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IPSTA-NEWS

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Aufgaben des BKA im Ausland

Geschichte und Philosophie des Verbindungsbeamtenwesens

Die Entsendung von Verbindungsbeamten (VB) geht zurück auf das Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Bekämpfung des Drogen- und Rauschmittelmissbrauchs und die in diesem Zusammenhang entwickelte Vorverlagerung der Abwehrlinie in die Rauschgiftherkunfts- und -transitländer, die sogenannte Vorverlagerungsstrategie.

Diese Strategie verfolgt im wesentlichen das Ziel, die Rauschgiftzufuhr nach Europa - insbesondere in die Bundesrepublik Deutschland - durch Sicherstellungen bereits im Herkunftsland zu unterbinden und gleichzeitig die Organisatoren und Händlerringe zu zerschlagen. Diese, zunächst auf die Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität abgestimmte Strategie, lässt sich natürlich auf viele andere Kriminalitätsbereiche übertragen.

Das Aufgabenprofil der Verbindungsbeamten des BKA wurde im Laufe der Zeit immer wieder angepasst. Dies spiegelt sich auch im Wandel der Bezeichnungen der Verbindungsbeamten wider. Aus dem Rauschgiftverbindungsbeamten wurde durch Aufgabenerweiterung der RG-/OK-VB, TE-/ST-VB oder der allgemeine VB. Vor dem Hintergrund eines stärker kriminalstrategisch ausgerichteten Aufgabenzuschnitts wurde der Zuständigkeitsradius der Verbindungsbeamten des Bundeskriminalamtes zwangsläufig erweitert. Konsequenterweise wurde die terminologische Zuständigkeitsabgrenzung letztlich aufgehoben und seit Mai 1998 die Bezeichnung BKA-VB verwandt.

Entsendekonzeption

Als am 12. April 1983 der erste Rauschgiftverbindungsbeamte des Bundeskriminalamtes seinen Dienst in Bangkok/Thailand antrat, war noch nicht abzusehen, dass sich die Zahl der Verbindungsbeamten im Laufe der nächsten 25 Jahre auf mehr als 60 erhöhen würde. Neben dem Erfolg dieses kriminalstrategischen Bekämpfungsinstruments sind vor allem die politischen Umwälzungen in Osteuropa Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahre und das sich daraus entwickelnde Zusammenarbeitsbedürfnis der deutschen Strafverfolgungsbehörden mit ihren neuen Partnerstaaten in Osteuropa für den enormen Anstieg der Zahl der entsandten Verbindungsbeamten verantwortlich.

Derzeit versehen 65 Verbindungsbeamtinnen und -beamte des BKA an 52 Standorten in 50 Ländern ihren Dienst an den deutschen Auslandsvertretungen. Die Bundesrepublik Deutschland liegt damit im Vergleich an der Spitze in Europa.

Das Entsendevolumen und die hohen Kosten erfordern neben einer Prioritätensetzung eine ständige Effizienzkontrolle. Diese hatte in der Vergangenheit z.B. zur Konsequenz, dass Standorte aufgelöst, verlagert oder doppelt besetzt wurden. So können beispielhaft die Ereignisse des 11. September 2001 herangezogen werden, die sich in der Folgezeit nicht nur unmittelbar auf den Aufbau zusätzlicher Standorte sondern mittelbar auch auf die Priorisierung und Gewichtung der Aufgabenfelder der Verbindungsbeamten auswirkten.
Das Anforderungsprofil für einen Verbindungsbeamten

Für eine Verwendung als VB des Bundeskriminalamtes können sich Vollzugsbeamtinnen und Vollzugsbeamte des gehobenen oder des höheren Dienstes (soweit der Dienstposten dies voraussetzt) bewerben, die zum Zeitpunkt der Entsendung Beamter auf Lebenszeit sind und mindestens das erste Beförderungsamt erreicht haben.

Voraussetzungen, die von den Bewerbern gefordert werden, sind die Fähigkeit, sich schnell und umfassend in komplexe und schwierige Sachverhalte einzuarbeiten, ausbaufähige Kenntnisse mindestens einer Interpol-Arbeitssprache, die Bereitschaft, die Sprache des Empfangsstaates zu erlernen, die Bereitschaft, den Familienwohnsitz in den jeweiligen Empfangsstaat zu verlegen und die uneingeschränkte Eignung für eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit i.S.d. § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG). Die gesundheitliche (ggf. Tropen-)Tauglichkeit ist zwingendes Erfordernis. Dies gilt auch für begleitende Familienangehörige.

Darüber hinaus soll der Bewerber neben physischer und psychischer Belastbarkeit in besonderem Maße über Kontaktfähigkeit, Verhandlungsgeschick, ausgeprägtes Urteilsvermögen, gute Allgemeinbildung, gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit, gute Umgangsformen, insbesondere unter Berücksichtigung der internationalen diplomatischen Gepflogenheiten, und ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild verfügen. Zudem sind die Bereitschaft bzw. die Fähigkeit, auf die besonderen Bedingungen fremder Kulturkreise - speziell im Umgang mit Behörden - einzugehen sowie die charakterliche Eignung und das persönliche Umfeld von Bedeutung.

Aufgaben des Verbindungsbeamten

Die Verbindungsbeamten haben einen präventiven und repressiven Auftrag. Sie werden sowohl ermittlungsinitiierend als auch ermittlungsunterstützend tätig. Ihre Aufklärungs- und Unterstützungstätigkeit, ihre Informationssammlung und -auswertung und ihr sonstiger ermittlungsbezogener Einsatz orientieren sich in aller Regel an einem konkreten, polizeilich relevanten Sachverhalt. Darüber hinaus obliegt ihnen die strategische und taktische Beobachtung der Kriminalitätslage im Empfangsstaat bzw. der Region einschließlich der Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere der international organisierten Kriminalität. Die Verbindungsbeamten üben keine hoheitliche Tätigkeit in dem Empfangsstaat aus und haben bei ihrer Tätigkeit das Völkerrecht, das Recht des Empfangsstaates sowie die mit den Empfangsstaaten getroffenen Vereinbarungen zu beachten. Sie vertreten die Interessen der deutschen Polizei - insbesondere des BKA - und unterstützen sonstige deutsche Strafverfolgungsorgane.

Aufgaben grundsätzlicher Art

Informationsgewinnung und Informationsaustausch - vor allem zur Unterstützung deutscher Ermittlungsverfahren
Betreuung und Unterstützung deutscher Beamter bei Dienstreisen in den Empfangsstaat in Angelegenheiten des polizeilichen Informationsaustausches und der Ausführung internationaler Rechtshilfeersuchen der Polizeibehörden
Mitwirkung in Fahndungs- und polizeilichen Rechtshilfeangelegenheiten
Anwesenheit bei Vernehmungen von Tatverdächtigen und Zeugen, bei Durchsuchungen und anderen Ermittlungsmaßnahmen
Auswertung aufgefundener oder überlassener Unterlagen
Unterstützung der für die Bekämpfung des jeweiligen Kriminalitätsbereiches zuständigen Behörden des Empfangsstaates bei deren eigenen Ermittlungsverfahren mit Bezug zur Bundesrepublik Deutschland
Allgemeine Beratung der Sicherheitsbehörden der genannten Länder in Angelegenheiten der Kriminalitätsbekämpfung
Teilnahme an Konferenzen und Fachtagungen im Empfangsstaat oder in der Region, für die sie zuständig sind
Beratung von deutschen und ggf. fremden Auslandsvertretungen über Maßnahmen der Kriminalitätsbekämpfung, z.B. modi operandi illegaler Einreisen
Aufgaben besonderer Art

Im Rahmen der Zusammenarbeit der Staaten der Europäischen Union können die VB, die in Staaten außerhalb der EU eingesetzt sind, durch EU-Mitgliedstaaten in Anspruch genommen werden, soweit diese dort nicht mit eigenen Verbindungsbeamten vertreten sind.

24.08.2010, 18:34 Uhr

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Baltimore Sun, Maryland


August 24, 2010
By Andrea F. Siegel, The Baltimore Sun


Aug. 18—Charges were filed Wednesday in District Court in Annapolis against a man who shot Bear-Bear, a Siberian husky, at a Severn dog park about two weeks ago. The dog died a few hours later.


Keith Shepherd, 32, of Severn, a civilian police officer for the Army in Northern Virginia, was charged with animal cruelty and discharging a firearm within 100 yards of an occupied home, according to Anne Arundel County prosecutorsThe brother of Rachel Rettaliata, who owned Bear-Bear with her husband Ryan, took the couple’s husky to the Quail Run community dog park on the evening of Aug. 2.


Shepherd and his wife Wendy brought their German shepherd, Asia, to the dog park as well. According to police, Shepherd said that Bear-Bear attacked Asia and then menaced him. He also told police that Rettaliata’s brother, Steven Ryan Kurinij, did not respond to his request to intervene, so he shot Bear-Bear and called 911.


The Rettaliata family has disputed Shepherd’s account. Rachel Rettaliata said her brother told her the dogs were playing and that before he could act, Shepherd fired his weapon. The dog died a few hours later a veterinary hospital. Rachel Rettaliata said after veterinarians started emergency surgery, they said the dog could not be saved.


“I can’t say that I am surprised that charges were brought, and we are looking forward to challenging this in court,” said David Putzi, the attorney for Shepherd.

24.08.2010, 18:27 Uhr

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In vielen Bundesländern schon aktiv - Ihre Telefonnummer für Behörden und Ämter: 115

Ihre Telefonnummer für Behörden und Ämter: 115

Die 115 bietet einen direkten telefonischen Draht in die öffentliche Verwaltung. Dabei spielt es keine Rolle, welche Behörde oder welches Amt für das Anliegen zuständig ist. Start des Pilotbetriebes für erste Modellregionen ist der 24. März 2009.

Die teilnehmenden Kommunen erreichen Sie über unten stehende Deutschlandkarte, die teilnehmenden Bundes- und Landesbehörden über nachstehendene Links unter der Karte.














21.08.2010, 10:24 Uhr

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Der Deutschen Hochschule der Polizei

Internationales

Der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) ist sowohl durch das Abkommen als auch durch ergänzende Beschlüsse der Innenministerkonferenz die Zusammenarbeit mit ausländischen Forschungsstätten und Institutionen sowie der Informationsaustausch auf internationaler Ebene übertragen worden.

Bildnachweis
Auslandsbeziehungen
Eine wesentliche Aufgabe der DHPol ist die Pflege von Auslandsbeziehungen. Zu vergleichbaren Bildungseinrichtungen im Ausland bestehen langjährige engste Kontakte. So treffen sich die Schulleiter regelmäßig in durch die AEPC (Association of European Police Colleges) organisierten Schulleitertagungen. Die AEPC fördert die Zusammenarbeit und Koordinierung zwischen den Mitgliedseinrichtungen auch über die EU hinaus und unterstützt z.B. die Entwicklung der Ausbildung in südosteuropäischen Staaten. Eine weitere wichtige internationale Vernetzung der DHPol ist die Mitgliedschaft bei der europäischen Polizeiakademie CEPOL (Collège Européen de Police). Die DHPol ist der deutsche Teil des CEPOL-Netzwerks. CEPOL ist seit 2006 durch EU-Ratsbeschluss eine durch den EU-Haushalt finanzierte Agentur. Sie beschäftigt sich mit der Verbesserung der grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit in Europa. Dies geschieht z.B. durch die Organisation von Fortbildungsmaßnahmen durch die Mitglieder im Rahmen des Netzwerks. Eine weitere Aufgabe ist die Unterstützung der Aus- und Fortbildung der Mitgliedstaaten durch die Entwicklung von harmonisierten Curricula.
Weiterhin gehört die DHPol der MEPA (Mitteleuropäische Polizeiakademie) an, die Fortbildungen insbesondere im Bereich der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität für Führungskräfte des mittleren Polizeimanagements aus den acht mitteleuropäischen Mitgliedsstaaten durchführt.
Im Rahmen der aufgezeigten institutionellen und weiterer bilateraler Zusammenarbeit ermöglicht die DHPol Studienbesuche und Teilnahme an Aus- und Fortbildungsveranstaltungen ausländischer polizeilicher Führungskräfte in der Bundesrepublik Deutschland sowie deutscher Polizeibeamter in den europäischen Staaten und darüber hinaus.

Collège Européen de Police
Association of Euopean Police Colleges
Mitteleuroäische Polizeiakademie
Bildnachweis
Die Rubrikillustration (Foto oben) ist von
"Foto: Presseamt Münster / Joachim Busch"
(Ausschnitt des veröffentlichen Originals)

21.08.2010, 10:15 Uhr

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Die Polizei warnt! Neue Betrugsmasche: Anrufer täuscht Unfall im Ausland vor

Neue Betrugsmasche: Anrufer täuscht Unfall im Ausland vor

03. November 2008


Tatzeit: -
Tatort: bundesweit


Die Polizei mahnt zur besonderen Vorsicht, wenn Anrufe von angeblichen Familienangehörigen eingehen, die sich offenbar im Ausland befinden und wegen einer Unfallregulierung dringend Geld benötigen.

Den Opfern wird vorgetäuscht, dass ihr Verwandter einen Unfall mit hohem Sach- und Personenschaden verursacht habe. Zur Regulierung dieser Angelegenheit werden Sofortzahlungen von mehreren tausend Euro gefordert. Als Rückrufnummer geben die Täter meistens eine litauische Pre-Paid-Nummer an. In einigen Fällen wurde auch eine litauische Festnetznummer genannt. Dort meldet sich dann jeweils ein angeblicher Polizeibeamter, der den Sachverhalt bestätigt. Dieser prophezeit bei Nichtzahlung eine erhebliche Haftstrafe für das Familienmitglied. Zum Teil wurde den Opfern auch suggeriert, dass die betroffenen Familienmitglieder selbst am Telefon sind und dringend Hilfe einforderten. Während der Telefonate wurde geschickt erfragt, wie viel Bargeld auf die Eile beschafft werden könne.

Landesweit ist es bereits zu mehreren vollendeten und versuchten Trickbetrügereien gekommen. Die Geschädigten stammen aus dem osteuropäischen Ausland. Als „Geldabholer“ werden Personen benannt, die sich zufällig in der Bundesrepublik aufhalten. Zum Teil wurden die Telefonate so lange geführt, bis der Kurier an der Tür klingelte.



So schützen Sie sich vor dieser Betrugsmasche:

Fragen Sie beim Telefonat nach persönlichen Daten/ Erlebnissen, die nur Ihr Verwandter beantworten kann.
Rufen Sie die übliche Nummer des Verwandten an.
Ziehen Sie im Zweifelsfall Familienmitglieder oder die Polizei hinzu.
Übergeben Sie niemals Geld an Personen, die Sie nicht kennen.

21.08.2010, 10:08 Uhr

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Hie könnt ihr euch selbst mal testen oder auch trainieren ob ihr alles erkennt

http://www.bluetentrainer.polizei-beratung.de/blueten_euro/trainer_d.html

http://www.sicherheitsmerkmale.polizei-beratung.de/







21.08.2010, 10:06 Uhr

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Vermehrt Falschgeld aus dem Verkehr gezogen





Rund 33.700 falsche Euro-Banknoten hat die Bundesbank im 1. Halbjahr 2010 registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem 2. Halbjahr 2009 um 20 Prozent gestiegen. Der verursachte Schaden hat sich im gleichen Zeitraum von 1,6 auf 1,9 Millionen Euro erhöht. Wir machen Sie fit zum Schutz vor Falschgeld: Während unser Blütentrainer Ihre Aufmerksamkeit schult und Sie mit dem Aussehen und den Motiven der Euro-Banknoten vertraut macht, erwartet Sie auf unserer speziellen Internetseite eine interaktive Darstellung zu den Sicherheitsmerkmalen der Euro-Banknoten








21.08.2010, 09:52 Uhr

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Das European Security Research and Innovation Forum (ESRIF)

Das European Security Research and Innovation Forum (ESRIF) ist ein die EU Kommission im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung beratendes Gremium, das 2007 eingerichtet wurde und bis Ende 2009 tätig sein wird. Es hat folgende grundsätzliche Aufgaben:

Im Kern geht es um die Erarbeitung von Vorschlägen für eine europäische Agenda für Sicherheitsforschung und Innovation, die nationale und europäische Interessenträger einbezieht und einen klaren Überblick über den gemeinsamen Bedarf und die Prioritäten im Bereich der europäischen Sicherheitsforschung gibt.
ESRIF soll zugleich eine Plattform für den Austausch von Ideen zur besseren Nutzung der bestehenden Kapazitäten und der Förderung des Einsatzes von neuen Technologien und Methoden in sicherheitsrelevanten Bereichen zur Verfügung stellen.
Die Arbeit des ESRIF erfolgt methodisch in einem einzigartigen und zugleich komplexen Verfahren, an dem viele verschiedene Bedarfsträger und Anbieter aus sicherheitsrelevanten Tätigkeitsbereichen, strukturiert in ein Plenum und elf thematische Arbeitsgruppen, teilnehmen. Die Mitwirkenden kommen aus Industrie, Forschung, Sicherheitsbehörden und der Zivilgesellschaft.

Der Vizepräsident des Bundeskriminalamtes, Herr Prof. Dr. Stock, ist Vize-Vorsitzender des Forums und vertritt in dieser Funktion Deutschland und Sicherheitsbehörden.

Kennzeichnend für ESRIF ist die Ausrichtung auf die zivile Sicherheitsforschung und die Absicht, vor allem langfristige Impulse zu setzen. So erarbeitet ESRIF Forschungsthemen mit Blick über das Jahr 2020 hinaus.


Link zur Internet-Seite von ESRIF (www.esrif.eu)
ESRIF - Präsentation Stand: 25.02.2008 (in englischer Sprache)
Intermediate Report Stand: September 2008 (in englischer Sprache)

21.08.2010, 09:47 Uhr

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BKA Bittet um Mithilfe

Sachverhalt

Bundesweite Serie von Tötungsdelikten z.N. von acht türkisch-stämmigen und eines griechischen Gewerbetreibenden unter Benutzung derselben Waffe(n)

Das Bundeskriminalamt, die Bayerische Polizei, die Polizeibehörden in Hamburg, Rostock, Dortmund und Kassel fahnden in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Staatsanwaltschaften seit über 5 Jahren nach den Mördern von mittlerweile 8 türkisch-stämmigen und einem griechischen Opfer.

Zusammenhänge
Gesamtübersicht
Neu: Informationen zur Tatwaffe
Informationen zu Zeugenwahrnehmungen
Neu: Neueste Entwicklungen bei den Ermittlungen



Einzelne Fälle: Chronologie der
Taten



Informationen zu den einzelnen Fällen: Mord 1 in Nürnberg am 09.09.2000
Mord 2 in Nürnberg am 13.06.2001
Mord 3 in Hamburg am 27.06.2001
Mord 4 in München am 29.08.2001
Mord 5 in Rostock am 25.02.2004
Mord 6 in Nürnberg am 09.06.2005
Mord 7 in München am 15.06.2005
Mord 8 in Dortmund am 04.04.2006
Mord 9 in Kassel am 06.04.2006


Neue Informationen zur Tatwaffe



Neu: Beitrag zum Fall aus der Sendung "Aktenzeichen XY - ungelöst" vom 10.03.2010 des ZDF:

Video (wmv - 21,6 MB)


Belohnung:
Zur Klärung aller Verbrechen wurde eine Belohnung in Höhe von insgesamt nunmehr bis zu
-- 300.000 Euro -- ausgesetzt.
Diese Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört und wird unter Ausschluss des Rechtsweges vergeben.

Auch die Polizei von Bayern, Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen hat Details zu Opfern, Tatorten und Hintergründen (auch in türkischer Sprache) auf ihren Internetseiten eingestellt (siehe nachfolgende Links).

Zur Fahndungsseite Bayern

Zur Fahndungsseite Hamburg

Zur Fahndungsseite Hessen

Zur Fahndungsseite Mecklenburg-Vorpommern



Richten Sie Ihre sachdienlichen Hinweise bitte an:
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Tel.: 0611/55 - 13101
Fax: 0611/55 - 18328
info@bka.de
oder
jede andere
Polizeidienststelle!

21.08.2010, 09:45 Uhr

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Deutsche Polizei bei der Aufbauhilfe in Afghanistan

Afghanistan muss in die Lage versetzt werden, selbst für die innere Sicherheit zu sorgen. Daher ist die Schaffung einer funktionierenden afghanischen Polizei eine der wichtigsten Prioritäten der Bundesregierung, der EU und der internationalen Gemeinschaft. Ausbildung, Beratung und Ausstattungshilfe sind die Säulen der deutschen und internationalen Unterstützungsarbeit. Seit Juni 2007 unterstützt die europäische Polizeimission EUPOL Afghanistan die Polizeireform.
Wie Deutschland hilft
Deutschland ist das europäische Land, das sich am stärksten für den Polizeiaufbau in Afghanistan einsetzt. 2002 wurde hierzu das bilaterale Projekt German Police Project Team ins Leben gerufen, 2007 das europäische Projekt EUPOL.
Um einen flächendeckenden Einsatz gut ausgebildeter afghanischer Polizisten möglichst bald zu gewährleisten, wird die Anzahl der deutschen Ausbilder weiter gesteigert.
Von 2002 bis 2008 wurden aus dem Haushalt des Auswärtigen Amtes insgesamt über 100 Millionen Euro für den Polizeiaufbau in Afghanistan ausgegeben. Allein 2009 standen 53,7 Millionen Euro für Ausbildung, Infrastruktur und Ausstattungshilfe zur Verfügung

21.08.2010, 09:38 Uhr

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wie gewünscht hier mal de Reishinweise für Russische Föderation

Auswärtiges Amt


Reise- und Sicherheitshinweise
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1. Russische Föderation:
2. Aktuelle Hinweise
3. Landesspezifische Sicherheitshinweise
4. Allgemeine Reiseinformationen
5. Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
6. Besondere Zollvorschriften
7. Besondere strafrechtliche Vorschriften
8. Medizinische Hinweise
9. Haftungsausschluss

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1. Russische Föderation:
Stand 20.08.2010
(Unverändert gültig seit: 20.08.2010)



2. Aktuelle Hinweise
Die verheerenden Waldbrände, die mehrere Regionen Russlands betroffen und auch in Moskau zu Belastungen durch Rauchwolken geführt haben, sind noch nicht vollständig gelöscht, aber zurückgegangen. Nach Regenfällen und Abkühlung hat sich die Lage in Moskau entspannt. Reisende werden aber nach wie vor gebeten, die lokale Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Den Weisungen der örtlichen Sicherheitsbehörden sollte Folge geleistet werden.


Aktuelle Informationen in englischer Sprache sind auf der Website des russischen Katastrophenschutzministeriums unter www.mchs.gov.ru/index.php?lang=eng abrufbar.



3. Landesspezifische Sicherheitshinweise
Reisebeschränkungen

Reisen in den Nordkaukasus: Von Reisen nach Inguschetien, Tschetschenien, Dagestan, Nordossetien und Kabardino-Balkarien wird dringend abgeraten.

In den oben genannten Regionen besteht aufgrund von Anschlägen, bewaffneten Auseinandersetzungen, Entführungsfällen und Gewaltkriminalität ein hohes Sicherheitsrisiko. Ausländer sind in besonderem Maße gefährdet.

Personen, die trotz der hohen Risiken in die oben genannten Regionen reisen, können bei einem Notfall nur mit eingeschränkten Hilfsmöglichkeiten der Botschaft Moskau rechnen. Kurzfristig verfügte Beschränkungen der Reisefreiheit für Ausländer sind nicht auszuschließen.

Die Grenzübergänge nach Aserbaidschan (Samur) und Georgien (einschließlich Süd-Ossetien und Abchasien) sind für Ausländer ohne Sondergenehmigung nicht passierbar.

Zur Sicherheitslage in Südossetien und Abchasien beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Georgien


Terrorismus / Kriminalität


Wie verschiedene Anschläge gezeigt haben, kann es in Russland auch außerhalb der Kaukasus-Region jederzeit zu Attentaten kommen. Am 29. März 2010 ereigneten sich in der Moskauer Metro zwei Sprengstoffexplosionen, dabei wurden Dutzende Menschen getötet und mehr als 100 verletzt.

Die generelle Empfehlung, besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht insbesondere beim Besuch von nicht besonders polizeilich geschützten Menschenansammlungen und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (insbesondere U-Bahn, Bus) walten zu lassen, gilt unverändert.

In St. Petersburg ist – wie in anderen russischen Großstädten auch – vermehrt mit Straßenkriminalität zu rechnen, insbesondere in der Nähe touristischer Attraktionen sowie in den Metrostationen der Innenstadt. Erhöhte Vorsicht ist vor allem im Bereich des Newskiy Prospekt (zentrale Einkaufsstraße) geboten.



4. Allgemeine Reiseinformationen
Hinweise für Pkw-Reisende
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Seit dem 1. Januar 2009 wird die Internationale Grüne Versicherungskarte als internationaler Nachweis der Haftpflichtversicherung auch in der Russischen Föderation anerkannt. Geschäftsreisende und Touristen müssen somit bei der Einreise in die Russische Föderation keine zusätzliche Kfz-Haftpflichtversicherung mehr abschließen. In der Versicherungskarte muss allerdings die Länderbezeichnung Russland bzw. das Länderkürzel RUS vermerkt sein.

Im Fall eines nicht selbst verschuldeten Unfalls ist nicht immer mit einer vollständigen Schadenersatzleistung des Unfallgegners zu rechnen, da die Deckungssummen der russischen Haftpflichtversicherung relativ niedrig sind. Bei Pkw-Reisen in die Russische Föderation wird daher bis auf Weiteres der Abschluss einer Vollkaskoversicherung empfohlen.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Einreise mit dem Pkw oder mit dem Reisebus an den Grenzübergangsstellen zur Russischen Föderation mehrstündige Wartezeiten entstehen können.

Deutsche Staatsangehörige, die sich vorübergehend im Hoheitsgebiet der Russischen Föderation befinden, können mit einem ausländischen internationalen oder nationalen Führerschein fahren. Führerscheine ohne Eintragungen in Buchstaben des lateinischen oder des russischen Alphabets müssen ins Russische übersetzt und mit einer russischen notariellen Beglaubigung versehen werden.

Deutsch-russische Doppelstaater gelten in der Russischen Föderation als russische Staatsangehörige und müssen daher einen gültigen russischen Führerschein besitzen.

Ein ausländischer Führerschein verliert 60 Tage nach Ausstellung einer Daueraufenthaltsgenehmigung für die Russische Föderation seine Gültigkeit. Es empfiehlt sich daher, möglichst umgehend eine Umschreibung des ausländischen in einen russischen Führerschein zu beantragen. Die Umschreibung erfolgt nach Ablegung einer theoretischen Prüfung.

Reisen über Land

Es gibt in der Russischen Föderation eine Vielzahl von Gemeinden und Gebieten, die nur mit einer besonderen Erlaubnis der zuständigen staatlichen Organe betreten werden dürfen. Dies ist insbesondere bei Reisen in Grenzgebiete der Russischen Föderation (z.B. zur Jagd, zum Angeln im grenznahen Bereichen oder bei individuellen Schiffstouren in den Küstengewässern) und in den Nordkaukasus zu beachten. Hier sind ggf. gesonderte Berechtigungsscheine für den Aufenthalt bei den zuständigen Grenzdienst- oder Kreisverwaltungen zu beantragen. Deutsche Staatsangehörige sollten sich deshalb bei Reisen in entlegene Gebiete vor Reisebeginn bei ihren Einladern ( z.B. Reisebüros) erkundigen, ob Sonderregelungen im Reisegebiet bestehen.



5. Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Reisedokumente

Mit folgenden Reisedokumenten ist eine Einreise in die Russische Föderation möglich:

Reisedokumente Erwachsene

Einreise möglich / Bedingungen

Reisepass

Ja: Gültigkeit drei Monate über Reise hinaus

Vorläufiger Reisepass

Ja: Gültigkeit drei Monate über Reise hinaus

Personalausweis

Nein

Vorläufiger Personalausweis

Nein

Weitere Anmerkungen

-

Reisedokumente Kinder/Jugendliche

Kinderreisepass

Ja (mit Foto) für Kinder unter 12 Jahre – Gültigkeit 3 Monate über Reise hinaus

Reisepass

Ja (für Kinder ab 12 Jahre)– Gültigkeit 3 Monate über Reise hinaus

Personalausweis

Nein

Vorläufiger Personalausweis

Nein

Bereits vorhandener Eintrag in den Reisepass eines Elternteils (Kindereinträge in Reisepässe der Eltern sind seit dem 1.11.2007 nicht mehr möglich)

Nur Kinder, die das 5. Lebensjahr noch nicht vollendet haben

Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt)

Ja, für Kinder ab 10 Jahren ist ein Foto vorgeschrieben

Weitere Anmerkungen

Das Auswärtige Amt empfiehlt die Ausstellung eines Kinderreisepasses oder Reisepasses für Kinder unter 12 Jahren, sofern das Kind noch kein Reisedokument mit Passfoto hat. Kinder über 12 Jahre benötigen einen Reisepass.

Über diese Hinweise hinausgehende Fragen zu den Einreisebestimmungen müssten Sie bitte direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des Ziellandes erfragen. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Krankenversicherungspflicht

Für Deutsche besteht außerdem bei Reisen nach Russland Krankenversicherungspflicht. Bei den russischen Auslandsvertretungen ist eine Liste der akzeptierten Versicherungsunternehmen erhältlich. Bei der Visabeantragung muss ein Versicherungsschein vorgelegt werden. Näheres entnehmen Sie bitte der Homepage der Russischen Botschaft in Berlin www.russische-botschaft.de

Visum

Für deutsche Staatsangehörige besteht Visumpflicht bei Ein- und Ausreise sowie bei Transitreisen, z.B. nach Kasachstan. Das Visum muss vor der Einreise bei einer der russischen Auslandsvertretungen beantragt und eingeholt werden.

Das seit 01.06.2007 gültige EU – Russland - Visaerleichterungsabkommen sieht für bestimmte Personengruppen (enge Verwandte, Geschäftsleute, Angehörige offizieller Delegationen, Schüler, Studenten und mitreisendes Lehrpersonal, Teilnehmer an wissenschaftlichen, kulturellen und künstlerischen Veranstaltungen, Journalisten, Personen, die Soldatengräber oder zivile Gräber besuchen, Fahrer, die Fracht oder Fahrgäste auf internationalen Strecken befördern sowie Angehörige des Zugbegleitpersonals in internationalen Zügen, die in Mitgliedstaaten fahren, Teilnehmer an Austauschprogrammen von Partnerstädten) die Möglichkeit gewisser Reiseerleichterungen vor. Reisende dieser Personengruppen sollten sich bei der Visumbeantragung auf das Abkommen berufen und die für sie geltenden speziellen Bestimmungen erfragen. Hinweise zu diesem Abkommen finden Sie auf der Internetseite der deutschen Botschaft Moskau.

Seit dem 17.10.2007 gelten außerdem für Aufenthalte nichttouristischer Art neue Bestimmungen im russischen Visumsrecht. Demnach ist, ähnlich wie in den Schengenstaaten, eine Einreise mit einem Geschäfts- oder einem humanitären Visum nur noch für 90 Tage in einem Zeitraum von 180 Tagen möglich. Ein längerer Aufenthalt erfordert die Beantragung eines russischen Arbeitsvisums. Vor dem 17.10.2007 ausgestellte Visa sind laut Mitteilung des hierfür zuständigen Föderalen Migrationsdienstes von der Neuregelung nicht betroffen. Der Botschaft sind aber Einzelfälle bekannt geworden, in denen es trotzdem zu Problemen kam.

Visaverlängerungen sind in der Regel nicht möglich. Bei Vorliegen besonderer Ausnahmegründe (z.B. eigene Erkrankung ) muss eine notwendige Verlängerung rechtzeitig, in Verbindung mit einer entsprechenden Bescheinigung des behandelnden Arztes, über den Einlader (z.B. den russischen Partner des deutschen Reisebüros vor Ort) beim Föderalen Migrationsdienst am Ort der Registrierung beantragt werden.

Hinweis für Passagiere auf Fähr- und Kreuzfahrtschiffen

Passagiere auf Fähr- und Kreuzfahrtschiffen können im Rahmen touristischer Gruppenreisen bis zu 72 Stunden visafrei einreisen und sich im Gebiet des Anlegehafens aufhalten. Die Reise- und Personendaten sind vor der Ankunft anzugeben, hierfür ist der Reiseveranstalter oder die Reederei zuständig. Weitere Details sollten vor der Abreise mit diesem geklärt werden.


Ausreise

Eine Ausreise aus der Russischen Föderation ohne gültiges Visum ist nur im Ausnahmefall möglich (z.B. bei Passverlust). Im Falle eines Passverlustes innerhalb der Gültigkeitsdauer des Visums während der Reise muss bei der Ausreise ein von der Botschaft (bzw. der örtlich zuständigen Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland) ausgestelltes Reisedokument (Reiseausweis zur Rückkehr nach Deutschland, Pass) und das Protokoll der zuständigen russischen Polizeidienststelle (Miliz) vorgelegt werden.

Sofern das Visum bereits abgelaufen ist, muss außerdem (in der Regel unter Beteiligung der „einladenden Organisation“) ein Ausreisevisum bei der zuständigen russischen Innenbehörde (FMS) am Aufenthaltsort beantragt werden.

Migrationskarte / Registrierung

Es besteht eine Registrierungspflicht nach der Einreise. Die Registrierung muss innerhalb von drei Werktagen bei der zuständigen Migrationsbehörde (FMS) über den Einlader/ Gastgeber (z.B. den russischen Partner des deutschen Reisebüros) erfolgen, der das Visum beschafft hat (unter „einladende Organisation“ im Visum aufgeführt). Der Einlader/Gastgeber darf durch Bürger der Russischen Föderation, Ausländer oder Staatenlosen, die ihren ständigen Wohnsitz in der Russischen Föderation haben, sowie durch juristische Personen und ihre Tochterunternehmen mit Sitz am Ort, an dem der Ausländer aktuell wohnhaft ist oder arbeitet, vertreten werden. Dem Einlader/Gastgeber ist es nicht gestattet, dem Ausländer die für die Registrierung benötigten Dokumente (abgestempelte Migrationskarte und Reisepass) abzunehmen, der Ausländer muss sie nur vorweisen.

Der Einlader/Gastgeber füllt ein spezielles Formular auf der Basis der ihm vom Ausländer vorgezeigten Dokumente aus. Innerhalb von drei Arbeitstagen überreicht er dieses Schreiben samt Fotokopien des Reisepasses und der Migrationskarte des Ausländers dem zuständigen Büro des FMS oder übersendet es per Post. Für die Registrierung wird vom Staat keine Gebühr erhoben. Lässt sich der Ausländer in einem Hotel, Ferienheim oder einer vergleichbaren Einrichtung nieder, gilt die Hotelverwaltung als Einlader/Gastgeber und ist damit selbst für die Registrierung zuständig. Eventueller Verwaltungsaufwand darf dem Ausländer nicht in Rechnung gestellt werden.

Möglich ist seit dem 15.01.2007 eine Registrierung per Post. Dem zweifach auszufüllenden An- / Abmeldeformular sollten zusätzlich eine Kopie der abgestempelten Migrationskarte, eine Reisepasskopie (Personaldatenseite), eine Kopie des Visums und eine Kopie der Passseite mit dem Einreisestempel beigefügt werden. Der untere Abschnitt des Formulars wird gestempelt und verbleibt als Nachweis der Registrierung beim Antragsteller, er muss ihn stets mit sich führen. Die Post-Filialen berechnen für die Entgegennahme des Anmeldungsformulars eine Gebühr von (zurzeit) 180 Rubel. Sämtliche Portogebühren (Einschreibebrief) gehen zu Lasten des Antragstellers. Das Risiko für Verlust / nicht rechtzeitige Absendung / verspäteten Eingang der Dokumente bei der zuständigen russischen Behörde liegt allein beim Antragsteller. Es wird darauf hingewiesen, dass das Verfahren möglicherweise nicht in jeder Postfiliale angeboten wird.

Für den Fall, dass der Ausländer nachweisbare entschuldigende Gründe vorweisen kann, die den Einlader/Gastgeber an der Übermittlung des Anmeldungsformulars hindern, darf er seine Ankunft auch persönlich im zuständigen Büro des FMS melden.

Die möglichen Strafen bei Verletzungen der An- und Abmeldepflicht betragen bei Privatpersonen zwischen RUB 2.000,00 und RUB 5.000,00 – verantwortlich ist diejenige Person, welche die An- und Abmeldeformalitäten durchführt. Ein Ausländer, der einmal administrativ ausgewiesen wurde, kann für bis zu fünf Jahren für die Einreise in die Russische Föderation gesperrt werden. Es wird daher dringend empfohlen, sich unverzüglich nach der Ankunft in der Russischen Föderation an die im Visum angegebene „einladende Organisation“ (den Einlader bzw. Gastgeber) zu wenden und die Verfahrensweise der An- und Abmeldung zu klären.

Zwecks Nachweis, dass der Ausländer die Regeln für die Registrierung befolgt hat, ist es – insbesondere für den Fall, dass der Ausländer seine Dokumente verliert – ratsam, Reisepass samt Visum, Migrationskarte und den abtrennbaren Teil des Anmeldeformulars zu fotokopieren und sicher aufzubewahren.

Sofern vom eigentlich geplanten und auch im Visum genannten Aufenthaltsort aus eine mehrtägige Reise/Ausflug geplant ist, muss eine entsprechende Abmeldung bei der Registrierungsstelle erfolgen. Bei einem Aufenthalt an einem Ort von mehr als drei Tagen muss dort eine Anmeldung erfolgen – bei Abreise die entsprechende Abmeldung.

In der Russischen Föderation gibt es nach wie vor für Ausländer gesperrte Städte und Gebiete und in regionaler Zuständigkeit gesperrte Bereiche, die nicht abschließend veröffentlicht sind. Die zuständige Stelle, durch die die Registrierung erfolgen muss (z.B. Hotel oder die zuständige Innenbehörde, z.B. FMS), erteilt Auskunft über die örtlichen Sperrgebiete.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorab unterrichtet wird.



6. Besondere Zollvorschriften
Kraftfahrzeuge

Besonderes Augenmerk sollte auf den Gültigkeitszeitraum der Zolleinfuhrbescheinigung für das Kfz gelegt werden. Wenn ein längerer Aufenthalt, als in der Gültigkeit angegeben, geplant ist, so muss die Zolleinfuhrerklärung vor Ablauf ihrer Gültigkeit bei der jeweils örtlich zuständigen Zollbehörde verlängert werden. Ohne gültige Einfuhrerklärung ist eine Kfz-Wiederausfuhr grundsätzlich nicht möglich. Fahren ohne gültige Zolldokumente kann zudem eine empfindliche Zollstrafe (Fahrzeugwert als grobe Richtlinie, dieser wird von den russischen Stellen ermittelt) nach sich ziehen.

Ein- bzw. Ausfuhr von Devisen

Nach derzeit gültigen Devisenvorschriften müssen lediglich Beträge ab einer Höhe von 10.000,- USD bei der Einreise deklariert werden (lückenloses Ausfüllen des Zoll-Anmeldeformulars, Benutzung des roten Zollkorridors, Siegelung des Formulars durch den Zoll). Bei der Einfuhr von geringeren Beträgen kann jeweils der grüne Zollkorridor benutzt werden. Bei der Ausreise können Devisen im Wert von bis zu 3.000,- USD frei ausgeführt werden. Liegt der auszuführende Betrag zwischen 3.000,- und 10.000,- USD, reicht eine einfache Deklarierung beim Zoll aus (Benutzung des roten Zollkorridors). Lediglich bei Beträgen über 10.000,- USD ist zusätzlich zur Deklarierung entweder die vorherige Einfuhr des Betrages mittels gesiegelter Zolldeklaration oder Überweisungsbescheinigung einer Bank nachzuweisen. Devisenschmuggel (nicht deklarierte Ausfuhr von Devisen) bleibt strafbar und kann neben der Konfiszierung des Devisenbetrages und einer Geldstrafe zu einer mehrmonatigen Untersuchungshaft führen.

Es wird geraten, Bargeld in kleiner Stückelung (Dollar oder Euro) mitzunehmen und nach und nach kleinere Beträge (Wechselkursschwankungen) zu tauschen. Geld sollte nur in zugelassenen Banken oder Wechselstuben getauscht werden.

Die Bargeldbeschaffung mit Kreditkarten (VISA, EURO, MASTER), Reiseschecks (American Express, VISA, EURO, MASTER) und durch Überweisungen sowie Bargeldtransfers (MoneyGram, Western Union) ist problemlos möglich. Die Beträge werden in zahlreichen Bankfilialen auch in Devisen (USD oder Euro) ausgezahlt. In Moskau existieren ausreichend Geldautomaten, an denen Bargeld in Landeswährung abgehoben werden kann. In der Vergangenheit ist es zu Fällen von Missbrauch von EC-Karten und Kreditkarten gekommen: mehrere russische Geldautomaten wurden derart manipuliert, dass bei der Bargeldabhebung die Geheimnummer und die Datensätze "kopiert" und dann unberechtigt Bargeld-Abhebungen zu Lasten des jeweiligen deutschen Kartenkontos getätigt wurden. Beim Einsatz der Karte am Geldautomaten sollte auf Veränderungen bzw. Manipulationen an der Eingabetastatur und am Einzugsmechanismus sowie auf unbeobachtete Eingabe der Geheimnummer geachtet werden.

Sollten Sie weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren benötigen, so müssten Sie diese bitte direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes erfragen. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Website des deutschen Zolls www.zoll.de einsehen oder telefonisch erfragen.


7. Besondere strafrechtliche Vorschriften
Die Ausfuhr von Antiquitäten und Kunstgegenständen, sofern sie aus der Zeit vor 1945 stammen, ist grundsätzlich verboten. Insbesondere bei Ikonen wird diese Regelung streng überwacht. In anderen Fällen ist in der Regel eine Bescheinigung des Kulturministeriums erforderlich. In Zweifelsfällen sollte der russische Zoll vorab kontaktiert werden. Die Ausfuhr von als „Kulturgut“ bezeichneten Gegenständen (hierunter fallen z.B. auch sowjetische Medaillen und Geldscheine, die auf Flohmärkten erworben werden können) ohne vorherige Genehmigung kann Geldstrafen bzw. langjährige Haftstrafen zur Folge haben.

Bei einigen technischen Einrichtungen ist das Fotografieren verboten. Es wird zu Vorsicht geraten, da nicht alle Fotografierverbote angezeigt sind. Militärische Einrichtungen sollten grundsätzlich nicht fotografiert werden.

Die Ein- oder Ausfuhr von Drogen (auch bei geringen Mengen leichter Drogen wie Marihuana) kann langjährige Haftstrafen zur Folge haben.

Hinweis für Touristen, insbesondere Wanderer: Im Grenzgebiet Polen-Russland (Gebiet Kaliningrad) ist die„grüne Grenze“ an verschiedenen Stellen nur durch weit auseinander liegende Grenzsteine markiert. Wer die Grenze von Polen aus (auch nur für wenige Meter) illegal überschreitet, muss mit der Festnahme durch die russische Grenzpolizei und mehrjähriger Haftstrafe rechnen. Gleiches gilt für die litauisch-russische Grenze (Kurische Nehrung). Auf der ca. 4 km langen Grenze gibt es nach wie vor keinen (durchgehenden) Zaun im Bereich der Dünen.



8. Medizinische Hinweise
Impfschutz

Das Auswärtige Amt empfiehlt Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, FSME.

Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein.

HIV/ AIDS

2007 wurden von den lokalen Behörden 314.000 Fälle von HIV/AIDS-Infizierten für die Russische Föderation gemeldet.

Durch hetero- und homosexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Die lokalen Behörden verlangen gelegentlich von Ausländern einen HIV-Test (in Regel nur bei Aufenthaltsdauer über drei Monaten).

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Es empfiehlt sich, ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser (kein Leitungswasser).

Weitere Infektionskrankheiten

Die Russische Föderation ist Risikogebiet für die durch Zecken übertragende Frühjahr-Sommermeningoenzephalitis (FSME / RSSE). Der in Deutschland erhältliche FSME- Impfstoff schützt auch vor der in der Russischen Föderation endemischen Virusvariante.

Das Tollwutrisiko durch streunende Hunde reicht bis in die Städte. In jüngster Zeit ist es in der Umgebung von Moskau zu mehreren menschlichen Tollwutfällen durch Tierbisse (hauptsächlich durch Füchse) gekommen. Eine Tollwutimpfung wird empfohlen.

Radioaktive Risiken

Es ist nicht ausschließen, dass es in der Nähe der Stadt Tschelabinsk (Atomanlage Majak) noch 2007 zu Unfällen mit Freisetzung von Radioaktivität gekommen ist. Waldfrüchte, Pilze und Beeren könnten radioaktiv belastet sein, von dem Verzehr dieser meist lokal angebotenen Lebensmittel wird dringend abgeraten.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung insbesondere außerhalb der großen Städte ist mit der medizinischen Versorgung in Mitteleuropa nicht zu vergleichen. In aller Regel sind in medizinischen Versorgungseinrichtungen Kenntnisse der Landessprache notwendig. In Moskau, St. Petersburg und einigen anderen Großstädten gibt es einige meist private Krankenhäuser, die hinsichtlich der Unterbringung und der technischen und fachlichen Ausstattung auch höheren Ansprüchen gerecht werden.

Notfallbehandlungen in staatlichen Kliniken sind laut Gesetz grundsätzlich kostenlos, die staatlichen Kliniken entsprechen aber in Ausstattung und Know-how oft nicht dem deutschen Standard. Hilfe kann über die Notfall-Telefonnummer 03 gerufen werden.

In privaten Krankenhäusern, die bei Bedarf auch kostenpflichtige Notarztwagen schicken, können die Kosten einer medizinischen Behandlung um ein vielfaches höher sein als in Deutschland. Außerdem wird selbst in Notfällen eine ärztliche Behandlung oftmals nur gegen Vorkasse (entweder bar oder per Kreditkarte) geleistet. Der Reisende sollte für den Krankheitsfall daher genügend Bargeld mit sich führen oder in Deutschland Vorkehrungen für eine schnelle Bargeldbeschaffung (über Kreditkarte oder Blitzüberweisung) treffen. In der Vergangenheit sind für größere Eingriffe bis zu 4.000 € Vorleistung verlangt worden. Aufschiebbare oder schwerere Operationen sollten nach ärztlicher Rücksprache in Mitteleuropa durchgeführt werden.

Gemäß den russischen Visavorschriften muss für eine Einreise in die Russische Föderation eine Krankenversicherung abgeschlossen werden. Im Krankheitsfalle sollte sofort mit dieser Versicherung Kontakt aufgenommen werden.

Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen. Die Apotheken in den großen Städten der Russischen Föderation haben ein gutes Sortiment, wichtig Standardmedikamente sind vorhanden. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor.

Der Abschluss einer Auslandskranken- und Flugrettungsversicherung (z.B. bei der Deutschen Rettungsflugwacht) wird dringend empfohlen.

Lassen Sie sich vor einer Reise in die Russische Föderation durch eine medizinische Beratungsstelle/einen /Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.



9. Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (03018) 172000
Fax: (03018) 1751000

21.08.2010, 09:26 Uhr

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Hochaktuelle Wasserwarnungen können sie über die Internetseite der jeweiligen Landespolizei erfahren

z.B.:

Lageinformation des Landeskatastrophenschutzstabes
Hochwasser: Großeinsatz in der Lausitz - Lage an
Spree und Neiße weiter angespannt
Neiße-Scheitel erreicht Guben – Weitere Materiallieferung zur Hochwasserabwehr
Potsdam - Die Hochwasserlage an Spree und Neiße bleibt weiterhin angespannt.
Insgesamt befanden sich am Montag und Dienstag in Cottbus und dem Landkreis
Spree-Neiße rund 700 Kräfte im Einsatz zur Hochwasserabwehr, darunter mehr
als 400 Feuerwehrleute. Zur Unterstützung der Hochwasserbekämpfung wurden
dem Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Cottbus aus dem Landeskatastrophenschutzlager
Beeskow bislang 400.000 Sandsäcke, mehrere Sandsackabfüllmaschinen
und weiteres Material zur Verfügung gestellt. Der Landkreis Dahme-
Spreewald erhält am (heutigen) Dienstag 40.000 Sandsäcke und eine Sandsackfüllmaschine.
Die Einwohner von Klein Bademeusel (Spree-Neiße) können voraussichtlich im
Verlaufe des Dienstag in ihre Wohnungen zurückkehren. Eine entsprechende
Entscheidung ist derzeit (Stand: 9.30 Uhr) aber noch nicht gefallen, der Landkreis
beobachtet die Lageentwicklung vor Ort derzeit intensiv. Der zuständige Landrat
Harald Altekrüger (CDU) hatte die Einwohner der direkt an der Neiße gelegenen
Siedlung am Montagabend aufgefordert, ihre Häuser aus Sicherheitsgründen zu
verlassen. Dort hatte der Fluss den Deich überspült. Innenstaatssekretär Rudolf
Zeeb unterstützte ausdrücklich diese Entscheidung des Landrats: „Die Abwehr
von Gefahren für Leib und Leben der Bevölkerung hat in einer derartigen Lage
grundsätzlich oberste Priorität.“

10.08.2010, 12:53 Uhr

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Ace Any Law Enforcement Fitness Test

Prior to basic, boot camp or police academy, personnel line up to take their physical fitness tests (PFT). Though each service and agency differs in testing exercises and measuring criteria, most personnel labor over this event for several weeks prior. But for those who properly prepare themselves, the PFT can be just another workout.

Here are the exercises of all the service’s PFTs and helpful tips to increase your overall score on test day:

Test yourself – The anxiety felt by most service members is largely due to performing within a time limit. The more your workouts are timed the better you are at “pacing” yourself, thus eliminating most anxiety.

Pullups – During the pullup and pushup test, you want to perform these as fast as possible while adhering to the proper form and technique. Also, look straight up at the sky in order to use your back muscles more for pullups. Recommended workout – pyramid workout. Start off with just one pullup for the first set, two pullups for the second set and continue up the pyramid by adding one pullupfor every set possible. When you can no longer continue, repeat in reverse order until you are back to just one pullup. (ex. 1,2,3,4,5,6,5,4,3,2,1)

Pushups – Placing your hands in the wrong position can seriously effect your maximum score. A perfect location for your hands is just outside shoulder width. This position enables the chest, shoulders and triceps to be equally taxed. Keep hands at shoulder height when in the up position. Your pushups will be weakened if your hands are too low, wide, close or high..

Recommended workout – Try 5 sets of maximum pushups in five 1:00 periods.

Curl-ups (situps) – This is an exercise you need to pace. Most people burn out in the first 30 seconds with 30 curl-ups accomplished, only able to perform another 20 or so curlups within the next 1:30. By setting a pace at, for instance, 20 situps every 30 seconds, you can turn your score of 50-60 to 80 with very little effort.

Recommended workout – Try timing yourself with 5 sets of 30 seconds, setting your pace to your goal. A good pace is 20 situps in 30 seconds – totaling 80 in two minutes.

05.08.2010, 19:13 Uhr

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Geht uns das nicht alle an?


"Es ist wichtig, dass die Hilfe auch die Provinzen Punjab und Sindh erreicht", erklärt Marianne M. Raven, Geschäftsführerin von Plan Deutschland. "Dort hat das Hochwasser des Fluss Indus großen Schaden angerichtet, allein im Bezirk Layyah sind 400.000 Menschen auf der Flucht. Plan hilft bei den Evakuierungen und versorgt die Flutopfer mit Wasser, Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Unser Hauptaugenmerk gilt dabei den Kindern und schwangeren Frauen, die besonderen Schutz benötigen."

Einsatz von Plan
Plan hat ein Hilfsprogramm für die von der Flut betroffenen Familien gestartet und leistet Nothilfe in den Bezirken Rajanpur, Muzaffargarh und Layyah der Provinz Punjab sowie in Thatta, Ghotki und Khairpur in der Provinz Sindh. Gemeinsam mit lokalen Organisationen werden dringend benötigte Hilfsgüter an rund 100.000 Bedürftige verteilt. Die medizinische und psychosoziale Betreuung der Kinder ist ein Schwerpunkt der Nothilfe. Sie sind besonders von Infektions- und Durchfallerkrankungen bedroht und müssen vor Missbrauch und Kinderhandel geschützt werden.

Plans bittet um Spenden für die Nothilfe in Pakistan:
Plan International Deutschland e.V.
Postbank Hamburg
Konto-Nr. 0001623207
Bankleitzahl 20010020
Stichwort "Pakistan/Flutkatastrophe"

05.08.2010, 19:07 Uhr

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MURDER OF U.S. NATIONALS OUTSIDE THE UNITED STATES; CONSPIRACY TO MURDER U.S. NATIONALS OUTSIDE THE UNITED STATES; ATTACK ON A FEDERAL FACILITY RESULTING IN DEATH USAMA BIN LADEN

Aliases: Usama Bin Muhammad Bin Ladin, Shaykh Usama Bin Ladin, The Prince, The Emir, Abu Abdallah, Mujahid Shaykh, Hajj, The Director

05.08.2010, 10:31 Uhr

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FBI Releases Bank Crime Statistics for First Quarter of 2010



During the first quarter of 2010, there were 1,183 reported violations of the Federal Bank Robbery and Incidental Crimes Statue, a decrease from the 1,521 reported violations in the same quarter of 2009.1 According to statistics released today by the FBI, there were 1,160 robberies, 21 burglaries, two larcenies, and three extortions of financial institutions2 reported between January 1, 2010 and March 31, 2010.


Highlights of the report include:


Loot was taken in 92 percent of the incidents, totaling more than $9.3 million.

Of the loot taken, 21 percent, or more than $1.9 million, was recovered and returned to financial institutions.

Bank crimes most frequently occurred on Friday. Regardless of the day, the time frame when bank crimes occurred most frequently was between 9:00 a.m. and 11:00 a.m.
Acts of violence were committed in 3 percent of the incidents, resulting in 18 injuries, two deaths, and 35 persons being taken hostage.

3
Oral demands were the most common modus operandi used, closely followed by demand notes.4
Most violations occurred in the Southern region of the U.S., with 420 reported incidents.
These statistics were recorded as of April 19, 2010. Note that not all bank crimes are reported to the FBI, and therefore the report is not a complete statistical compilation of all bank crimes that occurred in the U.S
In the first quarter of 2009, there were 1,498 robberies, 18 burglaries, five larcenies, and three extortions reported.

2 Financial institutions include commercial banks, mutual savings banks, savings and loan associations, and credit unions.

3 One or more acts of violence may occur during an incident.

4 More than one modus operandi may have been used during an incident.

05.08.2010, 10:19 Uhr

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21 Tote und über 500 Verletzte bei der Loveparade


Ein riesiger Sicherheitsfehler wird 21 Menschen zum Verhängnis – weit über 500 werden verletzt. Einer der größten Skandale in dieser Branche überhaupt.

Wie kann es zu so einer Katastrophe kommen, wenn geschultes Sicherheitspersonal bei der Planung und Vorbereitung dabei ist und alle Verantwortlichen Ihre Arbeit ordentlich ausführen und sich nicht einfach nur auf andere verlassen und blind unterschreiben?


Eine unserer Hauptaufgaben war für uns schon immer die Aufklärung der Notwendigkeit gut geschulten Sicherheitspersonals im Einsatz. Leider ist es an der Tagesordnung und nicht nur ein Einzelfall, dass die Veranstalter nur an ihren Gewinn denken und gerade die Kosten für die Sicherheit möglichst gering gehalten wird. Dies können sie problemlos mit einigen Tricks durchführen, da leider von den Behörden fast nie kontrolliert wird.
Es ist ein Trugschluss, dass ungeeignetes und nicht richtig geschultes Laienpersonal eine richtige Entscheidung ist – was soll denn schon passieren, denken hier oft die Verantwortlichen. Dies hat auch zur Folge, dass Tausende in Deutschland, die Ihre Sachkundeprüfung nach §34a ordnungsgemäß gemacht haben und Kosten für ihre Ausbildung getragen haben, dadurch zu kurz kommen.

Dieses Denken muss aufhören .

Jetzt und ohne wenn und aber.
Das die privaten Sicherheitsleitung versagt hat sieht man schon daran das sie keine ausreichende Kommunikationsmittel eingesetzt hat da auch wegen dem zu erwartendem Netzausfall nur Funkgeräte brauchbar sind.

Die Behörden sind aufgerufen, die längst fälligen und von uns geforderten Kontrollen vor Ort durchzuführen und saftige Strafen zu verhängen. Diese müssen erheblich höher sein, als der durch den Einsatz der Laienkräfte erwirtschaftete Gewinn - sonst kann die Rechnung nie im Interesse der Sicherheit aufgehen!

Was muss erst noch passieren, damit die Verantwortlichen aufwachen?

Jetzt fordern wir eine rückstandslose Aufklärung und Bestrafung der Verantwortlichen.
Dies allein wäre ein Weg, damit sich solche eine Katastrophe nie nie wiederholen kann.

29.07.2010, 08:07 Uhr

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Vorbildliche Idee einer Prüfung der angehenden Personenschützern













Gern möchten wir hier einen Beitrag unseres Mitglieds der IFfS abdrucken, da wir dies für eine vorbildliche Idee halten, das erlernte Können und einen internationalen Leistungsstand vor außerbetrieblichen Fachkräften zu beweisen.




Abschlussprüfung für die Besten des PS VI mithilfe höchster VIP


Wieder einmal ist eine komplette Ausbildung abgeschlossen worden.
Da wir neben der Ausbildung die Eingliederung in den Beruf als oberstes Ziel haben, zogen wir eine Einsatzprüfungsfahrt am letzten Ausbildungstag der normalen Verabschiedung vor.
Dies sollte zwei Aufgaben erfüllen:


1. Das Erlernte von externen ehrenamtlichen „Prüfern“ beobachten und beurteilen zu lassen

2. Da es immer wieder jemanden gibt, der sich von einem Ausbilder oder Prüfer ungerecht behandelt fühlt, holten wir von diesen objektiven, da betriebsexternen Beobachtern eine weitere Meinung zum tasächlichen Ausbildungsniveau der Seminaristen ein.


Dies wurde unter Anderem von dem Ehrenmitglied der I.P.S.T.A. Internationale Personenschützer und Sicherheitsfachkräfte Trainings Assoziation, dem Botschafter Erik Becker-Becker als kompetente Fachkraft durchgeführt.

Dieser Prüfungsabschluss endete mit einem außerordentlichen Lob nicht nur seiner Exzellenz dem Botschafter von Ecuador, Horacio Sevilla Borja.

Zum krönenden Abschluss des Abends ließ sich dieser auch nicht nehmen, unseren Absolventen selbst ein Ehrenabzeichen am Kragen zum bestandenen Abschluss anzubringen.

Besonders hat auch die Begleiterinnen die bei uns erlernte Etikette begeistert, was uns als Fachakademie ebenfalls mit Stolz erfüllte, zumal diese Damen auf dem höchsten politischen Parkett zuhause sind und daher nicht nur dadurch internationale Vergleiche ziehen konnten.
Dieser Tag war sowohl für uns als auch für unsere Seminaristen eine große Ehre und ein voller Erfolg.

1
seine Exzellenz der Botschafter von Ecuador, Horacio Sevilla Borja mit Gattin und Botschafter Erik Becker-Becker mit seiner Begleiterin sowie Horst und Ewa Pomplun und Personenschützer der IffS


Foto 2
Dienstboot der IFfS, welches für die Ausbildung der Kommandoführer sowie Lehrgänge der Personenschützer zur Verfügung steht, aber auch für VIP Einsätze zum Einsatz kommt

25.07.2010, 21:52 Uhr

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Empfang der bolivianischen Volksrepublik Venezuela im Redisson Blu Hotel Unter den Linden



Anlässlich des 199. Jahrestages der Unabhängigkeit des Landes waren auch viele Exzellenzen, akkreditierte Botschafter, Militärattachés und Angehörige der Bundesregierung anwesend.
Auch stellten unsere Mitglieder wieder mehrere Personenschützer für einige Exzellenzen ab.

Leider konnte Ihre Exzellenz, die amtierende Botschafterin Dr. Blancanieve Portocarrero wegen schwerer Krankheit nicht vor Ort sein. Wir möchten hiermit auf diesem Wege unsere herzlichen Genesungswünsche an sie richten und auch ihrer Familie Kraft für diese Zeit wünschen.

den Ehrengästen befand sich auch unser Präsident Horst Pomplun, der sich ein Bild über die gute Arbeit vieler Personenschützer und Sicherheitsfachkräfte machen konnte. Wieder einmal zahlte sich aus, dass in der Internationalen Fachakademie für Sicherheit Ewa Maria Pomplun die Etikette einen hohen Stellenwert einnimmt. Auch auf Internationalem Parkett zeigte sich, dass die dort vermittelten Kenntnisse auf hohem Internationalen Niveau liegen.











22.07.2010, 09:23 Uhr

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Überfall in einer Bank mit Blumenstrauß

Lass Blumen sprechen" - diesen Spruch hat sich ein Bankräuber in New York zu Herzen genommen. Der Mann hat an einem Bankschalter statt einem Maschinengewehr einen bunten Blumenstrauß mit einer beigefügten Notiz präsentiert, berichtete die Zeitung "New York Post". Darauf stand zu lesen: "Geben Sie mir ihre Hunderter und Fünfziger. Spielen Sie nicht den Helden." Der Räuber entkam mit 440 Dollar (340 Euro).















25.07.2010, 21:17 Uhr

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Interpol bittet Internet-Gemeinde um Hilfe

Die internationale kriminalpolizeiliche Organisation Interpol sucht erneut nach flüchtigen Verbrechern und bittet dabei alle Internetnutzer um Mithilfe
Bereits 2007 startete Interpol die erste Internetfahndung und konnte einen Pädophilen dank des veröffentlichten Fotos identifizieren - mehr als 350 Hinweise waren eingegangen.
Der Täter hatte sein Foto stark verzerrt ins Internet gestellt, deutsche Experten entzerrten es.


Im Rahmen der Aktion "Infra-Red" sucht Interpol seit dem 3. Mai 2010 weltweit nach 450 Flüchtigen, 107 seien bislang gefasst worden. 26 der Gesuchten, denen besonders schwere Vergehen wie Mord und Kindesmissbrauch vorgeworfen werden, nennt Interpol in einer Liste mit Namen, Foto, Nationalität und vermutetem Aufenthaltsort.
Es sei möglich, dass die Gesuchten in sozialen Netzwerken oder Chats aktiv sind.
Hinweise erbittet Interpol via E-Mail.











10.07.2010, 12:09 Uhr

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BM.I Österreich teilt mit: PD-Challenge 2010


"YPD-Praktikanten" bei WEGA-Workshop
Beim Besuch der Sondereinheit der Polizei WEGA erhielten die "YPD–Praktikanten" einen Einblick in das Training und die Ausbildung der WEGA-Männer und hatten die Möglichkeit, selbst Verschiedenes auszuprobieren und zu sehen, dass im Alltag eines Polizisten nicht alles so einfach ist, wie im Film.

"Wir machen mit den Praktikanten ein Sporttraining, das aber kein Turnen sein soll, sondern wir wollen sie auch einsatzbezogen Sport betreiben lassen. Dazu gehört eine kleine Fallschule, aber auch ihnen zu zeigen, wie schwer es ist, eine Handfessel anzulegen", sagte Oberst Ernst Albrecht, WEGA- Kommandant. "Der zweite Teil ist eine kleine Taktikübung, wo auch geschossen wird, allerdings natürlich nur mit Farbmunition. Auch hier wollen wir zeigen: Im Film geht alles locker, denn da hat man genug Licht, der Täter wird getroffen und ist sofort handlungsunfähig. Aber in der Realität funktioniert das alles nicht so einfach. Hier muss man sich bewusst sein, dass es auf viele verschiedene Faktoren ankommt, die nicht immer durch den Polizeibeamten beeinflussbar sind."

Die WEGA gliedert sich in die Fachbereiche: Großer Sicherheits- und Ordnungsdienst (GSOD), Einsatz-, Kompetenz- und Informationszentrum, Einsatztraining sowie in sechs Einsatzkompanien. 24 Landeseinsatztrainer und ein Bundeseinsatztrainer sind der Wega organisatorisch zugeordnet. Beamte der Wega können im ganzen Bundesgebiet bei Großveranstaltungen eingesetzt werden, die bereits im Vorfeld als unfriedlich eingestuft sind und das Einschreiten besonders ausgebildeter und ausgerüsteter Einheiten erfordern. Dazu gehören der Einsatz von Greiftrupps, von Beweissicherungs- und Festnahmetrupps sowie der Einsatz von Sondereinsatzmitteln (wie z.B. Wasserwerfer, Sonderwagen). In der Wega ist ein "Kompetenz- und Informationszentrum" für den GSOD (für das gesamte Bundesgebiet) eingerichtet. In dem Zentrum werden sämtliche Informationen und Analysen des In- und Auslandes zum GSOD vernetzt, bundesweite Aus- und Fortbildungen organisiert sowie Marktforschung betrieben.

Die Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) wurde 2009 in Wien im Rahmen ihrer Streifentätigkeit zu 10.300 Einsätzen wegen erhöhter Gefährdung gerufen. Dabei wurden 141 Personen festgenommen und 1.170 Anzeigen erstattet. 350-mal verhinderte die Spezialeinheit mittels Einsatz von Körperkraft einen Waffengebrauch. Die WEGA-Leute griffen 29-mal zur Schusswaffe, gaben aber nur einmal einen Schuss ab.

Im Rahmen des großen Sicherheits- und Ordnungsdienstes (GSOD) wurde die WEGA 98-mal bei Veranstaltungen und Demonstrationen eingesetzt. Dabei wurden 963 Identitätsfeststellungen veranlasst und 17 Personen festgenommen. Zu den Aufgaben der Einheit zählen auch Taucheinsätze, Schubbegleitungen und Sprengungen. Bei der WEGA versehen 241 Beamte Dienst.

10.07.2010, 11:59 Uhr

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WIr von der IPSTA waren dabei.

Tag der offenen Tür im Bundeskriminalamt am 19.06.2010
Blick hinter die Kulissen voller Erfolg

Was sind die neuesten Ermittlungsmethoden? Wie funktioniert Spurensicherung am Tatort? Wie werden Schmauchspuren analysiert? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhielten knapp 8000 Besucher beim 2. Tag der offenen Tür des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden

Es war eine interessante und vor allem lehrreiche Veranstaltung
Weitere Infos finden Sie unter der www des BKA WIesbaden








10.07.2010, 11:55 Uhr

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Gute Zusammenarbeit! Den Hinweis erhielten sie von der Security

LOUISIANA, Mo. – A 4-year-old girl Missouri girl missing for more than 24 hours was found alive more than 70 miles from her home, authorities say.

St. Louis County police dispatcher Paul Jackson said Alisa Maier was found late Tuesday in the St. Louis suburb of Fenton after police received a call about a boy wandering around at a car wash. It turned out the child was Alisa, Jackson said.

Police and the FBI did not immediately have additional details early Wednesday.

Police continue to search for the man suspected of snatching Alisa from the front yard of her Louisiana, Mo., home.

She and her 5-year-old brother were playing about 8 p.m. Monday night. The boy told police a man he did not know, driving a four-door car, pulled up and ordered his sister to get in before driving away.

Police had only a vague description of the abductor – possibly a white male with dark hair in his late teens or early 20s.

Louisiana is a town of about 4,000 residents 80 miles north of St. Louis, has a Mississippi River bridge. The family’s home is a short distance from Route 79, a highway along the river that runs from Hannibal to near St. Louis.

10.07.2010, 11:45 Uhr

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BKA-Daten-Verordnung tritt Mittwoch in Kraft

Am heutigen Dienstag, dem 8. Juni 2010, ist die BKA-Daten-Verordnung im Bundesgesetzblatt verkündet worden, nachdem ihr zuvor der Bundesrat in seiner Sitzung am 4. Juni 2010 die Zustimmung erteilt hatte. Die Verordnung wird am morgigen Mittwoch, 9. Juni 2010, in Kraft treten. Die BKA-Daten-Verordnung regelt Einzelheiten zu der Art der Daten, die beim Bundeskriminalamt (BKA) in seiner Funktion als Zentralstelle für das polizeiliche Auskunfts- und Nachrichtenwesen und für die Kriminalpolizeien der Länder in Dateien gespeichert werden dürfen. Auch für die Dateien des polizeilichen Informationssystems INPOL, die als Verbunddateien im direkten

Lese- und Schreibzugriff der Polizeien des Bundes und der Länder geführt werden, gelten diese Vorschriften. Zum INPOL gehört beispielsweise die Personenfahndungsdatei, aber auch zahlreiche weitere Dateien, darunter die Datei Gewalttäter Sport, die in ihrer Gesamtheit ein unerlässliches Hilfsmittel für die polizeiliche Arbeit darstellen.

Mit der BKA-Datenverordnung sind keine inhaltlichen Neuerungen verbunden. Sie sieht die Speicherung nur solcher Daten vor, die auch bislang schon auf Basis des Bundeskriminalamtgesetzes gespeichert werden durften. Bundesminister Dr.

Thomas de Maizière verwies aber auf die Bedeutung, die diese Verordnung für die Transparenz der polizeilichen Datenverarbeitung in Dateien des Bundeskriminalamts hat. Soweit nicht schon das BKA-Gesetz selbst die für bestimmte Kategorien von Dateien zulässigen Datenarten bestimmte, ergaben sich die zulässigen Datenarten bisher nur aus internen Verwaltungsvorschriften, den etwa 80 sogenannten Errichtungsanordnungen. Der Bundesinnenminister begrüßte die Entscheidung des Bundesrats, der eine umfangreiche Abstimmung mit den Ländern vorausgegangen war. Das Bundesministerium des Innern habe eine unverzügliche Ausfertigung der Verordnung sichergestellt, damit die von der Datenverordnung ausgehende Rechtssicherheit schnellstmöglich eintrete.

Datum
06.06.2010

08.06.2010, 18:37 Uhr

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Tag der offenen Tür im Bundeskriminalamt am 19.06.2010






Das Bundeskriminalamt lädt am 19.06.2010, 10:00-19:00 Uhr, zum zweiten Mal zum „Tag der offenen Tür“ in die Thaerstraße 11, 65193 Wiesbaden, ein.

Besuchen Sie unser Haus und erfahren Sie, wie sich rund 5500 Menschen täglich für die innere Sicherheit unseres Landes einsetzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes freuen sich auf viele Interessierte, die sich über das Amt informieren möchten. Verbringen Sie darüber hinaus einen schönen Tag mit der Familie und Freunden auf dem Festgelände. Neben einem attraktiven Aktions-, Bühnen-, und Kinderprogramm wird auch für das leibliche Wohl gesorgt

08.06.2010, 18:35 Uhr

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Zeugen gesucht Tödlicher Fenstersturz - Suche nach Zeugin

it der Veröffentlichung eines Phantombildes erhoffen sich die Ermittler der 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes weitere Hinweise zu einer dringend gesuchten Frau, die Kontakt zu dem im Februar nach einem Fenstersturz ums Leben gekommenen Ronny Gille gehabt haben könnte.

Zudem hat die Staatsanwaltschaft Berlin für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt.

Am Dienstag, dem 9. Februar 2010, kam es gegen 20 Uhr zu einem Tötungsdelikt in der Erich-Kästner-Straße in Hellersdorf. Hierbei stürzte der 23-jährige Ronny Gille aus dem Fenster bzw. vom Balkon.

Die gesuchte Frau hatte sich am Tattag zwischen 18 und 20 Uhr 30 mit dem Opfer in der Bar „Tropical Frucht“ bzw. „Tropical Fruit“ im Auerbacher Ring 55 in Hellersdorf getroffen und eine Cola getrunken. Dabei saß sie mit Herrn Gille an einem Tisch direkt neben dem Eingang.

Gegen 20 Uhr 30 soll das Opfer dann mit einem unbekannten Mann namens „Paul“ verabredet gewesen sein. Bei diesem Treffen sollte es zu einer Geldübergabe an Herrn Gille kommen. Auch diese Person wird gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden.

Die unbekannte Frau wird wie folgt beschrieben:


etwa 18 bis 19 Jahre alt
lange und sehr blonde Haare bis über die Schulter, vermutlich blondiert oder gefärbt
schlanke Figur
rundliches Gesicht
gepflegte Erscheinung

Am Tattag war die Gesuchte mit einem blauen Shirt und einer hellen Jeans sowie einer hellen Jacke mit dunklen Bündchen bekleidet. Es soll sich bei ihr um eine Russin oder Angehörige der ehemaligen GUS-Staaten handeln. Vermutlich hatte die junge Frau Berlin aus Berufs- oder Ausbildungsgründen für längere Zeit verlassen bevor sie möglicherweise im Dezember 2009 nach Berlin zurückkehrte und Kontakt zum Opfer aufnahm.
Zum Umfeld der jungen Frau gehört eventuell ein Mann namens „Sergej“, der vielleicht ihr Bruder oder aber auch ein Freund, Ex-Freund oder „gefühlter Bruder“ sein könnte. Auch dieser könnte zu dem Opfer Kontakt gehabt haben.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kann Angaben zur Person und/oder zum Aufenthaltsort der gesuchten Frau machen?
Wer kennt die als „Paul“ benannte Person?
Wer kann Hinweise zu der Person des „Sergej“ geben?
Wer hat am Tattag verdächtige Wahrnehmungen in Tatortnähe gemacht?
Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen, die zur Tataufklärung führen können?

Hinweise, die auf Wunsch vertraulich behandelt werden können, nehmen die 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664 - 911 202 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

08.06.2010, 18:31 Uhr

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Polizistin in Oranienburg tötet sich und ihre Kinder


32-jährige Polizistin aus Brandenburg hat sich ihre beiden Kinder fünf (Junge) und zehnjährige Tochter selbst getötet.
Die Staatsanwaltschaft teilte mit, es wurden die Leichen der Frau und der Kinder am Montag Wohnung gefunden. Vermutet werden Probleme im familiären Bereich.

Grausam, egal wie verzweifelt die Kollegin war aber ihre unschuldigen Kinder mit in den Tot zu nehmen ist ein schlimme Straftat

08.06.2010, 18:26 Uhr

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Aviation Security

Flugpassagiere können aufatmen: Bis April 2013 müssen in ganz Europa neue Screening-Geräte für Flüssigkeiten installiert werden, damit Flüssigkeiten wie Medikamente, Getränke und Pflegeartikel unkompliziert mit an Bord genommen werden können. Die Änderungen des nach dem 11. September 2001 verabschiedeten Gesetzes für die Sicherheit im Flugverkehr sind nun in Kraft getreten. Sie sollen den Flughäfen die Durchführung der Kontrollen erleichtern, ohne dabei die Sicherheit zu gefährden. Die Kontrollen für Passagiere werden dadurch erleichtert. Insbesondere die Abschaffung mehrfacher Sicherheitskontrollen bei umsteigenden Passagieren verkürzt die Transferzeiten am Flughafen. Dies verringert auch die Kosten für die Flughäfen. Regelungen mit Drittstaaten wurden in die geänderte Richtlinie mit einbezogen. Neben den Erleichterungen für Passagiere ist eine Vereinheitlichung der Zutrittgenehmigungen vorgesehen, die den Zugang zu einzelnen Flughafenbereichen regelt.

12.05.2010, 10:37 Uhr

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BKA bittet um Hilfe

Familienname:

SCHNIEDER

Vorname: Björn Pablo
Geburtsdatum: 30.05.1982
Geburtsort: OSORNO/Chile
Staatsangehörigkeit: Deutsch

Personenbeschreibung:
Größe: 171 cm
athletische Figur
Augenfarbe: braun
Haare: schwarz
Tätowierungen: Hinterkopf: Schriftzug „A.C.A.B.“
Brust: Spinnennetz
Arm links vollflächig: Totenköpfe und diverse Muster
Arm rechts: Unterarm vollflächig
Bauch: Schriftzug „Blood and Honour“

Sachverhalt

Am 26.06.2009, gegen 23:50 Uhr, wurde der Präsident des Outlaws MC Donnersberg auf der Landstraße 386 bei Stetten nahe Kirchheimbolanden getötet. Zwei der insgesamt drei Täter befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Weiterhin flüchtig und mit internationalem Haftbefehl gesucht ist der Björn Pablo Schnieder.

Für Hinweise, die zur Ergreifung seiner Person führen, hat die Staatsanwaltschaft in Kaiserslautern eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt.


Hinweise bitte an:

Kriminaldirektion Mainz
Tel. 06131/653633

oder

Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Tel. 0611/55 - 13101
Fax. 0611/55 - 12141
info@bka.de

oder
jede andere Polizeidienststelle

06.05.2010, 13:08 Uhr

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Unserer Präsident bei einer Einladung seiner Exzellenz dem Botschafter von Ecuador


Unserer Präsident bei einer Einladung seiner Exzellenz dem Botschafter von Ecuador, Horacio Hernan Sevilla Borja, bei der auch über den Austausch von Sicherheitskräften mit deutschen Sicherheitsfirmen gesprochen wurde, was unserem Präsidenten im Interesse seiner Mitglieder sehr am Herzen lag. Da seine Exzellenz die Sicherheitsleistungen von IPSTA Mitgliedern seit Jahren bestens kennt, wird er diese auch gern nicht nur seinen Kollegen weiterempfehlen.

28.07.2010, 08:55 Uhr

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1 Detroit Officer Dead, 4 Wounded After Shooting

One Detroit Police officer is dead and four others are wounded after a shootout on the city’s east side this morning.

Spokesman John Roach said officers responded to a 911 call to a vacant house on Schoenherr, where a neighbor said shots had been fired shortly after 3:30 a.m.

When officers arrived, they were met with gunfire, Roach said.

The name of the slain officer isn’t yet being released. Roach said he was an Eastern District patrol officer with 12 years on the force. The officer was married and has a 10-year-old son, Roach added. The officer was shot inside the house.

The four injured officers are in temporary serious condition at St. John Hospital & Medical Center.

The suspect was arrested at the scene. A .45-caliber handgun, believed to be the crime weapon, was recovered, Roach said. The suspect was shot in the lower back. He’s in temporary serious condition, Roach said.

“At this point, we don’t have any solid information that there was anybody else involved,” said Roach.

All of the officers shot were patrol officers with the Eastern District, he said.

Outside of the hospital, Police Chief Warren Evans told reporters that even the best officers can’t prepare themselves for every situation.

“We’re all in a state of shock,” Evans said

04.05.2010, 22:50 Uhr

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Sicherheitstagung bei der IPSTA in Berlin


Anlässlich einer Tagung über den Austausch von deutschen Sicherheitsfirmen in den Arabischen Emiraten und Saudi Arabien konnte unserer Präsident einige Vorstellungen der IPSTA verwirklichen, so auch über die Anerkennung unserer Zertifizierung der Mitgliedsfirmen bzw. der fachlich gut ausgebildeten Mitglieder mit IPSTA Zertifikat in diesen Ländern.
Dieser Anfang lässt auf große Möglichkeiten für interessierte Mitgliedsfirmen oder Mitglieder hoffen.
Es wurden weitere Gespräche vereinbart und die Einladung zu einem Sicherheitskongress in den Vereinten Arabischen Emiraten ausgesprochen.














04.05.2010, 22:56 Uhr

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Auch ein Airbag kann zu Verletzungen führen, in der Regel aber verhindert er Schlimmeres

Bruch des Unterkiefers, Verlust von Zähnen, schwere Prellungen im Gesicht - wird bei einem Unfall der Airbag im Fahrzeug aktiviert, kann dies zu Verletzungen von Fahrer oder Beifahrer führen. Wer daraus schlussfolgert, dass ein Airbag generell das Verletzungsrisiko bei einem Unfall erhöht, irrt sich. Denn häufig sind die Verletzungen Resultat einer falschen Sitzweise, in Ausnahmefällen war zudem der Betroffene nicht angeschnallt. Airbags sind Lebensretter: Zusammen mit dem Sicherheitsgurt verringert der Luftsack die Gefahr schwerer oder tödlicher Verletzungen um rund 65%.










04.05.2010, 15:59 Uhr

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New York entgeht offenbar Autobomben-Anschlag

New York ist offenbar nur knapp einem Terroranschlag entgangen. Die Polizei fand in einem am Times Square geparkten Auto eine Bombe. Der Metropole habe ein "sehr tödliches Ereignis" gedroht, sagte Bürgermeister Michael Bloomberg. "Wir haben sehr viel Glück gehabt." Die Straßen um den belebten Platz waren zuvor evakuiert worden, weil Rauch aus dem Wagen aufgestiegen war.















02.05.2010, 10:51 Uhr

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Demo gegen den Afghanistankrieg vor den Geschäftsräumen unseres Präsidenten

Vor den Geschäftsräumen unseres Präsidenten wurde eine Demo gehen den Afghanistankrieg angekündigt und auch behördlich genehmigt (Demonstrationsfreiheit in Deutschland) somit wurde dieses Gebäude den ganzen Tag von Polizei und auch vom Staatsschutz bewacht, da bei so etwas der Ausgang immer ungewiss ist zumal bekanntlich von einer Stelle schon schlimme Drohungen ausgesprochen wurden

Der Sinn ist nicht klar, wo sich doch unserer Präsident sogar schon oft gegen diesen Krieg ausgesprochen hatte und sogar als einer der wenigen in Deutschland sich weigert, junge Leute auszubilden, um diese dann in Kriegsgebieten den Ländern als „Sicherheitsleute“ anzubieten.

Das der Anmelder der Demonstration einer der ist, von denen unserer Präsident auch bedroht wurde (wir berichteten darüber), zeigt, dass es sich um keine einmalige Situation handelt und wirklich ernst zu nehmen ist. Das es aber Firmen oder sogenannte Firmen gibt, die darüber noch lästern, ist mehr als ein Schlag unter die Gürtellinie, doch er ist es nicht wert, dass man darauf reagiert. Dies haben schon sehr viele Mitglieder getan und uns Abschriften dieser Gegendarstellungen geschickt.


Hier nur mal ein Satz (Frage) den uns ein Mitglied geschrieben hat:

Wer ist I.C.P.U? wie tief kann man sinken? Hat jemand schon mal was seriöses im Bezug auf Ausbildung gehört?

Es gibt Zeiten, da halten die Konkurrenten, (ok die I.C.P.U.eu ist keine wirkliche, dann also der Herr Titze und sein Team vor nichts zurück schrecken im Sicherheitsgewerbe ?, oder was sie auch immer anbieten) Fuß zu fassen, zusammen und unterstützen sich bei solchen Drohungen sogar. Sogar all unsere Mitglieder wurden mit Rundmails belästigt, es haben sich darüber viele bei uns beschwert) Aber wie schon gesagt auch das ist eine Charakterfrage und eine Frage der Ehre – wohl sicher Fremdwörter für diesen Menschen.

Obwohl viele Mitglieder um Veröffentlichung ihrer Beschwerdebriefe gegen „die“ baten, sehen wir erstmal davon, ab denn man soll nur über etwas berichten, was es auch wert ist.

25.04.2010, 14:25 Uhr

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Werden die Bilder langsam zum Alltag?



Trauerfeier für unsere Bundeswehrsoldaten


Unser Präsident nahm war auch an der Trauerfeier teil.
Es ist skandalös, meinte er wenn wir die leeren Bänke bei der Trauerfeier am 24.April 2010 für die vier gefallenen deutschen Soldaten in Ingolstadt sehen, warum diese leeren Plätze für jeden sichtbar frei geblieben sind entzieht sich unserer Kenntnis. Da es sich aber um reservierte Plätze handelte, liegt die Befürchtung nahe, dass einige geladene Trauergäste dies schon als Alltagsgeschehen sehen und ihr Wochenende dadurch nicht belasten wollten.

Da für jeden sichtbar nicht nur Tausende Bürger innerhalb, aber auch außerhalb der Kirche standen, wäre doch ein Besetzen dieser Plätze mit echten Anteil nehmenden Bürgern wohl mehr als gerecht gewesen.

Uns klingen noch die Worte der Regierung in den Ohren, keine Soldaten mit Kampfauftrag ins Ausland zu schicken. Nun haben wir bereits 41 tote Soldaten zu beklagen, allein in den letzten 14 Tagen 7. Nicht außer Acht lassen sollten wir hingegen die vielen Verletzten. Dazu kommen über 920 Soldaten, die unter einer posttraumatischen Erkrankung leiden.

Es steht uns nicht zu über den Sinn oder die Notwendigkeit dieses Kampfauftrages zu diskutieren, doch hoffen wir im Interesse unserer Soldaten und deren Angehörigen, dass es kein zweites „Vietnam“ werden wird.

Eine Notwendigkeit der Alliierten besteht schon darin, dass jetzt die Taliban in Pakistan stark ihr Unwesen treiben und Pakistan ist nicht gerade eine gut gesicherte Atom-Macht. Doch hätte man dies beim Beginn des Afghanistan-Krieges berücksichtigen müssen, da es sich dabei überwiegend um Kämpfende handelt, die aus Afghanistan geflohen sind.

Nicht nur darin sehen wir einen Grund, auf das iranische Atom-Programm besonderes Augenmerk zu richten, denn dabei handelt es sich zweifelsohne um eine nicht gerade krisenfeste Regierung.

25.04.2010, 13:57 Uhr

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The Rev. Jesse Jackson is back in Portland, Ore., and he’s critical of another fatal shooting involving police.

PORTLAND, Ore. — The Rev. Jesse Jackson is back in Portland, Ore., and he’s critical of another fatal shooting involving police.

The longtime civil rights leader visited the city in February, shortly after an officer shot and killed an unarmed man, Aaron Campbell, on Jan. 29 in what began as a welfare check.

On Monday, Jackson said he thinks the March 22 fatal shooting of a homeless man by a different Portland officer was an excessive use of force and reflects the need for better police training.

The officer who fatally shot Jack Dale Collins had responded to an arboretum after reports that a man with a knife was threatening people. Police say the homeless man was shot after he refused to drop the knife and “physical barriers” prevented the officer from retreating farther.

The Portland officers union president has said the officer in last week’s shooting responded as he’d been trained.

02.04.2010, 19:31 Uhr

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Drei Bundeswehrsoldaten getötet

Bei schweren Kämpfen in Nordafghanistan sind drei Bundeswehrsoldaten getötet worden; mehrere deutsche Soldaten wurden verletzt, wie ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam mitteilte. Die Kämpfe im Unruhebezirk Schahar Dara südwestlich von Kundus begannen gegen 11.30 Uhr MESZ.

02.04.2010, 19:28 Uhr

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Fälscht Israel fremde Pässe?

Nach dem Mord an einem Hamas-Führer in Dubai hat die dortige Polizei weitere gefälschte Pässe entdeckt und Israel für die Fälschungen verantwortlich gemacht."Ich läute die Alarmglocke", sagte Dubais Polizeichef Dhahi Chalfan am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Israel fälsche "im großen Maßstab" Reisedokumente westlicher Länder. Die betroffenen Staaten müssten sich dieser "nie dagewesenen Praxis" entgegenstellen.

09.03.2010, 17:28 Uhr

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GI Bill Benefits Can Ease Your Transition



The Montgomery GI Bill (MGIB) is an education and training benefit earned by Active Duty, Selected Reserve and National Guard service members. The benefit is designed to help service members and eligible veterans cover the costs associated with getting an education or training. The GI Bill has several programs and each is administrated differently – depending on a person’s eligibility and duty status.

The MGIB for Selected Reserve (MGIB-SR) is available to members of the Army, Navy, Air Force, Marine Corps, and Coast Guard Reserves, as well as the National Guard. The MGIB SR benefit is worth over $11,000. This “payment rate” automatically increases on October 1 each year. And like the MGIB-AD, you get the increase no matter when you became eligible or start using it.

Beside the MGIB-SR, activated reserve and Guard servicemembers have two other GI Bill options. The first gives those who serve continuously for 24 or more months on active duty, the option to pay into the GI Bill for active duty. The second program, called the Reserve Education Assistance Program (REAP), allows activated reserve and guard members up to 80 percent of the GI Bill for active duty payment rate. This program is further explained on the REAP fact sheet.

Get Extra Pay for On the Job Training

If you are a veteran or currently in the guard or reserve, the Apprenticeship and On-The-Job Training (OJT) Program offers you an alternative way to use your VA (GI Bill) education and training benefits. The program can give you a stipend during training and probation periods when you first join a civilian police force. The following is a summary of these GI Bill alternatives

27.02.2010, 08:31 Uhr

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Stärkung der strategischen Zusammenarbeit zwischen den Bundeskriminalämtern Österreichs und Deutschland


Am 1. Februar 2010 beginnt die Umsetzung des von der Europäischen Union (EU) finanzierten Projekts "Police Cooperation: Fight against organized crime, in particular illicit drug trafficing
and the prevention of terrorism" zu Gunsten der Westbalkanstaaten und der Türkei.

Ziel des Projekts ist die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und des Terrorismus sowie die Optimierung der nationalen und der grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit. Außerdem sollen die so genannten International law enforcement coordination units (ILECUs), die als zentrale Ansprechstellen für die Belange der Zusammenarbeit in der Verbrechensbekämpfung im Westbalkan fungieren, weiter aufgebaut werden. Das Projekt hat eine 30-monatige Laufzeit und ein Fördervolumen in Höhe von 2,5 Millionen Euro.

Begünstigte Länder sind: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Kroatien, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro, Serbien und die Türkei. Die gemeinsame Projektleitung und das Management haben das österreichische und das deutsche
Bundeskriminalamt übernommen.

"Die Westbalkanstaaten und die Türkei spielen insbesondere bei der Bekämpfung der international organisierten Kriminalität seit Jahren eine herausragende Rolle. Dieses internationale Projekt soll helfen, dass die im Jahr 2009 gestiegenen Einbruchs- und Diebstahlraten in Österreich durch internationale Zusammenarbeit und Vernetzung effizient bekämpft werden können", sagt Franz Lang, Direktor des österreichischen Bundeskriminalamtes.

Rückfragehinweis:

Helmut Greiner, Oberst
Pressesprecher des Bundeskriminalamts
Handy: 00436648132128
Mail to: helmut.greiner@bmi.gv.at

25.02.2010, 17:51 Uhr

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BKA Bittet um Mithilfe

Bundesweite Serie von Tötungsdelikten z.N. von acht türkisch-stämmigen und eines griechischen Gewerbetreibenden unter Benutzung derselben Waffe(n)

Das Bundeskriminalamt, die Bayerische Polizei, die Polizeibehörden in Hamburg, Rostock, Dortmund und Kassel fahnden in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Staatsanwaltschaften seit über 5 Jahren nach den Mördern von mittlerweile 8 türkisch-stämmigen und einem griechischen Opfer.

25.02.2010, 17:42 Uhr

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MONTECITO, California

The California Highway Patrol is investigating why a firefighter was handcuffed for refusing to move a fire engine from a freeway in Santa Barbara County.

CHP Capt. Jeff Sgobba says the incident on Feb. 15 was rare, regrettable and embarrassing.

The confrontation took place in Montecito when CHP officers responded to a freeway crash that caused minor injuries.

Sgobba says arriving Montecito firefighters blocked the fast lane with an engine to shield responding authorities from traffic.

Sgobba says a CHP officer ordered the rig moved and handcuffed a fire battalion chief who refused. The firefighter was released when a CHP supervisor arrived a short time later.

No charges have been filed.

25.02.2010, 17:38 Uhr

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Unsere Fachakademie holte sich auch in USA bei einem Vergleichseinsatzkampf den Ersten Platz.

Die Internationale Fachakademie für Sicherheit VTP Pomplun bewies, dass sie die Bezeichnung „International“ zu recht in dem Namen ihrer Akademie trägt und holte sich auch dieses Jahr in USA bei einem Vergleichseinsatzkampf den Ersten Platz.

Bei einem Vergleich der Personenschützer im Januar 2010 in den USA, der von der IPST Assoziation ins Leben gerufen wurde, konnten sich auch diesmal wieder die teilnehmenden Absolventen unserer Internationalen Fachakademie für Sicherheit und Mitarbeiter von VTP Personenschutz Pomplun nicht nur behaupten, sondern landeten auf dem ersten Platz.
Unsere Amerikanischen Kollegen staunten nicht schlecht über den verbissenen Kampf und Einsatzgeist unserer Kollegen.



Aber der Erfahrungsaustausch mit Teilnehmer aus Venezuela, Mexiko und Ecuador, Polen England und Kanada stand hierbei im Vordergrund. Wobei über eine Vertiefung der internationalen Zusammenarbeit gesprochen wurde. Die amerikanischen Kollegen, auch die Polizei, die mit einigen verschiedenen Einheiten dabei war, versprach bis zu ihrem Berlinbesuch, der von unserem Direktor und dem Präsidenten der IPSTA angesprochen wurde, kräftig zu üben um den Pokal wieder zurück in die USA zu holen. (OK, träumen kann man ja).
Polnische Kollegen luden uns Ende 2010 zu einen Trainingscamp ein, in dem ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch und auch wieder ein Einsatzwettbewerb stattfinden sollen.

22.02.2010, 09:40 Uhr

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Polizei: Sicherheitskonferenz ohne Probleme

Die 46. Münchner Sicherheitskonferenz ist aus Sicht der Polizei ohne Probleme verlaufen. Kurz vor Abschluss der Veranstaltung teilte die Polizei dazu am Sonntag offiziell mit:

„Die 46. Münchner Sicherheitskonferenz verlief bislang aus polizeilicher Sicht ohne Probleme. Der letzte Konferenztag für die hochrangigen Regierungs- und Militärvertreter wurde um 09:00 Uhr planmäßig im Hotel Bayerischer Hof fortgesetzt.

Das Hauptaugenmerk der Polizei lag gestern bei der zentralen Kundgebung des Aktionsbündnisses gegen die Sicherheitskonferenz von 12.00 bis 18.00 Uhr. Der Veranstalter hatte eine Demonstration mit Aufzug durch die Münchner Innenstadt angezeigt, die jedoch in der Sonnenstraße, in Nähe zum Sicherheitsbereich des Tagungsortes, vom Versammlungsleiter gegen 17.15 Uhr vorzeitig beendet wurde. Auch wenn die tatsächliche Teilnehmerzahl von 2200 Demonstranten unter den Erwartungen des Veranstalters blieb, waren aus dem gesamten Bundesgebiet rund 450 schwarz gekleidete Teilnehmer angereist. Mehrfach versuchte dieser sogenannte Schwarze Block das Verbot des seitlichen Mitführens von Transparenten zu missachten. Mit einer konsequenten Begleitung durch starke Polizeikräfte konnten allerdings Sicherheitsstörungen verhindert werden. Es wurden vier Personen wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Vergehen nach dem Versammlungsgesetz (Schutzbewaffnung) festgenommen. Die Festnahme einer Person, die im Aufzug ein bengalisches Feuer entzündete, erfolgte nach dessen Beendigung. Die auf dem Odeonsplatz angezeigte stationäre Versammlung, zu der der Veranstalter ca. 3000 bis 5000 Teilnehmer des zuvor genannten Aufzugs erwartete, fand nicht statt. Im Rahmen des Gesamteinsatzes wurden 40 Fahrzeuge aus Halteverbotszonen von der Polizei abgeschleppt. Bisher mussten rund 130 polizeiliche Begleitfahrten von Konferenzteilnehmern aus Sicherheitsgründen durchgeführt werden.

07.02.2010, 15:41 Uhr

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Kontrollen der Polizei in Polen

Wie gewünscht setzen wir hier die Bedingungen der erlaubten KOntrollen in Polen zur Info rein.Wann dürfen Polizeibeamte in Polen Autos anhalten?
Innerhalb von Ortschaften: Polizisten in Uniform und in Zivil dürfen Tag und Nacht Autos anhalten.
Außerhalb von Ortschaften - tagsüber: Polizisten in Uniform und in Zivil dürfen Autos anhalten. Bei den Polizeibeamten in Zivil muss ein gekennzeichneter Polizeiwagen stehen.
Außerhalb von Ortschaften – nachts: Nur uniformierte Polizisten dürfen Autos zwecks Kontrollen anhalten.
Die Nummer der Polnischen Poizei ist 997

07.02.2010, 06:13 Uhr

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Portland Officer Accidentally Sprayed Burning Man with Pepper Spray

Portland police officer accidentally used pepper spray instead of a fire extinguisher on a man who lit himself on fire downtown near a fur store Wednesday.

Portland Police Bureau Chief Rosie Sizer said the officer was at a stoplight at Southwest 12th Avenue and Yamhill Street when she saw a man in flames.

When the officer went to get a fire extinguisher out of the trunk of her patrol car, she accidentally grabbed a large can of pepper spray used in riot control. Sizer said the pepper spray cans are red like a fire extinguisher.

The pepper spray was water-based, not oil-based, and nonflammable. Kim Kosmas of the Fire Bureau said the spray “didn’t have any additional reaction with him already being on fire.”

“I have never heard of a situation like this,” Sizer said. “To be confronted with someone fully engulfed in flames is something that is so unexpected and so outside the norm that you respond very instinctively. And in many, many ways, her acts were heroic.”

The man who set himself afire, 26-year-old Daniel Shaull of Dodge City, Kan., died at a hospital later Wednesday. His father, Warren, said his son had psychiatric problems and was living on the streets.

Shaull recently boarded a bus to Oregon, where he had never been, and arrived in Portland about five days ago, his father said. He said Shaull was suicidal when he left.

02.02.2010, 22:03 Uhr

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Warnung vom BKA



Das Bundesministerium des Innern und das Bundeskriminalamt warnen vor E-MAils mit gefälschtem Absender
Seit Tagen kommt es zu einer Häufung gefälschter E-MAils, die als mvermeintlichen Absender ein " Bundesministerium f. Inneres" und Bundeskriminalamt Büro II/BK6.1.2" vorgeben.
Im Text wird davor gewarnt Mails mit dem Anhang "Einladung" zu öffenen, da sonst ein Virus Teile der Festplatte löschen könnten.
Das BMI und das BKA raten, diese sogenannten "Hoax"- NAchrichten zu löschen und
stehts eine aktuelle Vesion der Virenschutz-Software zu nutzen.



02.02.2010, 03:19 Uhr

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Bundesamt warnt vor Benutzung von Internet Explorer

Bonn (apn) Wegen einer Sicherheitslücke sollten Computernutzer nach Einschätzung von Experten den Internet Explorer von Microsoft nicht mehr benutzen. «Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten», teilte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik am Freitag in Bonn mit. Diesen Artikel weiter lesen
Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorers auf den Windows-Systemen XP, Vista und 7. Bislang gibt es noch keine Software-Aktualisierung, so dass die Experten vorerst andere Browser empfehlen. «Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird.»

Nach Analyse des BSI erschwert zwar das Ausführen des Explorers im geschützten Modus Angriffe, kann sie jedoch nicht verhindern. Dasselbe gilt für Skriptprogramme (Active Scripting). Deshalb sollten PC-Nutzer vorerst auf einen anderen Browser umsteigen. Zur Wahl stehen unter anderen die Programme Chrome, Safari oder Firefox.

01.02.2010, 05:19 Uhr

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Polizeigewerkschaft für Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen

Nach der Panne am Flughafen München hat die Polizeigewerkschaft eine Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen gefordert. Eine derartige Sicherheitslücke könne sich ein Airport nicht leisten, sagte der für die Bundespolizei zuständige Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Josef Scheuring der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). "Wenn man jemanden kontrolliert, muss man ihn auch festhalten können." Es sei naheliegend, dass entweder zu wenig Personal am Kontrollschalter zur Verfügung stand oder aber die Ausbildung der Leute mangelhaft war, sagte er.Sprengstoffangst am Münchner Flughafen: Weil beim Laptop eines Passagiers die Sicherheitskontrollen positiv auf Sprengstoff anschlugen, wurde der Airport für gute drei Stunden teilweise gesperrt. Am Abend gab die Bundespolizei aber Entwarnung, "rein prophylaktisch" seien so harte Maßnahmen ergriffen worden. Diesen Artikel weiter lesen
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Zu dem Zwischenfall war es gegen 15.30 Uhr am Mittwochnachmittag gekommen. Ein Sprecher der Bundespolizei am Münchner Flughafen sagte, vermutlich habe es sich bei dem Passagier mit dem Laptop um einen Geschäfsmann gehandelt, der wohl auf den letzten Drücker sein Flugzeug erreichen wollte. Er habe nach dem Anschlagen der Sicherheitskontrolle wahrscheinlich nicht mitbekommen, dass er zum Bleiben und einer näheren Kontrolle aufgefordert wurde.

Der bisher nicht identifizierte Mann habe sich zwar eilig von den Kontrollen entfernt, er sei aber keineswegs wie ein Flüchtender unterwegs gewesen, sondern habe wohl schlicht sein Flugzeug erreichen wollen, sagte der Polizeisprecher weiter. Entgegen erster Angaben nahm er den Computer mit, so dass dieser auch nicht weiter kontrolliert werden konnte.

"Obwohl die Fakten nicht allzu hart sind, hat man sich entschieden, die Maßnahmen so hart zu treffen," sagte der Polizeisprecher zur Begründung für die Sperrung. "Es ging darum auszuschließen, dass andere gefährdet werden." Es gebe auch Videoaufnahmen von dem Mann, die nun ausgewertet werden sollten. Von der Beschreibung der Sicherheitskräfte her habe es sich aber um einen typischen Geschäftsmann gehandelt. Nach Angaben der Bundespolizei reagiert das Gerät bei den Sicherheitskontrollen durchaus auch auf andere Stoffe wie etwa Parfüms.

Die Sperrung des geräumten Bereichs des Terminal 2 dauerte bis 18.42 Uhr. Der Zwischenfall bedeutete für etliche Fluggäste erhebliche Beeinträchtigungen. Bis zum frühen Abend waren etwa 100 Maschinen von Verspätungen oder Annulierungen betroffen, sagte ein Sprecher des Flughafens. Zwanzig Flugzeuge seien ohne die im Flughafengebäude wartenden Passagiere aufgebrochen, da die Maschinen wieder in Umlauf gebracht werden mussten

21.01.2010, 06:26 Uhr

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Das Kommando der Päpstlichen Schweizergarde sucht „Soldaten des Papstes“


Das Kommando der Päpstlichen Schweizergarde sucht „Soldaten des Papstes“ für die nächsten Rekrutenschulen:
Juni 2010
November 2010
Februar 2011

Der Auftrag der Päpstlichen Schweizergarde beinhaltet:

- den Schutz der Person des Papstes im Vatikan und im Ausland
- die Sicherheit und den Schutz des Apostolischen Palastes
- Zutrittskontrolle an den Eingängen des Vatikans
- Kontroll- und Ordnungsdienste während Messen und Audienzen, oder weitere im Reglement der Garde
geregelte Einsätze

Dauer des Dienstes:

Minimale Dienstzeit: 25 Monate
Nach 24 Monaten besteht die Möglichkeit zur Beförderung zum Unteroffizier der Schweizergarde

Organisierte Ausbildungen während der Dienstzeit als Schweizergardist:

Obligatorische Selbstverteidigungskurse
Organisation und Dienst in einem Bewachungs- und Sicherheitsdispositiv
Waffenhandhabung
Erweiterte Italienischkurse
Disziplin und Diplomatie im Umgang mit Mitmenschen
Vorbereitung auf die Prüfung zum Eidg. Dipl. Fachmann für Sicherheit und Bewachung VSSU (Verband Schweizerischer Sicherheitsdientsleistungs-Unternehmen)
Kultur und Geschichte des Vatikanstaates und der Italienischen Republik

Anforderungen an den Bewerber:

- praktizierter Katholischer Glaube
- Grundwehrdienst im Schweizer Militär
- guter Leumund
- Richtgrösse 1.74 m
- ledig
- Eintrittsalter zwischen 19- 30 Jahren
- abgeschlossene Berufslehre / Maturität


21.01.2010, 01:00 Uhr

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Women Arrested For Wearing Short Shorts To Court



Women gets arrested after being warned several times not to wear revealing clothing to court appearances.
Wegen zu kurzer Hose vor Gericht wure diese Frau zu 3 Tagen gefängniss verurteilt...zum schmunzeln oder nachmachen?

20.01.2010, 18:09 Uhr

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Bundesamt warnt vor Benutzung von Internet Explorer

Bonn (apn) Wegen einer Sicherheitslücke sollten Computernutzer nach Einschätzung von Experten den Internet Explorer von Microsoft nicht mehr benutzen. «Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten», teilte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik am Freitag in Bonn mit. Diesen Artikel weiter lesen
Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorers auf den Windows-Systemen XP, Vista und 7. Bislang gibt es noch keine Software-Aktualisierung, so dass die Experten vorerst andere Browser empfehlen. «Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird.»

Nach Analyse des BSI erschwert zwar das Ausführen des Explorers im geschützten Modus Angriffe, kann sie jedoch nicht verhindern. Dasselbe gilt für Skriptprogramme (Active Scripting). Deshalb sollten PC-Nutzer vorerst auf einen anderen Browser umsteigen. Zur Wahl stehen unter anderen die Programme Chrome, Safari oder Firefox.

19.01.2010, 16:53 Uhr

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Wieder im Gespräch der so genannte Nacktscanner

Zum Nachdenken...im Internet gefunden!
Vor eine Terahertzkamera würde ich mich zur Not stellen, die Bildqualität des Backscatter-Verfahrens dagegen ist für mich ein hinreichender Grund, nicht zu fliegen. Dieser Aspekt der Abbildungsqualität verdient jedenfalls deutlich mehr Aufmerksamkeit, als ihm derzeit zuteil wird. Wenn klar ist, dass die Aufnahmen auf dem Überwachungsmonitor von der Fotorealität weit entfernt sind, dann dürften die Fluggäste die Prozedur als weit weniger entwürdigend wahrnehmen. Automatische digitale Verfremdung – zum Beispiel durch Konturlinien – wäre eine Möglichkeit, die Akzeptanz des Verfahrens zu erhöhen.
Eine völlig andere Frage ist natürlich, ob das vorhandene Risiko derartige Maßnahmen überhaupt rechtfertigt. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die Sicherheitsbehörden würden die Terrorhuberei nur als Vorwand nutzen, um fragwürdige Techniken und Befugnisse durchzudrücken. Ob ich vor verrückten Terroristen beschützt werden muss, oder inzwischen doch vor allem vor durchgeknallten Sicherheitsfanatikern und selbsternannten Terrorbekampfern, die Frage stellt sich mir mit jedem Tag mehr.

18.01.2010, 01:51 Uhr

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Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik



Einen wesentlichen Teil der GASP bildet die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP). Sie ist darauf gerichtet, die militärischen Aktivitäten der EU-Mitgliedstaaten zu koordinieren und zu einem Instrument handlungsfähiger Außenpolitik zu machen. Hauptziel der ESVP ist die Vermeidung bzw. Bewältigung von Krisen und Konflikten.

Die militärische Komponente der ESVP wird dabei von einer zivilen ergänzt. Das Spektrum möglicher militärischer Operationen reicht von Evakuierungsmaßnahmen über humanitäre Einsätze bis zu friedensschaffenden und -sichernden Interventionen. Im zivilen Bereich umfasst die ESVP zum Beispiel den Aufbau bzw. die Festigung rechtsstaatlicher

11.01.2010, 21:09 Uhr

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Hallo Kollegen Bitte die M itgliedbeiträge nicht vergessen Danke

Hier mal ein Foto von chinesischen Sicherheitskräften auf ihre „Spezialrädern“




Denkt ihr bitte auch an die Mitgliedsbeiträge.
Im Namen aller Mitglieder Vielen Dank

11.01.2010, 04:16 Uhr

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Mitgliedsbeiträge für 2010


Liebe IPSTA Mitglieder,

da ein neues Jahr begonnen hat, sind automatisch auch die Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2010 fällig. Wir bitten sie hiermit, selbstständig daran zu denken, diese auf das Konto der IPSTA e.V. zu überweisen. Wir arbeiten nach wie vor nur mit ehrenamtlichen Mitarbeitern und probieren daher den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Die Ausweise werden nach Zahlungseingang unverzüglich versendet. Für das Finanzamt reicht der Einzahlungsbeleg, bzw. die Überweisungsbescheinigung völlig aus.




Wir haben die Hoffnung, dass unserer Bitte möglichst schnell nachgekommen wird, da die sonst ausstehenden Mahnungen von einer externen Firma übernommen werden, welches Kosten nach sich zieht.

Wir wünschen allen Mitgliedern ein gesundes Neues Jahr.

08.01.2010, 18:51 Uhr

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GdP-Chef Freiberg beklagt Sicherheitsmängel an Flughäfen


Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, hat Mängel bei den Sicherheitskontrollen an deutschen Flughäfen beklagt. Zivile Polizisten seien bei Tests mit Waffen oder Waffenteilen oder anderen verbotenen Gegenständen durch die Kontrollen gegangen, sagte Freiberg am Montag im ARD-Morgenmagazin. Dabei sei eine "hohe Fehlerquote" festgestellt worden. Verantwortlich dafür seien die Flughafenbetreiber. Der GdP-Chef warf den Betreibern vor, dass sie eine Sicherheitsgebühr nähmen, aber an der Sicherheit sparten.

04.01.2010, 17:55 Uhr

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Einen Guten Rutsch wünscht Euch allen Kollegin Gabi


Wir haben keine Probleme damit
Gern drucken wir auch dieses nette Foto zum Jahresende unsere Kollegen Mitgliedsnummer 188 ab.

Euch allen ein Guten Rutsch in 1 Stunde ist es soweit und hier ein Spaßfoto

Ich bin die Dritte von links, nein die Zweite von rechts mmh, oder die Erste von links ?

jetzt bin ich ganz unsicher.

Aber egal Wollte nur sagen wir haben auch nette Mitglieder bei uns seht mal 159 und, und, und

31.12.2009, 22:20 Uhr

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Allen Mitgliedern und Lesern zum Jahreswechsel alles Gute




Allen Mitgliedern und Lesern zum Jahreswechsel alles Gute und für das nächste Jahr erfolgreich im Beruf sowie im Privatleben.


Doch nicht vergessen vor allem Gesundheit Gesundheut Gesundheit.

Das ist das einzige gerechte auf dieser Welt , dies kann sich bei einigen Krankheiten selbst der Multimillionär nicht erkaufen




Horst Pomplun
Präsident der IPSTA


31.12.2009, 15:41 Uhr

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Vorsicht vor solchen E-mails !!!





Es gibt viele Tricks um an ihre Kartendaten ranzukomen das ist einer !

Hallo Gast Visa Europe,


Ihre Kreditkarte wurde ausgesetzt, weil wir ein Problem festgestellt, auf Ihrem Konto.


Wir haben zu bestimmen,dass jemand Ihre Karte ohne Ihre Erlaubnis verwendet haben. Für Ihren Schutz haben wir Ihre Kreditkarte aufgehangen. Um diese Suspension aufzuheben Klicken Sie hier und folgen Sie den Staat zur Aktualisierung der Informationen in Ihrer Kreditkarte.


Vermerk: Wenn diese nicht vollständig ist , werden wir gezwungen sein, Ihre Karte aussetzen


Wir bedanken uns fur Ihre Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit.

Dossier n : PP-1124-075-998

Danke,
Kunden-Support-Service.

31.12.2009, 15:17 Uhr

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Filmreifer Überfall auf Geldtransport bei Paris gescheitert

Trotz einer filmreifen Inszenierung ist ein bewaffneter Überfall auf einen Geldtransporter bei Paris gescheitert. Nach Polizeiangaben eröffneten die Räuber das Feuer auf die drei Geldboten in dem gepanzerten Fahrzeug, die jedoch unverletzt blieben. Angesichts der kaltblütigen Reaktion der Geldboten gaben die Angreifer auf und ergriffen die Flucht - ohne Beute. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos Bild vergrößern Nach Angaben der Pariser Polizeipräfektur ereignete sich der Überfall am frühen Morgen in Gentilly am Rande von Paris. Der Geldtransporter der Firma Loomis war auf dem Weg zu einem stark bewachten Gebäude der Bank CIC, wo Bargeld für Automaten gesammelt und sortiert wird. Kurz vor dem Ziel sei das gepanzerte Fahrzeug von zwei Kleintransportern in die Zange genommen worden, erläuterte ein Polizeisprecher. Die Räuber gaben mehrere Schüsse auf den Transporter ab. Dessen Fahrer reagierte prompt: Er legte den Rückwärtsgang ein, um den Kleintransporter an seinem Heck wegzuschieben. "Er wusste, dass er nur so aus der Falle kommen konnte", erklärte ein Ermittler.

Daraufhin hätten die sieben oder acht Angreifer ihre beiden Kleintransporter angezündet und seien mit in der Nähe geparkten Fluchtwagen entkommen, sagte der Polizeisprecher weiter. Einem Sprecher der Polizeigewerkschaft UNSA-Police zufolge benutzten die Räuber für den "sehr gut vorbereiteten Überfall" möglicherweise Kriegswaffen. Ein Augenzeuge berichtete von einer "Reihe von Explosionen, wie von Maschinenpistolen". Die Polizei startete eine Fahndungsaktion im Großraum Paris.

Erst im November hatte der Raub von 11,6 Millionen Euro aus einem Loomis-Geldtransporter in Frankreich für Schlagzeilen gesorgt. Dabei hatte sich der Fahrer des Transporters mit dem Fahrzeug und rund 11,6 Millionen Euro aus dem Staub gemacht. Der 39-Jährige stellte sich zehn Tage nach dem Überfall in Monaco der Polizei. Der Großteil des erbeuteten Geldes war bereits zuvor in einer Garage in Lyon gefunden worden

30.12.2009, 22:42 Uhr

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Auswärtiges Amt: Algerien

1. Algerien:
Stand 30.12.2009
(Unverändert gültig seit: 30.12.2009)


2. Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen
In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst
die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl
kriminelle Banden als auch Al-Qaida im Maghreb (AQiM) suchen derzeit gezielt
nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; auch im November/Dezember 2009 kam es
zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich
nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren
Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche
Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und
Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene,
nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete
der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Des Weiteren wird vor Reisen
in zusätzliche, in den landesspezifischen Sicherheitshinweisen aufgeführten
Orten und Gebieten gewarnt.

Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für
touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In
einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und
Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen
Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden.

Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind
regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das
Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen
Sicherheitshinweise zu beachten.


3. Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Teilreisewarnung
Bei Aufenthalten in Algerien rät das Auswärtige Amt zu erhöhter Vorsicht. Es
kommt in Algerien, insbesondere im Norden und Nordosten des Landes
einschließlich der Hauptstadt Algier, immer wieder zu Terroranschlägen, die sich
zunehmend auch gegen westliche Interessen richten. Zudem besteht – vor allem in
den Saharagebieten Südalgeriens – weiterhin die Gefahr von Entführungen.
Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Deutschen zum Zwecke der
Entführung.

Von Reisen in die Gebiete südlich der Städte Béchar, Ghardaia, Touggourt und
El-Oued rät das Auswärtige Amt ab.

Vor Reisen in die Grenzregionen zu Mauretanien, Mali und Niger wird ausdrücklich
gewarnt.

Terrorismus

Seit Ende 2006 ist in Algerien ein Anstieg terroristischer Aktivitäten (darunter
vermehrt Selbstmordattentate) durch Al-Qaida im Maghreb (AQM) festzustellen.
Hohe Opferzahlen werden dabei bewusst einkalkuliert. Anschlagsziele sind in
erster Linie die algerischen Sicherheitskräfte und Regierungsgebäude, aber auch
Menschenansammlungen.

Seit Ende 2006 gab es wiederholt auch gezielte Anschläge gegen ausländische
Staatsangehörige bzw. Firmen (u.a. Bombenattentate und Anschlag in Algier gegen
ein Gebäude der Vereinten Nationen). Weitere Anschläge, die sich auch gegen
ausländische Interessen wie Hotels etc. richten könnten, sind zu befürchten.
Auch mit Entführungen von ausländischen Staatsangehörigen durch terroristische
Gruppen ist zu rechnen.

Es wird empfohlen, vor allen Reisen nach Algerien und innerhalb des Landes
zeitnahe Erkundigungen über die örtliche Sicherheitslage einzuholen. Der
algerische Gastgeber/Geschäftspartner bzw. der Reiseveranstalter sollte vor
Reiseantritt gebeten werden, die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen (z. B.
Abholung, Unterbringung, Betreuung vor Ort) zu gewährleisten.

Reisen über Land

Reisen innerhalb des Landes sollten möglichst auf dem Luftweg erfolgen. Während
der Dämmerung und in der Nachtzeit sollten Fahrten außerhalb der Stadtzentren
vermieden werden, da mit falschen Straßensperren und Anschlägen von kriminellen
oder terroristischen Gruppen gerechnet werden muss.

Personen, die ihren Wohnsitz in Algerien haben oder Algerien regelmäßig
beruflich bereisen, sollten dafür Sorge tragen, Routineabläufe zu vermeiden
(z.B. bei Autofahrten). Die vom algerischen Partner angebotenen
Sicherheitsmaßnahmen sollten in jedem Falle in Anspruch genommen werden.
Menschenansammlungen, öffentliche Gebäude und Einrichtungen der
Sicherheitskräfte sollten nach Möglichkeit gemieden werden.

Mehrere Gruppen von Saharatouristen wurden 2003 in Südalgerien entführt. Die
Gefahr von Entführungen besteht auch weiterhin. Besonders gefährdet sind
Individualreisende, die auf dem Landweg unterwegs sind. Die am 22. Februar 2008
im Grenzgebiet zwischen Tunesien und Algerien entführten österreichischen
Touristen wurden im Oktober 2008 freigelassen.

Die deutsche Botschaft in Algier gibt in Einzelfällen Auskünfte zur aktuellen
Sicherheitslage.

Die Möglichkeiten zur konsularischen Hilfestellung in Not- und Unglücksfällen
sind allerdings angesichts der Größe des Landes begrenzt.

30.12.2009, 19:19 Uhr

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London bestellt nach Hinrichtung von Briten Chinas Botschafterin ein

Nach der Hinrichtung eines Briten in China hat das Außenministerium in London die chinesische Botschafterin einberufen. Großbritannien werde gegenüber Botschafterin Fu Ying verdeutlichen, dass es die vollstreckte Todesstrafe verurteile, sagte eine Sprecherin des Ministeriums am Dienstag. Der offenbar psychisch kranke und wegen Drogenschmuggels verurteilte Akmal Shaikh war am Dienstag ungeachtet zahlreicher Gnadenappelle hingerichtet worden. Es war die erste Hinrichtung eines Europäers in China seit mehr als 50 Jahren

29.12.2009, 14:54 Uhr

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Kontrollen an deutschen Flughäfen verschärft

Nach dem versuchten Anschlag auf ein US-Passagierflugzeug bei Detroit sind auf den deutschen Flughäfen die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden. Passagiere und Handgepäck würden intensiver kontrolliert, erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in Berlin. Dadurch könne es für die Reisenden zu zusätzlichen Belastungen kommen. Um unnötige Verspätungen zu vermeiden, sollten sie möglichst wenig Handgepäck mitnehmen. Diesen Artikel weiter lesen
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"Die Bundesregierung nimmt den Anschlagsversuch in den USA sehr ernst", erklärte de Maizière. "Wir haben dennoch keinen Anlass, in unnötige Panik zu verfallen." Der europäische Luftsicherheitsstandard sei bereits auf hohem Niveau. Die am Montag in einem islamistischen Internetforum festgestellte Tatbekennung von "El Kaida auf der arabischen Halbinsel" zu dem versuchten Anschlag werde von den deutschen Sicherheitsbehörden als authentisch bewertet, erklärte das Innenministerium. Dies unterstreiche die Bedeutung "des transatlantischen Luftverkehrs als potenzielles Angriffsziel".

29.12.2009, 14:53 Uhr

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Suche nach weiteren Attentäter-KomplizenWashington/London.

Nach dem vereitelten Anschlag auf ein Passagierflugzeug hat US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano ein Versagen der Sicherheitsvorkehrungen eingeräumt. «So ist es», sagte Napolitano auf die Frage des Fernsehsenders NBC, ob die Kontrollen nicht kläglich versagt hätten. Der 23-jährige Nigerianer war am Heiligenabend in einer Maschine auf dem Flug von Amsterdam nach Detroit von Mitreisenden daran gehindert worden, Sprengstoff zu zünden. Der Name des gescheiterten Attentäters war in einem Verzeichnis gefährlicher Personen gespeichert gewesen. Die Ermittler suchen auch weiter nach Gesinnungsgenossen und möglichen Komplizen des Täters in Grossbritannien. Die Sicherheitsbehörden glauben, dass der 23-jährige während seines Studiums in London Kontakte zu anderen Extremisten aufgenommen haben könnte.

28.12.2009, 18:28 Uhr

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«Wie ein Feuerwerkskörper in einem Kopfkissen»

Detroit (APD) Als Jasper Schuringa kurz vor der Landung in Detroit einen Knall hörte und Rauch sah, kletterte er über mehrere Sitze um einzugreifen. «Ich habe nicht nachgedacht. Ich bin einfach dorthin gegangen um zu versuchen, das Flugzeug zu retten», berichtete der niederländische Tourist dem US-Fernsehsender CNN. An seine eigene Sicherheit habe er in dem Augenblick nicht gedacht. Diesen Artikel weiter lesen
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Andere Fluggäste hätten «Feuer! Feuer!» geschrien. Da habe er angenommen, dass jemand versuche, das Flugzeug in die Luft zu jagen. Über den Gang hinweg sei er über Sitze gesprungen, habe etwas Brennendes gegriffen und das Feuer mit seinen Händen gelöscht. Dann habe er den Mann überwältigt und nach Sprengstoff durchsucht. «Wenn man in einem Flugzeug einen Knall hört, ist man wach», sagte Schuringa. Der mutmaßliche Täter habe sich nicht gewehrt und sei still gewesen, als auch andere Passagiere und Besatzungsmitglieder reagiert hätten.

«Wir haben ihn in die erste Klasse gebracht, haben ihn durchsucht und festgehalten um sicherzugehen, dass er keine weiteren Waffen, keine weiteren Bomben hatte», sagte Schuringa, der wegen Brandverletzungen an seinem rechten Handgelenk und an den Fingerspitzen Verbände trug. Bis zu dem Knall sei der Passagier auf dem Weg von Amsterdam nach Detroit völlig unauffällig gewesen. Schuringa lobte die Besatzung und andere Passagiere - «die sind auch Helden», sagte er.

«Es klang wie ein Feuerwerkskörper in einem Kopfkissen», sagte der Reisende Peter Smith aus den Niederlanden. Der Fluggast Syed Jafry erklärte, der Zwischenfall auf Flug 253 der Northwest Airlines habe sich während des Landesanflugs ereignet. Er habe drei Reihen hinter dem mutmaßlichen Täter gesessen, ein Leuchten gesehen und dann Rauch gerochen. Dann habe sich ein weiterer Passagier auf den Mann gestürzt und diesen überwältigt. «Er hat gute Arbeit geleistet», sagte Jafry.

Melinda Dennis, die in der ersten Reihe des Flugzeugs saß, sagte, der mutmaßliche Täter sei nach vorne gebracht und ihre Nähe gesetzt worden. An den Beinen habe er starke Brandverletzungen gehabt, seine Hosenbeine seien abgeschnitten worden. Er sei nach der Landung auf einer Trage aus dem Flugzeug gebracht worden und mit Handschellen an die Trage gefesselt gewesen.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich nach Behördenangaben um den 23-jährigen Nigerianer Umar Farouk Abdulmuttalab. Er versuchte demnach kurz vor der Landung in Detroit, den aus Amsterdam kommenden Airbus der Fluggesellschaft Northwest Airlines in die Luft zu sprengen. Der Mann gab an, er habe im Auftrag von Al Kaida gehandelt.

© 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved

27.12.2009, 14:48 Uhr

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Vater von mutmaßlichem Flugzeug-Attentäter warnte Behörden

Der Vater des mutmaßlichen Attentäters von Detroit hat die US-Behörden laut einem nigerianischen Zeitungsbericht schon vor Monaten vor den radikalislamischen Überzeugungen seines Sohnes gewarnt. Umaru Mutallab, ein angesehener Bankier und ehemaliger nigerianischer Minister, sei über die zunehmende Radikalität seines Sohnes so besorgt gewesen, dass er im Sommer die US-Botschaft in Ajuba und nigerianische Sicherheitsvertreter gewarnt habe, berichtete die nigerianische Zeitung "This Day". Umso erstaunter sei er gewesen, dass sein Sohn Umar Faruk ein US-Visum erhalten habe. Diesen Artikel weiter lesen
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Mutallab selbst wollte die Informationen zunächst nicht bestätigen. Er sei derzeit noch "zu verstört" und nicht in der Lage zu sprechen, sagte der 70-Jährige der Nachrichtenagentur AFP am Telefon. Am Montag werde er sich auf einer Pressekonferenz äußern. Mutallab war früher einmal Minister für wirtschaftliche Entwicklung, er leitete die beiden größten Banken des Landes und gründete die erste islamische Bank in Nigeria. Seit einer Woche ist er im Ruhestand.

Seinen Sohn Umar Faruk Abdulmutallab, das jüngste von 16 Kindern, ließ Mutallab in der British International School in der togolesischen Hauptstadt Lomé ausbilden. Später dann studierte Umar Faruk Maschinenbau in London, wo die Familie laut Presseberichten ein Haus besitzt. Schon in der British School fiel der Junge durch seine zunehmend radikalen religiösen Ansichten auf. Wegen seiner anhaltenden Reden über den Islam gaben seine Klassenkameraden ihm den Spitznamen "Alfa" - Gelehrter -, wie "This Day" berichtet. Laut dem Blatt zog er nach Ende seiner Londoner Studien 2008 nach Ägypten und Dubai. Dort brach er alle Verbindungen mit seiner Familie ab.

Der Lehrer des heute 23-Jährigen, Michael Rimmer, erinnert sich noch, dass Umar Faruk als Jugendlicher das afghanische Taliban-Regime unterstützt hat. "Während meine anderen muslimischen Schüler die Taliban für einen Haufen von Spinnern hielten, fand er sie ganz in Ordnung", sagte Rimmer dem britischen Rundfunksender BBC. Umar Faruk beschrieb er dennoch als "Traumschüler" - "sehr aufgeweckt, intelligent, talentiert, enthusiastisch und höflich". Alle hätten ihm eine große Karriere vorhergesagt. Doch dann seien diese "verteufelten Idioten" gekommen, hätten ihm diese "dummen Ideen" in den Kopf gesetzt und damit "sein Leben ruiniert" und das seiner Familie verdorben.

Offenbar wollte der junge Nigerianer im vergangenen Mai für einen weiteren sechsmonatigen Maschinenbaukurs nach London zurückkehren. Da das College von den Behörden aber nicht anerkannt worden sei, habe er kein Visum erhalten, bestätigte ein Regierungsvertreter einen Bericht der "Sunday Times". Sieben Monate später dann versucht er, eine US-Passagiermaschine mit rund 290 Menschen an Bord kurz vor der Landung in Detroit in die Luft zu sprengen

27.12.2009, 14:45 Uhr

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Papst geht es nach Attacke von

Papst Benedikt XVI. hat den Angriff einer offenbar geistig verwirrten Frau bei der Christmette gut überstanden. Am Freitagmittag erschien der 82-Jährige auf dem Balkon des Petersdoms in Rom und erteilte den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" (Der Stadt und dem Erdkreis). Die junge Frau, die den Papst am Vorabend im Petersdom zu Fall gebracht hatte, wurde inzwischen in eine Klinik eingeliefertIn seiner Weihnachtsbotschaft rief der Papst zur Aufnahme von Flüchtlingen auf. Wer durch Hunger, Intoleranz oder die Zerstörung der Umwelt aus seiner Heimat vertrieben werde, müsse Aufnahme finden, sagte Benedikt XVI. vor tausenden auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen. An die Konfliktparteien im Nahen Osten appellierte das Oberhaupt der katholischen Kirche, "die Logik von Gewalt und Rache hinter sich zu lassen" und den Weg der friedlichen Koexistenz zu beschreiten.

Die Menschen in Europa und den USA rief er auf, die "egoistische Mentalität" abzulegen und die schwächsten Menschen zu respektieren, "insbesondere diejenigen, die noch nicht geboren sind". Anschließend wünschte der Papst in 65 verschiedenen Sprachen Frohe Weihnachten.

Bei der Angreiferin im Petersdom handelte es sich nach Angaben von Papst-Sprecher Federico Lombardi um eine 25-jährige, "offenbar geistig verwirrte" Italo-Schweizerin. Die mit einer roten Kapuzenjacke bekleidete Frau hatte beim Einzug des Papstes in den Petersdom die Sicherheitsbarrieren überwunden und dann den 82-Jährigen am Kragen zu fassen bekommen.

Als ein Sicherheitsbeamter eingriff und die junge Frau überwältigte, kam der Papst zu Fall, konnte sich mit Unterstützung jedoch rasch wieder aufrichten und die Prozession zum Altar fortsetzen. In dem von der Angreiferin ausgelösten Handgemenge stürzte auch der französische Kurienkardinal Roger Etchegaray und erlitt einen Oberschenkelhalsbruch. Der 87-Jährige wurde ins Gemelli-Krankenhaus in Rom eingeliert.

Die Angreiferin wurde nach einem Verhör durch die Vatikanspolizei am Freitag in eine Klinik eingeliefert. Sie hatte genau den gleichen Angriff auf den Papst bereits im vergangenen Jahr während der Christmette versucht, war damals aber rechtzeitig von den Sicherheitskräften abgefangen worden. Nach dem diesjährigen Zwischenfall feierte Benedikt XVI. die Christmette als wäre nichts geschehen. Aus Rücksicht auf sein hohes Alter war die Mitternachtsmesse erstmals um zwei Stunden vorverlegt worden.

25.12.2009, 18:41 Uhr

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Fahrt nach Vancouver – World, Police & Fire Games 2009

Fahrt nach Vancouver – World, Police & Fire Games 2009



Die Firma -Sicherheitsdienst Zarnikow- in Vertretung des Geschäftsführers René Zarnikow, sowie Angestellte der Firma hatten das große Glück, an den World Police & Fire Games in Vancouver mit Polizeibeamten und Feuerwehrleuten des Landes Brandenburg teilzunehmen.


Auch

als Vize Präsident im Namen der IPSTA

aufzutreten und die Firmen dort als Sponsoren zu vertreten. Die Sportveranstaltung gilt nach den Olympischen Sommerspielen als die weltweit zweitgrößte ihrer Art. Die Firma -Sicherheitsdienst Zarnikow- stattete die Polizeibeamten und die Feuerwehrleute mit Ausrüstungsgegenständen wie z. B. Sportbekleidung, Einsatztaschen usw. aus.

Da von Landesebene wenig Unterstützung den Polizeibeamten zu gute kommt und demzufolge die Polizeibeamten alles aus eigener Tasche bezahlen müssen, ist es sehr wichtig gerade für solche Veranstaltungen, wie in jedem anderen Land auch, Unterstützer zu haben, die einem dort zur Seite stehen.

Die deutsche Abteilung der World Police & Fire Games macht viele Sachen möglich, unterstützt auch bei der Organisation, die sonstigen Kosten müssen die Polizeibeamten und Feuerwehrleute selbst tragen.

Aufgrund der guten Vorbereitung unserer Beamten war es uns möglich,

elf Goldmedaillen und ein paarmal Silber und Bronze zu erreichen.

Zwei Potsdamer holten beim Bankdrücken in der Altersklasse +45 einen Doppelsieg. Gold gab es für 196 Kilo. Das war natürlich super, denn man muss bedenken, man misst sich dort mit allen Polizisten bzw. Feuerwehrleuten der ganzen Welt. Wir konnten Gespräche führen mit Polizisten aus den USA von einem SWAT-Team (Special Weapons and Tactics = spezielle Waffen und Taktiken), Polizisten aus Spanien, Feuerwehrleute aus Sydney, Hongkong-Police sowie die Moskauer Polizei. Es war sehr interessant und schön anzusehen, wie die Polizisten aus aller Welt arbeiten, wie sie miteinander auskommen und wie der Sport diese Leute miteinander verbindet, die sicherlich auch in schwierigen Situationen für Recht Ordnung in ihrem Land sorgen. Die Organisation in Vancouver direkt war sehr gut. Es wurden zu allen Veranstaltungen Shuttle-Busse von den dortigen Veranstaltungsausrichtern der World Police & Fire Games organisiert. Die kanadischen Feuerwehrleute haben uns ihre Einsatzwagen zur Besichtigung zur Verfügung gestellt und auch die Polizisten waren sehr freundlich, man konnte alles mit ihnen besprechen. Auch offene Fragen wurden beantwortet. Die Polizisten untereinander sind sehr freundschaftlich umgegangen, dies konnte man an den herzlichen Umarmungen und Händedrücken sehen. Man hat sich einfach gefreut, andere Kollegen kennenzulernen und zu begegnen, die den gleichen Dienst ausüben. Ein wichtiges und großes Ereignis war das Treffen mit den kanadischen Mounties. Die Royal Canadien Mountain Police (RCMP), die natürlich in ihrer traditionsreichen roten Uniform auftraten, waren von allen Ländern und allen Teilnehmern, sowie von uns ein begehrtes Fotoobjekt. Bei der Eröffnungsfeier, die in einem riesigen Stadion stattfand, war es für es sehr emotional, weil nicht nur die Heldentaten der Polizisten und Feuerwehrleute angesprochen wurden, sondern es wurden auch Bilder gezeigt von Beerdigungen von Spezialeinsatzkräften, die im Einsatz verstorben sind, Feuerwehrleute, die ums Leben gekommen sind usw.

Es war eine sehr emotionale und bewegende Eröffnung, die selbst den härtesten Polizisten der Welt die Tränen in die Augen trieb.

Man kann jetzt schon sagen, dass für alle die in dieser Branche tätig sind, bei der Polizei oder bei der Feuerwehr, die nächsten World Police & Fire Games, die 2011 in New York stattfinden, sicherlich noch emotionaler werden, weil dann der Terroranschlag auf das World Trade Center genau zehn Jahre her ist und sicherlich der Angriff auf die USA bei der Eröffnung eine große Rolle spielen wird. Es war uns eine Ehre, bei diesen World Police & Fire Games zusammen mit vielen Polizisten und Feuerwehrleuten aus 60 Ländern der Erde gekämpft und unsere Kräfte gemessen zu haben. Wir hoffen, dass wir auch 2011 in New York wieder mit dabei sein zu können, um uns mit den Feuerwehrleuten aus Spanien, den Polizisten aus New York oder den Mounties aus Kanada unsere Kräfte in den verschiedensten Disziplinen messen zu können.




René Zarnikow
Geschäftsführer

24.12.2009, 18:06 Uhr

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The Washington Times via YellowBrix



December 21, 2009

Sheriff Joe Arpaio – the self-proclaimed “toughest sheriff” in America – likes Christmas music, especially “Rudolph the Red-Nosed Reindeer” and anything by Alvin and the Chipmunks, and apparently he thinks the 8,000 inmates inside his Phoenix jail should, too.

So it was with some glee that his Maricopa County office announced Thursday in a red-and-green press release that the “sixth and perhaps final lawsuit” brought by inmates to stop the sheriff from playing the holiday songs all day, every day, during the holidays had been dismissed in federal court

22.12.2009, 15:47 Uhr

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Westdeutsche Behörden kontrollierten bis 1990 DDR-Post , warum nicht ?

Westdeutsche Behörden haben bis Anfang der neunziger Jahre Post aus der DDR systematisch kontrolliert. Das geht einem Bericht des "Tagesspiegels" zufolge aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linkspolitikerin Petra Pau hervor. Grundlage der Kontrolle sei die so genannte Interzonenüberwachungsverordnung vom 9. Juli 1951 gewesen. Die Post der DDR musste demnach alle Poststücke dem westdeutschen Zoll "vorführen", wenn sie "dem Anschein nach Waren enthielten", schreibt die in Berlin erscheinende Zeitung unter Bezug auf die Regierungsantwort.

Die Linkspolitikerin Petra Pau sagte dem "Tagesspiegel", sie sei "fassungslos,

dass es für diese Überwachung noch nicht einmal ein Gesetz gab, sondern dass auf Grund einer Verordnung so weitreichende Eingriffe in das Postgeheimnis vorgenommen worden sind". Die Zahl der Betroffenen, deren Sendungen geöffnet oder gar beschlagnahmt wurden, lässt sich laut Bundesregierung wegen des langen zeitlichen Abstands nicht mehr rekonstruieren.




Schon traurig mit was für einer Dreistigkeit diese gespielte Empörung sie vergisst dabei zu erwähnen da es anders rum genau so war, ja sogar wurden weitaus schlimmere Maßnahmen gegen den Absender aber auch Empfänger unternommen. Die Linken jammern immer man soll doch endlich aufhören von damals zureden. Nur für sie gilt das nicht!

20.12.2009, 18:54 Uhr

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Was ist das I.C.P.U. Traurig Traurig!

Betr.: I.C.P.U.

Hier möchte ich einmal etwas richtig stellen!

Die Firma I.C.P.U. versucht neu aufzutreten, jedoch ob schon Erfahrung im Sicherheitsbereich vorhanden ist oder diese Firma schon je Menschen ausgebildet hat, ist nicht bekannt. Da Begriffe wie „Schule“, „Akademie“ etc. in Deutschland nicht geschützt sind, kann jeder ausbilden, auch wenn er keine eigene Erfahrung oder gute Ausbildung besitzt. Leider weiß das der ahnungslose Teilnehmer nicht.

Warum erklärt die I.C.P.U. nicht, wo sie Ihre Ausbildungserfahrung her haben und was Sie für eine Ausbildung gemacht haben und vor allem wo Sie (nachweisbare) Einsatzerfahrungen gesammelt haben? Ich weiß es, aber diese Informationen sind nicht wirklich erwähnenswert.


Traurig ist auch, dass dort Behauptungen aufgestellt werden, die keinen Bestand haben. Ich dachte, in der Sicherheitsbranche gibt es Ehrlichkeit und auch Fairness. Aber weit gefehlt. Versucht die I.C.P.U doch alle, und ich betone alle deutschen Ausbildungsinstitutionen, auch die, die schon Jahrzehnte Internationale Erfahrungen nachweisen können, in den Dreck zu ziehen und das auch noch mit unwahren Behauptungen. Sie behaupten in über 10 Punkten - mit falschen Argumenten in ihren Unterlagen - dass nur sie diese Punkte erfüllen würden. Das ist nachweisbar FALSCH (sicher ein Fremdwort für die I.C.P.U.)

Ja, sie wagen es darin den Vergleich mit sich (behaupten kann man ja leider viel).


Sie behaupten sogar, dass die Teilnehmer eine geschützte Bezeichnung nach der Ausbildung haben, jedoch in dem gleichen Schreiben steht, dass sie diese geschützte Bezeichnung erst beantragen müssen, was stimmt nun davon?


Nach meiner Meinung gibt es das bei der IPSTA schon seit über 20 Jahren, die Internationale Anerkennung auch mit Internationalen Richtlinien, die I.C.P.U. kann dies nicht nachweisen.


Ich habe eine perfekte Personenschutzausbildung bei der Internationalen Fachakademie für Sicherheit VTP Personenschutz Pomplun in Berlin-Potsdam gemacht und da wurde
Englisch und eine weitere Fremdsprache geschult,

Kommandos erfolgten in englischer Sprache,
Fahrtraining wurde selbstverständlich im Gelände und auf befestigten Straßen durchgeführt.

Ich habe auch ein Zertifikat und das ist natürlich mit Punkte Bewertung (das gibt es schon seit über 20 Jahren bei VTP soviel ich weiß). Das Zertifikat übrigens auch in Englisch.

Auf Wunsch könnte ich es auch in anderen Sprachen erhalten.

Wir haben sogar bei VTP echte Einsatzerfahrung sammeln können, auch im Ausland. An Langwaffen wurden wir auch geschult.



Meine Ausbildung war Vollzeit und

umfasste über 2000 Stunden (genau gesagt 2160 Stunden), im Januar werde ich diese bei VTP in Florida noch erweitern.


Das auch die Erste Hilfe Ausbildung mehr als 20 Stunden umfasste, muss ich nicht extra erwähnen.
Die Ausbildung bei VTP wird schon seit 20 Jahren international anerkannt und selbstverständlich werden hier nicht nur die Deutschen, wie die I.C.P.U. behauptet, sondern auch die internationalen Gesetze geschult.

Ich weiß von vielen Kollegen, die international erfolgreich tätig sind, bei Botschaften sowie auch in Krisengebieten. Doch ist mir bekannt, dass VTP immer extra darauf hinweist, dass sie kein Interesse daran haben, junge Leute unaufgeklärt in Krisengebiete zu senden, in dem sie mit großer Wahrscheinlichkeit gesundheitlich stark angegriffen, wenn nicht sogar im Sarg, zurückkommen. Denn dort werden kaum Gesetze beachtet und die Internationalen schon gar nicht!



Warum muss denn die I.C.P.U. so schlecht über andere schreiben?
Ich jedenfalls lasse mir von denen nicht meine gute und international anerkannte Ausbildung schlecht reden und denke sogar über rechtliche Schritte gegen die I.C.P.U. nach.


.
Stellungnahme der

INTERNATIONALEN FACHAKADEMIE für SICHERHEIT VTP PERSONENSCHUTZ POMPLUN.





Dass dieser Beitrag, der von einem, von uns Ausgebildeten, geschrieben ist, der Wirklichkeit entspricht, weiß Herr Tietze bestens. Er hat bei VTP Personenschutz Pomplun doch einmal seine erste Ausbildung im Bereich des Sicherheitsdienstes begonnen... und Herr Schulze war dort auch tätig, vor ca. 15 Jahren.


Daher sollte man schon aus Respekt nicht eine solche Behauptung aufstellen. Warum versuchen sie sich nicht durch Taten einen „Guten“ Namen zu machen, sondern mit falschen Behauptungen

18.12.2009, 23:06 Uhr

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IPSTA Fünfhundert Mitglieder schon lange überschritten

IPSTA Fünfhundert Mitglieder schon lange überschritten. Wenn wir auch die Mitarbeiter in den uns angeschlossen Mitgliedsfirmen mitzählen sind wir schon bei über 1000!
Bravo, werbt weiter so, denn nur so wird unsere Assaziation und aber auch Ihre Stimme liebes Mitglied stärker und stärker..

Wir werdeen das 500 Namensmitglied hier an dieser Stelle gern abdrucken und natürlich haben wir uns auch eine Überraschung ausgedacht. .

Vielleicht ist es sogar ihr Kollege..
.
Also helft weiter mit..
Im Namen des Vorstandes - Vielen Dank.

18.12.2009, 17:20 Uhr

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Allen Mitgliedern ein Frohes Fest aus Florida


Liebe Mitglieder, sehr geehrte Interessenten unserer Assoziation

Wir möchten hier an dieser Stelle uns für die gute Zusammenarbeit bis zum Jahre 2009 bei unseren Mitgliedern herzlich bedanken und hoffen Ihnen auch 2010 mit unseren Diensten zur Verfügung stehen zu dürfen.

Möge das Neue Jahr allen Erfolg bringen, beruflich wie privat.



Die „Besserwisser“ sollten sich endlich darauf besinnen, es besser zu machen als nur Sprüche zu klopfen und aufhören, über andere Unternehmen schlecht zu reden, die sie noch nicht einmal kennen.


Wir hoffen, dass 2010 ein friedvolles Jahr wird und wir so wenig Kollegen wie möglich im Einsatz verlieren.

Selbstverständlich sind unsere Gedanken auch bei den verstorbenen Kollegen – die viel zu früh von uns gehen mussten und bei ihren Angehörigen.




In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und ihren Lieben ein Frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2010.


Horst E. Pomplun

18.12.2009, 16:44 Uhr

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USA - IPSTA- Party im Haus von Versage


Auch dieses Jahr wurde wieder für die oberen Fünfhundert eine Vorweihnachtsparty in dem ehemaligen Anwesen von Versage in Miami Beach gegeben, welche von den Kollegen der Security Group FL von unserem Mitglied John Beatta abgesichert haben.


Die Gefahrenstufe war, wie immer, mit dem Level 1 angesetzt, da sich auch Politprominenz dort immer weder gern einfindet. Unser Präsident, der auch geladen war, nutzte dieses Ereignis natürlich, um mit Kollegen aus den USA die Kontakte für die IPSTA auszubauen.

18.12.2009, 16:34 Uhr

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Boy Attempts to Carjack Uniformed, Off Duty Officer

December 15, 2009

A 14-year-old boy attempted to carjack an off-duty Pittsburgh police officer at gunpoint yesterday, but he was foiled when the officer, who was wearing her uniform, got out of her car and chased him down.

Officer Caytlin Wood was sitting in her own car yesterday afternoon, idling on Pearl Street in Bloomfield, when a group of five teenagers caught her attention, police said.

She called for backup, but while she was on the phone, one of the teenagers, the 14-year-old boy, walked toward her car and said something to her. When she started to roll down her window, the teenager pointed a gun at her head and told her to get out of the car.

When Officer Wood opened her car door, the teenager ran away. She ran after him, catching him about one block away and retrieving the gun he had used.

All five teenagers in the group were arrested. Two were 14, one was 15, one was 16 and one was 17.

All of them were charged with robbery of a motor vehicle and criminal conspiracy.

The 14-year-old boy who pointed the gun at Officer Wood was also charged with illegal possession of a firearm, according to police.

Officer Wood had been preparing to leave for her 4 p.m. to midnight shift when she noticed the teenagers.

Police said she was in her uniform at the time, but her city police insignia was obscured by a sweatshirt she was wearing.

17.12.2009, 17:41 Uhr

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Panne im Weißen Haus: Obamas Secret Service gibt sich zerknirscht

Der für die Sicherheit des Weißen Hauses zuständige Secret Service ist nach einer peinlichen Panne in Erklärungsnot geraten. Zwei Personen war es am Dienstag gelungen, durch die Kontrollen auf den abendlichen Empfang im Weißen Haus für den indischen Ministerpräsidenten Manmohan Singh zu kommen. Das Paar, Michaele und Tareq Salahi, veröffentlichte danach Bilder des Coups im Internet.
Die beiden standen nicht auf der Gästeliste, kamen aber trotzdem ins Weiße Haus. Die beiden seien durch die gleichen Kontrollen gegangen wie die mehr als 300 geladenen Gäste, erklärte Secret-Service-Sprecher Ed Donovan. Der Secret Service habe erst aus den Medien von dem Vorfall erfahren, nachdem die beiden Eindringlinge

Dazu fordert jetzt das Parlament ein Parlamentsausschuss und verlangt Details zu der Panne, sie hätte zu einer "Nacht des Schreckens" werden können.

14.12.2009, 23:00 Uhr

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Haben die Bodyguards versagt?

Fragen an das Sicherheitspersonal

Am Montag mussten sich die Sicherheitsleute ernste Fragen stellen: Wie konnte es sein, dass so viele Menschen unkontrolliert so nah an Berlusconi heran konnten? Warum gelang es Berlusconi, nachdem er verletzt und in den Wagen gedrängt worden war, wieder auszusteigen, um sich – leicht verwirrt – der Öffentlichkeit zu zeigen? Warum schaffte es der Wagen danach kaum, vom Fleck zu kommen? Im Falle einer schwerwiegenderen Verletzung wäre Berlusconi womöglich zu spät in die Klinik gekommen. Berlusconi lässt sich von seinen eigenen Sicherheitsleuten schützen, die er beim Wechsel in die Politik von seinem Unternehmen Fininvest mitnahm.

Erst vor kurzem hatte Innenminister Roberto Maroni den Ministerpräsidenten vor der zunehmenden Gefahr für sein Leben gewarnt. Aus Sicherheitsgründen hatte der Ministerpräsident zwei Nächte lang nicht in seiner Residenz in Rom, sondern in seinem Amtssitz Palazzo Chigi übernachtet. Berlusconi war vor öffentlichen Auftritten gewarnt worden.

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: AP, reuters

14.12.2009, 22:47 Uhr

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Ein Aufruf des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Sehr geehrter Herr Präsident,

es kostet wenig, bringt aber viel ein. Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen. Es ist manchmal kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich. Und Sie können uns dabei helfen.
br
Unterstützen Sie unsere Friedensarbeit mit einer Spende zu Weihnachten, damit wir auch im kommenden Jahr mit frischer
Tatkraft unsere wichtigen Aufgaben gemeinsam realisieren können.

Wir wünschen Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2010.
Verantwortlich
br
br
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Bundesgeschäftsstelle
Werner-Hilpert-Straße 2
34112 Kassel

Vertretungsberechtigter Vorstand: Reinhard Führer
Registergericht: Amtsgericht Kassel
Registernummer: VR 951

Telefon: +49 5 61 / 7009-0
Telefax: +49 5 61 / 70 09-221
E-Mail: info@volksbund.de
Internet: www.volksbund.de

14.12.2009, 22:24 Uhr

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Ein Toter und fünf Verletzte bei Amoklauf nahe Paris

Beim Amoklauf eines Mannes in einem Vorort von Paris sind am Donnerstag ein Mensch getötet und fünf weitere teils schwer verletzt worden. Polizeiangaben zufolge verletzte der mit zwei Messern bewaffnete Mann in einer Apotheke in Clichy-la-Garenne im Département Hauts-de-Seine nördlich von Paris aus unbekannten Gründen zunächst zwei Männer im Alter von 30 und etwa 70 Jahren. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht; der ältere Mann starb an seinen Verletzungen, der jüngere schwebt laut Polizei noch in Lebensgefahr.
Der Täter, selbst im Alter von etwa 30 Jahren, flüchtete daraufhin in eine Straße und fügte dort zwei weiteren Menschen Verletzungen zu. Anschließend schlug er zwei Polizisten nieder, die versucht hatten, ihn festzunehmen. Der Mann konnte erst wenig später von insgesamt sechs Polizeibeamten überwältigt werden.

Kollegen nicht nur daran sehen wir das die Gewaltbereitschaft zunimmmt denkt an eure Familie und spielt nicht den Helden wenn ihr in Gefahr seit dafür sit die Polizei zuständig udn auch dem entsprechend ausgebildet.
Die IPSTA Redaktion

10.12.2009, 21:36 Uhr

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Alle Jahre wieder...

Orginaltext eines underer Mitglieder an seine Kunden was wir alle für mehr als Druckenswert halten.
sollten andere Mitglieder auch bei Plan was machen wollen helfen wir gern und werden es hier auch als Dankeschön abdrucken:...Unsere Kunden werden es uns verzeihen, aber statt großer
Weihnachtsgeschenke werden wir wieder einmal nur
Kleinigkeiten versenden und dafür lieber ein weiteres
Patenkind für die
INTERNATIONALE FACHAKADEMIE
für SICHERHEIT VTP PERSONENSCHUTZ POMPLUN

adoptieren.
Diesmal aus Ecuador, es ist ein 2 jähriges Mädchen und
heißt Melany Iris Chila Ordonenz. Unser ältestes Patenkind
von den Philippinen, Angelica Caraga, verlässt jetzt bald die Schule und selbstverständlich werden wir Ihr auch die Ausbildung oder sogar das Studium weiter finanzieren.

Damit bleiben wir unserer Divise treu, jedes Jahr ein weiteres Patenkind regelmäßig zu unterstützen. Wir sichern diesem die Schulbildung, Ärztliche Versorgung und sogar den Lebensunterhalt für die ganze Familie.
Ja wir werden noch eins „draufsetzen“. Für jeden abgeschlossenen Lehrgang mit dem IHK Zertifikat für Personenschützer/Sicherheitsfachkraft, werden wir in Zukunft für ein weiteres Patenkind die Patenschaft
übernehmen. Indirekt ist somit jeder unserer Seminaristen
an dieser Patenschaft beteiligt und wir hoffen, dass einige
diesem Beispiel folgen. Nähere Auskünfte über die
Organisation Plan erhalten Sie in unserem Büro,
oder über unsere Büro E-Mail - Adresse.

Hier die Internetadresse von Plan:
www.info@plan-deutschland.de

So können wir vielleicht ein Stück zurückgeben,
was man uns Deutschen, auch noch lange Zeit nach dem
2. Weltkrieg gegeben hat.

Horst und Ewa Maria Pomplun

18.12.2009, 22:54 Uhr

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Bitte nachmachen!


Unser Präsident und unser Mitglied Ewa Maria Pomplun haben, wie in jedem Jahr zu Weihnachten, eine neue Patenschaft für ein Kind aus der Dritten Welt übernommen. Lesen sie selbst. Wir haben uns entschlossen, auf das Weihnachtsessen mit unseren Mitarbeitern dieses Jahr zu verzichten. Dafür werden wir jede Woche bis Weihnachten eine Kleinigkeit für Patenkinder aus der Dritten Welt, zusätzlich zu unseren festen Patenschaften, kaufen, um das Leben der Kinder ein ganz wenig zu verbessern.

Zum 1. Advent war es eine Spende, um 10 Kindern die Zahnbehandlung zu ermöglichen, zum 2. Advent war es eine Spende von Saatgut, um einer Familie mit HIV die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu ernähren. Zum Saatgut gab es auch eine Anleitung, um den Anbau zu vereinfachen
Zum 3. Advent – soweit ist es noch nicht...
Wir haben uns für unser Vorhaben für die Organisation Plan entschieden, da wir mit dieser schon viele Jahre gute Erfahrung gemacht haben. Sollten Sie auch ein „bisschen helfen wollen“, jeder Euro zählt. Hier ist die Internetseite:

www.plan-deutschland.de

In der Hoffnung, auch Ihr Herz etwas zu erweichen, vielleicht machen Sie es uns nach.

Allen Lesern eine schöne und friedliche Vorweihnachtszeit.

Die Leitung der Internationalen Fachakademie für Sicherheit VTP - Pomplun

09.12.2009, 16:24 Uhr

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USA - Vier Polizisten erschossen

P via YellowBrix
November 29, 2009
Update: Person of interest identified.
The AP

Investigators identified a man with an extensive criminal past as a “person of interest” in the ambush on four police officers, who were shot to death Sunday morning at a coffee shop.

Pierce County sheriff’s spokesman Ed Troyer told reporters that Maurice Clemmons, 37, was one of several people investigators want to talk to and that he could not be called a suspect at this point.

In a news release, the sheriff’s office said Clemmons has an extensive violent criminal history from Arkansas, including aggravated robbery and theft. Clemmons also recently was arrested and charged in Pierce County in Washington state for third-degree assault on a police officer, and second-degree rape of a child.

Update: Coffee Shot Owner Says Shootings ‘Hit Close to Home’
The Seattle Times

The owner of Forza Coffee, where four Lakewood police officers were slain this morning, issued the following statement:

The entire Forza team of owners, employees, families and vendors wishes to pass along deep compassion and loss for the four Lakewood police officers who lost their lives this morning. The coldblooded ambush that took place at the Steele Street Forza Coffee House in Parkland, WA at 8:15 a.m. today.

“As a retired police officer,” said Brad Carpenter, chief executive officer of Forza Coffee, “this senseless shooting hits extremely close to home to me. These officers put their lives on the line every day to keep us safe, and this crime cuts deep into the heart of the entire Forza family.”

Having impacted Forza at a corporate and local level, immediate action will be taken to establish a donation area at each coffee house.

“It is Forza’s goal to help the families of those who lost their lives during this difficult holiday season, and into the new year as they struggle to reconstruct their lives in the year ahead,” said Rich Jennings, Forza owner.

Our prayers go out to the family and friends of these officers in the face of this horrific tragedy.

TACOMA, Wash. — Four police officers were shot and killed Sunday morning in what authorities called a targeted ambush at a coffee house in Washington state, a sheriff’s official said.

Pierce County Sheriff’s spokesman Ed Troyer told The News Tribune in Tacoma one or two gunmen burst into the Forza Coffee Co. and shot the four uniformed officers as they were working on their laptop computers, then fled the scene.

Troyer said investigators believe the officers were targeted, and it was not a robbery.

30.11.2009, 23:18 Uhr

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Stabsbunker der Hauptabteilung Personenschutz des Ministerium für Staatsicherheit bei Berlin


Stabsbunker der Hauptabteilung Personenschutz des Ministerium für Staatsicherheit bei Wandlitz ,Bunker Typenbau : V2a


Wer mehr darüber erfahren möchte kann sich bei Untergrundbrandenburg einklicken die uns des Abdruck freundlicherweise genehmigten.




Fotos: Untergrund - Brandenburg

29.11.2009, 19:03 Uhr

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Hilfe - nicht nur zur Weihnachtszeit - Unser Präsident empfiehlt:












Das wäre ein Weihnachtsgeschenk wo sich gleich zwei drüber freuen.
Der Beschenkte und das Kind dessen Leben Sie damit vielleicht sogar retten.










27.11.2009, 18:10 Uhr

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Minister spricht vor Generalstabskonferenz

Minister spricht vor Generalstabskonferenz






Berlin, 24.11.2009.
Eine auf die Situation in Afghanistan aktualisierte Strategie, die klare Ziele und Maßstäbe für den Erfolg setzt, fordert Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg. Der Minister hat am 24. November im Verteidigungsministerium in Berlin eine Rede vor den Generalstabschefs der in Afghanistan am Regionalkommando Nord beteiligten ISAF-Nationen gehalten.



27.11.2009, 18:06 Uhr

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Warnung an alle Mitglieder

Warnung an alle Mitglieder
Dreckiger geht es schon gar nicht mehr...


Es gibt immer welche, die durch Ideen und Fleiß auffallen,

aber leider auch viele nur durch geistigen Diebstahl

(ja, so könnte man es fast nennen).

So ist zum Beispiel in Geltow eine Firma, die sich die Adressen unserer Mitglieder zunutze macht, um diese mit Werbung, ja sogar mit einem anderen uns unbekannten „Verband 2009“, zu bombardieren. Siehe unten wie oft dort seiten bei Google besperrt sind.

Wir sind von vielen Mitgliedern angeschrieben worden, die sich die Machenschaften verbitten, doch leider sind uns die Hände gebunden. Wir wollen uns auch nicht auf dieses tiefe Niveau begeben, um uns mit diesen ... zu beschäftigen.

Wir ziehen es vor, nur mit seriösen und aufrichtigen Unternehmen zu kommunizieren. Wir bedauern, dass solche Unternehmen in der Sicherheitsbranche ihr Unwesen treiben können. Sollte doch Sicherheitsdienstleistung mit Ehrlichkeit und Vertrauen verbunden werden. Und dazu gehört es auch, dass man nicht andere Adressen von Mitgliedern auf solche eine Art ausnutzt.



Wir werden Konsequenzen ziehen und die Adressen in Zukunft nicht mehr veröffentlichen, da sich unsere Mitglieder durch dieses Unternehmen belästigt gefühlt haben. Dadurch haben viele unserer Mitglieder große Nachteile, denn sie sind nicht mehr sofort für Jobs oder andere Kommunikation über dieses Forum zu erreichen. Dies tut uns ausgesprochen leid, ist jedoch nötig, um unsere Mitglieder und dessen Privatsphäre zu schützen.
Denken sie nur daran, wenn sie wieder solche „seriösen“ Angebote erhalten.


Sollten sie Erfahrungen mit "Diesem" veröffentlichen wollen, senden sie ihren Artikel bitte an die Redaktion
Gehen Sie einmal unter Google und sehen bei diesem “Verband“ und den vielen ähnlichen nach, wie viele Eintragungen mit diesem Ergebnis erscheinen, dass alleine spricht schon für sich!
Meistens erscheint: Internal Server Error
The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request.
Please contact the server administrator, webmaster and inform them of the time the error occurred, and anything you might have done that may have caused the error.
More information about this error may be available in the server error log.

23.11.2009, 13:03 Uhr

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Vorbereitung einer Razzia in Japan

Vorbereitung einer Razzia in Japanbei der unser Kollege zum Teil mit „rein riechen“ durfte.
Im Gegensatz zu den deutschen Kollegen sind die japanischen Kollegen nicht so zimperlich. Gesucht wurde ein Serienvergewaltiger, der evtl. auch einige Morde auf dem Gewissen hat.
In der Nähe von Tokio wurde er von einem Fahrradhändler auf einem Steckbrief wieder erkannt. Dieser war sich sicher, dass er ganz in der Nähe wohnen müsse, da er diesen schon öfter mit Tüten in der Hand an seinem Laden vorbeigehen sehen hat.
Es handelte sich um ein ehemaliges Fabrikgelände, auf dem auch unmittelbar einige Abrisshäuser stehen.

Schon nach wenigen Minuten klappte der Plan
Die Person konnte festgenommen werden und außerdem noch 3 weitere Tatverdächtige, die wegen Ladendiebstahl gesucht wurden. Diese Art, mit großen Aufsehen aufzutreten, um sie dann in eine vorbereitete Falle zu locken, war für unseren Kollegen ganz neu, aber letztendlich zählt der Erfolg.


23.11.2009, 11:41 Uhr

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Personenschutz BKA verliert seine Bodyguards



Das Bundeskriminalamt muss offenbar seine Fachabteilung für Personenschutz schließen. Denn beim BKA soll Personal eingespart werden. Die 600 Bodyguards schützen ranghohe Politiker und Staatsgäste.


Die Personenschützer sollen künftig der Bundespolizei in Potsdam unterstellt werden. Dies sehe ein Konzept vor, das noch unter Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), dem heutigen Finanzminister, entwickelt worden sei.

Präsidenten-Stuhl wackelt

Wie FOCUS berichtet, hat sich Schäuble zuletzt unzufrieden mit der
Entwicklung des BKA gezeigt. Vor Bundestagsabgeordneten der Union hat Schäuble gesagt, dass das BKA mit seinen mittlerweile 5500
Mitarbeitern nahezu unregierbar sei. Auch bei der Bundespolizei mit insgesamt 40 000 Beamten hätten Analytiker des Innenministeriums
Mängel festgestellt. Die Zentrale der Bundespolizei in Potsdam habe es nicht vermocht, der Mammut-Behörde in der Öffentlichkeit mehr Geltung zu verschaffen. Deswegen sei auch das Amt des Bundespolizei-Präsidenten Matthias Seeger in Gefahr

Die Präsidenten des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, und des Bundesamts für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, sollen auf ihren Posten bleiben. Beide seien SPD-Mitglieder, würden jedoch aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz geschätzt.

23.11.2009, 11:35 Uhr

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Auswärtiges Amt: Kolumbien Sicherheitshinweise

1. Kolumbien:
Stand 21.11.2009
(Unverändert gültig seit: 21.11.2009)


2. Aktuelle Hinweise
Im Grenzgebiet zu Venezuela ist es in den letzten Tagen mehrfach zu Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung gekommen. Mehrere Grenzübergänge wurden wiederholt gesperrt. Es wird daher von Grenzübertritten nach Venezuela auf dem Landwege abgeraten. Darüber hinaus rät das Auswärtige Amt nach wie vor von Reisen in die Grenzregion zu Venezuela, Ecuador, Peru und Panamá und in alle vom Binnenkonflikt betroffenen Regionen ab. Dazu zählen insbesondere (aber nicht nur) die Departamentos Putumayo, Chocó, Nariño und Arauca sowie der Süden des Landes.Ausbruch des Vulkans Galeras, Warnung für den Vulkan Huila in Kolumbien
Nach Behördenangaben vom Samstag brach am Freitag abend um 20.37 Uhr Ortszeit (Samstag 02.37 Uhr MEZ) der Vulkan Galeras im Departement Nariño unweit der Departements-Hauptstadt Pasto aus. Anwohner wurden in Notunterkünfte gebracht, Verletzte gab es bislang nicht. Für den ebenfalls seit einiger Zeit aktiven Vulkan Huila im Departement Huila an der Grenze zu den Departements Valle del Cauca und Tolima besteht weiterhin die Warnstufe "Orange II", nach der ein "Ausbruch in den nächsten Tagen oder Wochen wahrscheinlich" ist. Es wird empfohlen, die beiden Vulkane und ihre Umgebung nicht zu besuchen. Den Hinweisen der örtlichen Sicherheitskräfte sollte unbedingt Folge geleistet werden.


3. Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität/ Entführungen/ Terrorismus/ Sicherheit

Die Sicherheitslage in Kolumbien hat sich in den letzten fünf Jahren generell verbessert. Das Sicherheitsniveau in den meisten Metropolen (insbesondere in Bogotá) ist mit dem anderer lateinamerikanischer Großstädte durchaus vergleichbar. Dennoch hat es in jüngster Zeit wieder Anschläge der FARC in verschiedenen Regionen und Städten, auch in Bogotá, gegeben. Bewaffnete Auseinandersetzungen - hauptsächlich in entlegenen Teilen und vor allem im Süden des Landes - kommen weiter vor.

In der Regel gelten die größeren Anschläge staatlichen Einrichtungen. Anschläge der FARC auf zivile (touristische) Ziele sind daher nicht sehr wahrscheinlich, können allerdings auch nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden.

Das Auswärtige Amt rät gegenwärtig insbesondere von Reisen in die Departamentos Chocó, Putumayo, Nariño und Arauca ab.

Wie in der Mehrzahl der lateinamerikanischen Staaten sind auch in Kolumbien landesweit die Kriminalitätsrate (insbesondere Straßendiebstähle und Wohnungseinbrüche) und die allgemeine Gewaltbereitschaft - im Vergleich zu Europa - sehr hoch. Hiervon sind auch Viertel der Hauptstadt Bogotá und Touristenzentren betroffen, in denen sich Ausländer üblicherweise bewegen.

Hinzu kommen Gefahren durch Auseinandersetzungen bzw. Kampfhandlungen zwischen den Sicherheitskräften und den illegalen Gewaltgruppen in ländlichen Gebieten. Ferner besteht in Kolumbien weiterhin die Gefahr von Entführungen durch die illegalen bewaffneten Gruppen und durch kriminelle Banden, die häufig auch Ausländer mitunter jahrelang als Geiseln festhalten, um Lösegeld zu erpressen oder politische Forderungen durchzusetzen.

Die Gefahr, Opfer eines Verbrechens zu werden, kann durch Beachtung der üblichen Verhaltensregeln und Vorsichtsmaßnahmen sowie der nachfolgenden Hinweise gesenkt werden:

Leisten Sie auf keinen Fall Widerstand, wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem bewaffneten Überfall kommt.Achten Sie bei Menschenansammlungen besonders gut auf Ihre Wertgegenstände und Ihr Gepäck.Vermeiden Sie bei Dunkelheit einsame Viertel und Straßen, Vorsicht ist nachts auch in der Altstadt von Bogotá angebracht. Seien Sie abseits der Touristenzentren nicht allein unterwegs, insbesondere wenn Sie keine Ortskenntnis besitzen.Vermeiden Sie einsame Haltestellen bei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.Auf Fahrten als Anhalter sollten Sie unbedingt verzichten. Auch sollten Anhalter grundsätzlich nie mitgenommen werden.Verzichten Sie auf auffälligen (auch Mode-)Schmuck und nehmen Sie Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mit.Lassen Sie Ihr aufzugebendes Gepäck vor der Rückreise am Flughafen in Plastikfolie einschweißen – dies schützt vor Diebstählen aus Ihrem Gepäck und vor unbewusstem Drogenschmuggel. Verschlossene Koffer werden von den kolumbianischen Behörden bei Drogenverdacht aufgebrochen. Auch daher empfiehlt es sich, die Koffer am Flughafen unverschlossen mit Plastikfolie umwickeln zu lassen.Verzichten Sie auf typische „Rucksackreisen“.Vorsicht an Geldautomaten: Ziehen Sie Geld möglichst nur in Begleitung und achten Sie auf auffällige Personen in Ihrer unmittelbaren Umgebung.Wichtige Dokumente (Reisepass, Flugticket, etc.) sollten im Hotelsafe deponiert werden. Fahrzeuge sollten nur auf bewachten Parkplätzen abgestellt werden. Legen Sie keine Taschen etc. sichtbar auf die Autositze, sondern verstauen Sie diese unter den Sitzen oder im Kofferraum.Nehmen Sie möglichst keine Getränke, Esswaren, Süßigkeiten oder Zigaretten von Fremden an.Lassen Sie Essen/Getränke im Restaurant nicht unbeaufsichtigt, wenn Sie deren späteren Verzehr noch beabsichtigen.Für Taxifahrten gilt unbedingt folgende Grundregel: Benutzen Sie stets den Telefonservice, um ein Taxi zu bestellen oder benutzen Sie autorisierte Taxis an den kenntlich gemachten autorisierte Taxiständen (i.d.R erkennen Sie diese am mit offizieller Kleidung kenntlich gemachten Personal, welches vor Abfahrt ihren Namen und die Nummer des Taxis notiert).Reisen über Land

Die kolumbianischen Sicherheitsbehörden haben in den vergangenen fünf Jahren enorme logistische und personalintensive Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit der Straßenverbindungen zwischen den wichtigsten Städten des Landes zu gewährleisten (insbesondere an den wichtigsten Feiertagen und an den Wochenenden werden die Hauptrouten gesichert). Die Hauptrouten zwischen den wichtigsten Städten des Landes können daher in der Regel befahren werden. Allerdings sollten auch diese Strecken nur tagsüber und möglichst an Wochenenden oder Feiertagen befahren werden. Benutzen Sie möglichst unauffällige Fahrzeuge. Ein persönliches Restrisiko (Überfälle, Entführungen, hohe Zahl von Unfällen) kann allerdings nicht mit hundertprozentiger Sicherheit ausgeschlossen werden. Ausflüge in der Umgebung von Bogotá und (mit Einschränkungen) in den Umgebungen anderer Städte sind ebenfalls möglich. Von Nachtfahrten (auch mit Bussen) wird wegen der erhöhten Unfall- und Überfallgefahr im ganzen Land dringend abgeraten.

Vor Überlandfahrten sollten unbedingt die verfügbaren Sicherheitserkenntnisse der kolumbianischen Sicherheitsdienste oder anderer ortskundiger Stellen eingeholt und die Entscheidung über eine Fahrt nur nach sorgfältiger Prüfung des Sicherheitsrisikos getroffen werden.

Von der Benutzung des Landweges in entlegenen Gebieten, insbesondere in den vom Binnenkonflikt betroffenen Zonen, rät das Auswärtige Amt nach wie vor ab. Dazu zählen insbesondere (aber nicht nur) die Departamentos Putumayo, Chocó, Nariño und Arauca sowie die Grenzregionen – vor allem die Grenzregion zu Venezuela, Ecuador, Peru und Panama - und der Süden des Landes.

21.11.2009, 23:47 Uhr

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Mehr als verdient...

Mehr als verdient

Jedem von uns ist diese unfassbare Geschehen noch in guter Erinnerung.

Zeigt es uns doch das die Sicherheit mehr und mehr gefragt ist.

21.11.2009, 22:21 Uhr

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PANAMA CITY, FL

A Panama City commissioner said Saturday the city might be able to save money by abolishing the Panama City Police Department and contracting with the Bay County Sheriff ’s Office for law-enforcement services.

Commissioner John Kady brought the issue up during a twoday workshop that began Friday and ended Saturday.

“It might be smarter for us, from an economic standpoint, to contract with the Sheriff,” Kady said in an interview with The News Herald. He added he had no problems with the police department.I think the officers and managers do a great job,” Kady said.

Mayor Scott Clemons said he believed the commission was willing to, at least, investigate the cost savings that could come with such a move. “We have to be good stewards of our tax dollars,” Clemons said. However, Sheriff Frank McKeithen seemed to take a dim view of the possible change. “Number one, I think Panama City has an excellent police department and we work very well together,” McKeithen said.

He added he would only do a study into the matter if the commission voted for it at a commission meeting. McKeithen said individuals from various cities do ask about outsourcing their lawenforcement responsibilities from time to time and that his department tries to avoid those requests unless the commission involved votes in favor of the study.

18.11.2009, 16:06 Uhr

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Hinweis der Europol in Verbindung mit allen Polizeidienststellen

Polizei informiert über Prävention
Die herbstliche Dämmerung und die bevorstehende Weihnachtszeit verlangen erhöhte Aufmerksamkeit gegen Diebe und Einbrecher. Die Polizei informiert daher bis Weihnachten in Wien in den U-Bahnstationen und in einzelnen Printmedien über Präventionsmöglichkeiten. Damit wollen wir Straftaten vorbeugen und verhindern.

16.11.2009, 20:16 Uhr

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Zum Volkstrauertag 2009 IPSTA Präsident beim niederlegen des Blumenschmuck

Heidelberg - Zum Volkstrauertag
12.11.2009



Der Volkstrauertag ist ein Tag des stillen Gedenkens an alle Opfer von Krieg und Gewalt und zugleich ein Tag der Besinnung, wie wir heute auf Krieg, Gewalt und Terror reagieren, was wir heute für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit bei uns und in der Welt tun können.
Seit 1945 wurden erneut Hunderte von Kriegen überall auf der Welt geführt. Wieder wurden Millionen von Menschen Opfer - Opfer von Krieg, Verfolgung, Vertreibung, fanatischem Terror. Und nach wie vor ist Gewalt weltweit verbreitet, um andere - einzelne Menschen, Gruppen oder Staaten - zu unterdrücken, ihnen im Namen von Nation, Volk, Rasse, Religion oder Ideologie den eigenen Willen aufzuzwingen. Das Gedenken an die Toten ist für uns auch Mahnung, aus der Vergangenheit Schlüsse für die Gegenwart zu ziehen und danach zu handeln. Wann immer und wo immer wir heute helfen können, Blutvergießen zu beenden und Not zu lindern, wenn wir einen Beitrag leisten können, Versöhnungsprozesse voranzutreiben, wenn wir helfen können, Menschen vor Gewalt und Terror zu schützen, dann müssen wir es tun. Wir dürfen nicht wegschauen, als ginge uns das nichts an. Das ist zuallererst ein Gebot der Menschlichkeit. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass deutsche Soldaten an Friedensmissionen in der Welt beteiligt sind. Deutschland stellt sich damit der Verantwortung, die die internationale Staatengemeinschaft von unserem Land erwartet. Denn nicht beiseite zu stehen, sondern Verantwortung zu übernehmen, ist eine der Lehren aus unserer eigenen Geschichte. Seit 1992 bis Juli dieses Jahres haben 81 Bundeswehrsoldaten bei Auslandseinsätzen ihr Leben verloren. Ihrer wollen wir dieses Jahr besonders gedenken. Dietrich Bonhoeffer, evangelischer Geistlicher und Widerstandskämpfer im Dritten Reich, am 9.4.1945 in Flossenbürg hingerichtet, sagte: „Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann.“ Das sollte uns der Volkstrauertag immer wieder bewusst machen und uns stark machen, damit wir uns einsetzen für friedliche und diplomatische Lösungen bei Konflikten auf der ganzen Welt.

Denn wir in Europa haben das Privileg, seit über 60 Jahren in Frieden zu leben. Solange aber in vielen Regionen der Welt Frieden und Freiheit nur eine Hoffnung und blutige Auseinandersetzungen und Unterdrückung der Alltag sind, solange brauchen wir diesen Tag gegen das Vergessen. Trauer und Gedenken können einen Weg in die Zukunft weisen, einen Weg zu mehr Frieden, Freiheit und Mitmenschlichkeit.










16.11.2009, 20:10 Uhr

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Das Bundeskriminalamt teilt mit:


Bekämpfung des Internationalen Terrorismus und der Organisierten Kriminalität
BKA richtet Führungskräftesymposium für Zentralasiatische Sicherheitsbehörden in
Duschanbe/Tadschikistan aus
Die Bekämpfung des Internationalen Terrorismus und der organisierten Rauschgiftkriminalität stehen im
Mittelpunkt eines Führungskräftesymposiums für Zentralasiatische Sicherheitsbehörden, das das deutsche
Bundeskriminalamt (BKA) im Zeitraum vom 1. bis 3. November 2009 erstmals gemeinsam mit seinen
tadschikischen Partnerbehörden in Duschanbe ausrichtet.
Hochrangige Vertreter von Polizeien und Sicherheitsbehörden aus Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan,
Kirgisistan, Turkmenistan sowie aus Pakistan und Afghanistan erörtern unter Leitung von BKA-Präsident
Ziercke die sich aus der Internationalisierung des Terrorismus und der Rauschgiftkriminalität ergebenden
Herausforderungen und beraten mögliche Bekämpfungsansätze. Zudem werden Modelle der Internationalen
Zusammenarbeit und Fragen der polizeilichen Aus- und Fortbildung diskutiert.
Vertreter von Interpol, Europol, des United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC), des United Nations
Development Programme (UNDP), des Central Asian Regional Information and Coordination Centre
(CARICC), der EU-Kommission und der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE),
sowie Beobachter von Strafverfolgungsbehörden aus den USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien,
Italien, der Ukraine nehmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.
BKA-Präsident Ziercke: „Die Sicherheitslagen in Afghanistan und Pakistan haben sowohl maßgeblichen
Einfluss auf die Entwicklung der Kriminalitäts- und Bedrohungslage in den angrenzenden Zentralasiatischen
Staaten als auch auf die Situation in Europa. Insbesondere Afghanistan als weltweit größter Opiumproduzent
und zugleich Schauplatz der militärischen und polizeilichen Stabilisierungsbemühungen im Kampf gegen den
Internationalen Terrorismus ist dabei von zentraler Bedeutung.
Das Symposium soll als Teil einer globalen Strategie der Internationalen Zusammenarbeit den Dialog der
zentralasiatischen Staaten untereinander und den Informationsaustausch zwischen dem BKA und den
Zentralasiatischen Staaten bei der Bekämpfung schwerster Kriminalitätsformen unter Einbindung von
Afghanistan und Pakistan fördern. Es ist ein weiterer Baustein, das weltweite Netzwerk der
Sicherheitsbehörden im Kampf gegen terroristische Netzwerke und grenzüberschreitend agierende
organisierte Straftätergruppierungen noch enger zu knüpfen und bietet die Möglichkeit,
Verbesserungsansätze für die Zukunft herauszuarbeiten.“

03.11.2009, 19:42 Uhr

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Um Besitzern illegaler Waffen einen Anreiz zu geben

Um Besitzern illegaler Waffen einen Anreiz zu geben, sich von diesen zu trennen, ist (wie schon bei der Änderung des Waffengesetzes 2003) eine bis 31.12.2009 befristete Amnestieregelung vorgesehen.

Gem. § 58 Abs. 8 WaffG werden daher Personen, die unerlaubt im Besitz von Waffen waren,
für deren Besitz straf- oder bußgeldrechtlich nicht belangt, wenn sie diese Gegenstände bis zum 31.12.2009


einem Berechtigten überlassen (z. B. Waffenhändler oder Inhaber einer entsprechenden waffenrechtlichen Erlaubnis)
unbrauchbar, d. h. dauerhaft funktionsunfähig, machen oder
der Polizei übergeben.

Die Amnestie erstreckt sich allerdings nicht auf Straftaten, die mit diesen Waffen als Tatmittel bereits begangen wurden.

Personen, die ihre Waffen oder verbotenen Gegenstände der Polizei überlassen wollen, können diese bei jedem Polizeiabschnitt abgeben.

01.11.2009, 00:33 Uhr

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Internationale Zusammenarbeit Verstärkte polizeiliche Kooperation mit den USA und Kanada


Für ein Mehr an Sicherheit in Österreich vereinbarten der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Dr. Herbert Anderl und der Direktor des Bundeskriminalamts General Franz Lang in den USA und Kanada eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der internationalen Kriminalität und des Terrorismus.

Der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit unterstrich im Zuge des Arbeitsbesuchs die ausgezeichnete Zusammenarbeit der österreichischen mit den kanadischen und amerikanischen Sicherheitsbehörden. Er erklärte weiters, dass Österreich ein starkes Interesse an der weiteren Intensivierung dieser Kooperationen hat. "Terrorismus und organisierte Kriminalität kennen keine Staatsgrenzen. Beide können nur zielgerichtet bekämpft werden, wenn ihnen die Staatengemeinschaft geschlossen entgegentritt."

"Wir haben ein starkes Interesse an der weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem FBI. Durch den Wandel in der Informationstechnik ist es zu großen Veränderungen bei den Wirtschaftsdelikten bzw. der Computerkriminalität gekommen. Viren, Würmer, Trojaner können nur mit internationaler Zusammenarbeit bekämpft werden", sagte Lang anlässlich seines Arbeitsbesuchs im FBI-Hauptquartier am 28. Oktober 2009 in Quantico, USA.

"Das FBI konnte durch zahlreiche innovative Projekte große Erfolge in der Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere die Organisierten Kriminalität, verzeichnen. Jetzt gilt es zu prüfen, was davon auch für Österreich sinnvoll und umsetzbar ist", so Lang. Als ein Beispiel nannte Lang das FBI-Projekt "know your domain". Das FBI setzt bei diesem Präventionsprogramm auf eine enge Vernetzung zwischen Kommunen, der Wirtschaft, den Medien und der Polizei. Ziel des Programms ist es, Verbrechen zu verhindern, bevor sie entstehen.

Ein weiterer Punkt des Arbeitsgesprächs betraf die intensive Vernetzung von Experten im In- und Ausland durch Schulungen und Trainings und eine Beschleunigung von Verfolgungshandlungen. "Durch die direkte Zusammenarbeit mit den FBI-Beamten in Wien konnten oft wichtige Informationen beschafft bzw. deren Übermittlung beschleunigt werde . In Hinkunft möchten wir verstärkt mit dem FBI im Bereich der Organisierten Kriminalität zusammenarbeiten", so Lang.

Bei der Anti-Defamation League (ADL) in New York unterzeichnete Anderl einen weiteren 3-Jahres Vertrag, mit dem die bisherige Kooperation fortgesetzt wird. "Die Einhaltung der Menschenrechte im Allgemeinen und die Eindämmung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Speziellen sind essentiell für unsere Wertegemeinschaft", sagte Anderl anlässlich der Vertragsunterzeichnung. "Zwischen dem Innenministerium und der ADL bestehen bereits seit dem Jahre 2000 sehr gute Beziehungen und eine ausgezeichnete Kooperation."

Die Anti-Defamation League ist die größte amerikanische Menschenrechtsorganisation mit jüdischem Hintergrund. Sie ist Mitglied des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) und wurde 1913 in Chicago von Mitgliedern der Organisation B’nai B’rith (hebräisch: "Söhne des Bundes") gegründet. Die Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium und ADL wurde von EUMC (European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia) als "Good Practice-Modell" vorgestellt, da die Kooperation in diesem Umfang europaweit einzigartig ist.

Ziel der Kooperation ist es, Maßnahmen in der Fortbildung zugunsten einer vorurteilsfreien Haltung der österreichischen Sicherheitsexekutive zu setzen. Insgesamt nahmen zwischen 2002 und 2008 etwa 4.800 Bedienstete des Innenministeriums im Rahmen der berufsbegleitenden Fortbildung an den Seminaren von ADL teil.

01.11.2009, 00:30 Uhr

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Farbbeutelwürfe auf Botschaft

Pressemeldung

Eingabe: 31.10.2009 - 13:35 Uhr


Mitte

# 2960

Unbekannte warfen heute früh Farbbeutel und Kleinpflastersteine auf eine Botschaft in der Klosterstraße in Mitte. Zwei 31 und 54 Jahre alte Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma hatten gegen 3 Uhr 30 mehrere Personen bemerkt, als diese zunächst Farbbeutel auf das Wachhaus und anschließend an die Außenfassade des Botschaftsgebäudes warfen. Außerdem warfen die Täter Kleinpflastersteine gegen die Außenscheiben und beschädigten mehrere. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Grunerstraße. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

IIn diesem Zusammenhang bittet die Polizei vier Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt im Bereich der Botschaft befanden, sich zu melden. Die Männer und Frauen kamen aus der Klosterstraße und werden gebeten die ermittelnde Dienststelle unter der Rufnummer (030) 4664 – 90 90 40 zu kontaktieren.

01.11.2009, 00:26 Uhr

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Million Dollar Parking Ticket?

Chicago Sun-Times via YellowBrix
October 25, 2009
CHICAGO-A city employee was awarded more $1 million by a jury Friday in a wrongful arrest and conspiracy case stemming from a 2006 arrest in which she refused to rescind a parking ticket issued on a police officer’s car.

On Friday a jury found in favor of Jacqueline Fegan and awarded her $1.553 million in damages, according to a release from the law office of Tobin, Petkus & Munoz. With court costs and legal fees, the decision could end up being more than $2 million.Fegan filed suit against Robert Reid, James Young, Michael Drew, Dennis Doherty and the city of Chicago. She was a supervisor for the Traffic Management Authority under the city of Chicago’s Office of Emergency Management and Communications on May 18, 2006, when she was arrested after she refused to rescind a parking ticket issued by one of her subordinates on Officer Reid’s private car, the release said. She was injured during the arrest and was held at the police station.

Although no charges were filed against Fegan, the complaint against the police officers and the city sought damages under a federal law in violation of her rights under the Fourteenth and Fourth Amendment to the Constitution, which includes a federal and civil conspiracy charge.

The action also sought damages for false arrest, false imprisonment, battery, civil conspiracy and intentional infliction of emotional distress

01.11.2009, 00:17 Uhr

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Das Bundeskriminalamt bittet um Mithife

Familienname:

TÖPPER

Vorname: Christian
Geburtsdatum: 24.04.1971
Geburtsort: Berlin

Personenbeschreibung
Größe: 175 cm
athletische Figur
Augenfarbe: blau

Haare: blond, kurz

Besondere Merkmale: Narbe Handrücken rechts (ca. 2 cm),
leicht abstehende Ohren

Sachverhalt

TÖPPER ist Mitgleid einer international operierenden kriminellen Bande, welche mittels verschiedener Begehungsweisen gewerbsmäßige Betrugsstraftaten begeht. Dabei werden die Anonymität des Internets sowie die Transfergeschwindigkeit beim Onlinebanking ausgenutzt. Da TÖPPER als Teil der Gruppierung weiterhin nachweislich Straftaten dieser Art begeht, dürfte der Schaden zwischenzeitlich in die Millionenhöhe gehen.
TÖPPER wird mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin gesucht.

Wer kann sachdienliche Hinweise zum Gesuchten, insbesondere zu dessen Aufenthaltsort geben?
Wer kann Angaben zu Personen machen, mit denen der Gesuchte seit seiner Flucht Kontakt hatte?
Sachbearbeitende Dienststelle:
Der Polizeipräsident in Berlin
LKA 734 Telefon: 030 / 4664 9784 50

Hinweise bitte an:
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Tel. 0611/55 - 13101
Fax. 0611/55 - 12141
info@bka.de
oder
jede andere
Polizeidienststelle

25.10.2009, 14:07 Uhr

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Grüsse aus Japan

Die Grüsse unseres Mitgliedes wollen wir hiermit gern weiterreichen.

Unser VIP-Mitglied was zur Zeit wieder in Japan ist , wird versuchen uns auch etwas über die Polizei bzw. Sicherheitsorganisationen in Japan berichten.




25.10.2009, 14:08 Uhr

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Mitgliedsausweis

>b> Hiermit beantworten wir die Anfrage wegen der Mitgliedsausweise.
Erst wen die Beiträge bezahlt wurden (Laut Bankkonto) werden wir den Mitgliedsausweis fertig stellen und zusenden.
Auch das Foto benötigen wir dazu. was allerdings schon von jedem selbst nach Freischaltung reingesetzt werden muss. Dieses nehmen wir dann auch für den Mitgliedsausweis.
Es wird noch mal darauf hingewiesen das die Mitgliedsausweise zeitlich begrenzt sind und danach ungültig.

Also Mitglieder die für dieses Jahr nach nicht bezahlt haben bekommen natürlich keinen Ausweis sind aber laut Satzung verpflichtet die Beiträge zu begleichen.

18.10.2009, 02:26 Uhr

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Die IHK zeichnet aus! Artikel aus der Zeitschrift PNN

UNABHÄNGIGE TAGESZEITUNG DER LANDESHAUPTSTADT
POTSDAM EXKLUSIV Preisgekrönter Schutz (06.10.09)





Sonst sorgen sie dafür, dass auch Preisverleihungen sicher bleiben, nun gab es für die Internationale Fachakademie für Sicherheit VTP Security Ewa Pomplun selbst eine Ehrung.

Die Ausbildungsstätte, deren Absolventen für gekrönte Häupter und internationale Stars wie Prinz Faisal aus Saudi- Arabien oder Tennis-Legende Gabriela Sabatini Personenschutz-Aufgaben übernehmen, erhielt von der Potsdamer Industrie- und Handelskammer die Urkunde „Qualifizierung im Unternehmen“.





Gewürdigt wird damit das stete hohe Niveau der Ausbildung, deren Hauptsitz in der Potsdamer Großen Weinmeisterstraße ist.
Auf 25 Jahre Ausbildung können die Firmengründer Ewa und Horst Pomplun zurückschauen. 



18.10.2009, 02:08 Uhr

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13.10.2009, 21:03 Uhr

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Hohe Auszeichnung unseres Mitglieds Ewa Maria Pomplun und unseres Präsidenten



Auszeichnung

Unser Mitgliedsunternehmen wurde am 02.10.2009 von der IHK Industrie und Handelkammer, bei einer Feierstunde in Potsdam, vom Hauptgeschäftsführer Rene Kohl ausgezeichnet mit einer Urkunde für „Qualifizierung im Unternehmen“. Seit über Zehn Jahren haben wir ein Kooperationsvertrag, übrigens den ersten in Deutschland, der mit der IHK geschlossen wurde. Und seit dem über 1640 Personen ausgebildet.
Über 180 konnten sogar den Abschluss als Personenschützer/in Sicherheitsfachkraft IHK ablegen.
Viele der ehemaligen Absolventen der Internationalen FACHAKADEMIE für SICHERHEIT VTP PERSONENSCHUTZ Pomplun waren eingeladen und erzählten beim Anschließenden Empfang und Büfett über ihre Beruflichen Werdegänge in der Sicherheitswelt.
Von Botschaftspersonal bis hin zu den besten Hotels der sind sie zwischenzeitlich tätig, wie sie stolz erwähnten.
Das unser Präsident Horst Pomplun mit seiner Ehefrau der Unternehmerin Ewa Maria Pomplun zu den Frauen bzw. Männern der ersten Stunde gehörten, haben sie es wohl mehr als verdient. Auch von der gesamten Redaktion alles Gute für die Berufliche Zukunft.
Traurig ist allerdings, wenn man sich so umsieht, dass alle anderen Unternehmen die heute diese Ausbildung anbieten erst daraus entstanden bzw. nachgezogen haben. Leider nicht selten mit Verwendung unserer Unterlagen bzw. unserm know how erwähnt unser Mitglied Ewa Maria Pomplun bei der Dankesrede.

Foto: Beim übereichen der Urkunde durch den Hauptgeschäftsführer der IHK Potsdam Rene Kohl

13.10.2009, 21:08 Uhr

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Homeland Security Infos






Homeland Security Infos

Liebe IPSTA Kollegen, seit Jahresanfang häufen sich die islamischen Terroristischen Bedrohungen was ein großer Grund der Besorgnis ist. Zumal viele in Deutscher Sprache ausgestrahlt werden und an der Sprachart erkennt man, dass es sich auch um Deutsche handelt.
Leider ist es in letzter Zeit noch direkter geworden, gerade der Bundesrepublik gegenüber.

Wir bitten daher um erhöhte Aufmerksamkeit und bei eventuellen Verdachtsmomenten lieber einmal mehr die Behörden einzuschalten.

Nur in den vorbeugenden Maßnahmen können wir tätig werden und so einen Erfolg verbuchen.
Hinweise können sie auch an jeder örtliche Polizeidienststelle abgeben. Das geht übrigens auch bequem über das Internet.


Wir empfehlen jedem auch einmal in die Homeland
Security Maßnahmen hineinzusehen. Diese sind von Staatlicher Seite ungebeten, aber werden zu mindestens unterstützt.






13.10.2009, 21:09 Uhr

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Die Berliner Polizei bittet um Mithilfe

Mit der Veröffentlichung eines Fotos hofft die Polizei die Identität eines Unbekannten klären zu können.

Am 23. September 2009 gegen 17 Uhr wurde vor der italienischen Botschaft in der Hiroshimastr. 1 in Tiergarten ein hilfloser Unbekannter angetroffen. Der Mann ist offensichtlich nicht in der Lage zu sprechen, er kann sich nur in schriftlicher Form ausdrücken und schreibt in deutscher Schrift. Er selbst weiß offenbar nicht, wer er ist und woher er kommt.



Der Unbekannte ist etwa 18 bis 30 Jahre alt, 1 Meter 78 groß und von schlanker Gestalt. Er hat einen dunklen Teint, südeuropäisches Aussehen, kurze schwarze Haare und braune Augen. Sein linkes Ohrläppchen ist durchstochen. Auf seiner rechten Schulter hat er eine kreisförmige Tätowierung mit einem Durchmesser von ca. drei bis vier Zentimetern sowie ein erhabenes braunes Muttermal an der rechten Bauchseite neben dem Nabel.

Bekleidet war der Unbekannte mit einer schwarzen „Camel“- Jeanshose in der Größe 32, einem schwarzen Poloshirt in der Größe L, einem schwarzen Langarmpullover in der Größe L und schwarzen, wadenhohen Schnürstiefeln in der Größe 41.

Der Mann wird zurzeit in einem Krankenhaus ärztlich betreut.

Die Polizei fragt:



Wer kennt die abgebildete Person und kann Angaben zu deren Identität machen?


Hinweise nehmen die Vermisstenstelle beim Berliner Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin unter den Telefonnummern (030) 4664 - 912 413 oder (030) 4664 - 912 400 sowie per Fax (030) 4664 - 912 499 oder E-Mail oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

03.10.2009, 17:07 Uhr

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Der Internationale Terrorismus Report ist erschienen

TE-SAT 2009

EU TERRORISM SITUATION AND TREND REPORT
All rights reserved.No part of this publication may be reproduced
or used in any form or by any means – graphic,electronic or mechanical,
including photocopying,recording,taping or information storage
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Photos on the cover:Kristian Berlin,Sweden;Jean-François Guiot,France;
Peter Pobeska,Slovakia.Europol would like to thank the photographers
for their consent to use the photographs in Europol publications.
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Netherlands
Internet:www.europol.europa.eu

03.10.2009, 17:02 Uhr

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9. Internationale Airmarshal-Konferenz in Bern



Sichere Luftfahrt dank internationaler Zusammenarbeit

Medienmitteilungen, fedpol, 20.08.2009

Bern. Am 19. und 20. August 2009 fand in Bern die 9. Internationale Airmarshal-Konferenz statt. Airmarshals sind mit der Sicherheit an Bord von zivilen Flügen betraut. Im Rahmen der Konferenz unterzeichnete Jean-Luc Vez, Direktor des Bundesamtes für Polizei, zwei Memoranda of Understanding mit den USA und Deutschland.

Die diesjährige Airmarshal-Konferenz (IAMC) fand zum ersten Mal in der Schweiz statt, dieses Jahr unter dem Motto "Secure skies through international teamwork and cooperation" ("Eine sichere Luftfahrt durch internationale Kooperation"). Der internationale Anlass dient dem Erfahrungsaustausch im Hinblick auf den Einsatz von Sicherheitsbeauftragten an Bord von kommerziellen Flügen. An der Konferenz nahmen 45 Personen aus 17 Ländern teil.

Politische Dimension des Airmarshal-Systems
Das schweizerische Airmarshal-Programm existiert seit 1970. Es steht seither ununterbrochen im Einsatz und wird laufend weiterentwickelt. Jean-Luc Vez, Direktor des Bundesamtes für Polizei (fedpol), betonte anlässlich seines Referates am ersten Konferenztag, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit und der Austausch im Bereich der Ausbildung zwischen der Schweiz und ihren Partnerländern seien. Die Schweiz messe der Abwehr von terroristischen und kriminellen Handlungen an Bord von Zivilflugzeugen eine hohe Priorität bei. Dies nicht nur, um Leben zu schützen, sondern auch, damit die Schweiz vor möglichen Erpressungen verschont bleibe, wie Jean-Luc Vez weiter ausführte. Im Rahmen der Konferenz unterzeichnete der Direktor fedpol zwei Memoranda of Unterstanding (MoU) mit den USA und Deutschland. Bereits abgeschlossen hat die Schweiz zwei MoU mit Österreich und der Tschechischen Republik.

Sicherheit in schweizerischen Flugzeugen ist eine Aufgabe des Bundes
Die Sicherheitskontrolle der Fluggäste und die Abwehr von strafbaren Handlungen an Bord von schweizerischen Luftfahrzeugen im internationalen gewerbsmässigen Luftverkehr ist Aufgabe des Bundes. Der Bundessicherheitsdienst im Bundesamt für Polizei (fedpol) ist für die Rekrutierung, die Ausbildung und den Einsatz der Sicherheitsbeauftragten im zivilen Luftverkehr zuständig. Gemeinsam mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) erstellt fedpol die Richtlinien über die Aufgaben der Airmarshals. Die Einsätze werden gestützt auf eine Risiko- und Bedrohungsanalyse von fedpol festgelegt und laufend angepasst.

Airmarshals oder TIGER, wie die Sicherheitsbeauftragten in der Schweiz auch genannt werden, überwachen an Bord von Luftfahrzeugen das Verhalten der Fluggäste und verhindern Angriffe, welche die Sicherheit des Flugzeugs gefährden könnten. Zum Einsatz gelangen Angehörige kantonaler und städtischer Polizeikorps, solche der Militärischen Sicherheit sowie des Grenzwachtkorps’.

03.10.2009, 16:57 Uhr

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Großangelegte Operation gegen Schlepperei: Zehn Festnahmen in Österreich


Bundeskriminalamt, Landeskriminalämter und EKO Cobra an Operation beteiligt

Zehn Personen, die im Verdacht stehen, seit Mai 2008 Personen im dreistelligen Bereich aus dem Kosovo und Albanien über Serbien und Ungarn nach Österreich geschleppt zu haben, konnten in
einer großangelegten Polizeioperation festgenommen werden. Darunter auch drei der mutmaßlichen Haupttäter. "Es handelt sich bei der Operation EULE um einen der größten Schläge gegen die internationale Schlepperkriminalität der vergangenen Jahre", sagte Oberst Gerald Tatzgern, Leiter des Büros für Schleppereibekämpfung im Bundeskriminalamt.

Die Personen wurden im Kosovo und Albanien angeworben und von dort nach Serbien und Ungarn gebracht. Die illegale Einreise erfolgte teils zu Fuß, teils mit Fahrzeugen. Von Ungarn aus wurden sie in Gruppen (bis zu 20 Personen pro Schleppung) mit Fahrzeugen nach Wien gebracht. Dort wurden sie an die drei mutmaßlichen Haupttäter übergeben. Sie waren für die Übernahme in Österreich und die Weiterschleppung nach Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien, der Schweiz und Großbritannien verantwortlich.

Insgesamt wurden bisher im Rahmen der Operation in Niederösterreich, Salzburg und Wien vier Hausdurchsuchungen durchgeführt. Derzeit dauern die Ermittlungen noch an. An der Operation sind das Bundeskriminalamt, die Landeskriminalämter Salzburg, Niederösterreich und Burgenland, das Landespolizeikommando Wien und das Einsatzkommando Cobra beteiligt.



















03.10.2009, 17:08 Uhr

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BKA Informiert

Bundeskriminalamt und Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung reformieren das Studiensystem für Nachwuchskriminalisten

Um der fortschreitenden Internationalisierung der Kriminalität mit einem zunehmend länderübergreifenden Täterhandeln Rechnung zu tragen, passt das Bundeskriminalamt (BKA) sein bisheriges Ausbildungssystem für den angehenden Kriminaldienst des Bundes international anerkannten Standards an.

Der neue, dreijährige Bachelor-Studiengang vereint wissenschaftliche und kriminalpraktische Disziplinen mit den Anforderungen an eine enge Zusammenarbeit der Polizeidienststellen auf europäischer und internationaler Ebene. So gehören neben studienbegleitenden Sprachschulungen auch Praktika im In- und Ausland zum Ausbildungskonzept. Mit der auflagefreien Akkreditierung des Studiengangs leisten die Fachhochschule des Bundes (FH Bund) und das BKA ihren Beitrag zu einem einheitlichen, europäischen Hochschulraum.

Heute nehmen die ersten 29 Nachwuchskriminalisten ihr Studium auf. Damit ist das BKA der erste aller zehn Fachbereiche der FH Bund, der den international anerkannten Bachelor-Studiengang anbietet.

BKA-Präsident Jörg Ziercke: „Wir werden heute zunehmend mit neuen, in besonderem Maße international geprägten Erscheinungsformen von Kriminalität konfrontiert. Weltweite Kriminalitätsbrennpunkte und Krisenherde stellen auch Deutschland vor eine besondere Herausforderung. Der Bachelor-Studiengang des BKA trägt diesem Umstand Rechnung und bereitet den kriminalpolizeilichen Nachwuchs des Bundes optimal auf seine Aufgabenwahrnehmung im Bundeskriminalamt vor.“

03.10.2009, 16:42 Uhr

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Auswärtiges Amt: Venezuela Sicherheitshinweise


1. Venezuela:
Stand 18.09.2009
(Unverändert gültig seit: 18.09.2009)


2. Aktuelle Hinweise
Bei der Ausreise aus Venezuela kann es zu zeitaufwändigen Kontrollen kommen, da die venezolanischen Behörden zur Bekämpfung des internationalen Drogenhandels umfassende Kontrollen von Gepäck und Personen durchführen. Reisende werden daher gebeten, bereits drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzutreffen.

Reisende und ihr Gepäck werden sehr genau und mehrfach durch paramilitärische Einheiten der Nationalgarde kontrolliert, deren Angehörige in aller Regel nur Spanisch sprechen. Diese Kontrollen gehen über das allgemein an internationalen Flughäfen übliche Maß hinaus. Am Flughafen Maiquetia (Caracas) werden weiterhin viele aufgegebene Gepäckstücke zur Drogenkontrolle durchstochen. Beschädigungen von Gepäck und ggf. auch von Gegenständen, die sich in den Koffern befinden, sind die Folge.



Zur Kontrolle von Personen kommen in den Flughäfen regelmäßig sogenannte Ganzkörperscanner zum Einsatz. Es ist aber nicht auszuschliessen, daß auch weiterhin in nicht vorhersehbaren Fällen und Situationen die bisher als Regel üblich gewesene Kontrolle durch Röntgen in einem Krankenhaus in der Umgebung des Flughafens erfolgt. Der Transport zum Krankenhaus erfolgt dabei durch die venezolanische Armee mit Militärtransportfahrzeugen in Begleitung von venezolanischen Armeeangehörigen, die in der Regel ebenfalls nur Spanisch sprechen. Die Einhaltung üblicher medizinischer Standards bei Erstellung der Röntgenaufnahme (z.B. Schutz durch Bleischürze) ist dabei oft nicht gewährleistet.

Das Auswärtige Amt hat diese Praxis bereits mehrfach bei den zuständigen Behörden in Venezuela beanstandet.

Ziel des Ganzkörperscans als auch des Röntgens ist die Überprüfung, ob im Körperinneren Drogen befördert werden. Drogenkuriere werden von allen venezolanischen Gerichten in aller Regel zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren verurteilt.


3. Sicherheitshinweise
Kriminalität

Eine deutliche Gefährdung sowohl für Individual- als auch für Gruppenreisende stellt die hohe Kriminalitätsrate in Venezuela dar. Entführungen zur Erpressung von Geldzahlungen und Überfälle mit Waffengewalt haben zugenommen. Auch Deutsche sind davon betroffen gewesen. Die Straßenkriminalität in venezolanischen Großstädten, besonders in Caracas, ist unvermindert hoch. Jedoch auch außerhalb der Städte ist mit Gewaltkriminalität zu rechnen.

In letzter Zeit berichten Reisende vermehrt von Kontrollen durch Uniformierte (Polizei, Militär) im Stadtgebiet, bei Straßenkontrollen, oder auch am Flughafen. Verschiedentlich sind Reisende dabei von den uniformierten Kontrolleuren beraubt oder zu Geldzahlungen bzw. Geldumtausch genötigt worden. Händigen Sie bei derartigen Kontrollen nach Möglichkeit nur eine Kopie Ihres Passes aus und nicht das Originaldokument.

Auf der Ferieninsel Margarita besteht die Gefahr bewaffneter Raubüberfälle, auch in Hotelanlagen und bei begleiteten und organisierten Gruppenexkursionen. Als besonders gefährlich gelten das Zentrum von Porlamar und der Küstenort El Yaque.

In den Gebieten entlang der kolumbianischen Grenze in den venezolanischen Teilstaaten Amazonas, Apure, Barinas, Táchira und Zulia besteht als Folge des kolumbianischen Binnenkonflikts eine erhöhte Gefahr von Entführungen und anderen Gewaltverbrechen.

Die Grenzregion zu Kolumbien sollte nicht bereist werden. Abgeraten wird auch von der Ausreise nach Kolumbien über den Landweg.

Es wird dringend geraten:

Fahrten bei Dunkelheit aus Sicherheitsgründen möglichst zu vermeiden.Kein Camping und keine Reisen per Anhalter durchzuführen.Sich vor Ausflügen ohne einheimische Reiseleiter genauestens zu erkundigen, welche Orte unbedingt zu meiden sind.Sich schon bei der Ankunft auf dem Flughafen Caracas umsichtig zu verhalten; es häufen sich Überfälle unter Beteiligung von Uniformträgern und Taxifahrern. Insbesondere sollte man nicht in der Ankunftshalle des Flughafens auf Transportangebote von vorgeblichen Taxifahrern oder autorisiert wirkenden Personen eingehen, sondern ausschließlich die offiziellen Flughafen-Taxis (schwarze Geländewagen der Marke Ford Explorer mit gelben Kennzeichen) benutzen, die unmittelbar --vor-- der Ankunftshalle warten.Besonders während der Dunkelheit ist es auf der Autobahn zwischen dem Flughafen und Caracas mehrfach zu Überfällen gekommen. Die Botschaft rät deshalb generell davon ab, nachts diese Strecke zu benutzen.Bei der Benutzung von Taxis und Bussen nur Fahrzeuge in gutem technischen Zustand zu wählen, die in Funkverkehr mit ihrer Firmenzentrale stehen. Es können auch Taxis oder Kleinbusse benutzt werden, die vom Hotel ausdrücklich empfohlen werden. Bei der Benutzung von vermeintlich preiswerteren Taxis und Bussen besteht hohes Risiko ausgeraubt zu werden.Auf keinen Fall Widerstand zu leisten, sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem bewaffneten Überfall kommen.Geld nur an den dafür ausgewiesenen Schaltern zu tauschen.Keine wertvollen Gegenstände oder größere Geldbeträge mitzuführen; dieser Rat gilt auch für die Fahrt zum und den Aufenthalt am Flughafen zwecks Abreise.Kontrollen von Reise- und Handgepäck an den Flughäfen sollten Sie vorsorglich mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgen und hierbei persönliche Gegenstände, insbesondere Wertgegenstände, nicht aus den Augen lassen. Geben Sie Wertgegenstände oder elektronische Artikel (z.B. Laptops) nicht in Ihr Fluggepäck, sondern behalten Sie diese im Handgepäck bei sich und unter Ihrer ständigen Aufsicht.Beim Einsatz von Kreditkarten/Bankkarten ist erhöhte Vorsicht angebracht, da es immer wieder Fälle von betrügerischen Abbuchungen gibt.

18.09.2009, 14:33 Uhr

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Einsatz eines unserer Verbandsmitglieder kurz vor dem Unfall


Nur einige Tage vor dem Unglück auf dem Deutsch-Amerikanischen Volksfest in Berlin, als die Menschen mehr als eine halbe Stunde kopfüber in einer gefährlichen Lage an diesem Karussell hingen und nicht wussten, ob sie da heil runterkommen würden, waren wir mit der Tochter einer VIP in dem gleichen Karussell, natürlich mit Bodyguard, doch was hätte er machen können? OK, vielleicht Mut zusprechen aber was hilft das schon.
Unverständlich war aber das Verhalten der ungeschulten Sicherheitsleute (jedenfalls nannten sie sich so) vom Volksfest, diese versuchten den Menschen die Handys wegzunehmen, anstatt die Feuerwehr zu rufen. Mehr als ein Skandal.
Aber das zeigt uns doch allen, wie wichtig eine ordentliche Sicherheitsausbildung ist.




18.10.2009, 01:58 Uhr

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Blumen gegen das Vergessen!

Helfen Sie mit

Eine Bitte die wir gern weitergeben.

Blumen gegen das Vergessen!

Sehr geehrter Herr Präsident,

am 11. September wird unsere Kriegs-
gräberstätte Lommel/Belgien 50 Jahre alt. An diesem Tag werden wir mit der Aktion Blumen gegen das Vergessen der Opfer gedenken und 3 000 Blumen auf den Gräbern in Lommel aufstellen.

Lommel ist eine der eindrucksvollsten Kriegsgräberstätten der Welt. Dort ruhen
39 094 deutsche Tote beider Weltkriege - darunter auch 6 222 Unbekannte, an deren Gräbern keine Angehörigen trauern können und die niemals einen Blumenschmuck erhalten würden.

Ich bitte Sie herzlich, diese Aktion mit einer Spende möglich zu machen und das Grab eines unbekannten Soldaten zu schmücken.*

Also: Mitmachen und Blumen spenden!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr

Uwe Enders


* Sollten die Spenden den benötigten Betrag übersteigen, werden wir dieses Geld für die Erhaltung und Pflege der deutschen Kriegsgräberstätten in Ost und West einsetzen.



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00022-907131-81

03.09.2009, 10:17 Uhr

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Deutschland und Russland übergeben der afghanischen Polizei zwei Rettungshubschrauber

11.08.2009
Deutschland und Russland übergeben der afghanischen Polizei zwei
Rettungshubschrauber

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie am Kabuler Flughafen übergab der deutsche
Botschafter Werner Hans Lauk heute gemeinsam mit dem russischen
Vizeaußenminister Alexei Borodavkin zwei Rettungshubschrauber an den
afghanischen Innenminister Atmar. Die Hubschrauber sind für die afghanische
Polizei bestimmt und sollen bereits zur Absicherung der Wahlen am 20. August
eingesetzt werden.

Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier erklärte dazu heute (11.08.):

„Ich freue mich, dass die beiden Medevac-Hubschrauber heute der afghanischen
Polizei übergeben wurden. Gerade im Vorfeld der für Afghanistan so wichtigen
Wahlen ist dies ein weiterer Baustein in unserem umfassenden Bemühungen, die
afghanischen Sicherheitskräfte zu stärken.

Ich würde mich freuen, wenn dieses Projekt der Startschuss für weitere
gemeinsame Vorhaben und ein verstärktes Engagement Russlands beim Wiederaufbau
Afghanistans ist.“

Der afghanische Innenminister Atmar hatte die Bundesregierung bei einem Besuch
in Berlin im Dezember 2008 um Unterstützung bei der Beschaffung von zwei
Rettungshubschraubern für die afghanische Polizei gebeten.

Das Auswärtige Amt hat in enger Zusammenarbeit mit dem russischen
Katastrophenschutzministerium zwei generalüberholte Hubschrauber des Typs Mi-8
beschafft und für die Erstversorgung und den Transport von im Einsatz
verwundeten Polizisten ausrüsten lassen. Deutschland und Russland tragen die
Kosten des Vorhabens (rund 14 Mio. USD) jeweils zur Hälfte.


Für Deutschland ist das Projekt Teil seines langjährigen Engagements zu Aufbau
und Ausbildung der afghanischen Polizei. Hierfür stellt das Auswärtige Amt
allein 2009 über 40 Mio. Euro zur Verfügung.


11.08.2009, 18:19 Uhr

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Botschaftempfang in Potsdam

Anlässlich des 200 Jahrestages von Ecuador wo wie in jedem Jahr von IPSTA Mitgliedern gemeinsam das gesamte Sicherheitskonzept entworfen und erfolgreich umgesetzt


Ein netter „Beigeschmack“ war, dass der Botschafter seine Exzellenz Herr Horacio Hernan Sevilla Borja, Botschafter von Ecuador,die Sicherungseinsatz hochgradig lobte und dies auch vor der Polizeiführung.
Auch wurden mit Militärattaches Termine über Erfahrungsaustausch im Bereich der Sicherheit vereinbart.


Foto 2 Capitano di Vascello Renan Ruiz Gornejo sowie LPD Ralf Marschall Einsatzleiter der Polizei Potsdam und Horst Pomplun

Foto 1 Militärattache mit LPD Ralf Marschall und Horst Pomplun

10.08.2009, 13:34 Uhr

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BKA bietet um Mithilfe

width=300px>Familienname: MUSTAÆ
Vorname: Zdravko
Geburtsdatum: 23.01.1942
Geburtsort: Zagreb
Staatsangehörigkeit: Kroatisch


Familienname: LASIÆ, genannt "Gorankiæ"
Vorname: Ivan
Geburtsdatum: 19.03.1934
Geburtsort: Uzarici, Gemeinde S. Brijeg
Staatsangehörigkeit: Bosnisch-herzegowinisch


Familienname: PERKOVIÆ
Vorname: Josip
Geburtsdatum: 17.05.1945
Geburtsort: Liæko Nevo Selo
Staatsangehörigkeit: Kroatisch


Familienname: BRNELIÆ
Vorname: Boris
Geburtsdatum: 16.10.1938

07.08.2009, 12:03 Uhr

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Endlich!!! Verbraucher besser vor unerlaubter Telefonwerbung geschützt

Die Verbraucher in Deutschland sind künftig besser vor unerlaubter Telefonwerbung geschützt. Am Dienstag tritt ein Gesetz in Kraft, demzufolge Telefonwerbung ab sofort nur noch bei ausdrücklicher vorheriger Einwilligung durch die Verbraucher zulässig ist, wie das Bundesjustizministerium in Berlin mitteilte. Die Bundesnetzagentur rief die Verbraucher zur Mithilfe und zum sparsamen Umgang mit Daten auf. Diesen Artikel weiter lesen
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Verstoßen Unternehmen gegen die Regel, Verbraucher nur noch bei deren ausdrücklicher Einwilligung anzurufen, dann müssen sie laut Justizministerium mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro rechnen. Auch dürfen Werbeanrufer künftig nicht mehr ihre Telefonnummer unterdrücken. Dadurch sollen unerwünschte Gespräche leichter nachverfolgbar werden. Unternehmen, die dagegen verstoßen, drohen Geldstrafen von bis zu 10.000 Euro.

Verstöße gegen das Verbot verfolgt die Bundesnetzagentur in Bonn, die die Verbraucher am Montag zur Mithilfe aufrief. Auf einem im Internet abrufbaren Formblatt müssten sie Datum und Uhrzeit eines unerlaubten Anrufs, Name und möglichst auch Rufnummer, Name des Unternehmens und den Grund des Anrufs notieren. Nur mit detaillierten Beschwerden könne die Agentur Fälle unerlaubter Telefonwerbung aufdecken und letztlich Bußgelder verhängen.

Mit dem neuen Gesetz haben Verbraucher auch mehr Möglichkeiten, telefonisch abgeschlossene Verträge zu widerrufen. Anders als bisher gibt es ein Widerrufsrecht ab sofort auch für Zeitungs- und Zeitschriftenabos sowie Lotto-Verträge. In diesen Bereichen kommt es laut Justizministerium besonders häufig zu unerlaubter Telefonwerbung. Für einen Widerruf ist es dabei gleichgültig, ob ein Vertrag bei einem erlaubten oder unerlaubten Werbeanruf abgeschlossen wurden. Die Widerrufsrist beträgt zwischen zwei und vier Wochen und beginnt erst, wenn der Verbraucher schriftlich über sein Widerrufsrecht belehrt wurde.

Bei Vertragsabschlüssen etwa über einen Anbieterwechsel müssen Verbraucher künftig schriftlich informiert werden. Dadurch soll verhindert werden, dass es zu ungewünschten Wechseln kommt. Dies sei in der Vergangenheit häufig bei Telekommunikationsfirmen passiert ist, erklärte das Justizministerium.

03.08.2009, 13:29 Uhr

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Geschehen in USA 2009... 911 Audio of Gates Call Released

The AP via YellowBrix

July 28, 2009

An unofficial transcript compiled by The Associated Press from 911 audio released by Cambridge, Mass., police on Monday of the July 16 call that preceded the arrest of Harvard professor Henry Louis Gates Jr.

Dispatcher: 911. The line’s recorded. What’s the exact location of your emergency?

Caller: Hi, I’m actually on, um, Ware Street in Cambridge. The house number is 17. Ware Street.

Dispatcher: 17. OK, ma’am. Your cell phone cut out. What’s the address again?

Caller: Sorry. It says 7 Ware, that’s W-A-R-E Street.

Dispatcher: The emergency’s at 7 Ware Street, right?

Caller: Well, no. It’s 17. I’m sorry. Some other woman is talking next to me. But it’s 17, 1-7 Ware Street.

Dispatcher: What’s the phone number you’re calling me from?

Caller: I’m calling you from my cell phone number.

Dispatcher: All right, what’s the problem? Tell me exactly what happened.

Caller: Um, I don’t know what’s happening. I’m just having, uh, an elder woman standing here and she had noticed two gentlemen trying to get in a house at that number, 17 Ware Street, and they kind of had to barge in and they broke the screen door and they finally got in. And when I had looked, I went further, closer to the house a little bit, after the gentlemen were already in the house, I noticed two suitcases. So I’m not sure if these are two individuals who actually work there, I mean, who live there.

Dispatcher: Do you think they might have been breaking in?

Caller: I don’t know, ’cause I have no idea. I just noticed.

Dispatcher: Do you think the possibility might have been there … What do you mean barged in? Did they kick the door in, or?

Caller: No, they were pushing the door in like, um, like a screen part of the front door was kind of like cut.

Dispatcher: How did they open the door itself, with the lock?

Caller: I didn’t see a key or anything ’cause I was a little bit away from the door. But I did notice that they pushed their…

Dispatcher: And what do these suitcases have to do with anything?

Caller: I don’t know. I’m just saying that’s what I saw. I just…

Dispatcher: Do you know what apartment they, uh, broke into?

Caller: No, it’s just the first floor. I don’t even think that it’s an apartment. It’s 17 Ware Street. It’s a house. It’s a yellow house. Number 17. I don’t know if they live there and they just had a hard time with their key. But I did notice they kind of used their, a shoulder to try to barge in and they got in. I don’t know if they had a key or not cause I couldn’t see from my angle. But you know, when I looked a little closely, that’s when I saw.

Dispatcher: White, black or Hispanic?

Caller: Um.

Dispatcher: Are they still in the house?

Caller: They’re still in the house, I believe, yeah.

Dispatcher: Are they white, black or Hispanic?

Caller: Um, well there were two larger men. One looked kind of Hispanic, but I’m not really sure. And the other one entered and I didn’t see what he looked like at all. I just saw it from a distance and this older woman was worried, thinking, ’Someone’s been breaking in someone’s house. They’ve been barging in.’ And I, she interrupted me, and that’s when I had noticed. Otherwise, I probably wouldn’t have noticed it at all, to be honest with you. So I was just calling ’cause she was a concerned neighbor, I guess.

Dispatcher: OK, are you standing outside?

Caller: I’m standing outside, yes.

Dispatcher: All right, well, police are on the way. You can meet them when they get there. What’s your name?

Caller: Yeah, my name is (deleted).

Dispatcher: All right, we’re on the way.

Caller: OK, all right, I guess I’ll wait. Thanks.

Dispatcher: All right, bye.

31.07.2009, 07:25 Uhr

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Official: White House Beer Set For Thursday

The New York Daily News via YellowBrix

July 29, 2009

President Obama has invited Harvard Professor Henry Louis Gates and Cambridge Police Sgt. James Crowley to the White House Thursday evening for a beer to help bury the hatchet on the arrest incident last week at Gates’ home.

Crowley arrested Gates on disorderly conduct after responding to a 911 call of a suspected break-in. Gates was breaking into his own house after being locked out. Gates produced an ID and the charges were later dropped, but not until after the two men had a tense conversation.

Obama got into the mix when he said at his press conference last week that the Cambridge police “acted stupidly” in the arrest.

The trio will try to put it behind them when they have a beer on the picnic table at about 6 p.m. Thursday in the backyard of the White House, Obama aides said.

“I think this will be a very casual affair. … I think as the President discussed last Friday, an effort and an opportunity to have greater communication, get to know each other and step back from the circumstances that brought everybody together over the past many days. But there’s no formal agenda, other than cold beer,” said Obama spokesman Robert Gibbs.

“I think the picture alone will communicate that despite the incident, despite what happened, despite what was said after that, we can still sit down and discuss issues that are important like this; that we can, I think as the President has said many times, disagree without being disagreeable. And I think it will be a poignant moment,” Gibbs added.

31.07.2009, 07:20 Uhr

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MAD besorgt wegen Gewaltaufruf gegen Bundeswehr-Soldaten

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) der Bundeswehr ist laut "Bild"-Zeitung besorgt über den jüngsten Aufruf, gewaltsam gegen Soldaten vorzugehen. Das Blatt beruft sich in seiner Freitagausgabe auf einen vertraulichen Bericht des Dienstes. Darin heißt es, alle bisherigen Aufrufe hätten sich bislang auf Gewalt gegen Sachen beschränkt.

Der MAD weist darauf hin, dass das Flugblatt "nur wenige Wochen vor dem am Reichstag in Berlin geplanten öffentlichen Gelöbnis verbreitet" wurde. Darin werden konkrete Hinweise gegeben, mit welchen Maßnahmen gegen welche Dienstgradgruppen vorgegangen werden soll ("Ab Oberstleutnant: Schienbein treten, Ohrfeige, Auto abfackeln. General: Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig.")

Der stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, Wolfgang Schmelzer, sagte der Zeitung: "Unsere Soldaten verteidigen Recht und Freiheit des deutschen Volkes, wenn es sein muss, auch in Afghanistan. Sie haben Anspruch auf den Schutz der ganzen Gesellschaft vor solchen kriminellen Aufrufen."

Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Thomas Raabe, sagte dem Blatt: "Mit so etwas entlarven sich diese Leute als Gewalttäter, die Recht und Demokratie mit Füßen treten. Die Bundeswehr kann das nicht von ihrem Auftrag abbringen. Wir wissen Parlament und Bevölkerung hinter uns."

17.07.2009, 14:28 Uhr

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Merkel übergibt erstmals Tapferkeitsmedaillen an Soldaten

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg sind deutsche Soldaten mit dem Ehrenkreuz für Tapferkeit ausgezeichnet worden. In einer betont zivilen Zeremonie erhielten heute vier Feldwebel im Alter zwischen 28 und 33 Jahren das neue Ehrenkreuz der Bundeswehr aus den Händen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Verteidigungsminister Franz Josef Jung (beide CDU). Merkel forderte mehr Anerkennung für die Einsätze der Bundeswehrsoldaten. Diesen Artikel weiter lesen
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Die Männer hatten nach einem Selbstmordattentat in Afghanistan im vergangenen Oktober nach den Worten Merkels unter Einsatz ihres Lebens alles getan, um das Leben anderer Soldaten sowie afghanischer Kinder zu retten. Bei dem Anschlag in der Nähe von Kundus waren zwei deutsche Soldaten und fünf afghanische Kinder getötet worden. Das Ereignis hatte sich wenige Tage nach der offiziellen Einführung des von Jung angestoßenen Ehrenkreuzes abgespielt.

Verliehen wurde das Kreuz "für besonders tapferes Verhalten unter außergewöhnlicher Gefährdung für Leib und Leben". Zugleich betonte Merkel, die Auszeichnung werde stellvertretend für den Einsatz vieler anderer Bundeswehrsoldaten verliehen. Merkel forderte, die Leistungen der Bundeswehr insgesamt stärker zu würdigen. "Unsere Soldaten müssen für ihren Einsatz mehr Anerkennung finden", sagte sie. Es werde in Deutschland auch zu wenig darüber gesprochen, was die Auslandseinsätze den Einzelnen und ihren Familien abverlangten.

Während in anderen Ländern Tapferkeitsmedaillen eine lange Tradition haben, ist die deutsche Ehrung wegen der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und das damals verliehene Eiserne Kreuz teilweise umstritten. Merkel betonte allerdings die Notwendigkeit einer solchen Ehrung. "Eine Armee im Einsatz braucht eine solche Auszeichnung", sagte sie. Zugleich wurde die Zeremonie jedoch betont zivil gestaltet: Sie wurde im kleinen Rahmen im Bundeskanzleramt vor einer blauen Stellwand abgehalten, statt Militärmärschen wurde Klassik gespielt. Weitere Tapferkeitsauszeichnungen sind derzeit nicht in Vorbereitung.

Der Bundeswehrverband verteidigte die Ehrung als "längst überfällig", wie sein Vorsitzender Ulrich Kirsch dem Sender N24 sagte. "Wenn jemand etwas ganz Besonderes leistet und dabei sein eigenes Leben in die Waagschale wirft, dann ist das doch wohl wert, honoriert zu werden."

06.07.2009, 18:28 Uhr

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US-Soldaten ziehen aus Städten im Irak ab

Wann ist es nur endlich auch für unsere Soldaten aus Afganistan soweit?



Ähnliche Fotos/Videos Bild vergrößern Talabani würdigte die von den USA erbrachten "Opfer" beim Sturz des früheren irakischen Machthabers Saddam Hussein im Jahr 2003 und in den Jahren danach. "Sie haben die Last und die Gefahren getragen im Kampf gegen das grausamste Regime und gegen den gemeinsamen Feind - den Terror", sagte er im staatlichen Fernsehen. Ministerpräsident Nuri el Maliki kritisierte "die Skeptiker, die nicht geglaubt haben, dass die Iraker selbst für ihre Sicherheit sorgen können". Künftig sollen rund 500.000 irakische Polizisten und 250.000 irakische Soldaten weitgehend die Verantwortung für die Sicherheit im Lande tragen.

Überschattet wurde der Abzug von einem schweren Anschlag in der nordirakischen Stadt Kirkuk und dem Tod von vier US-Soldaten. In Kirkuk wurden nach Angaben irakischer Behörden mindestens 26 Menschen getötet und 70 weitere verletzt, als auf einem Markt im Zentrum ein mit Sprengstoff präpariertes Auto explodierte. Vier in Bagdad stationierte US-Soldaten erlagen am Montag ihren Verletzungen aus einem Gefecht, wie die US-Armee mitteilte. Seit dem US-Einmarsch im Irak im März 2003 wurden mehr als 4300 US-Soldaten getötet.

Viele der insgesamt 157 Stellungen, welche die US-Streitkräfte nun vollständig geräumt haben, waren bereits vor dem Stichtag übergeben worden. Einige US-Soldaten sollen jedoch vorerst noch in den Städten bleiben, um ihre irakischen Kollegen auszubilden. Die restlichen der noch rund 131.000 US-Soldaten im Irak sind nun auf einigen wenigen Hauptstützpunkten stationiert. Bis Ende 2011 sollen alle US-Soldaten das Land verlassen. US-Verteidigungsminister Robert Gates warnte vor weiteren Anschlägen in den kommenden Monaten.

US-Parlamentspräsidentin Nancy Pelosi bezeichnete die Übergabe der Verantwortung an die irakischen Sicherheitskräfte als wichtigen Schritt hin zu einem endgültigen Abzug der US-Truppen und dem "Ende des Krieges" im Irak. Die irakischen Behörden hätten ihr bei einem Besuch im Mai versichert, dass die einheimischen Sicherheitskräfte in der Lage seien, die Kontrolle in den Städten zu übernehmen, fügte die Vertreterin der US-Demokraten hinzu

01.07.2009, 07:54 Uhr

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Soldaten in Honduras nehmen Präsidenten fest

So schnell kam sich das Bild drehen und aus den " Guten auch Sicherheitskräften - Personenschützer" werden die Gejagten...

Tegucigalpa (AP) In Honduras haben Soldaten am Sonntag Präsident Manuel Zelaya festgenommen. Nur eine Stunde vor Beginn eines umstrittenen Referendums wurde der Staatschef aus seinem Amtssitz in Tegucigalpa abgeführt. Er sei auf einen Luftwaffenstützpunkt am Rande der Hauptstadt gebracht worden, sagte sein Privatsekretär Carlos Enrique Reina der Nachrichtenagentur AP. Ein Vetrauter Zelayas sprach von einem «Staatsstreich». Unbestätigten Berichten zufolge soll der Präsident ins Exil geschickt worden sein. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos Bild vergrößern Offenbar sei Zelaya nach Venezuela geflogen, hieß es im Radiosender HRN unter Berufung auf «zuverlässige Quellen». Der venezolanische Präsident Hugo Chávez gilt als Verbündeter Zelayas.

Der Machtkampf zwischen Streitkräften und Präsident entzündete sich an dem geplanten Referendum, das der Oberste Gerichtshof für unzulässig erklärt hatte. Die Wähler sollten darüber abstimmen, ob zeitgleich mit der Präsidentenwahl im November ein Referendum über die Wahl einer Verfassungsgebenden Versammlung stattfinden soll. Kritiker warfen dem Präsidenten vor, er wolle mit der angestrebten Verfassungsänderung seine im Januar 2010 endende Amtszeit verlängern.

Auch die Militärführung erachtete die für Sonntag angesetzte Volksabstimmung für illegal, selbst Abgeordnete von Zelayas Partei lehnten sie ab. Unterstützt wurde der Präsident dagegen von Gewerkschaftsführern, Bauern und Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich von einer Verfassungsreform in dem armen Land mehr Mitsprache erhofften.

Schon vor Tagen zeichnete sich ab, dass sich der Streit um das Referendum zur Staatskrise ausweitet. Zelaya lehnte am Donnerstag die Anordnung des Obersten Gerichts ab, die Absetzung des Generalstabschefs Romeo Vasquez zurückzunehmen. Vasquez wollte das umstrittene Referendum nicht unterstützen. Nach seiner Entlassung erklärten auch die Kommandeure des Heeres, der Marine und der Luftwaffe ihren Rücktritt. Außerdem legte Verteidigungsminister Edmundo Orellana sein Amt nieder.

«Wir sprechen über einen Staatsstreich», sagte Gewerkschaftsführer Rafael Algria nach Zelayas Festnahme. «Das ist bedauerlich.»

Nach der Festnahme des Präsidenten rollten Panzer durch die Straßen von Tegucigalpa, und Militärlastwagen mit mehreren hundert Soldaten umstellten den Präsidentenpalast in der Innenstadt. Etwa 100 Zelaya-Anhänger blockierten die Hauptstraße vor den Toren des Palastes, warfen Steine auf die Soldaten und beschimpften sie als Verräter.

28.06.2009, 17:04 Uhr

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Tote Bundeswehrsoldaten in Leipzig eingetroffen

Berlin/Leipzig (dpa) - An Bord eines Luftwaffen-Airbus sind die Särge mit den drei in Afghanistan getöteten Soldaten am Samstagabend in Leipzig eingetroffen. Diesen Artikel weiter lesen
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Zuvor hatten die Soldaten des Regionalen Wiederaufbauteams (PRT) im Feldlager Kundus in einer Trauerzeremonie Abschied von ihren gefallenen Kameraden genommen. Anschließend wurden die Särge zum Flughafen Kundus gebracht, von wo sie über Usbekistan nach Deutschland geflogen wurden. Am vergangenen Dienstag waren die drei Soldaten aus Ostdeutschland nach einem Feuergefecht mit den Taliban ums Leben gekommen. Die Männer stürzten in der Nähe von Kundus bei einem Ausweichmanöver mit ihrem Transportpanzer vom Typ «Fuchs» in einen Wassergraben und starben.

Für sie wird es am kommenden Donnerstag im thüringischen Bad Salzungen eine zentrale Trauerfeier geben. Vor der Trauerfeier werden Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) und der Bundeswehr- Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan zu einem Gespräch mit den Angehörigen zusammentreffen und ihre Anteilnahme ausdrücken, teilte die Bundeswehr mit.

Mit dem jüngsten Vorfall sind bislang 35 deutsche Soldaten in Afghanistan bei Anschlägen, Gefechten, Unfällen und Unglücken ums Leben gekommen. Insgesamt sind am Hindukusch rund 3700 deutsche Soldaten stationiert.

Angesichts der zunehmenden Gewalt gegen deutsche Soldaten ist eine neue Debatte über die Afghanistan-Strategie entbrannt. SPD-Fraktionschef Peter Struck plädiert für Verhandlungen mit den gemäßigten Taliban, CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer fordert einen Plan für eine geordneten Rückzug. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, schlägt ein energischeres Vorgehen gegen Aufständische vor. Der Bundestag entscheidet am Donnerstag (2.7.) über ein weiteres Afghanistan-Mandat, dabei geht es um die Beteiligung an AWACS-Aufklärungsflügen der NATO.

«Ich habe in Kundus schon mit Taliban gesprochen, wir müssen alle einbeziehen - jedenfalls die gemäßigten Taliban», sagte der frühere Verteidigungsminister Struck dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». Ausschließen würde er Gespräche mit Leuten wie dem untergetauchten Taliban-Führer Mullah Omar. «Ich habe mir seinen Lebenslauf angesehen. Das ist ein Massenmörder.» CSU-Landesgruppenchef Ramsauer forderte eine «Exit-Strategie». «Dabei geht es um saubere Kriterien, wann der jeweilige Einsatz erfüllt ist und stufenweise beendet werden kann», sagte Ramsauer der «Bild am Sonntag». «Der geordnete und schrittweise Rückzug aus dem Kosovo kann dabei als Vorbild dienen.»

Jung versicherte trotz der tragischen Ereignisse in der «tageszeitung» (taz): «Wir haben schon viel erreicht.» Sobald Afghanistan an die Taliban zurückfalle, habe das auch Terror für die Welt zufolge. Die Bundeswehr sorge deshalb auch «unmittelbar für die Sicherheit der deutschen Bevölkerung». In der «Super Illu» betonte Jung: «Bei 840 Aufbauprojekten in unserem Verantwortungsbereich im Norden sehen die Menschen, dass es vorangeht.» Für das Land bestehe die Chance auf «Wohlstand in Frieden». So gebe es heute 6,2 Millionen Schüler - davon 40 Prozent Mädchen - acht Millionen Handy-Nutzer sowie neu errichtete Krankenhäuser, Brücken, Straßen und Kindergärten.

Auch SPD-Fraktionschef Struck stellte den Einsatz am Hindukusch nicht infrage. «Ich sehe keinen Grund, jetzt aufzugeben und zu sagen: Es tut mir leid, die über 30 deutschen Soldaten sind leider umsonst gestorben, wir gehen raus.» Bis zum Abzug könne es aber noch zehn Jahre dauern. Das Nachbarland Pakistan, müsse aber in Zukunft noch stärker eingebunden werden, um ein Ende der Gewalt zu erreichen.

Gefordert werden auch weitergehende Befugnisse für die Truppe. Nach Informationen des «Focus» beklagte Generalinspekteur Schneiderhan im Kreis von Bundeswehr-Führungskräften die «sehr restriktive Auslegung» der Rechtslage beim deutschen Einsatz. Die Soldaten müssten aktiv gegen erkannte Aufständische vorgehen können, «um nicht immer auf die Schlachtbank geführt zu werden». Der Linke- Fraktionschef Gregor Gysi und der Vizefraktionschef der Grünen, Hans- Christian Ströbele, forderten in der «taz» die sofortige Beendigung des Einsatzes

28.06.2009, 17:01 Uhr

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Pastor lädt zum Kirchenbesuch mit Waffen

Louisville/USA (AP) Ein Pastor im US-Staat Kentucky, der der Waffenlobby nahesteht, hat seine Gemeinde eingeladen, ihre Schießeisen mit in die Kirche zu bringen. Die Waffen sollten allerdings nicht geladen sein und im Halfter getragen werden, sagte Pastor Ken Pagano. Mit der Aktion will der Geistliche nach eigenen Worten den zweiten US-Verfassungszusatz feiern, die das Recht zum Tragen von Waffen garantiert. Diesen Artikel weiter lesen
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Pagano erklärte weiter, einige Mitglieder seiner Pfingstgemeinde in Louisville hätten sich besorgt über die Ansichten der Regierung von Präsident Barack Obama zu diesem Thema geäußert. Bei der Aktion soll es unter anderem eine Waffen-Tombola geben.

Ein Bündnis von Friedensaktivisten und Kirchengruppen will zur gleichen Zeit in der Stadt ein waffenfreies Gegenfest veranstalten. Beide Aktionen waren für den frühen Samstagabend (Ortszeit) geplant.

28.06.2009, 16:49 Uhr

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Auswärtiges Amt Sicherheitshinweise für Saui Arabien

1. Saudi-Arabien:
Stand 10.06.2009


2. Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus

Die Sicherheitslage in Saudi-Arabien ist weiterhin von der Möglichkeit
terroristischer Anschläge geprägt.

Die saudiarabischen Sicherheitsbehörden verhafteten im ersten Halbjahr 2008 mehr
als 500 Terrorverdächtige. Es konnten geplante Anschläge vereitelt werden.

Ziele waren vornehmlich die Ölanlagen des Landes, Einrichtungen der
saudiarabischen Sicherheitsbehörden (u.a. in Al-Khafi), sowie Pilger in Mekka
und Medina. Ein Anschlag soll u.a. auch in Yanbu geplant gewesen sein. Die
US-Botschaft gab im August eine konkrete Anschlagswarnung für Riad heraus. Im
Kontext dieses Hinweises wurde durch das saudiarabische Innenministerium auf die
Notwendigkeit steter Wachsamkeit hingewiesen

Nach dem Attentat auf vier französische Staatsangehörigen im Februar 2007
nördlich von Medina erfolgten keine weiteren Anschläge..

Im Bereich der saudiarabisch/jemenitischen Grenze gehen die Sicherheitsbehörden
erfolgreich gegen Schmugglerbanden vor. Nach Schusswechseln zwischen den
Sicherheitsbehörden mit Waffen/Drogen-Schmugglern und Terrorverdächtigen waren
auch Tote zu beklagen. Vor Aufenthalten in Grenznähe im Bereich Jizan und Najran
wird abgeraten.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen deutschen Staatsangehörigen, besondere
Vorsicht und Wachsamkeit obwalten zu lassen und sicherzustellen, dass sie sich
auf ihre selbst getroffenen Sicherheitsmaßnahmen verlassen können.

Reisen über Land

Aus Gründen der Sicherheit verlangt das saudiarabische Außenministerium alle
Reisen innerhalb Saudi-Arabiens vorher anzukündigen.


3. Allgemeine Verhaltenshinweise
Allgemein ist besondere Vorsicht an Örtlichkeiten mit größeren
Menschenansammlungen, wie etwa Parkplätzen vor Supermärkten, Einkaufszentren,
belebten Straßen oder Plätzen, anzuraten. Leicht nachzuvollziehende Gewohnheiten
im täglichen Leben sollten vermieden werden, Fahrten zur Arbeit, zum Einkaufen
und zu Freizeitaktivitäten möglichst auf unterschiedlichen Strecken und zu
unterschiedlichen Zeiten unternommen werden. Die in Saudi-Arabien geltenden
gesellschaftlichen Regeln müssen beachtet, insbesondere auffällige Kleidung und
Zurschaustellung oder gar Verteilung christlich-religiöser Symbole vermieden
werden. Der Verzicht auf Ausgehen zu bestimmten Zeiten (Freitagsgebet) kann das
Risiko weiter senken, aber nicht aufheben.

Allen Deutschen, die nach Saudi-Arabien reisen oder sich dort aufhalten, wird
dringend empfohlen, sich bei der Deutschen Botschaft in Riad zu registrieren und
dabei ihre Mobiltelefonnummer und, soweit vorhanden, E-Mail-Adresse anzugeben

12.06.2009, 10:18 Uhr

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Rückzug aus dem Sicherheitsgewerbe wegen Preisverfall...

Traurig aber leider nicht selten ist das Lohngefälle daran Schuld und das ist auch mehr als unseriös von solchen neuen Kleinunternehmen die erfahrungsgemäß zwar schnell wieder vom Markt verschwinden weil sie vom Kaufmännischen keine Ahnung haben, aber trotzdem schädigen sie damit gute alt eingesessene Unternehmen.
Oft wird von vielen Kunden nicht nach Qualität geachtet sondern nur das die Bedingungen der Versicherung gedeckt sind und wenn was passiert ist doch egal die Versicherung bezahlt ja… und das sind dann immer wir alle die bezahlen ,müssen was diese „Kunden „leider nicht interessiert.Auszug aus einem Brief eines langjährigen Firmenmitglied

Ich selbst werde mich aus dem Sicherheitsgewerbe langsam nach 13 Jahren Selbständigkeit zurück ziehen. Habe im Jahr 2007 einen großen Kunden verloren, und in unserer Region kommen immer mehr Billig Anbieter. Die machen Angebote von 9,00 € pro Stunde und Wachmann, wo ich nicht mehr mithalten kann. Meine Mitarbeiter haben bereits schon einen Grundlohn von 7,15 € das ist einfach zu wenig.
Ich mache noch meine Reviertour, Alarmverfolgung und Werkschutzdienst. Von 20 Festangestellten habe ich jetzt nur noch 3 Feste und 2 Aushilfen.

07.06.2009, 08:45 Uhr

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Der Volksbund bittet um Unterstützung

Blumen sind Erinnerungen an liebe Menschen!

Diesen Brief reichen wir gern weiter mit der Bitte die Idee zu unterstützen



Sehr geehrter Herr Präsident Horst Pomplun,

unterstützen Sie bitte unsere Aktion: Blumen gegen das Vergessen zum 65. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie.
Rund 3 000 Blumen sollen niedergelegt werden, um der Opfer zu gedenken.

Über 230 Gräber wurden bereits online geschmückt. Helfen Sie bitte auch mit Blumen gegen das Vergessen!


Am 5. Juni werde ich dann gemeinsam mit der Deutschen Botschaft, der Bundeswehr und vielen Gästen in La Cambe/Frankreich mit Blumen, auch gern in Ihrem Namen, an die vielen Toten erinnern.


Ich bitte Sie herzlich, diese Aktion mit einer Spende möglich zu machen.*

Also: Mitmachen und Blumen spenden!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!.

Ihr

Uwe Enders
(Angehörigenbetreuung)


* Sollten die Spenden den benötigten Betrag übersteigen, werden wir dieses Geld für die Erhaltung und Pflege der deutschen Kriegsgräberstätten in Frankreich und Belgien einsetzen.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendenkonto: 3 222 999 - Bankleitzahl 520 400 21
bei der Commerzbank Kassel

30.05.2009, 22:55 Uhr

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Auswärtiges Amt



24.05.2009
Neues Ausildungszentrum für afghanische Polizei in Kabul

Deutschland und Kanada finanzieren gemeinsam den Bau einer Fakultät für die
afghanische Grenzpolizei in Kabul. Deutschland unterstützt den Bau mit Mitteln
des Auswärtigen Amts in Höhe von 3,5 Millionen Euro (Gesamtbaukosten 6,5
Millionen Euro).

Der deutsche Botschafter in Afghanistan, Werner Hans Lauk, und sein kanadischer
Amtskollege legten heute (24.05.) in Kabul den Grundstein - im Beisein des
afghanischen Innenministers Hanif Atmar und Vertretern des Bundesinnenministeriums.
In dem neuen Ausbildungszentrum können 450 Polizeischüler von bis zu 50
Lehrkräften ausgebildet werden. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Februar
2010 geplant.

Der Bau der Grenzpolizeifakultät ist ein wesentlicher Beitrag zum Aufbau eines
funktionierenden afghanischen Grenzmanagements. Die afghanische Grenzpolizei ist
insbesondere zum Schutz der Flughäfen wie auch der Landgrenzen im Einsatz.

Die Errichtung des Ausbildungszentrums ist Teil des umfassenden Engagements der
Bundesregierung in Afghanistan. Deutschland ist mit Ausbildungs-, Bau- und
Ausstattungsmaßnahmen in führender Position am Aufbau der afghanischen Polizei
beteiligt. Erst am 13.05. ist der Grundstein für das Regionalhauptquartier der
afghanischen Polizei in Faisabad gelegt worden, dessen Bau Deutschland mit rund
2,5 Mio. Euro finanziert. Über 100 deutsche Polizeiexperten sind zurzeit im
bilateralen Polizeiprojekt-Team, als Kurzzeittrainer sowie im Rahmen der
Europäischen Polizeimission EUPOL Afghanistan im Einsatz.

2009 stellt das Auswärtige Amt 35,7 Millionen Euro für die Unterstützung des
Polizeiaufbaus in Afghanistan zur Verfügung.

30.05.2009, 07:53 Uhr

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Hoher Besuch bei unserem Präsidenten Horst Pomplun, durch die Botschafterin Venezuelas I.E. Frau Blancanieve Portocarrero.

Hoher Besuch bei unserem Präsidenten Horst Pomplun, durch die Botschafterin Venezuelas I.E. Frau Blancanieve Portocarrero.

Bei einem von Ihrer Exzellenz durchgeführten Krankenbesuch bei unserem Präsidenten Herrn Horst Pomplun in Potsdam wurde von Ihr der selbstlose Einsatz für die Sicherheit weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ausdrücklich gelobt. Dies erfüllte sein Team und die gerade anwesenden Auszubildenden voll Stolz.
Bei einem anschließenden Rundgang durch die Internationale FACHAKADEMIE für SICHERHEIT - VTP POMPLUN überzeugte sie sich von dem guten Ausbildungsstand der Seminaristen und wie immer war sie von der Etikette der Seminaristen begeistert.

25.05.2009, 19:55 Uhr

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Empfang anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung der bekannten Künstlerin



Im Beisein von viel Prominenz, unter anderem der Botschafter von Polen S.E. DR. Marek Prawda, Prinz Friedrich Wilhelm von Preussen, das Prinzenpaar Vladimir und Brigitta von Jugoslawien, und unser Präsidenten Horst Pomplun mit seiner Gattin Ewa Maria Pomplun, der Inhaberin der Internationalen FACHAKADEMIE für SICHERHEIT sowie Gräfin Blanka von Hardenberg und der aus der Wirtschaft stammende Hugo Stinnes u.v.a., wurde heute zum Empfang geladen, der neben dem Anlass der Eröffnung der Ausstellung auch zum Gedankenaustausch diente, was sehr wertvoll war.



Foto 1 Der Botschafter S.E. Dr. Marek Prawda mit unserem Mitglied Ewa Maria Pomplun und einer polnischen Künstlerin.

Foto 2 Von links nach rechts Ewa Maria Pomplun, Frau C. Sarharge, Prinz Friedrich Wilhelm von Preussen, Prinzessin Brigitta und Prinz Vladimir von Jugoslawien, Horst Pomplun unten Gräfin Blanka von Hardenberg

25.05.2009, 12:21 Uhr

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Terrorismusverdächtige in New York werden Richter vorgeführt

Vier in New York festgenommene Männer, die unter anderem Terroranschläge auf eine Synagoge geplant haben sollen, sind einer Haftrichterin vorgeführt worden. Die Männer seien "extrem gewaltbereit" und hätten "Massenmord" an US-Bürgern geplant, sagte Staatsanwalt Eric Snyder beim ersten Erscheinen der Verdächtigen vor einem Gericht in White Plains bei New York. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos Vier Terrorverdächtige in New York gefasst Bild vergrößern Die Staatsanwaltschaft wirft den vier Verdächtigen vor, einen Bombenanschlag auf eine Synagoge im New Yorker Stadtteil Bronx sowie Raketenangriffe auf Flugzeuge des Luftwaffenstützpunkts Newburgh im Bundesstaat New York geplant zu haben. Demnach wollten die vier Festgenommenen die Militärflugzeuge mit Boden-Luft-Raketen des Typs Stinger abschießen.

Drei der vier Männer wurden mit Handschellen gefesselt einem Richter vorgeführt; der Vierte sollte später erscheinen, da er nach Angaben seines Anwalts bei der Festnahme durch Glasscherben verletzt worden sei. Die zuständige Richterin ordnete Untersuchungshaft für die Verdächtigen bis zur nächsten Anhörung am 5. Juni an.

Die Gruppe wurde bereits seit vergangenem Jahr von der US-Bundespolizei FBI überwacht. Ein verdeckter FBI-Agent hatte die Männer zum Schein mit nicht funktionsfähigen Waffen und Sprengstoff versorgt. Bei einem Treffen im Juni 2008 habe einer der Verdächtigen gegenüber einem verdeckten Informanten des FBI seinen Unmut über das Vorgehen der USA in Afghanistan geäußert, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Demnach sagte er damals, er wolle "Amerika etwas antun".

Als die Gruppe den FBI-Informanten um die Beschaffung von Boden-Luft-Raketen und Sprengstoff bat, versorgte der Kontaktmann sie den Angaben zufolge mit "inaktiven" Geschossen und Sprengstoffen. Die Männer seien jedoch fest davon ausgegangen, dass es sich um funktionierende Waffen handele, sagte Staatsanwalt Lev Dassin.

Im April dieses Jahres beschlossen die Männer demnach den Anschlag auf die Synagoge im New Yorker Stadtteil Bronx. Der republikanische Abgeordnete Peter King sagte dem Fernsehsender CNN, die Männer hätten die Bomben in mehreren geparkten Autos vor der Synagoge und einem weiteren Gebäude platzieren wollen.

Den Angaben zufolge wurden die vier Festgenommenen in den USA geboren. Nach Angaben des New Yorker Gouverneurs David Paterson sind drei Männer arabischer Abstammung, der vierte stammt aus Haiti.

22.05.2009, 08:45 Uhr

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Das Auswärtige Amt informiert über die Sicherheitslage in GB

Großbritannien / Vereinigtes Königreich:
Stand 15.05.2009
(Unverändert gültig seit: 15.05.2009)


2. Sicherheitshinweise
Terrorismus

Die Sicherheitsvorkehrungen bleiben landesweit auf hohem Niveau.

Die britischen Behörden warnen vor der Möglichkeit terroristischer Anschläge im
Vereinigten Königreich und haben daher Landsleute wie Reisende zu besonderer
Wachsamkeit aufgerufen.

Die zuständigen Stellen haben in hohem Maße Vorsorge getroffen und die
Bevölkerung in öffentlichen Erklärungen über ihre Sicherheitsvorkehrungen
unterrichtet

Auskünfte über Sicherheitsvorkehrungen können unter folgender Telefonnummer des
Home Office erfragt werden: (0044)-020 7210 8500 oder (0044)-020 7035 4848.

Aktuelle Hinweise im Zusammenhang mit der Situation im Vereinigten Königreich
für Reisende nach und aus London können Sie der deutschsprachigen Website
www.london.diplo.de
entnehmen.

Nordirland

Die Sicherheitslage in Nordirland hat sich seit der Bildung einer gemeinsamen
Regierung von Democratic Unionist Party und Sinn Fein im Mai 2007 merklich
entspannt. Dennoch hat es vereinzelte Gewaltakte radikaler Splittergruppen
gegeben. Ein Wiederaufflackern gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen
protestantischen und katholischen Gruppierungen ist nicht vollkommen
auszuschließen.

Auskunft zur aktuellen Lage wird über eine Rufnummer der Polizei in Belfast,
Tel.: (0044) 2890 650-222, erteilt.

Wählen Sie die o.a. Telefonnummer vom Vereinigten Königreich aus an, ist die in
Klammern gesetzte internationale Vorwahl durch eine "0" zu ersetzen. Von Irland
aus ist die internationale Vorwahl durch"048" zu ersetzen .


3. Besondere Hinweise für die Britischen Jungferninseln, Montserrat und Anguilla
Die Britischen Jungferninseln, Montserrat und Anguilla liegen in der durch
Wirbelstürme gefährdeten Zone der Karibik (Wirbelsturmsaison von Juni bis Ende
November).

16.05.2009, 08:41 Uhr

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Berlin gedenkt der Luftbrücke 1948/49

Mit einem Tag der offenen Tür auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof feiert Berlin unter der Mitwirkung vieler Prominenz am 12. Mai 2009 den sechzigsten Jahrestag der Beendigung der Blockade.

Foto unser Präsident mit weiteren Ehrengästen und einer weiblichen VIP

13.05.2009, 09:09 Uhr

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Große Koalition will Waffenrecht verschärfen

Nach dem Amoklauf von Winnenden sollen Jagdspiele wie Paintball verboten werden. Die große Koalition einigte sich auf eine Verschärfung des Waffenrechts. Der Schützenbund protestierte gegen die Absicht von Union und SPD, verdachtsunabhängige Kontrollen von Waffenbesitzern einzuführen. Diesen Artikel weiter lesen
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Kampfspiele, bei denen Spieler mit Farbmunition in Luftdruckwaffen oder mit Laserpistolen aufeinander Jagd machen, sollen der Einigung zufolge künftig als Ordnungswidrigkeit geahndet und mit einem Bußgeld belegt werden. "Bei diesen so genannten Spielen besteht die Gefahr, dass Gewalt verharmlost wird und hierdurch Schwellen zur Gewaltanwendung abgebaut werden", sagte der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz der "Berliner Zeitung".

Die Innenexperten einigten sich mit dem Bundesinnenministerium nach Angaben von Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) auch auf verdachtsunabhängige Kontrollen von Waffenbesitzern. "Es wird eine Pflicht eingeführt, Kontrolleuren Zutritt in die Wohnung zu gewähren", sagte Bosbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Wer das grundlos verweigere, müsse mit dem Widerruf seiner Waffenerlaubnis rechnen.

Bei den Sportschützen stießen die Pläne auf Vorbehalte. "Es kann nicht sein, dass künftig jedes Landratsamt in jede Wohnung kommt", sagte der Präsident des Deutschen Schützenbundes, Josef Ambacher, dem "Münchner Merkur". Ambacher kündigte Proteste an.

Auf ein Verbot großkalibriger Waffen für Sportschützen will die Koalition laut dem Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung" verzichten. Schießübungen mit derartigen Waffen sollen künftig aber erst ab 18 Jahren zulässig sein, nicht mehr bereits ab 14. SPD-Fraktionsvize Fritz Rudolf Körper sagte der "NOZ", die neuen Vorschriften sollten jetzt "mit Hochdruck ausformuliert und in der nächsten Woche abschließend beraten" werden. Die Änderungen des Waffenrechts würden dann in der letzten Maiwoche in den Bundestag eingebracht.

Grünen-Chefin Claudia Roth nannte die Pläne ein "mutloses Zugeständnis an die Waffenlobby". Anstatt das Schießen mit großkalibrigen Waffen für alle Menschen zu verbieten, hätten sich die Innenexperten von Union und SPD "gerade einmal auf das heuchlerische Verbot von Paintball und Laserdom einigen" können, kritisierte sie.

10.05.2009, 11:27 Uhr

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Reisewarnung Das Auswärtige Amt informiert - Tschad:

1. Tschad:


(Unverändert gültig seit: 08.05.2009)


2. Aktueller Hinweis
In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst
die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida
im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der
Entführung. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht
ab. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden
Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen
in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz
gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche dringend ab und fordert
Reisende dringend auf, die länderspezifischen Sicherheitshinweise sorgfältig zu
beachten.


3. Sicherheitshinweise
Von Reisen nach Tschad wird derzeit dringend abgeraten.

Das Auswärtige Amt fordert alle Deutschen in Tschad auf, Vorsicht walten zu
lassen.

Innenpolitische Lage

Trotz der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Tschad und
Sudan am 9.11.2008 bleibt die Lage zwischen beiden Ländern sehr angespannt. Die
gemeinsame Grenze bleibt geschlossen und der bilaterale Flugverkehr eingestellt.


Anfang Mai 2009 kam es im Osten des Tschad zu neuen heftigen Kampfhandlungen
zwischen tschadischen Rebelleneinheiten und Regierungstruppen.

Reisen im Land

Reisen im Land sind weiter mit sehr erheblichen Risiken verbunden. Besonders
gefährdet sind der Norden, Osten und Südosten des Landes. Im Tibesti-Gebirge
gibt es weiter ausgedehnte Minenfelder. Von Reisen in die Grenzregion zu Sudan
wird dringend abgeraten. Es besteht landesweit ein hohes Risiko, auf
Überlandfahrten Opfer von Gewaltkriminalität (insbesondere von sog. „coupeurs de
routes“ errichtete Straßensperren) zu werden.

Im September 2008 wurde im Südwesten Ägyptens eine touristische Reisegruppe
entführt, der auch fünf Deutsche angehörten. Die Reisegruppe wurde von einer
schwer bewaffneten, kriminellen Bande im Grenzgebiet von Ägypten, Sudan, Libyen
und Tschad festgehalten. Ein vorhandener polizeilicher Schutz der Reisegruppe
war wirkungslos. Eine Wiederholung von Vorfällen dieser Art ist nicht
ausgeschlossen. Von Reisen in diese entlegene Wüstenregion wird daher dringend
abgeraten.

Bei Unfällen mit Personenschäden muss mit Aggressionen gerechnet werden. Die
Versorgung mit Kraftstoff ist nicht überall gewährleistet.

Die deutsche Botschaft N’Djamena nimmt - außer Nothilfe für Deutsche im Ausland
- keine Rechts- und Konsularaufgaben wahr. Hierfür ist die Deutsche Botschaft in
Jaunde/Kamerun zuständig. Sie erteilt auch keine Visa; Schengenvisa sind bei der
franz. Botschaft in N`Djamena zu beantragen.

09.05.2009, 20:19 Uhr

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USA Detective - Deputy Couple Win $75M Lottery

HAYWARD – Anneliese Hansen thought it was a cruel joke when boyfriend Brian Cabaud told her they had won the lottery Saturday afternoon.

Right before he finished his shift as a Marin County sheriff’s detective, and right before she started her shift as a deputy sheriff, Cabaud convinced Hansen to meet him to prove they’d won part of the multistate $227 million Mega Millions jackpot.

They went to the place where he had purchased the ticket, Strawberry Chevron Food Mart in Mill Valley, and ran the ticket through a scanner. The ticket he’d bought after his Thursday swing shift proved to be a match: 9, 16, 24, 40, 43 and the mega number 35.

Cabaud stood there in his civilian clothes stunned, and he started to tear up. Hansen, who was in full uniform, sort of went nuts.

“It’s always fun to see a deputy sheriff jumping up and down,” Hansen said Tuesday at a press conference at a state lottery district office in Hayward.

Cabaud, 31, and Hansen, 24, both grew up in Marin, They did not reveal too much about themselves, skirting questions about their families, their co-workers and where they grew up. Cabaud said he was a 1995 Novato High School graduate, but Hansen wouldn’t give details.

Cabaud has worked for the Sheriff’s Office for 4.5 years and Hansen for 2.5. They met when Cabaud escorted someone into a sheriff’s substation and his smile caught Hansen’s attention. They now live together in Sonoma County and held hands throughout the press conference.

Asked about their relationship, she said, “He’s my mechanic, and we live together.”

The young couple has not decided whether to opt for an annual annuity that would total $75.7 million, before taxes, over 26 years (an average of $2.9 million a year) or accept a $48 million lump sum. They have 60 days to decide.

Hansen said it was fate that she brought up the issue of sharing winnings just last week. “I said to him, ‘Just to be clear, if you buy a ticket or if I buy a ticket, it’s our ticket, right?’” she said.

Tuesday they smiled broadly and said their heads were spinning with all the possibilities. In fact, despite that they posed with a fake check while cameras whirred and clicked, they have not accepted a dime yet
Our bank account still has the same disappointment in it right now,” Hansen said. “We live very normal, blue-collar lives.”

They said only two solid plans have emerged in their minds thus far: a trip to Disneyland, where they haven’t been since they were kids and where they can’t wait to ride Space Mountain, and a donation to a special cause.

“The one charity we want to help right away is the one that benefits the four fallen Oakland police officers,” said Cabaud, referring to the March 21 incident in which a gunman opened fire and killed the officers before being shot to death himself. Cabaud attended the memorial ceremony in Oakland as a member of the Marin County sheriff’s honor guard.

All law enforcement is very much like a brotherhood or sisterhood,” he said. “For them to give up everything they had to keep the public safe is something we should never forget.”

Otherwise, Cabaud and Hansen said they need some time to let it sink in, saying they were in awe.

“It’s very surreal,” Cabaud said. “We intend to live our lives as normal as possible.”

Asked what the money means to them, Hansen said, “It means stress right now.”

The winners didn’t say much about their job status with the Sheriff’s Office or material items they’ve long wanted. Hansen said she’s looking forward to upgrading from her 1996 Toyota Camry to the Volvo SUV she’s had her eye on for a while. Cabaud, who used to work as a mechanic on General Motors vehicles, said, “Actually, I’m a Ford guy.”

Already, old friends are coming out the woodwork. Hansen said phone numbers are popping up on her cell phone caller list that she doesn’t recognize.

In November, Cabaud was honored by Sheriff Robert Doyle with a Life Saving Medal for helping a woman in distress. A 77-year-old woman from Bel Marin Keys was reported missing by her husband, and Cabaud found her floating in the canal behind their residence. He got in the water, where she’d been for about 30 minutes wearing only a nightgown, and pulled her out.

The two winners are recipients of the largest chunk of change in Marin lottery history dating to 1985. In 2004, Diane Adams bought a ticket in Sausalito worth $33 million.

Two other ticket holders in the multistate Mega Millions lottery over the weekend were in Ohio and Virginia.

09.05.2009, 20:16 Uhr

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Anmeldetermin für die Internationale Fahrertrainingsmeisterschaft im Personenschutz


Anmeldetermin für die Internationale Fahrertrainingsmeisterschaft im Personenschutz Anfang August
Da wir einige Anfragen von Mitgliedern wegen dem kurzen Termin hatten, haben wir den Ausweichtermin im August gewählt.
Für die Internationale Fahrertrainingsmeisterschaft im August vorgesehen ist der Termin 07.08 oder 09.08.2009
Beide Durchläufe können am Samstag oder Sonntag durchgeführt werden, falls nicht genügend Zeit sein sollte. Ein Ausweichtermin ist nicht vorgesehen.

Es würde also ein Tag für die Meisterschaft ausreichen. Jedoch empfehlen wir, wenn möglich, den Freitag als Trainingstag zu nutzen oder wenigstens den Samstagvormittag, um eine gute Startposition zu erreichen .
Es kann mit eigenen Fahrzeugen gefahren werden .
Die Fahrertrainingsmeisterschaft wird ausschließlich auf einem Privatgelände durchgeführt, so dass der Fahrer oder die Fahrerin keinen Führerschein braucht und der Wagen auch nicht zugelassen sein muss. Ein Trainer steht für die Teilnehmer auf Wunsch kostenlos zur Verfügung, denn dieser wird von unserer Assoziation gestellt.

Jeder Teilnehmer, auch Gastteilnehmer, erhalten eine Uhrkunde und die ersten 3 Plätze erhalten einen Pokal
Ausgefahren werden folgende Kategorien:

jeweils 3 Pokale für die ersten drei Plätze bei den Parcoure (eine Teilnahme an mehreren Kategorien ist möglich)

Frauenpokal
Männerpokal bis 40
Seniorenpokal für Teilnehmer über 50
Sowie Gästeparcours
Bei genügend Teilnehmern kann auch ein Firmenpokal mit 3 Teilnehmern pro Mannschaft ausgefahren werden. Anmeldung telefonisch oder per Mail an unser Büro bis zum 30.05.2009 Nur bei ausreichend Teilnehmern können alle Kategorien durchgeführt werden.

Bei Interesse kann auch noch der Internationale Sicherheits- Hindernisparcours bewältigt werden. Dies wird als sportliche Maßnahe durchgeführt. Auch daran können Gäste und Familienangehörige teilnehmen .
Letztes Jahr hat eine Familie den ersten Platz beim Fahrtraining geholt. Gefolgt von der Freiwilligen Feuerwehr Osolohn
Nähere Angaben Teilnahmegebühr (Ende Mai)
Die Ausschreibungsunterlagen werden im Juni nach erfolgter Anmeldung 2009 verschickt.

07.05.2009, 09:08 Uhr

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Es geschah In der nähe von München



Eingesandt von einem Mitglied

In unserer Firma, wo ich für die Sicherheit zuständig bin, spielte sich in dem letzen viertel Jahr etwas sehr eigenartiges ab. Eine langjährige und doch sehr junge Mitarbeiterin aus der Verwaltung II wurde dabei überführt, wie sie Unterlagen, die unter der Geheimhaltungsklausel fielen, in Ihrer Handtasche hatte. Sie waren zu sehen, da die Handtasche nicht zuging.

Der Abteilungsleiter wollte sofort die fristlose Kündigung aussprechen, jedoch intervenierten viele Kollegen und auch der Hauptabteilungsleiter beließ es bei einer Verwarnung und einem Eintrag in die Personalakte.

Sie bat mich nach diesem peinlichen Vorfall, um ein persönliches Gespräch unter vier Augen, was auch noch am gleichen Tag möglich war.

Die Kollegin, nennen wir sie O, war total außer sich und behauptete, dass sie noch nie etwas mitgenommen hatte und schließlich schon 4 Jahre in dieser Position arbeitete. Auf meine Frage, ob sie irgendwelche Probleme mit Kollegen hatte, verneinte O dies sofort. Auch mir war bekannt, dass O eine liebenswerte Kollegin war, die eigentlich überall beliebt war, selbst bei ihren weiblichen Kollegen, was nicht immer so ist. Ich versprach mich der Sache anzunehmen, doch wie sollte ich anfangen? Es war kein neuer Mitarbeiter eingestellt worden auch war keine neue höhere Position zu besetzen. Ich erinnerte mich an meine Ausbildung bei VTP in Berlin-Potsdam, wo auch verdeckte Ermittlungen in Betrieben geschult wurde und das dafür in der Regel meist nur ein fremder in Frage kommen kann. Ein Anruf bei einem Kollegen, der in der Nähe wohnt, mit dem ich diese Ausbildung machte, genügte, um diesen für eine Reinigungstätigkeit in dieser Abteilung vorübergehend einzustellen. Ich konnte auch eine Prämie, nach Absprache mit dem Hauptabteilungsleiter, welchem ich unterstehe, aushandeln. Schon der 3. Tag brachte einen ersten Erfolg. Der Kollege hörte, wie im Kopierraum die Worte „bitte nicht“, „bitte nicht“ fielen und kurz darauf kam die Kollegin = aus diesem Raum gestürzt. Nach Aussage des Sicherheitskollegen war sie etwas verwirt und auch wenigstens ein Knopf an Ihrer hellblauen Bluse war zuviel offen, denn der gutgefüllte weiße BH war so stark zu sehen, was eigentlich nicht zu ihr passt. Leider musste der Sicherheitsmann alias Reinigungskraft dann weiter gehen und konnte so nicht sehen, wer noch in dem Kopierraum war. Ich ließ mir aber nach diesem Vorfall die Kollegin kommen und sprach sie diskret auf diesen Vorfall an und ob sie sich eventuell sexuell belästigt fühlte. Was sie sofort verneinte. Für meine Meinung etwas zu schnell.

Nach Feierabend ging ich in den Kopierraum und sah mir das Kopierbuch an. Zu dieser fraglichen Zeit war also außer die O noch der Abteilungsleiter II kurz davor in dem Kopierraum. War das Zufall?

Am nächsten Tag setzte ich mich in der Kantine neben den Abteilungsleiter II und begann, nach dem kurzen Rumstochern in der leicht angebrannten Kohlroulade, über die Frauen zu sprechen. Ich sprach über Frau Schuster, die immer so rum läuft, als sei sie in einer Disco und auch über die kleine Neue aus dem Versand, die so schüchtern spielt, aber es faustdick hinter den Ohren hat, wenn man den Kollegen glauben darf. Ich sah an seinen Augen, dass es ein Thema war, was ihn sehr zu interessieren schien. Und er meinte nur, ist ja fast wie die Kollegin O, die spielt auch immer so eine Schüchterne, aber ihr Dekolte sagt was anderes. Es ist ja schon fast ein Angebot, wenn sie ihren roten Rock und die hellblaue Bluse dazu anhat. Einfach eine Aufforderung zum Hinsehen, wenn nicht sogar mehr. Ja so ganz ohne ist die nicht, antwortete ich etwas vorsichtig. Wissen sie ob sie einen Freund hat, aber sicher schon mal was mit Kollegen oder? Ich verneinte denn selbst wenn ich es wüsste, kann ich so etwas in meinem Job nicht weiter erzählen. 2 Tage später sah ich Kollegin O im Versand und meinte, ich hätte mit dem Abteilungsleiter gesprochen und sie wurde sofort rot und ein ängstlicher Ausdruck durchzog ihr hübsches Gesicht. Oh bitte, es war doch nicht so schlimm, bitte vergessen sie es, sonst ist mein Job garantiert weg. Wieso fragte ich unschuldig, nur weil er mal an der Bluse getätschelt hatte? Mehr wissen sie nicht und dabei sah sie mich misstrauisch an

Doch schon, aber ich finde sie sollten es mir sagen, pokerte ich. Er hatte mich im Kopierraum mehr als belästigt und gemeint, wenn mir mein Job was bedeute, solle ich es für mich behalten, was ich auch getan habe, aber letzte Woche kam er wieder hinterher und fasste mich ohne Vorwarnung, mit einem schmalzigen frechen Grinsen, an die Brust und wollte noch mehr, ganz entrüstet forderte ich ihn auf, mich in Ruhe zu lassen. Ich bin nicht so eine, für die er mich hält, doch er meinte einmal stillgehalten heißt immer stillhalten, sonst ist sie hier fehl am Platze. Ich meinte ich werde zum Hauptabteilungsleiter gehen und um Versetzung bitten, wenn er mich nicht in Ruhe lässt, worauf er meint, dann sorgt er ganz schnell, das ich weg bin. Ich würde mich wundern. Ich lasse mich nicht erpressen, antwortete ich und seine Augen zeigten mir, dass ich wohl einen Fehler gemacht hatte und am gleichen Abend, noch bevor ich zum Hauptabteilungsleiter gehen konnte, waren dann diese Papiere in meiner Handtasche.
Und jetzt schloss sich der Kreis. Am nächsten Tag teilte ich es dem Hauptgeschäftsführer mit, der sofort dafür sorgte, dass die Eintragung aus der Personalakte raus gestrichen wurde und bei einigen Gesprächen, mit anderen Kolleginnen aus dieser Abteilung, stellte sich heraus, dass dies kein Einzelfall war. Der Abteilungsleiter wurde 3 Tage später fristlos gefeuert. Was er mit den Worten hinnahm. so was kann man mit ihm nicht machen und es würde dem Unternehmen teuer zu stehen kommen Bis heute, es sind schon mehrere Monate her, haben wir nichts von ihm gehört. dies wird wohl seinen Grund haben. Der Kollege, den ich als „Reinigungskraft“ eingeschleust habe, wurde sogar einstellt und durfte als Sicherheitskraft dort arbeiten, was mich besonders freute.

Peter U aus Franken

07.05.2009, 09:07 Uhr

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Schäuble blies geheime GSG-9-Aktion ab

Mehr als 200 schwer bewaffnete GSG-9-Beamte sollten das von Piraten gekaperte Containerschiff "Hansa Stavanger" befreien. Sie wurden von Kampfschwimmern der deutschen Marine unterstützt. Doch kurz vor Beginn des Einsatzes stoppte Innenminister Schäuble die wohl bisher größte Aktion der Spezialtruppe.

Es war eine streng geheime und vielleicht sogar die bislang größte Aktion der deutschen Elitetruppe GSG-9. Mehr als 200 schwer bewaffnete GSG-9-Beamte waren in enger Abstimmung mit den US-Streitkräften vor die somalische Küste beordert worden. Ihr Auftrag war es, das von Piraten gekaperte Containerschiff „Hansa Stavanger“ mit 24 Besatzungsmitgliedern an Bord, darunter fünf Deutsche, zu stürmen und so zu befreien.

02.05.2009, 17:39 Uhr

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Schäuble will Waffenrecht noch vor der Wahl verschärfen Feiertagszusammenfassung

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat angeregt, den Zugang zu Waffen mithilfe biometrischer Sicherungen zu erschweren. Mit dieser Methode könnten Behältnisse, in denen Waffen aufbewahrt werden, abgeschlossen werden, sagte Schäuble der "Rheinischen Post". Bei Kurzwaffen wie Pistolen und Revolvern will er zudem erreichen, "dass nur noch der Berechtigte selbst mit ihnen schießen kann". Darüber habe er "mit den Ländern wie auch mit den Sportschützen und Jägern intensive Gespräche aufgenommen". Eventuell erforderliche Gesetzesänderungen sollten "noch in dieser Wahlperiode erfolgen". Diesen Artikel weiter lesen
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Nach dem Amoklauf von Winnenden, bei dem der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und dann sich selbst erschossen hatte, war der Ruf nach schärferen Waffengesetzen laut geworden.

Die Union will Auflagen für den Schießsport prüfen. Es müsse darüber diskutieret werden, "ob die Vereine nicht auf das großkalibrige Schießen verzichten können", sagte der CDU-Innenexperte Reinhard Grindel der "Frankfurter Rundschau" vom Donnerstag. Bei einem geplanten Treffen der Unions-Bundestagsfraktion mit Schützenvereinen und Jägern müsse daher auch über mögliche Beschränkungen für großkalibrige Schusswaffen gesprochen werden.

Die Grünen forderten hingegen ein generelles Verbot scharfer Waffen im Schießsport. "Sportschützen können ihren Sport mit Luftgewehren oder anderen Waffen ausüben, die weniger gefährlich sind", sagte Parteichefin Claudia Roth der "Frankfurter Rundschau". Die Gesellschaft müsse auch nicht tolerieren, "dass Waffenfetischisten riesige private Waffenarsenale auftürmen. Deshalb sollte es ein Verbot von scharfen Schusswaffen für Sportschützen und Sammler geben."

14.04.2009, 09:24 Uhr

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FBI FORMER MEMBER OF U.S. NAVY SENTENCED TO 10 YEARS IN FEDERAL PRISON FOR DISCLOSING CLASSIFIED INFORMATION

WASHINGTON—Nora R. Dannehy, Acting U.S. Attorney for the District of Connecticut, and other federal officials announced that Hassan Abu-Jihaad, formerly known as Paul R. Hall, 33, of Phoenix, Arizona, was sentenced today by U.S. District Judge Mark R. Kravitz in New Haven to 120 months of imprisonment, followed by three years of supervised release, for disclosing previously classified information relating to the national defense.

“This defendant provided classified information to others with the understanding that it could be used to endanger the lives of hundreds of members of the United States Navy, and we are pleased that the court imposed the maximum prison term allowed under the law,” Acting U.S. Attorney Dannehy stated. “I want to acknowledge the efforts of all the agents, analysts and prosecutors involved in this matter who have worked diligently over the course of several years to bring this defendant to justice.”

According to the evidence provided at trial, in 2001, four or five months after the October 2000 attack on the U.S.S. Cole, Abu-Jihaad provided classified information regarding the movements of a United States Navy battle group, which was charged with enforcing sanctions against the Taliban and engaging in missions against Al Qaeda, to Azzam Publications, a London-based organization that is alleged to have provided material support and resources to persons engaged in acts of terrorism through the creation and use of various internet web sites, e-mail communications, and other means, including www.azzam.com.

Between approximately February 2000 and the end of 2001, the web site http://www.azzam.comwww.azzam.com was hosted on the computer web servers of a web hosting company located in Trumbull, Connecticut. At the time the classified information was disclosed to Azzam Publications, Abu-Jihaad was an enlistee in the United States Navy on active duty in the Middle East and was stationed aboard the U.S.S. Benfold, one of the ships in the battle group whose movements were disclosed.

Evidence presented at trial indicated that, in December 2003, British law enforcement officers recovered a computer floppy disk in a residence of one of the operators of Azzam Publications. Forensic analysis of the disk disclosed a password-protected Microsoft Word document setting forth previously classified information regarding the upcoming movements of a U.S. Naval battle group as it was to transit from San Diego to its deployment in the Persian Gulf in 2001. The document went on to discuss the battle group’s perceived vulnerability to terrorist attack.

According to the evidence at trial, subsequent investigation uncovered several email exchanges from late 2000 to late 2001 between members of Azzam Publications and Abu-Jihaad, including discussions regarding videos Abu-Jihaad ordered from Azzam Publications that promoted violent jihad and extolled the virtues of martyrdom; a small donation of money Abu-Jihaad made to Azzam Publications; and whether it was “safe” to send materials to Abu-Jihaad at his military address onboard the U.S.S. Benfold.

In another email exchange with Azzam Publications, Abu-Jihaad described a recent force protection briefing given aboard his ship, voiced enmity toward America, praised Usama bin Laden and the mujahideen, praised the October 2000 attack on the U.S.S. Cole – which Abu-Jihaad described as a “martyrdom operation,” – and advised the members of Azzam Publications that such tactics were working and taking their toll. The email response from Azzam Publications encouraged Abu-Jihaad to “keep up... the psychological warefare [sic].”

The evidence at trial also indicated that Abu-Jihaad’s contact information – namely, his Navy email account – was among the few saved in an Azzam Publications online address book.

The evidence at trial included the testimony of six Navy witnesses indicating, among other things, that as a Signalman in the Navigation Division of the U.S.S. Benfold during the 2001 deployment, Abu-Jihaad had access to certain classified information, including advance knowledge of the battle group’s movements.

The evidence at trial also included court-authorized wiretap recordings, during which Abu-Jihaad used coded conversation to refer to jihad; admonished others not to speak openly about jihad over the phone or on the Internet because it was “tapped”; and discussed having conversations with associates using a shredder and after frisking them for electronic components.

The calls played for the jury also included Abu-Jihaad’s use of the terms “hot meals” and “cold meals” in reference to his current and former ability, respectively, to provide inside information or intelligence about potential U.S. military targets. Abu-Jihaad told an associate that he “hadn’t been on that job in X amount of years . . . to see . . . what the fresh meal is,” and in 2006, told another associate that he had not “been in the field of making meals” for more than four years. The evidence established that Abu-Jihaad had left the U.S. Navy in 2002.

On March 5, 2008, a federal jury in New Haven found Abu-Jihaad guilty of one count of providing material support of terrorism, and one count disclosing previously classified information relating to the national defense. On March 4, 2009, Judge Kravitz partially granted a defense motion for a judgment of acquittal on the material support of terrorism charge. The charge of disclosing previously classified information relating to the national defense carries a statutory maximum term of imprisonment of 10 years.

Acting U.S. Attorney Dannehy commended the substantial efforts and cooperation of the several federal law enforcement agencies involved in the investigation including the U.S. Department of Homeland Security, Immigration and Customs Enforcement (“ICE”); the Federal Bureau of Investigation in New Haven, Phoenix and Chicago; the United States Attorney’s Offices in Phoenix and Chicago; the Naval Criminal Investigative Service; the Defense Criminal Investigative Service; and the Internal Revenue Service’ Electronic Crimes Program.

Acting U.S. Attorney Dannehy also praised the substantial efforts of law enforcement authorities from the Metropolitan Police Service’s Counter-Terrorism Command within New Scotland Yard, whose efforts and assistance have been essential in the investigation of this matter.

This case is being pursued by a Task Force out of Connecticut consisting of law enforcement officers from the Department of Homeland Security, U.S. Immigration and Customs Enforcement, the Federal Bureau of Investigation’s Joint Terrorism Task Force, the Internal Revenue Service’s Electronic Crimes Program; the Defense Criminal Investigative Service and the Naval Criminal Investigative Service.

The case is being prosecuted by a team of federal prosecutors including Assistant United States Attorneys Stephen Reynolds and William Nardini from the United States Attorney’s Office for the District of Connecticut, Trial Attorney Alexis Collins from the Counter-Terrorism Section of the U.S. Department of Justice’s National Security Division in Washington and Trial Attorney Rick Green from the Computer Crimes and Intellectual Property Section of the U.S. Department of Justice in Washington, with the assistance of Paralegal Specialist David Heath.

11.04.2009, 19:30 Uhr

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Frohes Osterfest

Allen Mitgliedern wünschen wir ein Frohes
Osterfest und viel Erfolg für die Zukunft

08.04.2009, 19:51 Uhr

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AFP-Fotograf bei Feier von Gisèle Bündchen beschossen

Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP ist bei dem Versuch, über die Nach-Hochzeitsfeier des brasilianischen Topmodels Gisèle Bündchen in Costa Rica zu berichten, beschossen worden. Yuri Cortez wollte nach eigenen Angaben am Samstagabend die Feier in dem Touristenort Santa Teresa fotografieren. Nachdem er sich gegenüber dem Wachpersonal weigerte, seine Kamera herauszugeben und den Ort verlassen wollte, eröffnete ein Wachmann das Feuer auf seinen Wagen. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos Bild vergrößern Mit den Wachen des Privatgeländes, auf dem das Fest stattfand, habe es einen etwa zehnminütigen Wortwechsel gegeben, berichtete Cortez. Ein US-Leibwächter habe ihn am Arm gefasst und die Herausgabe seiner Kamera gefordert. Ein Sicherheitsmann aus Costa Rica sowie ein Freund des Bräutigams seien hinzugekommen und hätten den Speicherchip verlangt, was der Fotograf aber ablehnte.

Als er sich daraufhin mit einem Kollegen in seinen Wagen zurückzog, sah Cortez nach eigenen Angaben im Rückspiegel, wie der Sicherheitsmann dem US-Leibwächter eine Waffe reichte. Er habe schnell Gas gegeben, dann sei ein Schuss gefallen, der die Heckscheibe zerstört habe, berichtete Cortez. Die Kugel sei anschließend durch die Windschutzscheibe ausgetreten, ohne ihn zu verletzen.

Das 28-jährige Topmodel hatte nach einem Bericht des Magazins "People" am 26. Februar im kalifornischen Santa Monica den Footballspieler Tom Brady geheiratet. Für beide ist es die erste Ehe. Der 31-jährige Brady hat aus seiner vorherigen Beziehung den anderthalb Jahre alten Sohn John Edward Thomas. Brady spielt American Football bei den New England Patriots. Er war zuvor mit der Schauspielerin Bridget Moynihan zusammen, Bündchen war bis Ende 2005 mehrere Jahre mit Hollywood-Star Leonardo DiCaprio liiert.

06.04.2009, 09:15 Uhr

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Wer sind die Toten von Marienburg?

Rätsel um ein Massengrab mit über 2 000 Opfern
Es ist ein grausiger Fund, der bis heute viele Rätsel aufgibt. Ort des Geschehens ist die für ihre prächtige Ordensburg bekannte polnische Stadt Malbork, früher Marienburg, etwa 60 Kilometer südlich von Danzig. Anfang Oktober des vergangenen Jahres stießen dort Arbeiter beim Ausheben der Baugrube für ein neues Hotel auf menschliche Skelette.

Als die Stadtverwaltung die ersten 67 Toten auf dem städtischen Friedhof beerdigen ließ, ahnte noch niemand, welches Ausmaß das Massengrab unter dem attraktiven Baugrundstück nahe der berühmten Burg tatsächlich hatte. Mehr als 2 000 Tote fanden die Arbeiter des städtischen Bauamtes bisher, und bis Redaktionsschluss bargen sie täglich immer noch zehn Tote.

Unter der Leitung des Malborker Archäologen Zbigniew Sawicki haben sie sich zu wahren Fachleuten entwickelt. Mit Spaten, kleinen Hacken und schließlich mit Pinseln legen sie behutsam die Gebeine frei und sammeln sie anschließend in großen Leichensäcken. Abends bringen sie diese zum Friedhof und legen sie in zwei Wellblechgaragen ab. Dort sind sie sicher

Bei ihrer ungewöhnlichen Aufgabe lassen sich die Arbeiter geduldig befragen und fotografieren von den ungezählten Journalisten, die aus Polen und Deutschland nach Malbork gekommen sind. Sogar die New York Times berichtete, und auch die BBC äußerte Interesse. Der Grabfund bewegt die Gemüter. In der Malborker Regionalpresse bekunden Einwohner Mitgefühl mit den überraschend gefundenen Toten, von denen sie vermuten, dass sie Deutsche sind.

Auch Wolfgang Dietrich hat Anfang Dezember die Gebeine untersucht. Der seit über 15 Jahren für den Volksbund arbeitende Umbetter konnte jedoch ebenfalls nicht klären, wer die Toten waren und unter welchen Umständen sie ums Leben kamen. Keinerlei Hinweise gibt das Grab frei, keine Kleidungsreste, keine Waffen, Knöpfe oder anderes. Also ist niemand zu identifizieren. Soviel nur scheint gewiss: Es handelt sich überwiegend um deutsche Zivilbürger, gestorben gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Rest ist Spekulation. Schaurige Geschichten und Vermutungen machen die Runde. Von Massenerschießungen sprechen manche, andere von einer Typhusepidemie. Aber keiner weiß Genaues.

In den städtischen Archiven gibt es keine Unterlagen über die Bestattung. Zwar haben sich etliche Zeitzeugen gemeldet, aber niemand ist darunter, der tatsächlich gesehen hat, wie diese 2 000 Menschen zu Tode kamen und in einem Massengrab verscharrt wurden.

Berücksichtigt man, was sich im Frühjahr 1945 in Marienburg ereignete, dann lässt sich schließen, dass unter den Toten sowohl Marienburger Einwohner sind als auch Flüchtlinge aus Ostpreußen, Soldaten und vielleicht auch Zwangsarbeiter. Die meisten dürften infolge der heftigen Gefechte um die Stadt und deren Bombardierung ums Leben gekommen sein. Überall lagen damals Leichen, auf den Straßen, in den Wohnungen, Ruinen und Kellern. Deren rasche Bestattung bei den ansteigenden Frühlingstemperaturen war eine hygienische Notwendigkeit – und an Bombentrichtern mangelte es nicht.

Die Staatsanwaltschaft hat eine gerichtsmedizinische Untersuchung angeordnet. Gemäß Kriegsgräberabkommen wird der Volksbund anschließend die Toten übernehmen. Sie sollen auf einer deutschen Kriegsgräberstätte in Polen ihre letzte Ruhe finden, wahrscheinlich in Danzig, Mlawka oder in Stare Czarnowo/Neumark. In Malbork selbst gibt es kein geeignetes Gelände für eine Beerdigung.

Der Investor hat mittlerweile die Lust verloren, auf dem einstigen Massengrab ein Hotel zu errichten. Die Stadt stellt ihm jedoch das Nachbargrundstück zur Verfügung. Bürgermeister Andrzej Rychlowski will auf der Grabfläche eine Gedenktafel für die Toten anbringen.

Fritz Kirchmeier

14.03.2009, 13:29 Uhr

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Debatte über schärfere Kontrollen von privaten Waffen

Schon eigenartig wenn man laut Waffengesetzt nur 2 in Ausnahmefällen 3 Kurzwaffen haben darf wie kommt es das der Vater des Amokshützen mehr hatte?



Eine Verschärfung des Waffenrechts hätte nach Einschätzung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) den Amoklauf von Baden-Württemberg nicht verhindert. Bereits jetzt gebe es klare Vorschriften, dass Waffen und Munition sowohl sicher als auch getrennt aufbewahrt werden müssten, sagte Schäuble im Deutschlandfunk. All dies sei offenbar nicht geschehen. Skeptisch zeigte sich der CDU-Politiker gegenüber Forderungen, Schützenvereine zu einer stärkeren Kontrolle von Waffenbesitzern zu verpflichten. Viele ehrenamtlich organisierten Vereine hätten dazu gar nicht die Möglichkeit.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) beklagte "eklatante Sicherheitslücken" bei der Kontrolle von Waffen. "Es darf nicht sein, dass bei Sportschützen oder Jägern private Waffenlager entstehen und es keiner merkt", sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Wer wie im Fall von Winnenden tausende Schuss Munition und viele Waffen zu Hause bunkere, dem gehöre die Waffenlizenz abgenommen.

13.03.2009, 11:23 Uhr

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Informationen zum neuen Waffengesetz

Wie gewünscht hier kurz die Antwort:
Auch in Deutschland ist die Waffenbesitzkarte bzw. eine schrafe Waffe, erst mit 21 Jahrenn zuerwerben.

weitere Ändereungen vom 1.4.2008 hier nochmals aufgeschlüsselt


1. Verbot des Führens bestimmter Waffen und Messer

Seit dem 1. April 2008 ist es gemäß § 42 a WaffG verboten, Anscheinswaffen, Hieb- und Stoßwaffen sowie Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Klingenlänge unbeachtlich) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm im öffentlichen Straßenland zu führen. Der Verstoß hiergegen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldbuße bis zu 10.000 € sowie Einziehung der Gegenstände geahndet werden.

Ausnahmen gelten für die Verwendung bei Foto-, Film- oder Fernsehaufnahmen oder Theateraufführungen und für den Transport in einem verschlossenen Behältnis. Dies kann z.B. eine eingeschweißte Verpackung oder eine mit einem Schloss verriegelte Tasche sein.

Weiterhin ist eine gesetzliche Ausnahme für denjenigen gegeben, der ein „berechtigtes Interesse“ hat. Darunter fallen die Verwendung im Zusammenhang mit der Berufsausübung, die Brauchtumspflege und der Sport. Auch ein „allgemein anerkannter Zweck“ begründet eine Ausnahme von dem Verbot – damit ist beispielsweise der Pilzsammler, ein Picknick oder die Gartenpflege gemeint. Diese Ausnahme gilt jedoch nicht für das Führen der Anscheinswaffen, hier wird im Allgemeinen kein „berechtigtes Interesse“ erkannt werden können. Kein berechtigtes Interesse ist es nach der Gesetzesintention weiterhin, ein Messer zu Verteidigungszwecken mit sich zu führen.

Die in der neuen Vorschrift des Waffengesetzes (WaffG) genannten Waffen und Messer sind keine generell verbotenen Gegenstände. Der Erwerb und Besitz ist unter Berücksichtigung der übrigen Vorschriften des WaffG nach wie vor erlaubt. Verboten ist nunmehr das (zugriffsbereite) Beisichtragen in der Öffentlichkeit.

Aber: Das bereits seit dem 01.04.2003 bestehende Verbot des Besitzes/Umgangs mit z.B. Butterflymessern, Faust-, Fall- und Springmessern etc. (vgl. „Waffenliste“ Anlage 2 Abschnitt 1 des WaffG) gilt unverändert fort. Ein Verstoß hiergegen ist nicht nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat
Hieb- und Stoßwaffen

Nach dem Gesetzeswortlaut sind Hieb- und Stoßwaffen Gegenstände, die „ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, unter unmittelbarer Ausnutzung der Muskelkraft durch Hieb, Stoß, Stich, Schlag oder Wurf Verletzungen beizubringen“. Hierunter fallen z. B. (Teleskop-)Schlagstock, Bajonett, Degen, Dolch, Säbel, Schwert.
Messer

Unter „Einhandmessern“ sind Messer zu verstehen, die mit nur einer Hand geöffnet werden können und deren Klinge nach dem Öffnen arretiert. Sie verfügen also über eine Vorrichtung wie Griffloch, Knopf oder Hebel, die das einhändige Öffnen ermöglicht.
Anscheinswaffen

Anscheinswaffen sind Schusswaffen, die in ihrem Gesamterscheinungsbild äußerlich den „Anschein von Feuerwaffen“ hervorrufen und bei denen zum Antrieb der Geschosse keine heißen Gase verwendet werden. Das gleiche gilt für solche unbrauchbar gemachten Waffen und deren Nachbildungen.

Bedeutung hat dies vor allem für Soft-Air-Waffen. Das Waffengesetz hebt nunmehr die bisherige Spielzeugregelung auf, so dass Soft-Air-Waffen erst ab einer Bewegungsenergie über 0,5 Joule unter das Waffengesetz fallen. Ihr Führen ist dennoch verboten, wenn diese Waffe zugleich den Tatbestand der Anscheinswaffe erfüllt.

Ausgenommen von dieser Regelung sind Gegenstände, die „erkennbar nach ihrem Gesamterscheinungsbild zum Spiel oder für Brauchtumsveranstaltungen bestimmt sind“. Dies sind insbesondere Imitate, deren Größe die einer entsprechenden Feuerwaffe um 50 Prozent über- oder unterschreitet oder z.B. bunte Wasserpistolen. Nicht erfasst sind auch Druckluftwaffen sowie Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, die ohnehin wegen ihrer Waffenscheinpflichtigkeit den strengeren allgemeinen Führensvorschriften des Waffengesetzes unterliegen.
2. Anhebung der Energiegrenze für Soft-Air-Waffen
Ab 1. April 2008 gilt im Waffenrecht wieder die Geschossenergiegrenze von 0,5 Joule (wichtig vor allem für die Soft-Air-Waffen). Der Gesetzgeber hatte den Grenzwert im Jahr 2003 auf 0,08 Joule gesenkt. Es stellte sich aber heraus, dass diese Regelung mit dem europäischen Spielzeugrecht kollidiert, das für bestimmte Spielzeuge eine Geschossenergie bis zu 0,5 Joule vorsieht. Die Europäische Spielzeugrichtlinie differenziert danach, ob eine Waffe starre oder elastische Geschosse verschießt. In der Praxis hat sich gezeigt, dass nahezu jede dieser Spielzeugwaffen bauartbedingt beide Geschossarten verschießen kann. Die Geschossenergiegrenze wurde daher auf 0,5 Joule angehoben.
3. Pflicht zur Blockierung geerbter erlaubnispflichtiger Schusswaffen
Geerbte erlaubnispflichtige Schusswaffen dürfen seit dem 1. April 2008 nur noch behalten werden, wenn der Erbe sie zusätzlich mit einem amtlich zugelassenen Blockiersystem sichert. Ausgenommen sind bestimmte rechtmäßige Besitzer erlaubnispflichtiger Schusswaffen (z.B. Jäger und Sportschützen), da sie die erforderliche Sachkunde im sicheren Umgang mit Schusswaffen bereits gemäß § 7 Waffengesetz nachgewiesen haben. Ferner kann die Behörde Ausnahmen zulassen für Waffen, die Bestandteil einer kulturhistorisch bedeutsamen Waffensammlung sind oder werden sollen.4. Umgangsverbot für neu eingestufte verbotene Waffen
Air Taser

Schon nach geltender Rechtslage sind Elektroimpulsgeräte, die Gesundheitsgefahren hervorrufen können, verbotene Waffen. Ab 1. April 2008 sind auch Distanz-Elektroimpulsgeräte (sogenannte Air Taser) verboten, denn sie weisen eine erhöhte Gefährlichkeit auf: Die Hemmschwelle ihres missbräuchlichen Einsatzes ist wegen der Möglichkeit, aus einer gewissen Entfernung und mit ferngesteuerter Auslösung zu reagieren, herabgesetzt. Damit ist das Risiko einer Gesundheitsgefährdung kaum kalkulierbar.


Mehrschüssige Pistolen Kal. 6,3 mm

Wegen der besonderen Gefährlichkeit von mehrschüssigen Pistolen im Kaliber 6,3 mm (Durchschlagen von Schutzwesten) sind diese Waffen ab sofort verboten. Hierbei handelt es sich nach dem Gesetzeswortlaut genau um „mehrschüssige Kurzwaffen, deren Baujahr nach dem 01.01.1970 liegt, für Zentralfeuermunition in Kalibern unter 6,3 mm, wenn der Antrieb der Geschosse nicht ausschließlich durch Zündsatz erfolgt". Typische moderne Kurzwaffen sind zum Beispiel Pistole, FN Modell FiveSeven, Kal. 5,7 mm x 28 oder Pistole PSM, Kal. 5,45 mm x 18.


Pump Guns

Erstmals seit dem 01.04.2003 (nach „Erfurt“) wurden Vorderschaftsrepetierflinten (auch Pumpguns genannt), bei denen der Hinterschaft durch einen Pistolengriff ersetzt ist als verbotene Waffen eingestuft. Nunmehr sind auch solche Pumpguns verboten, deren Gesamtlänge < 95 cm ist oder die Lauflänge < 45 cm beträgt. Dieses Verbot gilt jedoch nicht für Vorderschaftsrepetierbüchsen.

Dieses Verbot tritt allerdings erst ab 01.10.2008 in Kraft, so dass bis dahin noch eine straffreie Abgabe bei der Polizei oder die Vernichtung erfolgen kann.


12.03.2009, 17:15 Uhr

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Auch die IPSTA von angeblichen Gotteskrieger betroffen - Der Staatsschutz ermitttelt

Auch die IPSTA wurde wie unserer Prüsident, von angeblichen Gotteskrieger geschädigt und ist nun auch davon betroffen!

So hat dieser oder diese Täter einmal 10.000 € und einmal 9.999 € von unserem Verbandskonto abgebucht. Da wir soviel natürlich nicht auf dem Konto haben, woher denn auch, wurden diese Einziehungen wieder zurück gebucht.

Angeblich habe der Verband dieses Geld, (19.999 €) als Spende für eine Organisation

„ Hilfe für den Gazastreifen“ auf ein Konto in Frankfurt am Main getätigt

12.03.2009, 17:05 Uhr

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Sicherheitshinweis für den Libanon vom Auswärtiges Amt

Libanon:
Stand 12.03.2009
(Unverändert gültig seit: 12.03.2009)


2. Landesspezifischer Sicherheitshinweis sowie
Reisewarnung für Gebiete und Flüchtlingslager im Norden und Süden des Libanon
Bei Reisen in den Libanon wird zu erhöhter Vorsicht geraten.

Gewarnt wird vor Reisen in die palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared
und Beddawi (bei Tripoli / Tarabulus) und Ain al-Helweh (bei Sidon / Saida), in
die Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek, die südliche Bekaa-Ebene und das
Grenzgebiet zu Israel.

Lage vor Ort

Trotz der seit Mai / Juni 2008 anhaltenden politischen Entspannung mit
einhergehender Verbesserung der allgemeinen Sicherheitslage bestehen weiterhin
latente Spannungen zwischen konfessionellen Gruppen. Auch der Ausbruch von
örtlich begrenzten Unruhen kann dabei nicht ausgeschlossen werden
(problematische Gebiete s. u.). Diese Gefahr besteht grundsätzlich fort und
könnte sich im unmittelbaren Vorfeld der Parlamentswahlen (am 7. Juni 2009
landesweit) evtl. weiter verschärfen.

Terrorismus

In der Innenstadt von Tripoli kam es am 13. August und 29. September 2008 zu
Sprengstoffanschlägen auf hauptsächlich von Armeeangehörigen genutzte Minibusse,
denen insgesamt 20 Menschen zum Opfer fielen. Zwischen Frühsommer 2007 und
Anfang 2008 sind bei verschiedenen gezielten Sprengstoffanschlägen im Raum
Beirut zahlreiche Menschen getötet oder verletzt worden. Ein am 24. Juni 2007
auf eine spanische Patrouille der im Südlibanon stationierten Friedenstruppen
der Vereinten Nationen (UNIFIL) verübter Anschlag forderte sechs Todesopfer. Die
Hintergründe der verschiedenen Anschläge sind bisher nur teilweise geklärt.

Bei Kämpfen zwischen libanesischer Armee und sunnitischen Extremisten um das
Palästinenserlager Nahr al-Bared bei Tripoli wurden zwischen Ende Mai und Anfang
September 2007 über 400 Personen getötet. Spannungen zwischen dem Lager und
seiner Umgebung bestehen fort.

Politisch motivierte Gewalt

Die Kämpfe zwischen Regierungs- und Oppositionsanhängern im Mai 2008 in Beirut,
in Tripoli und im Schufgebirge forderten über 60 Todesopfer. Während sich die
Lage durch das Abkommen von Doha vom 21. Mai 2008 beruhigt hat, wurden die
Spannungen in der Folge dieses Konflikts insbesondere in der nördlichen
Hafenstadt Tripoli nur oberflächlich überwunden und haben dort mehrfach zu
kurzfristigen Ausbrüchen von Kämpfen zwischen Anhängern beider Seiten geführt.

Darüber hinaus kommt es immer wieder zu Gewalttaten, insbesondere gegen
Vertreter und Einrichtungen oder Gebäude libanesischer Parteien.

Reisen im Land

Mit Nachdruck gewarnt wird vor Reisen in die palästinensischen Flüchtlingslager
Nahr al-Bared und Beddawi bei Tripoli / Tarabulus im Nordlibanon, in die
Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und zu den südlich von Baalbek gelegenen Orten
Majdel Anjar, Ghaze, Qaraun, Bar Elias, Talabaya, Sednayel und Britel, in das
Flüchtlingslager Ain al-Helweh bei Sidon / Saida sowie in die Gebiete südlich
des Litani (mit Ausnahme der Stadt Tyros / Sur), in die südliche Bekaa-Ebene und
in das Grenzgebiet zu Israel.

Dringend abgeraten wird von Reisen in den Nordlibanon (Stadt und Kreis Tripoli,
Bezirke Akkar und Diniyye).

Alle Reisen sollten sorgfältig, u.a. durch Einholen aktueller Informationen,
vorbereitet werden.

Das gilt auch für Dienst- und Geschäftsreisen sowie Familienbesuchen, die in
Zusammenarbeit mit libanesischen Partnern unternommen werden. Diese verfügen
über langjährige Erfahrung zum Verhalten bei Konflikten und der Gewährleistung
ihrer Sicherheit und sind meist gut über aktuelle Entwicklungen informiert.
Zusammen mit ihnen sollten die Reisen sorgfältig vorbereitet werden.
Einzelheiten wie Abholung, Transport und Unterkunft im Libanon sollten vom
Organisator bzw. vom Reisenden vorab mit dem dortigen Gastgeber bzw.
Gesprächspartner auch unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten vereinbart
werden. Fahrten sollten nur in Begleitung ortskundiger libanesischer
Vertrauenspersonen bzw. anerkannter Touristenführer unternommen werden.

Das Erfordernis erhöhter Aufmerksamkeit gilt insbesondere auch für die nicht
bereits von der Reisewarnung betroffenen Flüchtlingslager, die südlichen Vororte
von Beirut, konfessionelle Mischgebiete und den Norden des Landes. Die
libanesischen Sicherheitskräfte sind in keinem der palästinensischen
Flüchtlingslager im Libanon präsent und können die Sicherheit dort nicht
gewährleisten. Es wird ferner empfohlen, sich aus den örtlichen Medien über
aktuelle Entwicklungen ständig informiert zu halten und ggfs. Kontakt zur
deutschen Botschaft aufzunehmen.

Die deutsche Botschaft in Beirut kann kurzfristig Empfehlungen zu
Besuchszeitraum und -ort geben. Informationen hierzu finden Sie auch auf der
Internet-Seite der Botschaft unter www.beirut.diplo.de, die im Krisenfall
ständig aktualisiert wird.

Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu
leisten. Weiterhin können in allen Städten und auf allen Landstraßen Kontrollen
stattfinden. Aus diesem Grund sollten Reisende stets Reisedokumente im Original
mit sich führen.

Deutschen, die sich im Lande aufhalten und sich bisher nicht in die
Deutschenliste der Botschaft eingetragen haben, wird empfohlen, ihren
Aufenthaltsort und ihre Erreichbarkeit der Botschaft Beirut telefonisch (04-929
600), per Fax oder per Mail mitzuteilen.

12.03.2009, 16:58 Uhr

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IPSTA Präsident wieder im Krankenhaus

Unser Präsident Horst Pomplun ist zurzeit wieder im Krankenhaus wo man versucht durch einer weiteren OP auch gleich den Neusten Stand seiner schweren Krebskrankheit zu ermitteln

Unsere besten Wünsche begleiten ihn und wir sind sicher das er es schafft den er ist ein Einmalige Kämpfernatur
Im Namen des ganzen IPSTA Vorstandes übermitteln wir hier auch auf diesem Wege die Genesungswünsche von vielen IPSTA Mitgliedern.

12.03.2009, 16:52 Uhr

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BND nutzte Online-Durchsuchung offenbar intensiv zu Spionage

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" die umstrittene Online-Durchsuchung offenbar im großen Umfang zur Spionage eingesetzt. BND-internen Informationen zufolge seien in den vergangenen Jahren in mindestens 2500 Fällen Computer im Ausland infiltriert worden, meldete das Hamburger Magazin vorab aus seiner neuen Ausgabe. Dabei seien zum Teil Festplatteninhalte heimlich kopiert und nach Pullach übermittelt worden. In anderen Operationen seien sogenannte Keylogger installiert worden, mit denen Tastatureingaben mitverfolgt und dadurch Passwörter für E-Mail-Fächer gewonnen werden können. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos BND nutzt Online-Durchsuchung offenbar intensiv zu Spionage Bild vergrößern Das Kanzleramt wolle nun mit einer neuen Dienstanweisung die Anwendung der Online-Durchsuchung restriktiver handhaben, um damit illegale Aktionen auszuschließen, meldete der "Spiegel" weiter. So solle die Online-Durchsuchung nur nach dem "Grundsatz der Verhältnismäßigkeit" angewendet werden dürfen, ein Beamter mit Befähigung zum Richteramt solle die Überwachung kontrollieren. Der BND-Präsident müsse die Maßnahme zuvor persönlich genehmigen.

Unlängst hatte der Geheimdienstkoordinator der Bundesregierung, Klaus-Dieter Fritsche, den Abgeordneten des Parlamentarischen Kontrollgremiums die Ergebnisse einer BND-internen Untersuchung präsentiert, die das Kanzleramt im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben hatte. Damals war aufgeflogen, dass der BND unter anderem mehrere Monate lang den E-Mail-Verkehr zwischen dem afghanischen Minister Amin Farhang und einer "Spiegel"-Journalistin mitgelesen hatte.

Inzwischen fordern dem Bericht zufolge sowohl Experten der Regierungskoalition als auch Oppositionspolitiker eine gesetzliche Regelung. "Der BND braucht für die Online-Durchsuchung dringend eine Rechtsgrundlage", sagt der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach. Auch der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG), Max Stadler (FDP), will "den rechtsstaatlichen Standard neu per Gesetz definieren". Eine allgemeine Generalvollmacht, auf die sich der BND berufe, entspreche "nicht mehr dem Stand der Debatte seit der Entscheidung des Verfassungsgerichts". Das Karlsruher Gericht hatte die Online-Durchsuchung mit Blick auf den Verfassungsschutz nur unter strengen Auflagen zugelassen

08.03.2009, 07:25 Uhr

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Achtung Reisewarnungen vom Auswärtiges Amt für Somalia

Somalia:
Stand 06.03.2009
(Unverändert gültig seit: 06.03.2009)


2. Reisewarnung
Vor Reisen nach Somalia und in die Gewässer vor Somalia wird eindringlich
gewarnt.

Deutschen Staatsangehörigen wird dringend geraten, das Land zu verlassen. In
ganz Somalia besteht für westliche Staatsangehörige ein sehr hohes
Entführungsrisiko.

Im gesamten Golf von Aden (auch innerhalb jemenitischer Küstengewässer), vor den
Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten und in den angrenzenden Gewässern
besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen.
Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die
Zahl der Piratenangriffe unverändert hoch und kann ein wirksamer Schutz nicht
garantiert werden.

Die von der Europäischen Union durchgeführte Marineoperation ATALANTA umfasst
ein Operationsgebiet von bis zu 500 Seemeilen vor den Küsten Somalias und der
Nachbarländer. Ziel ist die Abschreckung, Verhütung und Bekämpfung von
seeräuberischen Handlungen und bewaffneten Raubüberfällen vor der Küste
Somalias. ATALANTA gilt primär dem Schutz der Nahrungsmittelhilfsschiffe des WFP
für Somalia und von zivilen Schiffen.

Langsame Schiffe mit niedriger Bordwand sind für Piratenangriffe generell
stärker gefährdet als schnelle Schiffe mit hoher Bordwand. Die EU-Mission
ATALANTA bietet zivilen Schiffen eine Registrierung und einen durch
Kriegsschiffe begleiteten ‚Gruppentransit’ durch gefährdete Gewässer an

07.03.2009, 09:26 Uhr

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IPSTA Präsident wird von angeblichem Islamkämpfer bedroht! Staatsschutz ermittelt!

siehe unten

07.03.2009, 09:15 Uhr

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Österreich International agierender Drogenring zerschlagen

Dem Landeskriminalamt Wien gelang es in enger Zusammenarbeit dem mit Bundeskriminalamt und weltweiter Polizei- sowie Justizkooperation einen großangelegten internationalen Drogenring zu zerschlagen. Im Rahmen der mehr als drei Jahre dauernden Operation, die unter dem Namen "Leopold" geführt wurde, stellten die Behörden rund 150 Kilogramm Heroin und Kokain sowie 350.000 Euro Bargeld sicher.

174 Personen wurden wegen Drogenschmuggels und -handels festgenommen, 145 davon in Österreich. Der Straßenverkaufswert des Suchtgifts beträgt geschätzte 15 Millionen Euro.

Der Handel wurde von Österreich aus organisiert. So wurden Kuriere von Deutschland – unter anderem auch aus Südafrika, Südamerika oder den USA - nach Amsterdam beordert und dann mittels Mietwagen nach Österreich delegiert. Vorerst wurden präparierte Fahrzeuge benutzt, später auch Bodypacker eingesetzt.

Die für Österreich bestimmten Drogen entsprechen etwa 750.000 bis eine Million Straßenportionen oder den Jahresbedarf von 2.000 bis 2.500 Drogenabhängigen. In Österreich wurden 117 Kilogramm Drogen beschlagnahmt worunter sich mehr als 80 Kilogramm Heroin befanden. Der Tätergruppe kann der Schmuggel und Transport von 500 Kilo Drogen zur Last gelegt werden.

Die Ermittlungen wurden im Dezember 2005 aufgenommen. Sie wurden, ausgehend von einer sehr massiven offenen Suchtgift-Szene am Wiener Hernalser Gürtel, großteils gegen eine nigerianische Tätergruppe eingeleitet. Aufgrund der Ermittlungsergebnisse stellte das Bundeskriminalamt Kontakte zu ausländischen Behörden in Deutschland, den Niederlanden, Ungarn, der Schweiz, Norwegen, Großbritannien, Frankreich, den USA, Venezuela, Peru, Südafrika und der Türkei her. Es bildeten sich in der Folge Polizeikooperationen, die maßgeblich zum Erfolg der Aktion beitrugen.

Unter den in Österreich festgenommenen Personen befanden sich 80 Organisatoren und 24 Kuriere. Die im Ausland verhafteten Verdächtigen wurden großteils bei Transportfahrten in Deutschland ertappt, aber auch in der Schweiz, in Lima und Budapest. Das Gros der Tatverdächtigen stammt aus Nigeria, aber auch aus Gambia, Togo, Sierra Leone, Ungarn, Polen, der Slowakei und Österreich. Etwa die Hälfte der Festgenommenen wurde bereits verurteilt, unter ihnen acht Frauen.

Das sichergestellte Geld wurde bei Hausdurchsuchungen und bei Überprüfungen von Drogenkurieren vorgefunden.

07.03.2009, 09:13 Uhr

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Amtsgericht Hamburg erlässt Haftbefehl gegen neun Piraten

Das Amtsgericht Hamburg hat Haftbefehl gegen die von der Bundeswehr im Golf von Aden gefassten Piraten erlassen. Den neun somalischen Staatsbürgern wird "gemeinschaftlicher Angriff auf den Seeverkehr" zur Last gelegt, wie ein Justizsprecher der Nachrichtenagentur AFP sagte. Allerdings bedeutet der Haftbefehl nicht, dass es auch zu einem Prozess in Deutschland kommt. Zunächst müsse die Staatsanwaltschaft prüfen, welche Auswirkungen das zwischen der EU und Kenia geschlossene Übergabeabkommen auf das Verfahren habe, sagte der Sprecher. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos Bild vergrößern Das am Freitag in der kenianischen Hauptstadt Nairobi unterzeichnete Abkommen regelt die Überstellung von Piraten, die von EU-Einheiten am Horn von Afrika gefasst werden, an die kenianischen Behörden. Die EU beteiligt sich mit ihrer Mission "Atalanta" seit Dezember am Einsatz gegen die Piraten vor der Küste Somalias.

Die Bundeswehr-Fregatte "Rheinland Pfalz" hatte am Dienstag neun Piraten in Gewahrsam genommen, nachdem diese den Frachter "MV Courier" der deutschen Reederei Gebrüder Winter angegriffen hatten. Das Schiff fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda, die Besatzung stammt von den Philippinen. Nach Angaben der Reederei wurde bei dem Piratenüberfall niemand verletzt.

07.03.2009, 09:04 Uhr

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Auswärtiges Amt Reisehinweis für USA


1. USA / Vereinigte Staaten:
Stand 06.03.2009
(Unverändert gültig seit: 06.03.2009)


2. Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus

Die US-Regierung bekräftigt ihre Warnung vor Attentaten und ruft zu besonderer
Vorsicht auf.

Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Reisende
sollten bei Reiseantritt zusätzliche Zeit (mindestens 3 Stunden) einplanen, um
diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können.

Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Fluggesellschaft, welche
Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Department of
Homeland Security

07.03.2009, 09:27 Uhr

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IPSTA Präsident wird von angeblichem Islamkämpfer bedroht! Staatsschutz ermittelt!

siehe unten

07.03.2009, 09:13 Uhr

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Auswärtiges Amt Sicherheitshinweise Nicaragua


1. Nicaragua:
Stand 04.03.2009
(Unverändert gültig seit: 04.03.2009)


2. Aktueller Hinweis
Am 28. Februar 2009 kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen bei Demonstrationen
in Managua und auch in verschiedenen Provinzstädten.. Obwohl derzeit keine
weiteren Demonstrationen geplant sind, wird weiterhin geraten, sich von
Menschenansammlungen und Demonstrationen fernzuhalten und sich ggfs. über die
Medien zur Lage zu informieren.


3. Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität

In den Regionen Nueva Segovia, Madriz, Jinotega, Estelí und Matagalpa abseits
der Städte sind Polizei und Armee in den dünn besiedelten Landregionen nicht
immer in der Lage, die Sicherheit zu garantieren. Gleiches gilt für die Región
Autónoma del Atlantico Norte (RAAN), hier insbesondere für die Städte Siuna,
Bonanza und La Rosita.

Busreisende sollten ihr Gepäck nie aus den Augen lassen. In jüngster
Vergangenheit kam es besonders am Grenzübergang zur Costa Rica, aber auch an
Busbahnhöfen und in vereinzelt auch am Flughafen von Managua zu Diebstählen.
Wertsachen sollten Sie nur in unbedingt erforderlichem Umfang mitführen und auf
Schmuck (auch billigen Modeschmuck) ganz verzichten. Die Kleidung sollte sich
der Umgebung anpassen und unauffällig und leger sein. Ausländer sind ohnehin
leicht erkennbar und gelten generell als wohlhabend.

Von der Benutzung von Taxis nach Einbruch der Dunkelheit wird entschieden
abgeraten, da es in letzter Zeit zu Raubüberfällen durch vermeintliche
Taxifahrer gekommen ist. Sofern nicht auf die Taxibenutzung verzichtet werden
kann, sollten zumindest registrierte Radiotaxis oder Hotel-Taxis gewählt werden.
Darüber hinaus kann es hilfreich sein, einem Dritten vor der Fahrt die Nummer
des Taxis, Lizenz des Fahrers und Fahrtziel für den Fahrer sichtbar mitzuteilen.
Das Risiko eines Überfalls lässt sich dadurch allerdings nicht vollständig
vermeiden. Von Spaziergängen nach Einbruch der Dunkelheit sollte in jedem Fall
abgesehen werden.

In Managua wird beim Besuch des Marktes Mercado Roberto Huembes und auf allen
Busbahnhöfen erhöhte Vorsicht vor Diebstahl empfohlen.

Auf dem Markt Mercado Oriental, im Bereich um die alte Kathedrale und am
Malecón, sowie in den Städten Granada und León kommt es immer wieder zu
bewaffneten Raubüberfällen, ebenso in der Umgebung des Busbahnhofes der Firma
TICABUS in Managua im Stadtviertel Martha Quezada - unweit der Deutschen
Botschaft. Reisende, die mit dem Bus aus Costa Rica oder Honduras ankommen,
sollten dort äußerste Vorsicht walten lassen und sich keinesfalls während der
Dunkelheit dort aufhalten.

Auch bei einem Besuch von Corn Island und Little Corn Island ist wegen
gestiegener Kriminalität große Vorsicht geboten.

Es ist aufgrund der häufigen Passdiebstähle ratsam, den Reisepass im Hotelsafe
sicher zu verwahren und sich gegenüber den nicaraguanischen Behörden bei
kleineren Touren oder am Strand mit einer beglaubigten Passkopie auszuweisen,
die neben der Passseite mit den personenbezogenen Angaben auch die Seite mit dem
nicaraguanischen Einreisestempel beinhaltet.

07.03.2009, 09:26 Uhr

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Auswärtiges Amt

1. Guinea-Bissau:
Stand 02.03.2009
(Unverändert gültig seit: 02.03.2009)


2. Aktueller Hinweis
Aufgrund der zurzeit herrschenden instabilen innenpolitischen Lage in
Guinea-Bissau (Attentate auf den Staatschef und hohe Militärs, Schießereien)
wird derzeit von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Guinea-Bissau
abgeraten.


3. Landesspezifischer Sicherheitshinweis
Im nördlichen Grenzgebiet zu Senegal halten sich zudem Rebellengruppen aus der
südsenegalesischen Region Casamance auf. Mit Minengefahr und Überfällen ist hier
zu rechnen.

07.03.2009, 09:28 Uhr

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Auswärtiges Amt Reisewarnungen

.Burkina Faso:
Stand 02.03.2009
(Unverändert gültig seit: 02.03.2009)


2. Aktueller Hinweis
In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst
die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Ausländer,
gerade auch deutsche Staatsangehörige, sind einer deutlich ansteigenden
Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen
in entlegene, nicht hinreichend gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer
Randbereiche dringend ab.

Die landesspezifischen Sicherheitshinweise sollten sorgfältig beachtet werden.

02.03.2009, 16:51 Uhr

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Waffenbesitzkarte für Österreich

Liebes Mitglied Ihre Frage lautete: Warum ein Kollege von Ihnen keine Waffenbesitzkarte bekommt. Ob es möglich ist nur weil er sich vor 5 Jahren für den Zivildienst entschieden hatte.
AJ laut Bestimmungen kann ihm bis zu 15 Jahren dieses Verweigert werden. Wir haben zu ihre Erleichterung das Österreichische Bestimmungen mit rangehängt.
Waffenbesitzkarte
Die Waffenbesitzkarte ist eine Urkunde, die zum Erwerb und Besitz, aber nicht zum Führen (Bei-sich-Tragen) genehmigungspflichtiger Waffen (Faustfeuerwaffen, Repetierflinten, halbautomatische Schusswaffen) berechtigt.

Hinweis: Sie wird von der Bezirksverwaltungsbehörde . (Bezirkshauptmannschaft, Bundespolizeidirektion) ausgestellt.

Voraussetzung:
verlässlicher EWR-Bürger oder verlässliche EWR-Bürgerin
Vollendung des 21. Lebensjahres
Nachweis einer Rechtfertigung für den Besitz einer genehmigungspflichtigen Schusswaffe (z.B. zur Selbstverteidigung innerhalb von Wohn- und Betriebsräumen oder eingefriedeten Liegenschaften)
Gutachten darüber, dass der Antragsteller oder die Antragstellerin nicht dazu neigt, unvorsichtig mit Waffen umzugehen oder sie leichtfertig zu verwenden – insbesondere unter psychischer Belastung (Listen der Stellen, die diese Gutachten erstellen, liegen bei der zuständigen Behörde auf)
Nachweis des sachkundigen Umgangs mit Schusswaffen (wird in der Regel vom Waffenhändler oder von der Waffenhändlerin ausgestellt)
Achtung:
Für Zivildienstleistende besteht ab dem Zeitpunkt der Zustellung des positiven Zivildienstbescheides ein behördliches Waffenverbot von 15 Jahren.

Hinweis: Kein Gutachten brauchen Inhaber und Inhaberinnen einer österreichischen Jagdkarte und jene Personen, denen aufgrund ihres öffentlichen Amtes oder Dienstes von ihrer vorgesetzten österreichischen Behörde oder Dienststelle eine Dienstwaffe zugeteilt wurde.

Die zuständige Behörde überprüft alle fünf Jahre die Verlässlichkeit von Personen mit einer Waffenbesitzkarte.

Die Waffenbesitzkarte ist beim Transport der Schusswaffe bei sich zu tragen und den Organen . der öffentlichen Sicherheit jederzeit vorzuweisen.

Hinweis: Um Schusswaffen in einen anderen EU-Mitgliedstaat mitnehmen zu dürfen, wird jedenfalls ein Europäischer Feuerwaffenpass . benötigt. Ob allenfalls weitere Bewilligungen erforderlich sind, kann bei den jeweiligen Vertretungsbehörden in Erfahrung gebracht werden.

01.03.2009, 11:30 Uhr

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WASHINGTON – Laura Pendergest-Holt, the chief investment officer of Houston-based Stanford Financial Group (SFG),



STANFORD FINANCIAL GROUP CHIEF INVESTMENT OFFICER CHARGED WITH OBSTRUCTION



WASHINGTON – Laura Pendergest-Holt, the chief investment officer of Houston-based Stanford Financial Group (SFG), was arrested today by agents of the FBI’s Houston Field Office on a criminal complaint charging her with obstruction of a proceeding before an agency of the United States, announced Acting Assistant Attorney General of the Criminal Division Rita M. Glavin and Special Agent in Charge of the Houston Division of the FBI, Andrew R. Bland, III.

Pendergest-Holt will make her initial appearance on Friday, Feb. 27, 2009, before U.S. Magistrate Mary Milloy at the federal courthouse in Houston.

According to the complaint, Pendergest-Holt met on Feb. 10, 2009 with representatives of the U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) at the SEC’s Fort Worth, Texas, regional office based on an SEC subpoena. According to the complaint, the SEC summoned Pendergest-Holt to testify in its investigation into allegations that SFG and related companies, including the Stanford International Bank (SIB), had defrauded investors and account holders of an estimated $8 billion in deposits.

The complaint alleges Pendergest-Holt made several affirmative misrepresentations to the SEC in order to obstruct its investigation.

Specifically, the complaint alleges that Pendergest-Holt met with several SFG corporate officers in Miami during the week of Feb. 2, 2009, to prepare for her upcoming testimony before SEC staff scheduled a week later. Pendergast-Holt is alleged to have discussed with those corporate officers the SIB’s “Tier III” Portfolio, using a computer-generated pie chart she created. The complaint alleges that the pie chart reflected, among other things, a $1.6 billion loan to a shareholder from the Tier III Portfolio.

The complaint alleges that the following week, on Feb. 10, Pendergest-Holt, accompanied by an attorney, made several misrepresentations under oath to SEC investigators during her testimony, including her alleged failure to reveal that she had participated in the Miami preparation session with SFG corporate officers. Pendergest-Holt also allegedly misrepresented her own preparatory work for the testimony, saying she had met with no one other than the attorney as she worked to ready herself for the session with the SEC.

The complaint alleges further that Pendergest-Holt failed to reveal to the SEC investigators during the testimony session that she was a member of the SIB’s investment committee, or the extent of her knowledge of the bank’s Tier III Portfolio. The complaint also alleges that at no point did Pendergest-Holt reveal that the $1.6 billion loan had been discussed with corporate officers in Miami. When asked by investigators if she served on the SIB limited investment committee, Pendergest-Holt is alleged to have answered “no.”

Pendergest-Holt was interviewed again by SEC investigators on Feb. 17, 2009, in Memphis, Tenn., and, according to the complaint, she continued to obstruct the SEC’s investigation by saying she had no knowledge of the Tier III Portfolio.

The complaint is merely an accusation based on a finding of probable cause by a magistrate judge, and the defendant has not been indicted by a grand jury. The defendant is presumed innocent until proven guilty beyond a reasonable doubt in a court of law.

The case is being investigated by the FBI’s Houston Field Office, Internal Revenue Service-Criminal Investigations and the U.S. Postal Inspection Service. The case is being prosecuted by Trial Attorney Matthew Klecka and Attorney Allan Medina of the Criminal Division’s Fraud Section.

01.03.2009, 11:14 Uhr

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IPSTA Präsident wird von angeblichen Islamkämpfer bedroht

Unser IPSTA Präsident Horst Pomplun wird von angeblichen Gotteskrieger- Islamkämpfer bedroht.


Näheres in Kürze



















28.02.2009, 21:34 Uhr

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Bundeswehrfeldlager in Afghanistan mit Raketen beschossen

Das Bundeswehrfeldlager im nordafghanischen Kundus ist mit vermutlich zwei Raketen beschossen worden. Wie das Einsatzführungskommando in Potsdam mitteilte, wurde das Lager nicht getroffen. Auch Verletzte habe es nicht gegeben. Der Raketenbeschuss erfolgte den Angaben zufolge gegen 19.20 Uhr Ortszeit

28.02.2009, 21:18 Uhr

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Achtung Kollegen bitte beachten Neues Waffengesetzt in der Schweiz

>H1>Bekämpfung des Waffenmissbrauchs
Das revidierte Waffengesetz, das am 12. Dezember 2008 in Kraft trat, erleichtert die Bekämpfung des Waffenmissbrauchs. Es definiert, was als Waffe gilt, wie Waffen zu erwerben sind und unter welchen Voraussetzungen Waffen getragen werden dürfen. Ferner regelt es das Verbringen ins schweizerische Staatsgebiet und die Ausfuhr von Waffen. Es legt weiter fest, unter welchen Voraussetzungen Waffenhändler Waffen herstellen und damit Handel treiben dürfen.

Alles Wissenswerte zum Waffenrecht ist nicht nur auf dieser Website zusammengefasst, sondern auch in einer Broschüre. Diese ist hier in elektronischer Form verfügbar und kann in Papierform beim Bundesamt für Bauten und Logistik (Online-Shop Bundespublikationen) bestellt werden.

27.02.2009, 22:25 Uhr

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Internationale Konferenz gegen Menschenhandel in Wien

"Der Menschenhandel und vor allem die Ausbeutung von Frauen und Kindern ist ein besonders verabscheuungswürdiges Verbrechen. Österreich tut daher seit Jahren sehr viel gegen Menschenhandel, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene", sagte Innenministerin Dr. Maria Fekter anlässlich der Ministerkonferenz "Richtlinien für die Erstellung von Datenbanken bezüglich Menschenhandel" am 23. und 24. Feber 2009 in Wien.

Die Konferenz bildet den Abschluss eines 18-monatigen Projekts über die Datensammlung im Bereich Menschenhandel. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Inneres, der Internationalen Organisation für Migration (IOM), ausgewählten EU-Staaten und weiteren Organisationen durchgeführt. Ziel des Projekts war die Entwicklung von einheitlichen Richtlinien für die Datensammlung im Bereich Menschenhandel samt vergleichbarer Indikatoren. "Das soll den Behörden in den EU-Staaten ermöglichen, gezielter gegen Menschenhandel vorzugehen und potenzielle Opfer besser zu schützen", sagte Fekter. Derzeit werden in den einzelnen EU-Staaten unterschiedliche Daten gesammelt – ihre Vergleichbarkeit ist nahezu unmöglich. Das macht die Erstellung von EU-weiten Problemanalysen und die Bekämpfung des Menschenhandels schwierig.

Mit den heute präsentierten Richtlinien soll die Vergleichbarkeit der Daten verbessert werden. Dadurch sollen Kriterien vereinfacht werden:

1. bessere Analysen – anhand vergleichender Daten lassen sich die "modus operandi" leichter herausfiltern und entsprechende Schwerpunktaktionen setzen,
2. eine bessere Ursachenforschung – mit vergleichbaren Daten können die Behörden den Ursachen des Menschenhandels viel leichter auf den Grund gehen, und
3. eine vereinfachte Opferidentifizierung – dzt. gibt es unterschiedliche Definitionen von Opfern.

"Damit die Umsetzung der heute beschlossenen Richtlinien optimal erfolgen kann, werden wir großen Wert auf den Datenschutz, die technische Adaptierung und einen breiten und nationalen Konsens aller Datenlieferanten, das heißt von Polizei, Sozialeinrichtungen und NGOs, legen", sagte Fekter.

Neben Fekter nahmen EU-Ratsvorsitzender Innenminister Ivan Langer aus Tschechien, Justizminister Tibor Draskovics aus Ungarn), IOM Generaldirektor William Lacy Swing, Staatssekretär Vladimir Cecot aus der Slowakei, OSZE-Sonderbeauftragte Eva Biaudet und Generaldirektor des UNO-Sitzes in Wien und Exekutivdirektor des UNO-Büros für Drogenkontrolle und Verbrechensverhütung Antonio Maria Costa teil.

27.02.2009, 22:20 Uhr

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Mann attackiert Passanten – Videobilder vom Täter

Februar 2009; Tempelhof - Schöneberg
Mit der Veröffentlichung von Sequenzen aus einer Videokamera erhofft sich die Kriminalpolizei Hinweise auf einen Unbekannten, der im Verdacht steht, am 3. Februar 2009 mehrere Passanten in Friedenau attackiert zu haben.
Die Bilder stammen aus der Überwachungskamera, die den Eingang eines Geschäfts in der Rheinstraße erfasst. Die Sequenzen zeigen den Unbekannten, der schnell an dem Laden vorbeigeht.

Der Mann hatte am Abend dieses Tages zwischen 18 Uhr 40 und 19 Uhr auf seinem Fußweg in der Rheinstraße in Richtung Innsbrucker Platz insgesamt fünf Passanten mit einem spitzen Gegenstand angegriffen und nach bisherigen Feststellungen leicht verletzt.

Bisher konnten die Fahnder vier Verletzte ermitteln. Den Erkenntnissen zufolge hat der Täter an der Bushaltestelle vor dem Haus Hauptstraße 80 eine Frau angegriffen, die der Polizei noch nicht bekannt ist. Da sie als wichtige Zeugin infrage kommt, wird sie gebeten, sich mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.
Insgesamt sind bei der Kriminalpolizei zehn Hinweise eingegangen. Eine heiße Spur ist bisher nicht darunter.


Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:


ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, kurze Haare, an den Seiten abrasiert.

Er war bekleidet mit einer glänzenden schwarzen Steppjacke mit einer weißen Aufschrift im Schulterbereich und einer schwarzen Jeans.
Nach Zeugenaussagen ist der Unbekannte am Mittwoch, den 4. Februar gegen 11 Uhr 30 am Heidelberger Platz gesehen worden.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kennt den auf den Videosequenzen gezeigten Mann?
Wer kann sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall vom 3. Februar in der Rheinstraße geben?
Gibt es weitere Opfer, die sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben ?
Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen ?


Hinweise nehmen die Kriminalpolizei der Direktion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664 47 25 16 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

27.02.2009, 22:16 Uhr

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Auszubildender löst Polizeieinsatz aus

Polizeibeamte haben gestern die Wohnung eines 21-Jährigen in Neukölln durchsucht. Der Mann, der zurzeit eine Ausbildung in einem Krankenhaus macht, war nach bisherigen Feststellungen seinen Mitschülern wiederholt durch Drohungen aufgefallen. Außerdem hatten Zeugen eine Schusswaffe bei ihm gesehen.
Kollegen des Neuköllners informierten die Polizei über die Vorfälle. Die Ermittler durchsuchten daraufhin die Privatanschrift des Mannes in der Biebricher Straße. Dabei kamen auch SEK – Beamte zum Einsatz. In der Wohnung fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe und beschlagnahmten sie.
Die Polizei ermittelt nun wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten

27.02.2009, 22:14 Uhr

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Staatsschutz prüft angebliche russische Todesliste

Nach dem Mord am Russlandkritiker Umar Israilow in Österreich prüft der deutsche Staatsschutz nach einem Bericht des "Focus" eine angebliche Todesliste des russischen Geheimdienstes. Auf dieser Liste seien rund 300 Tschetschenen genannt, berichtete das Magazin. Nach der Ermordung Israilows seien tschetschenische Dissidenten jetzt auch in Deutschland gefährdet, zitierte "Focus" einen hohen Staatsschutz-Beamten. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos Bild vergrößern Der Tschetschene Israilow war am 13. Januar in Wien auf offener Straße erschossen worden, als er ein Lebensmittelgeschäft verließ. Er soll einst auf Seiten der tschetschenischen Rebellen gekämpft haben, dann aber unter Zwang von den Sicherheitskräften des pro-russischen tschetschenischen Präsidenten Ramasan Kadyrow rekrutiert worden sein und zeitweise als Leibwächter des Präsidenten gearbeitet haben. 2006 flüchtete Israilow nach Österreich, wo er als politischer Flüchtling anerkannt wurde. Er war ein Hauptbelastungszeuge in einem österreichischen Verfahren gegen Kadyrow.

27.02.2009, 22:08 Uhr

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Innenminister und Experten aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden diskutieren in Berlin über Bekämpfung des islamistischen Extremismus

Der Bundesminister des Innern, Dr. Wolfgang Schäuble, die Innenministerin Großbritanniens, Jacqui Smith, und der Abteilungsleiter im Innenministerium des Königreichs der Niederlande, Dick Schoof, eröffneten am Mittwoch in Berlin die Konferenz „Bekämpfung des islamistischen Extremismus“, die gemeinsam vom Bundesministerium des Innern, der Britischen Botschaft und der Botschaft des Königreichs der Niederlande am 11. und 12. Februar 2009 in Berlin durchgeführt wird.

Die Konferenz hat zum Ziel, angesichts der gemeinsamen Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus den praxisorientierten Erfahrungsaustausch zu fördern, Gegenmaßnahmen der betroffenen Länder stärker abzustimmen und zusätzliche Impulse für die Terrorismusbekämpfung im nationalen Rahmen, aber auch auf europäischer Ebene zu geben. Alle drei Staaten haben bereits in der Europäischen Union eine führende Rolle beim Vorgehen gegen Radikalisierung und Rekrutierung zum Terrorismus übernommen.

In seiner Eröffnungsrede betonte Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble die Auswirkung der modernen Kommunikation, die dem Terrornetzwerk Al-Qaida unter anderem auch ermögliche, dem Verfolgungsdruck der Sicherheitsbehörden bislang weitgehend standzuhalten und immer noch weitere Anhänger zu rekrutieren. Zu dieser Herausforderung für Staat und Gesellschaft in unseren freiheitlichen Demokratien sagte er: „Wir dürfen nicht zulassen, dass sich das Netz zu einer radikalen Gegenwelt entwickelt. Wir stehen in einem doppelten Wettbewerb: in einem technischen und rechtlichen um den Schutz unserer Informations- und Kommunikationsinfrastruktur gegen Missbrauch; und in einem politischen Wettbewerb um das Vertrauen der Menschen, die
Al-Qaida gewinnen und gegen unsere Gesellschaften instrumentalisieren will. Wir müssen die Auseinandersetzung auf beiden Ebenen annehmen, wenn wir den islamistischen Extremismus eindämmen wollen.“ Deutschland habe daher das Gemeinsame Internetzentrum der Sicherheitsbehörden aufgebaut und seit seiner Ratspräsidentschaft innerhalb der EU eine besondere Verantwortung für die Zusammenarbeit gegen die terroristische Nutzung des Internets übernommen.

Der Abteilungsleiter im niederländischen Innenministerium, Dick Schoof, zog, in Vertretung für Ministerin Guusje ter Horst, aus der aktuellen Finanzkrise die Lehre, dass auch kleine Signale der Veränderung ernst genommen werden müssten. Mit Blick auf Radikalisierungsprozesse käme lokalen Verwaltungsorganen eine besondere Bedeutung zu: „Ich bin davon überzeugt, dass der Schlüssel für eine erfolgreiche Strategie auf lokaler Ebene zu finden ist. Er liegt beim Lehrer, dem das ungewöhnliche Verhalten seiner Schüler auffällt. Und bei den Eltern, denen klar wird, dass sie nach und nach den Kontakt zu ihrem Kind verlieren. Sie sind es, die Radikalisierungstendenzen frühzeitig erkennen können. Und dabei müssen wir ihnen helfen. Unsere nationale Politik zielt darauf ab, die lokale Handlungsfähigkeit zu verbessern. Mit finanziellen Mitteln, aber auch mit Kompetenz und Beratung.“ Zu diesem Zweck wurde beispielsweise in den Niederlanden das nationale Kompetenz- und Beratungszentrum Nuansa zur Unterstützung lokaler Akteure gegründet.

Im Mittelpunkt der Rede der britischen Innenministerin Jacqui Smith stand das Thema Prävention, die bei der Bekämpfung des Extremismus eine zentrale Rolle spielt. Innerhalb der langfristigen Strategie Großbritanniens zur Terrorismusbekämpfung sind hierfür wesentliche Maßnahmen und Ziele im Programm PREVENT zusammengefasst, in dem auch der Zusammenarbeit mit Nicht-Regierungs-Partnern auf lokaler Ebene große Bedeutung zukommt. Um Radikalisierung zu verhindern, müssen Benachteiligungen und strukturelle Ungleichheiten abgebaut werden und gleichzeitig das Umfeld derjenigen, die Extremismus propagieren, verändert werden. Hierzu gehöre auch, gegen die Ideologien zu argumentieren, mit denen Extremisten den Einsatz von Gewalt legitimieren, für Toleranz und Respekt einzutreten und die Stimme des muslimischen Mainstream zu stärken. Sie wies beispielsweise darauf hin, dass Islamisten sehr geschickt das Internet zur Verbreitung ihrer extremistischen Einstellung missbrauchen. „Wir wissen, dass Terroristen und gewaltbereite Extremisten schnell dabei sind, Propaganda und moderne Kommunikationsmittel zur Gehirnwäsche und Rekrutierung einzusetzen. Daher müssen wir diese Kommunikationskanäle genauso effektiv nutzen, um die Schwachstellen ihrer Ideologie darzulegen und Alternativen für empfängliche Personen aufzuzeigen.“ Großbritannien habe hierfür einen eigenen Arbeitsstab für Forschung, Information und Kommunikation eingerichtet.

Die Konferenz endet heute Nachmittag (12. Februar) nach einer Reihe von Expertenworkshops mit Vertretern der drei Staaten. Ziel dieser Expertenworkshops ist es, den gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu stärken, bewährte nationale Ansätze zu beleuchten und gemeinsame Handlungsoptionen weiterzuentwickeln

27.02.2009, 22:02 Uhr

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Leitungsaufgaben im Bundesinnenministerium und im Bundespolizeipräsidium werden neu besetzt

Der Leiter der Abteilung „Migration, Integration; Flüchtlinge; Europäische Harmonisierung“ im Bundesministerium des Innern, Ministerialdirektor Dr. Gerold Lehnguth, tritt mit Ablauf dieses Monats nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand. Damit verlässt ein ausgewiesener Kenner des Ausländer- und Asylrechts nach langjähriger Tätigkeit das Bundesinnenministerium.

Nachfolger von Herrn Dr. Lehnguth wird zum 1. März 2009 Franz-Josef Hammerl, derzeit Vizepräsident beim Bundespolizeipräsidium in Potsdam. Herr Hammerl ist ein sehr erfahrener Ministerial- und Verwaltungsbeamter. Der Jurist hat sich in seiner Karriere in verschiedenen Stationen als Referatsleiter - unter anderem für Asyl- und Ausländerrecht im Bundeskanzleramt - und seit dem 1. März 2008 als Vizepräsident beim Bundespolizeipräsidium hervorragend bewährt. Aufgrund seiner einschlägigen Vorerfahrungen ist er für die Funktion als Leiter der Abteilung „Migration, Integration; Flüchtlinge; Europäische Harmonisierung“ prädestiniert.

Die Nachfolge von Herrn Hammerl als Vizepräsident beim Bundespolizeipräsidium tritt der 47jährige Bundestagsabgeordnete Ralf Göbel aus Landau (Pfalz) antreten. Der Abgeordnete Göbel ist Obmann seiner Fraktion im Innenausschuss. Als Berichterstatter hat er sich namentlich mit Angelegenheiten aus den Bereichen Bundespolizei und Bundeskriminalamt sowie mit Fragen des Schengen-Verbundes und der Europäischen Grenzschutzagentur Frontex befasst. Vor seiner Wahl in den Deutschen Bundestag war Herr Göbel seit 1989 als Landesbeamter in Rheinland-Pfalz tätig, vorwiegend im Bereich der Polizei, zuletzt als Leiter der Abteilung Polizeiverwaltung im Polizeipräsidium in Ludwigshafen. Wegen seiner einschlägigen Vortätigkeiten in Verwaltung und Politik mit starkem Polizeibezug ist er für das Amt des Vizepräsidenten beim Bundespolizeipräsidium besonders geeignet

27.02.2009, 22:00 Uhr

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Weltweiter Sicherheitshinweis

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden

27.02.2009, 21:53 Uhr

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DEFENDANT PLEADS GUILTY TO CONSPIRACY AND

On a warm Saturday afternoon in September, a fishing boat named the Joe Cool set sail from the port of Miami. Its destination: the beautiful island of Bimini in the Bahamas.

On board were four crew members—a husband-wife team, one of their relatives, and a good friend—along with two men who’d chartered the vessel to visit their girlfriends.

What the crew didn’t know was that this was no ordinary charter cruise. One of the passengers, Kirby Logan Archer, was on the run from the law. And there were no girlfriends waiting in the Bahamas. Only trouble—and tragedy—lay ahead.

The following evening, when the boat didn’t return to port as scheduled and the crew could not be contacteIn the end, nothing about Archer’s plan worked. After the murders, the boat had run out of gas, and he and Zarabozo were forced into the raft, with nothing to do but wait for justice to arrive. And it surely did.d, worried family members called the Coast Guard.
On Monday morning, when agents from our Maritime Seaport Squad were called in, the facts were still hazy, but one thing was becoming clear: a gruesome crime had been committed at sea. There was blood on the deck. All four crew members were missing. And the two passengers—Archer and another man named Guillermo Zarabozo—were soon found adrift in a life raft, telling a wild story about how the boat had been attacked by Cuban pirates.

We took the lead in the investigation, based on federal law regarding crimes on the high seas. After getting the call from the Coast Guard on Monday, September 24, 2007, Special Agents David Nunez and Herbert “Skip” Hogberg in our Miami office knew they had to act fast. It would take a day or more to tow the recovered 47-foot fishing boat back to Miami, and all the exposed evidence would be subjected to the elements—wind, rain, and sea spray that would wash away blood, fibers, fingerprints, and more.

So Nunez, other agents, and representatives of the Coast Guard boarded a jet to the Florida Keys, hopped on a helicopter to a Coast Guard cutter, and from there took a “fast boat” to the deserted Joe Cool, which was about 30 miles from Cuba. They quickly collected and preserved the evidence (see sidebar), and interviewed Archer and Zarabozo after they were picked up from the raft.

Investigators soon realized that the men had planned all along to hijack the boat to Cuba, where Archer hoped to escape the U.S. legal system. He was being investigated in Arkansas for child molestation and was charged with robbing a Wal-Mart of $92,000. Investigators believe Archer duped Zarabozo—described as a “CIA-wannabe”—into thinking he was joining a CIA mission to Cuba.

The pirate story never held up, least of all because credit cards, electronics, and $70,000 worth of fishing gear had been left behind on the Joe Cool. “Pirates would have taken all of that,” Hogberg said.

With their story in tatters and evidence mounting against them, Archer accepted a plea of life in prison rather than face the death penalty at trial. Zarabozo maintained that he took no part in the murders, but a Miami jury last week didn’t buy it and returned guilty verdicts on all counts.

27.02.2009, 21:26 Uhr

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Kabinett stellt erste Weichen für besseren Arbeitnehmer-Datenschutz

Nach den Skandalen bei der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom hat das Bundeskabinett erste Weichen zur Verbesserung des Arbeitnehmerdatenschutzgesetzes gestellt. Wie das Bundesinnenministerium am Mittwoch mitteilte, beschloss das Kabinett, eine Grundsatzregelung zum Datenschutz von Arbeitnehmern noch in dieser Legislaturperiode in das Bundesdatenschutzgesetz aufzunehmen. Dies sei aber nicht als abschließende Regelung des gesamten Arbeitnehmerdatenschutzes gedacht, sondern nur als allgemeiner Rahmen für den Umgang mit solchen Daten. Diesen Artikel weiter lesen
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Umfassend neu geregelt werden soll die Materie durch die Novellierung des Arbeitnehmerdatenschutzgesetzes. Aufgrund der Komplexität des Themas könnten die Arbeiten aber erst in der nächsten Legislaturperiode abgeschlossen werden. Darüber waren sich auch die Teilnehmer eines Spitzentreffens am Montag einig, an dem neben Regierungsvertretern auch DGB, Arbeitgeber und der Bundesdatenschutzbeauftragte teilgenommen hatten. Derzeit gibt es laut Innenministerium eine Vielzahl zersplitterter Regelungen unter anderem im Betriebsverfassungs-, Bundespersonalvertretungs-, Arbeitssicherheits-, Telemedien- und im Entwurf eines Gendiagnostikgesetzes

19.02.2009, 09:30 Uhr

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Bundesrat macht Weg für elektronischen Personalausweis frei

Der Einführung des elektronischen Personalausweises im kommenden Jahr steht nichts mehr im Wege: Der Bundesrat billigte das vom Bundestag bereits beschlossene Gesetz, das die Einführung des Personaldokuments im Scheckkartenformat ab November 2010 vorsieht. Der neue Ausweis wird als "Sichtdokument" wie bisher persönliche Daten sowie ein Foto tragen, das ebenso wie beim Reisepass biometrisch sein wird. Daten und Foto werden zusätzlich auf einem Chip gespeichert, dadurch wird die elektronische Identifizierung für Geschäfte im Internet ermöglicht. Diesen Artikel weiter lesen
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Fingerabdrücke der Besitzer sollen auf freiwilliger Basis in die Dokumente aufgenommen werden. Zusätzlich wird die Möglichkeit einer elektronischen Signatur geschaffen, die zusätzliche Anwendungen insbesondere beim Verkehr mit Behörden ermöglicht.

19.02.2009, 09:28 Uhr

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El Kaida veröffentlicht Bilder der Geiseln in Mali

Donnerstag, 19. Februar, 08:11 Uhr
Nach seinem Bekenntnis zur Entführung einer deutschen Touristin im Grenzgebiet zwischen Mali und Niger hat das Terrornetzwerk El Kaida Bilder der 70-Jährigen sowie der drei anderen Geiseln veröffentlicht. Das auf die Auswertung von islamistischen Websites spezialisierte US-Unternehmen IntelCenter teilte mit, die Maghreb-Gruppe von El Kaida habe auf ihre Audio-Botschaft, in der sie sich zu der Entführung bekannt hatte, eine schriftliche Botschaft folgen lassen. IntelCenter erwartete, dass auch bald ein Video veröffentlicht werden wird. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos Bild vergrößern Auf den Fotos sind die Gesichter der beiden weiblichen Geiseln verfremdet worden, die der Männer hingegen nicht. Im Hintergrund der offenbar in einer Wüste aufgenommenen drei Bilder sind Bewaffnete zu erkennen.

19.02.2009, 09:26 Uhr

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IPSTA Meisterschaften 2009 für Sicherheitsfahrer im April

Teilnehmer der IPSTA Meisterschaften 2009 für Sicherheitsfahrer haben natürlich die Möglichkeiten für 15 € die Nacht auf oder in der Nähe des Trainingsgeländes zuübernachten. oder für 5 € Stromkosten können sie auch mit Wohnmobil oder Wohnwagen

13.02.2009, 00:00 Uhr

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Vom Kollegen aus Österreich eingesandt -wem interessiert Flugpolizei

Aufgaben der Flugpolizei wie es in Österreich heißt, auf einen Blick

Exekutiveinsätze/Flugpolizei: Wir koordinieren und tätigen Flugeinsätze im Dienste der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit. Das sind Flüge in staatspolizeilichen und kriminalpolizeilichen Angelegenheiten, Flüge im Zusammenhang mit Großveranstaltungen oder bei der Verkehrsüberwachung. Besondere Sicherheitsaufgaben nehmen wir auch im Bereich des Zivilschutzes wahr, so unterstützen wir ua. die Feuerwehren bei der Brandbekämpfung aus der Luft oder bei sonstigen Naturkatastrophen. Wir führen Such- und Rettungsdienste für die Zivilluftfahrtbehörde (ACG) durch. Sehr oft werden wir auch zu Seilbergungen im schwierigen alpinen Gelände gerufen oder zur Suche nach abgängigen Personen. Auf europäischer Ebene kommt künftig der Mitwirkung an Einsätzen im Rahmen der bilateralen polizeilichen Zusammenarbeit sowie der europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX eine zunehmende Bedeutung zu.)

Rettungs- und Ambulanzflüge: Rettungs- und Hilfseinsätze aus der Luft mittels Hubschrauber werden seit 1. Juli 2001 zur Gänze von unserem Partner ÖAMTC - Flugrettung wahrgenommen. Sie erfahren mehr über ÖAMTC - Flugrettung auf der Homepage http://www.oeamtc.at (Menüleiste Christophorus).

Ausbildungssektor: Im ressorteigenen Schulzentrum bilden wir Exekutivbeamte zu Piloten und Luftfahrzeugwarten aus. Die Ausbildung von Flugbeobachtern und Flugrettern sowie deren gesamte Fortbildung wird von unserer Abteilung koordiniert und geleitet. Hinzu kommt die Schulung von externem Personal (z.B. von Feuerwehrleuten - Ausbildung zu Feuerwehrflughelfern).

Ankauf und Wartung: Wir organisieren den Ankauf neuer Luftfahrzeuge bzw. deren Instandhaltung. Die Wartung und technische Betreuung unserer Luftfahrzeuge ist eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe unserer Spezialisten.

Luftfahrtrecht: Wichtig ist auch unsere Mitwirkung im Bereich des Luftfahrtrechts, im Speziellen bei der Erlassung und Konzipierung neuer rechtlicher Bestimmungen auf diesem Sektor.

Luftraumverletzungen: Unsere Mitarbeit bei der Untersuchung von Grenzzwischenfällen im Luftraum und bei Angriffen auf die Sicherheit der Zivilluftfahrt kommt als ein weiterer Aufgabenbereich hinzu. Neben der Aufklärung der Sachlage gilt vor allem, internationalen Organisationen als Berichterstatter zu dienen.

Bund-Ländervereinbarung: Im Bereich des Hubschrauberrettungsdienstes wurden Vereinbarungen gem. Art. 15a BVG zwischen dem Bund und den Ländern getroffen. Diese Regelung stellt einen Ausdruck des sog. kooperativen Bundesstaates dar und soll ein Zusammenwirken von Bund und Ländern auch über verfassungsrechtliche Kompetenznormen hinweg ermöglichen. Durch die Übertragung der Flugrettung auf den ÖAMTC trat diesbezüglich keine Änderung ein.

12.02.2009, 19:00 Uhr

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Judge Suspended for Eight Months for Racial Slurs Against Trooper

AP via YellowBrix

February 10, 2009

HARTFORD, Conn. (AP) — A judge charged with drunken driving and videotaped using racial slurs while arguing with police officers was suspended without pay Monday for eight months by a judicial review panel.

Superior Court Judge E. Curtissa Cofield, who was confirmed as Connecticut’s first black female judge in 1991, apologized to the state Judicial Review Council.

“I regret that my actions may have tarnished the institution that I love,” she said. “I’ve embarrassed and humiliated my family and loved ones, and disappointed my friends.”

The panel determined, by unanimous vote, that Cofield’s “disparaging and demeaning” comments failed to live up to the standards of integrity and impartiality expected of judges. The council could have imposed up to a one-year suspension and recommended her permanent removal by the Connecticut Supreme Court, but instead settled on the lesser suspension.

12.02.2009, 18:47 Uhr

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Mitglieder ohne E-Mail Adressen

Einige Mitglieder haben vorgeschlagen doch die Mailadressen auf der Mitgliederseite nicht mit zu veröffentlichen da sie leider auch Werbeschreiben bekommen.
Ja sogar Abwerbe -Schreiben von anderen Vereinen, Nachmacher oder was auch immer.
Wir werden daher in Kürze unsere Mitgliederseite ändern wer also möchte das seine Mailadresse nicht mehr veröffentlicht wird muss uns das durch einen kurze Mail mitteilen

11.02.2009, 03:00 Uhr

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Experten wollen neuartige Tempoüberwachung testen

Autofahrer in Österreich oder Holland kennen und fürchten die sogenannte Section Control bereits, nun wird sie wohl auch in Deutschland getestet: Die moderne Version der herkömmlichen Radarfalle überwacht ganze Autobahnabschnitte, plötzliches Abbremsen nützt nichts mehr.

Düsseldorf - Section Control (Abschnittskontrolle) nennen Experten das neue Überwachungsmodell: Dabei misst nicht mehr ein einzelner Blitzer punktuell die Geschwindigkeit eines vorbeifahrenden Autofahrers. Mit Hilfe von zwei Kontrollpunkten ermittelt ein Computer stattdessen über eine mehrere Kilometer lange Strecke die Durchschnittsgeschwindigkeit. Ist die zu hoch, gibt es einen Strafzettel.
Abschnittskontrolle in Österreich: erster deutscher Feldtest könnte 2010 starten.
Nach kontroversen Diskussionen habe sich die Mehrheit der rund 120 Experten im Ausschuss Section Control am Vormittag für einen Praxistest der neuen Überwachungsmethode ausgesprochen, sagte Andreas Marquardt, Präsident des Bundesamtes für Güterverkehr und beim derzeit in Goslar tagenden Verkehrsgerichtstag zuständig für die Betreuung dieses Gremiums: "Nun muss geprüft werden, welche Strecke in Frage kommt."

Aus Sicht der Experten soll die Bundesanstalt für Straßenwesen Vorschläge machen, aber auch die Bundesländer könnten Strecken benennen. Bedingung sei, dass es auf jedem Kilometer des Autobahn-Abschnitts in den vergangenen drei Jahren mindestens drei Unfälle mit Schwerverletzten oder Toten gegeben habe. Laut Marquardt trifft das zum Beispiel auf Teilstrecken der Autobahn 4 zu.

Strikte Anforderungen an den Datenschutz

Friedrich Dencker, Präsident des Verkehrsgerichtstages, sagte, Section Control sei in Deutschland nur unter strikten Auflagen machbar. So müsse unter anderem technisch sichergestellt werden, dass Daten von kontrollierten Autofahrern allein für die Geschwindigkeitsüberwachung verwendet würden. Fotos von Autofahrern, die nicht zu schnell unterwegs waren, müssten "unmittelbar nach Ende der Teststrecke gelöscht" werden. Der Ausschuss beschloss außerdem, dass Schilder Autofahrer auf die Kontrollen hinweisen sollten: "Es geht uns um mehr Verkehrssicherheit, nicht um Abzocke", sagte Marquardt.

Datenschützer und Verkehrsjuristen hatten die Messmethode zuvor heftig kritisiert, weil das System ausnahmslos jeden Autofahrer erfasst - auch wenn er sich korrekt verhält. Befürworter wie Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung beim Versicherungsverband, verwiesen auf positive Erfahrungen in Österreich. Seit 2003 im sieben Kilometer langen Kaisermühlentunnel der Donauufer-Autobahn in Wien die neuen Kontrollen eingeführt worden seien, habe es dort keine tödlichen Unfälle mehr gegeben.
Experte Marquardt räumt allerdings ein, dass in Deutschland selbst für einen Pilotversuch Gesetze geändert werden müssten. So müsse ein Bundesland, in dem die Abschnittskontrolle ausprobiert werden soll, in sein Polizeigesetz eine Klausel einfügen, die zu einer solchen Geschwindigkeitsüberwachung ermächtigt. Deshalb sei "frühestens 2010" damit zu rechnen, dass eine Teststrecke in Betrieb gehe.

In der Vergangenheit sind etliche Empfehlungen des Goslarer Verkehrsgerichtstages in Rechtssprechung und Gesetze eingegangen. So spielte das Gremium zum Beispiel bei der Einführung der Flensburger Verkehrssünderkartei oder bei Geldbußen für Telefonieren am Steuer eine wichtige Rolle.

10.02.2009, 20:50 Uhr

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Australien setzt Spezialeinheit auf Brandstifter an

Wegen der verheerenden Buschfeuer im Südosten Australiens mit mehr als 180 Toten fahndet die Polizei mit einer hundertköpfigen Spezialeinheit nach Brandstiftern. Premierminister Kevin Rudd sprach von "Mord in großem Ausmaß". Die Bilder der unvorstellbaren Zerstörungen lösten in Australien eine Welle der Hilfsbereitschaft aus. Diesen Artikel weiter lesen
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Nach Überzeugung der Ermittler ist mindestens ein Feuer mit 20 Toten in dem Ort Gippsland östlich von Melbourne absichtlich gelegt worden. Eine Spezialeinheit mit dem Namen "Phönix" soll nun alle durch die Brände verursachten Todesfälle untersuchen. Brandstifter könnten wegen Mordes angeklagt werden.

"Wir sind sprachlos bei dem Gedanken, dass die Brände vorsätzlich gelegt worden sein könnten", sagte Rudd vor dem australischen Parlament. In den betroffenen Orten machte sich Zorn über die Brandstifter breit. "Diese Leute sollten Leichen aus Autos bergen", sagte Daryl Paine, dessen Haus in Gippsland abbrannte. Di Matthews, deren Tochter ihre Zuhause verlor, forderte lebenslange Strafen: "Sie haben so vielen Menschen so viel Leid angetan, sie verdienen ein Leben im Gefängnis."

Die Zahl der Todesopfer stieg nach Polizeiangaben auf mindestens 181. 24 Feuer waren weiter außer Kontrolle; allein im Gebiet um Gippsland war die Feuerfront 135 Kilometer breit. Rudd zufolge wurden mindestens 500 Menschen durch die Flammen verletzt und fast 1000 Häuser zerstört, 5000 Menschen wurden obdachlos. Eine Fläche von 365.000 Hektar fiel den Flammen zum Opfer, deutlich mehr als die Fläche des Saarlandes.

Nach Angaben von Wohltätigkeitsorganisationen spendeten die Australier bis zum Dienstag umgerechnet bereits 15,4 Millionen Euro für die Betroffenen in den Katastrophengebieten. Mehr als 20.000 Menschen erklärten sich zu Blutspenden bereit.

US-Präsident Barack Obama bot der Regierung in Sydney die Hilfe der USA im Kampf gegen die Buschfeuer an. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) schickte der Regierung in Canberra ein Kondolenztelegramm.

Die australischen Buschfeuer gehören zu den folgenschwersten Flächenbränden weltweit. Bislang wurden nur zwei verheerendere Waldbrände bekannt: 1871 starben im US-Bundesstaat Wisconsin Schätzungen zufolge 800 bis 1200 Menschen bei einem Feuer auf 5000 Quadratkilometern Fläche. Vor gut 20 Jahren, im Mai 1987, waren in China fast 200 Tote zu beklagen.

10.02.2009, 20:42 Uhr

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Handfester Ehestreit direkt nach der Hochzeit

Herne (AP) Eheglück währt manchmal nur extrem kurz. Das mussten Polizeibeamte in Herne feststellen, die zu einer Prügelei in der Innenstadt gerufen wurden. In einem mitten auf der Straße abgestellten Auto schlugen ein Mann und eine Frau aufeinander ein und ließen erst voneinander ab, nachdem die Beamten eingetroffen waren. Der von der Auseinandersetzung sichtlich gezeichnete 29-Jährige verblüffte die Beamten mit der Mitteilung: «Wir haben am heutigen Tag geheiratet.» Diesen Artikel weiter lesen
Bei der Autofahrt nach der Hochzeit sei es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit der 24-jährigen, frisch angetrauten Ehefrau gekommen, berichtete der Mann der Polizei. Dabei habe sie ihm mehrfach in Gesicht geschlagen. Der 29-Jährige musste nach der Vernehmung ambulant in einem Krankenhaus wegen Schürfwunden im Gesicht behandelt werden.

Die Ehefrau konnte zunächst nicht befragt werden. Sie war mit dem Auto davongebraust, nachdem ihr Mann ausgestiegen war und war auch nicht zu Hause zu erreichen.

Das Prügelpaar habe vier Tage vor dem Valentinstag ein kleines Stückchen Polizeigeschichte geschrieben, erklärte die Bochumer Polizei. Denn einen so schnellen Fall von häuslicher Gewalt nach einer Eheschließung hätten die Beamten der Ruhrgebietstadt noch nicht erlebt

10.02.2009, 20:39 Uhr

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Gastanker vor der Küste von Dubai in Brand

Dubai (dpa) - Vor der Küste des arabischen Golfemirates Dubai ist am Dienstag ein Gastanker mit einem Containerschiff kollidiert und in Brand geraten.

Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur WAM geriet durch den Zusammenstoß der beiden Schiffe auf dem Tanker einer der insgesamt 22 mit Flüssiggas gefüllten Tanks in Brand. Von den Hochhaustürmen der Handelsmetropole Dubai aus waren große Rauchwolken über dem Meer zu sehen. Den Angaben zufolge kam es auch auf dem Containerschiff, das unter maltesischer Flagge fuhr, zu einem Brand, der jedoch rasch unter Kontrolle gebracht werden konnte.

Laut WAM ereignete sich der Unfall, zu dessen Ursache zunächst keine Informationen vorlagen, rund sieben Seemeilen vom Hafen Jebal Ali entfernt. Angaben über mögliche Opfer lagen zunächst nicht vor.

10.02.2009, 20:37 Uhr

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Gas aus der Toilette Haben da pfiffige Schüler nachgeholfen

Tuttlinger Schule geräumt

Tuttlingen - Ein rätselhaftes Gas aus einer Toilette hat am Dienstag die Fritz-Erler-Schule in Tuttlingen lahmgelegt. Das Schulgebäude wurde am Vormittag geräumt und mehr als 400 Schüler wurden in einer Sporthalle untergebracht, berichtete die Polizei. 29 Schüler klagten über Kopfschmerzen sowie Atemwegsreizungen und wurden vorsorglich in Kliniken gebracht.

Das säuerlich riechende Gas zog aus einem Toilettenraum im ersten Stockwerk in die Klassen. Um welche Substanz es sich handelte, sei bisher nicht geklärt. Experten nahmen Luftproben, die nun bei der Berufsfeuerwehr Mannheim untersucht werden. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung gegen unbekannt

10.02.2009, 20:27 Uhr

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Gewaltkriminalität größer als Terrorgefahr

Innensenator von Berlin schätzt Gewaltkriminalität höher ein als die Terrorgefahr. Das Thema darf daher nicht aus dem Augen verloren werden.

Der Innensenator von Berlin Ehrhard Körting (SPD) hat davor gewarnt, die Terrorbekämpfung in der öffentlichen Diskussion zu sehr zu betonen und dabei nicht andere Bereiche aus dem Auge zu verlieren. Seiner Ansicht nach stellt die Gewaltkriminalität ein größeres Sicherheitsproblem da als der Terrorismus. Dies geht aus einem Bericht der “Süddeutsche Zeitung” hervor.

Das Blatt beruft sich in seiner Meldung auf den Redetext vom Dienstag zur Eröffnung des Europäischen Polizeikongresses im Kongresszentrum am Alexanderplatz. Körting stellt darin fest, dass sich das Thema Gewaltkriminalität wohl in allen Großstädten in vergleichbarer Schärfe zeigt.

Die Kriminalität in Berlin unter jungen Menschen erreicht der Meldung zufolge noch immer ein hohes Niveau. Insbesondere die Gewalttaten von Jugendlichen hätten in den letzten Jahren zugenommen. Für einen großen Anteil an Taten sind allerdings eher kleine Gruppen von rund 500 sogenannten Intensivtätern verantwortlich. (fm/dtn/Pixelio/Dietmar Silber)

10.02.2009, 20:24 Uhr

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JVA-Mitarbeiter als Drogenkurier?

Ein Bediensteter im größten deutschen Männergefängnis in Berlin-Tegel soll seit Monaten Haschisch in die Haftanstalt geschmuggelt haben. Gegen den Mann wurde am Dienstag Haftbefehl erlassen.
BERLIN - Ein 45-jähriger Mitarbeiter der JVA Berlin-Tegel soll seit Mitte vergangenen Jahres Häftlinge mit Drogen versorgt haben. Er sitze nun in Untersuchungshaft, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Drogen sollen von Häftlingen im Gefängnis weiterverkauft worden sein. Der Beschuldigte bestreite die Vorwürfe.
Der Mann war am Montag festgenommen worden. Die Ermittler hatten auch den Wagen des Verdächtigen durchsucht, der vor dem Gefängnis abgestellt war. Versteckt in Cornflakes-Packungen seien dabei mehr als ein Kilogramm Haschisch und zehn Heroin-Kugeln sichergestellt worden, hieß es. Auch mehrere Messer, eine geladene Schreckschusswaffe sowie eine ebenfalls geladene Soft-Air-Waffe wurden beschlagnahmt. (dpa

10.02.2009, 20:18 Uhr

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Grabungen nach Türsteher-Leiche in Schildow ohne Ergebnis

Potsdam/ Schildow - Die aufwendigen Grabungen der Berliner Polizei nach der Leiche eines erschossenen Türstehers sind erneut gescheitert. Obwohl im brandenburgischen Schildow inzwischen eine große Fläche neben einem Haus mehrfach umgegraben wurde, konnte auch heute nichts entdeckt werden.
Nach anfänglichem Optimismus sprach die Polizei von einem enttäuschendem Verlauf der Suche. Ob weiter gegraben werden soll, wird morgen entschieden. Die Polizei will noch einmal die Baupläne des Hauses und der Umgebung studieren und den Mann, der den Hinweis gab, vernehmen.

Eine Baufirma grub am Dienstag mit einem kleinen Bagger an einer neuen Stelle in die Tiefe - allerdings vergeblich. Auch zwei Leichenspürhunde, die zwar reagierten, aber nicht deutlich anschlugen, konnten nicht weiterhelfen.

Inzwischen hat die Polizei an der Längsseite des großen Wohnhauses eine Fläche von fast 50 Quadratmetern umgegraben. Zum Teil grub man knapp sechs Meter tief. Sogenanntes Georadar wurde eingesetzt - allerdings ohne konkrete Ergebnisse. Eine Hecke und ein Baum wurden abgeholzt. Die Wand des Hauses musste abgestützt und repariert werden.

Wenn die Polizei beschließen sollte, auch auf der Rückseite des Hauses zu graben, steht sie vor neuen technischen Herausforderungen. Dort ist nicht nur eine Terrasse angelegt, sondern auch ein Teich, der abgelassen werden müsste.

Der Mann aus dem Türsteher-Milieu soll vor zwölf Jahren erschossen und auf dem Grund einer Baugrube versteckt worden sein, wo heute das Haus steht. Die Polizei erhielt jetzt Hinweise von einem der damaligen Mittäter. Bis zur Jahreswende 1996/1997 soll der Mann in der Diskothek „Paparazzi" nahe dem Kurfürstendamm gearbeitet haben. Weil er sich illegal in Deutschland aufhielt, fiel sein Verschwinden offenbar jahrelang nicht auf. dpa

10.02.2009, 20:10 Uhr

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16 Illegals Sue Rancher After Crossing His Land

The Washington Times via YellowBrix

February 09, 2009

COCHISE COUNTY, AZ – An Arizona man who has waged a 10-year campaign to stop a flood of illegal immigrants from crossing his property is being sued by 16 Mexican nationals who accuse him of conspiring to violate their civil rights when he stopped them at gunpoint on his ranch on the U.S.-Mexico border.

Roger Barnett, 64, began rounding up illegal immigrants in 1998 and turning them over to the U.S. Border Patrol, he said, after they destroyed his property, killed his calves and broke into his home.

His Cross Rail Ranch near Douglas, Ariz., is known by federal and county law enforcement authorities as “the avenue of choice” for immigrants seeking to enter the United States illegally.

Trial continues Monday in the federal lawsuit, which seeks $32 million in actual and punitive damages for civil rights violations, the infliction of emotional distress and other crimes. Also named are Mr. Barnett’s wife, Barbara, his brother, Donald, and Larry Dever, sheriff in Cochise County, Ariz., where the Barnetts live. The civil trial is expected to continue until Friday.

The lawsuit is based on a March 7, 2004, incident in a dry wash on the 22,000-acre ranch, when he approached a group of illegal immigrants while carrying a gun and accompanied by a large dog.

Attorneys for the immigrants – five women and 11 men who were trying to cross illegally into the United States – have accused Mr. Barnett of holding the group captive at gunpoint, threatening to turn his dog loose on them and saying he would shoot anyone who tried to escape.

The immigrants are represented at trial by the Mexican American Legal Defense and Educational Fund (MALDEF), which also charged that Sheriff Dever did nothing to prevent Mr. Barnett from holding their clients at “gunpoint, yelling obscenities at them and kicking one of the women.”

In the lawsuit, MALDEF said Mr. Barnett approached the group as the immigrants moved through his property, and that he was carrying a pistol and threatening them in English and Spanish. At one point, it said, Mr. Barnett’s dog barked at several of the women and he yelled at them in Spanish, “My dog is hungry and he’s hungry for buttocks.”

The lawsuit said he then called his wife and two Border Patrol agents arrived at the site. It also said Mr. Barnett acknowledged that he had turned over 12,000 illegal immigrants to the Border Patrol since 1998.

In March, U.S. District Judge John Roll rejected a motion by Mr. Barnett to have the charges dropped, ruling there was sufficient evidence to allow the matter to be presented to a jury. Mr. Barnett’s attorney, David Hardy, had argued that illegal immigrants did not have the same rights as U.S. citizens.

Mr. Barnett told The Washington Times in a 2002 interview that he began rounding up illegal immigrants after they started to vandalize his property, northeast of Douglas along Arizona Highway 80. He said the immigrants tore up water pumps, killed calves, destroyed fences and gates, stole trucks and broke into his home.


10.02.2009, 19:29 Uhr

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Fahrer von Wirtschaftsminister verletzt Polizisten.

Fahrer von Wirtschaftsminister verletzt Polizisten.
In Berlin hat der Fahrer von Wirtschaftsminister Glos (CSU) einen Polizisten verletzt.
Vor dem Zwischenfall soll es zu Streitereien zwischen dem Polizisten und Glos gekommen sein.
Der Fahrer von Wirtschaftsminister Michael Glos hat in Berlin einen Polizisten an einer Straßenabsperrung angefahren und am Fuß verletzt. Der Beamte wurde nach dem Vorfall am Dienstag ambulant im Krankenhaus behandelt und war auch am Donnerstag noch dienstunfähig, wie Polizeisprecher Bernhard Schodrowski der AP sagte. Vor dem Zwischenfall gab es eine Streiterei, an der auch Glos beteiligt war. Glos versuchte, die Wogen zu glätten und schrieb an das Opfer: „Falls ich unwirsch reagiert haben sollte, bedauere ich dies.“


Der Minister wollte in Stellvertretung von Kanzlerin Angela Merkel den kasachischen Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajew empfangen. Der Wagen des CSU-Politikers wurde aber an einer Absperrung in der Charlottenstraße im Stadtteil Mitte von dem Beamten nicht durchgelassen.


Im Laufe des Zanks fuhr der Dienstwagen schließlich über den Fuß des Beamten, wie die „Berliner Morgenpost“ berichtete. Das Opfer gab demnach zu Protokoll, der Politiker habe ihm sogar mit dem Ende seiner Polizeikarriere gedroht. Über den Inhalt des Wortwechsels gibt es jedoch laut Schodrowski „unterschiedliche Darstellungen“.


Erst nach Presseanfragen soll Glos am Mittwoch in einem Schreiben an den Polizisten sein Bedauern ausgedrückt haben. „Bild“ zitierte aus dem Brief: „Unser gestriges Zusammentreffen an der Zufahrtskontrolle stand leider unter keinem guten Stern. Sie hatten Ihre Anweisungen, die Sie auftragsgemäß befolgt haben. Ich wiederum war in Eile, denn meine Aufgabe war es, Präsident Nasarbajew in Stellvertretung der Bundeskanzlerin zum empfangen. Insofern war für mich Ihre Weigerung, uns passieren zu lassen, in diesem Moment nur schwer verständlich. Falls ich unwirsch reagiert haben sollte, bedauere ich dies. Mein Ärger ist inzwischen verraucht. Ich hoffe auch Sie tragen mir die unglückliche Situation nicht nach“. Quelle : Focus
Sven Silbermann

10.02.2009, 19:16 Uhr

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Philippines government praises INTERPOL’s and ICMP’s magnificent support in ferry disaster victim identification

br>Philippines law enforcement authorities, local and national government authorities as well as the wider international community in identifying the victims of Typhoon Frank have proved an outstanding example of international co-operation, said Philippines Secretary of Defense Gilbert Teodoro.At an official ceremony in Cebu City today to mark the handover of the process of victim identification from the ferry disaster of June 21, 2008, the work of the (IRT) and the ICMP was also recognised by a Presidential Citation for the services rendered to the Philippines for their role in helping the national law enforcement authorities to identify hundreds of victims of Typhoon Frank.

“What we saw here in the city of Cebu today is a successful exercise in both intra and extra co-operation among nations, a poignant example of people working together regardless of race, colour or creed,” said Defense Secretary Teodoro.


09.02.2009, 20:14 Uhr

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RESCUING OUR CHILDREN Seven Massive Porn Rings Dismantled

02/09/09




What started as a tip from Australian authorities in 2006 regarding a sexually explicit video has turned into one of the largest global child pornography investigations on record—and a model for how law enforcement cooperation can cast a powerful light into the darkest reaches of the Internet to bring child predators to justice.

Operation Joint Hammer has resulted in the rescue of 14 girls—some as young as 3 years old—who were being sexually abused by pornographers. Approximately 170 people have been arrested, more than 60 of them U.S. citizens. Seven major child pornography rings, hosting the worst of the worst, have been dismantled. And the investigation is far from complete.



Working with international law enforcement organizations, members of our Innocent Images National Initiative program are playing a key role in the operation, along with the Department of Justice (DOJ), the United States Postal Inspection Service (USPIS), and U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE).

Here is what happened: Authorities in Queensland, Australia came across a pornographic video online showing a young victim. This victim was determined to be Dutch with a Flemish accent. Authorities in Belgium were contacted, and the ensuing European investigation became known as Operation Koala.


Belgian police identified and arrested the molester, who provided information about the video’s producer, an Italian national who ran a pornographic website. When Italian police arrested the producer and shut down his website, they retrieved 50,000 e-mails to the porn site. Those e-mails formed the basis of Operation Joint Hammer. They were routed by Europol to the 28 countries from which they originated—with more than 11,000 coming from the United States.

The Innocent Images Operations Unit, along with our U.S. partners, quickly got to work. From the U.S. e-mails, about 700 became workable investigative leads. These were divided between the FBI, USPIS, and ICE. DOJ’s Child Exploitation and Obscenity Section, responsible for prosecuting the federal cases, also played a critical role. As the investigation proceeded, many of our state and local law enforcement partners participated, conducting searches and making arrests.

The investigation is ongoing, but already dangerous sexual predators have been stopped:

A New Jersey man pled guilty to producing sexual images of his 9-year-old daughter. Evidence seized during the search of his home revealed that he had nearly 130,000 images of child pornography. He was sentenced to almost 20 years in prison.
An Arizona fifth-grade schoolteacher was a customer of the Italian pornography website. A search of his home resulted in allegations of sexual contact with female students at his school. He faces multiple charges of sexual exploitation of children.
A convicted sex offender from Philadelphia who spent 15 years in prison for molesting children was charged with advertising, distributing, and receiving child pornography. Evidence indicates that he administered two major global online child pornography bulletin boards.
So far, the FBI and our U.S. partners have conducted more than 250 searches as part of the operation. “We’re still working our way through all the cases,” said our agent in charge of the investigation.

“Cooperation is the key,” the agent added. “During our regular meetings with postal inspectors, ICE, and DOJ, we do whatever needs to be done as a team to make sure the cases keep moving forward.”


09.02.2009, 19:58 Uhr

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Verdacht auf Kindesentführung?


Ein ganz normaler Tag einer Securitystreife in einem Einkaufszentrum in den USA. Da kam ein ca. 7 Jahre alter Junge angerannt und meinte, dass sich in dem abgetrennten Spielbereich für Kinder, eine Frau laufend versucht sich mit einen Jungen zu beschäftigen und ihn frage, ob er nicht mitkommen wolle ein Eis essen. Die Sicherheitsleute reagierten sofort und zogen diskret alle verfügbaren Kräfte zusammen, dass heißt besetzen der Ausgänge und drei Mann bzw. Frauen versuchten diskret auf den Spielbereich zuzugehen. Nach ca. 5 Minuten Beobachtung, nahm die Frau das Kind wirklich auf den Arm und verließ den Spielbereich.

Dabei stellte sich heraus, dass sie nicht alleine waren, sondern noch eine weitere Frau und ein junger Mann sie begleitete. Eine Sicherheitsmitarbeiterin schlenderte wie zufällig auf die Frau mit dem Kind auf dem Arm zu und dabei begaben sich die anderen Securitymitarbeiter langsam in einen guten Sicherheitsabstand, auch auf die Personengruppe zu. Die Sicherheitsmitarbeiterin fragte den kleinen Jungen nur: „ Na warum schaust du denn so traurig?“ und der antwortete: „Ich soll ja nicht mit „Mami“ mitgehen“.

Der Gürtel zog sich enger zu. Die beiden anderen Erwachsenen Personen bedrängten jetzt fast die Sicherheitsmitarbeiterin, doch diese blieb freundlich und ruhig. Als die Frau mit dem Kind versuchte sich umzudrehen und weg zu gehen, hinderte sie diese freundlich aber direkt daran, mit der Bitte sich auszuweisen. Doch diese setzte das Kind ab und versuchte Richtung Ausgang zugehen, abgeschirmt von den zwei anderen Personen .Eine andere Sicherheitsmitarbeiterin nahm sich sofort dem Kind an und die anderen gingen ruhig aber bestimmt den 3 Leuten hinterher. Am Eingang öffnete sogar ein Sicherheitsmitarbeiter mit einem freundlichen Lächeln die Tür. Dann kam hinter einem Pfeiler ein Polizist hervor, der mit einem ganz anderen Ton sofort die Personalien forderte, dabei hatte er seine Hand die ganze Zeit am Colt. Sofort versuchten sich die anderen Personen zu entfernen, wurden dann aber von den anderen Sicherheitsleuten festgehalten. Die weiteren 5 Policefahrzeuge, die in den nächsten (ja man kann sagen Sekunden) aus allen Richtungen eintrafen, besorgten den Rest.

Inzwischen kam die Oma des Kindes um es abzuholen und es stellte sich raus, dass es sich um ihre Exschwiegertochter handelte, diese hatte ein gerichtliches Verbot das Kind zusehen oder gar mitzunehmen.
Alles in allem war dies dem Jungen zu verdanken, der dies aufmerksam beobachtete, leider war er dann verschwunden. Aber man kann nur sagen, von diesem aufmerksamen Jungen müsste es viel mehr geben. Nur durch sein vorbildliches Verhalten (aber auch durch den besonnenen Einsatz der privaten Sicherheitskräfte) nahm alles ein gutes Ende.
Ps: Als ich diesen Sicherheitskräften mitteilte wer ich bin und dass ich dieses Geschehen ins Netz setzen werde, waren sie doch etwas von Stolz erfüllt und bedankten sich schon mal vorab dafür bei mir. Das Foto zeigt wie besonnen der äußere Ring der Mitarbeiter den Abstand hält und doch dadurch alles unter Kontrolle hatte.
Manchmal ist ein bisschen weniger,

doch besser als ein bisschen mehr!

07.02.2009, 05:51 Uhr

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Es geschah in Perto Rico

Puerto Rico

Hier war das Verhältnis zu den ansässigen Sicherheitsbehörden, aber auch privaten, von Anfang an sehr freundschaftlich, wie wir es auch aus der restlichen USA gewohnt sind. Schon nach kurzem Beschnuppern nahm ich an einer Fahrt durch die Stadt in einem Streifenwagen teil. Zum Schluss wurde ja sogar eine große Razzia daraus, was zum absperren mehrerer Straßenzügen führte. (Über Näheres und den guten Erfolg darf ich hier verständlicherweise nicht näher eingehen)

Der Erfolg war jedoch schnell da und ich konnte mich über das gute Zusammenarbeiten mehrerer verschiedener Polizeidienststellen überzeugen. Es gab auch keinerlei Kompetenz Rangeleihen, wie man es schon anderer Orts erlebt hatte. Erstaunlich war, dass dort die Polizisten fast überwiegend auch am Tage mit Schutzwesten unterwegs sind, was bei einer Temperatur von über 30 Grad (im Sommer sollen es über 45 Grad sein) bestimmt kein Vergnügen ist.

Aber auch hier gilt Sicherheit vor Bequemlichkeit











05.02.2009, 21:00 Uhr

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Grandma Gets Gun from Kitchen, Shoots Officer

February 02, 2009

RENO, Nev.—Reno police said two Sparks police officers who shot and killed a 60-year-old grandmother were defending themselves after the woman retrieved a handgun and shot at them.

Authorities said the officers were checking the welfare of a 7-year-old child after his father called police on Saturday, worried about the behavior of the grandmother, Kathleen Daily, the legal guardian for the child

The child’s father and his wife had gone to Daily’s home to return the child to her. Police said the father told police that he was worried about the child’s welfare.

Police said Daily’s neighbors and family said she had become increasingly delusional during the time before the shooting, and had bought a gun.

Authorities had also been investigating alleged parental misconduct by the child’s grandfather, reported by Daily.

Police say the officers were talking to Daily on Saturday for 15 minutes when she got the handgun from a kitchen, returned to the living room and fired, grazing one officer’s uniform around the shoulder.

Police say the woman was shot three times.

Both officers involved in the shooting have been placed on paid administrative leave, while the Washoe County District Attorney’s office investigates, authorities said.

The names of the officers were withheld on Sunday and expected to be released Monday by Sparks police.


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05.02.2009, 20:42 Uhr

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Zeugen gesucht

25./26. Januar 2009; Tauentzienstraße in Schöneberg
Unbekannte Täter brachen am Wochenende (25./26. Januar 2009) in das Kaufhaus „KaDeWe“ in der Tauentzienstraße in Schöneberg ein.

Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes laufen auf Hochtouren. Bislang sind einige Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Eine heiße Spur ist nicht darunter.
Inzwischen wurden auch erste Einzelheiten der Tat bekannt. So können die Fahnder die Tatzeit auf den Zeitraum Sonntag, den 25. Januar 2009, fünf Uhr, bis Montag, den 26. Januar 2009, sechs Uhr eingrenzen.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge stiegen die Diebe über ein Vordach des Warenhauses ein und gelangten zur Verkaufsfläche im Erdgeschoss. Sie hebelten mehrere Schränke auf, schlugen Vitrinen ein und entwendeten aus den Auslagen Schmuck und Uhren. Darunter sind auch Exemplare der Marken Breitling und Bell & Ross. Sie verließen das Kaufhaus mit ihrer Beute auf dem gleichen Weg. Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma wurde gegen sechs Uhr auf den Einbruch aufmerksam und alarmierte die Polizei.

Bei ihren Ermittlungen erhoffen sich die Beamten des Landeskriminalamtes weitere Erkenntnisse über die genaue Anzahl der entwendeten Stücke. Außerdem ist für die Fahnder von Interesse, warum bei dem Einbruch kein Alarm ausgelöst wurde. Die von Überwachungskameras während des Einbruchs aufgezeichneten Bilder werden derzeit ausgewertet. Demnach waren mindestens drei maskierte Einbrecher an der Tat beteiligt.

Die Polizei fragt:



Wer hat in den Nachtstunden des Wochenendes rund um das „KaDeWe“ verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?

Hinweise, die gegebenenfalls auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden können, nimmt das Einbruchskommissariat des Landeskriminalamtes am Tempelhofer Damm 12 unter der Rufnummer (030) 4664 - 94 51 20 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

05.02.2009, 04:28 Uhr

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Teen Impersonator: How He Did It

CHICAGO – He walked into the store in an almost-complete Chicago police uniform and, like a seasoned shopper, began pointing out a variety of new items he needed. He asked for a police sweater, shirt and belt, quickly racking up a pile of clothing. When the saleswoman asked him for the required police identification, he said he’d get it from his car but didn’t return.

Three days later—last Saturday—the same individual came back to AJ Uniform in the 2700 block of West 111th Street and again asked for a laundry list of items. This time, the store was crowded with customers, and he told employees he was going to go to lunch before coming back to buy what he picked out.

05.02.2009, 04:15 Uhr

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ALL IN THE FAMILY

05.02.2009, 04:10 Uhr

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Imprisoned Spy and His Son Indicted on Charges of Acting

A federal indictment was unsealed today in U.S. District Court for the District of Oregon charging Harold James Nicholson, 58, of Sheridan, Oregon, and Nathaniel James Nicholson, 24, of Eugene, Oregon, with two counts of Conspiracy, one count of Acting as Agents of a Foreign Government, and four counts of Money Laundering.

Both defendants are scheduled to appear today at 1:30 p.m. before U.S. Magistrate Janice M. Stewart for arraignment on the indictment. The maximum penalty for the substantive charge of acting as an agent of a foreign government is ten years imprisonment, while the maximum penalty for conspiracy to act as an agent of a foreign government is five years imprisonment. Each money laundering count, including the money laundering conspiracy, carries a maximum of twenty years imprisonment. The indictment also seeks forfeiture of funds provided to Nathaniel Nicholson by the Russian Federation, which the indictment alleges are the proceeds of his father’s past espionage activities.

As set forth in the indictment, Harold J. Nicholson, a former Central Intelligence Agency (CIA) employee, is serving a 283-month (more than 23-year) sentence at the Federal Correctional Institution (FCI) in Sheridan, Oregon, for a 1997 conviction of conspiracy to commit espionage. The indictment further alleges that defendant Harold J. Nicholson, working through his son Nathaniel J. Nicholson, received cash proceeds of his past espionage activities from, and passed information to, agents of the Russian Federation between 2006 and 2008.

As described in the indictment, during the course of the conspiracy, Nathaniel J. Nicholson met with his father Harold J. Nicholson, on several occasions to obtain information that was intended to be provided to the Russian Federation. Defendant Nathaniel J. Nicholson then travelled to various places to meet with representatives of the Russian Federation, including San Francisco, Calif.; Mexico City, Mexico; Lima, Peru; and Cyprus, where he collected money from them and received additional instructions. Defendant Nathaniel J. Nicholson then brought the funds he received back to Oregon to disperse to family members at the direction of defendant Harold J. Nicholson.

The indictment further alleges that the funds paid by the Russian Federation to defendant Nathaniel J. Nicholson represented proceeds of defendant Harold J. Nicholson’s past espionage activities. For more information, please refer to our press release web site .

U.S. Attorney for District of Oregon, Karin J. Immergut stated, “The conduct alleged in the indictment shows a sinister and continuing scheme, by a former senior CIA officer-turned spy, to betray the United States of America for financial gain. Thanks to the continued vigilance of the FBI, and the extraordinary cooperation of the Bureau of Prisons, we expect to hold a former spy, and the son who joined him in his criminal conduct, responsible for their actions.”

Matthew G. Olsen, Acting Assistant Attorney General for National Security, said, “Today’s indictment alleges that an imprisoned spy recruited and trained his own 24-year-old son to travel the globe to collect on past spying debts and channel information to foreign agents. These charges underscore the continuing threat posed by foreign intelligence services and should send a clear message to others who would consider selling out their country for money."

“Harold James Nicholson, already convicted of spying and compromising national security, thought he could profit from his previous espionage despite being behind bars," said Executive Assistant Director Arthur M. Cummings, II, of the FBI National Security Division. "Now, along with his son, he again acted against the interests of the United States, according to the charges."

"This is an amazing case," said David Ian Miller, Special Agent in Charge of the FBI in Oregon. "Harold James Nicholson, a convicted spy, was allowed to serve time in a federal prison in Oregon to be near his family. Without regret, he used that proximity to his family to continue contact with the foreign country for which he was previously convicted of spying."

The Federal Bureau of Investigation (FBI), and the Federal Bureau of Prisons (BOP) investigated this case. Assistant U.S. Attorneys Pamala Holsinger and Ethan Knight are prosecuting this case. Trial Attorney Patrick Murphy of the Counterespionage Section of the Justice Department’s National Security Division is also assisting.

An indictment is only an accusation of a crime, and a defendant should be presumed innocent unless and until proven guilty.

31.01.2009, 13:21 Uhr

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IPSTA Neujahrstreffen 2009

Neujahrstreffen der IPSTA

Das diesjährige Neujahrstreffen in Berlin wurde von unserem Vizepräsidenten Karsten B. durchgeführt, da unser Präsident sich ja wie berichtet, auf einer Genesungskreuzfahrt befindet ( wenn man jedoch liest, was unserer „Präsi“ auf dieser Fahrt alles unternommen hat, fragen wir uns wann er dann Zeit hatte sich von seiner lebensbedrohenden Krankheit zu erholen). Doch wie wir ihn kennen, ist für ihn Arbeit die beste Medizin.


Es wurde das Jahr 2008 Revue passiert und festgestellt, dass die Mitarbeit der meisten Mitglieder sehr zu wünschen übrig lässt. Besonders wurde aber das Arrangement des Mitgliedes Sven Silbermann hervorgehoben, der nicht nur die Zeitung fertigt, nein sich auch nicht von drohenden Sicherheitsunternehmen runter kriegen lässt (was wir übrigens auch alle geschlossen mehr als schäbig fanden).

Des Weiteren wurde festgestellt, dass wir weitaus mehr Aktivitäten machen könnten, es jedoch an der Mitarbeit von ehrenamtlichen Mitgliedern fehlt.

Aber das diesjährige Fahrertraining

das Pokalschießen

und der Vielseitigkeit- Parcours

mit interessanten Sicherheitsfachaufgaben und sportlichen Aktivitäten wollen wir wieder durchführen, was aber wenn wir nicht genügend Helfer zusammen bekommen, in Frage gestellt werden muss, zumal der Einsatz der Pompluns, welche die Hauptarbeit trugen, mehr als fraglich sein wird.


Anmeldungen sollten aber schon jetzt erfolgen, damit wir rechtzeitig die Örtlichkeiten und gegebenenfalls die Übernachtungsmöglichkeiten buchen können.


Es können natürlich auch Nichtmitglieder daran teilnehmen, oder Familienangehörige, Freunde oder wie letztes Jahr jede Freiwillige Feuerwehr


Habt ihr andere VORSCHLÄGE ODER VERANSTALTET auch etwas eigenes selbst im Ausland, lasst es uns wissen, wir werden es gern den anderen Mitgliedern mitteilen.


Auch soll noch mal der APELL an unsere Mitglieder gehen, sich in den örtlichen Sicherheitsgremien mehr zu betätigen, auch als IPSTA Abgeordneter (die erforderliche Aktivierung werden wir gegebenenfalls auf Wunsch vornehmen)


Ebenso mangelt es an eigen Beiträgen und Fotos von Mitgliedern. In diesem Zusammenhang sei noch mal gesagt, wenn sie uns etwas schreiben und sie nicht gerade ein Musterschüler in Deutsch waren, kein Problem wir versuchen ihr geschriebenes in einem Artikel zu verfassen und vergessen sie nicht Fotos mit zusenden, geht auch alles über Mail

Es soll versucht werden von der IPSTA eine bessere Zusammenarbeit mit den örtlichen Polizeidienststellen zu erreichen, um das Verhältnis „Private- Behörde“ noch weiter zu verbessern. Dazu sind die Mitglieder ebenso aufgerufen, diese Kontakte zuknüpfen, da wir nicht überall sein können.


Auch werden noch Mitglieder gesucht die wenigstens unsere Hauptseiten in andere Sprachen übersetzen können, so dass es möglich sein wird, durch anklicken der jeweiligen Landesfahnen auf unserer Homepage dieses abzurufen.

Ebenso bräuchten wir dringend jemand, der unsere Internetseiten weiter vorantreibt, um unseren Service für alle noch weiter auszubauen.


In diesem Zusammenhang wurde auch noch mal das überdurchschnittliche Arrangement von EWA MARIA und HORST POMPLUN nicht nur durch Spenden (in der Höhe von mehreren Tausend Euro), sondern auch ihren enorm zeitlichen Aufwand trotz der schweren Krankheit die unseren Präsidenten ganz unerwartet traf, hervorgehoben.

Dieses war auch für beide Berufliche ein großer Einschnitt, denn schlagartig fielen zwei Führungskräfte in der Geschäftsebene der INTERNATIONALEN FACHAKADEMIE für SICHERHEIT VTP- POMPLUN aus, was aber deren Mitarbeiter (übrigens alles IPSTA Mitglieder) mit einer einzigartigen Leistung versuchen auszugleichen, was nicht selten übermenschliche Kräfte erfordert. Auch das ist ein Grund warum diese Kräfte die von den Pompluns teilweise auch netter weise für die IPSTA mit eingesetzt wurden im Moment überwiegend ausfallenden auch beim besten Willen hat deren Tag auch nur 24 Stunden.



Auf die Frage warum einige Mitglieder keine Einladung zum Neujahrstreffen erhalten haben, kö