfahrzeug für den Raubüberfall in Eisenach vom 4. November 2011. Ferner archivierte sie Zeitungsartikel über die Mordanschläge der Gruppe, die für den Bekennerfilm des „NSU“ verwendet wurden. Die Angeschuldigte Zschäpe ist daher bei wertender Betrachtung genauso für die terroristischen Verbrechen des „NSU“ verantwortlich wie Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, die die Mordanschläge und Raubüberfälle letztlich unmittelbar ausführten. Sie ist damit strafrechtlich als Mitglied des „NSU“ und zugleich als Mittäterin der Taten der terroristischen Vereinigung anzusehen.

Die Mitangeschuldigten André E. und Holger G. halfen den „NSU“-Mitgliedern dabei, ihre wahre Identität zu verschleiern. Aufgrund ihrer rechtsextremistischen Einstellung und ihrer engen Verbundenheit mit den „NSU“-Mitgliedern nahmen sie dabei billigend in Kauf, dass sie dadurch eine rechtsterroristische Vereinigung unterstützten. Der Angeschuldigte Holger G. überließ dem „NSU“ mehrere Ausweispapiere, darunter seinen Führerschein und seinen Reisepass. Der Mitangeschuldigte André E. gab die Angeschuldigte Zschäpe im Jahr 2006 als seine Ehefrau aus. Außerdem verschleierte er den Wohnort der „NSU“-Mitglieder. Ferner stellte er Uwe Böhnhardt und der Mitangeschuldigten Zschäpe seit Juni 2009 Ermäßigungskarten der Deutschen Bahn zur Verfügung, die zwar auf ihn und seine Ehefrau ausgestellt, jedoch mit Fotos der „NSU“-Mitglieder versehen waren.

Am 9. September 2000 begannen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und die Angeschuldigte Zschäpe, ihre fremdenfeindliche Ideologie in Nürnberg mit dem Mord an einem türkischstämmigen Blumenhändler in die Tat umzusetzen. Bis zum 6. April 2006 wurden in Nürnberg, Hamburg, München, Rostock, Dortmund und Kassel weitere sieben türkisch- und ein griechischstämmiger Mitbürger Opfer von Mordanschlägen des „NSU“. In allen Fällen überraschten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die arglosen Opfer während üblicher Ladenöffnungszeiten und schossen ihnen heimtückisch mit derselben mit einem Schalldämpfer ausgerüsteten Pistole Ceska 83 in den Kopf. Für eine Tat, nämlich den Mordanschlag vom 9. Juni 2005 in Nürnberg, liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass sich die Angeschuldigte Zschäpe in der Nähe des Tatortes aufhielt.

Darüber hinaus verübten die „NSU“-Mitglieder am 19. Januar 2001 und am 9. Juni 2004 in der Kölner Altstadt und in Köln-Mülheim Sprengstoffanschläge mit dem Ziel, möglichst viele Menschen allein wegen ihrer nichtdeutschen Herkunft heimtückisch zu töten. Dabei wurden 23 arglose Menschen verletzt, zum Teil schwer und lebensgefährlich. Das Tatfahrzeug für den Sprengstoffanschlag vom 19. Januar 2001 hatte der Mitangeschuldigte André E. im Dezember 2000 gemietet. Dabei nahm er billigend in Kauf, dass das Fahrzeug für einen Mordanschlag genutzt werden könnte.

Die „NSU“-Mitglieder sind auch gemeinschaftlich für den heimtückischen Mordanschlag auf zwei Polizeibeamte am 25. April 2007 in Heilbronn verantwortlich, bei dem eine Polizeibeamtin getötet und ihr Kollege schwer verletzt wurde. Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos näherten sich von hinten dem Streifenwagen, in dem die beiden Polizeibeamten bei geöffneten Vordertüren Pause machten, und schossen den arglosen Opfern in den Kopf. Anschließend nahmen sie ihnen unter anderem ihre Dienstwaffen nebst drei Magazinen und Handschellen ab.

Ihren Lebensunterhalt und die finanzielle Grundlage für die Mordanschläge sicherten die „NSU“-Mitglieder durch bewaffnete Raubüberfälle, die sie in der verabredeten Arbeitsteilung begingen. Von Dezember 1998 bis zum 4. November 2011 verübten sie 15 Überfälle auf Post- und Sparkassenfilialen sowie einen Einkaufsmarkt in Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. In 13 Fällen ging ihr Plan auf, zwei Überfälle schlugen fehl. Bei zwei Taten schossen Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos auf Zeugen. Für zwei Raubüberfälle mietete der Mitangeschuldigte André E. die Tatfahrzeuge. Für den letzten Überfall am 4. November 2011 auf eine Sparkasse in Eisenach mietete die Angeschuldigte Zschäpe zusammen mit Uwe Böhnhardt das Wohnmobil, in dem nach ihrer Entdeckung durch die Polizei Uwe Mundlos zunächst Uwe Böhnhardt und sodann sich selbst erschoss.

Nachdem die Angeschuldigte Beate Zschäpe noch am 4. November 2011 vom Tod ihrer beiden Komplizen erfahren hatte, setzte sie die gemeinsame Wohnung in Zwickau in Brand. Die anschließende Explosion zerstörte große Teile des Wohnhauses. Außerdem entwickelte sich ein unkontrollierbarer Brand, der das ganze Gebäude erfasste. Die Angeschuldigte wollte dadurch alle Beweise und Spuren vernichten, durch die sie und ihre beiden Komplizen als Verantwortliche der terroristischen Verbrechen des „NSU“ hätten überführt werden können. Sie nahm billigend in Kauf, dass ihre hochbetagte Nachbarin und zwei normalerweise zur Tatzeit in der Dachgeschosswohnung arbeitende Handwerker durch die Explosion und den Brand zu Tode kommen könnten.

Zu ihren Mordanschlägen hatten sich die „NSU“-Mitglieder bis dahin nicht bekannt. Bereits ab dem Jahr 2001 erstellten sie allerdings aus selbst gefertigten Tatortfotos sowie aus Zeitungsberichten und Fernsehbeiträgen Videosequenzen für einen Bekennerfilm. Spätestens ab Mai 2006 produzierten sie aus diesem Filmmaterial eine DVD, auf der sie sich in Manier der Zeichentrickserie „Paulchen Panther“ zu den Anschlägen bekannten. Mindestens 15 Exemplare dieser DVD hielten sie versandbereit vorrätig. Diese Filme verbreitete die Angeschuldigte Zschäpe in der Zeit vom 4. November 2011 bis zu ihrer Festnahme am 8. November 2011 an politische, religiöse und kulturelle Einrichtungen sowie an Presseorgane.

Die Angeschuldigten Beate Zschäpe und Ralf W. befinden sich seit ihrer Festnahme im November 2011 in Untersuchungshaft. Die übrigen Angeschuldigten sind auf freiem Fuß. Holger G. befand sich vom 13. November 2011 bis 25. Mai 2012, André E. vom 23. November 2011 bis 14. Juni 2012 und Carsten S. vom 1. Februar bis zum 29. Mai 2012 in Untersuchungshaft.

Gegen die übrigen acht als Unterstützer des „NSU“ verdächtigen Beschuldigten dauern die Ermittlungen an. Derzeit kann noch nicht abschließend beurteilt werden, ob sie die Gruppierung innerhalb der für den Straftatbestand der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung geltenden Verjährungsfrist von zehn Jahren und zudem in Kenntnis der terroristischen Zielrichtung des „NSU“ unterstützt haben.

15.11.2012, 14:21 Uhr

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I need help !!! Vorsicht Hacker


Vorsicht Hacker!


Gestern hat es einen unserer Mitglieder getroffenen man ist in seine Mailadressen eingedrungen und hat an alle seine Freunde und Verwandte den dringenden Hilferuf gesendet das er in London von bewaffneten Straßenräubern überfallen worden ist und nun Mittellos in einem Hotel versteckt.

Diese Meldung die auch über SMS kam wurde auch in Englischer und Spanischer Sprache versendet sowie in einem schlechten Deutsch

Er brauche dringend 1550 Euro und eine Adresse der Western Union Bank wurde angeben auch richtig mit seinem Namen usw. so das es sehr sehr ernst klang.
Mehrere seiner Freunde zeigten sofort Bereitschaft ihn zu helfen. Eine Recherche unserseits konnte es jedoch gerade noch Verhindern das der erste Zahlt um seinen Freund aus der Not zu helfen!

Also aufgepasst und weitersagen.

Solltet ihr von anderen Betrugsversuchen hören wovor wir unsere Mitglieder warnen können wie auch der vorige Artikel mit den Chips zeigt sendet und darüber bitte eine Mail wir werden es dann veröffentlichen.
Die Redaktion


G MUY GRAVE - ALERTA - URGENTE
A todos mis amigos, acabo de ser ayer lunes 22 victima de un perverso
HACKER o delincuente anónimo, quien usando mi Email de yahoo escribió
que yo supuestamente fui asaltado en Londres y me robaron todo y por
ello pedía que me mandaran dinero. Todo ello es FALSO: hace tiempo que
no voy a Londres y no me han asaltado. Todo es una TRAMPA: por favor
no manden ningún dinero a nadie.
Además, el HACKER inventó un nuevo Email: ebeckerbecker@hotmail.com,
que no es mío. Yo nunca he trabajado con Hotmail. Así que por favor
rechacen cualquier correo supuestamente mío con Hotmail. Gracias.
Dios los Bendiga

24.10.2012, 09:12 Uhr

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Achtung eine Warnung an Alle !!!


!!! Eine Warnung an "Alle" !!!


Derzeit werden an vielen Orten ... an Tankstellen oder auf Parkplätzen angeblich kostenlos Schlüsselanhänger, kleine Schmucksachen für das Auto ... etc.angeboten !

Nehmt diese Artikel nicht an !!!

Es ist ein Chip darin verarbeitet.

Kriminelle Typen verfolgen Euch vom Tanken bis nach Hause, um so auf diese Weise feststellen zu können, wann Ihr zu Hause seid oder nicht. Wenn Ihr dann abwesend seid, werden sie die Gelegenheit nutzen und einbrechen!

Nach Angaben der Polizei ist diese Art und Weise das Werk von Rumänischen Kriminellen!

Eine neue Art von Kriminalität. Die Polizei in Holland hat "Alle" Bürger vor diesen Betrügern gewarnt !

Bitte informiert auch Eure Freunde und Bekannten!

Die Redaktion

23.10.2012, 15:22 Uhr

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Aufruf zur Mitarbeit der Exseminaristen von der Internationalen Fachakademie für Sicherheit VTP

Horst Pomplun hat heute als Präsident der IPSTA wegen dem Entführungsfall bei Berlin bei NTV und RTL mehrere Interieurs gegeben.

Dabei wurde auch die Ausbildungsstätte eines Mitglieds gezeigt dessen Chef er vor 15 Jahren als „Anfänger“ in Berlin und Potsdam ausgebildet hatte.

Nicht wenige seiner ehemaligen Schüler bilden heute selbst Weltweit aus.
So schließt sich der Kreis.
Über die Hälfte aller Ausbildungsinstitute die auf dem Deutschen Markt zu finden sind wurden von seinen Schülern gegründet worden.


Wenn ihr was darüber wist oder zu denen gehört könnt ihr ja mal mit uns in Verbindung treten zumal der sein zweites Personenschützerbuch schreibt wo auch über seine Exseminaristen die heute Weltweit tätig sind berichtet werden soll.
Danke für die Unterstützung

m,f,g, Kollegin Sierra Personenschützerin

11.10.2012, 22:58 Uhr

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Mitgliederversammlung 2012

Mitgliederversammlung 27.10 2012 in Potsdam

08.10.2012, 14:57 Uhr

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BKA Internationale Operation im Kampf gegen den Handel mit illegalen Arzneimitteln im Internet

Das Zollkriminalamt und das Bundeskriminalamt teilen mit:
Illegal über das Internet vertriebene Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel stellen ein hohes Risiko für die Gesundheit dar!
Aus diesem Grund sind 100 Staaten unter der Koordination von INTERPOL und der Weltzollorganisation (WZO) in diesem Jahr gemeinsam im Rahmen der Operation PANGEA V gegen den Handel mit illegalen und gesundheitlich bedenklichen Arzneimitteln im Internet vorgegangen. Ziel der zum fünften Mal stattfindenden Aktionswoche in der Zeit vom 25.09. bis 02.10.2012 war es, das Angebot illegaler Produkte zu unterbinden und insbesondere das Bewusstsein der Bevölkerung für die mit dem Arzneimittelkauf im Internet verbundenen möglichen Gesundheitsgefahren zu schärfen.
Koordiniert wurde die Teilnahme der deutschen Strafverfolgungsbehörden durch das Zollkriminalamt (ZKA) und das Bundeskriminalamt (BKA).
Zudem hat das BKA einen Flyer entwickelt, der über potentielle Risiken beim Arzneimittelkauf im Internet informiert und Hinweise zum sicheren Einkauf gibt.
Die überwiegend ausländischen Versender von illegalen oder gefälschten Arzneimitteln nutzen Post- und Kurierdienste, um ihre vermeintlich heilsamen Sendungen dem Verbraucher zuzustellen. Daher kontrolliert der deutsche Zoll diese Warenbewegungen und kann vielfach die Auslandssendungen nicht zuletzt zum Schutz der Verbraucher „filtern“.
Im Rahmen der Operation PANGEA V legten die beteiligten Zollstellen unter der Leitung des ZKA ihr Augenmerk in Folge dessen auf Briefe, Pakete und Päckchen mit Arzneimitteln jeglicher Form. Dabei zogen sie in nur einer Woche insgesamt 530 ausländische Brief- und Paketsendungen mit rund 68.000 Tabletten, Kapseln und Ampullen aus dem Verkehr, darunter 2.100 Ampullen mit Wachstumshormonen, die häufig zu Dopingzwecken eingesetzt werden. Daneben stellten die Zollbeamten unter anderem aber auch Potenzmittel, Verhütungs- und Schlankheitsmittel sowie klassische Schmerzmittel und Antidepressiva sicher.
Die meisten Verbraucher scheinen sich der gesundheitlichen Risiken, die günstige Online-Medikamente aus dem Ausland mit sich bringen können, nicht bewusst zu sein. Ebenso wenig scheinen sie sich der Tatsache bewusst, dass jeglicher Import von in Deutschland nicht zugelassenen Medikamenten durch Privatpersonen eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die – unabhängig von sonstigen strafrechtlichen Konsequenzen – mit einer Geldbuße geahndet werden kann.
Daneben läuft der Verbraucher auf Anbieterseiten illegaler Arzneimittel im Internet zusätzlich Gefahr, seinen Rechner mit Schadsoftware zu infizieren und seine persönlichen Daten oder Zahlungsdaten Straftätern zur missbräuchlichen Nutzung zu überlassen.
Die Polizei in Deutschland führte im Jahr 2012 bereits in 284 Fällen Ermittlungen gegen meist international organisierte Arzneimittelanbieter, die über ihre Webseiten in Deutschland nicht zugelassene sowie gesundheitlich bedenkliche Arzneimittel vertreiben.
Im Angebot der illegalen Händler befindet sich ein breites Arzneimittelspektrum, insbesondere leistungssteigernde und muskelaufbauende sowie so genannte Lifestyle-Arzneimittel, u. a. zur Behandlung erektiler Dysfunktion, Haarwuchsmittel, Mittel zur Gewichtsreduktion und Appetitzügler.
BKA-Präsident Jörg Ziercke: „Der Erwerb von Arzneimitteln über nicht zugelassene Händler im Internet birgt erhebliche Gesundheitsgefahren! Nur einem informierten und kritischen Verbraucher ist es möglich, sich vor den sehr professionell agierenden Tätern zu schützen. Daher sollte unbedingt das Informationsangebot der im Kampf gegen den Handel mit illegalen Arzneimitteln handelnden Behörden und Institutionen genutzt werden. Für die Sicherheitsbehörden gilt es, den internationalen Täterstrukturen und damit dem grenzüberschreitenden Arzneimittelhandel durch eine konsequente Zusammenarbeit mit unseren ausländischen Partnern zu begegnen.“
Ungeachtet der aktuellen Operation PANGEA V ist der Arzneimittelhandel via Internet ein ständiges Thema für das ZKA und seine bundesweit acht Zollfahndungsämter, die für mittlere und schwere Zollkriminalität zuständig sind. Der Zollfahndungsdienst verzeichnet seit Jahren einen stetigen Anstieg seiner Ermittlungsverfahren in diesem Deliktsbereich. Allein in 2011 ermittelten die Zollfahnder in rund 1.300 Fällen (mit 42% Anstieg zum Vorjahr!), davon betrafen 938 Verfahren (90% mehr als 2010) ausschließlich den Handel mit oder die illegale Produktion von Dopingmitteln. Tendenz steigend!
ZKA-Präsident Norbert Drude: „Es ist erschreckend, in welchem großen Ausmaß hier Skrupellosigkeit der Anbieter auf Sorglosigkeit der Käufer stößt. Der Schutz der Verbraucher vor illegalen und gefährlichen Arzneimitteln und der Kampf gegen gewissenlose Kriminelle ist inzwischen eine der zentralen Aufgaben der Zollfahndung. Ihre Bewältigung erfordert aber auch großes Engagement und enge Kooperation aller Sicherheits- und Gesundheitsbehörden auf nationaler und internationaler Ebene. Nur so können wir international agierenden Tätergruppen zum Schutz der Verbraucher wirksam entgegentreten.“
Über das weltweite Gesamtergebnis der Operation PANGEA V informiert INTERPOL in seiner heute veröffentlichten Pressemitteilung (www.interpol.int).
Weitere Informationen, wie auch den Flyer des BKA zum sicheren Arzneimittelkauf im Internet, finden Sie auf der Internetseite des BKA (www.bka.de) sowie auf den Internetseiten diverser weiterer Behörden und Institutionen, u. a. der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), dem Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie der Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten (ZLG).
Auf www.zoll.de sollten sich Verbraucher mit den Bestimmungen zu Postsendungen aus dem Ausland vertraut machen. Hier finden sich auch Informationen zu Auslandsbestellungen von Arzneimitteln.

08.10.2012, 12:37 Uhr

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Jahresbericht der Bundesregierung 2011(2012

Terrorismus und extremistische Gewalt
Die Aufdeckung der rechtsterroristischen Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ hat gezeigt, welche großen Gefahren von extremistischem Hass ausgehen, der schnell in Terror umschlagen kann. Mindestens zehn Menschen hat die Terrorzelle ermordet, zwei Sprengstoffanschläge verübt sowie zahlreiche Raubüberfälle begangen. Die Täter hielten sich lange Zeit unerkannt im Untergrund auf.
Als eine Reaktion auf diese Ereignisse hat die Bundesregierung im November 2011 einen zehn Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog vorgestellt und mit der Umsetzung begonnen. Der Schwerpunkt liegt auf einer besseren Koordinierung der Arbeit von Polizei- und Verfassungsschutzbehörden. Dazu gehört vor allem das im Dezember 2011 eröffnete gemeinsame Abwehrzentrums zur Bekämpfung des Rechtsextremismus. Durch den erleichterten Informationsfluss und die Einrichtung einer neuen zentralen Datei können die Behörden die Bekämpfung besser aufeinander abstimmen. Bundeskriminalamt, Bundespolizei, Landeskriminalämter, Verfassungsschutzbehörden und Militärischer Abschirmdienst beliefern die zentrale Datei mit ihren Erkenntnissen und nutzen sie gemeinsam.
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Demokratische Werte stärken
Die demokratischen Grundwerte der Gesellschaft besser zu schützen, ist das Ziel der Bundesprogramme „Toleranz fördern-Kompetenz stärken" (Prävention von Rechtsextremismus) und „Initiative Demokratie Stärken“ (Prävention von Linksextremismus und islamistischem Extremismus). Im Haushaltsjahr 2012 hat die Bundesregierung für die beiden Programme 29 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
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Waffenregister
Mit dem neuen Nationalen Waffenregister sind seit Juli 2012 die wesentlichen Informationen zu erlaubnispflichtigen Waffen in Deutschland zentral verfügbar. Erstmals sind diese Daten bundesweit in einem Register elektronisch erfasst und werden auf aktuellem Stand gehalten.
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Cybersicherheit gestalten
Im Februar 2011 hat die Bundesregierung die Cyber-Sicherheitsstrategie beschlossen. Zehn strategische Maßnahmen sollen den Schutz vor Computer- und Internetkriminalität in Deutschland verbessern. Besondere Schwerpunkte sind die Absicherung der sogenannten kritischen Infrastrukturen gegen IT-Gefährdungen, die Verbesserung der Sicherheit von IT-Systemen in Deutschland sowie die Einrichtung eines Cyber-Sicherheitsrats und eines Cyber-Abwehrzentrums beim Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik.
Im Rahmen der Strategie haben Bundeskriminalamt und Landeskriminalämter neue zentrale Fachdienststellen zur Bekämpfung von Cyberkriminalität und Ansprechpartner für die Opfer eingerichtet. Zum Maßnahmenkatalog gehört auch die Kriminalprävention: durch Aufklärung der Bürger und eine enge Zusammenarbeit mit den Vertretern von Branchen, die besonders von Cyberkriminalität betroffen sind.
Die Task Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ wird gemeinsam mit dem eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft einen Webcheck entwickeln. Damit können Unternehmen überprüfen, ob über ihren Internetauftritt Schadsoftware verbreitet wird. Partnern der Task Force sensibilisieren kleine und mittelständische Unternehmen für das Thema IT-Sicherheit und machen auf die Angebote der Task Force aufmerksam.

08.10.2012, 12:32 Uhr

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DEPUTY’S OBSERVATIONS: Why Do We Carry Handguns?

Why do we carry handguns? It was a question asked of me many years ago while I had the honor to serve as the bailiff to a judge of the Superior Court. He was a remarkable man who spent most of his career as a top prosecutor in the District Attorney’s office, but for three-years he served as one of the most respected judges of our criminal courts. It was one of the most interesting times in my career.

We called him “The Commander,” a nickname that had been pinned on him by his colleagues in the DA’s office. Many of them served as officers in our nation’s military reserves, and at the same time that he became the chief-deputy of a branch office he also attained the rank of Commander in the U.S. Navy Reserve. He eventually retired at the rank of captain, but there was just something about the moniker “The Commander” that fit him and it stuck with him for years.

“The Commander” was an exceptional leader. His Navy service had all been in “line units” in Naval Aviation. He was an electrical engineer by training and had served as a Naval Flight Officer on antisubmarine bombers, including an assignment to Vietnam immediately after the Gulf of Tonkin Incident.

“The Commander” was a common sense guy. No matter how complex of a legal issue that faced him, he always broke it down to its core elements, applied the applicable law and moved forward. I don’t ever recall him having to stop and take an objection under advisement and research it later; he just used common sense and made a ruling.

One of his most remarkable qualities as a leader was that he dedicated himself to teaching us on his staff something everyday. He had no obligation to do so, but everyday he tried to teach our clerk and court reporter and myself something. It might be a complex legal issue, Oriental philosophy or something of a mechanical nature, but everyday we learned something from him, and we were better employees and people for it. In later years I tried to do the same for the young deputies that I worked with.

“The Commander” was a life-long “gun guy” and carried a concealed weapon most of his adult life; a fact that his flight crewmembers appreciated. Flying patrols from Japan out over the open ocean they found it reassuring that “The Lieutenant” had a snub-nosed .38 in his flight suit pocket. Later when they were assigned to Vietnam all of the flight crewmembers were issued WWII era revolvers. While they were all gathered in the barracks being briefed, “The Lieutenant” was selecting which old revolvers his crewmen were going to carry, and he selected the best of the bunch. “The Lieutenant” looked after his crew.

One day “The Commander” accosted me with the question, “Why do we carry handguns?” I was stumped for an answer and muttered something feeble, like “Because they make us look sexy?” Being a gentleman he let that go. He did not expect me to answer his question, and we both knew that he was only couching a statement in the form of a question to encourage me to think about it.

“We carry handguns,” he told me in his crisp, precise way of speaking, “because we do not expect trouble.” That was my lesson for the day: We carry handguns because we do not expect trouble. To my credit I was able to extrapolate that out to the next level: If we expect trouble then we bring a long gun. But since we don’t expect trouble but are aware that trouble might still visit us, we go armed with a handgun.

That was one of the most important lessons that I ever learned during my law enforcement career. Of all of the classes I took in Criminal Justice, starting in high school and through community collage, the academy, Advanced Officer schools (aka “retread school”) and later “Regional Officer Training” (aka “Rot,” which it usually was) plus all of the seminars and survival schools that I attended on my own, that one observation about carrying a handgun made the biggest impression on me of all. Not to say that I did not learn important things from all of my advanced training classes and survival seminars, because I did. But that one basic rule about defensive handguns and offensive long guns opened my eyes and made me think about what I was doing and how to view a situation. I had always been pragmatic about my assignments, expecting and planning for trouble even when the sergeant, who was not going to be leaving his office and going with me, was sure that “Everything would be OK and everybody will get along and we will sing ‘Kum ba yah’ together afterwards.” Funny, beforehand they always had the utmost confidence in my abilities to bring a situation to a peaceful resolution while afterwards they exhibited no confidence in my judgment, expected numerous complaints & law suits and bemoaned the day that I had been assigned to their quiet and peaceful world in Neverland. Until the next time that they assigned me to deal with a potentially dangerous assignment and still did not volunteer to go out into the field to cover me.

I actually refined that lesson one more step: But because we are aware of the sudden and violent nature of criminal attacks we carry .45s. I don’t mean that only those of us who carry pistols chambered for the .45 ACP cartridge can call ourselves “warriors.” I mean that you should carry the largest pistol of the largest caliber that you can conceal, and shoot competently. For some that is a small 2” revolver or a compact .380 ACP pocket pistol. It is more important to have “some gun” than “no gun.” “The Commander “ always preached to me, “A hit with a .22 is more important than a miss with a .45.” His weapon of choice was a .38 Smith & Wesson Chief Special wearing a Barami Hip Grip. (www.baramihipgrip.com.) He always carried it, and he was an expert shot with it.

My first partner in Fugitive Investigations, “Big Al” Culbertson, carried a Charter Arms Bulldog 5-shot .44 Special revolver. He was a competitive shooter and our range master & armorer. He was our “one-man SWAT Team” and he could shoot circles around me, literally. I was carrying so many guns and so much extra ammunition that I could hardly make it out of our unmarked car, and my biggest fear was of being attacked by a magnet. Had I ever fallen down I would probably have to low-crawl around until I found something to pull myself upright. “Big Al” also carried a .357 Magnum revolver and 500 rounds along with a sawed-off double-barreled 12-gauge shotgun in the trunk of our “cool car,” but he knocked on doors with just the five-rounds of .44 Special in his weapon and none of us quibbled with him about it. For him with his skill level, that was “enough gun” for just about any situation that he could expect to face. What was in the trunk was for when “Big Al” expected trouble.

02.10.2012, 09:01 Uhr

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Für unsere Schweizer Kollegen

Bern. Um Waffenmissbräuche zu verhindern, will der Bundesrat den Informationsaustausch zwischen den zivilen und militärischen Behörden verbessern. Staatsanwaltschaften und Gerichte sollen der Armee daher künftig Armeeangehörige melden, bei denen aufgrund eines laufenden Strafverfahrens ernsthaft zu befürchten ist, dass sie sich selbst oder Dritte mit einer Feuerwaffe gefährden könnten. Die entsprechende Meldepflicht soll in der Strafprozessordnung geschaffen werden. Das schlägt der Bundesrat im Bericht zum Postulat 12.3006 «Bekämpfung von Waffenmissbrauch» vor, den er am Mittwoch verabschiedet hat.

Im Nachgang zu verschiedenen Tötungsdelikten mit Feuerwaffen hat das Parlament den Bundesrat im Januar 2012 beauftragt, verschiedene Fragen und Lösungsmöglichkeiten zu prüfen. Er sollte vor allem untersuchen, wie der Informationsaustausch zwischen den Strafverfolgungsbehörden und der Armee verbessert werden kann.

Die Armee prüft bereits heute, ob bei Stellungspflichtigen oder Angehörigen der Armee Hinderungsgründe für die Überlassung einer persönlichen Waffe bestehen. Trifft dies zu, erhält der Betroffene keine Waffe oder sie wird ihm entzogen. Eine aktive Meldung von Armeeangehörigen mit Gefährdungspotenzial durch Staatsanwaltschaften und Gerichte, wie sie der Bundesrat nun vorschlägt, würde die Entscheidungsgrundlage der Armee verbessern.
Weitere Inhalte des Berichtes
Ergänzend schlägt der Bundesrat in seinem Bericht vor, über die Waffeninformationsplattform ARMADA des Bundes die zuständigen militärischen und zivilen Behörden über verweigerte oder entzogene Bewilligungen aktiv zu informieren anstatt ihnen einfach nur einen Online-Zugriff zu gewähren. Die zuständige Behörde hätte in der Folge weitere Abklärungen zu treffen und allenfalls geeignete Massnahmen einzuleiten.

Der Bericht kommt zudem zum Schluss, dass die Schaffung eines weitergehenden «Waffenverbotes» nicht zweckmässig ist: Die gesetzlichen Grundlagen bestehen, damit die kantonalen Waffenbüros gestützt auf strafrechtliche Urteile oder bei einer Gefährdung Waffen aus dem Besitz einer Person entfernen können bzw. neue Gesuche ablehnen müssen

02.10.2012, 08:59 Uhr

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Kollegen, Natürlich gibt es ein Europäisches Polizeiamt

ZUSAMMENFASSUNG

Mit diesem Beschluss wird das Europäische Polizeiamt (Europol) errichtet. Seine Aufgabe ist, die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität und anderen Formen schwerer Kriminalität zu unterstützen und zu verstärken. Europol hat seinen Sitz in Den Haag, Niederlande, und verfügt über Rechtspersönlichkeit.

Europol ist dann zuständig, wenn zwei oder mehr Mitgliedstaaten beim Kampf gegen organisierte Kriminalität, Terrorismus und andere Formen schwerer Kriminalität ein gemeinsames Vorgehen benötigen. Dazu zählen auch Straftaten, die damit in Zusammenhang stehen.

Aufgaben von Europol

Europol hat folgende Hauptaufgaben:

Informationen sammeln, speichern, verarbeiten, analysieren und austauschen;
die Mitgliedstaaten über die in Erfahrung gebrachten Zusammenhänge von Straftaten unterrichten, die sie betreffen;
Mitgliedstaaten bei Ermittlungen helfen und mit Erkenntnissen und Analysen unterstützen;
die Mitgliedstaaten um die Einleitung, Durchführung oder Koordinierung von Ermittlungen in bestimmten Fällen ersuchen und die Einsetzung gemeinsamer Ermittlungsgruppen empfehlen;
Bewertungen der Bedrohungslage und andere Berichte erstellen.
Auf der Grundlage des Beschlusses des Rates 2005/511/JI über den Schutz des Euro gegen Fälschung wird Europol auch als Zentralstelle zur Bekämpfung der Eurofälschung benannt.

In Strafsachen, die in den Zuständigkeitsbereich von Europol fallen, kann das Europol-Personal an gemeinsamen Ermittlungsgruppen teilnehmen. Allerdings kann es nur in unterstützender Funktion teilnehmen und keine Zwangsmaßnahmen ergreifen. Die Europol-Mitarbeiter können Informationen, die von Europol verarbeitet wurden, direkt an die Mitglieder der gemeinsamen Ermittlungsgruppen übermitteln.

Nationale Stellen

Jeder Mitgliedstaat benennt eine nationale Stelle, die als einzige Verbindungsstelle zwischen den zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten und Europol fungiert. Direkte Kontakte sind nur nach Maßgabe der von dem betreffenden Mitgliedstaat festgelegten Bedingungen zulässig. Jede nationale Stelle entsendet mindestens einen Verbindungsbeamten zu Europol. Die Verbindungsbeamten bilden die nationalen Verbindungsbüros. Sie vertreten die Interessen ihrer jeweiligen nationalen Stelle und erleichtern den Informationsaustausch zwischen diesen Stellen und Europol.

Informationsverarbeitungssysteme

Europol verarbeitet Informationen und Erkenntnisse einschließlich personenbezogener Daten, um seine Aufgaben durchführen zu können. Zu diesem Zweck wird das Europol-Informationssystem geschaffen, außerdem werden Arbeitsdateien zu Analysezwecken erstellt. Die Daten, die in dieses System aufgenommen werden, beziehen sich auf Personen, die entweder eine Straftat begangen haben oder die verdächtigt werden, eine Straftat zu planen. Es kann aus Daten bestehen, die sich direkt auf die Person (Name, Staatsangehörigkeit, Sozialversicherungsnummer usw.) und die begangene Straftat beziehen. Die nationalen Stellen, die Verbindungsbeamten und die Europol-Bediensteten haben das Recht, Daten unmittelbar in das Informationssystem einzugeben und aus diesem abzurufen. Von den Mitgliedstaaten benannte zuständige Behörden können das System lediglich durchsuchen, um festzustellen, ob die gewünschten Daten verfügbar sind. Die Arbeitsdateien zu Analysezwecken dürfen von Europol geöffnet werden, um die Daten zur Unterstützung der kriminalpolizeilichen Ermittlungen zusammenzustellen, zu verarbeiten oder zu nutzen. Neben den Daten zu Personen, die eine Straftat begangen haben oder verdächtigt werden, eine Straftat begangen zu haben, können die Dateien Daten über Zeugen, Opfer sowie Kontakt- und Begleitpersonen des Straftäters enthalten.

Personenbezogene Daten

Personenbezogene Daten, die aus Europol-Dateien abgerufen werden, dürfen von den zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten nur zur Prävention und Bekämpfung von Straftaten genutzt werden. Europol verwendet die personenbezogenen Daten nur zur Erfüllung seiner Aufgaben. Mitgliedstaaten, Drittländer oder andere Stellen können weitere Beschränkungen für die Verwendung bestimmter Arten von Daten festlegen, die sie übermitteln.

Daten in Dateien sind nur so lange bei Europol zu speichern, wie dies zur Erfüllung der Aufgaben von Europol erforderlich ist. Spätestens drei Jahre nach Eingabe der Daten ist zu prüfen, ob eine weitere Speicherung erforderlich ist. Ein Datenschutzbeauftragter gewährleistet, dass personenbezogene Daten rechtmäßig verarbeitet werden.

Jede Person hat das Recht, einen Antrag auf Prüfung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Zugang hierzu zu stellen. Sind die Daten fehlerhaft, so hat die betroffene Person das Recht, Europol zu ersuchen, diese zu berichtigen oder zu löschen.

Eine nationale Kontrollinstanz in jedem Mitgliedstaat wacht darüber, dass die Eingabe, der Abruf und die Übermittlung durch ihren Mitgliedstaat rechtmäßig sind. Die gemeinsame Kontrollinstanz überprüft, ob die Speicherung, Verarbeitung, Verwendung und Übermittlung personenbezogener Daten durch Europol rechtmäßig ist.

Beziehungen zu anderen Stellen

Europol kann für die Erfüllung seiner Aufgaben mit anderen Organen, Einrichtungen, Ämtern oder Agenturen der Europäischen Union (EU) oder Gemeinschaft zusammenarbeiten, insbesondere mit Eurojust, dem Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF), der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (Frontex), der Europäischen Polizeiakademie (EPA), der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD).

Wie vom Rat festgelegt, kann Europol auch mit Drittländern und Organisationen zusammenarbeiten, darunter der Internationalen Kriminalpolizeilichen Organisation (Interpol).

Organisation

Der Verwaltungsrat ist das Entscheidungsgremium von Europol. Er setzt sich zusammen aus einem Vertreter je Mitgliedstaat und einem Vertreter der Kommission. Jedes Mitglied des Verwaltungsrats verfügt über eine Stimme. Für die laufende Verwaltung ist der Direktor verantwortlich, der auch der gesetzliche Vertreter von Europol ist. Der Direktor wird vom Rat für vier Jahre ernannt. Seine Amtszeit kann einmal verlängert werden.

Europol wird aus dem Gesamthaushaltsplan der EU finanziert.

Hintergrund

Europol ist ursprünglich auf der Grundlage des Europol-Übereinkommens von 1995 errichtet worden. Um die Verwaltung von Europol zu vereinfachen und die Organisation gegebenenfalls zu reformieren, wurde 2006 ein Vorschlag angenommen, das Übereinkommen durch diesen Beschluss zu ersetzen.

02.10.2012, 08:55 Uhr

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Neuses vom FBI

Living a Lie
Identity Theft, die jahrzehntelange

2012.10.01

Wenn Florida Highway Patrol Trooper Richard Blanco-Mitglied Joint Terrorism das FBI Task Force (JTTF) in Jacksonville-Interview eine individuelle Führerscheinbesitz Betrug im Jahr 2011 vermutet wird, war er zunächst nicht sicher, ob der Mann war das Opfer oder der Täter Identitätsdiebstahl.

Das ist, weil der Mann, jetzt eingesperrt und offiziell bekannt als John Doe-hatte einen Stapel von der Regierung herausgegebenen Identifikation während der 22 Jahre, die er benutzt hatte eines lebenden Opfers Identität erworben. dass ein Reisepass, Führerschein, Geburtsurkunde, Social Security Card enthalten und die Identifikation mit denen er unbegleiteten Zugang zu einem Hafen und militärische Einrichtung.

"Er war sehr überzeugend, dass er das Opfer war", sagte Blanco, ein Veteran trooper mit mehr als 30 Jahren bei der Polizei. "Wenn man 20 Formen der Identifikation haben und es ist in Ihrem Besitz," Blanco erklärte: "es ist schwer, nicht zu glauben Sie sind die Person, die Sie sagen, Sie sind."

Aber John Doe war in der Tat ein Betrüger, und während er unter anderen Namen des Mannes lebte, das wahre Opfer lebte ein Alptraum. Es begann alles im Jahr 1989, wenn das Opfer das Auto aufgebrochen wurde und seine Brieftasche gestohlen wurde. Seine Identität wurde kompromittiert.

John Doe begann mit dem Namen des Opfers, auch wenn er ins Gefängnis ging wegen schweren Batterie. Als Ergebnis, sagte Blanco, "wenn du John Doe Fingerabdrücke laufen, auch heute noch, sie kommen zurück mit dem Namen des Opfers."

Wenn das Opfer, ein Miami ansässig, ein Korrekturen Offizier geworden angewendet, musste er erklären, warum seine Aufzeichnungen zeigten ein Verbrechen Überzeugung. Er forderte Beamte seine Fingerabdrücke mit denen von John Doe zu vergleichen. Wenn das Opfer für einen Reisepass beantragt, wurde er abgelehnt, da das Passamt behauptete, er hatte bereits ein-der ein, dass John Doe hatte beantragt und erhalten.

Wenn Blanco in der Lage, mit dem realen Opfer zu sprechen war, hörte er zwei Jahrzehnten im Wert von Frustration. Das Opfer hatte einen Polizeibericht Jahre vor eingereicht, aber John Doe hatte nie erwischt worden oder gestoppt. Blanco erinnert sich das Opfer ihm zu sagen: "Dieser Kerl lebt seit meiner Identität. Er hat bekommen meine Lizenz suspendiert und er hatte Kinder in meinem Namen. "

Wenn Blanco erkannte, dass er mit einer massiven und lang laufende Fall von Identitätsdiebstahl zu tun haben, wurde John Doe verhaftet. Die JTTF eine Untersuchung eingeleitet, und John Doe wurde schließlich vom Bund auf zahlreichen Grafen von schweren Identitätsdiebstahl und Betrug angeklagt.

JTTF Ermittler mussten auszuschließen Bedrohung der nationalen Sicherheit, weil John Doe hatte Zugang zu den Mayport Naval Station sowie JaxPort die Jacksonville Port Authority. Obwohl er gerade arbeitete an jenen Stellen, wies Special Agent Paxton Stelly, die Jacksonville JTTF überwacht, darauf hin, dass John Doe vergangen Hintergrund erforderlichen Prüfungen den Zugang dort zu gewinnen. "Er scheint manipuliert das System mit Leichtigkeit zu haben", Stelly sagte.

Im vergangenen Monat eine Jury verurteilte John Doe-who weiterhin darauf ist er das eigentliche Opfer in der Rechtsprechung und verurteilte ihn zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Trotz DNA-Tests und einer gründlichen Untersuchung, bleibt seine wahre Identität ein Geheimnis.

"Es wird weiterhin ein Rätsel sein, wenn er eine Eintrittskarte für uns macht", Blanco und fügte hinzu: "Ich weiß nicht, was er tun würde, wenn er außer Kontrolle gerät Gefängnis, weil der Mann nicht über eine Identität. "

02.10.2012, 08:51 Uhr

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Österreich Zivilschutzprobalarm 2012: 6. Oktober, 12 bis 13 Uhr.

6. Oktober 2012: Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich
Am Samstag, 6. Oktober 2012, wird wieder der jährliche bundesweite Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12:00 und 13:00 Uhr werden nach dem Signal "Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale "Warnung", "Alarm" und "Entwarnung" in ganz Österreich ausgestrahlt.

Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung.

Die Signale können derzeit über 8.203 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisen¬koordinat¬ions¬center des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarn-zentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.

Weiterführende Dokumente:
Sirenenprobe
Sirenenprobe_englisch
Weiterführende Links:
Weitere Informationen Zivilschutz in Österreich

02.10.2012, 08:46 Uhr

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BKA-Vizepräsident Prof. Dr. Jürgen Stock beim 69. Deutschen Juristentag in München

Verschiedene juristische Facetten des Internets bildeten den Schwerpunkt des 69. Deutschen Juristentages (djt), der vom 18. bis 21. September 2012 in München stattfand. So beschäftigte sich die Abteilung Strafrecht des djt mit der Bedrohung durch im Internet begangene Straftaten auf der einen und der Strafverfolgung im Internet auf der anderen Seite.
Auch das Bundeskriminalamt (BKA) beteiligte sich an den Vorträgen und Diskussionen der strafrechtlichen Abteilung zum Thema „Straftaten und Strafverfolgung im Internet“. BKA-Vizepräsident Jürgen Stock gab in seinem Vortrag einen Überblick über den Phänomenbereich "Cybercrime" und stellte exemplarisch typische Erscheinungsformen des Phänomens aus dem Ermittlungsalltag dar: Botnetze, DDoS-Attacken, DNS-Changer und Ransomware. Zudem schilderte er die Gefahren durch Angriffe auf so genannte kritische Infrastrukturen und benannte Cybercrime als einen Kriminalitätsbereich mit wachsendem Schadenspotenzial.
Als Resultat leitete Stock den gesetzgeberischen Handlungsbedarf ab, der aus Sicht des Bundeskriminalamtes in diesem Kriminalitätsbereich besteht. So hält es das BKA für dringend erforderlich, einen neuen Straftatbestand zur "Datenhehlerei" einzuführen, um eine entsprechende Strafbarkeitslücke in der virtuellen Welt zu schließen. Weiterhin plädierte Stock dafür, auch bei solchen Straftaten, die sich gegen informationstechnische Systeme bzw. dort gespeicherte Daten richten (etwa das bandenmäßige oder gewerbsmäßige Ausspähen von Daten), die Möglichkeit der Telekommunikationsüberwachung zu eröffnen. Er sprach sich außerdem für eine gesetzliche Klarstellung der so genannten Quellen-TKÜ in der Strafprozessordnung (StPO) aus, um der faktischen Entstehung eines strafverfolgungsfreien Raumes durch die Nutzung von Kryptierungsprogrammen entgegenzuwirken. Stock wies dabei auf das Fehlen einer Befugnisnorm zur Online-Durchsuchung in der StPO hin und äußerte sich zur so genannten "Vorratsdatenspeicherung". Er belegte anhand der vom BKA durchgeführten Studie die Notwendigkeit von Verkehrsdatenauskünften und sprach sich im Sinne einer effektiven Strafverfolgung und Gefahrenabwehr in schwerwiegenden Fällen für eine umgehende Umsetzung der EU-Richtlinie 006/24/EG über die Vorratsspeicherung von Daten aus. In diesem Zusammenhang forderte Stock auch eine Gleichstellung von Telemedien- und Telekommunikations-Dienstleistern im Hinblick auf ihre Verpflichtung zur Auskunftspflicht gegenüber den Strafverfolgungsbehörden.
Den fachlichen Höhepunkt des Deutschen Juristentages stellte die abschließende Beschlussfassung dar, die auch auf ein reges Medienecho stieß. Die strafrechtliche Abteilung des djt hatte dazu rechtspolitische Gestaltungsvorschläge in Form von Beschlüssen erarbeitet, deren Inhalt sich maßgeblich aus den Thesen des Gutachters sowie der Referenten ergab. Die am 21. September veröffentlichten Beschlüsse des djt entsprechen weitgehend den vom BKA vertretenen Thesen und werden vom Bundeskriminalamt begrüßt.
Weitere Informationen und Einzelheiten zu den Thesen und zu den Beschlüssen des 69. Deutschen Juristentages finden Sie auf der Internetseite www.djt.de.

02.10.2012, 08:38 Uhr

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Für unsere polnische Kollegen

http://www.facebook.com/l/MAQGCup0PAQFCpReIokOPwLuPQP0w8qwxMtQzku5euZ302A/www.dziennikbaltycki.pl/artykul/663561,policjanci-unikaja-uzywania-broni-bo-boja-sie-procedury,1,id,t,sa.html

02.10.2012, 08:31 Uhr

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Polen

XI Pielgrzymka Środowiska Policyjnego
Dzisiaj odbyło się XI Jasnogórskie Spotkanie Środowiska Policyjnego organizowane przez środowiska policyjne oraz NSZZ Policjantów. Policyjni pielgrzymi modlili się w intencji poległych podczas służby, za swoje bezpieczeństwo oraz przyszłość ojczyzny i swego zawodu. W uroczystościach wzięli udział przedstawiciele wszystkich garnizonów Policji z kraju, z Komendantem Głównym Policji nadinspektorem Markiem Działoszyńskim na czele, oraz przedstawiciele organizacji działających przy Policji. W uroczystościach wziął udział także Podsekretarz Stanu w Ministerstwie Spraw Wewnętrznych Michał Deskur.

Pielgrzymka policjantów, pracowników Policji, ich rodzin i organizacji związanych z Policją ruszyła z Placu Biegańskiego w Częstochowie. Wiązanki kwiatów złożone zostały przy pomniku Józefa Piłsudskiego i pomniku Błogosławionego Księdza Jerzego Popiełuszki. Dalej pątnicy uczestniczyli w uroczystym apelu z okazji 72 rocznicy Zbrodni Katyńskiej przed pomnikiem Nieznanego Żołnierza.

O 12.00 na Jasnogórskich Błoniach odprawiona została uroczysta msza święta. Godzinę później pielgrzymka udała się pod płaskorzeźbę GLORIA VICTIS, gdzie jej uczestnicy oddali hołd poległym i pomordowanym policjantom. Następnie pielgrzymi modlili się w intencji Policji przed cudownym obrazem Matki Boskiej Jasnogórskiej Królowej Polski.

XI Spotkanie Jasnogórskie środowiska Policyjnego zakończyło się koncertem orkiestr i chórów policyjnych w Sali im. Kordeckiego.

W uroczystościach wzięli udział przedstawiciele wszystkich garnizonów Policji z kraju, z Komendantem Głównym Policji nadinspektorem Markiem Działoszyńskim na czele, oraz przedstawiciele organizacji działających przy Policji. W uroczystościach wziął udział także Podsekretarz Stanu w Ministerstwie Spraw Wewnętrznych Michał Deskur.

(KWP w Katowicach / mg)

30.09.2012, 19:54 Uhr

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Kinder in Syrien

Wir sollten bei all unseren eigenen Problemen nicht vergessen was man diesen Kinder täglich antut.
Seht euch diesen Beitrag mal an
Unverständlich das da große Länder für normal halten

http://download.media.tagesschau.de/video/2012/0925/TV-20120925-2234-1501.webl.h264.mp4

Hier können wi ralle helfen schon eine Kleingkeit genügt
http://www.savethechildren.de/

30.09.2012, 09:54 Uhr

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Wie gewünscht ein Foto unserer Mitgliedsausweise

So sehen die Mitgliedsausweise aus

An vielen Stellen und bei Firmen gibt es bei Vorlage interessante Nachlässe

Die Flagge zeigt wo das Mitglied gemeldet ist.

Die Redaktion

25.09.2012, 10:06 Uhr

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Erste IPSTA Ausweise für polnische Kollegen


Erste IPSTA Ausweise für polnische Kollegen

Unser Präsident ließ es sich nicht nehmen,
heute, am 16.09.2012, die ersten IPSTA Ausweise an zwei Kollegen aus Poznan selbst auszuhändigen.
Wir hoffen, dass viele polnische Kollegen in Kürze dieser Idee folgen werden, was ihnen bestimmt, wie die Vergangenheit zeigte, auch bei der Jobsuche im Ausland helfen wird.
Ebenso hilft es unseren deutschen Kollegen, bei anfallenden Arbeiten im Nachbarland Polen, so dass sie in mehreren Städten IPSTA Ansprechpartner finden können.

23.09.2012, 12:24 Uhr

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Mühltal/Nieder-Beerbach: Menschlicher Torso in Waldschneise gefunden

Wer kennt den unbekannten Toten, bzw. wer kann Hinweise zu dessen Identität geben? ...
siehe auch die Fahndung auf der Internetseite der Polizei Hessen
Hinweise bitte an:
Kriminalpolizei DarmstadtKommissariat 10
Telefon: +49 (0) 6151 - 969 - 4848
oder
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Kontakt
Telefon: +49 (0)611 55-13101
Fax: 21+49 (0)611 55-12141
oder an jede andere Polizeidienststelle
Sachverhalt:
Die Identität einer am 13. September 2012 aufgefundenen verstümmelten männlichen Leiche steht nach wie vor noch nicht fest.
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei erhoffen sich jetzt durch die Veröffentlichung von weiteren Ermittlungs- und Obduktionsergebnissen neue Hinweise zur Identität des Toten.
Besonders auffällig sind die Tätowierungen des Mannes, drei Ringe an den Fingern und das Fehlen der Fingerkuppe am rechten

23.09.2012, 12:21 Uhr

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Vizepräsident Prof. Dr. Jürgen Stock beim Start des I-KiZ

Der Startschuss für den Aufbau des „Zentrum für Kinderschutz im Internet“ (I-KiZ) wurde am 10. September 2012 von Bundesfamilienministerin, Frau Dr. Kristina Schröder, und Herr Peter Davies, Leiter des Child Exploitation and Online Protection Centre (London) gegeben.
Die Kernaufgabe des Zentrums soll sein, Kinder und Jugendliche vor Risiken im Internet zu schützen. Frau Dr. Schröder räumte allerdings ein, dass es eine 100-Prozent-Garantie für sichere Surfräume nicht gibt und mit der Einrichtung des I-KiZ Risiken im Internet so gut es geht, minimiert werden sollen. Melde- und Hilfsmöglichkeiten sollen künftig leicht erreichbar sein und damit das I-KiZ als Partner und Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Beratung bei Problemen dienen.
Mit dem Aufbau eines Zentrums für Kinderschutz im Internet ist ein Bündnis von Expertinnen und Experten aus Bund und Ländern, Jugendschutz und Strafverfolgung, von Anbietern, Plattformbetreibern, Verbänden und Initiativen sowie aus Technik und Wissenschaft beabsichtigt.
In drei Fachkommissionen soll erarbeitet werden, wie Kinder und Jugendliche die Chancen des Internets nutzen und dabei Risiken so gut es geht bereits im Vorfeld vermieden werden können. Mit dem I-KiZ wird laut Ministerin Dr. Schröder eine „Denkfabrik“ eingerichtet, die sich mit den Rahmenbedingungen und Möglichkeiten eines zeitgemäßen Schutzes von Kindern und Jugendlichen im Internet befasst.
Bundesfamilienministerin Frau Dr. Schröder hatte 2010 den Dialog Internet ins Leben gerufen, um gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Kinder- und Jugendhilfe, des Jugendschutzes, der Medienpädagogik und -wissenschaft, der Internetwirtschaft, der Internetgemeinde sowie Bund und Ländern eine Netzpolitik für Kinder und Jugendliche zu entwerfen.
Der Vizepräsident des Bundeskriminalamts, Prof. Dr. Jürgen Stock, nahm an der Auftaktveranstaltung am 10. September 2012 in Berlin teil. Vertreter des Bundeskriminalamtes haben als Fachexperten in den anschließend durchgeführten konstituierenden Sitzungen von zwei Fachkommissionen mitgearbeitet und so den Start des I-KiZ unterstützt.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

23.09.2012, 12:14 Uhr

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Sicherheit auf See

Im Auftrag von ganz "OBEN"

Unser Präsident ist seit 2 Jahren intensiv auf Kreuzfahrtschiffen aber auch auf Handelsschiffen unterwegs um sich ein Bild über die Sicherheit an Bord dieser zu machen bzw. zu verbessern.


Im Verbund arbeitet er ein Länderübergreifendes Sicherheitskonzept aus
Hier mit dem Kapitän der MSC Lirica in Schottland sowie einen Sicherheitsmitarbeiter auf der Jade vor Griechenland


18.09.2012, 23:03 Uhr

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Besuch von Sicherheitskollegen aus Polen in Berlin

Besuch von Sicherheitskollegen aus Polen in Berlin

Mitglieder der IPSTA besuchten am Wochenende Berlin, um sich mit deutschen IPSTA Kollegen auszutauschen.

Freundlicherweise konnten wir über die VTP Internationale Fachakademie für Sicherheit ein Sonderschiessen mit div. Faustfeuer- aber auch Langwaffen in Berlin durchführen. Anschließend erfolgte ein Erfahrungsaustausch über die gesetzlichen Möglichkeiten von Sicherheitsdienstleistungen in Polen, welche sich in einigen Punkten doch erheblich unterscheiden.


Am Zweiten Besuchstag konnte unsere polnischen Kollegen sogar bei einem Personenschutzauftrag in Berlin erfolgreich teilnehmen.

Zudem wurde ein Treffen in Polen vereinbart, an dem gerne auch weitere IPSTA Mitglieder teilnehmen können.

Gedacht haben wir an 3 Tage inkl. An und Abfahrt und wenn es die Zeit erlaubt, auch ein Besuch der alten deutschen Bunkeranlagen am Ostwall

Bei Interesse bitten wir, sich über unsere Mailadresse genauer zu informieren.

18.09.2012, 21:48 Uhr

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Stewards in Polen

STEWARDING.
SPOSÓB NA PROFESJONALNE ZARZĄDZANIE BEZPIECZEŃSTWEM IMPREZ MASOWYCH.
STEWARDING to program będący wynikiem raportu UEFA krytycznie oceniającego bezpieczeństwo oraz obsługę kibiców podczas meczów piłki nożnej organizowanych
na polskich stadionach. Program został opracowany zgodnie z polskimi regulacjami prawnymi, pod nadzorem Departamentu Bezpieczeństwa i Infrastruktury Stadionowej UEFA przez komórki PZPN odpowiedzialne za bezpieczeństwo na stadionach, przy współudziale światowej klasy specjalistów od bezpieczeństwa, a później był sukcesywnie wdrażany
w większych klubach piłkarskich w Polsce.
Jest wielu uczestników i jednocześnie bacznych obserwatorów programu „Stewarding – najwyższa jakość organizacji imprez”, który wdrożony został m. in. w KKS Lech Poznań - jednym największych klubów piłkarskich w Polsce. Przez ten czas zaobserwowano tworzenie się nowego trendu i znaczny wzrost poziomu wyszkolenia służb zabezpieczających mecze ligowe jak również meczów podczas turnieju EURO 2012. Jednakże stewarding w znanej formie jest póki co profesjonalnym sposobem zarządzania bezpieczeństwem jedynie podczas imprez piłkarskich. A szkoda - potencjał jaki ze sobą przyniósł program jest nieoceniony: po odbytych szkoleniach oraz z rocznym doświadczeniem w pracy Stewardzi mogą być w branży bezpieczeństwa imprez masowych nowym nurtem specjalistów wysoce wykwalifikowanych i przygotowanych na praktycznie każdą sytuację, która może zaistnieć
w pracy o takim charakterze. Standardy i przyjęte rozwiązania stewardingu, przeniesione
na grunty innych imprez masowych mogłyby okazać się sukcesem komercyjnym w branży, gdyby umiejętności i wyszkolenie stewardów nie były tłumione i niedocenione przez innych pracodawców.
Stewarding to nie tylko program, to także idea. Stewardzi nie są i nie chcą uchodzić
za nastawionych wrogo do uczestników imprez masowych, wręcz przeciwnie, ich założeniem oprócz egzekwowania ewidentnych wykroczeń i eliminowania potencjalnych zagrożeń jest stworzenie przyjaznej atmosfery i zapewnienie poczucia bezpieczeństwa osobom będącym uczestnikami tych wydarzeń. Idea ta wynika chociażby z poniższej, określonej definicji stewarda:
Stewardem jest osoba pracująca podczas imprezy masowej, której nadrzędnym celem jest zapewnienie bezpieczeństwa jej uczestników jak również ogólnego zadowolenia
z obsługi osobom uczestniczącym w wydarzeniu. Stewardzi są wysoce wyszkoleni
w zakresie udzielania pierwszej pomocy, postępowania w razie pożaru oraz ewakuacji sektora, trybuny, terenu czy obiektu w momencie wystąpienia realnego zagrożenia.
Idea stewardingu jest słuszna, ale jej określone dwa nadrzędne cele- bezpieczeństwo
i zadowolenie osób niestety nie zawsze mogą iść ze sobą w parze. Dlatego tak ważną rolę odgrywają ludzie, którzy dziś są stewardami- nie przypadkowi, bo poddani selekcji już przed zaproszeniem do uczestnictwa w szkoleniu, w dużej mierze ludzie z wyższym wykształceniem lub w trakcie studiów, także studenci poznańskiej Wyższej Szkoły Bezpieczeństwa, mający odpowiednie przygotowanie merytoryczne zdobyte w ramach studiów. Wielu Stewardów ma dodatkowo ukończone kursy pierwszej pomocy, obsługi klienta lub zna język obcy przynajmniej w stopniu komunikatywnym. Część osób ma także doświadczenia w pracy na imprezach masowych zabezpieczanych przez różne agencje ochrony, jednak jak sami przyznają, jest to zupełnie inna bajka- nie ma tu ludzi
„z przypadku”, nie nadających się do takiej pracy. Jest to bowiem również nie najlżejsza praca fizyczna- imprezy masowe odbywają się przecież w różnych godzinach i bez względu na pogodę. Kompetencje i faktyczne zaangażowanie Stewardów w pełnione obowiązki
są szybko weryfikowane przez dobrze wyszkolonych grupowych i koordynatorów. Dlatego osoby, które wiedzą, po co tam są, swoimi umiejętnościami i postawą już dziś reprezentują sam szczyt służb zabezpieczających imprezy masowe i udowadniają, że może to wyglądać „po europejsku”- także w kwestii wizerunku. Sama „definicja” stewarda nie określa
jak powinien zachowywać się i wyglądać steward, ale słowo „zadowolenie” jest wyznacznikiem pewnych standardów, na które składa się wiele czynników. Osoba pełniąca
tę funkcję z założenia powinna sprawiać miłe i dobre wrażenie na uczestnikach imprezy masowej, stąd stewardzi KKS Lech Poznań zupełnie odchodzą od militarnego wizerunku „ochrony”: czarne „bojówki” zastąpione zostały materiałowymi spodniami, wysokie buty taktyczne półbutami, a T-shirty i „polówki” klasycznymi białymi koszulami. Stewardzi także nieustannie doskonalą swoje umiejętności w zakresie obsługi klienta w taki sposób,
aby jedna i druga strona były usatysfakcjonowane. Praca stewarda jest dla osób aktywnych, komunikatywnych oraz lubiących kontakt z innymi ludźmi. Cechy charakteru pożądane
w tym fachu to między innymi asertywność, wysoka kultura osobista, zdecydowanie, opanowanie, odpowiedzialność oraz umiejętność podporządkowania się, gdyż i tutaj
w pełnionych funkcjach obowiązuje pewna hierarchia i stopniowanie. Na samym szczycie zasiada kierownik ds. bezpieczeństwa imprezy masowej, kierownikowi podlegają
tzw. kierownicy odcinków, którzy są stewardami informacyjnymi lub porządkowymi. Z reguły kierownicy odcinków dzielą się na koordynatorów i grupowych, a tym z kolei podlegają szeregowi stewardzi porządkowi i informacyjni.
Czy to już sukces stewardingu? Można powiedzieć, że obecny poziom świadczonych usług na stadionach piłkarskich to jeden z powodów świadczących o sukcesie programu jaki wdrożył PZPN, jeszcze większym sukcesem byłoby wykorzystanie tego potencjału również przy okazji innych wydarzeń i imprez publicznych. To praca ciekawa, pełna wyzwań, dynamiczna, pozwalająca poznać wielu przeróżnych ludzi, a także dobrze płatna – stawki oscylują między 12-35zł netto/h – zależnie od pełnionej funkcji, ale to nie wszystko. Często samo uczestnictwo w jakimś wydarzeniu może być satysfakcjonujące i dać ogromną dawkę wrażeń i pozytywnej energii. Tak było między innymi podczas turnieju UEFA EURO 2012.
W głównej mierze to właśnie stewardzi dbali o komfort gości w strefach kibica
czy na stadionach piłkarskich. To właśnie oni są częścią sukcesu EURO 2012 w Polsce.
I to właśnie oni dali z siebie wszystko, aby EURO było od samego początku do końca bezpieczne.



Opracował: Bartosz Grduszak

18.09.2012, 21:34 Uhr

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) teilt mit !

Kritische Zero-Day-Schwachstelle im Internet Explorer

Mit breitflächiger Ausnutzung ist zu rechnen / BSI empfiehlt temporär Nutzung eines alternativen Browsers

Bonn, 17.09.2012.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist Internetnutzer auf eine bisher unbekannte, kritische Schwachstelle im Browser Microsoft Internet Explorer hin. Betroffen sind IT-Systeme, die den Internet Explorer in den Versionen 7 oder 8 unter dem Betriebssystem Microsoft Windows XP, sowie in den Versionen 8 und 9 unter Microsoft Windows 7 verwenden. Die Schwachstelle wird bereits in gezielten Angriffen ausgenutzt. Zudem ist der Angriffscode auch frei im Internet verfügbar, sodass mit einer breitflächigen Ausnutzung rasch zu rechnen ist. Um die Schwachstelle auszunutzen reicht es aus, den Internetnutzer auf eine präparierte Webseite zu locken. Beim Anzeigen dieser Webseite kann dann durch Ausnutzen der Schwachstelle beliebiger Code auf dem betroffenen System mit den Rechten des Nutzers ausgeführt werden.

Ein Sicherheitsupdate des Herstellers ist derzeit nicht verfügbar. Daher empfiehlt das BSI allen Nutzern des Internet Explorers, so lange einen alternativen Browser für die Internetnutzung zu verwenden, bis der Hersteller ein Sicherheitsupdate zur Verfügung gestellt hat. Das BSI steht bezüglich einer Lösung zur Schließung der Schwachstelle mit Microsoft in Verbindung. Sobald die Sicherheitslücke geschlossen ist, wird das BSI darüber informieren.

18.09.2012, 19:16 Uhr

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Österreich 10 Jahre Sicherheitszentrum

Aktuelles
10 Jahre Sicherheitszentrum Langenlois
Seit zehn Jahren sind Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz und Gemeindeumweltverband in Langenlois unter einem Dach. Am 9. September 2012 wurde im Beisein von Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner das 10-jährige Bestehen des Sicherheitszentrums gefeiert.

Im Sicherheitszentrum Langenlois sind Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz und der Gemeindeumweltverband untergebracht. "Die Vorteile dieser räumlichen Nähe der Einsatzkräfte liegen ganz klar auf der Hand. Ich denke hier beispielsweise an die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur oder an die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte, die durch dieses Sicherheitszentrum maßgeblich erleichtert wird. Und ein weiterer Vorteil liegt letztendlich in der einfacheren und effizienteren Kommunikation", sagte Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner anlässlich der Feier zum 10-jährigen Bestehen des Sicherheitszentrums.

Mikl-Leitner verwies auch auf die große Bedeutung der Zusammenarbeit der Einsatzkräfte. Wie wichtig dieses gemeinsame Miteinander ist, hat sich unmittelbar nach der Gründung des Sicherheitszentrum Langenlois im Jahr 2002 gezeigt. "Beim Jahrhunderthochwasser, bei dem die Umgebung rund um Langenlois sehr stark betroffen war, haben die Einsatzkräfte alle gemeinsam rasch gehandelt, als es vor allem darum ging, Menschen in Sicherheit zu bringen, Häuser zu evakuieren, Straßen abzusperren oder Aufräumarbeiten zu leisten", sagte Mikl-Leitner.

Damit die Einsatzkräfte für den Ernstfall bestmöglich gewappnet sind, ist es wichtig, das Wissen im Katastrophenschutz immer wieder aufzufrischen und das Zusammenspiel der Einsatzkräfte noch weiter zu verbessern. Darum werden die Einsatzkräfte in Langenlois jährlich mit herausfordernden und schwierigen Situationen konfrontiert. Im Rahmen einer Einsatzübung Mitte Juli wurde beispielsweise geübt, dass ein Silo nach einer Staubexplosion in Brand geraten war und Personen vermisst wurden. Ziel war es, die Vermissten aus dem Silo zu bergen und eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. "Im Zuge dieser Einsatzübung hat sich vor allem eines gezeigt: Die Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Roten Kreuzes und der Polizei sind für den Ernstfall bestens gerüstet. Denn sie haben gezeigt, dass sie schwierige Situationen mit Know-how, Kompetenz und Fingerspitzengefühl meistern", sagte die Innenministerin.

18.09.2012, 10:06 Uhr

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GSG 9 wird "40" Herzlichen Glückwunsch

17.09.2012 | 15:10 Uhr
BPOLP Potsdam: 40 Jahre für Deutschland: Die GSG 9 der Bundespolizei feiert Geburtstag.

Potsdam (ots) - Mit einem Festakt hat die GSG 9 der Bundespolizei am 17. September 2012 im Bonner Haus der Geschichte ihr 40jähriges Bestehen gefeiert.
Während der Veranstaltung nutzten der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, der Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Dr. Hans Walter Hütter, der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann und der Kommandeur der GSG 9, Olaf Lindner, die Gelegenheit, sich an die geladenen Gäste aus Politik und Gesellschaft sowie an die Angehörigen dieser polizeilichen Spezialeinheit zu wenden. Außerdem standen Darbietungen des Bundespolizeiorchesters Hannover und eine thematisch abrundende Podiumsdiskussion auf dem Programm.
Das Ziel der Veranstaltung war, die in den vergangenen 40 Jahren durch die GSG 9 erbrachten Leistungen angemessen zu würdigen. Dr. Romann bemerkte in diesem Zusammenhang: "Ohne die besonderen Fähigkeiten der GSG 9 wäre es schwierig, der umfassenden Krisenreaktion weiterhin eine hohe Qualität zu verleihen. Die Spezialeinheit der Bundespolizei zu fordern und zu fördern heißt, eine spezielle Form und hohe Güte an Widerstandskraft zu erhalten und auszubauen."
Hintergrund:
Die GSG 9 ist die polizeiliche Spezialeinheit der Bundespolizei zur Bekämpfung von Terrorismus und schwerer Gewaltkriminalität. Sie wurde am 26. September 1972 als Reaktion auf das Attentat von München gegründet. Bislang hat die GSG 9 der Bundespolizei über 1.700 Einsätze bewältigt.

18.09.2012, 10:02 Uhr

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Erfolg der Bundespolizei

12.09.2012 | 13:10 Uhr
BPOL-KI: Kiel: Festnahme durch die Bundespolizei im Ostuferhafen

Kiel (ots) - Menschenhandel, Bundespolizei verhaftet 44-jährigen Mann aus Lettland.
Gestern Nachmittag, 11.09.2012, war im Kieler Ostuferhafen für einen Letten die Reise zu Ende. Der 44-jährige wurde durch die Bundespolizei kontrolliert, und die Beamten landeten einen Treffer. Der Mann war vor 8 Jahren wegen "Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung" zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Einen Teil der Strafe hatte er in Untersuchungshaft verbracht, anschließend war der 44-jährige in sein Heimatland abgeschoben worden. Für den Fall der Wiedereinreise nach Deutschland war gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl erlassen worden. Da er unerlaubt wieder nach Deutschland eingereist war, nahmen ihn die Bundespolizisten nun mit in die Dienststelle. Der Haftbefehl wurde angefordert, eröffnet und dann lieferte die Bundespolizei den Letten auf direktem Wege in die Justizvollzugsanstalt ein. Dort muss der 44-jährige nun die Reststrafe von 209 Tagen absitzen.





18.09.2012, 10:04 Uhr

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BKA Informationnen

Schäden durch Internetkriminalität nehmen zu
Erscheinungsdatum
17.09.2012
Presseinformation
Schaden steigt laut BKA um 16 Prozent auf 71,2 Millionen Euro
BITKOM-Umfrage: Zugangsdaten von 8,5 Millionen Nutzern ausspioniert
Viele Unternehmen nur schlecht gegen Cybercrime gerüstet
BITKOM und BKA geben Tipps zur Vorbeugung
Die durch Internetkriminalität verursachten Schäden sind erneut gestiegen. Trotz insgesamt stagnierender Fallzahlen nehmen bestimmte Delikte wie der Diebstahl digitaler Identitäten stark zu, zum Beispiel das Phishing. Das zeigen das Lagebild "Cybercrime 2011" des Bundeskriminalamtes (BKA) und aktuelle Umfragen des Hightech-Verbands BITKOM, die heute in Berlin vorgestellt wurden. "Der Diebstahl digitaler Identitäten entwickelt sich zu einem Massenphänomen, das immer größere Schäden anrichtet", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bei der Bekämpfung der Computerkriminalität müssten Wirtschaft und Staat ihre Zusammenarbeit verstärken. "Die Intensität der kriminellen Aktivitäten im Bereich Cybercrime und damit das für jeden Internetnutzer bestehende Gefährdungspotenzial hat weiter zugenommen", sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke. "Diese Entwicklung lässt sich an der gestiegenen Professionalität der eingesetzten Schadsoftware ablesen. Auch sich ständig ändernde Vorgehensweisen zeigen, wie flexibel, schnell und professionell die Täterseite auf neue technische Entwicklungen reagiert und ihr Verhalten entsprechend anpasst."
Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) beläuft sich die Zahl der erfassten Fälle von Cybercrime, also aller Straftaten, die unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen wurden, im Jahr 2011 auf 59.494 Fälle. Dies entspricht nahezu dem bereits hohen Vorjahreswert von 59.839 Fällen. Der Schaden aller Cybercrime-Delikte ist im Jahr 2011 um 16 Prozent auf insgesamt 71,2 Mio. Euro gestiegen (2010: 61,5 Mio. Euro). Dabei entfallen rund 50 Mio. Euro auf Computerbetrug und 21,2 Mio. Euro auf den Betrug mit Zugangsdaten zu Kommunikationsdiensten.
Laut den Ergebnissen einer repräsentativen BITKOM-Umfrage haben im laufenden Jahr 52 Prozent der privaten Internetnutzer bereits persönliche Erfahrungen mit Internetkriminalität gemacht. Das entspricht 28 Millionen Menschen. Bei 36 Prozent oder 20 Millionen Nutzern sind Computer mit Viren oder anderen Schadprogrammen infiziert gewesen. 16 Prozent oder 8,5 Millionen Internetnutzer geben an, dass ihre Zugangsdaten zu verschiedenen Diensten ausspioniert wurden. Das entspricht einem Anstieg von 3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Jeder achte (12 Prozent) Internetnutzer ist bereits Opfer eines Betrugs im Zusammenhang mit Online-Shopping geworden, das entspricht etwa 6,5 Millionen Fällen. Es folgt mit 10 Prozent betroffenen Internetusern der unfreiwillige Versand von Spam-Mails vom eigenen E-Mail-Account.
Laut BITKOM-Umfrage berichten immer mehr Internetnutzer von negativen Erfahrungen mit anderen Menschen. 14 Prozent der Internetnutzer haben unangenehme Anfragen von Fremden bekommen (2011: 12 Prozent). Jeder Achte (12 Prozent) ist im Internet sexuell belästigt worden (2011: 13 Prozent), das entspricht 6,5 Millionen Fällen. Jeweils 4,3 Millionen bzw. 8 Prozent sind im Netz beleidigt worden oder es wurden Unwahrheiten über die Befragten verbreitet (2011: 6 Prozent Beleidigung, 5 Prozent Unwahrheiten). 2,2 Millionen oder 4 Prozent sagen, dass sie gemobbt wurden. Von diesen Delikten sind Jugendliche und junge Erwachsene stärker betroffen als der Durchschnitt.
Die Angst vor Cybercrime und die negativen Erfahrungen jedes Einzelnen haben Auswirkungen auf das Verhalten vieler Menschen. Sieben von zehn Internetnutzern schränken bewusst Kommunikation oder Transaktionen im Internet ein. 42 Prozent versenden vertrauliche Informationen oder Dokumente nicht per E-Mail, ein Viertel verzichtet auf Online-Banking und ein Fünftel ganz oder teilweise auf Online-Shopping. Jeder zehnte Nutzer nimmt grundsätzlich keine Transaktionen im Internet vor. "Die Cyberkriminalität bremst die Verbreitung innovativer Online-Dienste in allen Bereichen der Gesellschaft", sagte Kempf.
Nach dem "Lagebild Cybercrime 2011" des BKA bilden erneut die Fälle des Computerbetruges, wie beispielsweise das Phishing von Onlinebanking-Daten oder der missbräuchliche Einsatz von Kreditkartendaten, mit einem Anteil von 45 Prozent (26.723 Fälle) die mit Abstand größte Gruppe. Beim Delikt "Ausspähen/Abfangen von Daten" wurden im vergangenen Jahr 15.726 Straftaten erfasst (2010: 15.190), bei der "Fälschung beweiserheblicher Daten, Täuschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung" waren es 7.671 Fälle (2010: 6.840). Beim "Betrug mit Zugangsberechtigungen zu Kommunikationsdiensten" wurden 4.730 Delikte (2010: 7.993) und bei der "Datenveränderung/Computersabotage" 4.644 Delikte (2010: 2.524) registriert.
Eine wachsende Bedrohung für die Nutzer ist der Diebstahl digitaler Identitäten. Bei der digitalen Identität handelt es sich um alle Arten von Nutzer-Accounts, also zum Beispiel um Zugangsdaten zu E-Mail-Postfächern, Onlinebanking- oder eBay-Konten. Die wohl bekannteste Variante des digitalen Identitätsdiebstahls ist das so genannte Phishing im Zusammenhang mit Onlinebanking. Für das Jahr 2011 wurden dem BKA 6.422 Sachverhalte hierzu gemeldet. Im Vergleich zum Jahr 2010 (5.331 Fälle) bedeutet dies einen Anstieg um 20 Prozent. Die durchschnittliche Schadenssumme betrug im Jahr 2011 rund 4.000 Euro pro Fall und insgesamt rund 25,7 Mio. Euro.
Eine sich zunehmend verbreitende Variante aus dem Bereich der Cybercrime ist die digitale Erpressung mit ihren verschiedenen Ausprägungen. Dabei nutzen die Täter entweder DDoS-Attacken oder die Drohung, mittels Kompromittierung von Systemen gestohlene Daten zu veröffentlichen, um "Lösegeldforderungen" durchzusetzen. Eine weitere, inzwischen weltweit verbreitete Erpressungsmethode ist die Manipulation des Rechners des Opfers mit einer "Ransomware". Diese Schadsoftware sorgt dafür, dass ein Rechner "gesperrt" und dem Opfer gleichzeitig mitgeteilt wird, dass die Zahlung einer Gebühr oder Strafe notwendig ist, um die Sperrung wieder aufzuheben. Um die Forderung glaubwürdig erscheinen zu lassen, werden von Tätern Logos von Behörden, wie zum Beispiel von BKA oder Bundespolizei sowie von bekannten Institutionen wie der GEMA verwendet. Ziercke: "Die Dimension des Problems ist erheblich. Wir schätzen, dass wir mittlerweile allein in Deutschland von sechsstelligen Opferzahlen ausgehen müssen. Eine Vielzahl der Geschädigten wird aber – aus Scham oder auch der Angst vor einer potenziellen Verfolgung durch die Strafverfolgungsbehörden – die Straftat nicht zur Anzeige bringen. Das Dunkelfeld allein bei diesem Modus Operandi ist gewaltig."
Im Jahr 2011 hat sich gezeigt, dass mobile Endgeräte wie Smartphones ein zunehmend lukratives Ziel für die Täter darstellen. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die Versuche, Smartphones mit Schadsoftware zu infizieren, um beispielsweise an die Daten möglicher SMS-basierter Authentifizierungsverfahren zu gelangen. Dabei bestehen Einsatzmöglichkeiten insbesondere im Bereich des Onlinebankings sowie des Einsatzes von Kreditkarten im Internet. Zudem werden Smartphones zunehmend für Botnetze attraktiv, da sie in der Regel dauerhaft online sind und somit ständig zur Verfügung stehen.
Unternehmen sind von Cybercrime ebenso betroffen wie Privatanwender. "Deutsche Mittelständler gehören in vielen Branchen zu den innovativsten Unternehmen weltweit. Das weckt Begehrlichkeiten", sagte Kempf. 40 Prozent aller Unternehmen in Deutschland verzeichneten Angriffe auf ihre IT-Systeme, viele davon mehrmals. Ein Drittel hat bereits Erfahrungen mit dem Verlust von Daten gemacht. Das hat eine BITKOM-Umfrage unter 800 IT-Verantwortlichen ergeben. Umso bedenklicher ist es, dass viele Unternehmen unzureichend auf solche Fälle vorbereitet sind. Fast die Hälfte (45 Prozent) der Firmen hat keinen Notfallplan für Datenverluste oder andere IT-Sicherheitsvorfälle. Diese Ergebnisse bestätigt eine Umfrage unter Erwerbstätigen: Auch hier sagen 38 Prozent, dass es bei ihrem Arbeitgeber bereits Fälle von Computerkriminalität gegeben hat. Das Ergebnis sind Ausfälle der IT-Systeme, Beschwerden von Kunden oder Partnern sowie negative Medienberichte. 40 Prozent der Erwerbstätigen geben an, dass ihr Arbeitgeber keinerlei Vorgaben für den Umgang mit Computer und Smartphones macht oder ihnen diese nicht bekannt sind. 39 Prozent der Unternehmen sehen Angriffe von Hackern, Konkurrenten, Kriminellen oder ausländischen Geheimdiensten nicht als reale Gefahr.
Laut BKA ist das Anzeigeverhalten bei Cyber-Angriffen auf Unternehmen nach wie vor gering. Unternehmen fürchten sich vor Rufschädigung oder vertrauen nicht der Kompetenz der Sicherheitsbehörden. Um das unbefriedigende Anzeigeverhalten von Wirtschaftsunternehmen zu verbessern, haben die Polizeibehörden der Länder und das BKA "Handlungsempfehlungen für die Wirtschaft in Fällen von Cybercrime" erarbeitet. Diese Leitlinien sollen betroffenen Unternehmen konkrete Hinweise zum Verhalten bei Cyber-Angriffen geben und zudem Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Anzeige solcher strafrechtlich relevanten Vorfälle nehmen.
Die wichtigsten Tipps gegen Internetbetrug sind in einem Merkblatt zusammengefasst: www.bitcom.org. Das "Lagebild Cybercrime 2011" sowie die Broschüre des BKA "Handlungsempfehlungen für die Wirtschaft in Fällen von Cybercrime" finden Sie unter www.bka.de. Die Studie "IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2012" der Initiative "Deutschland sicher im Netz" (DsiN) steht zum Download bereit.

17.09.2012, 19:20 Uhr

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INTERPOL Red Notice for Julian Assange remains in force


INTERPOL Red Notice for Julian Assange remains in force

LYON, France – INTERPOL confirms that its Red Notice, or international wanted persons alert, issued for WikiLeaks founder Julian Assange at Sweden’s request in November 2010 remains valid.Confirmation that Mr Assange’s Red Notice status remains in force follows Thursday’s decision by authorities in Ecuador to grant asylum to Mr Assange,







17.08.2012, 13:50 Uhr

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Fachmesse für Militärtechnik in Kielce, Polen, 03.-06.09.2012

Zur Info für interessierte Kollegen







Sehr geehrte Damen und Herren,
die Fachmesse ist eine internationale Fachmesse für Militär- und Verteidigungstechnik und die führende Veranstaltung ihrer Art in Zentraleuropa. Sie widmet sich nicht nur den neuesten Errungenschaften bei militärischen Ausrüstungsgegenständen und Waffensystemen, sondern auch Technologien aus den Bereichen Logistik, Sicherheit und Rettungswesen. Ein fester Bestandteil der Messe ist eine Leistungsschau der polnischen Armee.
Neben dem Ausstellungsbereich haben die Besucher der Messe auch die Möglichkeit, an einer Kooperationsbörse teilzunehmen, die vom 3. bis 6. September in KIELCE TRADE FAIRS (Targi Kielce S.A.) Straße: Zakładowa 1, 25-672 Kielce, Polen, stattfindet.

Diese Kooperationsveranstaltung als Business- und Technologieplattform für Fachleute und Vertreter der Wirtschaft aus Polen und dem Ausland ist eine vortreffliche Gelegenheit, im Rahmen bilateraler Gespräche eigene innovative Lösungen, Technologien anzubieten, direkte Kontakte zu potenziellen Partnern anzuknüpfen und dadurch neue und nachhaltige Geschäftsbeziehungen zu entwickeln.

Die Anmeldung zu der Kooperationsbörse nehmen Sie bitte unter dem Link vor: http://www.enterprise-europe-network.ec.europa.eu/public/bemt/home.cfm?eventid=3208&layout=3 . Die Teilnahme an der Kooperationsbörse ist entgeltfrei.
Angesprochen werden folgende Branchen:
- Raketenausrüstung und Sprengstoffe;
- Ausrüstung und Materialien der chemischen Truppen,
- Bewaffnung, Luft-und Luftverteidigung; Bewaffnung und Ausrüstung für Marine, Polizei,
- Spezialausrüstung für den Grenzschutz sowie Feuerwehr und Rettungsdienst;
- Elektronik und Optik,
- Informations- und Kommunikationstechnik,
- Infrastruktur,
- Nahrungsmittel, Ausrüstung für die Zubereitung von Speisen,
- Lagerung und Transport von Lebensmitteln,
- Petroleum-, Öl-und Betriebsstoffe sowie deren Verteilung und Lagerung,
- Medizinische Geräte und Materialien,
- Objekten- und Personenschutz.
Weitere Informationen zu der Messe entnehmen Sie bitte dem Link: http://www.targikielce.pl/index.html?k=mspo_en&s=ogolne
Die Austellerverzeichnis finden Sie hier: http://www.targikielce.pl/index.html?k=mspo_en&s=lista
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Małgorzata Krüger
Projektmanagerin
Team Außenwirtschaft, Europa-Service / Partner im Enterprise Europe Network


ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
Logenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Fon: +49 (0)335 283960-13
Fax: +49 (0)335 283960-99
Mobil: +49 (0)173 6277498
E-Mail: malgorzata.krueger@zab-brandenburg.de

Web: www.zab-brandenburg.de
Web: www.capital-region.de

17.08.2012, 13:44 Uhr

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Die Bundeswehr

Die Bundeswehr steht vor einer Neuausrichtung. Eine Kommission wurde eingesetzt, die Vorschläge für die künftige Struktur erarbeitet hat. Der Generalinspekteur hat einen Bericht vorgelegt. Zuletzt wurde ein Lenkungsausschuss für die Gesamtstrategie der Strukturreform und ein Arbeitsstab, der die wesentlichen Handlungsfelder für die Strukturreform des gesamten Geschäftsbereichs zusammenführt, eingerichtet.






12.08.2012, 15:26 Uhr

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Europäisches Statistiken


Eine breite Palette wichtiger und bedeutsamer Daten für Behörden, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Journalisten und die breite Öffentlichkeit, die für die Arbeit bzw. im Alltag von Nutzen sind, bietet das statistische Amt der Europäischen Union, EUROSTAT. Die Servicebehörde EUROSTAT soll der Europäischen Union einen hochwertigen statistischen Informationsdienst zur Verfügung stellen.
Zur aktiven Teilnahme an einem demokratischen Europa benötigen alle Akteure qualitativ hochwertige, unparteiliche, verlässliche und vergleichbare statistische Daten. Die Daten müssen unbeschränkt zugänglich sein, mit anderen Worten: Schlüsselinformationen dürfen einzelnen Bürgern, Unternehmen und öffentlichen Stellen nicht vorenthalten werden, diese Akteure sollten vielmehr einen gleichberechtigten Zugang zu den verfügbaren Daten genießen. EUROSTAT und seine Partner im Europäischen Statistischen System (ESS) bieten über die frei einsehbaren Daten auf der EUROSTAT-Website jedermann gleichen Zugang zu einer großen Bandbreite umfassender Informationen über die Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt in Europa. Internationale Statistiken sind auch ein Mittel, die Nachbarn in anderen Mitgliedstaaten und Ländern außerhalb der EU kennenzulernen. Sie sind eine wichtige Messgröße, mit deren Hilfe sich objektiv und realitätsnah darstellen lässt, wie alle leben und oftmals auch "wo der Schuh klemmt". In diesem Zusammenhang erstellt EUROSTAT europäische Statistiken zu den verschiedensten Themenbereichen, die Vergleiche zwischen Ländern und Regionen ermöglichen. Dazu gehören ebenfalls statistische Darstellungen zur Kriminalität in den EU-Mitgliedstaaten und zukünftig auch Auswertungen zur Viktimisierung (Opferwerdung).
Eine wichtige Rolle spielt EUROSTAT zudem bei der Harmonisierung von statistischen Definitionen und Berechnungsmethoden, beispielsweise in Gestalt von Initiativen zur Harmonisierung internationaler Kriminalstatistiken.
Der Zugang zu den Daten wird über die Website von
EUROSTAT
oder das Portal
Europäischer Datenservice (EDS)
des Statistischen Bundesamtes (dort: Rubrik "Bevölkerung, Arbeit und Soziales" wählen) ermöglicht.
Die Nutzer haben, je nach Bedarf, mehrere Möglichkeiten, um auf die Daten zuzugreifen: Nicht-Fachleute finden die komprimierte Tabellen oder Grafiken und Karten, Spezialisten können sich komplexere Datensätze aus den einzelnen Datenbanken herausziehen (selbstdefinierte Auszüge). Angeboten werden über 300 Millionen Daten. Sie sind nach Themen und Fachgebieten geordnet.
Über Links erhalten Spezialisten zudem ausführliche Informationen über die angewandte Methodik. Die Datenbanken werden täglich aktualisiert.

12.08.2012, 15:23 Uhr

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Sie sind herzlich eingeladen, hinter die Kulissen des politischen Berlins zu schauen. Am 18. und 19. August öffnen das Bundeskanzleramt, die Ministerien und das Bundespresseamt wieder ihre Türen für S

GRUSSWORT
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Sie sind herzlich eingeladen, hinter die Kulissen des politischen Berlins zu schauen. Am 18. und 19. August öffnen das Bundeskanzleramt, die Ministerien und das Bundespresseamt wieder ihre Türen für Sie.

EINLADUNG ZUM STAATSBESUCH
Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2012
Die Bundesregierung öffnet für alle großen und kleinen „Staatsgäste“ am 18. und 19. August 2012 ihre Türen. Willkommen zum Staatsbesuch! mehr
VERANSTALTUNGSORTE
Alle Häuser stehen Ihnen offen
Eine Regierung, 16 Stationen. Für Ihren persönlichen Staatsbesuch rollen das Bundeskanzleramt, das Bundespresseamt und natürlich alle Bundesministerien den roten Teppich für Sie aus. mehr
THEMENROUTE ARCHITEKTUR UND GESCHICHTE
Gebäude mit Geschichte
Dass Geschichte lebt, merkt man spätestens, wenn man die Berliner Regierungsgebäude besucht. So wurde eine neue Einheit zwischen Alt und Neu geschaffen. Gehen Sie am Tag der offenen Tür doch einmal auf eine historische Spurensuche. Entdecken Sie die Vergangenheit und die architektonische Gegenwart dieser Häuser.

04.08.2012, 14:54 Uhr

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Afghanistan: NATO setzt auf Beraterteams




Berlin, 01.08.2012.
Weg vom Kampfeinsatz in Afghanistan, hin zu einer Beraterrolle der internationalen Soldaten für die afghanischen Sicherheitskräfte, so sieht es das NATO-Konzept „Security Force Assistance“ vor. Das Konzept stellte der australische Generalmajor Stephen Day jetzt während einer Pressekonferenz in Kabul vor. bezeichnete das Konzept der Beraterteams als „Meilenstein“ innerhalb der Entwicklung der Übergabe der Verantwortung an die afghanischen Sicherheitskräfte. Dabei handele es sich nicht um eine komplizierte neue NATO-Strategie in Afghanistan. Vielmehr sei sie eine signifikante Entwicklung innerhalb der ISAF-Mission, ergänzte Day. Die internationale Staatengemeinschaft übergibt bis Ende 2014 die komplette Sicherheitsverantwortung an die Afghanen und beendet ihren Kampfeinsatz in dem Land am Hindukusch nach mehr als einem Jahrzehnt.

Day sprach von rund 300 Beraterteams, die in ganz Afghanistan aufgestellt werden sollen, 90 Prozent noch in diesem Jahr. Sie sollen die verschiedenen afghanischen Einsatzverbände unterstützen. Dabei befinden sich die militärischen Berater überwiegend in den Hauptquartieren und weniger im Feld, stellte der australische Generalmajor heraus.

Viele Beraterteams schon im Einsatz

Ein Beraterteam setzt sich aus rund 20 Soldaten zusammen, die allesamt aus einem Land kommen („One Team, one Nation“ – „Ein Team, eine Nation“), um Geschlossenheit zu gewährleisten, so Day. Die Beraterteams sind somit nicht mehr direkt an Kampfeinsätzen beteiligt, sondern stehen den afghanischen Kommandeuren nur noch beratend zur Seite.

Viele von ihnen sind bereits im Einsatz, vor allem im Süden, Südwesten und Osten des Landes – dort, wo die Sicherheitslage am unruhigsten ist und am meisten afghanische Sicherheitskräfte eingesetzt sind.
352.000 Mann umfassen Armee und Polizei derzeit; drei Viertel der Kräfte seien zu effektiven Operationen in der Lage, wenn sie auf entsprechende Beratung zurückgreifen könnten, so Day. Die Berater werden in ihren Heimatländern auf ihre Aufgabe vorbereitet. Rund zwei Monate soll das Training dauern, bevor die Berater – zumeist Offiziere und Unteroffiziere – in Afghanistan eingesetzt werden.

Über Modellcharakter noch nicht entschieden

Beim bisher praktizierten „Partnering“-Konzept agierten Soldaten der internationalen Staatengemeinschaft (etwa 100 bis 120 Soldaten) zusammen mit einem afghanischen Bataillon (700 bis 800 Mann stark). Zusammen, Seite an Seite, absolvierte man die Kampfeinsätze. Beim neuen Konzept der „Security Force Assistance“ handele es sich um den „nächsten Schritt“, sagte der australische Generalmajor.

Zunächst einmal gilt diese Strategie bis Ende 2014, fügte Day hinzu. Ob das Konzept auch als Modell im Anschluss an den Abzug der internationalen Kampftruppen dienen könnte, konne er noch nicht sagen, da die Planungen für den Nachfolgeeinsatz noch liefen.
Eine Ausbildungs- und Beratermission soll auch nach 2014 in Afghanistan bestehen bleiben, das war auf dem NATO-Gipfel im Mai in Chicago beschlossen und auch auf der Geberkonferenz Anfang Juli in Tokio unterstrichen worden.

04.08.2012, 14:51 Uhr

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Unsere Mitgliedsausweise

Hier noch mal der Hinweis

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31.07.2012, 18:04 Uhr

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Polen / BRD Gute internationale Zusammenarbeit

Wojewódzkie obchody Święta Policji w Lublinie
Dziś w Łęcznej odbyły się Wojewódzkie 93 Obchody Święta Policji. Na uroczystość przybyło wielu znamienitych gości. Wśród nich obecny był Komendant Główny Policji nadinsp. Marek Działoszyński. Podczas uroczystości nastąpiło nadanie sztandaru i otwarcie nowej siedziby Komendy Powiatowej Policji w Łęcznej. Wręczone zostały medale i odznaczenia oraz nominacje na wyższe stopnie policyjne. Po zakończeniu części oficjalnych rozpoczął się policyjny festyn z licznymi atrakcjami. Na zakończenie wystąpi zespół Pectus.img src=images/news/1-96134_m2.jpg align=right width=300px>Lipiec to szczególny miesiąc dla Policji. W 1919 roku 24 lipca powołano Policję Państwową, która miał stać na straży bezpieczeństwa i porządku publicznego w II Rzeczypospolitej. W 1944 r. rząd lubelski podjął decyzję o rozwiązaniu Policji Państwowej i powołaniu w to miejsce Milicji Obywatelskiej. Z kolei 6 kwietnia 1990 r. na mocy ustawy Sejmu Rzeczypospolitej Polskiej Milicja Obywatelska została rozwiązana, a w jej miejsce powołano ponownie Policję. Przez wiele lat istnienia formacja ta była różnie nazywana. Była Policja Państwowa, Policja Granatowa, Milicja Obywatelska. Ale nie ważne, jaki mianem się ją określa. Bez względu na nazwę jej zadaniem było i jest zapewnienie bezpieczeństwa niejednokrotnie z narażeniem własnego zdrowia i życia.

Dzisiejsze Wojewódzkie 93 Obchody Święta Policji odbywają się w Łęcznej. Uroczystości rozpoczęły się o godz. 12.00 mszą świętą w Kościele pw. św. Barbary. Mszę w intencji policjantów celebrował ks. bp Mieczysław Cisło.

Podczas odprawionej liturgii dziękczynnej Ksiądz biskup podziękował funkcjonariuszom za ich poświęcenie w wykonywaniu obowiązków dla dobra narodu.

W intencji funkcjonariuszy modlili się także zgromadzeni w murach kościoła przedstawiciele Policji, władz rządowych i samorządowych, zagranicznych delegacji z Ukrainy, przedstawiciele innych służb mundurowych oraz mieszkańcy miasta. Główne uroczystości odbyły się przed budynkiem nowej Komendy Powiatowej Policji w Łęcznej. Lubelski Komendant Wojewódzki Policji nadinsp. Igor Parfieniuk powitał zgromadzonych gości, którzy przybyli na dzisiejszą uroczystość. Wśród nich m.in. Komendanta Głównego Policji nadinsp. Marka Działoszyńskiego, Wojewodę Lubelskiego - Panią Jolantę Szołno-Koguc, oraz wielu innych znamienitych gości. Lubelski Komendant Wojewódzki Policji nadinsp. Igor Parfieniuk podziękował wszystkim policjantom za codzienny wysiłek i pełne zaangażowanie w służbę, życzył również wytrwałości w realizacji misji powierzonej przez społeczeństwo.

Podczas dzisiejszych obchodów 93-lecia powstania Policji Komenda Powiatowa Policji w Lubartowie otrzymała sztandar. Z rąk Komendanta Głównego Policji – nadinsp. Marka Działoszyńskiego sztandar odebrał z zachowaniem ceremoniału Komendant Powiatowy Policji w Łęcznej insp. Sławomir Zagojski. Sztandar został ufundowany przez Społeczny Komitet Fundacji w imieniu mieszkańców powiatu. Jego przewodniczącym jest Adam Niwiński – Starosta Łęczyński. Otrzymanie sztandaru to niewątpliwie wyjątkowy dowód zaufania dla policjantów i uznanie dla ich ciężkiej służby.

Głos zabrał także Komendant Główny Policji nadinsp. Marek Działoszyński, który podziękował policjantom za wzorowe wypełnianie obowiązków podczas Euro 2012. Szef polskiej Policji wyraził również uznanie dla lubelskich policjantów za wszystkie działania, które przyczyniają się do poprawy bezpieczeństwa w naszym regionie. Słowa uznania dla stróżów prawa wyraziła także Wojewoda Lubelski Pani Jolanta Szołno- Koguc, która podziękowała funkcjonariuszom za dobrą pracę. Zaznaczyła również, że zawód policjanta jest zawodem szczególnym, polegającym na misji wobec społeczeństwa. Podczas uroczystości wręczone zostały także nominacje na wyższe stopnie policyjne. W korpusie oficerów starszych awansowano 32 osoby do stopnia podinspektora. W korpusie aspirantów 108 funkcjonariuszy awansowano do stopnia mł. asp. Odznaką Zasłużony Policjant wyróżnionych zostało 66 policjantów garnizonu lubelskiego. Pan Minister Spraw Wewnętrznych przyznał jedną złotą odznakę, 12 policjantów wyróżnionych zostało srebrnymi odznakami, a 53 brązowymi.

Kolejnym punktem uroczystości było otwarcie nowej siedziby Komendy Powiatowej Policji w Łęcznej. Nowa jednostka Łęczyńskich policjantów została w pełni dostosowana do wykonywania zadań z zakresu ochrony bezpieczeństwa i porządku publicznego. Budynek główny to obiekt dwukondygnacyjny zaprojektowany dla 130 osób. Jest to obiekt monitorowany, ma nowoczesną siłownię, skomputeryzowaną strzelnicę, pomieszczenia dla osób zatrzymanych oraz profesjonalne kojce z wybiegiem dla psów służbowych. To jednostka bez barier, do której swobodny dostęp będą miały także osoby niepełnosprawne . Po zakończeniu oficjalnych uroczystości rozpoczął się festyn policyjny. Na najmłodszych czekało mnóstwo atrakcji, wiele konkursów i zabaw. Na scenie można było zobaczyć występy zespołów dziecięcych, prezentacje zbiorów historycznych, prezentacje maskotek policyjnych oraz sprzętu policyjnego.

KWP Lublin / kj

30.07.2012, 12:43 Uhr

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Schweiz Bundespolizei

Das Bundesamt für Polizei rät zur Vorsicht im Umgang mit Feuerwerkskörpern

Informationen, fedpol, 27.07.2012

In der Schweiz ereignen sich immer wieder Unfälle infolge unsachgemässem Umgang mit Feuerwerkskörpern. Diese Unfälle sind in den meisten Fällen auf Handhabungsfehler zurückzuführen.

In der Schweiz ereignen sich immer wieder Unfälle infolge unsachgemässem Umgang mit Feuerwerkskörpern. Diese Unfälle sind in den meisten Fällen auf Handhabungsfehler zurückzuführen. Feuerwerkskörper, die im Detailhandel in den Verkauf gelangen, müssen gestützt auf die Sprengstoffgesetzgebung mit einer Gebrauchsanweisung (Verhaltens- und Sicherheitshinweise) ausgestattet sein. Halten sich die Käufer an die Gebrauchsanweisung sowie an die allgemeinen Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Feuerwerk, können Unfälle vermieden werden.

Beachten Sie folgende allgemeine Verhaltenshinweise im Umgang mit Feuerwerk:
Informieren Sie sich beim Verkäufer über die Handhabung und lesen Sie die Gebrauchsanweisung auf dem Feuerwerkskörper rechtzeitig, am besten bei Tageslicht.
Lagern Sie Feuerwerk an einem kühlen, trockenen Ort ohne Zugang für Unberechtigte und Kinder.
Feuerwerk gehört nicht in die Hände von kleinen Kindern. Beaufsichtigen Sie Jugendliche und lehren Sie ihnen den verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerk.
Grundsätzlich ist im Umgang mit Feuerwerkskörpern ein striktes Rauchverbot einzuhalten. Ebenfalls zu Unterlassen ist der Genuss von Alkohol vor dem Abbrennen von Feuerwerk.
Beachten Sie unbedingt die in der Gebrauchsanweisung vorgesehenen Sicherheitsabstände. Zünden sie kein Feuerwerk in Menschenansammlungen.
Basteln Sie keine Eigenkreationen. Das Verbinden von mehreren Feuerwerkskörpern kann zu gefährlichen Situationen führen.
Verwenden Sie beim Abschuss von Raketen die an den Verkaufsstellen zu beziehenden Abschussvorrichtungen.
Halten Sie beim Anzünden der Zündschnur von Feuerwerkskörpern weder Kopf noch andere Körperteile über den Feuerwerkskörper.
Römische Lichter dürfen grundsätzlich nicht aus der Hand abgefeuert werden (Explosionsgefahr).
Nähern Sie sich einem Feuerwerkskörper bei einem Versagen erst nach 10 Minuten. Unternehmen Sie keine Nachzündungen.
Bringen Sie defekte Feuerwerkskörper dem Verkäufer zurück. Defekte und nicht vollständig abgebrannte Feuerwerkskörper gehören nicht in den Abfall.
Bedenken Sie beim Abbrennen von Feuerwerk, dass nicht alle Nachbarn Freude daran haben. Respektieren Sie ältere Leute, Familien mit Kleinkindern und Haustieren.

30.07.2012, 12:35 Uhr

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Operation "CAROLE" - bislang größte internationale Operation gegen Kinderpornografie in Österreich 272 Verdächtige in Österreich ausgeforscht



Den österreichischen Polizeibehörden ist der bis dato größte Schlag gegen Kinderpornographie in Österreich gelungen. In der von luxemburgischen Behörden eingeleiteten und vom Bundeskriminalamt koordinierten Operation "Carole" konnte in Österreich bei 272 Personen kinderpornografisches Material sichergestellt werden.

Den Ermittlungen in Österreich lagen Erhebungen der luxemburgischen Behörden zugrunde. Durch den Betreiber eines luxemburgischen "Rootservers" wurde festgestellt, dass über zwei Webseiten Bilder mit Missbrauchshandlungen an Kindern verbreitet wurden. Die "logfiles" der beiden Webseiten wurden von der Polizei beschlagnahmt und an alle involvierten Länder weitergeleitet. Weltweit waren 141 Länder an der Operation "Carole" beteiligt. Die Ermittlungen erstreckten sich aufgrund der Fülle an kinderpornographischem Material über ein Jahr.

In Österreich wurden die Ermittlungen vom Bundeskriminalamt koordiniert. Durch die Auswertung der "logfiles" konnten 272 österreichische Verdächtige ausgeforscht werden, die auf diese Webseiten zugegriffen hatten. Die darauffolgenden Hausdurchsuchungen wurden von Mitarbeitern der Landeskriminalämter vorgenommen. Die Auswertungen der beschlagnahmten Datenträger sind derzeit noch im Gange. "Der Schutz der Kinder vor sexueller Gewalt ist eine der wichtigsten kriminalistischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit", sagte Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner. "Wir müssen die Täter rasch erkennen und aus dem Verkehr ziehen. Mit dieser Operation ist uns das gelungen."

Die Pyramide des sexuellen Missbrauchs

Die Experten im Bundeskriminalamt sprechen in diesem Zusammenhang von der sogenannten "Pyramide des sexuellen Missbrauchs". "Der Einstieg beginnt mit der Betrachtung kinderpornographischer Bilder und Videos im Netz. In einem nächsten Schritt kommt es dann zur Verbreitung und schlussendlich zur direkten Kontaktaufnahme mit den Opfern. Die Spitze der Pyramide ist der sexuelle Missbrauch", erklärt Mag. Ewald Ebner, Leiter des BK-Büros für Allgemeine Kriminalität, die Vorgehensweise. "Unsere Arbeit ist es, bereits die Konsumenten auszuforschen und potenzielle Täter festzunehmen, ehe es zur Verbreitung kinderpornographischer Inhalte und im schlimmsten Fall zum sexuellen Missbrauch kommt."

99 Prozent der Server, über die kinderpornographisches Material über das Internet angeboten wird, befinden sich im Ausland, insbesondere in den USA, Deutschland und den Niederlande. "Wir sind daher im ständigen Kontakt mit den europäischen und den internationalen Behörden, wie Europol und Interpol", sagte Chefinspektor Harald Gremel. Weltweit dürften etwa zwischen 200 bis 250 unterschiedliche Webseiten existieren, die über etwa 700 bis 900 Internetadressen, so genannte URLs, aufgerufen werden können. "Dabei nehmen Filesharing-Netzwerke, Newsgroups, Foren und Chatrooms bei der Verbreitung von Kinderpornographie eine immer größere Bedeutung ein. Zusätzlich ist feststellbar, dass die Opfer immer jünger und die Taten zunehmend brutaler werden", sagte Gremel.

Bei der Operation "Carole" fanden Erhebungen in allen Bundesländern statt. Bei den Verdächtigen handelt es sich um Männer im Alter von 17 bis 70 Jahren aus allen sozialen Schichten. Darunter auch Berufsgruppen, die direkt mit Kindern arbeiten. Im Zuge der Aktion konnte bereits ein Missbrauch eines 12-jährigen Mädchens geklärt werden.

Nach der Operation "Ghostrider", bei der im letzten Jahr 197 Tatverdächtige weltweit ausgeforscht werden konnten und der großen internationalen Operation "Charly" 2010, der ebenfalls luxemburgische Ermittlungen zugrunde lagen und bei der 163 österreichische Tatverdächtige ausgeforscht werden konnten, handelt sich bei der Operation "Carole" um die bislang umfangreichsten Ermittlungen gegen Konsumenten von Kinderpornographie in Österreich.

Daten und Fakten zur Meldestelle im Bundeskriminalamt

1998 wurde die Meldestelle "Kinderpornographie" (meldestelle@interpol.at) im Bundeskriminalamt eingerichtet, 2010 wurde sie um das Themenfeld "Kindersextourismus" erweitert. Im Jahr 2011 wurden 2.589 Hinweise gemeldet, davon 1.532 als illegal verifiziert. Der Trend zeigt, dass die Anzahl kinderpornographischer Websites leicht zurückgeht, stattdessen wird kinderpornographisches Material verstärkt auf versteckten Foren und Chats ausgetauscht.

Operation "Carole" - Die Grafik der Anzeigen nach Bundesländern ist unter www.bmi.gv.at ersichtlich

Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Inneres
Mag. Andreas Wallner
Pressesprecher der Bundesministerin
Tel.: +43-(0)1-53126-2027
andreas.wallner@bmi.gv.at

Bundeskriminalamt
Mag. Silvia Strasser
Pressesprecherin
Tel: +43 (0) 1/24836-85004
Mobil: +43(0)664 26 40 713
silvia.strasser@bmi.gv.at

30.07.2012, 12:33 Uhr

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Warnung vor möglichem Betrug im Zusammenhang mit dem Verkauf von Eintrittskarten für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2012 in London


In der Zeit vom 27. Juli bis 12. August 2012 finden die 30. Olympischen Sommerspiele und vom 29. August bis 9. September 2012 die 14. Paralympischen Spiele in London statt.
Im Rahmen der Olympischen Sommerspiele werden 645 Wettkämpfe in 26 Sportarten ausgetragen.
Seit dem 15. März 2011 sind 6,6 Millionen der insgesamt 8,8 Millionen Tickets im Verkauf. Die restlichen Tickets werden an die Nationalen Olympischen Komitees verteilt. Der Verkauf endet am 26. April 2011.
Die Karten für die Paralympischen Spiele werden ab dem 09. September verkauft.
Mit dem Beginn des Verkaufs der Tickets sind auch entsprechende Betrugshandlungen nicht auszuschließen.
Die britischen Behörden haben hierzu auf den möglichen Missbrauch von Personendaten hingewiesen. In Anbetracht des zu erwartenden Schwarzmarktes werden alle Ticketinteressenten darauf hingewiesen, dass Tickets nur dann einen Platz in den Sportstätten garantieren, wenn sie über offizielle Stellen erworben werden. Nachfolgend einige Empfehlungen für den Ticketkauf und die Buchung von Pauschalreisen.
Der Erwerb von Eintrittskarten ist im Internet möglich, alle offiziellen Informationen finden Sie auf der Internetseite

30.07.2012, 12:30 Uhr

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DEPUTY’S OBSERVATIONS: Why Do We Carry Handguns?

Why do we carry handguns? It was a question asked of me many years ago while I had the honor to serve as the bailiff to a judge of the Superior Court. He was a remarkable man who spent most of his career as a top prosecutor in the District Attorney’s office, but for three-years he served as one of the most respected judges of our criminal courts. It was one of the most interesting times in my career.

We called him “The Commander,” a nickname that had been pinned on him by his colleagues in the DA’s office. Many of them served as officers in our nation’s military reserves, and at the same time that he became the chief-deputy of a branch office he also attained the rank of Commander in the U.S. Navy Reserve. He eventually retired at the rank of captain, but there was just something about the moniker “The Commander” that fit him and it stuck with him for years.

“The Commander” was an exceptional leader. His Navy service had all been in “line units” in Naval Aviation. He was an electrical engineer by training and had served as a Naval Flight Officer on antisubmarine bombers, including an assignment to Vietnam immediately after the Gulf of Tonkin Incident.

“The Commander” was a common sense guy. No matter how complex of a legal issue that faced him, he always broke it down to its core elements, applied the applicable law and moved forward. I don’t ever recall him having to stop and take an objection under advisement and research it later; he just used common sense and made a ruling.

One of his most remarkable qualities as a leader was that he dedicated himself to teaching us on his staff something everyday. He had no obligation to do so, but everyday he tried to teach our clerk and court reporter and myself something. It might be a complex legal issue, Oriental philosophy or something of a mechanical nature, but everyday we learned something from him, and we were better employees and people for it. In later years I tried to do the same for the young deputies that I worked with.

“The Commander” was a life-long “gun guy” and carried a concealed weapon most of his adult life; a fact that his flight crewmembers appreciated. Flying patrols from Japan out over the open ocean they found it reassuring that “The Lieutenant” had a snub-nosed .38 in his flight suit pocket. Later when they were assigned to Vietnam all of the flight crewmembers were issued WWII era revolvers. While they were all gathered in the barracks being briefed, “The Lieutenant” was selecting which old revolvers his crewmen were going to carry, and he selected the best of the bunch. “The Lieutenant” looked after his crew.

One day “The Commander” accosted me with the question, “Why do we carry handguns?” I was stumped for an answer and muttered something feeble, like “Because they make us look sexy?” Being a gentleman he let that go. He did not expect me to answer his question, and we both knew that he was only couching a statement in the form of a question to encourage me to think about it.

“We carry handguns,” he told me in his crisp, precise way of speaking, “because we do not expect trouble.” That was my lesson for the day: We carry handguns because we do not expect trouble. To my credit I was able to extrapolate that out to the next level: If we expect trouble then we bring a long gun. But since we don’t expect trouble but are aware that trouble might still visit us, we go armed with a handgun.

That was one of the most important lessons that I ever learned during my law enforcement career. Of all of the classes I took in Criminal Justice, starting in high school and through community collage, the academy, Advanced Officer schools (aka “retread school”) and later “Regional Officer Training” (aka “Rot,” which it usually was) plus all of the seminars and survival schools that I attended on my own, that one observation about carrying a handgun made the biggest impression on me of all. Not to say that I did not learn important things from all of my advanced training classes and survival seminars, because I did. But that one basic rule about defensive handguns and offensive long guns opened my eyes and made me think about what I was doing and how to view a situation. I had always been pragmatic about my assignments, expecting and planning for trouble even when the sergeant, who was not going to be leaving his office and going with me, was sure that “Everything would be OK and everybody will get along and we will sing ‘Kum ba yah’ together afterwards.” Funny, beforehand they always had the utmost confidence in my abilities to bring a situation to a peaceful resolution while afterwards they exhibited no confidence in my judgment, expected numerous complaints & law suits and bemoaned the day that I had been assigned to their quiet and peaceful world in Neverland. Until the next time that they assigned me to deal with a potentially dangerous assignment and still did not volunteer to go out into the field to cover me.

I actually refined that lesson one more step: But because we are aware of the sudden and violent nature of criminal attacks we carry .45s. I don’t mean that only those of us who carry pistols chambered for the .45 ACP cartridge can call ourselves “warriors.” I mean that you should carry the largest pistol of the largest caliber that you can conceal, and shoot competently. For some that is a small 2” revolver or a compact .380 ACP pocket pistol. It is more important to have “some gun” than “no gun.” “The Commander “ always preached to me, “A hit with a .22 is more important than a miss with a .45.” His weapon of choice was a .38 Smith & Wesson Chief Special wearing a Barami Hip Grip. (www.baramihipgrip.com.) He always carried it, and he was an expert shot with it.

My first partner in Fugitive Investigations, “Big Al” Culbertson, carried a Charter Arms Bulldog 5-shot .44 Special revolver. He was a competitive shooter and our range master & armorer. He was our “one-man SWAT Team” and he could shoot circles around me, literally. I was carrying so many guns and so much extra ammunition that I could hardly make it out of our unmarked car, and my biggest fear was of being attacked by a magnet. Had I ever fallen down I would probably have to low-crawl around until I found something to pull myself upright. “Big Al” also carried a .357 Magnum revolver and 500 rounds along with a sawed-off double-barreled 12-gauge shotgun in the trunk of our “cool car,” but he knocked on doors with just the five-rounds of .44 Special in his weapon and none of us quibbled with him about it. For him with his skill level, that was “enough gun” for just about any situation that he could expect to face. What was in the trunk was for when “Big Al” expected trouble.

Stay safe, and stay alert.

20.07.2012, 07:18 Uhr

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Using the Tactical Combat Fighting Stance

By: Arthur Randolph, APCLLC Training Consultant
What is the best stance for officers in the field to work from that gives the most options in the most situations they may face while on duty? Debated and discussed often and especially during firearms training, it comes down to what they were taught and its compatibility to basic body functions under stress. Deciding what to present to students can be a challenge as well. Long standing training standards have focused on score based, distance specific courses. The courses lend themselves to stances that accomplish high score but are not readily transferable to the actual environment officers work in once they leave the range. While most range operations focus on a down range only target area, the street demands the 360 mindset. The tactics and techniques we as instructors teach our personnel need to be in line with the street, not the range.

At the range, I watch what the officers do on the line related to stances, how well they perform tasks and what is the overall outcome. Were they able to shoot accurately? Did they remain aware of the surrounding areas, move smoothly between positions or points of cover, and how fast did they get tired when covering threats for an extended period of time. Although the isosceles stance is an easy platform to shoot from, I would not want to hold a rifle or shotgun from the stance after 10 minutes.

The APCLLC staff use the, Tactical Combat Fighting Stance™ (TCFS™). The goal has been working a stance that can apply to firearms or less lethal force options, and uses natural body motions. The stance focuses on 4 elements:

1. Tactical: A well thought out plan. Going out on the streets with a “wing it” mindset gives the advantage to an adversary in a confrontation.

2. Combat: Armed confrontations are a reality of law enforcement that can occur in any community at any time.

3. Fighting: Force options to overcome resistance or repel a physical assault.

4. Stance: A body posture as a platform to apply tactics and techniques.

The stance is structured with the operator’s strong side foot half a step back from the support side foot. The knees are bent slightly to lower the body’s center of gravity, the upper body is bent forward at the hips which balances the upper body and improves long arm or side arm presentation, or empty hand movement. The end result is a stance that is stable 360 degrees. There are several advantages with the stance. The officer is facing the primary threat area but retains mobility to change direction rapidly. The stance is transferable in that it is applicable to long arm, side arm, or empty hand tactics. A lowered center of gravity helps absorb the recoil from a weapon being fired. There is greater stability if someone were to bump or shove the officer from a side or from behind, and the ability to maintain position for longer periods of time with less fatigue.

Teaching the stance like anything else can be a challenge and especially when introducing a new technique to officers who have done something the same way for a long time. We recognize that this is a way but not the only way. Presenting to officers from this point of view removes a perception of arrogance or being a “know it all” type instructor. Encourage them to test and compare this stance to what has been used in the past. Have an instructor or a participant take other stances. Push from different directions to test overall stability. With arms extended push down or back on the hands to simulate the recoil of a weapon. During each demonstration, watch for how much movement there is. How easily can the participant drop to a low position while staying focused on a target? At the end of the day take out on the road what works best for each.

For many of us, seeing is believing. At a recent course for firearms instructors, I found just explaining the stance and talking participants through it wasn’t connecting with all of them. I asked one of the participants to help to demonstrate the stance with me. I had him face me, and stand off center. He placed his support side forearm across my chest and was asked to adjust his posture to counter my weight as I leaned into his arm. In a few seconds he had moved into the TCFS™ without further instruction. The stance now made sense and he could compare it to what he had been doing in the past.

Further proof that the stance was workable in a wide range of situations came with the courses of fire that where conducted. Since they were not static but included various challenges from shooting on the move to multiple positions, each participant had substantial time to evaluate for themselves. The end result was a better prepared officer.

As I stated in the beginning, this is a way not the only way. It is a fluid stance that works in many situations and conditions. From empty hand to long arms the stance is a solid platform to work from.

20.07.2012, 07:15 Uhr

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Gut gemacht Kameraden...

Betreff : Harte Ausbildung ist die beste Fürsorge

Hab gerad den Artikel über die Auslandsfahrt gelesen.
Finde es sehr gut das die Ersthelferausbildung solche Früchte tragen kann.
Es ist ja immer nur "eine Übung"
.
Das Leben ist keine Übung und das gelernte aus der Akademie begleitet uns ein leben lang.
Gut gemacht Kameraden und Danke an Papa und Zulu und das gesamte Team von VTP für die gute Ausbildung in eurem Hause.


Gruß O-A

18.07.2012, 12:26 Uhr

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Einsatzfahrt in Polen von deutschen Personenschützern

Na wniosek członka, chcemy odtworzyć ten artykuł tutaj. Uważamy, że zdobył je i wszystkich zainteresowanych może być dumna z tej pomocy , jak zawsze w przedostatnim etapie multi-dniowego stosowania napędu testowego jest za granicą. Poszło do Polski. Podniecenie uczniów był wielki. Ale ZP było tam i wtedy jazda udał się do zamku, gdzie cesarz Napoleon już mieszka. Vorraussicherung był dzień wcześniej i jak zgłaszać? Wszystko czyste?. Niedz może rozpocząć się w końcu. Po napęd pierwszych kilku godzin w końcu jakiś pokój powrócił i nerwowość ustąpi. Mieliśmy po prostu zjedzony księcia w restauracji zamkowej kiedy skaczemy w prawo przed nami zobaczyłem dużą chmurę piasku, któremu towarzyszy huk i zawiesza się. Tata pozwolił sobie na wymyślanie depozytu? Jeśli tak, to udało mu się, bo wszyscy byliśmy w szoku. Ale gdy zuchwały Papa przestać z dopiskiem? Huragan? - Nasze obecne słowo wykrywanie, jeśli nie jest to ćwiczenie przyszedł, wiedzieliśmy, że jest realne, przed którym każdy kierowca obawia się w podświadomości. Instrukcje były zwięzłe i tata. Mamy interweniował i zatrzymał kadzi (później uregulowane) ruch na jednym z najbardziej przejechania drogi Europa-E 30 Gaśnice i pierwszy przypadek opatrunek pomoc zostały wyprowadzone ze wszystkich pojazdów. Na szczęście mieliśmy wystarczająco dużo zarówno, jak zawsze i od wypadku samochodowym. Z której byliśmy teraz mieszkańcy przypadkowa i zakrwawiony przed oszałamiające. Byli w szoku i jeszcze nie zrozumiałem o co chodzi. Natychmiast tam byliśmy, były one oparte, i umieścić je na naszej suficie, które zostały już uruchomione w górę naszych kolegów. Jak się okazało, to był ratowaniu życia, przynajmniej dla rannych. Nasi koledzy natychmiast rozpoczęli poszukiwania małego kroku symbolicznej tatą, z początkowego leczenia. Później policjant i lekarz przyszedł, który był niemal nasz celów wojskowych, takich jak policja później powiedział w broken niemiecki, więcej niż zaskoczony. Lekarz pomógł sam zajęty pracą na naszej duży wybór opatrunków. Rękawice i koce AIDS awaryjne były duże zapotrzebowanie. Kiedy w końcu przyjechała policja, zrobili żadnego ruchu, aby przejąć Przepisy ruchu drogowego, ponieważ wiedzieli, wszystko w najlepszych rękach. Dopiero po naszej prośby, ponieważ chcieliśmy, aby kontynuować. Myśleli, że sposób w jaki byli niemieccy koledzy. Ochrona stan osób z ministrem z Niemiec lub tak na drodze? Pojazdy ratunkowe, a lekarz mówił nam z niego ponownie wielkie dzięki, wskazując, że troszczą się o zranionym? oszczędzania anioła? były co wypełnia nasz naród z dumą. Spojrzenie na tatusia prawie wszystkich seminarzystów i cichy dziękuję za niezbędny krok w małym także pokazał mu w działaniu. Jesteśmy dumni, że zwiększa się we wszystkich naszych pojazdów ratowniczych i kontynuować nasz test drogowy, z myślą, że to prawdopodobnie spodziewać wszystkiego. Ale prawie wszyscy byli zdania, że szkolenie było spłacone przez tej operacji sam już sukces! Czy możemy pomóc uratować życie! Nie jest priorytetem ochroniarz? Jeden z wyżej? dumny zespół

17.07.2012, 15:37 Uhr

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Wir konnten bei unserer Einsatzfahrt nach Polen Leben retten

Auf Wunsch eines Mitglied wollen wir diesen Artikel hier abdrucken . Wir finden er hat es verdient und alle beteiligten können Stolz auf diese Hilfeleistung sein

Wie immer wird in der vorletzten Stufe eine mehrtägige Prüfungseinsatzfahrt ins Ausland gemacht. Es ging es nach Polen. Die Aufregung der Studenten war groß. War doch eine ZP dabei und dann ging die Fahrt zu einem Schloss, in dem schon der Kaiser Napoleon residiert hatte. Die Vorraussicherung war schon ein Tag früher da und meldete: ? Alles Sauber!?. So konnte es endlich losgehen. Nach den ersten Fahrstunden war endlich etwas Ruhe eingekehrt und die Nervosität legte sich.
Gerade hatten wir fürstlich in einem Burgrestaurant gegessen, als wir direkt rechts vor uns eine große Sandwolke sahen, begleitet von einem Knall und Krach. Hatte sich Papa wieder eine Einlage einfallen lassen?! Wenn ja, war es ihm gelungen, denn wir waren alle aufgeschreckt. Doch als von Papa das forsche Stop mit dem Hinweis ?Windsturm? - unser heutiges Erkennungswort, wenn es sich nicht um eine Übung handelt- kam, wussten wir, dass ist der Ernstfall vor dem sich jeder Autofahrer im Unterbewusstsein fürchtet. Die Anweisungen von Papa waren knapp und präzise.
Wir griffen die Kellen und stoppten (später regelten) den Verkehr auf einer der meist befahrenden Straßen Europas- der E 30. Die Feuerlöscher und die Erste-Hilfe-Verbandskoffer wurden aus allen Fahrzeugen rausgeholt. Zum Glück hatten wir, wie immer von beidem ausreichend dabei und ab zum Unfallwagen. Aus dem kamen uns jetzt die Insassen planlos und blutverschmiert entgegen getorkelt. Sie standen unter Schock und hatten noch nicht richtig begriffen was los war. Sofort waren wir zur Stelle, stützten sie und legten sie auf unsere Decken, mit denen schon unsere Kollegen angerannt kamen. Wie sich später heraus stellte, war das lebensrettend, wenigstens für einen der Verletzten. Unsere Kollegen begannen sofort, nach einem kleinen symbolischen Tritt von Papa, mit der Erstversorgung. Später kamen ein Polizist und ein Arzt dazu, die über unseren fast militärischen Einsatz, wie der Polizist später im gebrochenen Deutsch meinte, mehr als verwundert waren. Der Arzt bediente sich fleißig an unserer großen Auswahl von Verbandsmaterial. Die Aidshandschuhe und die Rettungsdecken waren sehr begehrt. Als endlich die Polizei eintraf, machte sie keinerlei Anstalten die Verkehrsreglung zu übernehmen, weil sie alles in besten Händen wusste. Erst nach unserer Aufforderung, da wir weiterfahren wollten. Sie dachten übrigens, dass wir deutsche Kollegen waren. Staatlicher Personenschutz mit einem Minister aus Deutschland oder so unterwegs? Die Rettungsfahrzeuge und der Arzt sprachen uns noch einmal ihr herzliches Dankeschön aus, mit dem Hinweis, dass wir für die Verletzten wirklich ?
Rettende Engel? waren, was unsere Leute mit Stolz erfüllte. Ein Blick auf Papa von fast allen Seminaristen und ein lautloses Danke für den kleinen notwendigen Tritt zeigte auch bei ihm Wirkung. Stolz stiegen wir dann alle in unsere Einsatzfahrzeuge und setzten unsere Prüfungsfahrt fort, mit den Gedanken, was uns wohl noch alles erwarten würde. Aber wir waren fast alle der Meinung, dass sich die Ausbildung schon alleine durch diesen erfolgreichen Einsatz gelohnt hatte! Konnten wir doch helfen, Leben zu retten! Ist das nicht das oberste Gebot eines Personenschützers?! Einer aus dem oben genannten ?
Stolzen Team?

17.07.2012, 15:32 Uhr

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DNA-Treffer Statistik


Mit Ablauf des II. Quartals 2012 umfasste die DNA-Analyse-Datei einen Bestand von 973.136 Datensätzen.
Diese Gesamtzahl setzt sich zusammen aus 760.965 Personendatensätzen und 212.171 Spurendatensätzen.
Jeden Monat werden ca. 8.300 neue Datensätze in der DNA-Analyse-Datei erfasst.
Aufgrund von Fristablauf oder aus anderen Gründen wurden seit 1998 etwa 222.200 Datensätze wieder gelöscht.
Seit Errichtung der Datei wurden 136.369 Treffer erzielt (Stand: 30.06.2012).
Hierbei wurde in 28.695 Fällen ein Tatzusammenhang festgestellt (Spur-Spur-Treffer, d.h. derselbe Spurenverursacher an verschiedenen Tatorten).
107.674 mal wurde eine Tatortspur einer Person, einem Spurenverursacher, zugeordnet und damit vermutlich eine Tat aufgeklärt.
Insgesamt verteilen sich die Spur-Person bzw. Person-Spur Treffer wie folgt auf die verschiedenen Deliktsformen:
Deliktsbereich Anzahl
Straftaten gegen das Leben 1.237
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung 2.223
Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit 1.732
Straftaten gegen die persönliche Freiheit 118
Diebstahlsdelikte 84.528
Raub und Erpressung 7.470
Straftaten gegen die öffentliche Ordnung 415
Gemeingefährliche Straftaten 912
Betrug/Untreue 345
Beleidigung 107
Sachbeschädigung 910
Strafgesetzbuch 4.532
Nebengesetze (BtmG, WaffG etc.) 2.421
(Aufgrund einer Änderung der statistischen Erfassung der Trefferdaten beinhaltet die Tabelle nur die Treffer nach dem 30.09.2000, daher weicht die Endsumme von der Gesamttrefferzahl ab)
Beispielhafte Aufklärungserfolge
Mord 1973
27 Jahre nach dem Sexualmord an einer Schülerin wurden im Jahr 2000 die seinerzeit gesicherten, aber bislang nicht auswertbaren DNA-Spuren nochmals aufgearbeitet. Nachdem er zum DNA-Test aufgefordert worden war, stellte sich der Täter freiwillig.
Mord 1988
Nach dem Sexualmord an einer Schülerin waren Spermaspuren gesichert worden, die 2004 retrograd analysiert wurden. Die Ergebnisse führten über einen Treffer in der DNA-Analyse-Datei zur Aufklärung der Straftat.
"Zugmord" 1995
Im Jahr 2000 wurde der Täter nach retrograder Erfassung überführt. Das Opfer war im Regionalzug Dresden-Zwickau vergewaltigt und dann zur Vertuschung der Tat aus dem fahrenden Zug geworfen worden.
Doppelmord "Adolph" 1997
Die im Jahr 2000 retrograd erhobene Speichelprobe eines wegen schweren Raubes seit 1998 einsitzenden 34-Jährigen klärte den Fall.
Mord 2005
Der Mörder eines Mode-Designers in München wurde innerhalb von zwei Tagen identifiziert.
Aufklärung Mordfall 2006
Durch einen DNA Abgleich, der erst jetzt aufgrund der neuen wissenschaftlichen Kenntnisse durchgeführt werden konnte, wurde ein deutscher Täter identifiziert, der 1983 in Frankreich und 1989 in Deutschland einen Mord begangen hatte und für weitere Übergriffe auf Frauen international polizeilich bekannt war.
Größter DNA-Massentest 2008
Obwohl im bisher größten durchgeführten DNA-Massentest in Deutschland kein direkter Hinweis auf den Täter gefunden wurde, der 2006 zwei Mädchen entführt und vergewaltigt hatte, hat letztendlich eine verfeinerte kriminalistisch-kriminologische Eingrenzung aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse zur Ermittlung des Täters geführt.
Freispruch nach DNA Abgleich 2009
Dank eines DNA-Abgleichs wurde nach 35 Jahren Haftstrafe die Unschuld eines Mannes in den USA erwiesen. Er war wegen Entführung und Vergewaltigung eines Jungen verurteilt worden und wurde nun freigesprochen.

16.07.2012, 16:16 Uhr

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Europäisches Polizeiamt (Europol)



Einige Infos zur Europol

Aufgabe

Europol ist die Strafverfolgungsbehörde der Europäischen Union, die den Austausch und die Analyse kriminalpolizeilicher Erkenntnisse abwickelt. Ihre Aufgabe besteht darin, die Effektivität und die Zusammenarbeit zwischen den EU-Strafverfolgungsbehörden bei der Verhütung und Bekämpfung schwerer internationaler Kriminalität und Terrorismus zu verbessern. Ziel ist dabei die Schaffung eines sichereren Europas für alle Bürger.

Mandat

Europol nahm seine Tätigkeit am 1. Juli 1999 nach der Ratifizierung des Europol-Übereinkommens durch alle EU-Mitgliedstaaten vollständig auf. Am 1. Jänner 2010, nach der Verabschiedung des Ratsbeschlusses zu Europol, der das Europol-Übereinkommen ersetzte, wurde Europol eine vollständige EU Agentur, mit einem neuen Rechtsrahmen und einem erweiterten Mandat.

Europol unterstützt die Strafverfolgungsbehörden der EU-Mitgliedstaaten in Bereichen, wie:

Illegaler Drogenhandel,
Terrorismus,
Schleuserkriminalität, Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung von Kindern,
Produktfälschungen und Produktpiraterie,
Geldwäsche,
Fälschung von Geld und anderen Zahlungsmitteln – Europol fungiert als europäische Zentralstelle zur Bekämpfung der Euro-Fälschung.
Europol unterstützt die Mitgliedstaaten durch:

Erleichterung des Austauschs von Informationen und kriminalpolizeilichen Erkenntnissen zwischen den Strafverfolgungsbehörden der EU durch die Informations- und Analysesysteme Europols und der Netzwerkanwendung für den sicheren Informationsaustausch (SIENA),
Bereitstellung operativer Analyse zur Unterstützung der von den Mitgliedstaaten durchgeführten Operationen,
Erstellung von strategischen Berichten (z. B. Bedrohungsbewertungen) und Verbrechensanalysen auf der Grundlage von Informationen und Erkenntnissen, die von den Mitgliedstaaten bereitgestellt bzw. von Europol erzeugt oder aus anderen Quellen gewonnen werden,
Bereitstellung von Fachwissen und technischer Unterstützung für Ermittlungen und Einsätze, die in der EU unter der Aufsicht und der gesetzlichen Verantwortung der betroffenen Mitgliedstaaten durchgeführt werden.
Europol fördert aktiv die Kriminalanalyse und die Harmonisierung der Ermittlungstechniken und Ausbildung in den Mitgliedstaaten.

Direktor Rob WAINWRIGHT
Stellvertretender Direktor Michel QUILLÉ
Sekretariat des Verwaltungsrats Alfredo NUNZI
Vorsitzende der Gemeinsamen Kontrollinstanz Isabel CRUZ
Postadresse:
Postbus 90850
2509 LW Den Haag

15.07.2012, 20:31 Uhr

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10 July 2012 - Media release Sint Maarten visit to INTERPOL focuses on extending international police cooperation



LYON, France – The President of the Parliament of Sint Maarten, Drs. Gracita R. Arrindell, and the country’s Minister of Justice, Roland E. Duncan, have met with INTERPOL Secretary General Ronald K. Noble at the world police body’s General Secretariat headquarters as part of mutual efforts to promote global law enforcement collaboration.
High on the agenda during the visit was INTERPOL’s role in supporting and connecting police in Sint Maarten with the Organization’s global tools and services, including to its Stolen and Lost Travel Document database containing almost 33 million items from more than 160 countries.
In this respect, with Sint Maarten a key holiday destination for close to two million visitors a year, the country’s President of the Parliament hailed INTERPOL’s work in connecting Sint Maarten’s airport and seaport to its databases, via mobile or fixed access provided by INTERPOL’s MIND/FIND technology.
“Screening cruise ship manifests and air arrivals against INTERPOL’s Stolen and Lost Travel Document database will keep citizens and visitors in Sint Maarten safer than they would otherwise be and will therefore strengthen the country’s reputation for being a safe and secure tourist destination,” said President of the Parliament Drs. Gracita R. Arrindell.
With existing and emerging threats such as human and drug trafficking, the illicit trade in firearms, money laundering, corruption and cyber-crime also topping the agenda during the visit, Minister Duncan underlined the need for INTERPOL and Sint Maarten to further extend INTERPOL’s resources to all law enforcement components in the country.
“It is absolutely essential that all of Sint Maarten’s law enforcement authorities gain access to INTERPOL’s global tools and services so as to establish seamless coordination and cooperation between them and with INTERPOL’s global network. This will enhance information exchange and the capacity of our law enforcement officers to address crime,” said Mr Duncan.
Secretary General Noble said Sint Maarten had much to contribute to the global policing community and lauded the country’s commitment to international law enforcement cooperation.
“I have seen firsthand how Sint Maarten’s leadership is committed to its police receiving the necessary support, training and resources to confront existing and emerging crime threats worldwide," said the Head of INTERPOL who visited Sint Maarten in April of this year.
“Sint Maarten is a holiday destination for people from all over the world every year, and INTERPOL looks forward to continuing to work closely with its national authorities to ensure that it remains safe for both citizens and visitors alike,” concluded Mr Noble.
Sint Maarten was admitted as an INTERPOL member country during the world police body’s 80th General Assembly held in Hanoi, Vietnam, in October 2011

15.07.2012, 20:26 Uhr

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Patrouillen der Polnischen Polizei

Policjanci patrolujący akwen w Czorsztynie udzielili pomocy trzem osobom, które wpadły do wody.
W sobotę po popłudniu policjanci zauważyli wywróconą łódź żaglową i wzywające pomocy osoby podczas kiedy patrolowali akwen policyjną motorówką. Trzej młodzi mężczyźni nie mieli założonych kapoków i próbowali utrzymać się na powierzchni wody chwytając się wywróconej łodzi.

Gdy policjanci podpłynęli do miejsca „wypadku” usłyszeli od wzywających pomocy, że nie umieją pływać. Wszyscy trzej żeglarze zostali wydobyci na pokład łodzi, udzielono im pomocy przedmedycznej i przetransportowano bezpiecznie do brzegu.
Apelujemy o zachowanie rozwagi podczas wypoczynku nad wodą – warto obserwować warunki pogodowe zanim zdecydujemy się na pływanie czy żeglowanie. Jeśli natomiast korzystamy ze sprzętu pływającego [np. rowerka wodnego czy żaglówki] trzeba pamiętać o sprzęcie ratunkowym – szczególnie jeśli nie potrafimy dobrze pływać. Dzieci zakładają kapoki obowiązkowo.
KWP Kraków/gp

15.07.2012, 20:23 Uhr

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Vorsicht Falschgeld Polizei, Handelsverband und Bundesbank geben Tipps zur Falschgelderkennung



Die Zahl der registrierten falschen Euro-Banknoten und Münzen ist im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 gesunken, meldet die Deutsche Bundesbank. Trotzdem gelingt es Geldfälschern immer wieder, falsche Banknoten und Münzen in Umlauf zu bringen. Diese sehen echten Geldscheinen zwar täuschend ähnlich, doch nur auf den ersten Blick. Denn wer genau hinschaut, kann Falschgeld erkennen. Da der Schaden dort am größten ist, wo am häufigsten mit Bargeld bezahlt wird, im Einzelhandel, hat die Polizeiliche Kriminalprävention gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesbank eine Informationskampagne zur Falschgelderkennung gestartet.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein Informationsblatt, das sich in erster Linie an Kassiererinnen und Kassierer im Einzelhandel richtet. Das im handlichen DIN-A4-Format gehaltene Blatt informiert über das Thema Falschgelderkennung und erklärt die wichtigsten Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten. Hilfreich ist die ausführliche Beschreibung eines einfachen Schnelltests, mit dem die Echtheit von Banknoten schon beim Entgegennehmen an der Kasse kontrolliert werden kann. Auch das Prüfen von Euro-Münzen wird detailliert erläutert.

Doch was tun, wenn ein Kunde mit Falschgeld zahlt? Auch dazu gibt das Informationsblatt Tipps. Zum Beispiel dürfen falsche Banknoten und Münzen nicht an den Einreicher zurück- oder an andere Personen weitergegeben werden. Wer das macht, setzt sich dem Risiko aus, wegen Falschgeldverbreitung bestraft zu werden. Stattdessen sollten so wenige Personen wie möglich das Falschgeld berühren. Am besten ist es, das Geld in einen Briefumschlag oder eine Papiertüte zu stecken und der Polizei zu übergeben.

Im vergangenen Jahr hat die Bundesbank rund 39.000 falsche Euro-Banknoten registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem Vorjahr um über ein Drittel gesunken. „Das zeigt, wie wichtig die Falschgeldprävention ist“, sagt Prof. Dr. Wolf Hammann, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und Landespolizeipräsident von Baden-Württemberg. „Wir begrüßen deshalb die gemeinsame Informationskampagne mit dem Handelsverband und der Bundesbank zur Falschgelderkennung sehr.“

Auch Carl-Ludwig Thiele, im Vorstand der Deutschen Bundesbank für Bargeld zuständig, betont die Bedeutung der Falschgeldprävention: „Das Risiko, mit Falschgeld in Berührung zu kommen, ist in Deutschland sehr gering. Zurückzuführen sind die niedrigen Falschgeldzahlen auf eine effiziente Polizeiarbeit im In- und Ausland sowie die Maßnahmen der Bundesbank zur Falschgeldprävention.“

Aber auch der deutsche Einzelhandel trägt erfolgreich zur Falschgeldprävention bei: „Sowohl die Kontrollen im Einzelhandel als auch die Ermittlungsarbeit der Polizei zahlen sich aus“, sagt Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des HDE. Einzelhandelskunden müssen sich aber trotz des Falschgeldaufkommens keine Sorgen machen. Sie könnten weitgehend sicher sein, echtes Wechselgeld zu bekommen, beruhigt der HDE-Chef. Denn 5- und 10-Euro-Scheine - das klassische Wechselgeld im Handel - werden kaum noch gefälscht. Beliebt bei den Fälschern sind dagegen 50-Euro-Scheine, sie werden am häufigsten gefälscht. Doch auch diese Zahl ist rückläufig. Generell ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering, als Verbraucher mit einer falschen Banknote in Kontakt zu kommen: „Hochgerechnet fallen jährlich rund fünf falsche Noten je 10.000 Einwohner an. Die Chance auf einen Hauptgewinn im Lotto ist nicht viel geringer“, so Genth.

Das Informationsblatt zur Falschgelderkennung ist kostenlos erhältlich beim HDE, bei der Polizeilichen Kriminalprävention sowie bei der Deutschen Bundesbank in der Rubrik „Veröffentlichungen“.

Darüber hinaus bieten die Filialen der Bundesbank kostenlose Schulungen zur Falschgelderkennung an, die sich an die Kreditwirtschaft, den Einzelhandel und andere Interessierte richten: http://www.bundesbank.de/hv/hv.php.

Weitere Informationen zum Thema Falschgeld:

www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld.html

www.bundesbank.de/bargeld/bargeld_falschgeld_erkennung.php

15.07.2012, 20:20 Uhr

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Grooming: Wie Sie Ihr Kind vor sexuellen Übergriffen schützen


Immer wieder sprechen Täter Kinder unter 14 Jahren an, um sexuellen Kontakt herzustellen. Dieses Vegehen nennt man Grooming. Es stellt eine besondere Form der sexuellen Belästigung dar. Das Bundeskriminalamt gibt Tipps, wie man Kinder vor Grooming-Tätern schützt.

Allgemeine Tipps für Eltern, Lehrer und Bezugspersonen

Anbahnung durch fremde Personen:

• Auf bekannten, vertrauten Strecken sollte Ihr Kind "Rettungsinseln" kennen, wie Geschäfte oder Lokale.

• Ihr Kind sollte Erwachsene um Hilfe bitten, wenn es Angst verspürt.

• Achten Sie darauf, dass Ihr Kind Fremde "per Sie" anspricht, damit die Umgebung merkt, dass Ihr Kind diese Person nicht kennt.

• Ihr Kind sollte keine Auskünfte an Fremde geben, weder persönlich noch am Telefon oder über Internet.

• Ihr Kind sollte fremden Personen nicht die Wohnungstür öffnen, nicht mit ihnen mitgehen und sich nichts von ihnen versprechen lassen.

Anbahnung durch bekannte Personen:

Vermitteln Sie Ihren Kindern, dass

• sie auch zu Erwachsenen "nein" sagen dürfen, wenn diese ihre Grenzen überscheiten;

• sie über ihren eigenen Körper selbst entscheiden können und sich gegen unangenehme Berührungen – auch von Familienmitgliedern – wehren dürfen;

• sie sich auf ihre eigenen Gefühle (gute und schlechte "Bauchgefühle") verlassen sollen.


Tipps fürs Internet – "Cyber-Grooming"

Kinder und Jugendliche fühlen sich in Chaträumen im Internet oft anonym und sicher. Doch immer öfter werden sie Opfer des "Cyber-Groomings", der gezielten Anmache im Netz. Die Täter sind meist ältere Männer, die sich in der virtuellen Welt das Vertrauen ihrer jungen Opfer erschleichen. Nicht selten mit dem Ziel, sich auch im realen Leben mit ihnen zu treffen und sie zu missbrauchen.

Weitere Tipps

• Kinder und Jugendliche sollten darauf vorbereitet werden, dass der Gesprächspartner im Internet oft nicht der ist, für den er sich ausgibt. Erklären Sie ihnen, dass sie diesen Umstand in Chaträumen als auch in den sozialen Netzwerken stets bedenken sollten.

• Erklären Sie Ihrem Kind, welche Medieninhalte genutzt werden dürfen und welche nicht. Machen Sie Ihre eigenen Standpunkte deutlich.

• Sprechen Sie mit Ihrem Kind über sein Verhalten im Internet. Was gefällt ihm? Was erlebt er oder sie? In welchen Chatrooms bewegen sie sich? Wo liegen mögliche Gefahren?

• Machen Sie sich kundig über die Technik und Umgangsweise in Chaträumen, damit Sie mitreden und Fragen stellen können. Auf diese Weise gelten Sie für ihre Kinder viel eher als Ansprechperson, um über belastende Erfahrungen im Internet zu reden.

• Diskutieren Sie darüber, welche Bilder ins Netz gestellt werden. Denken Sie daran, dass auf die Gefühle des Betrachters keine Einflussmöglichkeit besteht.

• Überprüfen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Computers. Es gilt allerdings zu bedenken, dass auch Filterprogramme für den Computer nicht immer wirkungsvoll sind.

• Üben Sie mit Ihrem Kind konkrete Möglichkeiten, wie es sich vor sexueller Belästigung und Missbrauch im Netz schützen kann. Verbale sexuelle Belästigung können Kinder und Jugendliche manchmal schon mit einem klaren Nein beenden.

• Mädchen und Burschen sollten wissen, welches Verhalten das Risiko einer sexuellen Ausbeutung erhöhen und was sie auf jeden Fall unterlassen sollten, wie etwa Informationen über die eigene Identität zu geben, Fragebogen im Netz auszufüllen und sich mit nicht persönlich bekannten Chatfreunden ohne Begleitung von Erwachsenen zu treffen.

Bis zur Strafgesetznovelle 2011, die mit 1. Januar 2012 in Kraft trat, gab es in Österreich keine gesetzliche Handhabe gegen Grooming. Der neu geschaffene § 208a im Strafgesetzbuch schafft nun Abhilfe und stellt Grooming sowohl im Wege der Telekommunikation als auch im virtuellen und realen Raum unter Strafe.

15.07.2012, 20:10 Uhr

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Beitrag über weibliche Bodyguards in China

Nur mal so zur Info denen haben wir als wir (mit der VTP Pomplun Fachakademie für Sicherheit ) in Peking waren uns sie bei uns in Potsdam die ersten Schritte beigebracht

Leider wissen wir nicht wie wir den Link setzen können damit ihr den direkt anklicken könnt daher müsst ihr den kopieren. Wenn uns jemand drin helfen kann einen Tip geben wie es geht wären wir sehr dankbar


http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fmediathek%2Fsendungen%2Fauslandsreport%2FFrauen-werden-Bodyguards-mit-Schlagkraft-article5397931.html&h=AAQGq-r7wAQGzmOLWRpr0vwiJcARaUbyVEuQS2fmsVQLIqw

15.07.2012, 15:20 Uhr

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Keine Informationsverluste bei Ermittlungsverfahren des Bundeskriminalamtes (BKA)

Überwachungsmaßnahmen bei Ermittlungen gegen Mitglieder und Unterstützer des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) waren nicht betroffen.
In anderen Ermittlungsverfahren sind die Informationen in die Ermittlungsakten aufgenommen worden.
Im Februar 2012 teilte die Firma Syborg dem Bundeskriminalamt (BKA) mit, dass in der von ihr entwickelten Software zur Überwachung der Telekommunikation ein Fehler festgestellt wurde. Dieser führte dazu, dass zwischen dem 14.12.2011 und dem 10.02.2012 auf der von BKA und Bundespolizei (BPol) gemeinsam genutzten Telekommunikationsüberwachungsanlage am BKA-Standort in Wiesbaden fälschlicherweise Daten automatisiert gelöscht wurden. Der Fehler sei aufgefallen, als ein Software-Update in anderer Sache aufgespielt worden war.
Von der Löschung sind gemäß Analyse der Fa. Syborg Daten betroffen, die bei fehlerfreier Funktion der Software von einem sogenannten Onlinespeicher automatisch in ein Langzeitarchiv hätten ausgelagert werden sollen. Hierbei werden jeweils die ältesten Daten aus dem Onlinespeicher in das Archiv übertragen.
Eine Sicherung der Daten in Form einer Sicherungskopie konnte aufgrund des Software-Fehlers nicht stattfinden: denn anstatt die Daten aus dem Onlinespeicher in ein Langzeitarchiv auszulagern, wurden sie automatisiert gelöscht.
Es ist ausgeschlossen, dass die im Rahmen der Ermittlungen gegen Mitglieder und Unterstützer des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) durchgeführten Telekommunikationsüberwachungen von Datenlöschungen betroffen sind. Alle Daten aus der Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) stehen für das Ermittlungsverfahren uneingeschränkt zur Verfügung. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof wurde informiert.
In einzelnen anderen Ermittlungsverfahren ist es zwar zu Datenverlusten, nicht aber zu Informationsverlusten gekommen. In allen Ermittlungsverfahren wurden die verfahrensrelevanten Verbindungen ausgewertet, deren Inhalte sind bereits vor der fehlerhaften Datenlöschung aktenkundig gemacht worden. Für die Ermittlungsverfahren in diesen Fällen stehen die Auswertungsbeamten als Zeugen im Gerichtsverfahren zur Verfügung.
Davon wurden die zuständigen Staatsanwaltschaften und der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Kenntnis gesetzt.

11.07.2012, 18:02 Uhr

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Polnischer Verband für Sicherheitskräfte

Für Interessenten und unsere Polnischen Kollegen bzw. Mitglieder empfehlen wir diese www Seite eines Polnischer Verband für Sicherheitskräfte


http://edukacjabezpieczenstwa.pl/

11.07.2012, 17:59 Uhr

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Übersetzung des letzten Artikels

Steward ist eine Person, die bei öffentlichen Veranstaltungen. Kundendienst Veranstaltung ist nur ein Teil der Arbeit feinen Stewards, aber aufgrund der Tatsache, dass es das sichtbarste Element ist, ist der Beruf mit dem Service mehr als die Frage der Sicherheit und unterstützen das Ereignis verknüpft ist. Neben den Service-Kunden (Fans) die wichtigste Aufgabe in Fußballstadien Stewards für die Sicherheit der Zuschauer zu gewährleisten. Stewards sind hoch in Erster Hilfe, Brandschutz und Evakuierung Verfahren der Branche geschult, ob das Objekt im Augenblick der Gefahr steht.









26.06.2012, 20:11 Uhr

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Beitrag eines Kollegen aus Polen-Poznan

Bartosz Grduszak 26. Juni 17:41
Steward to osoba pracująca podczas imprezy masowej. Obsługa klientów imprezy jest jedynie drobnym elementem pracy stewardów, jednak z uwagi na to, iż jest to element najbardziej widoczny, zawód ten jest kojarzony bardziej z serwisem niż z kwestią bezpieczeństwa i obsługą imprezy. Prócz obsługi klientów (kibiców) najważniejszym zadaniem stewardów na stadionach piłkarskich jest zapewnienie bezpieczeństwa kibicom. Stewardzi są wysoce wyszkoleni w zakresie udzielania pierwszej pomocy, postępowania w razie pożaru oraz ewakuacji sektora, trybuny czy obiektu w momencie wystąpienia realnego zagrożenia.

26.06.2012, 19:52 Uhr

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Unser Präsident durfte beim Großeinsatz in Kopenhagen hinter die Kulissen schauen

Unser Präsident bedankt sich bei dem Einsatzleiter der dänischen Polizei beim Schlossbesuch wo die Dänischen Königin gerade den Chinesischen Präsidenten zu Gast hatte das er bei diesem Großeinsatz hinter die Kulissen sehen durfte.
Unvorstellbar der Straßenverkehr kam kurzzeitig völlig zum erliegen doch die Dänen nahmen das so was von gelassen hin, alle Achtung.
Auch konnte man feststellend das das Verhältnis der Bürger zu ihrer Polizei sehr freundlich ist wovon sich einige deutsche Polizisten mal eine Scheibe abschneiden könnten.











26.06.2012, 19:11 Uhr

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Rückantwort eines Polnischen Kollegen

vom Kollegen Robert Józefiak 26. Juni 16:17
Im Namen derPolnischen Kollegen:

Bitte sehr :) Wie haben viel spaß arbeiten hier in Poznan bei der EM.
Wir möchten noch arbeiten während Em, aber das ist alles in unserem Stadt :( Danke schön :)



http://www.facebook.com/n/?profile.php&id=661802707&mid=653c195G5af325ad3310G1628c3dG85&bcode=1lsvj6xz_1.1340720231.AaTGSMFyD044bXFC&n_m=hpomplun%40aol.com

26.06.2012, 16:25 Uhr

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Übersetzung aus dem Polnischen

OK,ok ihr könnt über Google gehen
http://translate.google.de/?hl=de&tab=wT

müsste dann gehen, wenn nicht einfach auf Google und dort den Übersetzer suchen
Gruß die Redaktion














26.06.2012, 16:21 Uhr

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Die "Olympiade der Spezialeinheiten" bei der GSG 9 der Bundespolizei 41 Spezialeinheiten aus der ganzen Welt stellten sich im Sommer der Combat Team Conference.

Seit 1983 veranstaltet die GSG 9 der Bundespolizei die „Combat Team Conference“ (CTC). Initiatoren waren die ehemaligen Kommandeure des legendären deutschen Spezialverbandes Ulrich K. Wegener und Uwe Dee sowie deren engste Mitarbeiter. Ziel war es, Polizei- und Militäreinheiten, zu deren Auftrag die Rettung von Menschenleben bei Geisel- und Entführungslagen gehört, zusammenzuführen und sich über Erfahrungen, Einsatztaktiken und -techniken auszutauschen.
Zunächst im Zwei-, ab 1995 im Vierjahresrhythmus ausgerichtet, hat sich dieser Erfahrungsaustausch und Vergleichswettkampf als „Olympiade der Spezialeinheiten“ zu der weltweit bedeutendsten Veranstaltung seiner Art entwickelt. Olaf Lindner, der amtierende Kommandeur, erklärt: „Die CTC bietet den teilnehmenden Mannschaften ein ideales Forum, um sich insbesondere auf den Gebieten
der Führung, der Teamfähigkeit, der psychischen Beanspruchung und der sonstigen taktischen und handwerklichen Fähigkeiten zu messen und auszutauschen. Sowohl unsere Mitarbeiter als auch die Kollegen aus dem In- und Ausland fiebern der CTC regelrecht entgegen.“





26.06.2012, 10:54 Uhr

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Die GSG 9 stellt sich vor

ie GSG 9 der Bundespolizei (GSG 9 BPOL) mit Sitz in Sankt Augustin ist die polizeiliche Spezialeinheit der Bundespolizei zur Bekämpfung von Terrorismus und schwerster Gewaltkriminalität.
Sie wurde am 26. September 1972, aufgrund der Erfahrungen beim Überfall eines palästinensischen Terrorkommandos auf die israelische Olympiamannschaft während der Olympischen Spiele in München, gegründet.
Die GSG 9 BPOL wird auf der Grundlage des Bundespolizeigesetzes sowohl im originären Aufgabenbereich der Bundespolizei als auch zur Unterstützung anderer Bedarfsträger, z.B. des Bundeskriminalamtes, des Auswärtigen Amtes, der Polizeien der Länder und der Bundeszollverwaltung, eingesetzt. Die Polizeivollzugsbeamten der GSG 9 BPOL nehmen zudem an polizeilichen Auslandsmissionen der EU, VN etc. teil, leisten Ausbildungsunterstützung für Spezialeinheiten im In- und Ausland und werden auf Anfrage auch beratend oder gutachterlich tätig. Die Entscheidung über den Einsatz der GSG 9 BPOL trifft das Bundesministerium des Innern (BMI). Näheres ist in einer besonderen Dienstanweisung für die GSG 9 BPOL geregelt.
Der Einsatz der Spezialeinheit verfolgt primär das Ziel, gefährdetes Menschenleben zu retten. Die GSG 9 BPOL wird sowohl offen als auch verdeckt zur Bewältigung komplexer oder besonders gefährlicher Lagen eingesetzt, wenn Widerstand unter Anwendung von Waffen, Explosivstoffen, Sprengvorrichtungen, Gefahrstoffen, Organismen oder anderer gefährlicher Materialien nicht auszuschließen ist.
Unter Berücksichtigung des polizeilichen Lagebildes entwickelt und erprobt die GSG 9 BPOL ständig neue Methoden, Taktiken und Techniken sowie spezielle Führungs- und Einsatzmittel.
Die Einsätze der GSG 9 BPOL finden grundsätzlich unbemerkt von der Öffentlichkeit statt.
Einsatzspektrum
Die GSG 9 BPOL ist besonders qualifiziert für den Einsatz an und in modernen Verkehrsmitteln. Diese stellen allerdings nur einen Bruchteil potentieller Einsatzorte dar.
Chronik
Im September 1972 überfiel das palästinensische Terrorkommando "Schwarzer September" die israelische Olympiamannschaft während der Olympischen Spiele in München. Bei dem Befreiungsversuch auf dem Flughafen Fürstenfeldbruck kamen alle Geiseln, fünf palästinensische Terroristen und ein Polizeibeamter ums Leben. Der zu jener Zeit als Verbindungsoffizier beim Bundesinnenminister Genscher tätige Oberstleutnant im BGS Wegener wurde mit der Aufstellung dieser Einheit zur Rettung von Menschenleben in Fällen schwerster Gewaltkriminalität beauftragt.
Im April 1973 meldet Gründungskommandeur Wegener die Einsatzbereitschaft von zwei Einsatzeinheiten der GSG 9.
Am 17. Oktober 1977 bestand die GSG 9 ihre "Feuertaufe" bei der Befreiung von Geiseln aus der Lufthansa-Maschine "Landshut" in der somalischen Hauptstadt Mogadischu.
Bei der Festnahme der RAF-Terroristen Hogefeld und Grams kam es am 27. Juni 1993 auf dem Bahnhof in Bad Kleinen zu einem Einsatz der GSG 9, bei dem der Polizeikommissar im BGS Newrzella von dem RAF-Terroristen Wolfgang Grams ermordet wurde. Grams beging anschließend Suizid.
Grenzschutzgruppe 9 der Bundespolizei
Bundesgrenzschutzstrasse 100
53757 Sankt Augustin
gsg9.info@gsg9.polizei.bund.de

26.06.2012, 10:49 Uhr

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Gemeinsame Streife in Danzig

Polsko-niemieckie patrole przed meczem Grecja-Niemcy

Od rana w rejonie starego miasta w Gdańsku, a w godzinach popołudniowych również w rejonie stadionu, kibice mogą spotkać mieszane polsko-niemieckie patrole. Policjanci m.in. informują niemieckich turystów oraz kibiców, jak szybko i bezpiecznie dotrzeć w miejsca związane z organizowanym turniejem piłkarskim.

(KWP w Gdańsku / mg)










26.06.2012, 10:42 Uhr

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EM Stadion in Poznan

Poznań – Pierwsze wyroki skazujące dla łamiących prawo podczas EURO 2012
Do 12 czerwca br. w związku z zabezpieczeniem Mistrzostw Europy w Piłce Nożnej EURO 2012r. policja w Poznaniu zatrzymała łącznie 29 osób. Było to kilkunastu Irlandczyków, Polaków i czterech Chorwatów. Byli oni zatrzymani po różnych incydentach, do jakich doszło w centrum miasta i na stadionie. Wyroki zapadły w trybie przyspieszonym, kilkadziesiąt godzin po zatrzymaniu.
Zatrzymany został między innymi Chorwat, który 10 czerwca, podczas meczu pomiędzy reprezentacją Chorwacji i Irlandii wbiegł na płytę boiska. Służba ochrony zatrzymała go i przekazała Policji. Został on oskarżony przed sądem za złamanie przepisów ustawy o bezpieczeństwie imprez masowych i w trybie przyspieszonym skazany na 2 tys. złotych grzywny i 3 lata zakazu stadionowego.

Zatrzymani zostali również dwaj uczestnicy bójki, do której doszło także 10 czerwca po południu na Starym Rynku w Poznaniu. Obaj mężczyźni zostali osądzeni w trybie przyspieszonym i ukarani grzywną po 2 tys. złotych każdy.

W niedzielę w nocy policjanci dbający o bezpieczeństwo, w centrum miasta zatrzymali dwóch Irlandczyków, którzy zdemolowali restaurację. Zatrzymani porozumieli się z właścicielem restauracji i pokryli koszty zniszczonego wyposażenia lokalu. Właściciel po otrzymaniu pieniędzy wycofał wniosek o ściganie.

W nocy po niedzielnym meczu na Starym Rynku w Poznaniu został zatrzymany Polak za udział w bójce i zniszczenie mienia. Sąd w trybie przyspieszonym skazał go na grzywnę w wysokości tysiąca złotych oraz 500 złotych rekompensaty dla właściciela lokalu.

Pozostali zatrzymani dopuścili się drobnych występków, tak jak wyżej wymienieni stanęli przed sądem w trybie przyspieszonym i zostali skazani wyrokami.

Pomimo odnotowanych incydentów policja ocenia stan bezpieczeństwa na dobrym poziomie. Od początku piłkarskich mistrzostw, w Poznaniu przebywa kilkadziesiąt tysięcy kibiców. Biorąc pod uwagę tak dużą liczbę osób gromadzących się zwłaszcza w okolicach Starego Rynku, odnotowane przypadki łamania prawa należy uznać za incydentalne.

26.06.2012, 10:39 Uhr

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Vorbereitung auf das EM Spiel in Danzig

Policyjne wsparcie opuszcza Trójmiasto
Komendant Wojewódzki Policji w Gdańsku insp. Wojciech Sobczak podziękował wszystkim policjantom zaangażowanym w dotychczasowe zabezpieczenie przebiegu Mistrzostw Europy w Piłce Nożnej EURO 2012. Jednocześnie pożegnał blisko 1200 policjantów, którzy wracają do domu po zakończeniu rozgrywek w Gdańsku.

Dzisiaj do swoich macierzystych jednostek wracają policjanci, którzy przyjechali na wsparcie zabezpieczenia Euro 2012. Blisko 1200 funkcjonariuszy z ościennych województw przez ostatnie kilkanaście dni pomagało pomorskim policjantom dbać o bezpieczeństwo zarówno kibiców, jak i mieszkańców Trójmiasta. Insp. Wojciech Sobczak pogratulował policjantom profesjonalizmu i zaangażowania. Jak podkreślił, miało to bezpośrednie przełożenie na przebieg
zabezpieczenia tak prestiżowej imprezy sportowej, która do tej pory, za wyjątkiem drobnych incydentów, odbyła się bez zastrzeżeń. Jednocześnie życzył wszystkim wyjeżdżającym policjantom bezpiecznej drogi do domu.

Spośród funkcjonariuszy, którzy przyjechali do Gdańska najliczniejszą grupę stanowili policjanci prewencji. Obok nich na Pomorzu pracowali kryminalni i policjanci ruchu drogowego.

Komendant Wojewódzki Policji w Gdańsku podkreślił jednocześnie, że słowa uznania należą się wszystkim policjantom, którzy pracowali przy zabezpieczeniu mistrzostw. Jednocześnie podkreślił, że Mistrzostwa Europy w Piłce Nożnej nadal trwają, dlatego też oczekuje od wszystkich pomorskich policjantów ogromnego zaangażowania, inicjatywy i dalszej wzorowej służby.

(KWP w Gdańsku / mw)

26.06.2012, 10:35 Uhr

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Sicherheitskräfte aus Poznan bei der EM

Hier mal ein Foto von Kollegen aus Polen die sehr gute Arbeit geleistet haben

Grupowi und Koordinatoren Stewardów UEFA EURO 2012 Posen komplett :)


















26.06.2012, 10:31 Uhr

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Einsatz bei der EM in Polen Deutschland gegen Griechenland

Podsumowanie zabezpieczenia meczu Grecja-Niemcy
Na gdańskim stadionie zakończył się drugi mecz ćwierćfinałowy Euro 2012. Zmierzyły się w nim drużyny Grecji i Niemiec. Nad bezpiecznym przebiegiem imprezy czuwało ponad 1800 policjantów. Funkcjonariusze nie odnotowali żadnych poważnych incydentów.

Dzisiaj zakończył się ostatni mecz fazy grupowej na gdańskim stadionie. Nad bezpieczeństwem ponad 39 tysięcy kibiców, którzy obejrzeli mecz na stadionie, i 10,5 tys., którzy oglądali mecz w strefie kibica, czuwało ponad 1800 policjantów. Kibice bezpiecznie dotarli i opuścili stadion. Ostatni kibice zeszli z trybun tuż przed godz. 23:00.

Funkcjonariusze byli obecni na terenie całego miasta, w okolicach stadionu i strefy kibica, kierowali ruchem na głównych skrzyżowaniach, zabezpieczali drogi dojazdowe oraz okolice obiektu. Służbę pełnili również kryminalni, którzy po cywilnemu patrolowali miasto. Stróże prawa dbali, by każdy z uczestników meczu bez przeszkód dotarł na stadion, a potem równie bezpiecznie powrócił do domu.

Dodatkowo funkcjonariusze byli wspierani przez śmigłowiec oraz patrole policjantów z zagranicy. Dzisiaj na ulicach Gdańska można było spotkać przede wszystkim funkcjonariuszy z Niemiec, którzy byli obecni w centrum miasta i okolicach stadionu.

Policjanci nie odnotowali żadnych poważnych incydentów.

(KWP w Gdańsku / mg)

23.06.2012, 11:12 Uhr

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Pilotprojekt – Anti-Korruptionstraining für Jugendliche in Österreich

Korruptionsprävention
In einem Pilotprojekt mit einer Schulklasse der Stiftung der Theresianischen Akademie Wien hat das BAK (Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung) erstmals die Thematik Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung für Jugendliche aufbereitet.

In einer eintägigen Veranstaltung erarbeiteten und diskutierten Mitarbeiter des BAK gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Hintergrundinformationen über Korruption, die dadurch verursachten Schäden sowie Möglichkeiten der Prävention. Die Jugendlichen beeindruckten hierbei mit überaus interessanten Diskussionsbeiträgen und innovativen Vorschlägen.

Ziel des Schulungsprojekts ist es, zielgruppengerechte Informationen über Korruptionsphänomene zu vermitteln. Jugendliche sollen Korruption im Alltag erkennen, vermeiden und im Fall einer Konfrontation angemessen mit Korruption umgehen können.

Aufgrund der positiven Rückmeldungen und des großen Interesses ist geplant, dieses Projekt fortzuführen und weiterzuentwickeln. Es ist dem Bundesamt ein großes Anliegen, die Themen Korruptionsprävention und Integrität in die schulische Ausbildung zu integrieren, um so einen weiteren wichtigen Beitrag zur Korruptionsbekämpfung zu leisten.

23.06.2012, 11:08 Uhr

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Das BKA erklärt: Was ist Wirtschaftskriminalität?

In Deutschland existiert zur Beschreibung der Wirtschaftskriminalität keine Legaldefinition. Die Polizei bedient sich daher bei der Zuordnung von Straftaten zur Wirtschaftskriminalität des Katalogs des § 74c Abs. 1 Nr. 1-6b Gerichtsverfassungsgesetz (GVG). In der Polizeilichen Kriminalstatistik werden Fälle der Wirtschaftskriminalität unter dem Summenschlüssel 8930 zusammengefasst.
Die polizeilichen Daten können das tatsächliche Ausmaß der Wirtschaftskriminalität nur eingeschränkt wiedergeben. Dies liegt zum einen daran, dass in den polizeilichen Statistiken Wirtschaftsstraftaten nicht erfasst sind, die von Staatsanwaltschaften oder von Finanzbehörden unmittelbar und ohne Beteiligung der Polizei bearbeitet wurden (z.B. Arbeitsdelikte und Subventionsbetrug). Zum anderen ist im Hinblick auf die Interessenlage der Opfer (z.B. bei Anlage von „Schwarzgeldern“ oder Befürchten eines Imageverlusts) von einem in Teilbereichen gering ausgeprägten Anzeigeverhalten und damit verbunden von einem großen Dunkelfeld auszugehen.

23.06.2012, 11:05 Uhr

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Hinweis vom BKA über Kinderpornographie

Häufig gestellte Fragen
Frage Antwort
Was ist unter Pornographie zu verstehen?

Definition der Pornographie durch den Bundesgerichtshof (BGH): "Als pornographisch ist eine Darstel …

Was ist unter Kinderpornographie zu verstehen?

Gemäß § 184 b Strafgesetzbuch sind unter Kinderpornographie pornographische Schriften zu verstehen, …

Was ist unter Jugendpornographie zu verstehen?

Unter Jugendpornographie fallen pornographische Schriften (§ 11 Abs.3 Strafgesetzbuch), wenn sie se …

Was ist unter Tier- und Gewaltpornographie zu verstehen?

Unter Gewaltpornographie sind pornografische Darstellungen zu verstehen, zu denen Gewalttätigkeiten …

Ist der Besitz / die Verbreitung von Pornographie in Deutschland strafbar?

Strafbar ist die Verbreitung von Material "allgemeinen" pornographischen Inhalts durch unaufgeforde …

Wo erhalte ich weitergehende Informationen zur Strafbarkeit allgemeiner Pornographie?

Weitergehende Informationen zu jugendgefährdenden (z.B. "einfache" Pornographie) bzw. jugendbeeintr …

Ist der Besitz / die Verbreitung von Tier- oder Gewaltpornographie in Deutschland strafbar?
Der Besitz von Tier- und Gewaltpornographie ist straffrei. Die Verbreitung von Tier- und Gewaltporn …

Ist der Besitz / die Verbreitung von Kinderpornographie in Deutschland strafbar?

Der Besitz von Kinderpornographie ist gemäß § 184 b Abs.4 Strafgesetzbuch strafbar. Gemäß § 184 c A …

Was mache ich, wenn ich Kinder- / Jugend- / Tierpornographie auf einer Internetseite entdeckt habe?

Wenn Sie eine Internetadresse festgestellt haben, auf der kinder-/jugend-/tierpornographische Schri …

Was mache ich, wenn ich Kinder- / Jugend- / Tierpornographie in einer Newsgroup gefunden habe?

In diesen Fällen bitten wir Sie, die festgestellte Nachricht an die für Ihren Wohnsitz zuständige P …

Was mache ich, wenn mir Kinder- / Jugend- / Tierpornographie per E-Mail zugesandt wurde?
Sollte Ihnen unaufgefordert Kinder- / Jugend- / Tierpornographie zugesandt worden sein, so bitten w …

Mache ich mich strafbar, wenn ich im Internet nach Kinderpornographie suche, um dies der Polizei mitzuteilen?

Wir raten Ihnen ab, unaufgefordert aktiv im Internet nach Kinderpornographie zu suchen, auch wenn S …

Wo kann ich Straftaten bezüglich Kinder- / Jugend- / Tierpornographie im Internet melden?

Die Aufgaben des BKA sind auf dem Gebiet der Ermittlungen auf wenige, eng umrissene Bereiche beschr …


Dies waren nur einige Auszüge die Redaktion

23.06.2012, 11:01 Uhr

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Sicherheitsfahrertraining 2012

Leider sind für dieses Wochenende alle Plätze ausgebucht .
Wir versuchen aber wegen der starken Nachfrage unserer Mitglieder und Gäste ein zweites Fahrertraining in Berlin/Brandenburg zu arrangieren.
Anmeldungen unter Vorbehalt können jederzeit an die Redaktion oder unserer Büro erfolgen-. Unterkunftsmöglichkeiten zum Selbstkostenpreis sind gegeben.

15.04.2012, 14:14 Uhr

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Oder so wäre es nicht was für Sie zu Ostern

Ideen unseres Präsidenten Horst Pomplun
zum Nachmachen
Kostet nur 20 € und kann sich fast jeder leisten oder?
das schenken sie ihren Mitarbeiten jeweils anstatt Blumen:
Für unsere beiden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen
Lima und "little Lima"
Anstatt unschuldigen Blumen zu töten...
Horst und Ewa Maria

Geburtsurkunden in Thailand
In Thailand werden geschätzte fünf Prozent der
Geburten nicht registriert und etwa eine Million
Kinder besitzen keine Geburtsurkunde. Ohne
Geburtsurkunde können Kinder ihre Rechte auf
Bildung, Gesundheit und Schutz jedoch nicht
wahrnehmen. Zudem sind diese Kinder einem
besonders hohen Risiko ausgesetzt, Opfer von
Kinderhandel oder Ausbeutung zu werden. Plan
führt daher in Thailand ein Projekt zur
Geburtenregistrierung durch. Mit Ihrer Spende
unterstützen Sie Plan dabei, dieses Projekt vor
Ort nachhaltig umzusetzen und es den Kindern zu
ermöglichen, ihre Rechte wahrzunehmen.
Dieses Geschenk hilft das Leben von Kindern
und deren Familien in den ärmsten Ländern
der Welt zu verbessern.
Wir danken Ihnen herzlich dafür.
Maike Röttger
Geschäftsführung
Plan International Deutschland e.V.
Plan International Deutschland e.V. · Bramfelder Straße 70 · 22305 Hamburg
Telefon (0 40) 611 40-0 · Fax (0 40) 611 40-140 · info@plan-deutschland.de · www.plan-deutschland.de

07.04.2012, 18:00 Uhr

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Frohe Ostern allen Mitgliedern und Lesern

Die Idee unseres Präsidenten Horst Pomplun



Wenn ihr es gut findet...
Bitte teilen und evtl. sogar nachmachen
Von Pomplun
Für Ewa Maria Pomplun
Für meine liebe Frau und Lebensretterin
zu Ostern
anstatt unschuldige Blumen zu töten lieber etwas
sinnvolles
Dein Dankbarer Horst
"anno" 08.04.2012


Ziegen für Familien in Uganda
In Uganda sind viele Familien von HIV und Aids
betroffen. Plan unterstützt diese Familien mit
einem Ziegen-Projekt. Tierische Produkte stellen
eine wichtige Ergänzung der Ernährung dar –
insbesondere für Kinder. Ziegen sichern den
Familien eine kontinuierliche Versorgung mit
frischer Milch. Überschüssige Milch und Jungtiere
können auf dem lokalen Markt verkauft werden
und bessern so das Familieneinkommen auf. Eine
am Projekt teilnehmende Familie erhält je eine
weibliche Ziege und ein männliches Zuchttier. Mit
diesem Geschenk unterstützen Sie die
Anschaffung einer dieser Ziegen sowie die
Schulung der Familien über die Tierhaltung.
Dieses Geschenk hilft das Leben von Kindern
und deren Familien in den ärmsten Ländern
der Welt zu verbessern.
Wir danken Ihnen herzlich dafür.
Maike Röttger
Geschäftsführung
Plan International Deutschland e.V.


Plan International Deutschland e.V. · Bramfelder Straße 70 · 22305 Hamburg
Telefon (0 40) 611 40-0 · Fax (0 40) 611 40-140 · info@plan-deutschland.de · www.plan-deutschland.de

07.04.2012, 17:56 Uhr

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Mitgliedsbeiträge für 2012



Hallo ich bin der Bernd und nun auch Mitglied. Seit über 5 Jahren benutze ich die Angaben von IPSTA aber bin erst jetzt eingetreten.
Schäme mich richtig, schmarotzen aber nicht die paar Cent zahlen so nun ist es ja anders.
Ich bin Zahlendes Mitglied habe schon meine tollen Mitgliedsausweis bekommen der mir sogar schon Prozente bei einem Sicherheitsversandt eingebracht hatte (Habe die Beiträge dadurch gleich für 5 Jahre wieder raus super!)
Kann man bei euch auch was spenden ich kann mir vorstellen was das für Kosten sind denn heute schreibt doch keiner mehr eine Zeile ohne dafür zu kassieren du wenn ich dann lese wie viele noch nicht einmal die paar Euro Jahresbeiträge bezahlen schäme ich mich für die .
Schmeißt doch die raus! Hatte übrigens schon mal durch eure Mitgliedsseite dahinten wo ich anfragte eine Job für mehrere Monate bekommen und mit einer guten Bezahlung.
Ich würde gerne irgendwie auch mithelfen denn ich weis von einem Kampfsportverein was es für eine schwierige Arbeit ist denn andere Meckern nur anstatt zu helfen.

Also wenn ich es mir als neuer Kollege erlauben darf: Bitte zahlt eure Beiträge damit diese gute Arbeit hier fortgesetzt werden kann.
Euer Bernd Scheibe

07.03.2012, 08:05 Uhr

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Kreuzfahrt in den Arabischen Meeren




Nach der üblichen Sicherheits- und Notfallübung wurden wir noch einmal zusätzlich an einigen Dingen eingewiesen, was nicht von den Sicherheitsleuten, sondern von der Crew durchgeführt wurde. Das Gespräch mit den Sicherheitskollegen, überwiegend Israelischer Abstammung, verlief wieder einmal normal bis sehr unfreundlich.

Sie scheinen sich als Alleinherrscher auf diesen Schiffen zu fühlen, was wir bei MSC leider 2008 schon zu spüren bekamen.
Teilweise sehr mürrisch und auch unfreundlich. Doch es waren nur ein paar Tage und das war auszuhalten. Schnell gewöhnten wir uns an unsere Schatten, die uns unauffällig begleiten wollten. Wollten Sie uns im Falle eines Falles zur Seite stehen oder hatten sie vielleicht nur die Aufgabe uns zu beschatten?

Dem Hinweis, dass ein nettes Lächeln nicht die Sicherheitsaufgaben oder dessen Qualität schmälert, kamen sie nach diesem versteckten Hinweise wenigstens nach. Was schnell die Runde machte, denn viele Passagiere verstanden nicht immer den strengen Aufpasserblick. Zumal die meisten Passagiere doch normale zahlende Kunden sind.
Wenn wir nicht gerade auf Landausflügen waren, befanden wir uns im Businesscenter oder im Casino. Im Letzteren war die Sicherheit verständlich, doch da war sie komischerweise sehr diskret, so wie man es auch erwartete.
Da unser Kunde die nächste Kreuzfahrt für Anfang 2012 geplant hat, sind wir schon gespannt, was es dort mit der Sicherheit und vor allem mit der Freundlichkeit auf sich hat.
Denn wie sagt man so schön:

Ob sie fachlich gut sind, kann man als Kunde nicht auf Anhieb erkennen, auch fehlen dem Kunden oftmals die Einblicke in den Sicherheitsablauf (zugegeben, uns auf dem Schiff teilweise auch), aber ein freundliches und hilfsbereites Auftreten hat wohl noch keiner Sicherheitskraft geschadet. Und handeln, falls erforderlich, selbst mit den härtesten Mitteln kann ich auch selbst noch mit einem freundlichen Gesichtsausdruck hatten denen nur leider keiner beigebracht!

20.02.2012, 16:19 Uhr

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Betreff : IPSTA Winterlager Termin und Örtlichkeit



IPSTA Winterlager 2011
Termin: 16.12.11 bis 20.12.11

Aus logistischen Gründen ist uns die Durchführung des Winterlagers in diesem Jahr nicht an dem ursprünglich angedachten Ort möglich. Nach einigen Beratungen und Vorabsprache mit den dortigen lokalen Behörden haben wir nun einen Entschluss gefasst: Der Durchführungsort ist in Tschechien, wobei das Gelände nicht weniger anspruchsvoll zu sein scheint als das von uns avisierte. Von den Teilnehmern wird wie jedes Jahr ein Höchstmaß an körperlicher Leistung und Durchhaltevermögen gefordert. Es handelt sich um ein äußerst anspruchsvolles, gebirgiges Gelände mit abrupten Höhenunterschieden bis zu 400m und vielen Felshöhlen, Grotten und Schluchten, also landschaftlich mit Sicherheit auch etwas für Naturfreunde.

Allgemein:
-Einfluss des Winters auf Gelände, Witterung und Tageszeiten
-Umgang mit Natur und Witterungsverhältnissen
-Schutz gegen Kälte und Schnee ( auch behelfsmäßige Varianten )
-Verpflegung im Winter
-Navigation
-Kommunikation

Unterkunft und Bewegung im Gelände:
-Bau wintermäßiger Unterkünfte
-Errichtung eines Basislagers
-Bewegung im Gelände / schwierige Geländeformen
-Bewegungs- und Transportmittel

Sportliche Aktivitäten

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß.

Mit freundlichen Grüßen

M.Post, Ausbilder der IPSTA Germany

05.12.2011, 20:46 Uhr

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Mitgliederfotos reinsetzten

Man stellt sich schon manchmal die Frage warum es alles so genau erklärt wird wie die Mitglieder ihre Fotos
(und auch Beschreibungen über ihren Werdegang wenn sie wollen) selber einpflegen können.

Wenn man davon aus geht das schon viele dadurch einen Job gefunden haben und sie auch selber mal eine kostenlose Anzeige als Jobsuchender reinsetzen können, aber kaum davon Gebrauch gemacht wird aber überall gejammert wird das sie einen ob suchen.


Man muss schon was dafür tun.
Es wird kaum jemand an ihrer Tür klingeln und fragen ob sie einen Superjob suchen!

Wir bitten von Anrufen wegen eines Job bei uns abzusehen, denn wer das nicht reinsetzen kann hat bei der Sicherheit nichts verloren, da man dort bekanntlich auch lesen und schreiben können sollte.


Die Redaktion

01.12.2011, 12:25 Uhr

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Ausbildung zum Personenschützer und Kommandoführer bei VTP-Pomplun


Als ich Anfang 2011 den Entschluss gefasst hatte Personenschützer zu werden stand ich vor der großen Frage wo ich mein Ausbildung denn machen sollte. Freunde oder Bekannte aus dieser Branche hatte ich nicht und so blieb mir nur das Internet zu bemühen.


Ich schaute mir die Internetpräsens verschiedener Firmen an, durchforstete Foren und bemühte Onlinevideos um ein möglichst genaues Bild von meiner zukünftige Ausbildungsstätte zu bekommen. Bei meiner Recherche begegnete mir eine Firma immer wieder, die sich positiv von den anderen Firmen abhob. Und so meldete ich mich zu einer Probewoche bei VTP-Security an. Am Abend vor Lehrgangsbeginn bezog ich mit mit meinem zukünftigen Kollegen, einem ehemaligen Fernspäher der Bundeswehr, mein Quartier im Tiefgeschoss der Ausbildungsstätte in Potsdam.


In den folgenden Tagen wurde deutlich, dass ich mich richtig entschieden hatte. In einer Gruppe 8-12 Teilnehmern wurden uns die Grundlagen der Sicherheit/ des Personenschutzes beigebracht. Was Vormittags in der Theorie gelehrt wurde, fand oftmals bereits am Nachmittag in der Praxis Anwendung. Die Kür waren dann die wöchentlich stattfindenden Einsätze in Berlin und Umgebung, bei denen wir auf den großen Fuhrpark von Limousinen und SUVs zurückgreifen konnten. Neben dem Wechsel von Theorie und Praxis war auch der Sport ein zentrales Thema der Ausbildung - Lauftraining, Hindernisparcours, Kraft- und Konditionstests seine Bestandteile. Wöchentliches Schiesstraining an verschiedenen Kurz- und Langwaffen, sowie regelmäßige Kurse im Nahkampf (Antiterrorkampf) sorgten zusätzlich für die nötige Ernsthaftigkeit. Weitere Höhepunkte waren das mehrtägige Fahrtraining auf einem eigenen Areal, sowie die Abschlussauslandsfahrt nach Polen, bei der es neben Etikette auch auf ganz andere Fähigkeiten wie z.B. Reiten und Rettungsübungen im Wasser ankam. Aber auch scheinbar banale Themen wie Nacht- und Fahrzeugwache kamen hier zur Anwendung, und deckten die Schwächen des Ein oder Anderen auf.


Nicht zuletzt möchte ich aber auch das persönliche Engagement des Chef-Ehepaars Zulu und Papa, sowie der Dozenten Lima, Victor und Sergej hervorheben, die ganz offensichtlich Interesse daran haben ihre Teilnehmer bestmöglich auf einen Einsatz in der Sicherheitsbranche/ im Personenschutz vorzubereiten und sie an ihren jahrelangen Erfahrungen teilhaben lassen.


Im Anschluss an meine Ausbildung zum Personenschützer bekamen ich und zwei weitere Kollegen die Möglichkeit eine Ausbildung zum Kommandoführer anzuschließen. Neben der Vertiefung des bereits Gelernten wurden wir in Teamführung und -Organisation unterrichtet. Internationales Recht, Katastrophenschutz, Kommandosprache Englisch, Seerecht und Schiffsführung waren nur einige der Bestandteile der Ausbildung und sollten uns auf Aufgaben in Führungspositionen vorbereiten. Auch hier wurde auf eigene Erfahrungen durch praktische Umsetzung Wert gelegt. Neben einer weiteren aufschlussreichen Auslandsfahrt, waren wir oftmals bis in die Abendstunden mit dem firmeneigenen Jacht auf den Berliner und Brandenburger Gewässer unterwegs. Weitergehende Unterrichtung im Antiterrorkampf, körperliches Training und ein abschließender Belastungsmarsch von 50 km brachten den ein oder anderen an seine körperliche Leistungsgrenze aber wir haben es geschafft, was nur auf die gute Vorbereitung zurück zuführen war.


Froh über meinen erfolgreichen Abschluss des Personenschutz- und Kommandoführerlehrgangs, blicke ich zurück auf eine anspruchsvolle und interessante Ausbildung, die besonders von den Erfahrungen und dem Engagement der Verantwortlichen Zulu und Papa getragen wird.

Vielen Dank und weiterhin alles Gute für Sie und ihre Firma,

Bravo Tango

Bild 1: Ich bin der Mann mit dem Koffer

Bild 2: An der alten Malteserburg

12.10.2011, 15:30 Uhr

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Kopie unerer Mitgliedsausweise

Achtung zum Monatsende werden die Mitgliedsausweise ausgestellt. Wer noch einen möchte sollte sich bitte schnell per MAil melden. Beachten sie bitte unsere neue Kontonummer!

Da Sie bei Einkäufen bei einigen unserer Mitgliedsunternehmen für Sicherheitsausrüstungen, Electronic usw. durch die Vorlage dieses Ausweises einen Nachlass erhalten, benötigen Sie diesen bzw. die Angabe ihrer Mitgliedsnummer.










20.02.2013, 18:30 Uhr